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Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

15 Okt

El_primer_beso_Salvador_Viniegra_y_Lasso_de_la_Vega_(1891)By Salvador Viniegra – Public Domain

„Der Bundesparteitag der SPD möge beschließen“ … So beginnt der gestellte Antrag F2_2/17 (Seite 31) der „Antragssteller*innen: Jusos Pankow“, also der Berliner Jungsozialisten an die Parteispitze der SPD. Darin geht es um realistische Pornos bzw. Aufklärungsvideos für die Jugend, die von der „Landes- und Bundeszentrale(n) für politische Bildung“, der „Landes- und Bundeszentrale(n) für gesundheitliche Aufklärung“ und der Filmförderung zu finanzieren seien. Und um „das kostenlose Verfügbarmachen in der Online-Mediathek der öffentlich-rechtlichen Sender.“ Denn:

„Aufklärungsunterricht in Schulen ist oft sehr steril und viele Jugendliche versuchen, sich stattdessen mithilfe von Pornos zu informieren, wie Sex eigentlich funktioniert. Wenn die Schüler*innen dann auf eigene Faust auf die Suche nach Informationen gehen, finden sie in der Regel Filme, die sexistische und rassistische Stereotype zeigen, in denen Konsens kein Thema ist und die einen bestimmten, `optimalen´ Körpertyp zum Standard erheben. In diesen Filmen wirkt Sex eher wie eine Performance oder Leistungssport: Alles funktioniert scheinbar auf Anhieb, es gibt keine Kommunikation zwischen den Darsteller*innen, kein Ausprobieren, Scheitern und Neu-Ausprobieren.“

Da ich selbst im Internet mit Begeisterung jungen Menschen beim Ficken zusehe, finde ich die Idee gar nicht mal so schlecht. Und wenn die „Online-Mediathek der öffentlich-rechtlichen Sender“ diese Filmchen zur Verfügung stellt, soll´s mir nur recht sein. Inspiriert wurden die Jusos vom Europas Vergewaltigungsland Nummer 1 Schweden:

„Schweden hat mit den `Dirty Diaries´ [Schmutzige Tagebücher] dieses Problem in Angriff genommen. Die `Dirty Diaries´ sind eine feministische Pornosammlung, die 2009 vom staatlichen Schwedischen Filminstitut finanziert wurden und fernab vom standardisierten Mainstream-Porno Menschen und Sexualität in all ihrer Vielfalt zeigt.“

Vielfalt ist überhaupt das Fetischwort in dem Text, das sehr häufig vorkommt, und es bezieht sich ganz offensichtlich nicht allein auf diverse Andersgeschlechtliche und Sexualpraktiken, sondern insbesondere auf eine ethnische Vereinigung in einem im rasenden Tempo multiethnischer und -religiöser werdenden Land. Zudem soll Sex auf keinen Fall als reibungsloser Fun dargestellt werden, ja, selbst das „Scheitern“ eine Würdigung erfahren. Im Anschluss daran ist auch eine kleine Liste mit Maßgaben zur Herstellung derartiger Aufklärungsfilme aufgeführt, eine Art Produktionsdesign für die in Frage kommenden Macher.

Da ich früher selbst viele Drehbücher geschrieben habe, zwei meiner Romane sogar fürs Kino verfilmt wurden, möchte ich mich an diesem Projekt ein wenig als Profi beteiligen und anhand der Vorgaben und in Form fragmentarischer Exposés Konzepte und Plots vorschlagen. Es geht mir darum, unter Berücksichtigung des Anforderungsprofils in einem fruchtbar schöpferischen Prozess ein Ideenlieferant für das Projekt zu sein. Fangen wir also mit Punkt 1 an, wenn es heißt „Dieser feministische Porno beinhaltet mindestens die folgenden Aspekte“:

„Regisseur*innen und Produzent*innen, die die Vielfalt der Gesellschaft abbilden“

Die Gesellschaft ist mittlerweile in der Tat sehr vielfältig geworden. Wobei jedoch in einem Detail eher Einfalt herrscht, nämlich beim Geschlechterverhältnis. Durch den massiven Zuzug kräftiger junger Männer aus dem Morgenland und aus Afrika und den generellen Männerüberhang bei sonstigen Migranten steht es in Deutschland um das Geschlechterverhältnis in der jungen Generation 1:2, das heißt auf eine junge Frau kommen zwei junge Männer.

