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Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

5 Mai

tuerkische_liebe

Die Geschichte des linksradikalen amerikanischen Antifakückens Lacy McAuley, naiv und realitätsfern, wie alle Linken, die sich in einen Türken verliebte, ihm in die Türkei folgte und dort total unterdrückt, kontrolliert und vergewaltigt wurde, hat mich an eine andere Geschichte erinnert, die ich nach fünf Jahren wieder ausgegraben habe, und die sonst wohl auf ewig verschollen geblieben wäre, nämlich an die Geschichte von Incy Y., die ebenfalls die islamische Hölle erfahren hat. Aber lest selber.

Über die Autorin Inci Y.:

Unter dem Pseudonym Inci Y. bricht eine Türkin das Schweigen und erzählt stellvertretend für Hunderttausende türkischer Frauen ihr Leben: als Mädchen eingesperrt, als Frau gedemütigt, geprügelt und vergewaltigt. Von Liebe spricht keiner. Die einen hintergehen ihre Männer, die anderen leiden stumm. In Anatolien genauso, wie im Land der Verheißung, in Deutschland.

Inci Y. wurde 1970 als Kind türkischer Gastarbeiter in Deutschland geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie bei der Großmutter in Ankara, mit elf Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück. Mit sechzehn wurde sie zwangsverheiratet und zehn Jahre später wieder geschieden. Nach einer weiteren aufgezwungenen Ehe lebt sie heute als ungelernte Arbeiterin mit ihren Kindern in einer deutschen Kleinstadt.

Die Story:

Dieses Buch erzählt das Leben einer jungen Türkin die in Deutschland geboren wird, jedoch in der Türkei bei ihrer Großmutter aufwächst. Im Alter von 11 Jahren holen ihre Eltern sie zurück nach Deutschland. Mit 15 Jahren verliebt sie sich in einen 20-jährigen türkischen jungen Mann (Hüseyin) und freut sich, als die beiden von den Eltern verlobt werden. Leider kommt alles anders. Und so wird die Verlobung aufgelöst.

Daraufhin verlobt ihre Mutter sie mit dem 21-jährigen Sohn ihres Liebhabers. Die Mutter fädelt diese Ehe ein, damit sie ohne Verdacht zu schöpfen, stets ihren Liebhaber besuchen kann, denn der ist ja nun ein Verwandter von ihr. So heiratet Inci den anatolischen Bauernsohn Hikmet, der stets nach Kuhstall riecht und der sie bereits vor der Hochzeitsnacht vergewaltigt. Er lässt keine Gelegenheit aus, sie zu erniedrigen. Nach der Hochzeit folgen 10 Jahre, in der sie das Gefühl hat, in der eigenen Wohnung eingesperrt zu sein. Sie darf nicht alleine aus dem Haus und wird immer wieder brutal geschlagen.

Sie leben zeitweise in sehr großer Armut, da ihr Mann seinen Job verliert, so dass sie nicht einmal mehr weiß, wie sie ihre 2 Kinder ernähren soll. Es kommt soweit, dass sie sich von ihm scheiden lässt. Mehrmals versucht ihr Mann die Kinder zu entführen, für die Inci das Sorgerecht hat. Jedoch ist es ohne einen Schulabschluss für sie nicht so einfach einen gut bezahlten Job zu finden. So muss sie wiederum einen steinigen Weg gehen, um an ihr Ziel zu kommen.

Ein kurzes Kapitel aus den Buch: „Erstickt an euren Lügen ” von Inci Y. (gebraucht ab 1,50 Euro)

Die Clique (Inci ist etwa 13 Jahre alt.)

In meiner Klasse haben 10 Türkinnen eine Clique gebildet, die eisern zusammenhält. Ich gehöre dazu. Wir sprechen über unsere Lieben., über unsere Probleme, schreiben Gedichte. Fast alle werden, wie ich, zu Hause geprügelt. Grundlos und regelmäßig. „So geht es nicht weiter, wir müssen unser Leben ändern”, beschließen wir.

Zunächst beginnen wir, die Lehrer zu ärgern, legen ihnen Kreide auf den Stuhl, schließen uns ins Klassenzimmer ein, werfen den Schlüssel in den Hof. Wir reißen aus allen unseren Schulbüchern die Seite mit dem Stoff für die nächste Stunde heraus, damit der Unterricht ausfällt – Schülerstreiche, die aber nichts mit unseren wirklichen Schwierigkeiten zu tun haben.

Kommen diese Flegeleien unseren Eltern zu Ohren, schlagen sie uns grün und blau. Aber sie schlagen uns ja nicht nur deshalb, der geringste Grund ist ihnen Anlass genug. Allmählich stumpfen wir ab. Dreimal täglich Prügel gehört in unser Leben, wie dreimal täglich essen. Wieder einmal reden wir in der Clique darüber.

„Inci, wie siehst du den aus? Du bist ja ganz blau im Gesicht.”

„Die blöde Kuh hat mich beim Rauchen auf dem Klo erwischt.” Die „blöde Kuh”, Mutter, hat so lange zugeschlagen und getreten, bis ich bewegungslos am Boden lag und Blutergüsse unter den Augen hatte.

„Meine Mutter hat mich gestern auch mit Füßen getreten.” Fast allen (türkischen) Mitschülerinnen ergeht es ähnlich. Wir lachen, vergessen die Schmerzen.

