Archiv | 23:33

Video: Sandra Maischberger: „Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“ (72:16)

14 Dez

maischberger_rückblickEx-ZDF-Moderator Peter Hahne (zweiter von rechts) einziger Lichtblick in Maischberger-Hetze

Die MAISCHBERGER-Sendung vom Mittwoch (13.12.), zu der – wie bei allen öffentlich-rechtlichen TV-Talks seit der Wahl – kein AfD-Vertreter eingeladen war, bewegte sich einmal mehr an der Grenze des Erträglichen. Der Maisch(e)berger-Jahresrücklick geriet zur allgemeinen Hetzjagd auf Trump, die Rechtspopulisten in Europa und natürlich die AfD.

Nahezu einziger Lichtblick war Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne (im Video bei 56:08 min): „Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“ meinte er deutlich und nahm Pegida in Schutz: „Bei Pegida gehen Richter mit, Justizbeamte…“ Hahne warnte vor Auswanderung von Eliten in Deutschland: „Es gibt Ärzte, die sitzen auf gepackten Koffern“, weil Muslime mit der ganzen Sippe und Sonderwünschen Krankenhaus-Personal bedrängen und sich nicht von weiblichen Ärzten behandeln ließen.

„Natürlich“ seien die AfD und ihre Wähler unter diesen Voraussetzungen gegen Muslime. Politiker redeten öffentlich über Multikulti und Gleichberechtigung, aber fragen bei der Schulwahl der eigenen Kinder, wie viel Ausländeranteil denn die Klassen hätten. Das alles „regt die Leute auf“. „Die Politiker der Volksparteien haben am Volk vorbeiregiert. Die Wähler fühlen sich zu Recht vernachlässigt“, sagt der Bestsellerautor mit Blick auf den Erfolg der AfD.

So lange gerade die Union nicht auf die wahren Sorgen der Bürger reagiere, werde die AfD weiter zulegen. Außerdem sagt Hahne über Donald Trump voraus, dass dieser auf dem Weg in eine zweite Amtszeit ist: „Den US-Präsidenten wählt nicht das deutsche Feuilleton, sondern das amerikanische Volk.“

Bezeichnend, dass Peter Hahne mit seiner gleichnamigen Talkshow im November aufgehört hat. Bereits vor einigen Monaten fielen deutliche Worte, die bei PHOENIX und im ZDF ausgestrahlt worden sind. Der Publizist Ulrich Reitz (FOCUS) und der Psychiater Christian Peter Dogs fanden sehr klare Sätze, warum die etablierten Parteien bei der Bewertung der Flüchtlingskrise versagt haben. Die Islamisierung sei eine „Zeitbombe“, die nicht zu integrieren ist.

Aber zurück zur Maischberger-Sendung: Das politisch korrekte Verhältnis der Studiogäste war ansonsten klar: ein/e verrückte/r Olivia/er Jones, die allein optisch nur auf Quote angelegt ist, die durchgeknallte Sophia Thomalla, die sich wie Madonna gotteslästerlich ans Kreuz nageln ließ, ein türkenaffiner Günter Wallraff, der die AfD-Wähler beleidigt, und ein Markus Feldenkirchen, der mal für SPD-Schulz und mal für die FDP schreibt, von der Linksaußen-Kontraste-Journalistin Astrid Frohloff ganz zu schweigen.

Immerhin weiß aber Sophia Thomalla: Die AfD ist „der Racheakt“ des Ossis am fiesen Westen, „und den kann ich sehr gut nachvollziehen“. Und Feldenkirchen meint, auch wenn die AfD nicht professionell sei, würde er es inzwischen doch gut finden, dass die AfD im Bundestag ist, da es in den letzten vier Jahren ein Ungleichgewicht gäbe, damit man sich mit ihr auseinandersetzen könne.

Das Problem ist aber, Herr Feldenkirchen, dass sich so gut wie niemand im Fernsehen mit den Argumenten der AfD auseinandersetzt, sonst würde man in den Öffentlichen-Rechtlichen außerhalb von Phoenix Live ja einmal Redeausschnitte der Abgeordneten der AfD im Bundestag zeigen, statt immer die gleichen Einspieler, die die AfD verleumden und nur den linken Mainstream bedienen – und statt Vogelscheuchen wie Olivia Jones auch Vertreter der AfD einladen, die außerhalb öffentlichen rechtlichen Mobbings nicht vorkommen.

Mit Günther Wallraff (Reporter) – Sophia Thomalla (Schauspielerin, Merkel-Unterstützerin) – Olivia Jones (Transvestit, Grüne) – Sandra Maischberger (Moderatorin) – Astrid Frohloff (ARD-Fernsehjournalistin, „Kontraste“) – Peter Hahne (Fernsehmoderator) – Markus Feldenkirchen (Spiegel-Autor)


Video: „Maischberger“ (13.12.2017): Panikjahr 2017 – Besser als befürchtet? (72:16)

Hier die Sendung im “Ersten” 

Quelle: Video: Sandra Maischberger: „Es gibt in Berlin keinen Polizisten, der nicht AfD gewählt hat“ (72:16)

Meine Meinung:

Man kann der Schauspielerin Sophia Thomalla ihre Unwissenheit entschuldigen. Sie weiß es halt nicht besser, aber wenn ich mir die Scheiße von Günter Wallraff in Minute 10 anhöre, dann könnte ich nur noch kotzen. Der hat überhaupt nichts begriffen und die Art und Weise, wie er die AfD-Wähler beschreibt, ist an Dummheit und Bosheit wirklich nicht zu überbieten. Was für eine arme linksversiffte Socke. Verpiss dich, Wallraff!

Auch in Minute 37:40 redet Wallraff nur seine hasserfüllte Scheiße. Warum merkt er das selber eigentlich nicht? Er merkt es nicht, weil er sich in einer linksextremen Weltsicht festgebissen hat, aus der er sich selber wohl nicht mehr befreien kann. Hier kann offensichtlich nur noch der Therapeut Hilfe leisten. Es ist das Konzept, in den er sich in den vergangenen Jahrzehnten eingebunkert hat und mit dem er literarische und mediale Erfolge erzielte, als es noch keine oder kaum Kritiker seiner Arbeit gab. Mein Gott Wallraff.