Folgende Szene wäre deshalb für eine Episode denkbar: Ali, Abdul und Ogundu wollen Anja ficken. Weil sie mächtigen Druck in der Leitung haben, entschließen sie sich kurzerhand für eine Dreifachpenetration. Abdul gibt die Richtung vor:

Abdul: Ogundu, du knallst Anja ins Arschloch, während ich mich in ihrer Fotze gütlich tue. Dabei kann sich Ali schön einen Lutschen lassen.

Ogundu: Häh, Momentchen mal! Wieso fange ich mit dem Arschloch an? Vielleicht hat sie ja gerade geschissen oder so, und die ganze Kacke klebt mir dann am Dödel.

Abdul: Ogundu, Bro, wir machen hier Sex und nicht Backe-backe-Kuchen, eine Sache, bei der es im wahrsten Sinne schmutzig zugeht, zugehen muss! Dein Verhalten finde ich spießig.

Ogundu: Von wegen! Ich weiß ganz genau, dass du sie später auch in den Arsch ficken willst. Du lässt mir nur den Vortritt, damit ich das Loch erst mal sauberrammle. Und das nur, weil ich schwarz bin. Der Bimbo soll immer die Drecksarbeit machen, nicht wahr?

Anja: Wann geht´s denn endlich los?

Ali: Ich kann ja die Rosette knallen.

Abdul: Hey, nicht so schnell. Man hat mir soeben Rassismus vorgeworfen, und das lasse ich nicht auf mir sitzen. Du hast recht, Ogundu, später wollte ich bei der lieben Anja auch einen Arschfick riskieren. Doch meine jetzige Präferenz hat nichts mit deiner Hautfarbe zu tun. Ich habe eher an deinen Riesenschwanz gedacht, der Anjas Arschloch für die anderen erst mal weiten soll.

Anja: Ach Leute, können wir endlich loslegen? Gleich kommt ja noch Mathias.

Abdul: Who the fuck is Mathias?

Anja: Na mein Betreuer von den Weight Watchers, der mir hilft, von meinen 140 Kilo runterzukommen.

Diese kurze Szene mag genügen, wie dadurch unterschiedliche Themenfelder und Anforderungen der Berliner Jusos abgedeckt werden können. Der Dialog geht einerseits auf das Männerüberschussproblem ein und wirkt anderseits dem Missstand entgegen, dass es, wie im Antrag beklagt, im normalem Porno „keine Kommunikation zwischen den Darsteller*innen“ gibt. Nebenbei handelt man der Weise das Phänomen des latenten Rassismus´ in der Gesellschaft ab. Weiter im Katalog:

„Gute und gerechte Arbeitsbedingungen und Bezahlung“

Es gibt unterschiedliche und sich widersprechende Informationen über Arbeitsbedingungen und Bezahlung von professionellen Pornodarstellern. Die Stars der Branche werden sicherlich luxuriöser und finanziell besser bedacht als Einsteiger. Ob man dieses Honorar- und Arbeitsschutzsystem 1:1 auf Laiendarsteller, aus denen sich ja die SPD-Filme bestimmt rekrutieren werden, übertragen kann, ist schwer zu sagen.

Dies gilt insbesondere für muslimische Mädchen, die noch Jungfrauen sind und erst von mehreren norwegischen Eishockey-Teams zugeritten werden müssten. Was mich persönlich betrifft, verlange ich für die Episode „Anna steht auf alte Säcke“ kein Honorar, und falls man es mir trotzdem aufzwingen sollte, werde ich es der „Flüchtlingshilfe e.V. Bonn“ spenden.

