Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

23 Apr

Moria_Camp

By Cathsign – Own work, CC BY-SA 4.0

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit dem Konzentrationslager von Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne Narkose zu Studienzwecken, Autopsien gesunder Lebender ohne Betäubung zu Studienzwecken werden nicht durchgeführt.
  4. Niemand wird zu Tode gehungert.
  5. Niemand wird totgeschlagen.
  6. Niemand wird aufgeknüpft.
  7. Niemand wird gefoltert.
  8. Etwaige Todesfälle sind auf ethnische Spannungen, Rassismus, Homophobie, Frauenhass und Christenhass der muslimischen Migranten zurückzuführen. Nicht auf KZ Wärter aus Europa.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/23/hat-der-papst-den-verstand-verloren/

Meine Meinung:

Wie wäre es denn, wenn die Kirche die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selber verbessern würde? Die Kirche verdient sich durch die Flüchtlinge eine goldene Nase. Warum stellt sie dieses Geld nicht für die griechischen Flüchtlingslager zur Verfügung? Und warum schweigt Papst Franziskus zu den verfolgten und getöteten Christen in den islamischen Staaten und in den Flüchtlingslagern?

Außerdem scheint Griechenland die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selbst verschuldet zu haben. Die EU stellte Griechenland 862 313 634 Euro für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Genutzt hat Griechenland davon gerade einmal 295 963 683 Euro. Griechenland hatte in jedem Fall genügend verfügbare Mittel, die Flüchtlingscamps winterfest zu machen. Trotzdem ist das nicht passiert. Hunderte Flüchtlinge leiden unter dem kalten Wetter, weil das Migrationsministerium sich der angebotenen Millionen nicht bediente.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von JouWatch

Wir sind von diesem Papst ja schon einiges gewohnt, aber jetzt scheint er völlig von der Rolle zu sein. Die „Zeit“ zitiert ihn:

„Papst Franziskus hat die Aufnahmezentren für Migranten in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen. Mit Blick auf die Lage einiger griechischen Inseln, wie beispielsweise Lesbos, sagte er: „Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin…“ (http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-04/fluechtlinge-papst-franziskus-fluechtlingslager-konzentrationslager)

Hat der Papst noch nie eine Jugendherberge oder eine Bundeswehrkaserne von innen gesehen? Auch hier gibt es jede Menge Menschen darin.

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist doch nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu  Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne…

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10 Antworten to “Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ”

  1. Arved Tyrelius 28. April 2017 um 12:52 #

    Ist ja im wesentlichen alles richtig, und ich würde das sogar noch schärfer formulieren. Die Sache ist schon schlimm genug, aber in seiner Verzweiflung und Fassungslosigkeit darf sich auch der Kritiker und Wutbürger nicht zu unverifizierten Behauptungen hinreißen lassen – schon um den Gutmenschen keine Angriffspunkte zu liefern!

    Nochmals: Mir ging es nur um die Frage, ob sich die Kirchen (und andere karitative Organisationen) eine goldene Nase an den Invasoren verdienen. Wenn diese Organisationen explizit für Flüchtlinge sammeln, müssen denen die Mittel auch zugute kommen. Alles andere wäre schlichtweg strafbar. Daher sind solche Unterstellungen mit Vorsicht zu handhaben. Natürlich kamen ja viele in der damaligen bekannten Situation unregistriert ins Land, aber das wurde schon weitgehend nachgeholt. Mein Problem ist eher die weit überwiegende Mehrheit, die sich frech ganz legal hierzulande aufhält und auch noch jede Menge Unterstützung erfährt („Gutmenschen“). Als ob der Staat (auf Kosten von uns Steuerzahlern!) nicht ohnehin schon viel zu viel für sie tut! Und wahrscheinlich ist es das, was Du meinst: Dadurch, dass die Invasoren darüber hinaus auch noch unterstützt werden – durch Sammlungen und sonstige Wohltaten von Gutmenschen – wird das Problem (als ob es nicht auch so schon schlimm genug wäre!) auch noch angeheizt, indem für die Invasoren auch noch Anreize geschaffen werden, hierher zu kommen, sich hier aufzuhalten und einzunisten, wenn sie so massiv unterstützt, gefördert und hofiert werden.