Und dabei habe ich sein Buch “Ihr da oben, wir da unten” so geliebt. Abe die Welt hat sich verändert und das bekommen Typen wie Wallraff nicht mehr mit, denn das erfordert eine geistige Flexibilität und Offenheit, die er offensichtlich nicht besitzt. Genau diese Haltung ist bei allen bornierten Linksextremen zu finden. Sie leben immer noch in den 68er Jahren und glauben, morgen leben wir im Paradies. Aber Typen wie Wallraff bereiten uns mit ihrer Unwissenheit und ewigen Gestrigkeit die Hölle.

sophia_thomalla_kreuz

Und wenn ich sehe, für was für eine Scheiß-Werbekampagne sich Sophia Thomalla in der Weihnachtszeit hergibt und sich für eine spanische Lotterie ans Kreuz binden lässt, dann könnte ich ebenfalls nur noch kotzen (Minute 46:40). Wie gewissenlos und geldgeil muss man eigentlich sein, wenn man so etwas macht? Ich hätte ihr am liebsten gewünscht, man hätte sie wirklich ans Kreuz gebunden, aber nicht als Werbegag….

Sophia Thomalla, die das auch noch lustig findet, hat in Wirklichkeit kein Gewissen. Wenn sie das alles so lustig findet und provozieren möchte, warum macht sie dann nicht eine Werbekampagne, in der sie in gleicher Weise Mohammed beleidigt? Aber dafür sind diese ganzen Armleuchter zu feige. Im Gegenteil sie kriechen den Muslimen feige und unterwürfig in den Darm.

Was sind das nur für armselige Dummköpfe. Hätte sie dasselbe im Islam gemacht, dann hätte das als Blasphemie (Gotteslästerung) gegolten und sie hätte womöglich die Todesstrafe bekommen. Warum lassen die Christen sich so etwas gefallen? Ein paar Peitschenhiebe hätten ihr sicherlich gut getan, sagt unser Hausmeister.

Und der “allerintelligenteste” von allen ist Olivia Jones. Ich erlebe es immer wieder, dass Schwule irgendwie nicht mit ihrer Homosexualität zurecht kommen. Und dann stellen sie die Welt auf den Kopf, damit ihr Weltbild wieder stimmt. Aber natürlich merkt jeder, wie verlogen das alles ist. Olivia Jones jedenfalls tut der Schwulenbewegung keinen guten Dienst. Er / Sie sorgt höchstens dafür, dass Schwule noch unsympathischer werden und noch weniger Akzeptanz erfahren.

Siehe auch:

Augsburg: 12- und 14-Jährige von „Südländer“ begrapscht – Polizei verhindert Aufklärung bei Migrantenkriminalität

Akif Pirincci: Kunst kommt von Kotzen: Georg Diez über das Holocaustdenkmal vor Björn Höckes Haus

Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Augsburg: 12- und 14-Jährige von „Südländer“ begrapscht – Polizei verhindert Aufklärung bei Migrantenkriminalität

14 Dez

suedlaender_begrapschen_minderjaehrigeMädchen im Bus (Symbolbild).

Augsburg: Am vergangenen Freitag (01.12.2017) zwischen 13.30 und 13.50 Uhr wurde ein 12-jähriges Mädchen in der Buslinie 29 von einem bislang unbekannten Mann in unsittlicher Weise belästigt. Das Mädchen war von Hochzoll-Süd nach Lechhausen (Neuer Ostfriedhof) unterwegs und saß zum Tatzeitpunkt in der letzten Bank des Busses.

Neben ihr befand sich ein Mann, der sie offenbar mehrmals, vermutlich absichtlich, am Oberschenkel berührte. Mit seiner anderen Hand, die er in der Hosentasche hatte, berührte er sein Geschlechtsteil. Die 12-Jährige forderte er auf, doch auch einmal dort hinzufassen, was das Mädchen jedoch verweigerte. Sie vertraute sich stattdessen zuhause ihrer Mutter an und ging mit ihr zur Polizei, um den Vorfall anzuzeigen.

Gegen 16.00 Uhr kam es dann zu einem weiteren Vorfall in der Straßenbahnlinie 2 in Richtung Haunstetten. Eine 14-Jährige stieg an der Wertachbrücke in die Weihnachtstram ein und wurde bereits beim Abstempeln der Fahrkarte von einem hinter ihr befindlichen, unbekannten Mann bedrängt und dabei wohl auch am Gesäß betatscht.

Nachdem sie sich gesetzt hatte, nahm sie auf dem gegenüberliegenden Sitzplatz dann einen Mann wahr, wie dieser immer wieder Blickkontakt suchend, deutlich sichtbar an seinem entblößten Geschlechtsteil spielte. Die Jugendliche meldete den Vorfall kurz vor der Haltestelle Moritzplatz einer dienstlich in der Straßenbahn anwesenden AVG – Servicekraft, die den Mann deswegen ansprach. Dieser verließ daraufhin fluchtartig die Straßenbahn am Moritzplatz und rannte in unbekannte Richtung davon.

In beiden Fällen dürfte es sich nach polizeilichen Erkenntnissen um denselben Täter handeln: Ca. 30 Jahre alt, 170 cm groß, kräftige bis leicht dickliche Statur, südländischer Typ, kurzer Bart, schwarze Haare (normale Länge), bekleidet mit dunkelgrünem /blauem Pullover, Jogginghose (vmtl. Marke Adidas), führte eine kleine Umhängetasche mit sich, sprach gebrochen Deutsch.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

München: Eine 32-jährige Münchnerin befand sich am Freitag, 01.12.2017, gegen 03.00 Uhr, in der Altstadt auf dem Weg nach Hause. In der Altenhofstraße wurde sie von einem unbekannten Mann an eine Hauswand gedrückt. Er versuchte sie auf den Mund zu küssen und zog ihr unter dem Kleid die Strumpfhose nach unten.

Die Frau wehrte sich nach Kräften und es gelang ihr schließlich ihr Mobiltelefon aus der Jackentasche zu holen. Nach der Drohung die Polizei zu verständigen, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete zu Fuß. Die 32-Jährige fuhr mit einem Taxi nach Hause und verständigte erst von dort aus die Polizei. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 170 cm groß, südländischer Typ, ca. 35-40 Jahre alt, normale Figur mit Bauchansatz; weißes T-Shirt und blaue Jeans.

