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In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

8 Mai

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Sigtuna ist ein Kleinstädtchen, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Knapp 9.000 Menschen leben in Sigtuna, das idyllisch am Sigtunafjärden liegt. Doch die Idylle täuscht. Hier hat eine Art Mafia aus syrischen Mitgliedern der Sozialdemokratischen Partei die Macht übernommen, wie das schwedische Fernsehen in einer Reportage berichtet. Es geht um Korruption, illegales Glücksspiel, Drogen und Gewalt.

Von Chevrolet

Die aufsehenerregende Reportage des staatlichen Senders SVT berichtet, die Übernahme der Kleinstadt durch Syrer habe im Jahre 2002 begonnen, als im Zuge von Wahlen die Sozialdemokraten unter Anders Johansson an die Macht kamen. Der frühere Bürgermeister Peter Kockum, von der Moderaten Sammlungspartei berichtet den Reportern, dass die Sozialdemokraten durch ein Versprechen an die syrische Gemeinschaft im Ort an die Macht kamen: Für eine Schwedenkrone (10 Cent) würde man ihnen ein größeres Grundstück verkaufen.

Das brachte den Sozialdemokraten einen Stimmengewinn von sechs Prozent ein. Mit diesem Wahlsieg habe sich die politische Kultur in der Stadt grundlegend und nachhaltig geändert. Jetzt gehe es nur noch um den Austausch von Vorteilen und Gefallen, so der frühere Bürgermeister. Mit anderen Worten: massive Korruption.

Alles dreht sich dabei um den syrischen Geschäftsmann und Mitglied der Sozialdemokraten, Ismet Karademir. Dessen Fußballklub wurde rein zufällig durch die Stadt gefördert, indem man großzügig auf die Miete für die städtischen Sporteinrichtungen verzichtete. Wie legal diese Regelung war, darf angezweifelt werden. Im Jahr 2015 ging der Fußballklub bankrott und hinterließ der Gemeinde Schulden in Höhe von 340.000 Kronen (etwa 35.000 Euro). An Karademir blieb nichts hängen, hatte er doch rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen.

Der hatte das Vereinsheim unterdessen zum Treffpunkt für die zahlreichen Syrer in der Stadt gemacht. Doch nicht nur um Treffen ging es, sondern auch um illegales Glücksspiel. Nach Polizeiangaben geht von diesem Vereinsheim, in dem auch Karademir verkehrt, ein erhebliches Kriminalitätsrisiko aus. Lehrer einer nahegelegenen Schule seien bereits angegriffen worden, und nachts komme es immer wieder zu Schießereien auf offener Straße zwischen einzelnen syrischen Banden. Zudem werde offen mit Drogen gehandelt. Aller Versuche das Verbrechernest zu schließen scheiterten am aktuellen Bürgermeister Ibrahim Khalifa (kl. Foto), der dies immer wieder verhinderte und weiterhin die Zustände wie im Wilden Westen toleriert.

Khalifa indessen pflegt einen engen Kontakt mit Karademir, dem „Paten“ der Syrer-Mafia. Da bleiben illegal errichtete Gebäude stehen und Bau-Aufträge werden direkt an die Karademir-Firma vergeben. So ganz wohl scheint es selbst führenden Sozialdemokraten im Ort nicht zu sein bei den dubiosen Verflechtungen zwischen den Syrern. Es herrsche eine Art „Gesetz der Straße“, sagt Anna Kalles, ein führendes Mitglied der Sozialdemokraten. Bürgermeister Khalifa habe aber den Gemeinderat völlig unter seiner Kontrolle.

Siehe auch: Schweden: Syrer brachten mafiaartige Zustände

Meine Meinung:

Ich fürchte, dasselbe könnte in vielen sozialdemokratisch-regierten Orten in Deutschland geschehen? z.B. in NRW? Sind die nicht ohnehin schon lange von Muslimen unterwandert? Und bei den Grünen erst recht.

Equilibrius01 [#6] schreibt:

Ja, das wissen wir jetzt ja zur Genüge, was Syrer, Nafris usw. bringen. Viel interessanter ist doch, warum Millionen hochentwickelter, intelligenter Schweden sich solches Gesindel ins Land holen und von ihnen terrorisieren, berauben, vergewaltigen und ermorden lassen. Warum passiert da nichts, warum ändern sie nicht ihr Verhalten, warum schmeißen sie diese Brut nicht raus aus ihrem Land? Das wäre doch mal einen Artikel wert.