Mittlerweile hat Mutter jegliche Autorität über mich verloren. Sie kann mir verbieten, was sie will, es interessiert mich nicht. Wenn Prügel Alltag werden, egal, ob man gehorcht oder nicht, warum sollte man da noch gehorchen?

Kein Lehrer wird auf die Spuren unserer sichtbaren Misshandlungen aufmerksam. Keiner interessiert sich dafür, warum wir mit blau unterlaufenen Augen in der Klasse sitzen. Wir stehen am Rande, abgekoppelt vom normale Schulbetrieb, sind bedeutungslos, rechtlos – und verloren.

Mittlerweile bin ich, für die Moralvorstellungen der Türken, ein ziemlich freches Mädchen geworden. Zudem werde ich von Tag zu Tag hübscher. Immer mehr Jungen interessieren sich für mich. Ich mache sie an, zahle ihnen ihre Begehrlichkeiten heim. Ich antworte jedem, der mich anspricht, gehe mit jedem „geheim” aus, egal ob Mutter es rausbekommt oder nicht. Ich verdrehe vielen Jungen den Kopf, verstecke mich mit ihnen hinter einem Busch.

Aber ich lasse keinen näher an mich heran, obwohl sie es alle versuchen. Ich bin verlobt, liebe meinen Hüseyin (die Geschichte mit Hüseyin wird noch wahnsinnig dramatisch, ich werde sie euch später erzählen). Nicht einer darf mich berühren. Ich spiele mit ihnen, wie eine junge Katze mit dem Mäuschen.

Eines ist für uns absolut tabu: Sex. Natürlich erfahren wir von türkischen Mädchen, die mit Jungen geschlafen haben. Es macht uns auch neugierig, aber es liegt außerhalb unserer Vorstellung. Wir müssen „intakt für die Ehe” bleiben.

Deutsche Mädchen erzählen uns von ihrer Angst, keinen Ausbildungsplatz zu bekommen, somit keinen Beruf zu erlernen, später keine Arbeit zu erhalten.

Wir hoffen nur auf den richtigen Mann. Er soll einen guten Ruf haben, aus einer angesehenen Familie stammen, in einem Beruf stehen, in dem er viel Geld verdient. Wenn nicht, hat man Pech.

„Stellt euch vor, ich werde heiraten”, erzählt Yasemin eines Morgens ganz aufgeregt. Sie ist die erste aus unserer Clique, die diesen von ihren Eltern arrangierten Schritt gehen muss.

Die künftige Ehe der Dreizehnjährigen ist ein Beispiel türkischer Sittengeschichte: Ihre Mutter geht fremd. Der Bräutigam ist der Sohn ihres Liebhabers. So wird Yasemin gleichsam zur Mitgift, zur Dreingabe einer außerehelichen Liebesbeziehung. Sie will den sechzehnjährigen Jungen nicht heiraten, ihre Mutter zwingt sie dazu.

„Schade, die schönen Zeiten sind für dich vorbei”, kommentieren wir den Vorgang. Trotzdem sind wir fröhlich und ausgelassen, lachen wie immer. Yasemin auch. Sie ist eben die erste, bald wird es auch bei uns soweit sein. Darauf, dass wir heiraten werden, sind wir bestens vorbereitet. Was das tatsächlich bedeutet, erklärt uns keiner. Für uns ist es das große Abenteuer, unsere Zukunft. Wir haben eher Angst davor sitzenzubleiben, keinen guten Ehemann abzubekommen.

Hunderte von Gäste kommen zu Yasemins türkischer Hochzeitsfeier. Auch wir aus der Clique sind alle eingeladen. Atemlose Stille, als sich das Brautpaar zurückzieht.. Tosender Beifall, als die Familie dann den Beweis von Yasemins Unschuld auf dem zuvor blütenweißen Betttuch präsentiert. Bleibt die Frau diesen (Beweis) schuldig, hätte die Familie des Bräutigams die Braut ihren Eltern zurückgegeben, die Hochzeit wäre annulliert worden. Die Eltern der Braut müssen in einem solchen Fall die gesamten Kosten der Hochzeitsfeier übernehmen.

Eindringlich wird uns vor Augen geführt, warum wir wieder und wieder ermahnt werden, auf unsere Jungfräulichkeit zu achten.und das beileibe nicht nur in Bezug auf den Umgang mit Jungs.

„Pass auf, dass du dich nicht beschädigst, trag nichts Schweres.” Beim Sport, beim Spielen, im Alltag, immer wieder werden wir gebremst. Das Hymnen (das Jungfernhäutchen) ist sozusagen das einzige Kapital türkischer Mädchen.

Wochen später besucht uns Yasemin in der Schule.

„Er ist so schlimm, so primitiv, so widerlich, ich kann ihn nicht ausstehen, hasse ihn unendlich.” Die Euphorie ist verflogen, der türkische Ehealltag eingekehrt.

„„Pech gehabt.” Wir zucken die Schultern, hoffen auf ein besseres Los.

Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf – Teil 2

Leyla und Ali

Das ist die klassische „Normalehe” bei konservativen Türken: Im Idealfall ist die Braut nicht älter als fünfzehn. Das Alter des Bräutigams spielt dagegen keine große Rolle. Sie hat sich für ihn zu bewahren. Aber auch er zahlt seinen Preis: Er muss sie Zeit seines Lebens ernähren, denn auf ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben ist „seine” Frau nicht vorbereitet.