Wiesbaden: Am Samstag, gegen 00:25 Uhr belästigte ein unbekannter Täter in der Innenstadt eine 19-jährige Wiesbadenerin. Diese war, gemeinsam mit einer Freundin, im Bereich des Mauritiusplatzes unterwegs, als sich plötzlich ein Unbekannter näherte und die junge Frau unsittlich berührte. Der Täter sei circa 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, habe eine normale Figur und schwarze Haare, sowie einen Vollbart, getragen. Er sei mit einer Jogginghose sowie einem langen schwarzen Mantel bekleidet gewesen. Nach Angaben der Geschädigten habe der Täter „südländisch“ ausgesehen.

Tübingen: Am Montagmittag, kurz vor zwölf Uhr, ist im Theologicum der Universität Tübingen ein noch unbekannter Exhibitionist in Erscheinung getreten. Der Mann mit dunklem Teint verbarg sich dabei zunächst hinter einer Trennwand und hielt nach einer 23-jährigen Frau Ausschau, die sich in der Nähe aufhielt. Das Opfer bemerkte den Unbekannten nach kurzer Zeit und erkannte, dass dieser onanierte. Als sie den Exhibitionist auf sein Tun ansprach und sich ihm näherte, ergriff er die Flucht. Eine sofort eingeleitete Großfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Eine taugliche Personenbeschreibung des Mannes liegt der Polizei nicht vor.

Ludwigsburg: Wie der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg Ende November bekannt wurde, soll ein bislang unbekannter Mann bereits Anfang Oktober im Stadtgarten in Böblingen einen sexuellen Übergriff auf eine 18-Jährige verübt haben. Die Frau war an jenem Mittwoch, 11. Oktober, gegen 18.30 Uhr zu Fuß parallel zur Parkstraße in Richtung des Bahnhofs unterwegs. Als sie im Park im Bereich von Sitzbänken kurz anhielt, um sich eine Zigarette anzuzünden, wurde die Frau laut ihren Schilderungen auf einen Mann aufmerksam, der sich in die gleiche Richtung bewegte. Als er auf ihrer Höhe angekommen war, soll er sie angegriffen haben.

Der Täter konnte der Frau wohl ihre Hosen herunterziehen und habe dann versucht sich an ihr zu vergehen. Das Opfer schrie hierauf laut, worauf der Täter sie anwiesen haben soll, ruhig zu sein. Schließlich sei es der Frau gelungen, den Unbekannten zu treten, worauf dieser vor ihr abließ und flüchtete. In unmittelbarer Nähe habe sich eine etwa sechsköpfige Gruppe befunden, die auf einer Treppe saß, und möglicherweise den Schrei der Frau gehört haben könnte. Als die 18-Jährige sich im weiteren Verlauf wieder anzog, soll sich eine unbekannte Frau genähert haben, die mit ihrem Husky spazieren ging.

Diese habe sich nach dem Wohlergehen der 18-Jährigen erkundigt und sie dann ein Stück begleitet. Das Opfer machte sich schließlich auf den Nachhauseweg. Der Täter soll etwa Ende 20 bis Mitte 30 Jahre alt und circa 175 cm groß sein. Er trug eine schwarze Jogginghose und eine schwarze Jacke, deren Kapuze er sich übergezogen hatte. Er trug einen dunklen Dreitagebart im gesamten Gesicht, lediglich die Oberlippe war bartfrei. Der Mann, der als südländischer Typ beschrieben wurde, soll stark nach Schweiß gerochen haben. Beim Sprechen habe er das „R“ gerollt.

Lörrach: Nach einem Vorfall am Donnerstagabend in Lörrach sucht die Polizei einen Mann. Der näherte sich um 21 Uhr von hinten einer jungen Frau und begrapschte sie. Der Vorfall spielte sich an der Ecke Tumringer-/Humboldtstraße ab. Die Frau drehte sich erschrocken um und schrie den Täter an. Der stammelte etwas in gebrochenem Deutsch und entfernte sich in Richtung Bonifatius Kirche. Die Schreie des Opfers waren unüberhörbar. Die Frau informierte sofort die Polizei, deren Fahndung erfolglos verlief. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 30 Jahre alt, mittelgroß, schwarzes, kurzes, nach hinten gegeltes Haar, dunkle Augen, weißer Pullover, schwarze Weste, führte ein Fahrrad mit einem schwarzen Korb am Lenker mit sich.

Engstingen: Eine Jugendliche ist am Donnerstagabend in einem Linienbus der Hohenzollerischen Landesbahn auf der Fahrt von Reutlingen nach Engstingen belästigt worden. Die 17-Jährige war auf der Fahrt nach Hause, als sich ein Asylbewerber zu ihr setzte und offenbar näheren Kontakt aufnehmen wollte, was die Jugendliche ablehnte und dies dem Mann auch gegenüber deutlich zu verstehen gab.

Dieser ließ jedoch nicht locker und berührte das Mädchen auch mit der Hand, weshalb eine ebenfalls im Bus mitfahrende Frau sich bemerkbar machte und den Flüchtling aufforderte, das Mädchen in Ruhe zu lassen. In Engstingen stieg die 17-Jährige gegen 19 Uhr an der Bushaltestelle aus. Sie konnte der zwischenzeitlich alarmierten Polizei den Namen des Mannes mitteilen, den er ihr gegenüber angegeben hatte, auch dass er in Trochtelfingen wohnhaft sei. In einer dortigen Flüchtlingsunterkunft konnte ein mutmaßlich tatverdächtiger 23-Jähriger angetroffen werden.

Düsseldorf: Ein Mann (57) fasste am Montagmorgen (06. November) um 9.15 Uhr in dem Regionalexpress 4 von Aachen nach Dortmund einer Frau (24) an den Oberschenkel. Ein Zugbegleiter half ihr und hielt den Mann fest, bis die Bundespolizei ihn am Düsseldorfer Hauptbahnhof übernahm. Der 57-jährige Türke bestieg am Bahnhof Mönchengladbach Rheydt den RE 4 und setzte sich neben die junge Deutsche. Er fragte sie auf französisch nach einer Zugverbindung und legte seine Hand auf ihren Oberschenkel ab. Die 24-Jährige war irritiert und gab ihm mehrmals zu verstehen, dass sie kein französisch verstehe.

