Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

3 Mai

tatort_niklas_pöhlerDas Urteil ist keine Überraschung mehr: Das Gericht hat den Hauptangeklagten Walid S. im Fall des am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg getöteten Niklas Pöhler freigesprochen. Zuvor hatten bereits sein Anwalt sowie die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt. Dem 21-jährigen Walid S. war demnach keine Tatbeteiligung nachzuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie werde ich aus der ganzen Tat nicht so recht schlau. Einerseits soll ein Freund von Niklas gesehen haben, wie der Marokkaner Walid S., der als Schläger polizeibekannt war, einen Faustschlag gegen den Kopf von Niklas Pöhler verübt hat. Im Bonner Generalanzeiger (BG) heißt es, dieser Faustschlag sei tödlich gewesen und habe sechs Tage später zum Tod geführt. Niklas P. soll aber andererseits bereits auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten worden sein. Dies wird im BG aber gar nicht weiter thematisiert.

In der "Welt" heißt es: "Niklas lag wohl schon reglos am Boden, niedergestreckt von einem Schlag gegen die Schläfe. Der Täter ließ dennoch nicht von ihm ab. Er sei zurückgekommen und habe Niklas nochmal gegen den Kopf getreten, berichtet der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Mit voller Wucht“, fügt der Bonner Oberstaatsanwalt hinzu."

Später heißt es dann, dass der Tod durch den Schlag verursacht worden sei. Woher will man dies so genau wissen? Könnte der Fußtritt nicht ebenso dafür verantwortlich sein? Und merkwürdigerweise wird der Fußtritt gar nicht mehr erwähnt, sondern es wird behauptet, dass das Gehirn von Niklas eine Vorschädigung aufgewiesen und schon ein leichter Schlag zum Tode geführt hätte. Wie glaubwürdig ist das alles? Oder wurde hier schon mal ganz fleißig an einem Freispruch gebastelt?

Dann kommt ein zweiter Verdächtiger ins Gespräch, der 22-jährige Tunesier Hakim D., der Walid S. ziemlich ähnlich sieht und der zur Tatzeit ebenfalls am Tatort gesehen worden war und dem die bei Walid S. gefundene Jacke mit Niklas‘ Blut gehört. Eine Zeugin sagte aus, ein Bekannter von ihr habe Hakim D. als Angreifer von Niklas erkannt und vor Gericht aus Angst nicht die Wahrheit gesagt. Besagter Zeuge bestritt dies jedoch vor Gericht und blieb bei seiner Aussage: Er habe den Angreifer von Niklas nicht erkannt.

Wenn Niklas Freund gesehen hat, wie Walid S. Niklas gegen den Kopf geschlagen hat, dann muss er doch wohl auch gesehen haben, wer ihn getreten hat, als er bereits auf dem Boden lag. Warum wird darüber nicht berichtet? Haben Walid S. und Hakim D. etwa gemeinsame Sache gemacht oder wollte der eine den anderen decken oder hat ihn womöglich sogar gedeckt? Bleibt der Tod von Niklas, der am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg von drei Tätern attackiert und von einem so gegen den Kopf geschlagen worden war, dass er eine Woche später starb, nun ungesühnt? (der zweite Angeklagte im Prozess war Roman W.)

In seinem Plädoyer sagt Staatsanwalt Florian Geßler dann: Und noch etwas mache ihm zu schaffen, so der Ankläger: „Ich bin davon überzeugt, dass es viele Zeugen gibt, die genau wissen, wer es war und aus falschem Ehr- oder Zusammenhaltsgefühl schweigen.“ Ihnen sei es wichtiger, zusammen im Kurpark herumzuhängen, als bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens zu helfen." Damit kann er ja eigentlich nur die Freunde der beiden Migranten gemeint haben. Wie es im Fall des Tunesiers Hakim D. weitergeht, will die Staatsanwaltschaft laut ihres Sprechers Robin Faßbender erst nach dem Urteil prüfen. Wie er erklärt, wurde der 22-Jährige kürzlich aus einer Strafhaft entlassen und noch nicht wie geplant, in die Heimat abgeschoben.

Nachtrag 05.05.2017 – 00:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Freispruch-Richter Volker Kunkel kritisiert “Hype” um Niklas P.

