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Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

14 Jan

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Akif Pirincci: “Schnauze! Jetzt rede ich.”

Lieber Freundinnen und Freunde,

wie ihr vielleicht schon wisst, erscheint Anfang März 2017 mein eigenes Magazin (Print); in jedem Kiosk zu haben. Politik, Kultur, Satire, Beziehungstipps (!), alles darin. Nur mit dem Unterschied zu anderen Magazinen, dass alles von mir verfasst wurde.

Hier kann man es schon bestellen (mit Autogramm, wer bis 10.2. bestellt) …

… und hier ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel daraus:

AKIF ALLEIN IM PUFF

Meine Puff-Karriere begann mit meinem 21. Lebensalter, erlangte ihren Höhepunkt mit etwa 45 und brach dann gänzlich ab. Vor dem Ablegen dieser delikaten Beichte möchte ich anmerken, dass mir die stinknormale Sexualität eines heterosexuellen Mannes zu eigen ist, und es mir bei meiner Nutten-Odyssee zu keinem Zeitpunkt darum ging, eine Frau zu dominieren oder zu demütigen, einen Fetisch oder eine anders gelagerte Perversität auszuleben oder die Lusterfüllung in etwas Verrucht-Obszönem zu finden. Ich wollte nur unterschiedliche schöne Frauen ficken. Nicht mehr, nicht weniger.

Bis ich zum ersten Mal die Tür eines sogenannten Etablissements betrat, wusste ich natürlich auch schon so, was es mit dem horizontalen Gewerbe auf sich hat. Allein mir fehlte stets Bares, um mir solch einen Luxus leisten zu können. Anfang 20 veröffentlichte ich jedoch meinen ersten Roman, der sich zu einem kleinen Bestseller mauserte und mich für meine Verhältnisse zu einem relativ wohlhabenden Mann für relativ kurze Zeit machte.

Nachdem bis dahin alles Erstrebenswerte wie Auto, eine fette Stereo-Anlage, jede Menge Bücher, angesagte Klamotten usw. geleistet waren, blieb noch dieser Nervenkitzel übrig. Zwar hatte ich zu jener Zeit Kontakte zu ein paar Damen, doch der Verführung des sofort verfügbaren Instant-Sexes konnte ich schließlich nicht widerstehen.

Es war ein altes Haus in Neuwied (Rheinland-Pfalz) am Rhein-Ufer, das mir einige Kumpels empfohlen hatten, und das sich irgendwie labyrinthisch ausnahm. Labyrinthisch könnte man auch den Sex bezeichnen, den ich zum ersten Mal mit einer Prostituierten hatte, denn niemals danach habe ein derart hässliches Hurenvolk aufeinander hocken gesehen.

Ja, ich kann mich nicht einmal mehr richtig daran erinnern, wie das Hauptprogram abgelaufen ist, weil ich wohl dabei gegen den inneren Ekel kämpfte, mit einem Menschen intim sein müssen, mit dem ich gar nicht intim sein wollte. Klingt einigermaßen paradox, doch glaube ich, dass eine kranke Kombination aus Pflichtgefühl, Mitleid, dumpfer Geilheit und einem akuten Schwachsinnsanfall zu dieser unglücklichen Erfahrung beigetragen hat.

Nichtsdestotrotz hielt mich die erste Negativ-Begegnung mit dem sogenannten Rotlichtmilieu nicht davon ab, später in anderen Lokalitäten nach kaufbaren Frauen Ausschau zu halten. Diesmal jedoch durch Erfahrung immer wählerischer und professioneller werdend und auf das „richtige Pferd“ setzend. Dabei fielen mir diverse Dinge auf, über die ich in diesem Zusammenhang vorher nie nachgedacht hatte. Viele dieser Mädchen waren bildschön und auch nicht gerade auf den Kopf gefallen.

Ich verstand nicht, weshalb solche begehrenswerte Wesen sich ausgerechnet dieses Metier ausgesucht hatten und ihre Mumu (Muschi) als Waschmaschine für Schwänze anboten. Wäre es ein anderer Ort, eine andere Welt, ein anderes Leben gewesen, hätte ich sie reihenweise glatt vom Fleck weggeheiratet. So kam ich zu dem epochalen Schluss, dass bei manchen Frauen die Hurerei etwas Angeborenes sei.

Eine Art Defekt. Denn wenn ich daran dachte, welchen sowohl finanziell als auch emotional aufwendigeren Affentanz ich bei weit unattraktiveren Weibern schon veranstaltet hatte, ohne als Dank dafür nur ein Küsschen zu erhalten, so empfand ich diese weibliche Anomalie als ein Paralleluniversum mit in der Tat sehr angenehmen Schwarzen Löchern.