Der Mann ließ allerdings nicht von ihr ab, berührte ihr Knie und fuhr mit seiner Hand ihren Oberschenkel hoch in Richtung Genitalbereich. Sie schlug die Hand weg und konnte somit Weiteres verhindern. Daraufhin stand der Mann auf und nahm einen anderen Platz ein. Nach längerem Überlegen berichtete die Geschädigte einem Zugbegleiter den Vorfall und bat ihn um Hilfe. Dieser informierte die Bundespolizei, hielt den Tatverdächtigen fest und übergab ihn am Düsseldorfer Hauptbahnhof den Beamten. Der türkische Staatsangehörige wurde zwecks Personalienfeststellung zur Dienststelle gebracht.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Moers: Ein Unbekannter sprach am Sonntag gegen 19.30 Uhr eine 17-jährige Moerserin an der Vinzenzstraße an. Als kurze Zeit später ihre 19-jährige Freundin hinzukam, gingen die beiden in Richtung eines Spielplatzes an der Brunostraße. Der Unbekannte folgte den Frauen und ergriff die 17-Jährige von hinten. Diese wehrte sich dagegen, woraufhin der Mann obszöne Bemerkungen machte, seine Hose öffnete und sich den beiden Moerserinnen in schamverletzender Weise zeigte. Beschreibung: Etwa 20 Jahre alt, 160 bis 165 cm groß, dunkle, kurze Haare, bekleidet mit einer langen Hose und einer Kappe mit Bundeswehr-Aufdruck.

Bersenbrück: Eine junge Frau wurde am Montagmorgen gegen 5 Uhr in der Bahnhofstraße (zwischen Mittelstraße und Franz-Hecker-Straße) von einem unbekannten Exhibitionisten belästigt. Die junge Frau war zu Fuß auf dem Weg zum Bahnhof, als sie Geräusche hinter sich hörte, sich umdrehte und einen unbekannten Mann hinter sich sah.

Der Mann hatte seine Jogginghose herunter gelassen und zeigte sich der Frau in schamverletzender Weise. Die junge Frau wurde laut und der Exhibitionist flüchtete in die Bramscher Straße. Der Unbekannte ist ca. 1,80m groß und schlank. Er wird auf Mitte 20 geschätzt. Der Täter trug eine bläuliche Jacke mit Kapuze, eine schwarze Jogginghose und dunkle Schuhe. Hinweise zu dem unbekannten Mann nimmt die Polizei in Bersenbrück unter 05439 9690 entgegen.

Freiburg:: Wie der Polizei nachträglich mitgeteilt wurde, begenete bereits am 27.11.2017 gegen 16:30 Uhr eine 28-Jährige Frau beim Spaziergang mit ihrem Hund im Bereich Waldseestraße / Wiehrebahnhof einem Mann. Der als etwa 30jährige Beschriebene onanierte in unmittelbarer Nähe zu ihr.

Die Frau setzte ihren Weg unbeeindruckt weiter, traf allerdings kurz darauf im Bereich des Deichelweihers nochmals auf den Mann, der abermals seine Hose herunter gelassen hatte, um erneut an sich herum zu spielen. Der Mann wurde folgendermaßen beschrieben: Etwa Mitte 30, ca. 1,85m groß, schlank, sehr kurze Haare und Geheimratsecken. Er trug eine Art Nickelbrille, ein weiß/giftgrünes Ensemble bestehend aus Fahrradtrikot, einer kurzen Fahrradhose und einem Helm und hatte ein giftgrünes Fahrrad (wahrscheinlich ein Mountainbike) dabei.

München:: Am Dienstag, 29.11.2017, gegen 00.20 Uhr, ging eine von der U-Bahnstation Oberwiesenfeld kommende 20-jährige Münchnerin die Moosacher Straße in östliche Richtung. Als sie in die Lerchenauer Straße einbog, bemerkte sie, dass sie von einem ihr unbekannten Mann verfolgt wurde. Die 20-Jährige verlangsamte daraufhin ihren Schritt und verständigte auf Höhe des dortigen Baumarktes über den Notruf 110 die Polizei.

Der unbekannte Mann ging an der Münchnerin zunächst vorbei und er gab vor an einer dortigen Wand zu urinieren. Anschließend begab sich dieser zurück in Richtung Moosacher Straße, blieb jedoch wenige Meter hinter der 20-Jährigen stehen und manipulierte unter Blickkontakt zu dieser an seinem Geschlechtsteil. Als ihn die Münchnerin daraufhin anschrie, flüchtete der unbekannte Täter. Täterbeschreibung: Männlich, 25 Jahre alt, 175 cm groß, schlank; er trug eine hellblaue Jeans und eine dunkle Jacke evtl. Leder.

Hameln:: Am Mittwoch, 29.11.2017, gegen 15:40h, zeigte sich ein Exhibitionist einer 23-Jährigen aus HM in schamverletzender Weise. Der Sittenstrolch stand mit halb heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlecht in der Nähe der Friedhofskapelle, während die junge Frau den Gehweg an der Deisterstraße entlang ging. Als die 23-Jährige via Handy die Polizei alarmierte, sprang der Unbekannte auf ein Fahrrad und entfernte sich in Richtung Friedhofsquere Scharnhorststraße / Koppenstraße.

Der Exhibitionist wurde wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre alt, mittellange, braune Haare (mit Haargel nach hinten gestylt), bekleidet mit schwarzem Oberteil und blauer Jeans. Auffällig am Fahrrad wären -2- am Lenker hängende“Penny-Einkaufstüten“ gewesen.

Quelle: Augsburg: 12- und 14-Jährige von „Südländer“ begrapscht – Polizei verhindert Aufklärung bei Migrantenkriminalität 

Siehe auch:

Akif Pirincci: Kunst kommt von Kotzen: Georg Diez über das Holocaustdenkmal vor Björn Höckes Haus

Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Akif Pirincci: Kunst kommt von Kotzen: Georg Diez über das Holocaustdenkmal vor Björn Höckes Haus

14 Dez

Georg DiezEin Mann kommt zu einem Chemielabor, zeigt einem der dort tätigen Professoren ein braunes Kügelchen und will von ihm erfahren, was es sein könnte. Der Prof. bittet ihn morgen wieder zu kommen, bis dahin hätte er es bestimmt analysiert. Am nächsten Tag erscheint der Mann im Labor, und der Professor erklärt ihm, dass das abgegebene Kügelchen wie Scheiße rieche, sich wie Scheiße anfühle, wie Scheiße schmecke und sich auch unter dem Mikroskop als ein Stück Scheiße entpuppt hätte. „Das könnte stimmen“, sagt der Mann daraufhin. „Ich habe es auch in meiner Arschritze gefunden!“

