Tommy Robinson in Manchester: „Die Politiker haben uns verkauft!“

24 Mai

tommy_robinsonIst zurecht wütend auf die Politiker, die diese Terroranschläge erst möglich gemacht haben. Tommy Robinson (Foto: Screenshot/Youtube)

Übersetzt von Collin McMahon

„Ich bin hier in Manchester auf Spurensuche nach dem islamischen Terrorangriff, und habe begonnen, an der Oberfläche der Probleme in dieser Stadt zu kratzen. Jetzt stehe ich hier vor dieser Moschee, die eine lange Geschichte des Extremismus hat. In einem zwei-Meilen-Umkreis von hier wohnten sechzehn Männer, die im Kampf für den IS gefallen sind. 16! Nur in diesem kleinen Umkreis, nicht in der ganzen Stadt.

Sehen wir uns diese Vorgeschichte mal näher mal: 2003 erstach der Terrorist Bergos einen Polizisten bei einer Terrorrazzia. Er saß mit mir im Gefängnis. Dort hatte er das Sagen. Er war der Chef im Knast. Es ist also auch keine Lösung, diese Männer in ein normales Gefängnis mit Autodieben und Einbrechern zu stecken. Dort geben die Terroristen dann den Ton an. Sie leben dort komplett halal, rekrutieren und radikalisieren sich weiter. Das ist also keine Lösung.

Dann gibt es Andy Burnham, den Bürgermeister und Abgeordneten für diesen Wahlkreis, der sich offiziell mit extremistischen Organisationen  wie MEND trifft, die behaupten, Al-Qaida gäbe es gar nicht. Das ist der Bürgermeister von Manchester, der heute eine Mahnwache für den Frieden organisiert. Er arbeitet zusammen mit islamischen Extremisten. Wie soll der das Problem lösen?

Der Justizsenator der Labour-Partei hat eine Spende von 5000 Pfund von einer radikalislamischen Gruppe erhalten. Die sind miteinander im Bett. Unsere Politiker haben uns verkauft. Sie arbeiten mit diesen radikalen Extremisten Hand in Hand. Was gestern Nacht passiert ist, ist das Resultat jahrelanger Radikalisierung, die unsere Politiker zugelassen haben.

Das Resultat ist, dass unsere Kinder ermordet werden. Wenn sie nicht wie in Rotherham vergewaltigt und umgebracht werden, werden sie vor Konzerten verstümmelt und in die Luft gejagt. Das ist unsere Zukunft.

Es ist höchste Zeit für die Menschen, aufzuwachen. Die Politiker sagen immer wieder, „Wir sitzen alle im gleichen Boot.“ Aber 66% der britischen Muslime sagen, sie würden einen Moslem nicht anzeigen, der zur IS geht. Und warum? Weil im Koran steht, wenn sie mit Ungläubigen paktieren, kommen sie in die Hölle. Es ist eine Frage der Ideologie. 100.000 britische Muslime finden Selbstmordanschläge gerechtfertigt. Es gibt 100.000 Menschen hier, die die Bombe von gestern gerechtfertigt finden. Das sind 100.000 Menschen, die dieses Land verlassen müssen. Das sind 100.000 Feinde unseres Landes.

Wenn man diese Häuser und Straßen sieht, denkt man, das ist eine britische Gemeinde mit britischen Muslimen. Aber das sind feindliche Kämpfer, die uns verstümmeln, töten und vernichten wollen. Sie wollen unsere Kultur vernichten.

Hier neben mir steht ein Moslem, der mit gesagt hat, wie wütend ihn das macht. Wie sehr es ihn anekelt. Aber das Problem ist diese islamische Ideologie, die islamische heilige Schrift. Ich stand heute in der Innenstadt und habe lauter Journalisten zugehört, die von hier berichtet haben. Kein einziger von ihnen hat das Wort Islam benutzt. Das ist der ganze Grund für diesen Anschlag, aber keiner nimmt das Wort in den Mund. Das „M“ [Moslem, Mohammed] Wort und das „I“ Wort: Keiner wagt es auszusprechen.

Deshalb bin ich hier. Für die Menschen, die ihre Kinder verloren haben. Man sagt mir, „Ach, das macht dir doch Spaß. Du willst nur deine Agenda pushen.“ Meine Agenda ist, dass so etwas wie gestern Nacht nie wieder passiert. Meine Agenda ist, den Hass zu stoppen. Das macht mir keinen Spaß. Sie sagen mir, „Du benutzt das nur für deine Zwecke“. Was für Zwecke denn? Was habe ich davon? Diese Terroristen wollen mich töten, meine Familie töten, meine Frau töten. Das hier macht mir keinen Spaß, ich habe nichts davon.