Dann kommt der wichtigste Punkt in der Anforderungsliste:

„Die Darstellung von Vielfalt an Körperformen, Geschlechtern, ethnischer Herkunft, Sexualität und Sexualpraktiken“

Auch hier muss dem Porno-Klischee ein Kontra gesetzt werden. Schluss mit dem Neger mit der Riesensalami, der immer feuchten weißen Muschi und dem Arabischen Hengst. Das sind Märchen für Erwachsene. Sexualität unter Teens spielt sich ganz anders ab.

Idee: Der 16-jährige Horst steht auf Gesichtsbesamung. Da trifft es sich gut, dass sich sein Verhältnis zu seiner Klassenkameradin Hatice, ein tunesisches Teen-Mädchen, täglich besser entwickelt. Als er eines Nachmittags Hatice, die auf dem Rückweg von der Koran-Schule ist, auf der Straße trifft, beschließen beide spontan, für ein paar Stunden im Gartenschuppen von Horsts Eltern zu verschwinden. Darin hat der sympathische junge Mann schon alles vollgewichst; überall klebt es. Mit einem Mal umspielt ein trauriger Zug Hatices Mundwinkel:

Die Sache mit der „Intaktheit“ der Jungfernhaut bis zur Ehe im Islam … Horst lacht jedoch befreit auf und gibt ihr seine Neigung preis, worauf sie Heureka! ruft [Ich habe eine Lösung gefunden]. Als Hatice daraufhin ihren Schleier ablegt, kommt eine für ihr Alter ziemlich reife Frau zum Vorschein.

Junge, junge, die hat ja Melonen wie Wassermelonen! Horst versucht es zunächst aus 20 Zentimeter Entfernung. Treffer, klar! Doch er will die Sache perfektionieren. Jedes mal verlängert er den Abstand zu Hatices Gesicht, wobei er wie ein Scharfschütze sein Rohr neu justiert. Am Ende schafft er es tatsächlich, Hatices Gesicht aus drei Metern Entfernung zu treffen. Beide Teens machen ein YouTube-Video von dieser Bravourleistung und posten es auf Facebook.

Oder: Der 15-jährige Jan ist traurig und wird regelmäßig von Panikanfällen heimgesucht. In dem Alter, in dem seine Hormone verrückt zu spielen beginnen, spürt er immer eindringlicher, dass er homosexuell veranlagt ist. Ein Comingout scheut er. Zu übermächtig ist die Angst, dass man in hänseln, verletzen und ausgrenzen könnte.

Doch irgendwem muss er sich anvertrauen, sonst verliert er noch den Verstand. Seine Eltern kommen dafür nicht in Frage; die wählen sogar die AfD! Der Gemeindepfarrer scheint eines der wenigen übriggebliebenen Katholisch-Orthodoxen zu sein, von dem er fürchtet, dass er ihm sogar zu einer Therapie raten wird. Und er ist noch zu jung und unkundig, um sich an Schwulenorganisationen zu wenden.

Da hat er eines Tages einen grandiosen Einfall. Nur ein paar Straßen von seinem Elternhaus entfernt ist ein Flüchtlingsheim errichtet worden, in dem nun zirka dreihundert schwarzafrikanische Flüchtlinge wohnen. Jan hat schon sehr viel über diese lebenslustigen, toleranten Männer gehört. Sie sind so ganz anders als seine verbohrten, zumeist schwulenfeindlichen Landsleute. Sie werden sein Problem verstehen und ihm am Ende sagen, dass es gar kein Problem ist, schwul zu sein. So packt er sich eines Tages ein Herz, schlendert zum Heim und betritt es …

Wie diese Episode weitergeht, überlasse ich der Vorstellungskraft der SPD-Drehbuchautoren. Auch mir erlahmt die Phantasie bisweilen. Aber so oder so ähnlich könnte man diese authentischen Erotik-Erzählungen aufziehen. Ein paar Punkte weiter wird nach „realistische Darstellung von Lust aller Beteiligter“ verlangt. Oder nach „expliziter Darstellung von Konsens und Kommunikation“, was mich ein bisschen an meine Jugend erinnert, in der man die Weiber zum Ficken so lange belabern musste, bis einem der Mund ausgetrocknet war.