In etwa so erklärt uns die schönste Nerd-Brille Deutschlands Georg Diez, die für SPIEGEL ONLINE kommentiert und sich ansonsten mit Platon und Aristoteles im regen WhatsApp-Verkehr befindet, am 3.12. was Kunst ist:

„Kunst ist der Raum der Autonomie, in dem eine Gesellschaft sich erkennt. Kunst schafft Bilder, Kunst erfindet Narrative, Kunst spiegelt die Widersprüche, Kunst ist erst mal sie selbst. Kunst ist Freiheit. Kunst braucht Freiheit. Und Freiheit braucht Kunst. Die Frage, was Kunst soll oder darf, ist damit schon Zeichen für ein Defizit an Liberalität in einer Gesellschaft.“

Diezemann hat allerdings einige Punkte unerwähnt gelassen, was Kunst noch so alles ist. Kunst ist nämlich auch, wenn ich auf der Spitze meiner Eichel einen Werbe-Ball der Firma Nivea mit 0,5 km/h frei um die eigene Achse rotieren lasse oder eine als Kanzlerin abgewählte Olle wie letzte Woche irgendwo im Ausland beschließt, irgendwelche Neger aus Afrika hunderttausendfach nach Europa, also nach Deutschland zu holen, sie hier vermutlich als Bis-3-Zählende auszubilden und, so der Voodoo-Gott es will, wieder zurückzuschicken, ohne dass jemand diese Irre in den Knast steckt. Ja, es gibt vielerlei Interpretationen von Kunst, aber so genuin (rein, echt, ungekünstelt) hat es bis jetzt niemand außer Georg, the brain, dargelegt. Das Beispiel, an dem er es tut, ist aber nach meinem Geschmack etwas kurios.

„Aktivisten stellten AfD-Agitator Björn Höcke ein kleines Holocaust-Mahnmal vor die Tür, damit er etwas Demut lernen kann. Die Art und Weise, wie die Debatte darüber läuft, zeigt ein Defizit an Liberalität in unserer Gesellschaft.“

Wer denkt, dass ich hier zur Verteidigung von Höcke & Co abheben will und mit Schaum vorm Mund die Zumutungen gegen „rechte Kameraden“ anprangere, geht fehl. Wenn man mir irgendwelche Holocaust-Denkmal-Imitate vor die Tür stellte und mich dabei über Monate hinweg ausspionierte, ginge es mir am Arsch vorbei. Hauptsache ich habe meine Zigaretten, meine 20-Euro-Flasche Wein am Tag und darf ab und zu meinen Schwengel in eine 21-jährige Studentin versenken.

Bin ja Künstler! Nein, es erstaunt mich eher, dass Diez uns bei diesem von Dünnschiss studiert habenden Steuergeld-Schmarotzern geleiteten „Zentrum für Politische Schönheit“ [ZPS] allen Ernstes mit dem Kunstargument kommt. In Wiki steht über diesen Verein der Arbeitsscheuen:

„So wolle man `ein Bewusstsein dafür schaffen, in welch privilegiertem Zustand die Menschen innerhalb der westlichen Zivilisation leben und daran erinnern, welche Verpflichtungen an dieses Privileg geknüpft sind´.“

Frage Nr. 1: Wie ist dieses Privilegiert-Sein in der westlichen Zivilisation zustande gekommen? Haben die Westler Moslems und Negern heimlich die Erfindung des Telefons, des Gabelstaplers oder des Wechselstroms geklaut, so dass sie jetzt verpflichtet sind, Buße zu tun?

Frage Nr. 2: Wieso bin ich zu irgendwas verpflichtet, wenn ich die mir selber erarbeiteten Privilegien genieße? Schließlich ist eine schöne Frau auch nicht dazu verpflichtet, mit jedem dahergelaufenen Penner zu ficken, nur weil der sonst bitterlich weinend mit seiner hohlen Faust Vorlieb nehmen muss.

Was tun gegen das Sterben im Mittelmeer?

Philipp Ruch

Nina_van_Bergen

Nina van Bergen

Frage Nr. 3: Sind der „Philosoph und Aktionskünstler“ Philipp Ruch und Nina van Bergen, die „Informelle Bundeskanzlerin“, vom ZPS, zwei am unabgewischten Arschloch klebende Steuergeldschmarotzer des Staatskunstbetriebs, wie sie im Buche stehen, auch privilegiert? Wenn ja, weshalb gehen sie dann nicht richtig arbeiten und spenden ihr Erarbeitetes den Steuergeldschmarotzern aus der Dritten Welt, anstatt ihre Miete und ihre Bionade von Spenden aus dem linken Milieu (wer`s glaubt, Linke sind ziemlich geizig), insbesondere jedoch von Steuerkohle finanzieren zu lassen?

Nachtrag 15.12.2017 – 17:40 Uhr

Michael Klonowsky schreibt:

Und dann war da noch die Kunstaktion „Tötet Roger Köppel!“ im Herbst 2015, die Philipp Ruch veranstaltete, der legendäre Gründer des „Zentrums für politische Schönheit“, Holocauststelenaufsteller, Höckehausbelagerer und Zivilgesellschafts-IM. Der meinte das aber nicht so.

Zurück zu Georg Diez, der die Oberahnung von Kunst hat:

„Ist also – und diese Frage höre ich nun immer wieder – das, was das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) macht, Kunst? Ja, es ist Kunst, und die Diskussion darüber, was daran funktioniert und was nicht, ist von kritischer Relevanz.“

Okay, dann wollen wir mal diese Aussage auseinanderklamüsern. Also der Höcke, der ist ein Nazi, klar. Und der hat gesagt, dass mal Schluss sein muss mit dieser deutschen Schuldkultur von wegen Judenvernichtung damals und so. Und die Gratis-Mut-Künstlerdarsteller von der ZPS schrien daraufhin: NEIIIIN, NIEEEMALS, das muss immer so weitergehen, der Höcke ist böse! Schön und gut, einverstanden. Doch Diezchen, was ist an einer Sache Kunst, die ohnehin jeden Tag in der Dauerschleife bei den Mainstream-Medien durchgenudelt wird?