Aber die Realität ist, wenn wir das verhindern wollen, was gestern passiert ist und damit fertig werden, müssen wir anfangen das Kind beim Namen zu nennen, zu sagen, warum es passiert ist. Es passiert deswegen, weil der Koran in über hundert Versen zu Krieg und Mord gegen Ungläubige aufruft. Das ist die Wahrheit. Das ist kein Hate Speech. Es gefällt Dir vielleicht nicht, den Linken gefällt das nicht, und dann geben sie mir die Schuld dafür. Als wenn ich den Koran geschrieben hätte, als wenn ich die Leute aufgerufen hätte, dem IS beizutreten.

Wir müssen aufwachen und der Bedrohung ins Gesicht sehen. Was hier in Manchester passiert ist, wird wieder irgendwo passieren, weil unsere Politiker nur willfährig sind, nur Händchen halten und sagen wir müssen alle zusammen stehen und Vielfalt fordern. Nein, das funktioniert nicht. Und es wird nie funktionieren.“


Video: Tommy Robinson in Manchester: "Politicians have sold us out" (04:09)

Quelle: Tommy Robinson in Manchester: „Die Politiker haben uns verkauft!“

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Siehe auch:

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2 Antworten to “Tommy Robinson in Manchester: „Die Politiker haben uns verkauft!“”

  1. Kunigunde 24. Mai 2017 um 12:14 #

    Uns haben die Politiker angefangen von der rot grünen Bundesregierung auch verkauft an eine Elite von Konzernen und Banken. Wie irgendwann mal gemunkelt wurde, sollen 55 Millionen Afrikaner nach Europa geschleust werden für die neue Weltordnung.
    Den Egoisten unter unseren Bürgern, die noch aus den vollen schöpfen geht das am Arsch vorbei, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, an die nachfolgende Generation zu denken, die versklavt wird und im einst reichen Europa in einem afrikanisierten 3. Welt Staat leben müssen. Also wird es Zeit, diesen Ignoranten mal aufzuzeigen, wie wir politisch ökonomisch den Bach runter gehen, den naiven EU Befürwortern reinen Wein mit Fakten ein zu schenken. Eine Chance wäre, wenn der Brüsseler Alt Kader der an der Zerstörung Europas gearbeitet hat gehen muss und ungerechtfertigt hohe Summen kassierte zurück zahlen muss an die Gläubiger, die Bürger der Nationen.
    Sollte Brüssel aber so bleiben, wie es ist, korrupt, selbstherrlich und uns die Völkerwanderung aufzwingend die nochmals Billionen kostet, ist es Zeit die Reißleine zu ziehen. Die Haftungen die unsere Regierungen ohne das Volk zu fragen unterschrieben hat, müssen so immens sein, dass sie nur noch den Ausweg in der Schuldenunion sehen um sich auf dem sinkenden Schiff noch bis zum Untergang durch wursteln zu können. Es wird bitter, wenn Deutschland für seine Haftung zur Kasse gebeten wird, aber noch viel teurer, wenn wir den Irrsinn der Spielbank EZB weiter mitmachen und die Schuldenuhr noch höher treiben. Waren die Politiker mit ihrer Wahl legitimiert diesen Schaden an zu richten, durchaus nicht, da sie als Verwalter des Unternehmens Deutschland gegen die Interessen des Volkes gehandelt haben und statt ihren eidesgemäßen Schwur „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“ ihm immensen Schaden zugefügt haben.
    Alle Zahlen müssen auf den Tisch, damit der einfache Bürger nachvollziehen kann, warum es sinnvoll ist, vielleicht die Notbremse durch einen Dexit zu ziehen oder zu bleiben.
    Ich war mal ein überzeugter Befürworter der EU der Gründerväter, sah nicht wie diese zu Selbstbedienungszwecken einer politischen Kaste umgebaut wurde und sollte ich mit meiner Einschätzung richtig liegen, dass eine noch größere Lawine auf uns zurollt die den Wirtschaftsstandort Deutschland endgültig auslöscht, bin ich für den Dexit.
    Sicher, es wird uns sehr hart treffen, wenn wir beim Dexit für unsere von den Politikern übernommene Haftung löhnen müssen, aber eine Insolvenzverschleppung mit noch mehr Haftung für Brüssel, ist ein Fass ohne Boden auf Dauer, bis wir von einer Weltmacht aufgekauft werden. Einfach ausgedrückt, man nimmt einen Kredit auf und kann ihn nicht zurück zahlen und meint wenn man noch einen Kredit aufnimmt und noch einen Kredit aufnimmt, man könne das Problem lösen, ist wie ein russisches Roulett auf dem Pulverfass, welches um so schlimmer explodieren wird. Ich wüsste gerne eine Lösung, wie wir aus diesem Schlamassel wieder raus kommen, denn Generationen nach uns werden diese Schulden Politik noch büßen.

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    • nixgut 24. Mai 2017 um 12:24 #

      Du hast zwar recht, aber so lange, wie es den Deutschen noch so gut geht, jedenfalls der Mehrheit, wird sich nichts ändern. Es könnte sich allerdings etwas ändern, wenn der Islamterror weiter zunimmt. Das halte ich eher für möglich. Mit logischen Argumenten erreicht man die Menschen nicht, die haben Betonköpfe.

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