Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

21 Apr

klonovsky_pretzell

Gegen den AfD-Landesvorsitzenden in NRW, Marcus Pretzell (r.), ist in Bochum eine Strafanzeige eingegangen, weil er keine Sozialabgaben für den von ihm angestellten Publizisten Michael Klonovsky (l.) gezahlt habe. Der sollte für Öffentlichkeitsarbeit ein Bruttogehalt von 4000 Euro monatlich erhalten, kriegte aber gar nichts. Pretzell bestreitet den Vertrag, Klonovsky bezeichnet Pretzell als Gauner:

Was den leidigen Herrn Pretzell betrifft, dessen so bizarres wie verlogenes Rückzugsgefuchtel ich mit einer gewissen literarischen Neugier verfolge, will ich die Auslage meines kleinen Eckladens nun doch mit einigen Einblicken in die Werkstatt eines Gauners verunzieren.

Bekanntlich hat Pretzell am 7. April die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich nie für ihn irgendeine Arbeit geleistet hätte und er deswegen für mich weder Sozialabgaben noch ein Gehalt habe zahlen müssen. Dem Focus gegenüber erklärte er wenige Stunden zuvor sogar noch, dass zwischen uns nie ein Arbeitsvertrag bestanden habe.

Blicken wir deshalb zwei Lidschläge lang zurück in die Geschichte dieses nicht existierenden Arbeitsverhältnisses. In folgender sms etwa bedankt sich Pretzell bei mir für die Rede, die ich ihm zum Tag der deutschen Einheit geschrieben habe (darunter übrigens eine meiner periodischen, das ausstehende Gehalt betreffenden Mahnungen)…

Und es folgen mehrere Kopien, darunter auch eine von der Deutschen Rentenversicherung, aus der hervorgeht, dass Pretzell Klonovsky dort am gleichen Tag an- und wieder abgemeldet hat. Sieht unseriös aus und spricht nicht für Pretzell.

Quelle: Klonovsky bezeichnet Pretzell als Gauner

Meine Meinung:

Man schüttelt nur mit dem Kopf über die Unprofessionalität beider Seiten. Wenn Herr Klonovsky sich auf das Wort von Herrn Pretzel verlässt, so trägt er zumindest eine Mitschuld. Hat er etwa nicht auf einen schriftlichen Vertrag bestanden? Marcus Pretzell war mir noch nie so richtig sympathisch. Mir kommt er nicht wie eine Führungspersönlichkeit vor, sondern eher wie ein Mitläufer, der auf einen abfahrenden Zug aufspringt. Aber ich kann dies natürlich nur aus einer gewissen Distanz beurteilen, denn ich empfand Marcus Pretzell nie so schillernd, dass ich ein Augenmerk auf ihn geworfen hätte. Ich hoffe, dass er bei nächster Gelegenheit wieder in die hinteren Reihen gestellt wird.

Michael Klonovsky: Frauke Petry und Marcus Pretzel – Bonnie und Clyde der AfD?

GERMANY-AFD/Unmittelbar vor dem AfD-Parteitag in Köln möchte ich ein Wort an die Delegierten richten, überhaupt an alle Mitglieder und darüber hinaus an alle Menschen, denen die Existenz einer echten Oppositionspartei in Deutschland Herzenssache ist. Meine Absicht ist ausschließlich, den Schaden, welchen die AfD derzeit unübersehbar nimmt, zu begrenzen. Was ich vorzutragen habe, ist von Sympathie diktiert.

Am 1. Juni 2016 trat ich in die Dienste von Frauke Petry und Marcus Pretzell. Ich verließ einen komfortablen und gutdotierten Job in der Presse mit dem Willen, einer „umstrittenen“ Partei zu helfen. Frau Petry schien mir die talentierteste und deshalb unterstützenswerteste Politikerin innerhalb dieser Partei zu sein.

Heute muss ich konstatieren: Ich habe mich geirrt. Ich habe mich über Monate selbst irregeführt, um das nicht zugeben zu müssen. Frau Petry mag vielleicht die talentierteste Politikerin der AfD sein, aber wem das Schicksal der Partei am Herzen liegt, der darf diese Frau nicht unterstützen. Frauke Petry sollte weder die Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl werden noch einem Kandidatengremium angehören, denn auch das würde sie im Nu spalten und zerstören.

Der Grund ist nicht Frauke Petry selbst. Der Grund ist Marcus Pretzell, ihr Ehemann. Pretzell ist eine Hochstaplerfigur, ein unseriöser Mensch mit krankhaftem Drang zur Intrige und zum Schüren von Konflikten, ein Hasardeur, der Verträge für unverbindlich und Versprechen für elastische Floskeln hält.

