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Warum ich die AfD wähle? – Merkel führt Deutschland ins Chaos!

29 Aug

Looking_down_on_democracy_-_panoramioBy Tim Tregenza, CC BY-SA 3.0

Von RALF | Zunächst einmal, ich war einmal Mitglied bei der AfD. Mitgliedsnummer knapp über der 200. Als die ersten Nachrichten über die Parteigründung kamen, bin ich gleich eingetreten. Das war genau mein Thema. Denn, ich bin ein überzeugter Europäer und möchte ein Europa der Nationen erhalten, und der Euro, das war schon 2013 klar, ist der Totengräber jeder europäischen Verständigung.

Nicht nur unser (T)euro, den man ja schon in den frühen Jahren statistisch nie nachweisen konnte (wollte), sondern gerade durch meine Reisen nach Südeuropa war mir klar: Das alles geht zulasten der Bürger, vor allem derer in Südeuropa. Ich möchte eine EG [Europäische Gemeinschaft] zurück, wie die von 1996, mit neuen stabilen westlichen Mitgliedern wie Schweden, Finnland, Österreich. Mit nationalen Währungen, die man anpassen kann. Ohne eine allmächtige Kommission.

Ich bin und war bei der AfD immer zwischen Hoffen und Bangen gefangen. Bangen darüber, dass das kleine Häkchen bei der Anmeldung, ob man extremistisch denkt, nicht reicht. Bangen darüber, von welchen Leuten man in der Anfangsphase E-Mails bekam und was da drin stand, wen man auf den Treffen so traf. Und klar, da war immer die Angst um gesellschaftliche Ächtung, den evtl. Verlust des Arbeitsplatzes, Angst um die Familie. Immer noch nicht immun gegenüber der Berichterstattung in den Mainstream-Medien. Das alles führte zu meinem überstürzten Austritt nur ein Jahr später.

Spätzünder. Es hat wohl das totale, gewollte Staatsversagen in der Flüchtlingskrise gebraucht, um mir endgültig die Augen zu öffnen. Schlafen werde ich nun nicht mehr. Ich bin selber geflohen, vor einem Flüchtlingslager mit geplant 1.000 Bewohnern bei mir im Viertel, wo 2.500 Leute leben. Ich war nicht in einen ruhigen Stadtteil von Hamburg gezogen, um am dortigen S-Bahnhof dieselben Verhältnisse zu haben wie am Hauptbahnhof.

Sollte ich jeden Abend mit dem Hund raus statt meine Töchter oder meine Frau? Ich vermisse mein altes Hamburg, mein altes Zuhause. Es ist weg. Ich erlebe die völlige Illusion einer Integration all der illegal sich hier aufhaltenden sogenannte Flüchtlinge jeden Tag in Hamburg. Die Lage ist außer Kontrolle, es gibt kein gemeinsames Regelwerk mehr, dem sich diese Leute unterordnen, vom normalen Benehmen bis hin zu Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten. Und falls es das gibt, kann es nicht mehr durchgesetzt werden. Das wissen die alle.

Derweil werden wir, auch ich auf dem Dorf, von den fatalen Fehlentscheidungen einer weltfremden Politik eingeholt. Alles scheint nur noch ideologisch motiviert zu sein. Ethikkommissionen entscheiden über die Energiepolitik. Es wird kein Widerspruch geduldet. Selbst das Parlament wird nicht mehr gefragt.

Es gibt in der deutschen Parteienlandschaft keinen, der Irrwege wie die Energiewende, die Elektromobilität, die Massenzuwanderung, den Genderwahn, die bewusste Verteufelung und Infragestellung aller unserer westlichen Errungenschaften des Wohlstands auch nur hinterfragt. Außer die einen. Deshalb wähle ich AfD. Warum ich das unter einem Pseudonym veröffentliche? Siehe erster Abschnitt!