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    • nixgut 28. April 2017 um 13:18 #

      Mir ist es ehrlich gesagt, mehr oder weniger egal, ob die Kirchen und Wohltätigkeitsvereine sich eine goldene Nase verdienen. Das ist für mich eher nebensächlich. Und ob ihnen das Geld, welches sie bekommen, wirklich zusteht, weiß ich nicht genau, weil ich die geschäftlichen Formalitäten nicht kenne, ob es juristische überhaupt erlaubt ist illegalen Migranten, und das sind mehr als 90 Prozent aller Migranten, finanzielle Hilfe zu gewähren oder ob das nicht sogar ein Straftatbestand ist. Aber darüber wird wahrscheinlich großzügig hinweggesehen und das Geld einfach ausgeschüttet, selbst wenn es widerrechtlich ist.

      Wenn dort z.B. hundertausende illegale Migranten über die Grenze kommen, wieso haben sie Anspruch auf Unterstützung? Schließlich war ihr Verhalten gesetzeswidrig. Wäre es nicht unsere Aufgabe, sie umgehend wieder auszuweisen, anstatt ihnen jahrelang oder ein ganzes Leben lang Sozialleistungen zu gewähren? Was Angela Merkel betrieben hat, ist eindeutig ein Rechtsbruch und auf diesem Rechtsbruch beruht die ganze Flüchtlingshilfe.

      Und ob etwas legal ist oder nicht, darüber entscheidet nicht das deutsche Volk, sondern die Regierung. Wenn z.B. nach der Bundestagswahl sechs Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was der Chef des Arbeitgeberverbandes, Ingo Kramer, fordert und was wahrscheinlich auch umgesetzt wird, dann ist das bestimmt nicht im Sinne des deutschen Volkes, obwohl es juristisch vielleicht einwandfrei ist. Ich finde, man sollte die Frage nach der goldenen Nase nicht so in den Mittelpunkt stellen, sondern die Gefahren aufzeigen, die mit dem Verhalten der Kirchen und Flüchtlingshilfeorganisationen verbunden sind.

      Selbst wenn sie sich keine goldene Nase verdienen würden, ist ihr Tun für das deutsche Volk und seine Kultur im höchsten Maße schädlich. Darauf kommt es doch an. Da mag ja der gute Wille vorhanden sein, anderen Menschen zu helfen. Wenn dieser gute Wille aber dazu führt, dass ein ganzes Volk am Ende terrorisiert und versklavt wird, dann ist das ein Verbrechen. Hitler wollte sicherlich auch das Beste für’s deutsche Volk, was dabei heraus kam, ist bekannt. Dasselbe Ergebnis wird wahrscheinlich die gutgemeinte Flüchtlingspolitik und Flüchtlingshilfe haben.

      Was nämlich das Ergebnis dieser Flüchtlingshilfe ist, dazu ist mir eben ein ziemlich brutales und schreckliches Beispiel über den Weg gelaufen, welches ich dir noch mit auf dem Weg geben möchte. Und genau dies wird unsere Zukunft sein, dank der unüberlegten Flüchtlingspoltik.

      Mannheim (Baden-Württemberg): Asylbewerber tritt 26-jährige Studentin bewusstlos, quält und vergewaltigt sie Stunden lang

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  2. Arved Tyrelius 27. April 2017 um 09:05 #

    Ist ja alles richtig, und da bin ich 100%ig Deiner Meinung. Die Frage war aber eine ganze andere, nämlich wieso sich die Kirchen an und mit den Invasoren eine goldene Nase verdienen. Diese Behauptung konntest Du nicht belegen.

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    • nixgut 27. April 2017 um 09:36 #

      Man kann die Frage doch nicht isoliert betrachten. Und natürlich verdienen sie sich eine goldene Nase, denn die meisten Migranten sind illegal hier. Würde man die Gesetze richtig anwenden, dann dürfte man sie gar nicht nach Deutschland reinlassen und dann würden die karitativen Verbände auch kein Geld für sie bekommen.

      Außerdem ist die Frage nebensächlich, ob die Kirchen sich eine goldene Nase verdienen oder nicht. Selbst wenn sie sich keine goldene Nase dabei verdienen würden, leisten sie eine Arbeit, die dem deutschen Volk unendlichen Schaden zufügt. Und wenn ich die Kirchenoberen höre, Kardinal Reinhard Marx oder Bischof Heinrich Bedford-Strohm könnte ich das Kotzen kriegen.