Natürlich gibt es aufgeschlossenen türkische Familien, in denen es „europäisch” zugeht. Es existiert auch die romantische Entführung mit anschließender Hochzeit. Diese seltenen Ausnahmen kommen vor. Wir haben alle davon gehört. Aber kein Mädchen aus unserer Clique kennt einen solchen Fall persönlich.

Mein Bruder Ali und Leyla sind eine Ausnahme. Jedenfalls helfe ich kräftig mit, dass es zwischen ihnen klappt.

„Ali, ich habe ein ganz liebes Mädchen getroffen. Sie ist richtig hübsch. Blond, schlank und nicht allzu groß. Aber sie hat eine tolle Figur. Willst du sie nicht einmal treffen?” Ich habe mitbekommen, dass mein Bruder Probleme hat, sich nicht traut, Frauen anzusprechen. Ich will ihm helfen.

„Wie heißt sie denn?”
„Leyla”
„Wie alt ist sie?”
„Zwanzig.”

Ali ist dreiundzwanzig. Er ist ein stattlicher Mann. Ein Meter neunzig groß, schlank, sportlich, kräftige hellbraune Haare, schwarze Augen. Eigentlich ist die Zeit der beiden abgelaufen. Nach unseren traditionellen Vorstellungen hätten sie längst verheiratet sein müssen.

„Wie willst du das machen?” Er druckste herum.
Ich muss aufpassen, dass ich seine Ehre nicht verletze, sonst zieht er sich in sein Schneckenhaus zurück.
„Lass mich nur machen, wenn du es willst.”
Er will.

Fast täglich telefoniere ich von jetzt an mit Leyla, treffe mich oft mit ihr. Einmal ist Ali dabei, rein zufällig versteht sich. Zwischen den beiden funkt es sofort, man spürt die Spannung, hört es förmlich knistern. Sie lieben sich wirklich und heiraten auch nach kurzer Zeit. Ihr Betttuch nach der Hochzeitsnacht geht niemand etwas an. Sie führen die einzig glückliche Ehe, die ich bisher bei Türken erlebt habe.

Nervenkrieg

Mutter übt mit einem Mal kräftigen Druck aus. Sie schimpft mich Hure, sperrt mich grundlos ein. Ich frage mich, warum. Wahrscheinlich kann sie es nicht ertragen, dass ich den Mann heiraten werde, den ich liebe (Hüseyin). Vielleicht ist sie eifersüchtig, weil sie dieses Glück nicht hatte. Ich suche nach einer Entschuldigung, Erklärung. (Inci ist nun etwa 15 Jahre alt.)

An einem Nachmittag sitze ich in meinem Kinderzimmer, die Tür ist offen. Da höre ich Mutter mit Tante Hatice in der Küche reden, kann aber nichts verstehen. Sie sprechen kurdisch. Mutters Stimme klingt ganz aufgeregt. Ich befürchte Schlimmes.

„Du hast recht, wir müssen nachsehen”, höre ich Mutter plötzlich auf türkisch sagen. Sie kommt mit Tante Hatice zu mir ins Zimmer.

„Hast du was gemacht, mit Hüseyin, mit anderen Jungs? Hast du mit einen von ihnen geschlafen?” Ihre Stimme klingt schrill.

„Wie kommst du darauf, wie kannst du nur so etwas von mir denken?”

„Was soll ich den sonst von dir denken? Du lügst ja, wenn du nur den Mund aufmachst.”

Ich höre es ihrer Stimme an: Jetzt kommt etwas Brutales.

„Leg dich auf den Boden, Tante Hatice wird nachsehen, ob du noch Jungfrau bist.”

Wenn ich jetzt nein sage, werden sie glauben, ich wäre es nicht mehr. Sie haben mich in der Hand.

Ich schiebe den Rock über die Hüfte, ziehe den Slip aus, lege mich auf den Boden, mache die Augen zu und die Beine auseinander.

(Die Mutter, die hier so großen Wert auf die Unschuld ihrer Tochter legt, geht selber immer wieder fremd und betrügt ihren Mann. Das weiß auch Inci.)

Die Tante kniet nieder. Ich spüre ihre Finger. Mir wird schlecht, mehr vor Wut als vor Scham. Schließlich steht sie wieder auf und geht in die Küche. zurück. Mutter folgt ihr. Sie würdigen mich keines Blickes, keines Wortes. Lassen mich einfach liegen, wie verächtlich weggeworfen. Ich bin Luft für sie.

Die Katastrophe

Ich halte diesen Zustand zwei Monate aus. Eines Morgens breche ich in der Schule ohnmächtig zusammen. Der Notarzt kommt, er kann nicht feststellen, was mir fehlt. Auch im Krankenhaus bekommt es keiner heraus. Ich bleibe drei Tage dort.

Am letzten Nachmittag besucht mich der Sohn unseres Nachbarn. Wir sitzen im Raucherzimmer. In diesem Augenblick tritt Hüseyins Vater (der Vater ihres etwa 21-jährigen Verlobten Hüseyin) in den Raum, um mir Blumen zu bringen. Er sieht mich mit den Jungen, wie wir lachen und rauchen. Er dreht sich auf dem Absatz um und verlässt das Krankenhaus. Ich habe ihn gar nicht bemerkt, erfahre erst später von seinem Besuch.

