Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

26 Nov

alexander_van_der_bellen_kopftuchAuch manche Männer (Alexander van der Bellen) solidarisieren sich mit der islamischen Frauen-Unterdrückung und der sexuellen Ausbeutung der Frau. Ist ihnen das nicht bewusst?

Der Autor Alan Posener scheint offenbar mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen. jedenfalls vertritt er in einem Artikel in der "Welt" die Meinung: „Migration hat Deutschland weltoffener und moderner gemacht“. Passend zum Artikel wurde das Bild von 3 lächelnden und verschleierten Musliminnen gezeigt, die wohl symbolisieren sollen, wie tolerant, lebenswert, liebenswert und frauenfreundlich der Islam ist.

Ich weiß nicht, wie jemand zu dieser Ansicht gelangt, denn die Realität sieht doch wohl etwas anders aus. Der Islam behandelt die Frauen wie Menschen zweiter Klasse, denen er die Gleichberechtigung abspricht. Frauen haben sich gefälligst den patriarchischen Vorstellungen der Männer unterzuordnen, die einer Religion arabischer Analphabeten aus dem siebten Jahrhundert folgen.

Antje Sievers schreibt dazu:

„Mit der Verschleierung ihres Körpers zeigt die Muslimin eindeutig, dass sie sich den patriarchalen Gesetzen ihres Stammes unterwirft. Gesetzen, die die Sexualität der Frau rigoros der Selbstbestimmung entziehen und sie zur Verfügungsmasse der Männer des Stammes werden lassen. Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich. Es sagt auch: Ich bin eine anständige Frau im Gegensatz zu den unverschleierten Schlampen, die sich nicht wundern dürfen, wenn Männer über sie herfallen.”

In diesem Sinne werden auch muslimische Jungen und Mädchen erzogen. Den Jungen werden Begriffe wie „Stolz” und „Ehre” eingehämmert und sie werden gleichzeitig als Hüter einer frauenfeindlichen Moral erzogen, de den Frauen jedes Recht nimmt, sich frei zu entfalten. Den Mädchen wird vermittelt, dass sie den Anweisungen der männlichen Familienmitglieder zu fügen haben, damit die „Ehre” der Familie nicht beschmutzt wird, was womöglich mit einem Ehrenmord bestraft werden könnte.

Und genau dies ist die Situation, in der muslimischen Frauen sich befinden. Sie ordnen sich unter, passen sich der islamisch-patriarchalischen Gesellschaft an und unterdrücken ihre eigenen Wünsche, Träume und Gefühle. Und was machen solche Feiglinge wie Alan Posener? Sie schauen weg, wollen die Wahrheit gar nicht sehen. Anstatt sich für die Rechte der Frauen einzusetzen, applaudieren sie dem frauenfeindlichen Islam.

Antje Sievers schreibt:

„Wer glaubt, in der islamischen Community (Gemeinschaft) gebe es Individuen, die unabhängig von der Umma ihre eigenen Wege gehen können, hat nicht begriffen, mit wem er es zu tun hat. Die islamische Gesellschaft ist kein liberales Lala-Land, auch nicht in Deutschland. Eine emanzipierte Frau, die sich verschleiert und dem Islam unterwirft, ist in etwa so wahrscheinlich wie ein selbst bestimmtes, glückliches Hühnerleben in einer Legebatterie.”

Dann erinnert Antje Sievers an die Werte der Aufklärung und der Emanzipation und sie sieht die Gefahr, dass die Frauenrechte, für die so viele mutige Frauen und Männer hart gekämpft haben, schlafwandelnd (schleichend) durch den Islam wieder abgeschafft werden. Es scheint, als wolle der Islam die Zivilisation durch eine mittelalterliche frauenfeindliche Gesellschaft ersetzen, um Frauen weiterhin als rechtlose Sexsklavin zu missbrauchen, denn laut Koran hat der Mann das Recht jederzeit seine Frau sexuell zu missbrauchen:

Sure 2:223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu euren Saatfeld wann und wie immer ihr wollt.” Und ist die Frau nicht willig, so hat der Mann das Recht, seine Frau zu schlagen: Sure 4:34: „Und deren Frauen, deren Widersetzlichkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Antje Sievers befürchtet, dass das Bewusstsein der Bevölkerung für die Errungenschaften der Aufklärung und die Frauenrechte zumindest teilweise verloren gegangen ist, einer Aufklärung, die….

„… über vier Jahrhunderte voller kriegerischer Auseinandersetzungen, Religionskriege, Bürgerkriege, Revolutionen, Aufklärung und Anti-Aufklärung, Weltkriege, Völkermorde, Besatzungen bis hin zu der freiesten deutschen Gesellschaft, die es je gegeben hat. Sonst würde man die Errungenschaften der Aufklärung nicht leichtherzig auf den Müll werfen. Denn daran, wie eine Gesellschaft die Frauen behandelt und welchen Anteil sie an der Gestaltung dieser Gesellschaft haben, misst sich der Grad ihrer Zivilisiertheit.”