      Und den ganzen Deutschenhass den die Kirchen verbreiten und den Hass gegen die AfD. („Die Kirche hat keine Haken“) Damit wollen sie der AfD unterstellen, sie seien Nazis und Rassisten. Dabei hat keines der AfD-Mitglieder eine Nazivergangenheit. Die Kirche selber allerdings war tief mit dem Hitlerfaschismus verbunden. Das ist die Politik der Kirchen.

      Die Politik die sie betreiben, ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Sie kuscheln genau so mit den Islamfaschisten, wie sie seinerzeit im Dritten Reich mit den Hitlerfaschisten gekuschelt haben, besonders die evangelische Kirche. Genau dies ist der Geist, den sie vertreten. Und glaub doch nicht, dass sie sich derart in der Flüchtlingshilfe engagieren würden, wenn sie nicht so fürstlich finanziert werden würde.

      Ja, es ist das Geld, weshalb sie sich derart in der Flüchtlingshilfe engagieren. Haben sie sich in den Jahren zuvor ebenso um deutsche Wohnungslose und andere gekümmert, die es ebenfalls gab? Sie haben sich kaum darum gekümmert, auch niemand, der heute in der Flüchtlingshilfe tätig ist. Und sie tun es heute ebenso wenig, weil es nämlich nicht so gut finanziert wird.

      Sie lassen die deutschen Wohnungslosen mehr oder weniger links liegen. Migranten gehen auf alle Fälle vor. Für die tut man alles. Und dann hält man die Hand auf. Weil man erkannt hat, dass man dort ordentlich Geld absahnen kann, werden alle plötzlich ganz aktiv. Die Arbeit, die die Kirchen tun, ist nur auf den ersten Blick human, auch wenn sie es immer so verkaufen, weil sie alle Probleme und Folgeerscheinungen ausblenden.

      Spätestens, wenn du selber oder einer deiner Freunde oder jemand aus deiner Familie Opfer von Migrantenkriminalität wirst, kannst du ja einmal darüber nachdenken. Es gibt jeden Tag hunderte von Opfer von Migrantengewalt, wahrscheinlich eher tausende. Und das ist erst der Anfang einer Entwicklung, für die die Kirchen mitverantwortlich sind.

      Und was tun die Kirchen, wenn sie in ihre christlichen Schulen sogar Muslime aufnehmen? In manchen christlichen Schulen sind die Muslime sogar in der Mehrheit. Sie fördern die Islamisierung Deutschlands. Mit anderen Worten, sie verraten ihre eigenen christlichen Wurzel. Aber die Kirchen wachen erst auf, wenn die Muslime die Priester, Christen und Kirchen mit mörderischen Selbstmordattentaten töten bzw. zerstören. Auch das wird kommen. Und daran haben die Kirchen selber schuld, weil sie den Muslimen den roten Teppich ausgerollt haben. Leider erkennen sie dann erst, wie blöde sie waren.

      Ich glaube, in London gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen und dieser Trend wird weiter zunehmen. Manche Stadtteile in britischen Städten sind total islamisiert. Dort findet man keine Briten mehr und schon lange keine Kirchen. Man würde sie gewaltsam vertreiben, wie man es vorher auch gemacht hat. Und diese Stadtteile werden immer mehr. Viele Priester werden von meist muslimischen Jugendlichen terrorisiert. Und die Kirchen werden geschändet.

      Es sind dieselben Geistlichen, die dort terrorisiert werden, die sich zuvor bestimmt ganz eifrig in der Flüchtlingshilfe engagiert haben. Und wohl Hunderte von Kirchen wurden in Moscheen umgewandelt. Auch in Deutschland werden massenhaft Kirchen geschlossen. In Hamburg sollen in den nächsten Jahren 46 evangelische Kirchen geschlossen werden.

      Und die Menschen treten zu recht massenhaft aus der Kirche aus, denn was die Kirchen machen ist ein zutiefst deutschen- und christenfeindliches Verhaltens. Mit anderen Worten, die Kirchen schaffen sich dank der Flüchtlingshilfe selber ab. Den Rest erledigen die muslimischen Jugendlichen, die Demographie und die ISIS.

      Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

      Bist du in der Kirche oder in der Flüchtlingshilfe tätig?