Dennoch ist der Antrag F2_2/17 keine schlechte Idee, weil auch wir alte Herren auf unsere Kosten kommen würden und künftig nicht mehr diesen gestellten Porno-Dreck voll mit abgefuckten Nutten konsumieren müssten, sondern unser Frischer-als-Frischfleisch, ja, noch Kinder, gleich bei den Öffentlich-Rechtlichen abholen würden. Selbstverständlich müsste dafür noch ein Wunsch der Autoren in Erfüllung gehen:

„Wir fordern, dass die Altersfreigabe für Pornografie überprüft und ggf. heruntergesetzt wird.“

Ich bin voll dafür!

Quelle: Fickt euch – aber korrekt!

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Afrika schafft sich seine Armut selber

15 Okt

afrika_landwirtschaft

Angela Merkel sagt, wir sollten etwas gegen die Fluchtursachen unternehmen. Die Hauptfluchtursache für die Flucht von Millionen Migranten aus den afrikanischen Staaten sind aber wohl die großzügigen Sozialleistungen, die die Flüchtlinge nach Deutschland locken. Um diesen Anreiz zu verringern fordert die AfD Sachleistungen statt Bargeld. Bargeld soll es erst nach Anerkennung des Asylantrages geben. Das gesamte übrige Anreizsystem ist umfassend abzubauen. Dieses Problem ist also von Merkel selber zu lösen.

Aber es gibt auch innerafrikanische Probleme, die die Menschen zur Flucht treiben. Volker Seitz, der über 40 Jahre für der Auswärtige Amt in der Entwicklungshilfe in Afrika tätig war, zuletzt als deutscher Botschafter in mehreren afrikanischen Ländern, sagt, dass Afrika eigentlich seine Nahrungs- und Energieprobleme selber lösen könnte, wenn es nur wollte. Außerdem werden in Afrika vollkommen veraltete Produktionsmethoden angewendet. Aber so lange die Entwicklungshilfe fließt, fühlt sich anscheinend niemand genötigt, diese Probleme zu lösen. Oder ist sie einfach nur Ausdruck afrikanischer Mentalität?

Obwohl es seit Jahrzehnten immer wieder Dürren und Hungersnöte in Afrika gibt, geben viele afrikanische Staaten weit mehr Geld für Waffen und Militär aus, als für die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion für die eigene Bevölkerung. Im von Dürre geplagten Äthiopien gibt es kein Forschungsinstitut, das sich mit dem sinnvollen und sparsamen Umgang mit Wasser beschäftigt. Es gibt mittlerweile preiswerte und wassersparende Bewässerungssysteme, aber die Regierung weigert sich, diese anzuwenden. Vermutlich fließt das Geld wohl eher in die Taschen der Regierenden.

Ein weiteres Problem sind die hohen Geburtenraten. In Afrika herrscht immer noch die Vorstellung, dass viele Kinder Wohlstand und Reichtum bedeuten. In Niger bekommen die Frauen im Durchschnitt 7,4 Kinder. Bis 2030 werden jedes Jahr 1 Millionen Kinder geboren. Da 80 Prozent der Männer und Frauen über 15 Jahre weder lesen noch schreiben können, haben sie keine Chance einen Beruf auszuüben. Dadurch haben sie kein geregeltes Einkommen und führen nur irgendwelche schlecht bezahlten Hilfsarbeiten aus.

Kein Wunder, wenn viele Afrikaner darüber nachdenken nach Europa, speziell nach Deutschland, zu fliehen, zumal Angela Merkel die Tür für alle Armen der Welt weit offen hält. Allerdings wird sich schon bald herausstellen, dass Deutschland mit dieser Aufgabe überfordert sein wird, zumal die Menschen aus Afrika eine vollkommen andere Kultur, Mentalität, Religion und Weltanschauung haben, die der demokratischen europäischen Kultur gegenüber feindlich eingestellt ist. Sollten die Sozialleistungen einmal nicht mehr so üppig fließen, dann Gnade Deutschland, denn dann wird es mit häufig kriegserprobten und skrupellosen afrikanischen Migranten konfrontiert.