Ich meine kein unwesentlicher Teil der Kunst ist doch die Überraschung. Ich gebe dir zwei unterschiedliche Beispiele. Ein künstlerisch hochwertiger Krimi zeichnet sich dadurch aus, dass er zum Ende hin mit einer völlig überraschenden Auflösung aufwartet. Und ein künstlerisch wertvolles Bild ist deshalb eins, weil es dem Betrachter eine ungewohnte und überraschende Perspektive auf sein Motiv aufzeigt. Dass Höcke jedoch aus der Sicht von halbbeamteten, linken Künstler-Surrogaten als ein Ewiggestriger „demaskiert“ wird, ist so überraschend wie wenn ich im Sommer Weiberärschen im Minirock hinterherglotze.

Zudem sollte die Kunst im besten Falle zu Erkenntnissen führen. Worin soll jedoch die Erkenntnis liegen, wenn sich durch diese „Kunstaktion“ herausstellt, dass die AfD, Björn Höcke und die üblichen Braunverdächtigen rechts, rechtsradikal, Nazi usw. sind? Haben die grün-links Versifften das nicht vorher gewusst? Oder handelt es sich hierbei eher um eine Art auffrischende Impfung, also um etwas Medizinisches, das man einem chronisch geschwächten „Volkskörper“ verabreichen muss, damit nicht irgendwann wieder eine Hitler-Epidemie ausbricht? Diez unterdessen lässt nix auf seine notdürftig als Künstler verkleideten Mikroben kommen:

„Wenn zum Beispiel eine Autorin, die auch regelmäßig im `Tagesspiegel´ schreibt, die Performance des ZPS mit dem Wirken der `Identitären Bewegung´ vergleicht, dann ist das nicht nur politisch extrem verzerrend, denn was eine breit angelegte und freiheitsfeindliche Organisation von nationalistischer, chauvinistischer, antidemokratischer Gestalt mit einem punktuell agierenden Kunst-Kollektiv von dezidiert aufklärerischer Haltung zu tun haben soll, ist wirklich unklar.“

Verstehe ich das richtig, Diez, wenn die sogenannten Identitären ihre stets gewaltfreien, mitunter verblüffenden „Performances“ durchziehen, dann ist es von „nationalistischer, chauvinistischer, antidemokratischer Gestalt“, wogegen die verfassungschutzmäßige Überwachung und das Stalking eines demokratisch gewählten Politikers samt seiner Familie über Monate hinweg von „dezidiert aufklärerischer Haltung“ zeugt?

Weshalb die Scheu und der Scham, Diez, gib doch endlich zu, dass dir letzte Woche ein 5-Kilo-Backstein auf den Schädel gefallen ist. Doch es soll in diesem Text nicht allein um einen Schlagabtausch gehen, sondern auch um Humoristisches. Dazu gehört, wie ein i-Dötzchen [Schulanfänger, Erstklässler] einen ganzen Absatz lang komplett belanglose, monotone, irgendwie, irgendwo gute Scheiße aus dem Politstudium-Grundkurs / 1. Semester abtippt und an den geistig behinderten Redakteur vom SPIEGEL für viel Geld als Premium-Artikel verkauft:

„Liberalität aber ist, wie Demokratie, ein sehr fragiles Gebilde, ein fein austariertes Gleichgewicht verschiedener Kräfte, das nur unter der Prämisse funktioniert, dass es eine Einigung darüber gibt, was gilt, was geht, was die Institutionen und die Akteure sind, die eine freiheitliche Gesellschaft in all ihren Widersprüchen ausmachen. Das erfordert ein Maß an Genauigkeit und Geduld, das heute im Schwinden ist, das erfordert Toleranz und die Fähigkeit, Widersprüche zu ertragen.“

Haben Sie eine Phrasendreschmaschine zu Hause? Dann schmeißen sie folgende Begriffe in den Trichter: Liberalität, Demokratie, fragiles Gebilde, austariertes Gleichgewicht, freiheitliche Gesellschaft, Widersprüche, Toleranz. Und jetzt schalten Sie auf Level 2. Na was habe ich gesagt, schon haben Sie Ihr persönliches Diez-Bullshit-Bingo! Das alles ergibt zwar keinen Sinn, aber Sie können sich darauf etwas einbilden, dass Sie ebenfalls den IQ einer Radkappe und das Schreibtalent einer Klobürste besitzen.

„„Es ist eben nicht egal, ob jemand mit dem, was er oder sie tut, die Gleichheit von Menschen im Sinn hat, was ich als links definieren würde, oder von der Ungleichheit der Menschen ausgeht, was ich als rechts definieren würde. Und es ist ein politisches Problem, wenn mehr und mehr so getan wird, als sei es egal.“

Diez, da hast du recht, das ist nicht egal, denn Menschen sind nicht gleich, sie sind nicht einmal gleichwertig. Wir können nur so tun, als wären sie es, freilich solange der weiße Mann solch einen immensen Überschuss an Wohlstand erwirtschaftet, den man verteilen kann. Ansonsten komme immer ich zuerst: kennst es ja von dir selber.

Das hat gar nix mit links oder rechts zu tun, sondern damit, ob man in einer reichen Gesellschaft die Muße findet, solche akademischen Diskussiönchen zu führen. Geh mal nach Afrika oder zu irgendeinem Moslemland und verklickere dem Häuptling dort deinen Gleichheitsspruch, insbesondere die Passage, die von der Gleichheit von Mann und Frau handelt. Und dann hebst du ganz vorsichtig deinen Kopf von der Stelle am Hals und überprüfst, ob der Schnitt eben auch sauber war.

„Künstler also ermitteln in unserer schwankenden Welt, in der die Organe des Staates und auch die Medien oft versagen oder ihren Job nicht besonders gut machen. Hat das Zentrum für Politische Schönheit einen `zivilen Verfassungsschutz´ gegründet? Schwer zu sagen, was das sein sollte. Man könnte auch sagen, dass sie recherchiert haben. Es ist ein Unterschied der Worte, der entscheidend ist. Es ist das Maß an Genauigkeit, das zählt.“

Ach ja, ein wohltemperierter Schluss für einen Kacktext, den die Klofrau vom SPIEGEL nicht hätte vortrefflicher formulieren können, und der besagt: Ähm, also Kunst, nö, und der Björn, öh, Nazi, nee, ähm, also links und so, toll wa, ich bin schlau, schon wegen meiner Brille, und ihr seid alle doof, Gute Nacht!

