London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

20 Jun

finsbury_park_moschee

Video: Der Anschlag geschah in London auf die Finsbury-Park-Moschee (01:35)

Allein in den letzten 23 Tagen töteten islamische Terroristen 1263 Menschen. Von den Linken kam kein Aufschrei gegen den islamischen Terror und nicht die Befürchtung, die Rechten könnten sich dadurch weiter radikalisieren. Es kam auch nicht die Forderung stärker gegen radikale Muslime und Moscheen vorzugehen. Im Gegenteil, es kam von verschiedener Seite die Behauptung, wir müssen lernen mit dem Islamterror zu leben, denn in europäischen Großstädten gehöre der Terror nun dazu.

Nun gab es im Londoner Stadtteil Finsbury Park einen Terroranschlag vor einer Moschee, bei dem ein 48-jähriger weißer Mann mit einem Lieferwagen in eine Menge von Muslimen fuhr, die anlässlich des Endes von Ramadan auf der Straße beteten. Es heißt, der Attentäter wollte Muslime töten. Bei der Tat gab es laut Welt 8 Verletzte, darunter zwei Schwerverletzte. Der Daily Mail berichtet, bei dem Attentat sei ein Muslim getötet worden. Dort gibt es auch weitere Bilder und Videos.  Wie der britische „Mirror“ berichtet, heißt der mutmaßliche Täter Darren Osborne, ist der Vater von vier Kindern und lebt in Cardiff in Wales.

Ich stelle mir gerade die Frage, was den Mann wohl zur Tat veranlasst hat? Wie ist es z.B. seinen Kindern in der Schule ergangen? Aber das nur am Rande. Natürlich ist dieser Terroranschlag genau so zu verurteilen, wie alle islamischen Attentate. Warum werden die Anschläge von Muslimen und Antimuslimen aber besonders von den Linken so unterschiedlich beurteilt? Während man bei muslimischen Anschlägen eher beschwichtigt und vertuscht, ist die Empörung groß, wenn islamkritische Attentäter Anschläge verüben. Man kennt das ja auch von Muslimen. Geht es darum gegen den islamischen Terror zu demonstrieren ist weit und breit kein Moslem zu sehen.

Nun aber, wenn es Anschläge gegen Muslime gibt, fordern sie drastische Konsequenzen. Und die Linken warnen davor, dass die Anschläge von Islamkritikern Muslime radikalisieren könnte. Warum hört man die gleiche Warnung nicht ebenso, wenn Muslime Anschläge verüben, denn die tragen auch zum Hass und zur Radikalisierung bei. Es werden weiterhin Terrorattentate stattfinden und die werden mit großer Sicherheit zu 99 Prozent von Muslimen begangen. Das zeigt, wer der wahre Feind unserer Demokratie ist. Angesichts der 1263 Anschläge, die Muslime in den vergangenen 23 Tagen verübten, ist die linke Empörung mehr als heuchlerisch und verlogenen.

Dazu fällt mir immer wieder der Spruch von Zafer Senocak ein, der in seinem lesenswerten Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam schrieb: “Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.” Und weil die europäischen Regierungen den Islam immer noch verharmlosen und kaum etwas dagegen unternehmen, nehmen es einige Menschen, sei es aus Wut, Rache, Hilflosigkeit oder sonstigen Motiven, selber in die Hand und sind bereit für die Freiheit und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zu sterben.

Man wird das Problem nur lösen, wenn man alle radikalen, kriminellen, nicht integrationswilligen Muslime und Sozialschmarotzer schnellstens ausweist. Aber es geschieht genau das Gegenteil, man holt nicht nur immer mehr Muslime ins Land, sondern weist immer weniger aus.

Die Welt schreibt soeben:

Europas großer Selbstbetrug in der Flüchtlingsfrage

„Europäische Politiker versprechen, mehr abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Doch die Zahl der Rückführungen ist noch niedriger als bisher angenommen – und viel spricht dafür, dass sie bald sogar sinken wird.” >>> weiterlesen

Mir scheint, die europäischen Politiker wollen den Terrorismus in Europa. Wundert sich da noch jemand, wenn labile, ängstliche oder gar von muslimischem Terror betroffene Menschen, die sich große Sorgen um ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel machen, und die sich weder vom Staat noch von der Justiz beschützt sehen, zur Selbsthilfe greifen? Mich wundert das nicht.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Innenminister de Maizière: „Müssen mit dem Terror leben lernen“ (http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-europol-warnt-vor-schweren-is-anschlaegen-in-europa_id_5236580.html)

Doch diesmal ist der Tatverdächtige ein weißer Mann und Einzeltäter und kein islamischer Terrorist. „Mit dem Terror leben lernen“, scheint nun plötzlich vorbei zu sein. Eher wird nun der Kampf gegen rechts in Deutschland intensiviert.

Mit Sicherheit werden nun die Kerzen aus dem Schrank geholt, und die ersten Lichterketten werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Jetzt werden andere Töne angeschlagen und kein: “Wir lassen uns nicht spalten“ oder „Das leben soll und muß normal weiter gehen“.

„Der muslimische Dachverband Großbritanniens wertete den Zwischenfall als einen gegen Muslime gerichteten Anschlag. „Von den Augenzeugenberichten her scheint es, als wäre der Täter von Islamhass motiviert gewesen“, schrieb der Britische Muslimrat (MCB) auf Twitter. In den vergangenen Wochen und Monaten hätten Muslime oft Islamhass erleben müssen, der nächtliche Vorfall sei dessen „gewalttätigste Manifestation“…

Ursprünglichen Post anzeigen 479 weitere Wörter

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