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Weiden: Iraner richtet schwangere Frau mit Kopfschuss hin – jetzt steht er vor Gericht

mordopfer-weiden-Tina-GhiassiTina G. heißt mit vollem Namen Tina Ghiassi und wurde offenbar im Iran geboren.

Tina G. (36) und Mehdi T. (55) waren erst seit Juni 2016 ein Ehepaar. Die Frau war im fünften Monat schwanger, als es zu einem Streit kommt und der Mann seine Waffe zieht, zweimal abdrückt. Tina G. war aus unmittelbarer Nähe frontal mit Schüssen in den Kopf und ins Herz getötet worden. Eine regelrechte Hinrichtung. Nun hat die Staatsanwaltschaft gegen den 48-jährigen Iraner, der sich nach der Tat selbst zu töten versucht hatte, Anklage wegen Mordes erhoben.

Ein kaltblütiger Mord wird derzeit in Köln vor Gericht verhandelt. Der 55-jährige Iraner Mehdi T. richtete seine schwangere Ehefrau Tina G. (36) auf offener Straße regelrecht hin. Mehdi T. war rasend vor Eifersucht, die erst im Juni 2016 geschlossene Ehe, die vierte des Iraners, litt darunter. Er konnte sich mit der Lebensweise seiner Ehefrau nicht abfinden. Tina G. traf sich mit Freunden, zumeist männlichen Bekannten, allein, ohne Mehdi. Auf dem Weihnachtsmarkt kam es am Tatabend wieder zu Streit, weil die im fünften Monat Schwangere einen Glühwein trank. Um sich zu beruhigen, ging sie später spazieren, rauchte eine Zigarette. Es kam wieder zum Streit, zum letzten, der tödlich endete.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde sagen Mehdi T. (55) hat eine bewegte Vergangenheit:

Die Ehen des Mehdi T.

Mehdi T. reiste erstmals 1993 nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, seine Argumente einer politischen Verfolgung als nicht glaubhaft eingestuft. 1994 musste er wieder ausreisen, recherchierte der „Kölner Stadtanzeiger“.

2001 stellte der Iraner wieder einen Asylantrag. Diesmal wurde er offenbar wirklich verfolgt. Seinen Angaben zufolge wurde er in seiner Heimat wegen Vergewaltigung zum Tode verurteilt – durch Steinigung. Doch die Behörden stuften die Bescheinigung des Urteils als Fälschung ein, lehnten den Asylantrag erneut ab, die Abschiebung drohte.

Der bereits im Iran verheiratet gewesene Mann heiratete dann in Dänemark eine Frau, die bald darauf die Scheinehe anzeigte. Im Februar 2008 sollte er dann abgeschoben werden. Wegen eines Suizidversuchs kam er jedoch in stationäre Behandlung, blieb. 2011 wurde die zweite Ehe des Iraners dann geschieden. Bereits im Dezember 2012 heiratete er wieder. Zwei Jahre später war auch diese Ehe geschieden und die Ausländerbehörde weigerte sich, die Aufenthaltserlaubnis zu verlängern.

Dann traf er auf das spätere Opfer, Tina G. (36), aus Köln. Kennengelernt hatten sich die beiden über einen gemeinsamen Bekannten. Im Juni 2016 heirateten sie in Dänemark. Es war seine vierte Ehe. Einen Monat später war die Kosmetikerin schwanger. Das Kind sollte im April 2017 zur Welt kommen. Jetzt ist sie tot.

Heidelberg: Ins Gebüsch gezerrt: Dunkelhäutiger Mann begrapscht Teenagerin (17)!

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Hockenheim – Dramatische Minuten für eine Jugendliche (17) im Hockenheimer Norden: Vermutlich nur dank ihrer heftigen Gegenwehr kann sie womöglich Schlimmeres abwenden. Täterbeschreibung: etwa 22 Jahre, normale Statur, sehr dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, schwarzer Oberlippenbart und Ohrringe auf beiden Seiten… – Schwarzafrikaner? >>> weiterlesen

Schüsse in Duisburg-Marxloh – junge Männer aus Libanesen-Clans bekämpfen sich auf offener Straße

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Ein lautstarker Streit zwischen mehreren jungen Männern, Gebrüll auf Arabisch – dann knallten in der Wolfstraße in Marxloh Schüsse! Es handelte sich um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Libanesen-Clans. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Wer Hannelore Kraft (SPD) oder Armin Laschet (CDU) wählt, möchte GENAU SOLCHE Zustände in Zukunft in NRW haben! (und die wird er auch bekommen) Hinzu kommt noch der bereits auf Hochtouren laufende Familiennachzug. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass wir jeden Monat mehr als 50.000 ILLEGALE allein in Deutschland "aufnehmen". Man muss sich nur mal auf unseren Straßen umschauen und erkennen, dass uns die jetzige Bundesregierung mit ihren Zahlen verarscht bis zum Geht nicht mehr. Die Umvolkung (die Abschaffung Deutschlands (Thilo Sarrazin)) läuft (längst auf vollen Touren).