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Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe. Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter schlimm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solch einem Richter wundert mich der Freispruch überhaupt nicht. Man könnte einfach nur noch kotzen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Buntes Bayern: Jetzt auch islamische Kültür in Priem am Chiemsee

Hier noch ein aktueller Fall eines afghanischen Kopfstechers, der demnächst wohl auch freigesprochen wird, damit er weiterhin seiner fachmännischen Tätigkeit als Halsabschneider nachgehen kann, um islamische Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, schariagerecht zu bestrafen. Das Gericht wird bestimmt Verständnis für seine islamisch-folkloristische Vorstellung haben, denn schließlich haben wir ja Religionsfreiheit in Deutschland.

Hier darf jeder seine Religion so frei ausleben, wie es ihm seine Religion empfiehlt, denn im Koran Sure 4,89 heißt es: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.” 😉

Prien (Bayern): Mord im Supermarkt – Afghane (29) tötet Landsfrau (38) – Kinder (5/11) des Opfers mussten brutale Bluttat mitansehen!

supermarkt_prienAm Samstagabend kam es zu einer brutalen Bluttat vor einem Supermarkt in Prien. Ein Afghane (29) stach eine Landsfrau (38) nieder, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Die Kinder des Opfers mussten alles mit ansehen. >>> weiterlesen

Prien am Chiemsee – Buntes Bayern: Afghane sticht Afghanin in den Kopf und schneidet ihr die Kehle durch – Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

prien_buntes_bayernNach der schrecklichen Bluttat vor einem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße, bei der ein Afghane (29) eine Landsfrau (38) erstach, säumen Blumen und Kerzen den Gehweg. Die kleine Marktgemeinde ist hin- und hergerissen zwischen Trauer, Wut und Maibaum-Feierlichkeit… „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!“ >>> weiterlesen

Prien: Afghane ersticht Afghanin vor bayrischem Supermarkt: „Farima musste sterben, weil sie Christin wurde“ Davon ist die Schwester des Opfers überzeugt

Farima_S._Prien

Vor sechs Jahren flüchtete Farima S. (38) mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland. In Prien am Chiemsee (10 000 Einwohner, Bayern) fand sie eine neue Heimat. Doch ausgerechnet hier, wo sie sich endlich sicher fühlte, wurde die vierfache Mutter ermordet. Ein Landsmann erstach sie vor dem Supermarkt, vor den Augen zwei ihrer Söhne (5, 11)! Die Schwester des Opfers glaubt: „Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“ >>> weiterlesen

Robert schreibt:

Null Toleranz mehr! Es ist mal irgendwo genug der Toleranz und der Akzeptanz! So kann das einfach nicht mehr weiter gehen! Der Islam sollte grundsätzlich verboten werden! Und das in der ganzen Welt! Der Islam ist Gewalt, Hass und Intoleranz! Warum sollen wir das akzeptieren, wenn die so Leben wollen dann bitte schön tut das in euren Heimatländern, aber bitte nicht bei uns! Wir haben komplett andere Gesetze und eine andere  Kultur, das kann ja nicht passen! Wacht endlich auf, bevor ganz Europa unter das Joch des Islams fällt!

Günter schreibt:

Der einzige Grund, warum sie zum Christentum konvertiert ist, ist der, um hier erfolgreich Asyl [Sozialleistungen] zu bekommen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): WDR jetzt mit dem “Erklärnazi”(49:45)

Weilers Wahrheit: Dieses Volk kann mich langsam aber sicher mal am A**** lecken!

Video: Keine Putzfrau: Flüchtling beschwert sich in Videobotschaft

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – "Schilda wird täglich bunter"

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

Unbekannte setzen Schwedens größte Moschee in Brand

11 Antworten to “Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.”

  1. Kunigunde 6. Mai 2017 um 12:02 #

    Ich bin leider auch Opfer einer Straftat geworden, wenn auch verkraftbar, aber seitdem ist mir klar geworden, das unser Rechtsstaat zur Posse verkommen ist. Angefangen hat die Misere durch die rot grüne Bundesregierung unter Schröder, wo Täter immer mehr zu Opfern deklariert wurden. Das sichert Arbeitsplätze durch gescheiterte Winkeladvokaten und die von der SPD Özögüz Verhaltensrichtlinien bei Straftaten, vereiteln und erschweren die Beweisführung, so dass selbst eine wahrheitsgemäße Zeugenaussage gegen einen verwendet werden kann, weil man den Beamten glaubt, der für die niedrige Kriminalitätsstatistik Boni erhält und einem einredet er wäre nur für ein Delikt zuständig, das andere Delikt viele nicht in seinen Aufgabenbereich, dann hat man unterschrieben Pech gehabt. Ermittlungen in einem Straftatbestand werden sofort eingestellt und die Täter kommen davon, weil die Beweisführung unterbunden wurde. Früher mussten die Polizisten alle Beweise zusammentragen, bis der Fall geklärt ist, heute genügt eine Zeugenaussage, um die Beweisführung abzuschließen. Damit kommen immer mehr Täter frei und Opfer werden noch mal zu Opfern. Es kam mal ne Meldung im Radio vor längerer Zeit, wo ich mich gewundert habe, dass erst bei mehrfacher Vergewaltigung einer Frau mit den Ermittlungen begonnen wurde. Unser Rechtssystem wurde zum Schutz der Täter durch rot grün umgebaut.

