Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

9 Mai

Поленов_Источник_Девы_Марии_в_НазаретеBy Поленов – artchive.ru, Public Domain

Es gibt eine merkwürdige Obsession [Leidenschaft, Sympathie, Begeisterung] mit der palästinensischen Sache, die auch der Gabriel-Besuch wieder gezeigt hat. Seit die deutsche Jugend anfing, sich den Pali-Schal um den Hals zu legen, sind die Palästinenser das Maskottchen der besorgten Öffentlichkeit. Es gibt viele Volksgruppen, die es schwer haben, die Rohingya in Burma, die Christen in Jordanien, aber keine andere erfährt eine vergleichbare Zuneigung und Aufmerksamkeit.

Die Palästinenser sind vermutlich die am höchsten subventionierte Gruppe der Welt. Dass sie mehr Geld bekommen haben als die Europäer während des gesamten Marshall-Plans sieht man der Autonomieregion allerdings nur an, wenn man den Blick auf die Villen der Fatah-Funktionäre in ihren Luxusenklaven wirft. Warum der Außenminister nicht das Gespräch mit Vertretern der palästinensischen Zivilgesellschaft gesucht hat, die ihn über das Leben unter der Hamas hätten aufklären können, bleibt sein Geheimnis. (Jan Fleischhauer im Spiegel zum Gabriel-Eklat in Israel)

Quelle: Deutsche Obsession mit palästinensischer Sache

Meine Meinung:

Das Geld verschwindet nicht nur in die Taschen der Hamas-Mitglieder, von denen viele mittlerweile Millionäre sind und sich davon wunderbare Villen gebaut haben. Bild schrieb 2014:

Während die Palästinenser in Gaza unter dem von der Hamas entfachten Krieg leiden, genießt der oberste Hamas-Chef Khaled Mashal (58) ein Luxusleben in Katar. Mehr als 1600 Menschen wurden nach palästinensischen Angaben im Gazastreifen bereits getötet, zivile Infrastruktur wurde durch den Krieg teilweise zerstört – doch Hamas-Führer Khaled Mashal ist davon nicht betroffen. Er ordnet die Raketenangriffe seiner Terrortruppe aus einem Luxushotel oder aus seinem Privatjet an. Geschätztes Vermögen des Terror-Chefs: 2,5 Milliarden Dollar. >>> weiterlesen

Drohnenpilot [#16] schreibt:

Deutsche Steuergelder für Terroristen?

Wie die palästinensische Regierung Mörder und deren Familien unterstützt

Ohne internationale Hilfe wäre die Palästinensische Autonomiebehörde nicht überlebensfähig. Deutschland ist einer der größten Geldgeber. Doch während es vor Ort an Mitteln für Bildung und Infrastruktur fehlt, unterstützen die palästinensischen Behörden großzügig Terroristen und deren Familien. Aus einem „Märtyrerfonds“ fließen jedes Jahr Millionenbeträge an die Angehörigen von getöteten Terroristen, auch an solche von Selbstmordattentätern. Und inhaftierten Terroristen steht sogar ein monatliches “Gehalt” zu. >>> weiterlesen

Überweist Abbas EU-Hilfsgelder an Terroristen?

Die Bundesregierung wirft den Palästinenserbehörden vor, Renten an inhaftierte Terroristen und deren Familien zu zahlen. Das Geld könnte aus den Töpfen der EU stammen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

6 Antworten to “Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre”

  1. Herbert Helmers 13. Mai 2017 um 12:09 #

    Nun mach’s mal halblang, Nixgut! Wie ist das denn mit dem „schlechten Gewissen der Deutschen“, die von der Obsession und dem Anankasmus verfolgt sind, sich bis heute ständig bei den Juden entschuldigen zu müssen? Und ihnen ein potthässliches Denkmal mitten in Berlin bauen? Als die verbliebenen Juden nach Kriegsende die Nase voll hatten, guckten sie in der Bibel nach, in der steht, dass sie ihre Heimat dort haben, wo die Palästinenser leben. Also kehrte man kurzerhand dorthin zurück und erwartete selbstverständlich, dass die Palästinenser das Feld räumen. Kein Wunder, dass das zur Konfrontation führte, unter der auch die internationale Staatengemeinschaft zu leiden hat. – Als Nichtnazi muss ich mich nicht für den Holocaust entschuldigen!

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    • nixgut 13. Mai 2017 um 12:38 #

      Herbert, irgendwie finde ich es immer schade, wenn jemand so antisemitisch eingestellt ist. Ich empfinde es jedenfalls so. Die Deutschen haben den Juden in ihrem Hitlerwahn unendliches Leid zugefügt. Ich denke, wir sollten uns für diesen Völkermord in Grund und Boden schämen. Da ist ein Denkmal mehr als angebracht. Ob es unbedingt das sein muss, wie es in Berlin steht, ist Geschmackssache. Und ob wir finanziell mittlerweile genug an Israel überwiesen haben, mag ich nicht zu beurteilen.