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Soises schreibt:

Warum ich die AfD wähle! Man gehe durch die Innenstadt z.B. München, was sehen Sie, wandelnde Müllsäcke, Neger, mit Kopfwindeln eingewickelte Gestalten mit an der Hand im Wagen und in der Wampe tragenden auch zu ernährenden Nachwuchs, pöbelnde, unverkennbare Schmarotzer, wenig deutsch-stämmige Menschen, die ja malochen sind, um den ganzen Pöbel ein sorgenfreies Dasein zu ermöglichen. Mich braucht Keiner zu fragen „Warum ich die AfD wähle!“, mich kann man fragen, warum soll ich die AfD nicht wählen. Und das sollten sich auch noch viele, viele genervte und enttäuschte Bürger über die derzeitige Politik stellen, eine Antwort ist leicht zu finden.

Istdasdennzuglauben schreibt:

Uns haben die eine arabische Großfamilie (mind.15 Personen) gegenüber ins Haus gesetzt. Der Eigentümer ist ein (negativ) bekannter Türke. Diese Familie bekam alles ins Haus getragen. ALLES! Bauern bringen denen noch Milch und Spielzeug. Während sich die Alten den Berg hoch quälen müssen, um einzukaufen oder zum Arzt zu gehen.

Ab 16.00 Uhr verwandelt sich der Spielplatz zum arabischer Flohmarkt. Moslems, scheinbar direkt von der Al Nusra Front und schwarze Schleiereulen tummeln sich ohne Ende dort herum. Afghanische Jugendliche die laute orientalische Musik hören lungern dort herum. Der absolute Wahnsinn!

Quelle: Warum ich die AfD wähle?

Noch ein klein wenig OT:

Innsbruck (Tirol): 14-Jährige von Mann verfolgt und in Stiegenhaus vergewaltigt

1_vergewaltigt

Eine 14-jährige Tirolerin ist in der Nacht auf Donnerstag laut eigenen Angaben in einem Stiegenhaus in Innsbruck von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Das Mädchen hatte zuvor einen Notruf bei der Polizei abgesetzt und angegeben, von einem Mann verfolgt zu werden. Beim Eintreffen der Beamten wurde die 14-Jährige schließlich angetroffen. >>> weiterlesen

Video: In Rom geht die Polizei gegen hausbesetzende Migranten vor (01:09)

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Migranten besetzt ist und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war. Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer. Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei. Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohnmöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.

Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen. Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.

Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine. Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb den Wasserwerfer einsetzte. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann sind solche Unruhen auch in Deutschland an der Tagesordnung. Genau so, wie man sich in Europa scheinbar an Terroranschläge gewöhnt hat, gehören Unruhen, ethnische, religiöse und soziale Auseinandersetzungen bald zum Alltag. >>> weiterlesen


Video: Polizei in Rom geht gegen hausbesetzende Migranten vor (01:09)

Siehe auch:

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59)

29 Aug

Terroristen, Kriegsdrohungen, Flüchtlinge: Die Welt ist in Aufruhr und Außenpolitik deshalb eines der wichtigen Themen im Wahlkampf. „hart aber fair“ konfrontiert Politiker mit den Fragen der Wähler: Was ist besser, Diplomatie oder klare Kante? Welche Rolle hat Deutschland in der Welt?

haf_Trump_Putin_Erdogan Video: Hart aber fair: Der Bürgercheck zur Wahl – Wie umgehen mit Trump, Erdogan und Putin? (74:59) <

Meine Meinung:

Das Thema war vorgegeben, aber Frank Plasberg nutzte fast eine halbe Stunde der Sendezeit um Gauland-Bashing zu betreiben, worin die übrigen Teilnehmer der Talkshow begeistert einstimmten. Leider war Alexander Gauland dumm genug, davon zu reden man sollte Aydan Özoguz nach Anatolien "entsorgen". Er hat zwar recht mit dem, was er sagte, aber solch einem Politprofi sollten solche Missgeschicke eigentlich nicht passieren, und schon gar nicht kurz vor der Wahl.

Und so wurde genussvoll fast eine halbe Stunde über Alexander Gauland hergezogen, während die Politik von Aydan Özoguz mit keinem Wort zur Sprache kam. Hier hätte Gauland besser vorbereitet sein müssen und ihnen die Politik von Aydan Özoguz erklären sollen.

