Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

5 Mai

Indexexpurgatorius's Blog

Der österreichische Bundespräsident steht nach seinem Kopftuch-Vorschlag weiter unter Beschuss. Nun heizt ein Foto, das der Sänger Andreas Gabalier auf Facebook veröffentlichte, die Stimmung weiter auf.

Für seinen Kopftuch-Vorschlag hat der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen Kritik von allen Seiten einstecken müssen.

Dieser hatte in einer Diskussionsrunde mit Schülern in Wien wörtlich gesagt: „Wir werden noch alle Frauen bitten müssen, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit jenen, die es aus religiösen Gründen tragen.“ Es war die Antwort auf die Frage, wie er sich gegen vorangegangene Übergriffe auf muslimische Frauen mit Kopftuch positionieren werde.

Nun heizt Volks-Rocksänger Andreas Gabalier die Stimmung mit einem Facebook-Post weiter an. Darin verspottet Gabalier den Bundespräsidenten mit einem Foto, auf dem der Sänger mit einem Kopftuch zu sehen ist. „Aus Solidarität unseren Frauen gegenüber“, wie er schreibt.

Für seinen Beitrag kassierte Gabalier innerhalb von drei Stunden knapp 30.000 Likes – dazu viele wohlwollende Kommentare. Darunter…

Ursprünglichen Post anzeigen 100 weitere Wörter

3 Antworten to “Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto”

  1. Herbert Helmers 5. Mai 2017 um 10:37 #

    Natürlich genau umgekehrt: Die verfluchten Schleier-Weiber haben sich aus Solidarität mit UNS der Kopfbedeckung zu entledigen, denn sie sind hier zu Gast und haben sich gefälligst anzupassen und nicht wir einen Kniefall zu machen!!!

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    • ikhlas93 5. Mai 2017 um 12:50 #

      Moin Herbert,

      Ich möchte Ihnen doch nachlegen Deutschland oder besser gesagt Ihre Heimat zu verlassen. Sicherlich gibt es noch einige Länder wo man gepflegt Muslime diskriminieren darf. Und ich hoffe inständig, dass keine Muslima Ihren Kopftuch aus „Solidarität“ ablegen muss

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      • nixgut 5. Mai 2017 um 13:52 #

        ikhlas93, es ist die totale Unfähigkeit der Muslime, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Sie liefern dafür wieder einmal einen Beweis. Und so lange der Islam nicht bereit ist, dies zu ändern, kann er sich immer nur mit Gewalt behaupten, nicht aber überzeugen.

        Vor kurzem las ich einen Artikel, dass auch der Islam sich in den nächsten Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten reformieren wird. Dass er im Prinzip ebenso eine Reformation durchmachen wird, wie einst das Christentum. Und ich glaube, das stimmt.

        ikhlas93, es wäre schön, wenn der Islam dies heute schon lernen würde, denn das zeichnet wahre Intelligenz aus. Aber ich glaube, da hoffe ich vergebens.

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