Sofort bringt er meinen Eltern die Geschenke zurück und erklärt unsere Verlobung für aufgelöst: „Wir sind eine anständige Familie und achten sehr auf unseren Namen.” (Inci liebte Hüseyin über alles und sollte ihn heiraten.)

Hüseyin hat dabei nichts zu sagen. Seine Eltern entscheiden einfach, dass sie mich nicht haben wollen.

Noch am selben Abend ruft mich Papa an. Nachdem er mir alles berichtet hat, bricht für mich die Welt zusammen. Am frühen Abend treffe ich Mehmet, einen türkischen Jungen, der auch Patient auf meiner Station ist. Er versucht mich zu trösten: „Hast du heute schon gegessen?”
Ich schüttle den Kopf.
„Dann lass uns Pizza holen.”

Wir sitzen im Aufenthaltsraum und essen unsere Pizza. Von dort aus kann ich den Parkplatz vor dem Krankenhaus sehen. Plötzlich entdecke ich Hüseyins Auto, ich erkenne es sofort an dem großen Adler auf der Motorhaube, und das Auto seines Vaters. Sie stehen nebeneinander. Dann erkenne ich in der Dunkelheit die beiden Männer. Sie streiten heftig, gestikulieren wild herum. Ich kann es kaum aushalten, dass ich sie nicht verstehen kann. Mir kommt die Szene wie ein Pantomimenspiel vor. Nach einer Weile dreht sich der Vater abrupt um, steigt ins Auto, knallt die Tür zu und rast mit Vollgas davon.

„Mach dir nichts draus. Komm, iss deine Pizza weiter”, versucht Mehmet mich abzulenken.

Aus Hüseyins Auto steigen nun vier Rocker in schwarzem Leder: Deutsche. Ich weiß, was sie wollen, sehe sie vor meinem geistigen Auge, wie sie alle Stockwerke nach mir durchkämmen. In panischer Angst renne ich über die Treppe in den Keller. Ich verstecke mich hinter einem Wäschewagen. Zwei Stunden sitze ich zitternd da, ehe ich mich wieder nach oben traue.

„Was war los?”, fragt der Arzt. Er hat mich in sein Zimmer gerufen. Ich erzähle es ihm. Er hört geduldig zu, gibt mir eine Spritze. Ich kann in dieser Nacht durchschlafen. Am nächsten Tag werde ich nach Hause entlassen.

„Was soll das Theater?” empfängt mich meine Mutter und prügelt mich erst mal durch. Ich spüre nichts. Alles, aber auch wirklich alles ist mir egal.

Keiner hat mich über die öffentlichen Hilfen, die man in Deutschland in solchen Fällen in Anspruch nehmen kann, aufgeklärt. Auch die Lehrer nicht. Dass es beispielsweise ein Jugendamt gibt, bei dem man Hilfe finden kann, dass Frauenhäuser existieren, die in derartigen Situationen Schutz gewähren. Ich weiß keinen anderen Ausweg und will nichts anderes als weglaufen. Ich will mit all dem nichts mehr zu tun haben. Aber wo sollte ich hin? In den Wald?

Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen in Hessen

Hier findet man viele Adressen und Telefonnummern. Auch für türkische Mädchen und Frauen. Falls man nicht in Hessen wohnt, dort anfragen, wo man Hilfe bekommen kann.

Hilfsangebot für türkische Frauen mit Selbstmordgedanken (ich bin mir nicht sicher, ob die Links noch aktuell sind)

Die Krisenhotline ist unter 01805 22 77 07 von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr zu erreichen. Der Anruf ist zum Ortstarif, die Beratung am Telefon kostenlos. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter:

www.beende-dein-schweigen.de – oder hier – www.suskunlugunasonver.de

Wo finden türkische Frauen aus Berlin bei Gewalt & Missbrauch Hilfe?
1. Interkulturelles Frauenhaus: Tel. 030 80 10 80 50
2. Türkischer Frauenverein: Jahnstr. 3, Tel. 692 39 56
3. Hatun und Can e.V.: Kontakt: info@hatunundcan-ev.com
4. S.U.S.I. Interkulturelles Frauenzentrum: Linienstr. 138, Tel. 441 50 90

Siehe auch:

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

Bangladesch: Heiratsfähiges Alter von Mädchen auf Null herabgesetzt

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

5 Mai

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

5 Mai

richter_volker_kunkelRichter Volker Kunkel (Bild) kritisiert “Hype” um Niklas P. – Es gebe für ihn weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”.

Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe.

Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter tragisch.

Von GrundGesetzWatch

Der Bonner Generalanzeiger bringt Fakten aus dem Prozess, bei denen man den Eindruck hat, dass es zweckmäßig gewesen wäre, wenn ein Prozessbeobachter von PI bei der Urteilsbegründung dabei gewesen wäre.

Der Bonner Generalanzeiger schreibt:

„Auch sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was er nicht sei. Denn es sei nicht die „brutalste Tat“, wie es von Anfang an geheißen habe.”

Es stellt sich schon die Frage, warum ein Mord grundsätzlich nicht brutal sein soll.

„Doch bevor Kammervorsitzender Volker Kunkel das Urteil begründet, geht er hart mit all denen ins Gericht, die den Fall seiner Meinung nach instrumentalisierten – Politiker wie auch Geistliche. „Und der Ort, an dem Niklas zu Tode kam, sollte ein Ort der Trauer und des stillen Gedenkens sein. Aber ganz sicher kein Ort politischer Veranstaltungen und umgeleiteter Prozessionen, bei denen Politiker in der ersten Reihe gehen.”