      Ich finde auch die Entscheidung gut, Israel auf palästinensischem Boden zu errichten. Sie wurde seinerzeit politisch entschieden. Ob es die klügste Entscheidung war, mag ich auch nicht entscheiden. Was schlägst du vor, wie hätte man sich entscheiden sollen? Wie hätte deine politische Entscheidung ausgesehen?

      Ich denke, es ist nun einmal so entschieden worden und man sollte diese Entscheidung tolerieren. Oder meinst du man sollte die Juden im Mittelmeer ertränken, wie die Hamas es am liebsten täte? Wenn Palästina nur gewollt hätte, dann hätte es schon lange ein friedliches Zusammenleben mit den Israelis geben können. Aber ihr krankhaft religiöser Fanatismus und ihr Judenhass treiben sie immer wieder zu neuen Angriffen gegen Israel.

      Israel wurde mittlerweile drei Mal von islamischen Staaten angegriffen. Dreimal wurden sie besiegt. Weißt du, was ich getan hätte, ich hätte alle Palästinenser aus der Westbank vertrieben, damit endlich einmal Frieden herrscht, denn die Palästinenser werden niemals Frieden geben. Muslime zeichnen sich dadurch aus, dass sie unfähig sind mit anderen Menschen friedlich zusammen zu leben. Das zeigt sich durch alle Jahrhunderte überall auf der Welt. Die Ursache ist der Islam.

      Ich glaube auch nicht, dass die Palästinenser das Recht haben, ihr Land zurück zu fordern. Man kann die Geschichte nicht einfach zurückdrehen. Es ist politisch nun einmal so entschieden worden und diese Entscheidung sollten wir akzeptieren. Deutschland könnte sonst auch die Forderung stellen Großdeutschland zurück zu bekommen. Aus und vorbei. Die Geschichte hat anders entschieden. In Palästina kommt es im Prinzip auch nicht darauf an, wem das Land gehört, sondern wie man es schafft, friedlich miteinander zusammen zu leben. Aber genau das verbietet der Islam.

      So etwas wie ein friedliches Zusammenleben, wie zwischen Deutschland und Frankreich, die einst Feinde waren, wird es zwischen Israel und Palästina niemals geben, wegen des „beknackten“ Islams, der die Muslime immer wieder zu neuem Terror und Gewalt aufruft. Und wenn man Israels Verhalten beklagt, dann sollte man im gleichen Atemzug den islamischen Judenhass verurteilen. Er ist nämlich die Ursache für die ganze Auseinandersetzung zwischen Palästina und Israel. Schaff den Islam ab und es wird ein friedliches Zusammenleben zwischen beiden Völkern geben.

      Aber dagegen wird sich die Hamas ganz energisch aussprechen, denn erstens profitieren sie privat ganz enorm von ihrem Judenhass und stopfen sich die Taschen voll, während ihr Volk in Armut lebt. Also hetzen sie die Palästinenser weiter gegen Israel auf, angefangen bei den kleinen Kindern, die sie mit ihrem Judenhass vergiften und zu zukünftigen Terroristen und Selbstmordattentätern ausbilden.

      Aber ehrlich gesagt interessiert mich das Thema nur am Rande, denn wir haben in Europa ganz andere und viel größere Probleme, die durch eine selbstmörderische Flüchtlingspolitik und ebenfalls durch de Islam verursacht werden.

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  2. Herbert Helmers 10. Mai 2017 um 15:30 #

    Na ja, die Palästinenser haben ja im Unterschied zu den übrigen Arabern unter dem Zionismus zu leiden. Und erst seit 1972, als sie sich mit dem Attentat von München Gehör verschafften, werden sie für voll genommen, so dass sie sogar in die UNO aufgenommen wurden.

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    • nixgut 10. Mai 2017 um 16:27 #

      Das sehe ich etwas anders. Ich glaube, die Palästinenser hätten schon lange ein friedliches Leben in Wohlstand haben können, wenn sie nur wollten. Aber warum sollten sie, die Europäer und die USA zahlen doch prima für ihren stetigen Kampf gegen Islrael. Wenn sie das Geld sinnvoll eingesetzt hätten, dann hätten sie ein blühendes Land haben können. Aber der Hass auf die Juden, ihr Antisemitismus, ist und bleibt, wie bei allen Muslimen, eine stets treibende Kraft. Steht ja auch im Koran. Und dafür opfert man dann sogar das eigene Volk. Und die Hamas-Funktionäre stopfen sich die Taschen voll, während sie gleichzeitig den nächsten Krieg vorbereiten.

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      • Herbert Helmers 12. Mai 2017 um 09:50 #

        Also wenn jemand von den USA (starke jüdische Lobby!!!) und Europa unterstützt wird, dann ist es ISRAEL! Die dürfen sogar heimlich Atomwaffen besitzen, ohne es zugeben zu müssen. Bei Nordkorea und dem Iran undenkbar!

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      • nixgut 12. Mai 2017 um 12:18 #

        Herbert, deine Einstellung findet man rechtsaußen und linksaußen. Beide sind mir nicht besonders sympathisch.

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