In meinen Augen ist Aydan Özoguz ein islamisches U-Boot, die einmal sinngemäß sagte, ausser der deutschen Sprache hätte Deutschland keine Kultur zu bieten. Mir scheint, sie hasst Deutschland abgrundtief und möchte aus Deutschland ein islamisches Kalifat machen. Und was sollte man mit solchen islamischen U-Booten machen? Man sollte sie …. Da hat Gauland vollkommen recht. Und die ganze linksversiffte Mischpoke ebenfalls.

Ihre Brüder betreiben das islamitische Internetportal Muslim-Markt und wurden oder werden vom Verfassungsschutz überwacht. Vera Lengsfeld hat einige Artikel über Aydan Özoguz geschrieben, in der sie ihre Politik sehr anschaulich beschreibt.

Moderator: Frank Plasberg – seine Gäste: Norbert Röttgen (CDU) – Alexander Gauland (AfD) – Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen) – Ina Ruck (ehemalige ARD-Korrespondentin) – Julie-Christin Göth (Jungwählerin, Politikstudentin, Juso-Hochschulgruppe)

Siehe auch: Wolfgang Hübner: TV-Moderator als Inquisitor – Plasberg will Gauland richten und wird selbst gerichtet (pi-news.net)

Siehe auch:

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück

Katharina Szabo: Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

Libyen: Brigade 48 aus Sabratha hält Migranten zurück, die über’s Mittelmeer nach Italien fliehen wollen

29 Aug

Noch ein paar aktuelle Meldungen zum unteren Artikel:

Libyen: "Wir haben die Nase voll von den Menschenschmugglern"

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Die Flüchtlingszahlen auf der Route nach Italien gehen zurück – auch weil an Libyens Küste der Widerstand gegen die Schleuser wächst. Aber die finden schon neue Wege. Die Anzahl der Migranten auf dem Mittelmeer ist durch den Einsatz der libyschen Küstenwache drastisch zurückgegangen. Wenn auch die Überfahrten von Libyen nach Italien gegenüber dem Vorjahr abgenommen haben, sie liegen mit 98.000 nur um 7.000 unter dem Vorjahr.

fluechtlingsrouten_mittelmeer

Nun aber hat die Flucht über die westliche Mittelmeerroute von Marokko nach Spanien zugenommen und über die östliche Route von der Türkei nach Griechenland kamen bis August 13.000 Migranten. Libyens Küstenwache bekam zehn neue Patrouillenboote, die von zwei italienischen Kriegsschiffen unterstützt werden. Die meisten privaten Rettungsschiffe mussten sich auf Druck der europäischen Mittelmeerstaaten zurückziehen. >>> weiterlesen

Außerdem hat es Libyen abgelehnt, Auffanglager im eigenen Land errichten zu lassen. Libyen will elektrischen Schutzzaun zur Negerabwehr bauen

 

Bayern ist FREI

Römisches Theater in Sabratha. Auch dies war lange griechischsprachiges christliches Gebiet.

Über die Mittelmeerroute kommt im Moment kaum ein Kutter. Die Schleuserinfrastruktur hält ihre Kunden momentan zurück. In der aus der römisch-phönizischen Antike bekannten Hafenstadt Sabratha 70 Kilometer von der Hauptstadt Tripolis sorgen Milizen dafür, dass von dort keine Flüchtlingsboote mehr nach Italien ablegen. Die unabhängige Miliz soll „Brigade 48“ heißen. Ihr wird nachgesagt, sie arbeite der Regierung in Tripoli informell zu und versuche sich, bei dieser zu akkreditieren. In ähnlicher Weise scheinen sich sowohl Tripoli als auch weitere Konkurrenten der Regierung um Akkreditierung bei Rom, Paris und Brüssel zu bemühen. Von General Khalifa Haftar und seinem Humanitär-Cäsarismus hatten wir berichtet. Die HumanitärschlepperInnen von Ärzte ohne Grenzen, Sea-Watch u.v.m. verließen schon vor ein paar Wochen die Szene, als sie überall Rückendeckung verloren und für sie nichts mehr zu gewinnen war.   Die Migrantenzahlen gingen im August um 90% zurück

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