Aha, jetzt sind wir sogar so weit, dass linke Richter festlegen, wer wann und wo und um wen trauern darf.

„Aber die Kammer habe weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln, wie zurzeit den, wo vier Täter loszogen, um Ausländer zu klatschen und einen Familienvater brutal totschlugen. „Doch dafür interessiert sich kaum jemand, wie sollen sich da die Angehörigen fühlen“, so der Richter. [1]

[1] Im Fall Niklas P. waren es offensichtlich drei Täter: der marokkanisch-stämmige Walid S., der mitangeklagte Roman W. (Bild: Roman W. mit seinem Anwalt Dr. Peter Rieger) und der Tunesier Hakim (Abdelhakim) D..

Da hat er sich aber entlarvt. Der Kampf gegen Rechts ist ihm also wichtiger und die Verhandlung wegen Niklas P. nur eine lästige Bagatelle. Er zeigt damit, dass dies ein politisches Urteil ist mit reichlich Migrantenrabatt.

„Der „Hype“ um den Fall Niklas habe zu einer völlig falschen Einordnung geführt. Auch in Bad Godesberg, das nicht der Brennpunkt der Kriminalität sei.”

Aha, was ganz was neues aus der linksverstrahlten kruden Gedankenwelt. Bad Godesberg ist also kein Brennpunkt der Kriminalität. Sicher ist es dann auch ein Hirngespinst, dass eine Sprachschule vor No-Go-Areas in Bad Godesberg warnte (hier und hier) und all die PI-Berichte über die schlimmen Zustände in Bad Godesberg frei erfunden sind…

Derweil äußerte die Mutter von Niklas P. ihre Überzeugung, dass Walid S. der Täter sei. Es ist davon auszugehen, dass sie nicht die Kraft und finanzielle Potenz für die nächste Instanz hat.

Quelle: Freispruch-Richter kritisiert “Hype” um Niklas P.

Meine Meinung:

Der Bonner Generalanzeiger schreibt am 29.03.2017:

Größer hätte die Überraschung in dem mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Prozess nicht sein können, als die Zeugin am Freitag plötzlich behauptete: Der 26-jährige Zeuge habe am 22. Februar vor Gericht aus Angst vor dem wahren Täter gelogen. Denn vergangene Woche habe er ihr anvertraut: Er habe Tat und Täter gesehen, und zwar den bereits in dem Fall angeklagten Roman W., den 22-jährigen Tunesier Abdelhakim D. und einen Dritten (offensichtlich Walid S.).

Doch Staatsanwalt Geßler glaubt der Zeugin kein Wort, wie er nun zu Verhandlungsbeginn erklärt. Er habe am Montag diesen Zeugen und die drei Freunde, mit denen er in der Nacht in Tatortnähe unterwegs war, vernommen. Alle vier hatten bereits vor Gericht ausgesagt und nichts davon berichtet, dass sie etwas von der Tat gesehen hätten.

„Ich habe allen Zeugen goldene Brücken gebaut und erklärt, dass sie keine Verfahren wegen Falschaussage zu befürchten hätten, wenn sie jetzt die Wahrheit sagen“, so Geßler. Doch alle hätten beteuert: Sie hätten die Wahrheit gesagt, sie hätten weder Tat noch Täter gesehen.

Und weil die 19-Jährige, die im Übrigen nicht unbescholten sei, in ihrer nochmaligen Vernehmung bei ihrer Aussage geblieben sei, habe er gegen sie ein Verfahren eingeleitet. Die Fassungslosigkeit im Saal ist geradezu spürbar.

Haben die Walid S., Roman W. und Hakim (Abdelhakim) D. die Tat gemeinsam begangen? Und wieso haben die Zeugen offensichtlich Angst, eine Aussage zu machen? In dem Artikel vom Bonner Generalanzeiger wird auch gesagt, dass Roman W. Zeugen bedroht hat. Auch der Kölner Express berichtet darüber.

Der Kölner Express scheibt:

Schon wieder Zeuge bedroht

Krass: Auch dieser Zeuge ist bedroht worden! Osan (Name geändert), ein gemeinsamer Bekannter von Said L. (der 26.jährige, der der 19-jährigen erzählt hat, dass er die Täter kenne, dann aber widerufen hatte) und Roman W., der an dem Abend mit W. (Walid) unterwegs gewesen sei, habe ihm aus dem Knast ausrichten lassen, dass er ihm eine Kugel in den Kopf schießen werde, wenn er freikommt. Fall Niklas (†17): Roman W. drohte: „Nenn der Polizei nie wieder meinen Namen“

Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass der Freispruch einerseits durch massive Bedrohungen und andererseits an der Einstellung des Vorsitzenden Richters zustande gekommen sein könnte. Ist der Richter möglicherweise auch bedroht worden? (Ich weiß, wo dein Haus wohnt.)

Lady Bess [#9] schreibt:

Entsetzlich. Das Urteil dieses Richters ist ein Freibrief für das weitere Abschlachten von Deutschen!