Meine Meinung

Und nach der Wahl werden die Grenzen richtig geöffnet, die EU [EU fordert: Grenzkontrollen abschaffen], die Arbeitgeberverbände [Arbeitgeberpräsident fordert: Sechs Millionen Migranten nach der Wahl] und der deutsche Michel mit seiner Wahlkreuz für die etablierten Parteien wollen es so.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

8 Mai


Video: Martin Sellner zur Frankreichwahl: Frankreich und die ethnische Wahl (15:27)

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Martin Sellner zur heutigen Frankreich-Wahl

Meine Meinung:

Frankreich hat fertig, denn Frankreich hat sich selbst den Todesstoß versetzt. Jetzt steht einer Islamisierung Frankreich nichts mehr im Weg. Wenn man bedenkt, dass heute bereits 40 Prozent aller Franzosen einen afrikanischen Migrationshintergrund haben, im Großraum von Paris 73 % aller Neugeborenen einen afrikanischen Migrationshintergrund [Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs], dann wird deutlich, dass Frankreichs Zukunft islamisch sein wird. Man kann wirklich sagen, die Politik der europäischen Staaten ist geradezu selbstmörderisch und die Mehrheit der europäischen Bevölkerung will das noch nicht sehen. Sie glauben lieber den Lügenmedien.

Macron bedeutet fünf Jahre weitere offene Grenzen. Es werden also noch mehr Migranten nach Frankreich einwandern. Macron hat angekündigt, er will den Migranten so schnell wie möglich die französische Staatsbürgerschaft anbieten und das Ausländerwahlrecht einräumen. Zukünftig werden also noch mehr Migranten an den Wahlen teilnehmen, wie bisher. Gestern wählten etwa 90 Prozent der Migranten Macron.

An den Problemen mit den Migranten wird Macron aber nichts verändern, weil er sonst muslimische Wähler verlieren würde. Es ist also zu erwarten, dass sich an den sozialen Problemen, an der hohen Arbeitslosigkeit, an der Gewalt und Kriminalität in den vielen Banlieus, den muslimischen No-Go-Areas nichts ändern wird. Im Gegenteil die Probleme werden weiter zunehmen. 60 Prozent der Franzosen sind gegen eine weitere Einwanderung. Aber was wählen sie? Macron, der bereits angekündigt hat, dass er die Grenzen weiter offen halten will. Sind die Franzosen alle geisteskrank? Sollen sie doch an der Einwanderung verrecken, wenn sie so wild darauf sind.

Aber Macron sollte sich keineswegs darauf verlassen, dass die Muslime ihn immer wieder wählen werden, denn wenn er nicht die Forderungen der Muslime erfüllt, dann werden sie islamische Parteien gründen und die werden einen großen politischen Einfluss haben. So treiben die Muslime Macron vor sich her. Frankreich hat sich mit der gestrigen Wahl für eine stärkere Islamisierung, für mehr Terrorismus und für mehr Kriminalität entschieden. Na gut, wenn sie es so wollen, dann werden sie es bekommen. Jeder bekommt das, was er gewählt hat.

Bezahlen soll das ganze natürlich Deutschland. Deshalb auch Macrons europafreundlicher Kuschelkurs mit Angela Merkel. Er setzt darauf, dass die EU bzw. die europäische Finanzpolitik die Kassen öffnet und Gelder für Frankreich locker macht. Dann darf Deutschland für die Fehler der sozialistischen Politik Frankreichs bezahlen und Macron macht genau in dem gleichen Stil weiter, denn er hat gar nicht den Mut Reformen durchzuführen, genau so wie er nicht den Mut hat das Migrationsproblem zu lösen.

Und ich garantiere, dass wird, genau so wie in Griechenland, ein Fass ohne Boden mit Deutschland als Zahlmeister. Seid also fleißig, liebe Deutsche, macht noch ein paar Überstunden, streicht ein paar Urlaubstage, und arbeitet, bis ihr tot umfällt. Und wenn dann die technische Revolution Massenarbeitslosigkeit produziert, möchte ich nicht in Frankreich sein, aber auch nicht in Deutschland. Die ganze Politik Europas ist immer nur auf fünf Jahre angelegt und hat keine langfristige Perspektive. Sie schiebt die Probleme immer nur vor sich her, anstatt sie zu lösen.