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  3. Arved Tyrelius 26. April 2017 um 10:43 #

    Ist das so richtig? Wenn eine karitative Organisation Geld sammelt, also z. B. für die Invasoren, sind die Mittel zweckgebunden. Jede anderweitige Verwendung wäre strafbar. Die Organisation selbst hat also gar nichts davon.

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    • nixgut 26. April 2017 um 10:49 #

      Natürlich ist es richtig, wenn das Geld zweckgebunden ist, aber siehst du nicht die Gefahr, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden ist? Sie wird unser Volk, unser Land zerstören. Es ist der Todesstoß für Deutschland und Europa. Am Ende wird man die Europäer genau so ausrotten, wie man die Nichtmuslime im Nahen Osten und anderswo systematisch ausrottet. Und es werden genau die Schätzchen und „Goldstücke“ sein, die wir in unser Land holen und mittels der karatativen Vereine betreuen.

      Humanität schön und gut, aber wenn die Humanität zum Untergang unseres Volkes, unserer Sprache, Tradition und Kultur führt, dann ist das nichts anderes als ein Suizid. Das römische Reich hat genau dasselbe Schicksal erlitten. Es ist an den selben Symptomen untergegangen und versklavt worden.

      Und ich finde, es hat auch nichts mit Humanität zu tun, es ist Idiotie sich für die Flüchtlinge einzusetzen. Mir scheint, viele Menschen, die sich in der Flüchtlingshilfe einbringen, haben wohl eher ein Problem mit sich selber. Oder sie leiden unter einem Helfersyndrom. Und wer weiß, wie viele von ihnen zuvor ihre eigenen Kinder umgebracht (abgetrieben) haben? Da hat man natürlich ein schlechtes Gewissen und meint etwas wieder gut machen zu müssen.

      Man darf eben nicht nur auf den Moment schauen, sondern man muss auch die Folgen dieser Politik bedenken. Und hat sich Deutschland mittlerweile nicht in ein Irrenhaus, in eine kriminelle Hölle verwandelt? Aber dies ist erst der Anfang. Warte mal ab, was in diesen Frühling passiert. Es gab bereits vor ein paar Tagen, als es etwas wärmer war, in über dreißig deutschen Städten Zusammenrottungen und Übergriffe von muslimischen Jugendlichen, die Deutsche angriffen.

      Und was meinst du wohl, wie es den deutschen Kindern in den Schulen, auf den Straßen und Spielplätzen ergehen wird? Sie werden von Migranten terrorisiert ohne Ende. Siehst du nicht die massenhaften Vergewaltigungen? Was muss denn noch alles passieren, damit die Menschen endlich aufwachen?

      Die Wahl in Frankreich musste von 50.000 Polizisten und 7.000 Soldaten geschützt werden. Das ist doch schon fast ein Kriegszustand. Und es wird sich in Frankreich durch den Sozialliberalen Emmanuel Macron nichts verändern, es wird so weiter gehen, wie bisher, bis zum bitteren Ende. Noch mehr Einwanderung, noch mehr Kriminalität, noch mehr Islamisierung, noch mehr Ghettos, noch mehr No-Go-Areas, noch mehr Terrorismus, noch mehr Kürzungen der Sozialleistungen, noch mehr Verlust an Infrasruktur, usw.

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  4. Arved Tyrelius 24. April 2017 um 09:26 #

    Äh ja, inwiefern verdient sich die katholische Kirche mit den Flüchtlingen eine goldene Nase? Lass sie sein, wie sie will, aber soweit sie sich selbst als „Gutmensch“ betätigt, entstehen ihr doch wohl selbst eine Menge Kosten … Zu den 8 Punkten, durch die sich ein Flüchtlings- von einem Konzentrationslager unterscheidet, eine Ergänzung: Ins KZ ging niemand freiwillig, ins Flüchtlingslager aber schon! Wem es nicht passt, der soll zurückkehren! Ginge es nach dem Papst, müsste es wohl ein 5-Sterne-Urlaubsresort sein. Soweit kommt es noch, dass für Flüchtlinge einladende Anreize geschaffen werden!