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    • nixgut 6. Mai 2017 um 12:26 #

      Um so weniger ist es dann verständlich, dass besonders Frauen Rot-Grün wählen. Viele Frauen ahnen auch, dass eine Anzeige mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Verurteilung führt. Und sie haben bestimmt auch Angst davor von den Tätern im Nachhinein noch bedroht zu werden oder Opfer weiterer Gewalt zu werden. Außerdem sind die ganzen Ermittlungen, die Aussagen, die Beschreibung der Tat und besonders die Konfrontation mit dem Täter bzw. mit den Tätern beim Prozess für die meisten Frauen bestimmt nicht einfach. Und deshalb machen in Niedersachsen nur 7 Prozent der vergewaltigten Frau eine Anzeige. Ich hoffe, du hast deine Straftat gut verarbeitet. Ich frage mich immer wieder, wie konnten wir so dumm sein und die ganze Migration erlauben? Und ich frage mich ebenfalls, warum besonders die jungen Leute, speziell die Linksradikalen, so ignorant sind und sämtliche Gefahren ignorieren. Ich glaube, man kann das nur psychotherapeutisch bzw. psychologisch erklären

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      • Kunigunde 6. Mai 2017 um 14:26 #

        Es geht hier auch um sehr viel mehr, als nur um Migrantengewalt, sondern das wir das Stoppsignal nicht gesehen haben, wo wir teuer unseren vermeintlichen Schutz über Versicherungspolicen erkaufen. Diese Empfehlung Straftatbestände in das Zivilrecht abzuschieben, um Ermittlungsarbeit einstellen zu können, die dann durch die Opfer juristisch eingeklagt werden müssen. Der Anwalt fragt sofort „Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung“ und sagt einem kalt lächelnd in das Gesicht „Die bei Ihnen geraubten Sachen oder zerstörten Sachen unterliegen der Abschreibung und damit ist meine Rechnung teurer, als die Wiedergutmachung des Schadens. “ Da steckt auch eine organisierte Kriminalität dahinter. Zum Beispiel hörte ich auch von einem Vater, wo dessen Kind von Jugendlichen verprügelt wurde, das Handy gestohlen und die Täter binnen kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß waren, weil die Täter nicht durch Polizisten auf frischer Tat ertappt wurden. Die Opfer müssen neuerdings den Tätern die Straftat nachweisen und nicht umgekehrt und deshalb kamen nach der Kölner Silvesternacht so viele Täter erst gar nicht ins Verhör und landeten meist wieder auf freiem Fuß. Unser einstiger Rechtsstaat ist zum Geschäftsmodell Recht verkommen. Deshalb wähle ich nicht die Altparteien. Im Fall Niklas kann ich mir ähnliches vorstellen, dass die Eltern endgültig in den Zivilprozess abgeschoben wurden trotz Beweislage sich hoch verschulden können, da ist nur an den Fall Möhlmann zu erinnern.

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      • nixgut 6. Mai 2017 um 14:59 #

        Die Verschiebung vom Rechtsstaat in die Rechtschutzversicherung bzw. in das Zivilrecht war mir bisher gar nicht so recht bewusst. Dann muss man ja ziemlich gut versichert sein. Liegt wohl daran, dass bei mir nichts zu holen ist. Auch habe ich keine Rechtsschutzversicherung.

        Wenn man aber eine Rechtsschutzversicherung hat, dann müsste dies doch eigentlich alles abdecken? Oder muss man zusätzlich noch obendrauf zahlen?

        Mir fiel gerade ein Einbruch in einem Haus wieder ein, den ich vor kurzem in einem Video gesehen habe. Die Leute, bei denen eingebrochen wurde, waren offenbar ziemlich vermögend. Sie hatten zwei große Tresore im Haus. Den Schlüssel fanden die Einbrecher aber und stahlen eine sechsstellige Summe, was natürlich viel bedeuten kann. Sie sagten, es waren die Ersparnisse aus 40 Jahren Arbeit. Sie bekamen das Geld nicht von der Versicherung zurück, wenn ich mich recht erinnere.