Und gestern dachte ich noch so bei mir, eigentlich ist es Zeit, dass die Armee in Frankreich putscht oder wollen die Franzosen wirklich, dass ihr Land, ihre Sprache, ihre Kultur und Tradition und am Ende die Franzosen selbst mit Mann und Maus untergehen und Frankreich in einen Failed Staat, in einen gescheiterten Staat verwandeln? Frankreich steuert direkt auf seinen Untergang zu. Die europäischen Politiker, allen voran dir Rot-Grünen sind grandiose Versager und Zerstörer der europäischen Kultur. Unsere Kinder und Enkel werden uns dafür hassen, zu recht, denn sie erwartet die Hölle auf Erden.

Und noch etwas. Ihr solltet euch wirklich die Videos der Identitären Bewegung ansehen. Denn dort sitzen die wirklich klugen Köpfe, die sich ohne Tabu ernsthafte Gedanken um die Zukunft Europas machen, was man weder von den etablierten Parteien noch von den Medien behaupten kann, denn die vertuschen und verschweigen lieber die Probleme und haben sich längst selbst einen Maulkorb verpasst.

Mir jedenfalls gefallen die Videos von Martin Sellner ausgesprochen gut. Die Identitäre Bewegung in die Nähe von Rechtsradikalen zu rücken oder sie vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, zeigt, wie weit wie uns bereits von der Demokratie entfernt haben. Genau so wie der Nationalsozialismus einst die Weiße Rose der Geschwister Scholl, die auf die bevorstehende Katastrophe aufmerksam machte, zum Volksfeind ernannte, wird heute die Identitäre Bewegung, die mit derselben Motivation arbeitet, kriminalisiert und stigmatisiert.

Guenther schreibt:

Mich wundern all die Wahlergebnisse [in Frankreich] nicht. Auch die Naivität vieler Mitbürger ist nicht verblüffend. War in Wien wieder mal abends unterwegs letzte Woche. Im ersten Bezirk, Freihausviertel bei der Technik-Uni, … Die Leute, auch viele junge Frauen, laufen vergnügt herum, ziehen von einem Lokal ins nächste. Es gibt hier keine Muslime. Keine Leute zu sehen, bei denen innerlich die Alarmglocken läuten. Dafür sind andere Bezirke abends tot. Wie der 10e oder 12e Bezirk.

Da sieht man keine Leute auf der Straße, außer “südländische“ junge Männer meistens in Gruppen. Das sind verschiedene Welten, die sich selten berühren. Deshalb leben noch viele Menschen unbesorgt. Tolerante Weltbürger, weil es noch so einfach ist. Sind wir noch zu retten? Nein. Michael Ley zieht auch diesen Schluss. Wir werden in einem Albtraum aufwachen: In 10, 20 oder mehr Jahren. Oder um 2020 rum, wenn der Sozialstaat am Ende ist. Dann sind die kulmierten (angestauten, angesammelten) Konflikte da. Und akut. Und es wird gefährlich.

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Siehe auch:

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Video: Heinz Christian Strache (FPÖ): Genug ist genug! – Türken mit Doppelstaatsbürgerschaft muss sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden! (04:13)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

8 Mai

Bayern ist FREI

Bei einem Großeinsatz europäischer humanitärer und staatlicher SchlepperInnen vor der libyischen Küste wurden am vergangenen Wochenende 6000 „Flüchtlinge“ von der Küste Libyens nach Italien geschleppt.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat der humanitären Schlepperorganisation „Sea-Watch“ 100.000 Euro gespendet.
Humanitäre Schlepperorganisationen holen migrationswillige Afrikaner mit eigenen Schlauchbooten von der libyschen Küste ab. Sie stellen sich 12 Seemeilen von der Küste entfernt auf und signalisieren nachts durch Lichter ihre Bereitschaft. „Flüchtlingsboote“ sind im Netz für 400€ pro 60 Personen erhältlich, aber auch diese Boote werden teilweise von den HumanitärschlepperInnen bereit gestellt, und für die kurze Fahrt ist keinerlei Proviant nötig. Ein von der libyischen Küstenwache aufgegriffenes Schlauchboot wurde als „Eigentum von Sea-Watch“ identifiziert. Dadurch verfließt der Unterschied zwischen den guten und bösen SchlepperInnen immer mehr. Dies erklärt Rida Aysa, Chef der libyischen Küstenwache für die Mittlere Region, in einem Interview mit Aki-Adn Kronos International.
Um die Migration nach…

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