Zum anderen erfreute ich mich immer mehr über die Mösenkunde, die ich studieren durfte. „Na da unten sehen sie doch wirklich alle gleich aus“, heißt ein bekannter Männerspruch unter der Hand. Von wegen! Das Geschlechtsteil der Frau ist genauso variationsreich wie das des Mannes. Und erst die Brüste! Ich mag lieber … aber lassen wir das.

Es gab natürlich auch die Schattenseiten. Die gravierendste ist jene, dass alles von der Nutte nur gespielt ist. Es gibt keine, die dabei vor wirklicher Lust jauchzt. Wie sollte es auch anders sein, betrifft die Sache doch das elementarste Bedürfnis der zweigeschlechtlichen Lebewesen on earth (auf Erden). Man stelle sich vor, man müsste fürs Geld ständig essen.

Ein hungriges Gesicht kann man des Einkommens wegen schon machen, aber eher sehnt man sich dabei irgendwann nach Magersucht als nach „gutem Essen“. Deshalb liegt der zentrale Unterschied zwischen einer guten und schlechten Nutte in der Intensität der Schauspielkunst der Ersteren. Daher wohl auch die Bezeichnung „Professionelle“.

Wie ging ich zu jener Zeit mit all dem diesbezüglichen Wissen um? Gar nicht, denn anschließend lernte ich die Liebe meines Lebens kennen und heiratete sie ein paar Jahre später. Danach war Schluss mit Puff. Ich war sehr gern verheiratet, und selbst die Edeldiamanten der Branche hätten mich nicht locken können. Bis die denkbarste aller Katastrophen eintrat! Ich landete 1989 den nächsten Bestseller, FELIDAE (der Katzenkrimi).

Es war nicht wie der frühere und schon gar nicht irgendein Bestseller, der sich ein paar Monate auf der Liste hält und dann leise absäuft. Nein, es war so etwas wie ein sich über zig Jahre hinweg durchwühlender Mammut-Tunnelbohrer, der mehr und mehr Kohle rausschaufelte. Anfang 1989, dem Erscheinungsjahr, hatte ich noch 500 Mark im Monat verdient, Ende 1989 besaß ich eine Million Mark auf dem Konto.

Es ist erwiesen, dass der Testosteron-Spiegel beim Mann im Falle großen Erfolgs dauerhaft steigt. Es war allerdings nicht das Einzige, was bei mir stieg: Ich wurde schlicht und einfach größenwahnsinnig! Allerdings immer noch nicht rückfällig, was die Nutterei betraf. Selbstverständlich streckte ich so langsam, aber sicher und heimlich meine Fühler nach anderen (sehr jungen) Frauen aus, aber das alles war weit davon entfernt, in einen Exzess auszuarten, sondern gestaltete sich als der ganz gewöhnliche schmierige und wohl auch traurige Ehebruch.

Die Wende kam unerwartet. „Senator Film“ wollte das Buch verfilmen, und der Produzent und seine Entourage [Gefolgschaft] kamen mich zu Hause in Bonn besuchen, um einen ersten Gedankenaustausch bezüglich der Gestaltung zu führen. Vorher riefen sie jedoch an und erkundigten sich, wo dieser sagenhafte „Massage-Salon“ sich in der Stadt befinde, zu der wir nach getaner Arbeit und Restaurantbesuch hingehen würden. Ich hatte keine Ahnung, wusste nicht einmal, dass es so etwas in Bonn gab. Es sollte mein Einstand in der Welt der Luxus-Hurerei sein …

FORTSETZUNG im Magazin

Quelle: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Regensburg: Versuchtes Tötungsdelikt: Polizisten mehrfach von Afghanen gegen den Kopf getreten – 17-Jähriger in U-Haft

untersuchungshaft

Zwei jugendliche Afghanen griffen Polizeibeamte in einem Regensburger Einkaufszentrum an – der Beamte befindet sich in stationärer Behandlung. Beide Aggressoren sind festgenommen worden, gegen einen 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen ist ein Haftbefehl erlassen worden. >>> weiterlesen

Regensburg – Brutale Auseinandersetzungen in der Nacht von Samstag auf Sonntag! Bei Einsätzen sind mehrere Polizisten zum Teil schwer verletzt worden

Am Samstagabend ging es am Regensburger Hauptbahnhof zur Sache. Zwei Polizisten wollten 15 Jugendliche stellen, die sich zuvor in eine Personenkontrolle im Einkaufszentrum am Hauptbahnhof einmischten. Dann eskalierte die Situation! Es gab ein Handgemenge, ein Polizist bekam einen Faustschlag auf den Hinterkopf ab, ein weiterer Jugendlicher trat den Beamten gegen den Kopf!