        Ich glaube, die Hauseigentümer waren ziemlich sorglos. Erstens hätten sie ihr Geld und ihre Wertsachen in einem Bankschließfach deponieren können. Und weiter muss man auch immer ein wenig „tricky“ sein, wenn man Geld im Haus hat. Man muss überlegen, wie man sich vor möglichen Einbrechern schützt. So verstehe ich z.B. auch nicht, wie man bei Tankstellen immer das ganze Geld in der Kasse lässt und es den Dieben so leicht macht.

        Hier übrigens das Video über den besagten Einbruch, mit den beiden Panzerschränken, etwa in der Mitte des Videos.

        Video: Tatort Deutschland – Leichtes Spiel für Einbrecher – nur 2,6 Prozent aller Wohnungseinbrüche werden aufgeklärt (28:22)

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  2. Daniela 5. Mai 2017 um 11:11 #

    Der ausländische Täter im Fall des totgeschlagenen Niklas P. wurde freigesprochen.

    Die AFD ist die einzige Partei, die zum Totschlag von Niklas P. durch Migranten und deren Freispruch eine Stellungnahme abgegeben hat:

    http://afdkompakt.de/2017/05/04/frauke-petry-freispruch-im-fall-niklas-p-rechtstaatlicher-und-gesellschaftlicher-offenbarungseid/

    Die Message zwischen den Zeilen lautet: Du kannst als Migrant Deutsche totschlagen und die Richter werden Dich laufen lassen!

    Trefflicher Artikel in der Jungefreiheit.de Deutsche zum Abschlachten freigegeben

    http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/zum-abschlachten-freigegeben/

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  3. Kalenak 4. Mai 2017 um 10:53 #

    Mir fällt auf, dass in dem von der Lügenpresse ach so gepriesenenen Superwahljahr 2017, vor Allem auf den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern, zunehmend vermehrt politisch motivierte Spielfilme a la Tatort gesendet werden. Auch der gestern auf ARD gesendete Film Toter Winkel zählt dazu. Links-grün-konservative Manipulation des dummen Stimmviehs? Ein Schelm der an was böses denkt.

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    • nixgut 4. Mai 2017 um 11:35 #

      Mag sein, dass du recht hast. Aber ich kann das nicht beurteilen, ich schaue mir keinen Tatort an. Ist mir ehrlich gesagt zu langweilig. Ich merke aber, dass Filme über die Nazizeit in Endlosschleife laufen. Sinn ist wohl, den Deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden und ein kleiner Hinweis auf die AfD könnte da auch nicht schaden, um zu zeigen, wo die Nazis heute zu finden sind. 😉

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  4. ikhlas93 4. Mai 2017 um 10:51 #

    Wenn die Schuld des mutmaßlichen Täters nicht zweifelsfrei bewiesen werden kann, dann ist das leider so.

    In dubio pro Reo – im Zweifel fuer den Angeklagten (kommt übrigens auch aus dem Islam)

    Besser man sollte ihn abschieben, da er bereits vorher straffällig geworden ist.

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    • nixgut 4. Mai 2017 um 11:30 #

      In dem Punkt der Abschiebung gebe ich dir recht. Man hätte ihn schon vorher abschieben sollen. Was an dem Verfahren allerdings merkwürdig ist, ist, dass die Aussage des Augenzeugen offensichtlich kaum Berücksichtigung fand. Aber man hätte vor Gericht sein müssen, um die Sache richtig zu beurteilen. Es würde mich aber nicht wundern, wenn eines Tages doch rauskommt wer der oder die Täter waren. Aber ich glaube, wir müssen uns so langsam an solche Zustände gewöhnen und ich wette, dabei wird die Justiz gegenüber muslimischen Straftätern weiterhin große Milde walten lassen. Und ist erst einmal die Scharia in Deutschland eingeführt, dann gelten ohnehin andere Gesetze. Na ja, wenn die Deutschen es so wollen, dann sollen sie es so haben, denn vermutlich werden die Schleusentore nach der Wahl richtig geöffnet und wir dürfen weitere Millionen muslimische „Gäste“ erwarten.

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  5. B. 3. Mai 2017 um 18:58 #

    Müssen wir eigentlich den genetischen abfall…Der restlichen welt hier aufnehmen und durchfüttern!?…Na viel spass…

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