Quelle: Akif Pirincci: Kunst kommt von Kotzen

Meine Meinung:

Ich fand die Äußerung von Björn Höcke über das Holocaust-Mahnmal ziemlich dumm. Deutschland hat im Dritten Reich einen Völkermord an Juden und vielen anderen ethnischen, kulturellen und politischen Gruppen verübt. Mit anderen Worten, Deutschland hat sehr viel Schuld auf sich geladen. Und deshalb steht das Holocaust-Mahnmal zu recht in Berlin.

Ich kann deshalb auch die Aktion des "Zentrums für politische Schönheit", das ich allerdings für eine linke Jauchegrube halte, verstehen, wenn sie in einem zeitlich angemessenen Rahmen geschieht. Was mir allerdings total missfällt, ist die monatelange stasimäßige Bespitzelung Björn Höckes und seiner Familie und dass die Deutschlandhasser des ZPS für ihre Aktionen auch noch Steuergelder bekommen. Oder gibt man der "Identitären Bewegung" Steuergelder, damit sie irgendwelche Aktionen durchführen können? Hier wird also wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen.

Und wenn Georg Diez einerseits die "Identitäre Bewegung" (IB) total abwertend als nationalistische, chauvinistische, antidemokratische Organisation, das "Zentrum für politische Schönheit" aber als Kunst-Kollektiv mit dezidiert aufklärerischer Haltung beschreibt, dann ist das an Einseitigkeit und Demokratiefeindlichkeit nicht mehr zu überbieten. Man fragt sich, in was für einem geistigen Gefängnis lebt Georg Diez eigentlich? 30 oder 40 Jahre linke Gehirnwäsche in Person?

Und im Übrigen, Herr Diez, die IB ist zwar patriotisch, aber nicht nationalistisch. Und wieso bitte, ist die IB chauvinistisch? Und wieso ist die IB antidemokratisch? Das sind schlicht und einfach alles Lügen, mit denen Georg Diez argumentiert, die zeigen, in welcher verzerrten Welt er lebt. Und wenn Georg Diez von einer freiheitlichen Gesellschaft spricht, meint er damit, alle nationalistischen, chauvinistischen und antidemokratischen Menschen, oder die, die er dafür hält, in den Gulag einzusperren?

Zu guter Letzt redet Georg Diez von der Gleichheit der Menschen. Dies ist nichts anderes als die schizophrene Vorstellung der Linken, der multikulturelle Traum von Menschen, die einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass alle Menschen nun einmal verschieden sind. Die westliche Industriegesellschaft wurde von vielen klugen und intelligenten Menschen aufgebaut und hat uns einen enormen Fortschritt beschert.

Wenn alle Menschen gleich sind, warum ist das dann nicht auch in den afrikanischen und islamischen Staaten geschehen? In vielen afrikanischen, arabischen und islamischen Gesellschaften ist die Verwandtenheirat seit Jahrhunderten normal. Das Ergebnis ist, dass durch die Verwandtenheiraten der Intelligenzquotient enorm gesunken ist. In vielen afrikanischen und islamischen Staaten liegt er unter 70 Prozent, was man normalerweise als geistig behindert einstuft. Und Georg Diez will uns erzählen, alle Menschen sind gleich? Da fragt man sich, welchen IQ hat er eigentlich?

Und genau diese Bildungsferne der Migranten wird uns in den kommenden Jahrzehnten sehr zu schaffen machen. In Frankfurt / Main haben heute etwa 75 Prozent der 12 Jährigen einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 25 Prozent der 12-Jährigen sind Deutsche. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus.

In sechs Jahren sind die heutigen 12-Jährigen, die mehrheitlich einen Migrationshintergrund haben, wahlberechtigt, vielleicht sogar bereits in vier Jahren, wenn das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt wird, wie Rot-Grün es gerne hätte. Und was werden die wohl wählen? Entweder werden sie eine islamische Migrantenpartei wählen oder die Parteien, die den Muslimen die meisten Zugeständnisse machen. Die Leidtragenden werden die Deutschen sein, denn diese Parteien werden eine antideutsche, antichristliche und am Ende eine antidemokratische Politik machen.

Angesichts der Bildungsferne der Migranten, deren Eltern meist auch keinen großen Wert auf die Bildung legen und die von unserem Bildungssystem, welches immer weiter absinkt, auch nicht gefordert wird, haben wir in einigen Jahren ein Heer von mehr oder weniger ungebildeten und arbeitslosen jungen Leuten vor der Tür stehen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

Die Frage ist, wie lange können wir uns das wirtschaftlich noch erlauben, finanziell einerseits und in der Wirtschaftspolitik andererseits? Wo sollen die gut ausgebildeten Fachkräfte, die Arbeiter, Angestellten, die Meister, Ingenieure und Wissenschaftler herkommen? Sie kommen nicht, sie sind nicht da. Und was wird dir Folge sein?

Einerseits werden sich die Migranten radikalisieren. Es wird verstärkt zu Unruhen, Aufständen, zu Vandalismus, Terrorismus und Bürgerkriegen kommen, die sich gegen die Deutschen und die demokratische deutsche Gesellschaft richten. Deutschland wird sich dabei immer weiter islamisieren.

Andererseits findet ein Niedergang unserer Wirtschaft statt, die zu dem immer stärker digitalisiert wird. Deutschland wird langsam aber sicher ein Drittweltstaat, welcher immer stärker von Armut, Kriminalität und Gewalt bedroht wird. Hinzu kommt, das viele gut ausgebildete Deutsche ihre Heimat verlassen werden, weil sie nicht in solch einem asozialen und islamisierten  Land leben möchten.

Und wenn Georg Diez meint, Künstler vermitteln uns in einer schwankenden Gesellschaft Richtlinien, Moral, Anstand, Gewissen oder wer weiß was, dann ist das totaler Blödsinn, den sie tun genau das Gegenteil, sie beschleunigen in ihrer vollkommen einseitigen, linksversifften  und gutmenschlich-naiv und realitätsfernen Lebenseinstellung die Islamisierung und den ethischen, kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, technologischen und demokratischen Untergang Deutschlands.

Sie beschleunigen nämlich den Untergang Deutschlands, wie die Band, die auf der Titanic zum Untergang aufspielte. Aber das können Menschen wie Georg Diez in ihrer politisch vernagelten Einseitigkeit, die sich nur in ihrer politisch abgeschlossenen Subkultur bewegen und keinen kritischen Gedanken zulassen, sondern sie höchstens massiv bekämpfen, natürlich nicht erkennen.