Der Polizist kam mit einer Gehirnerschütterung und einer Platzwunde ins Krankenhaus. Gegen einen 17-Jährigen ist mittlerweile ein Haftbefehl erlassen worden. Er wurde am Sonntag einem Ermittlungsrichter vorgeführt und bereits in eine Haftanstalt gebracht, wie das Polizeipräsidium in Regensburg am Abend mitteilte. >>> weiterlesen

Regensburg: Afghane nimmt Anlauf und tritt mit voller Wucht gegen den Kopf eines Polizeibeamten

Die Polizisten wollten einen Streit schlichten. Dabei habe einer der Beteiligten massiven Widerstand geleistet, so Staatsanwältin Silke Noltensmeier. Er habe die Beamten beleidigt und versucht, einen von ihnen mit Faustschlägen zu verletzten. Als dieser von der Polizei am Boden festgehalten wurde, wollte ein weiterer 21 Jahre alter Mann den Angaben zufolge dazwischen gehen. Dazu hat er laut Noltensmeier "Anlauf genommen" und "mit voller Wucht gegen den Kopf eines Beamten getreten". Ein Video zeige, wie der Mann zum Sprung gegen den Kopf des Polizisten ansetzt. >>> weiterlesen

Abschiebungen nicht möglich? Israel zeigt, wie’s geht!

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Auch Israel hat viele illegale Einwanderer, die für das Land beinahe noch gefährlicher sind als die Illegalen für Deutschland. Denn sollte der einzige jüdisch dominierte Staat einmal demographische Auflösungserscheinungen zeigen wie derzeit Deutschland, dann wird es für Juden keine zweite Heimstatt mehr geben, aus der heraus sie sich werden verteidigen können. Fällt der Staat Israel, dann fällt das Todesurteil über die Juden in dieser Welt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Israel macht es genau richtig. Es weist die Migranten aus. Und was machen wir? Wir holen uns immer mehr von diesen Mördern, Totschlägern, Einbrechern, Vergewaltigern, Islamisten, Salafisten und Terroristen in unser Land. Und fällen damit unser eigenes Todesurteil. Merkel, die Totengräberin Europas. Und die Mehrheit der Deutschen wählen diese Totengräberin und die Handlanger von der CSU, SPD, FDP und die Bestatter von den Linken und Grünen. Diese Volksverräter gehören alle in eine Zwangsjacke und in die Geschlossene. – Lebenslänglich oder auf den elektrischen Stuhl!

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Siehe auch:

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

NICHT MEHR SCHWEIGEN! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Manfred Haferburg: Wenn "Terrorismusexperten" Staatspropaganda verbreiten

Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

14 Jan

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Im Mai 2016 wurde Sadiq Khan unter großem Jubel der britischen und deutschen Mainstreampresse zum ersten muslimischen Bürgermeister Londons gewählt. Doch seine Bilanz nach fast zweijähriger Amtszeit sieht düster aus – die Kriminalität in der britischen Hauptstadt erreicht unter ihm immer neue Rekordwerte.

Von Marilla Slominski

Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent. Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan.

Der muslimische Bürgermeister weist jede Verantwortung von sich – er macht die Einsparungen der Regierung bei der Polizei für seine katastrophale Bilanz verantwortlich. Doch Statistiken zeigen nur einen Verlust von 31,343 auf 30,379 an Polizisten in London, was Ganzen 3% entspricht. Im vergangenen Oktober jagte London New York den Titel als gefährlichste Stadt der westlichen Welt ab und kann sich jetzt stolz mit diesem Titel schmücken. Auch bei den Säureattacken liegt London inzwischen ganz vorne: in der britischen Metropole gibt es mehr Angriffe mit ätzenden Flüssigkeiten als in jeder anderen Stadt der Welt.

Quelle: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Deutscher Michel schreibt:

London ist gefallen und Großbritannien ist erledigt. Es steht nur noch aufgrund seiner Massenträgheit.

Ein paar Fakten :

• Bürgermeister von London … Moslem
• Bürgermeister von Birmingham … Moslem
• Bürgermeister von Leeds … Moslem
• Bürgermeister von Blackburn … Moslem
• Bürgermeister von Sheffield … Moslem
• Bürgermeister von Oxford …Moslem
• Bürgermeister von Luton … Moslem
• Bürgermeister von Oldham … Moslem
• Bürgermeister von Rochdale … Moslem

Das alles erreichten 4 Millionen Moslems, nur 4 Millionen von 66 Millionen Briten:

• Über 3.000 Moscheen
• Mehr als 130 Scharia-Gerichte
• Über 50 Scharia-Räte
• 78% moslemischer Frauen arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• 63% moslemische Männer arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• ALLE Schulkantinen in GB servieren nur noch Moslem-Gerichte (Halal)

Und über moslemische Verbrechen haben wir noch gar nicht gesprochen, zumal man die Schäden, die Tausende junger Britinnen durch organisierte Vergewaltigungen erlitten haben, ohnehin nicht in Zahlen ausdrücken kann.