Irminsul [#40] schreibt:

Aus den Sätzen dieses vermeintlichen “Richters” liest man ganz klar die Befangenheit in der Sache heraus. Wieso hat sich niemand gefunden, der den Typ wegen Befangenheit anzeigt und aus dem Verfahren herausnimmt? Die Belege sind doch eindeutig. Die Meinung des vermeintlichen “Richters” interessiert keine Sau, der soll lediglich anhand von § (Paragraphen) die Schuldfrage klären und bewerten. Zu mehr ist der Mann nicht da und zu gebrauchen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Noch ein klein wenig OT:

Fall „Franco A.“: Entweder der größte Vollidiot aller Zeiten oder eine inszenierte Geschichte – um AfD, Facebook und Zensurgesetz noch schneller voranzutreiben?

fall_franco_a

Je mehr die Medien über den Fall Franco A. herausfinden, desto mehr Fragen bleiben offen: Der „Tagesspiegel“ vermeldet: Der wegen Terrorverdachts festgenommene Oberleutnant Franco A. hatte nach Informationen des Tagesspiegels auch den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) im Visier.

Beide Namen stünden auf der Liste potenzieller Anschlagsopfer des Offiziers, sagten Sicherheitskreise. Die Existenz der Liste war am Wochenende bekannt geworden. Auf ihr steht auch die Politikerin Anne Helm (Die Linke), die für die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt. Franco A. habe mehr als fünf Personen auf der Liste eingetragen, hieß es…

Hier noch ein Kommentar von Alexander Wendt:

Vor noch nicht allzu langer Zeit enttarnte der MAD 20 Islamisten in der Bundeswehr. Zum Vergleich: im mutmaßlichen Rechtsextremismusnetzwerk um Franco A. werden sehr vage fünf Personen vermutet. Frage am Rand: Warf Ursula von der Leyen (vdL) damals der ganzen Bundeswehr wegen der Krypto-Islamisten ein „Haltungsproblem“ vor? Einen „falsch verstandenen Korpsgeist“? Sagte sie eine Auslandsreise ab? Trommelte die Generalität in Berlin zusammen? Nein, nein und nochmals nein. Aber mit Sicherheit kann vdL erklären, weshalb es vollklarekante richtig ist, dass sie heute am Rad dreht.

Kein Wunder also, wenn sich manch einer die Frage stellt, ob die ganze Sache mit Franko A. vom Verfassungsschutz oder von wem auch immer "getürkt" sei, um noch mehr Druck auf die AfD, Facebook und Co aufzubauen, um ihr Zensurgesetz noch schneller durchzuziehen und ihre Hetzjagd anzuheizen. >>> weiterlesen

Holger schreibt:

Eine vom BND inszenierte Sache wie der NSU-Kram auch. Die "Aufarbeitung" dauert wieder 4 bis12 Jahre und versinkt im Nichts. Das dient dazu, wieder die RECHTE KEULE zu schwingen, klappt leider nicht immer. Fakt ist – der öffentliche Dienst und das öffentliche Leben sollen von jeglichem nationalen Denken gesäubert werden. Nicht mehr und nicht weniger.

Video: Nikolaus Steinhöfel: Bundesjustizminister Heiko Maas will das gleiche wie China und die Türkei – eine Internetzensur (06:36)

Die Verteidigung von Wahrheit seitens der Politik mit Vokabeln wie „Hatespeech“ und „Fakenews“ will zulässige Meinungsäußerungen kriminalisieren und Verunsicherung in die öffentliche Debatte tragen. Angeblich geht es um Wahrheit, tatsächlich um Macht. Nikolaus Steinhöfel ist Anhänger der These, dass diese Entwicklung mit dem intellektuellen Niedergang der politischen Linken zu tun hat.

Und damit dürfte er im Recht sein, denn von den Linken kamen in den letzten Jahren kaum noch positive, konstruktive und fortschrittliche Anregungen, sondern es ging ihnen im Wesentlichen darum die eigene Macht weiter auszubauen. Sie sind mittlerweile genau so machtbesessen, wie die etablierten Parteien. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat die Linke alle politischen Debatten um die Kernfragen, die sich in der freien westlichen Welt stellen, verloren, so Steinhöfel. Kennen sie sprachpolizeiliche Initiative von konservativer Seite, fragt er?


Video: Nikolaus Steinhöfel: Bundesjustizminister Heiko Maas will das gleiche wie China und die Türkei – eine Internetzensur (06:36)

Siehe auch: Nikolaus Steinhöfel: Maas wird vor dem BVerfG scheitern

Thomas schreibt:

Maas wird am Bundesverfassungsgericht scheitern? Wenn man noch an die Integrität des Bundesverfassungsgerichts glaubt, dann könnte man diesen Verlauf der Dinge erwarten. Unter normalen Umständen hätte das Merkel-Regime längst weggewischt worden sein müssen. Es hat sich jedoch nichts dergleichen ereignet. Bisher haben alle Instanzen versagt. Nur deswegen konnte es soweit kommen.

Siehe auch:

Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

Bangladesch: Heiratsfähiges Alter von Mädchen auf Null herabgesetzt

Akif Pirincci: Female shit happens – Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz in der Kommission zur Rechtsstellung der Frauen in der UNO.

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

5 Mai

Kiebitz_FrühlingBy Frebeck – Own work – Kiebitz – CC BY-SA 3.0

Ich sah gestern im Fernsehen ein Video vom WDR, dass das Vogelsterben in NRW thematisierte. Ich war geschockt, dass manche Vogelarten durch den massiven Einsatz von Pestiziden und anderen Pflanzenschutzmitteln bzw. Unkrautvernichtern (Herbiziden, Fungiziden) offensichtlich bereits bis zu 90 Prozent ausgestorben sind. Das wird natürlich auch gravierende Folgen für die Menschen haben. Am Beispiel des Bienensterbens wurde dies ja bereits häufiger thematisiert, die davon ebenfalls betroffen sind.