Hier der ganze Artikel von Antje Sievers: Mit Barbie in die Knechtschaft

Noch ein klein wenig OT:

Gibt es bald eine islamische Republik Frankreich?

islam-partition-charia-banlieue

Um die zunehmenden Konflikte mit Muslimen in Frankreich zu lösen, schlägt der französische Professor Christian de Moliner die Teilung des Landes in zwei Staaten vor, um einen Bürgerkrieg in Frankreich zu vermeiden. Er schlägt vor, Frankreich in einen laizistischen französischen Staat und einen, der nach Scharia-Gesetz von Moslems regiert wird. [1]

[1] Im Laizismus sind Religion und Politik strikt voneinander getrennt, wie dies im Westen üblich ist. Die Kirche hat sich nicht in die Politik einzumischen. Im Islam hingegen sind Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden. Für viele Muslime stehen die Aussagen des Koran über den Menschenrechten und dem Grundgesetz.

Er vertritt die Ansicht, niemals werde Frankreich in der Lage sein, die rund 30 Prozent Muslime, die die Einführung der Scharia in Frankreich fordern, zu integrieren. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, schlägt der französische Professor Christian de Moliner laut dem Magazin Caueur.fr vor, das Land zu teilen. Nach der Teilung gebe es einen Staat, der nach französischen Gesetzen regiert wird. Im muslimischen Neustaat leben all jene Muslime, die sich der Scharia unterwerfen wollen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieder so ein Beweis, dass selbst Professoren mitunter die elementaren Kenntnisse über den Islam und seine Geschichte fehlen. Wenn er sich in der Geschichte des Islam auskennen würde, dann wüsste er, dass die Muslime sich niemals damit abfinden werden, nur einen Teil des Landes zu besitzen. Also werden sie alles tun, Frankreich ganz zu vereinnahmen und zu islamisieren. [2]

[2] Wer das nicht glaubt, der sehe sich einfach einmal an, mit wie viel endlosen Kriegen, die Muslime das islamisierte Spanien überzogen haben, um es zu unterwerfen. Von wegen liberales Al-Andalusien.

Und wieso sollen die Einheimischen bei einer Teilung des Landes eigentlich den islamischen Teil Frankreichs auch noch finanzieren, denn genau darauf läuft es hinaus? Die einheimische Bevölkerung soll also auch noch dafür bezahlen, dass die Muslime sie schleichend ausrotten. Das einzig sinnvolle, um diese islamische Invasion wieder rückgängig zu machen, ist, konsequent gegen den Islam vorzugehen, ihn zu verbieten, sämtlichen Muslimen die Sozialleistungen zu streichen und sie wieder in ihre Heimat auszuweisen. Natürlich läuft das auf einen Bürgerkrieg hinaus.

Aber das haben die europäischen Staaten sich mit ihrer idiotischen Migrationspolitik und ihrem Multikultiwahnsinn selber zuzuschreiben. Tausendfach hat man sie vor der Masseneinwanderung von ungebildeten, kriminellen, fanatischen Muslimen und den Gefahren der Islamisierung gewarnt. Jeder, der nur ein klein wenig Verstand hat und mit dem Islam vertraut ist, wusste von Anfang an, dass diese islamische Migration auf einen Bürgerkrieg und der Vernichtung der eigenen Kultur und des eigenen Volkes hinaus läuft.

Und jeder, der da glaubt, man könne das Problem mit Zugeständnissen an die Muslime, mit einem eigenen Staat im Staat lösen, der wird bald eines Besseren belehrt, spätestens dann, wenn die Muslime zum bewaffneten Kampf übergehen, uns also den Krieg erklären, genau so wie sie es in Birma (Rohingya), Indonesien und auf den Philippinen getan haben.

Siehe auch:

Italien: Sozialdemokratischer Abwärtstrend verfestigt sich – Rechtspopulisten im Aufwind

Der Schutz vor Terror ist ab sofort Privatsache – Ist das das Ende der Weihnachtsmärkte?

Essen: Sieben Syrer zerlegen Tschibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof – zwei Ladendetektive angegriffen

Michael Mannheimer: USA und IS ein vereintes Team? Thomas Barnett und die neue Weltordnung (NWO)

Akif Pirincci: Hitlern mit Böhmi (Jan Böhmermann)

Video: Jetzt hat auch der Westen einen Volkstribun!: Essener AfD-Mann Guido Reil kandidiert für den Bundesvorstand (03:20)

Steinigungen gehören jetzt auch zu Deutschland

4 Antworten to “Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich”

  1. Loki 26. November 2017 um 20:41 #

    Wenn ich die trantütigen, gleichgeschalteten, gleichgültigen Deutschen in meiner Nachbarschaft sehe, kann ich es mit der Angst bekommen.
    Teilung ist Irrsinn> damit haben die Moslems eine feste Bastion mit ihrer 5. Kolonne überall in Europa.

    Ein Traum:
    Europaweiter Politikwechsel um 180° und alle Moslems (und „christlichen“ Schwarzen) raus> dabei mit aller Härte und Konsequenz vorgehen ehe es zu spät ist.

    Ich könnte wieder einige OT hier einfügen, doch ich verabschiede mich jetzt für mindestens ´ne Woche aus dem Politik- und Nachrichtengeschehen nachdem ich unter Anderem eben lesen musste (EpochT.) daß ein „Syrer“ vor ner Disco in Cuxhaven in eine deutsche Menschenmenge fuhr- und jetzt kommts:

    „Es wird ein Haftantrag GEPRÜFT“!!! >

    Es wird GEPRÜFT, ob ein potentieller Massenmörder (glücklicherweise gabs „nur“ Verletzte) aus dem Verkehr gezogen werden kann!!!
    ICH HALTE ES NICHT MEHR AUS!

    Dieses Viechzeuch braucht keinen Staat > mittlerweile bin ich für einen weltweiten „Religionkrieg“ mit dem Ziel, diese Ideologie/ Religion vollständig auszurotten.

    Zum Kämpfen bin ich zu alt: aber schießen kann ich noch…

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    • nixgut 26. November 2017 um 20:59 #

      Ich habe die Meldung aus Cuxhaven heute morgen im Radio gehört. Aber es wurde natürlich verschwiegen, dass der Attentäter ein Syrer war. Und dann kam natürlich noch die Meldung, dass dies sicherlich nichts mit dem Islam zu tun hat bzw. kein islamisch-motiviertes Attentat vermutet wird.

      Ich glaube nicht, dass wir die Wahl haben einen Religionskrieg zu führen. Die Muslime werden ihn uns aufzwingen. Sie haben ihn im Prinzip bereits begonnen.

      Und manche Menschen im siebten Jahrhundert waren gebildeter, als die Massen der heutigen Lemminge. Der französische Schriftsteller und Romancier Gustave Flaubert (1821 – 1880) schrieb bereits:

      “Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein zermahlen [schwarzer Kultstein an der Kaaba in Mekka], sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

      Vielleicht wird irgendwann genau das geschehen, denn der arabische Wahabismus ist die Ursachen für den islamischen Faschismus:

      Fritz Goergen: Den islamistischen Terror an der Wurzel packen: Entmachtet den Wahhabismus und sein saudisches Regime

      https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/entmachtet-den-wahhabismus-und-sein-saudisches-regime/

      Solange man den islamistischen Terror nicht beseitigt, wird es keinen Frieden geben, nirgendwo auf der Welt. Was bin ich froh, wenn der mörderische Islam endlich aus der Weltgeschichte verschwunden ist. Auch das wird geschehen, spätestens dann, wenn denen das Öl ausgegangen ist, denn die Intelligenz ist ihnen schon lange abhanden gekommen, bzw. sie haben sie nie besessen.

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  2. Gerd Soldierer 22. Januar 2018 um 11:43 #

    Das Kopftuch ist die permamente Demonstration für den Islam,
    die ständige Präsentation einer faschistischen Ideologie ! Kopftuch ist Dschihad, ist politischer Islam !!

    Ich sage meine Meinung : Demonstrieren Sie schon wieder für den Islam ? an jeder Ecke
    Religion- einfach krank – Phantasie entwickeln !

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    • nixgut 22. Januar 2018 um 11:58 #

      Du hast zwar recht, wenn du eine Muslima fragst, ob sie für den Islam demonstriert. Aber sie wird und kann dich nicht verstehen. Erstens ist sie zu ungebildet, denn das Kopftuch ist in meinen Augen auch ein Zeichen für die Dummheit, weil sie ihre Religion eigentlich gar nicht kennen.

      Sie nehmen in der Regel nur das auf, was ihnen in den islamischen Medien, Moscheen, Koranschulen und in der islamischen Gesellschaft hören und sehen, ohne allerdings je einmal darüber nachzudenken. Sie haben halt niemals kritisches Denken gelernt. Könnte im Islam auch gefährlich werden. (Blasphemie, Gotteslästerung)

      Zweitens ist sie von Kindheit indoktriniert worden. Und sie möchte auch gar nicht über solche Sachen nachdenken, denn das könnte zum einen innerhalb der Familie gefährlich werden, falls sie den Wunsch hat, das Kopftuch abzulegen. Außerdem ist die islamische Gehirnwäsche stärker als Beton.

      Dasselbe findet übrigens im Westen seit Jahrzehnten mit der linken Gehirnwäsche statt, ohne dass die meisten es merken. Tröpfchen für Tröpfchen ist uns über Jahrzehnte die linke Ideologie eingeträufelt worden. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und irgendwann erkennt man dies als die eigene Meinung an, ohne es zu hinterfragen.

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