Volker Seitz widerspricht auch der stets aufgestellten Behauptung, dass die Europäer den afrikanischen Staaten den Zugang zu europäischen Märkten versperren. Auch dieses Problem ist größtenteils von den afrikanischen Staaten selbst verschuldet, in dem es einerseits die eigene Landwirtschaft vernachlässigt, was zu einen geringeren Ernteertrag führt, so dass die Lebensmittel entsprechend teuer sind und sich schlecht verkaufen lassen.

Andererseits hat die afrikanische Bevölkerung sich so an die preiswerten europäischen Importe gewöhnt und die afrikanischen Machteliten neigen dazu, diesem Wunsch der politisch einflussreichen Stadtbevölkerung nachzugeben, statt die eigene Landwirtschaft zu fördern. Vor 50 Jahren hat Afrika noch Nahrungsmittel exportiert. Mit anderen Worten: Die Ursachen der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent sind in der Regel selbst verschuldet.

Volker Seitz ist und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert

Hier der ganze Artikel von Volker Seitz:

Afrika: Was nicht produziert wird, kann nicht gegessen werden

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: Landespolizeichef Uwe Binias bricht mit der CDU – Gab es von der SPD Versuche Islamisten nicht zu verfolgen?

Uwe Binias

Paukenschlag kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen: Aus Enttäuschung über das Verhalten der CDU im Islamismus-Ausschuss des Landtags hat Landespolizeipräsident Uwe Binias angekündigt, seine Mitgliedschaft bei den Christdemokraten aufzukündigen. Binias ist der einzige Polizeipräsident des Landes mit CDU-Parteibuch. Gab es eine eine politische Einflussnahme des SPD-geführten Ministeriums auf die Sicherheitsbehörden in Niedersachsen, Islamisten nicht zu verfolgen? >>> weiterlesen

Fellbacher Herbstfest (Baden-Württemberg): Nächtliche Prügeleien halten Polizei auf Trab – etwa 60 Migranten verabreden sich zur Prügelei

fellbacher_polizei

Besonders auffällig ist, dass die Prügeltrupps überwiegend aus sehr jungen Männern bestanden. Etwa 60 Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren waren es, die sich gegenseitig in Schlägereien verwickelten. Dabei handelt es sich nach Polizeiangaben „ausschließlich um deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und sonstige Migranten“. >>> weiterlesen

Vergewaltigung: Nur 1 von 100 Fällen wird aufgeklärt: Warum so viele Sexualstraftäter davonkommen

vergewaltigung_vor_gericht

Sind Sexualstraftaten in Deutschland straflose Verbrechen? Menschen, die missbraucht oder vergewaltigt wurden, zeigen den Täter aus Selbstschutz selten an. Doch auch wenn es einen Verdächtigen gibt, fehlen Beweise für eine Festnahme. Ein Richter erklärt, warum Sexualdelikte häufig unbestraft bleiben. Er sagt: "Wir müssen davon ausgehen, dass das Opfer lügt" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, es werden 100 mal mehr Vergewaltigungen begangen, als angeklagt. Aber die Frauen wollen es offenbar so, denn besonders die Frauen wählen die Parteien, die sich für die muslimische Masseneinwanderung einsetzen. Oder sollte ich den Frauen nur eine grenzenlose Dummheit unterstellen?

Es sind offensichtlich die weiblichen Gene, die der Vernunft den Zutritt verweigern und einer grenzenlosen Naivität, Realitätsferne und Menschenfreundlichkeit gegenüber Migranten Tür und Tor öffnen. Na, wenn die Frauen es so wollen. Und oft kommt es sogar noch schlimmer, nämlich dann, wenn die Vergewaltigungsopfer auch noch verprügelt oder sogar getötet wird. Aber selbst dann lernen viele Frauen nicht dazu.

Eddy schreibt:

Warum geht man denn nicht davon aus das der Angeklagte lügt. Eine unsägliche Aussage eines deutschen Richters.

Siehe auch:

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

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Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

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