Dieses Vogel, Insekten und Bienensterben, welches bereits seit Jahrzehnten zu beobachten ist, ist auf die EU-Subventionspolitik zurückzuführen, die die Gelder nach dem Gießkannenprinzip verteilt und dabei weder auf den Natur- noch Umweltschutz achtet. Ich frage mich, sitzen da in Brüssel eigentlich nur Vollidioten? Und was haben wir für Trottel von Landwirtschaftsminister, die das Jahrzehnte lang mit ansehen?

Unser Verhalten ist geradezu selbstmörderisch, genau so selbstmörderisch wie unsere Flüchtlingspolitik, die auch auf Anordnung der EU geschieht. Schaut euch nur einmal dieses Video an, dann wisst ihr, wie die EU als Schleuser für Wirtschaftsflüchtlinge aktiv ist. Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen

Erst rotten wir die Insekten, Vögel und Bienen aus und dann lassen wir uns von Migranten abschlachten. Und was macht der deutsche Michel? Er wählt dieselben Trottel, die uns das alles eingebrockt haben, immer und immer wieder.

Bei manchen Vogelarten sind Rückgänge von 80 bis 90 Prozent in den letzten Jahrzehnten zu beobachten. Monokulturen lassen Lebensräume verschwinden und durch den intensiven Pestizideinsatz verlieren die Vögel ihre Hauptnahrungsquelle, die Insekten.

Birgit Königs vom Nabu Naturschutzbund sagt: "Schuld ist die EU-Agrarpolitik der letzten Jahre, Jahrzehnte. Das muss sich gravierend ändern. Die Subventionen die von der EU an die Landwirtschaft gezahlt werden, 40 Prozent des Haushaltes, dürfen nicht mehr einfach nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden, sondern müssen an öffentliche Leistungen, besonders im Bereich Natur- und Umweltschutz gekoppelt sein, damit man es schafft in der Fläche eine Art Kehrtwende herbei zu führen"

Doch nicht nur auf dem Land, sondern auch in der Stadt würden die Lebensbedingungen für die Vögel immer schwieriger, erklärt der Ornithologe Tobias Rautenberg. Mauersegler Schwalben und Haussperlinge (Spatzen) haben immer weniger Brutmöglichkeiten, weil Häuser immer besser abgedichtet würden und kein Schlupfloch zum Brüten bieten.

Ich hatte mich im letzten Jahr noch so über das Vogelgezwitscher gefreut, welches die Vögel auf dem Nachbarhaus verbreiteten, ich habe mich regelrecht darin verliebt. Ich empfand es wie eine göttliche Musik, dabei weiß ich bis heute nicht, was für Vögel es waren, die so herrlich zwitscherten. Ich würde es sehr vermissen, wenn diese Vögel auf einmal nicht mehr da wären. Und deshalb hat mich dieses Video besonders getroffen. Und die Spatzen, die früher in Massen anzutreffen waren, vermisse ich auch.

bestandsrueckgang02 Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

Und dann fand ich auch noch diese Video über ein mysteriöses Vogelsterben in den USA, wo plötzlich Tausende von Vögel tot vom Himmel fielen. Jemand vermutete, dass dies auf Chemtrails und Haarp [Hochfrequenzstrahlung] zurückzuführen sein könnte, also irgendwelche Chemikalien, die man aus Flugzeugen versprüht (um das Wetter zu beeinflussen?) und die auch am Ende des Videos gezeigt werden. Ich habe mich ehrlich gesagt nie wirklich mit Chemtrails und Haarp beschäftigt.

Ich stellte mir die Frage, ob dieses Vogelsterben vielleicht auch durch genmanipuliertes Saatgut zurückzuführen sein könnte, welches großflächig in den USA eingesetzt wird. Ich glaube, man hat das Vogelsterben bis heute nicht aufgeklärt oder habt ihr irgendetwas gehört? Ich stelle mir auch die Frage, ob dieses Vogelsterben nicht auch auf Terrorismus zurückzuführen sein könnte? Dieses massenhafte Vogelsterben findet übrigens auch in Schweden statt.


Video: Mysteriöses Massen-Vogelsterben in den USA und niemand kennt die Ursache (06:30)

Und wenn ich dann noch bedenke, wie viele Millionen Vögel jedes Jahr von Windkraftanlagen (Windräder, Rotoren) zu Tode geschreddert werden, dann wird mir klar, Vögel haben bei uns wirklich nichts zu lachen.


Video: Windkraft: Millionenfacher Vogeltod durch Propellerschlag (07:05)

Siehe auch:

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

Bangladesch: Heiratsfähiges Alter von Mädchen auf Null herabgesetzt

Akif Pirincci: Female shit happens – Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz in der Kommission zur Rechtsstellung der Frauen in der UNO.

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): WDR jetzt mit dem “Erklärnazi”(49:45)

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

5 Mai

Indexexpurgatorius's Blog

Der österreichische Bundespräsident steht nach seinem Kopftuch-Vorschlag weiter unter Beschuss. Nun heizt ein Foto, das der Sänger Andreas Gabalier auf Facebook veröffentlichte, die Stimmung weiter auf.

