Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!” (02:11)

27 Sep

Am 16. September 2017 sprach Peter Hahne in seiner Talkshow bei Phoenix über das Thema Angst: Die Macht der Angst – Instrumentalisierung oder Realität?. Dazu eingeladen waren der Psychiater Dr. Christian Dogs, Ärztlicher Leiter der psychosomatischen Klinik der Max Grundig Klinik Bühlerhöhe in Baden Württemberg und der Journalist Ulrich Reitz, ehemaliger Chefredakteur des deutschen Nachrichtenmagazins „Focus“.

Große Bedenken äußerte Dogs schließlich in Hinblick auf die Masseneinwanderung nach Deutschland. Er warnte vor dem „irren Gewaltpotenzial“ der jungen Menschen aus den Kriegsgebieten mit „völlig anderen Wertvorstellungen“. Der Psychiater Dr. Christian Dogs sagte in der Sendung: "Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial. Eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist".

„Das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben [die nach Deutschland gekommen ist], weil die unsere Werte gar nicht verstehen können. Wir können es ihnen auch gar nicht mehr beibringen“, warnte der Psychiater. Bis spätestens zum 20. Lebensjahr sei die Persönlichkeit eines Menschen nämlich ausdifferenziert [abgeschlossen].

Charakter und Temperament sind dann kaum noch zu verändern. „Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potenzial, weil sie in Kriegen aufgewachsen sind. Die haben gelernt zu kämpfen, die wissen gar nicht, wie Harmonie geht“, gab Dogs zu bedenken.

migranten_gewaltpotenzial Video: „Mit den Migranten kommt ein irres aggressives Gewaltpotenzial” (02:11)

Oder als Youtube-Video:

Video: Dr. Christian Dog: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist" (02:11)

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Ulrich Reitz, Peter Hahne, Christian Dogs (v.r.n.l.)

Am 16. September 2017 sprach Peter Hahne in seiner ZDF-Talkshow über das Thema Angst. Dazu eingeladen waren der Psychiater Christian Dogs, Ärztlicher Leiter der psychosomatischen Klinik der Max Grundig Klinik Bühlerhöhe, und der Journalist Ulrich Reitz, ehemaliger Chefredakteur des deutschen Nachrichtenmagazins „Focus“.

Gleich zu Beginn der Sendung mit dem Titel „Die Macht der Angst – Instrumentalisierung oder Realität?“ kritisierte der berühmte Psychiater die gebetsmühlenartig wiederholte Beschwichtigung „Wir haben keine Angst!“, die Medien und Politik nach jedem Terroranschlag von sich geben. Das seien nur „Worthülsen“, bei denen der Bürger merke, er werde nicht mehr ernst genommen, so Dogs.

Laut Ulrich Reitz versucht die Politik dadurch, „Einfluss auf das Volk zu nehmen“, um sich nicht fragen lassen zu müssen, wie ihre Lösung für dieses Problem aussieht.

>>„Denn tatsächlich, wenn ein Terroranschlag passiert in einer der europäischen Hauptstädte, dann steht die Politik meistens ratlos da…

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