Meine Meinung:

Das ist in erster Linie die Leistung des britischen Sozialdemokraten Tony Blair, der Großbritannien absichtlich islamisiert hat, um die Konservativen zu schwächen. In einigen Jahren sieht es in Deutschland ganz genau so aus, dank Merkel und der Sozialdemokraten (Martin Schulz), die ebenfalls die Islamisierung in Deutschland immer weiter voran treiben. Ich glaube, die Islamisierung Großbritanniens war einer der Gründe, warum die Briten den Brexit gewählt haben.

Jürgen schreibt:

Freunde von uns – ein Engländer mit seiner russischen Frau und Kind – sind aus London geflohen. Im Stadtteil, wo sie wohnten, waren sie am Ende die einzigen Engländer, sonst nur Pakistanis und Schwarze. Es war unerträglich. Ein privater Kindergarten, wo es nicht von Musels wimmelt, ist viel zu teuer, eine Privatschule, die nicht von Muslimen und sonstigen Briten-Hassern besucht wird, ist ebenfalls unerschwinglich. Es gab nur eine Lösung: Raus aus London.
Irgendwo aufs Land, wo die Musels noch nicht in der Mehrheit sind. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was uns in Deutschland blüht, wenn wir Merkel und ihr Altparteienkartell nicht entsorgen.

Meine Meinung:

Ich stelle mir gerade die Frage, wie die Linken sich wohl in solchen islamisierten Stadtteilen verhalten. Ich wette, sie flüchten genau so aus diesen Stadtteilen, wie jeder andere normale einheimische Bürger auch, denn die werden gemobbt und terrorisiert. Wo wollt ihr aber hin, liebe Linke, wenn in ein paar Jahren alle Städte islamisiert und afrikanisiert sind? In diesen islamisierten Stadtteilen gibt es kein Multikulti mehr. Dort regiert der radikale Islam und der richtet sich gegen alle Nichtmuslime und besonders gegen Atheisten.

Atheisten sind sozusagen zum Abschuss (zum Töten) freigegeben. Was macht ihr also? Werdet ihr dann Muslime und geht ihr dann fünf mal am Tag in die Moschee, um zu beten? Und kleiden die linken Frauen sich dann mit einer Burka? So wie die Frauen unten im Video? Und lasst ihr eure Töchter zwangsbeschneiden? Und erzählt ihr euren Kindern, dass Allah der einzige und wahre Gott ist?

Wo ist euer Freiheitswille geblieben? Wo habt ihr euren Verstand gelassen? Warum lasst ihr euch so unterdrücken? Toleriert ihr dann die Zensur und verzichtet auf die Gleichberechtigung, die Religionsfreiheit, auf die Presse- und Meinungsfreiheit? Dann geht doch gleich in die Türkei. Erzählt mir nicht, ihr seid Linke. Ihr seid nichts anderes als als infantile (kindliche) Multikultiträumer, als ungebildete Dummköpfe und unterwürfige Feiglinge.


Video: Muslime marschieren durch die Straßen Londons (02:38)

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Randnotizen:

Salzgitter: Versuchtes Tötungsdelikt – Türke (68) schießt zu Silvester 12-jähriges Mädchen nieder (msn.com)

Salzgitter: 12-Jährige Emire O. Silvester von einem Türken niedergschossen (bild.de)

Bild Chefredakteur Nikolaus Blome hetzt gegen die AfD (dieunbestechlichen.com)

Siehe auch:

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Georg Martin: Geister, die Merkel rief: Immer mehr Terroristen und IS-Mörder kommen zu uns

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14 Jan

800px-Moskau_Auferstehungs-Tor_NachtsMoskau Auferstehungs-Tor Nachts – CC BY-SA 3.0

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14 Jan

Conservo

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die Angst geht um in Deutschland – und die Politik schaut weg

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Gewalt berichtet wird, inzwischen auch ´mal mit genaueren Angaben über den/die Täter.

Diese Gewalt trifft alle – Junge, Alte, Frauen insbesondere. Man traut sich kaum noch allein auf die Straße, Eltern haben Angst um ihre Töchter.

Deutschland, unsere Heimat, ist nicht wiederzuerkennen. Das meine ich nicht nur im äußeren Erscheinungsbild (Burka etc.), nein, schlimmer: Die Deutschen fühlen sich mehrheitlich in ihrer Existenz bedrängt, und sie befürchten, ihre nationale Identität zu verlieren. Diese Angst wird befördert vor allem von türkischen und moslemischen Radikalen, aber auch von Linksgrünen, die „Deutschland verrecke“ und „Deutschland ist Scheiße“ skandieren.

Eine Frau tritt jetzt dieser Entwicklung mutig entgegen. Dr. David Berger schreibt dazu:

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