Oder sie wollen es nicht erkennen, denn es könnte ihren Job kosten. Also schwimmen sie weiter mit auf der politisch korrekten Welle, selbst wenn Deutschland dabei den Bach runtergeht. Ich vermute Georg Diez sieht sich selber auch als Künstler. Er ist höchstens ein Künstler, der wie all die linken Traumtänzer, den Untergang Deutschlands vorantreibt.

Mit seinem guten Einkommen lebt Georg Diez wahrscheinlich in einer Wohngegend, die bisher noch weitgehend von Kriminalität und Migrantenterror bewahrt wurde. Das kann sich schneller ändern, als er glaubt. Oder ist er wirklich so naiv und glaubt, unsere Zukunft wird jemals wieder so sicher und geborgen sein, wie in den vergangenen Jahrzehnten, als Deutschland noch Deutschland war und kein kommendes Kalifat? Diese Zeiten sind ein für alle Mal vorbei. Und Georg Diez hat sie mit herbeigeschrieben

Ob Georg Diez wohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt? Das könnte seine Sicht auf die Realität schnell verändern, besonders, wenn er selber, seine Freunde, Frau, Freundin, Verwandte, Bekannte zum Opfer von Migrantengewalt werden? Hat er Kinder oder möchte er einmal welche haben? Hat er sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Zukunft seiner Kinder aussieht? Es wird auch seine Zukunft sein.

Ich glaube, solche Journalisten wie Georg Diez, Sascha Lobo, Sibylle Berg müssen erst mangels sinkender Auflage in die Arbeitslosigkeit abgleiten, bevor sie die Realität sehen. Möge es bald geschehen und mit ihm der Verlust an gutem Gehalt, teurer Wohnung, teurem Auto und all den Privilegien, die sie jetzt haben und die ihnen die Sinne und den Geist vernebeln. Ob Jan Fleischhauer noch die Kurve kriegt? Ich habe da so meine Zweifel. Im Fall des Falles blinkt er rechts, biegt aber links ab. Bei Jakob Augstein ist alle Hoffnung vergebens. Gut gepampertes Millionärssöhnchen mit antisemitischem Reflex.

Und dann ist Georg Diez offensichtlich auch noch ein Feind des Verfassungsschutzes. Möchte er ihn abschaffen? Es geschieht so mancher Unsinn beim Verfassungsschutz, zugegeben, aber wie möchte er die Gesellschaft vor dem Terrorismus, der in den kommenden Jahren dank Angela Merkels unkontrollierter muslimsicher Masseneinwanderung immer stärker werden wird, bekämpfen? Der Verfassungsschutz hat durchaus seine Berechtigung,aber er wird leider auch politisch missbraucht. Was also notwendig ist, ist eine bessere Kontrolle des Verfassungsschutzes.

Ich kann Georg Diez den sehr guten Artikel von Oliver Zimski empfehlen, der sich mit dem Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise befasst. Aber sie haben nicht nur in der Flüchtlingskrise versagt. Das wiederum führt dazu, dass der Staat fleißig bei den Künstlern einsparen wird und das ist gut so, denn Kunst kommt nicht nur von Kotzen, jedenfalls bei den steuergeldgemästeten linken Utopisten, sondern auch von Künstlerpech:

Oliver Zimski: Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

14 Dez

Budapest_Parlament_Building2By Maurice – Parlament in Budapest – CC BY 2.0

Die regierende FIDESZ-Partei von Viktor Orban, kommt aktuell auf 57% der Stimmen. Aller Voraussicht nach wird also die FIDESZ Partei von Viktor Orban die nächsten Parlamentswahlen im April 2018 gewinnen. Nun sind die Menschenrechtler in der EU besorgt. Deshalb wollen die internationalen Bunten (die Linken) nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Viktor Orban in einem „Breiten Bündnis“ abzulösen.

Vereinigte Bunte nun unter Führung der Rechtsextremen

In einem ersten Schritt beteiligen sich deshalb nun die Grünen der LMP (2010: 7,44 %) und die linksliberalen von Momentum [neue Partei, gegründet 4. März 2017] an einer Demonstration der Roma- und judenfeindlichen Jobbik.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da rief man jahrelang „Nazis raus“ und „kein Recht auf Nazipropaganda“, und nun marschieren die Grünen und Liberalen als buntes Anhängsel in den Reihen jener vermeintlichen „Nazis“. Verbindet sich da nicht Nationalismus mit Sozialismus? Oder wächst daraus wieder „ein Volk“ zusammen?

Interessant ist auch, dass die Menschenrechtler beklagen, dass den nationalen Rechtsextremen von der Jobbik ein nationales Gericht Strafzahlungen auferlegt hat und deshalb droht, dass die Rechtsextremen wegen finanzieller Schwierigkeiten [1] sich nicht mit den gleichen Möglichkeiten wie die „Etablierten“ an den Wahlen beteiligen können. Brüsseler Portale drohen, wenn die Rechtsextremen der Jobbik nicht antreten können, dass dann die Wahlen in Ungarn international nicht legitimiert sind.

[1] Jobbik-Chef Gabor Vona sagte am Freitag auf einer Pressekonferenz in Budapest, die Bankenaufsicht ASZ werfe der Partei vor, 2017 für den Wahlkampf "illegal" mehr als eine Million Euro erhalten zu haben. Dafür sei nun bis Mitte Jänner (Januar 2018) die Zahlung eines Strafgelds in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro fällig.

Bayern ist FREI

Ungarns Jobbik unter Gabor Vona ist bekanntlich eine rechtsextreme Bewegung, die lange Zeit zu 100% für die Demokratie und damit für den Austritt aus der EUDSSR stand.  Die Wähler honorierten das, sie  lag sie stets bei um die 20% der Wählerstimmen. Nun ist sie in einer aktuellen Erhebung auf 13% abgestürzt. Davon profitiert die regierende  FIDESZ-Partei von Viktor Orban, die auf aktuell 57% der Stimmen kommt. Grund könnte die unklare Linie sein, die die Jobbik Partei derzeit zu verfolgen scheint. So bemüht sich der Jobbik-Vorsitzende Vona um die Unterstützung internationaler Mensch_Innen Parteien wie den Grünen von der LMP oder der eu liebenden Momentum. Ein zu anpasserischer unklarer Kurs schadete jüngst schon dem Front National. Es gibt nämlich keinerlei Grund auch nur einen Millimeter von richtigen Forderungen abzuweichen.

Ursprünglichen Post anzeigen 472 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: