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Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

26 Okt

joggerin-bottrop

Für ein Land, in dem kriminelle Migranten „gut und gerne leben“! Im Stadtpark von Bottrop wurde eine Joggerin am Montag gegen 23.30 Uhr von Passanten schwer verletzt aufgefunden. Die 21-Jährige wurde von sieben Männern umzingelt, bedroht, geschlagen und getreten, teilte die Kripo Bottrop mit.

Die „Männer“ hätten sie zu Boden geschlagen und aufgefordert, wieder aufzustehen, um auf sie weiter einzuprügeln. Durch die Kopfhörer bemerkte sie „die Männergruppe“ zunächst nicht – erst, als es schon zu spät war. Die Täter hätten bei dem „Vorfall“ gebrochen deutsch gesprochen – dies teilten die WeLT und FOCUS in der Rubrik Panorama / „Vermischtes“ mit.

Bottrop – das „Butt-Rape des Potts“ [1]

Das Tatmotiv ist noch unklar – ein Sexual- oder Raubmotiv hätten die Männer offenbar nicht direkt verfolgt, so die Polizei – schätzungsweise sind sie an diesem Abend bereits bei einer anderen Parkbesucherin „zum Zug gekommen“. Nach dem Angriff flüchteten die Schutzsuchenden. Die Täter waren etwa 18 Jahre alt – einer hatte dunkle, zu Strähnen gegelte Haare und trug eine Jacke mit weißen Bündchen an den Ärmeln.

Die verletzte „Erlebende“ [2] des Großen Merkel-Austausches wurde in die Intensivstation des Bottroper Krankenhaus eingeliefert. Bottrop und Umgebung wurde seit 2015 zum berüchtigten „Revier“ für viele fatale Übergriffe an Frauen. [3]

[1] Ich verstehe nicht, warum hier der Begriff "Butt-Rape" verwendet wird. Laut wiktionary.org ist "butt-rape" ein vulgärer amerikanisch-kanadischer Slangbegriff für eine gewaltsame anale Vergewaltigung einer Person, ohne seine Zustimmung und gegen seinen Willen. Mir scheint, der Autor versteht unter dem Begriff "Butt-Rape" eine sexuell motivierte (?) Gewaltaktion gegen das andere Geschlecht.

[2] Die offensichtlich linke Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal [4], eine in Düsseldorf geborene Tochter eines Inders und einer Polin forderte in der "taz" den Begriff "Opfer" abzuschaffen. Diesen Begriff sollte es nach Meinung linker Multikultiträumer nicht geben, weil er die Realität offenbar zu deutlich benennt. Das passt einfach nicht in der Welt linker Realitätsverweigerer. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis“ und die Opfer sind keine Opfer mehr, sondern "Erlebende".

[3] Ich stelle mir gerade die Frage, warum etwa 80 Prozent der Frauen immer wieder die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten aussprechen? Ich glaube, einer der meist geträumten sexuellen Träume vieler Frauen, ist der Traum von der Vergewaltigung. Ist dies ein Traum, der durch eine unerfüllte Sexualität entsteht?

Während viele Frauen bei der normalen Sexualität keinen Orgasmus erleben oder ihn vielleicht nicht so intensiv erleben, wie sie es sich wünschen, erleben fast alle Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus. Aber wie man an diesem Fall erkennt, kann eine Vergewaltigung in brutale Gewalt ausarten. Träumen Frauen von einer “romantischen” Vergewaltigung?

[4] Ist Kulturwissenschaft nichts anderes als die Umschreibung von Geschwätz-“Wissenschaften”? Also genau das richtige für alle möglichen Leute, die weder etwas von Kultur noch von Wissenschaften verstehen?

Mittlerweile rät nicht nur die Leipziger Polizei deutschen Erholungssuchenden, nicht mehr alleine nach Anbruch der Dunkelheit joggen zu gehen. Oder auch am helllichten Tag. Beim Überholen sollten Jogger*Innen auch „immer einen Blick zurück werfen, um sicherzustellen, dass man nicht von hinten“ angegriffen wird. Auch das Aufsetzen von Kopfhörern und In-Ear-Phones [Ohrhörer] könne sich mittlerweile kontraproduktiv zum körperlichen Erholungsresultat auswirken.

Jakob Augstein zu Gewaltübergriffen an Frauen

Jakob Augstein, legitimer Erbe eines des 24%-Spiegel-Anteils (ca. 160 Mio. Euro), Verleger des linkspopulistischen „Freitag“ (aktuelle Auflage 23.014 Exemplare!) und immer gern gesehener Gast in vielen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Hetzprogramme, urteilte unnachahmlich zu den „Übergriffen“ an deutschem Freiwild:

„Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis [Schutzschicht], der Zivilisation.“

Meine Meinung:

Es macht mich wütend, wenn Jakob Augstein solche eine gequirlte Scheiße schreibt. Aber es ist ja bekannt, dass er bei den meisten Diskussionen ohne Hirn und Verstand argumentiert. Mir scheint, vieles ist bei ihm vielleicht angedacht, kaum etwas zu Ende gedacht, denn das würde nicht in sein politisches Konzept passen. Und wer solch einen Müll wie den "Freitag" liest, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, der hat sein Hirn längst beim betreuten Denken abgegeben.

Mir scheint, Jakob Augstein geht es mehr um Aufmerksamkeit, als um Inhalt und sachliche Diskussion. Hat ihm vielleicht in der Kindheit niemand Aufmerksamkeit geschenkt, so dass er jetzt so darum bettelt? Erlebt man es nicht immer wieder, dass besonders böse und aggressive Kinder, so um Aufmerksamkeit bitten? Ich bin so böse, so unheimlich böse. [Video von Rammstein]

Anna antwortet Jakob Augstein auf Twitter:

@Augstein Sie tolerieren die Geschehnisse? Angegriffene, vergewaltigte Frauen, sind für Sie kein Problem? Unterirdische Aussage. Wahrlich. Ihre Aussage beinhaltet keinerlei Respekt, vor den weiblichen Opfern, sowie sämtliche Billigung dieser Straftaten. Traurig, so was.

Stefan schreibt:

@Augstein Bei Ihnen ist schon weit mehr gerissen als der "Firnis der Zivilisation".

stefanolix schreibt:

Aber das Geschäftsmodell »Aufmerksamkeit um jeden Preis« kommt mir bekannt vor. Vor zwei Jahren hieß es #Aufschrei …

Meine Meinung:

Der FDP-Politiker Rainer Brüderle hatte der Stern-Journalistin Laura Himmelreich wohl etwas zu tief in die Bluse geschaut. Da gab es einen "#Aufschrei". Bei solch einer Lapalie gehen die Wogen hoch, wenn aber eine Frau brutal vergewaltigt und zusammengeschlagen wird, dann ist das für Jakob Augstein der “gerissene Firnis der Zivilisation".

Soll wohl heißen, ist doch alles nicht so schlimm, müssen wir mit leben, gehört nun, wie der Islam, zu Deutschland, müssen wir ertragen. Was regt ihr euch alle so auf, gewöhnt euch dran, genau so, wie wir uns an die Migrantenkriminalität, die Diebstähle, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Messerstechereien, Einbrüche, an den Terrorismus und kommende Bürgerkriege gewöhnen sollten.

Dr. Atomreisfleisch schreibt:

"Die sollen sich mal nicht so haben, die Trullas von #Köln, die Nebenkosten für Villen steigen auch."

Freiburger Stimme schreibt:

@Augstein Ihre Arroganz und Ihre Missachtung der Opfer ist widerlich, reiches Papasöhnchen. Auf gut Deutsch: du bist zum Kotzen, Pack.

Martin schreibt:

@Augstein Wer Vergewaltigungen (Köln, Weil-am-Rhein) und sexuelle Nötigung als Grabscher relativiert, ist Teil des Problems.

Satansrose schreibt:

@Augstein haben sie die Fotos von den Verletzungen der Frauen nicht gesehen? Sogar Knochenbrüche mussten behandelt werden! Ignorant!

Felix schreibt:

@Augstein Ach, Herr Augstein, sagen Sie das doch einfach nochmals dieser Dame [bykrissi vom Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht]

bykrissi: Und mir packen alle an den Arsch! ALLE! Ich hab gerade echt Panik. Schickt mal ne Horde Polizisten an den Dom! #Silvester #Köln

Quelle: Bottrop: Joggerin von  ausländischer siebenköpfiger „Männer“-Horde schwer verletzt

Auch die Gutmenschen kommen nicht ungeschoren davon:

Berlin: Sohn von Gutmenschin Uschi Glas, Ben Tewag (41), am Berliner Hauptbahnhof überfallen und blutig verprügelt (focus.de)

Siehe auch:

Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

26 Okt

Unterstützung für zerstörtes patriotisches Hausprojekt in Halle/Saale: Wandkalender 2018 Kontrakultur

ein_prozent_haus_halle„Ein Prozent“ [1] und „Kontrakultur Halle“ [Identitäre Bewegung] haben in Halle/Saale ein patriotisches Haus bezogen, in dem politische und kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, Kunstaustellungen und Konzerte staatfinden sollen.

[1] Ein Prozent ist ein Projekt im Rahmen der Neuen Rechten. An dem Projekt sind folgende Organisationen und Personen beteiligt: Die Identitäre Bewegung, das Institut für Staatspolitik [Götz Kubitschek, Junge Freiheit], das Monatsmagazin “Compact” (Jürgen Elsässer), Patriotische Plattform (Hans-Thomas Tillschneider (Islamwissenschaftler, AfD), Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (Staatsrechtler)

Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt.

Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von 25 bis 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Dieser widerliche und feige Anschlag hat nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt.

Denn die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt. Die linken Angreifer schalteten per Feuerlöscher zunächst die Kameras aus, bohrten dann in die Tür des Hauses, vernebelten mit mehreren Bengalos die Sicht und attackierten das Haus dann mit Steinen. In Hamburg geübt, in Halle eingesetzt! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Linksfaschisten, die SA (Sturm-Abteilung) der Nazis wäre stolz auf euch gewesen, denn ihr handelt genau in ihrem Geist. Alles, was ihr mit solchen Aktionen erreicht ist, dass der Wut auf die Linken [die in Wirklichkeit Linksfaschisten sind] noch größer wird und die Rechten die Reihen noch mehr schließen. Wer keine Argumente hat, greift zu solchen Aktionen.

Was würdet ihr sagen, wenn man euer linksextremes Hausprojekt, ein ehemals besetztes Haus in der Reilstaße 78, welches von der Stadt mit 150.000 Euro finanziert wird, in gleicher Weise überfallen würde? Scheut ihr nicht einmal davor zurück, Menschen zu töten? Was seid ihr nur für armselige Gestalten?

Nachdem ich einige der Kommentare gelesen habe, stelle ich mir die Frage, ob der Verfassungsschutz nicht seine Finger im Spiel hat. Ziel soll es möglicherweise sein, die rechte Szene zu radikalisieren, damit sie ebenfalls solche Anschläge macht, um es dann politisch gegen sie zu verwenden.

Liebe Patrioten, seid nicht so dumm und fallt darauf herein. Wir erreichen unser Ziel auch friedlich, mit der Kraft der Argumente. Und liebe Leute vom patriotischen Hausprojekt in Halle, überlegt, wie ihr euer Haus besser sichern könnt. Aber das werdet ihr ohnehin machen. Weiß jemand noch eine Spendenadresse, um dem patriotischen Hausprojekt in Halle zu helfen?

eigenvalue schreibt:

Aufgebauschtes Problem. Eure Küstenbarbie.

Meine Meinung:

Wir erinnern uns, das Familienministerium mit der damaligen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), die den "Kampf gegen Links" für ein aufgebauschtes Problem hält, unterstützte auch die linksfaschistische Antifa mit 100 Millionen Euro für den "Kampf gegen Rechts".

int schreibt:

Linke können nicht gewalttätig sein. Martin Schulz: „Es gibt keine linke Gewalt”. O.k., gut, geschenkt, wer nimmt den denn schon noch ernst? Sigmar Gabriel: „Gewalt der Autonomen hat mit „linken Motiven“ nichts zu tun.“ Pöbel Ralle (Ralf Stegner (SPD): „Gewalt ist nicht links“. „Der Versuch, der SPD ein ungeklärtes Verhältnis zur Gewalt anzudichten, ist ehrverletzend. Wie sieht es eigentlich bei den Rechten aus? Der Gastbeitrag von Ralf Stegner.“

Pinneberg schreibt:

Linksextreme sollen die Täter gewesen sein? Na hört mal, in den Stuttgarter Nachrichten lese ich davon kein Sterbenswörtchen, nur was von „Vermummten“ und sonst was von einem Haus der „rechtsextremen Identitären Bewegung“, in dem sich auch das „Büro eines Abgeordneten der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt befindet.“ Sapperlot! Der Rest der Meldung besteht aus indirekter Rede: An der Haustür sei eine übelriechende Flüssigkeit freigesetzt worden. Also keine Aufregung, alles ist gut.

norbert schreibt:

Solche Aktionen kommen nicht von alleine. Da stecken V-Leute, wie im Fall Anis Amri in Berlin dahinter. Die „Merkel-Jugend“, vormals „Antifa“ (Ernst Thälmann würde sich bei diesem Nachwuchs im Grabe herumdrehen), ist aggressiv, aber solche Aktionen bringen ihr normal keine Pluspunkte.

nicht die mama schreibt:

Wer hat eigentlich diese Schlägertruppen derart geschult, dass sie den Aufbruch des Hauses geradezu generalstabsmäßig über die Bühne brachten und wo wurde denen diese Schulung zuteil? In der Kifferbude umme Ecke sicher nicht, früher, zu Zeiten der RAF, fuhr „man“ dazu nach Palästinensien.

derBunte schreibt:

Den Hallern Hausbewohnern würde ich empfehlen Kameras im ersten Stock oder noch höher anzubringen. Außerdem würde ich einen gut gesicherten „Panic Room“ bauen, in dem man sich verziehen kann falls das kriminelle Pack einbricht und auf Menschenjagd geht. Der Staat bekämpft diese Terroristen nicht, er züchtet sie.

kein Volldemokrat schreibt:

Man stelle sich mal vor wenn eine Asylunterkunft dermaßen demoliert würde. Was für einen Aufschrei das geben würde. In den Mainstream-Medien gibt es aber kaum ein Wort über den Überfall in Halle.

B. schreibt:

N-TV hatte heute Mittag auf seinem Online-Portal recht groß über den feigen Anschlag berichtet. Ein paar Minuten später war der Bericht schwuppdiwupp wieder verschwunden…

dudelsack schreibt:

[Das ist ein] Anschlag, der der RAF gleichkommt. Linke Gewalt ist hierfür zu milde ausgedrückt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin Reinickendorf / Charlottenburg-Wilmersdorf : Razzia in Islamistenszene: Großes Waffenlager bei türkischem Islamisten entdeckt – 26 Kisten mit mehreren tausend Schuss Munition, Pistolen und Schnellfeuergewehre entdeckt

schnellfeuergewehre_berlin
munition_pistolen_schnellfeuergewehre

Bei einer Razzia hat die Berliner Polizei im Umfeld eines mutmaßlichen türkischen Islamisten, der häufiger radiale Moscheen besuchte, in der Nacht zum Mittwoch Waffen und große Mengen Munition beschlagnahmt. Es habe Anlass zur Besorgnis gegeben, "dass diese für Anschläge genutzt werden könnten", ohne dass "bislang Erkenntnisse für ein konkretes Anschlagsvorhaben vorliegen", erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft. >>> weiterlesen

Das Rechtssystem in Berlin ist zusammengebrochen

Michael_Brandon_and_Scott_Spears By Micke Kazarnowicz – flickr.comCC BY 2.0

Richter und Staatsanwälte schlagen Alarm. Doch die rot-rot-grüne Regierung beschäftigt sich lieber mit Denkmälern für Drogendealer und Lebensentwürfen von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen, Transgendern, Intersexuellen und Menschen, die sich als Queer verstehen (LSBTTIQ*)

Statt Abschiebung geht das Morden weiter: Nach mehreren Morden im Berliner Tiergarten eskaliert die Situation. Letzter Fall: Ein [18-jähriger] Mann aus Tschetschenien überfiel eine 60-jährige, raubte ihr 50 Euro und ermordete sie. Noch minderjährig, hatte er bereits 2015 mehrere zum Teil behinderte ältere Menschen brutal ausgeraubt und teils schwer verletzt.

Im September 2015 war er dafür zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Die Berliner Ausländerbehörde hatte den verurteilten Jugendlichen nur zwei Monate später zudem als „Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit“ eingestuft und beschlossen, ihn nach Verbüßung der Haftstrafe umgehend abzuschieben, was jedoch (ebenso wie im Fall des Massenmörders vom Berliner Breitscheidplatz Anis Amri) nicht geschah. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

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