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    • nixgut 24. April 2017 um 09:44 #

      Das Geld sprudelt nur so in die karitativen Töpfe, an denen auch die Kirche maßgeblich beteiligt ist (Caritas, Diakonie und viele andere). Und weil das so ist, möchte man natürlich, dass es auch so bleibt. Damit es so bleibt, ist man gesellschaftspolitisch aktiv und möchte, dass möglichst viele Migranten nach Deutschland kommen. Dass Deutschland dadurch zerstört wird, interessiert die Kirchenoberen nicht. Außerdem wäre die Hilfe wesentlich preiswerter zu organisieren, wenn man sie vor Ort in den afrikanischen Staaten organisieren würde.

      Ich bin sogar generell dagegen, diesen Ländern Hilfe angedeihen zu lassen, weil man sie dadurch nur in die Abhängigkeit bringt und sie kein Interesse mehr daran haben, selber ihre Probleme zu lösen. Man hat die Länder der Dritten Welt Jahrzehnte lang mit Entwicklungshilfe unterstützt, verbessert hat sich dadurch nichts.

      Und wieso muss man Migranten unterstützen? Wenn ich in ein anderes Land auswandere, dann brauche ich keine Unterstützung. Wenn deutsche ins Ausland auswandern, bekommen sie auch keine finanzielle Unterstützung. Sie kümmern sich selber um ihre Integration. Die finanzielle Unterstützung von Migranten führt nur dazu, dass sie Parallelgesellschaften bilden, dass sie sich in die soziale Hängematte legen, dass sie islamische Strukturen bilden, die sich immer weiter radikalisieren und am Ende die Gesellschaft militant bekämpft, die sie aufgenommen hat. Und die Kirchen tragen an dieser Entwicklung einen maßgeblichen Anteil.

      Die beste Integration geschieht durch Arbeit. Also sollte man die Flüchtlinge auffordern, selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wer das nicht will oder dazu nicht in der Lage ist, sollte ausgewiesen werden. Finanzielle Hilfe sollte allenfalls sechs bis 12 Monate gewährt werden. Danach sollten die Migranten selber ihren Lebensunterhalt bestreiten.

      Dass es den Kirchen hauptsächlich um finanzielle Vorteile geht, erkennt man auch daran, dass sie zur größten Christenverfolgung aller Zeiten weitgehend schweigen. Dafür hört man jeden Tag von ihnen, dass die Grenzen am besten noch weiter geöffnet werden sollen, um noch mehr Migranten nach Deutschland zu holen. Und am Ende geschieht genau das, was im Römischen Reich geschehen ist, dass die eigene Bevölkerung von den Migranten ausgerottet und versklavt wird.

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  5. Ketzer 23. April 2017 um 19:58 #

    Dieser Papst ist ein Antichrist, weil er die christliche Lehre und den christlichen Glauben mit Füßen tritt. Er fordert die Europäer auf, ihr christliches Abendland in ein Schlachtfeld durch die Eroberer verwandeln zu lassen. Ja, für seinen Größenwahn und Machthunger opfert er die christliche Herde und verzerrt auf das teuflischste die Überlieferungen der heiligen Schrift und lässt Protzbischof Tebarz von Elst am neuen Evangelium schreiben, damit aus der freien christlichen Religion durch Jesus gelehrt eine Unterwerfungsreligion gezimmert wird. Ein Papst, der nicht die 10 Gebote verteidigt, sondern den 50 von Menschenhand der UNO geschriebenen Geboten die einen Totalitarismus den Weg bereiten sollen, verachtet Christen und ist kein Diener Gottes und gehört auch nicht auf den Stuhl eines Papstes. Seine eigene Ideologie ist diesem Papst in seinem Rausch göttlicher als Jesus und Gott zu sein, wichtiger, als die Bewahrung des Christentums. Er verhöhnt die Opfer der KZ, die Opfer von Internierungslagern die auch in der Endzeit der DDR geplant waren, die Opfer von medizinischen Versuchen in Kliniken wie Waldheim, die Opfer von Gewalt, indem er rotzfrech Flüchtlingslager, wo Menschen nicht gefoltert, getötet oder erniedrigt werden, sondern versorgt, betreut und untergebracht werden vergleicht.

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    • nixgut 23. April 2017 um 20:48 #

      Ich stimme dem nur bedingt zu. Vor allem ist meine Meinung über Bischof Teabartz von Elst eine andere. Ich glaube, sie sitzen da zu sehr der veröffentlichten politisch-korrekten Meinung auf. Aber ich bin im Moment zu müde, um dies ausführlicher zu begründen.

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