Für seinen Kopftuch-Vorschlag hat der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen Kritik von allen Seiten einstecken müssen.

Dieser hatte in einer Diskussionsrunde mit Schülern in Wien wörtlich gesagt: „Wir werden noch alle Frauen bitten müssen, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit jenen, die es aus religiösen Gründen tragen.“ Es war die Antwort auf die Frage, wie er sich gegen vorangegangene Übergriffe auf muslimische Frauen mit Kopftuch positionieren werde.

Nun heizt Volks-Rocksänger Andreas Gabalier die Stimmung mit einem Facebook-Post weiter an. Darin verspottet Gabalier den Bundespräsidenten mit einem Foto, auf dem der Sänger mit einem Kopftuch zu sehen ist. „Aus Solidarität unseren Frauen gegenüber“, wie er schreibt.

Für seinen Beitrag kassierte Gabalier innerhalb von drei Stunden knapp 30.000 Likes – dazu viele wohlwollende Kommentare. Darunter…

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Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

5 Mai

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016

Von Kürschner – Rosenmontag Düsseldorf 2016 – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Im Jahr 2016 stammten 35 % aller tatverdächtigen Migranten und Asylanten aus den Hauptherkunftsländern Syrien, Afghanistan und Irak (machen 63 % aller Asylsuchenden aus). Alleine im letzten Jahr wurden rund 31.000 Syrer straffällig. Damit führten diese falschen Flüchtlinge aus Syrien den traurigen Platz eins in der Hitliste krimineller Migranten und Asylanten an.

Wirkliche soziale Sprengkraft haben jedoch die 62.000 ausländischen Gewaltverbrecher, die in der Statistik verharmlosend als „Tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ geführt werden. Wohlgemerkt Rohheitsdelikte überwiegend gegen die deutschen Gastgeber, die ihnen aus humanitären Gründen freundlich Gastrecht, Hilfe und Asyl anboten. Ihre schwerkriminellen Aktivitäten haben sich um sage und schreibe 97 % verdoppelt!

Hier einmal drei Beispiele, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) manipuliert wird. Der Chef der größten Parfümeriekette Deutschlands, der Unternehmer Gerd Pieper, mit 150 Geschäften bundesweit, beklagt sich in einem Artikel in der FAZ über die steigende Anzahl von Ladendiebstählen, wobei die Täter oft bandenmäßig vorgehen, mit immer größerer Brutalität. Er übt auch scharfe Kritik an den nachsichtigen Staatsanwälten, die viele Verfahren wieder einstellen, weil ein „öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung „nicht“ vorhanden sei. Diese Ladendiebstähle tauchen also gar nicht erst in der PKS auf, denn dort finden nur aufgeklärte Straftaten Eingang.

Vor kurzem fand ich in der Süddeutschen den Hinweis, dass nur sieben Prozent aller Frauen in Niedersachsen, die vergewaltigt wurden, eine Anzeige erstatten. In Wirklichkeit werden also 14 Mal so viele Frauen in Niedersachsen vergewaltigt und auch diese Fälle finden in der Polizeilichen Kriminalstatistik keine Berücksichtigung. Ich würde vermuten, dass die Frauen in anderen Bundesländern sich ähnlich verhalten, wie die Frauen in Niedersachsen, dass dies also wahrscheinlich bundesweit übertragen werden kann.

Am 3. Mai 2017 wurde im ZDF in der Sendereihe "Zoom" eine Dokumentation über Wohnungseinbrüche gezeigt. Man kann ihn noch in der Videothek anschauen: Tatort Deutschland – Leichtes Spiel für Einbrecher. In der Dokumentation wurde vom Kriminologischen Institut Hannover gesagt, dass nur etwa 2,6 Prozent aller Wohnungseinbrüche zu einer Verurteilung führen. Mit anderen Worten 97 Prozent aller Wohnungseinbrüche gehen vermutlich ebenfalls nicht in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ein, vermute ich jedenfalls, weil kein Täter ermittelt werden kann. Dies würde bedeuten, dass die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Wirklichkeit mehr als 30 Mal so hoch ist, wie in der PKS angegeben.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Natürlich ist es nicht politisch korrekt, wenn man in Zusammenhang mit der Merkelschen „Willkommenskultur“ von 2015 und 2016 davon spricht, dass uns diese „Willkommens-kultur“ eine explosionsartige Zunahme an Gewaltverbrechen und Gewaltverbrecher bescherte. Die regierungshörigen Hauptstrommedien sprechen in diesem Zusammenhang lieber von „kultureller Bereicherung“, „Facharbeiterzugang“ und „Beschäftigungszunahme“ in Deutschland. Die Merkelsche Willkommenskultur entpuppt sich heute als verheerende „Willkommenskultur des internationalen Verbrechens“.

Diese hässliche Kehrseite der volksverräterischen Politik Merkels verrät die Kriminalstatistik 2016: im Jahre 2016 begingen Migranten und Asylanten, von Innenminister de Maizière verharmlosend nun als „Zuwanderer“ bezeichnet, sagenhafte 293.000 Straftaten, die durch rund 175.000 Migranten und Asylanten begangen wurden, im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Zunahme um sage und schreibe 42 %. Als besonders schwere ausländische Gewalttäter wurden mehr als 62.000 Migranten und Asylanten identifiziert, darunter befinden sich wiederum über 45.000

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