Dieser Mann träumt davon, mit Petry als Werkzeug und einer Art weiblichem Golem [menschenähnlicher Geist, von Größe und Kraft, der Aufträge ausführen kann] die Partei zu erobern, alle Konkurrenten zu marginalisieren (ins Abseits zu stellen, auszubooten) oder hinauszudrängen und dann politisch das große Rad zu drehen. Die Parteivorsitzende ist ihm auf tragische Weise ergeben und wird von ihm gesteuert. Das ist faszinierendes Schmierenkino – aber politisch ist es ein Desaster. Petry & Pretzell sind die Hauptverantwortlichen dafür, dass sich die AfD im ständigen Modus der Selbstzerfleischung befindet…

Hier die Fortsetzung von Michael Klonovsky: Eine dringend gebotene Erklärung zum unheilvollen Einfluss des Paares Petry/Pretzell auf die einzige Oppositionspartei dieser schlingernden Republik!

Quelle: Michael Klonovsky: Bonnie und Clyde der AfD

Meine Meinung:

Michael Klonovsky bringt hier sein Unbehagen zum Ausdruck, aber er sollte Politik und persönliche Enttäuschung trennen, zumal er eine Mitschuld an dem zerrüteten Arbeits-Verhältnis trägt, wie er ja selber zugibt. Sicherlich tragen Frauke Petry und Marcus Pretzell eine Mitschuld an der Selbstzerfleischung der AfD. Aber auch Björn Höcke hat sich äußerst dumm und ungeschickt verhalten und der Partei sehr geschadet.

Ich denke, es war richtig Björn Höcke in die Schranken zu weisen, aber es war falsch von Frauke Petry, ihn aus der Partei ausschließen zu wollen, jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt. Jeder hat eine zweite Chance verdient. Sollte Björn Höcke aber weiterhin mit dem rechten Rand kokettieren, dann sollte er darüber nachdenken, ob er nicht in einer anderen Partei besser aufgehoben ist. Frauke Petry hätte lieber auf solch einen klugen Mann wie Michael Klonovsky hören sollen. Aber Frauen und Politik…

Noch ein klein wenig OT:

Wir trauern um unsere getöteten Glaubensbrüder und -schwestern – 44 koptische Christen in Ägypten getötet

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Warum setzen sich unsere Kirchenoberen nicht verstärkt für Flüchtlinge mit christlichem Glauben ein? Nun wurden in zwei Selbstmordattentaten des IS am Palmsonntag in Ägypten 44 koptische Christen getötet und über 120 Menschen verletzt. Statt eines Aufschreies seitens unserer evangelischen und katholischen Kirchenoberen gilt in Deutschland eher die Devise: „Schweigen ist Gold“. >>> weiterlesen

Rettungsschiffe nahmen am Karfreitag über 2.000 Migranten vor Libyens Küste auf

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Schiffe der italienischen Küstenwache und privater Hilfsorganisationen haben am Karfreitag mehr als 2.000 Migranten im Mittelmeer aufgenommen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen auf diesem Weg bereits mehr als 24.000 Menschen von Libyen nach Italien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wann hört dieser ganze Flüchtlingswahnsinn endlich auf? Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil sie Angst vor islamischen Terroristen haben. Darum fliehen die Flüchtlinge lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

Das hat natürlich Methode, denn die etablierten Parteien hoffen, ihre Macht mit den Muslimen noch weiter ausbauen zu können. Dass Deutschland durch diese Masseneinwanderung zu Grunde geht, interessiert sie nicht die Bohne. Und so ist es kein Wunder, und manch einer gar nicht einmal böse, wenn das eine oder andere private Rettungsboot, welches die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer fischt und dann nach Europa bringt, selber in Seenot gerät.

Abu Jussuf al-Beldschiki

Allein am Osterwochenende flüchteten 8.500 Migranten über das Mittelmeer nach Italien. Man stellt sich unweigerlich die Frage, wie lange das noch gut gehen kann, bis die Gesellschaft daran zerbricht? Saudi-Arabien weiß sehr wohl, warum es keine Flüchtlinge aufnimmt. Sollen die Terroristen doch nach Europa gehen und Ungläubige töten. Der gestrige Terroranschlag in Paris auf dem Champs-Elysées, bei dem ein Polizist von dem Terroristen Abu Jussuf al-Beldschiki (Bild) getötet und zwei weitere Menschen verletzt wurden, zeigt wieder einmal wie dumm die Europäer sind, alle diese Muslime ins Land zu lassen

Sogar die Dschihadisten, die in Syrien getötet haben, dürfen wieder in Frankreich einreisen. Na dann, happy Terrorismus. Wenn die Franzosen es so wollen. Und anstatt Marine Le Pen zu wählen, die einzige, die dem islamischen Terrorismus vermutlich etwas entgegen setzen würde, wird wahrscheinlich der weichgespielte Schönling und Sozialliberale Emmanuel Macron gewählt, vor allen wahrscheinlich wieder von der Mehrheit der Frauen.

Bereits jetzt flirtet er mit den Muslimen und wirbt für ein offenes Frankreich. Bei Emmanuel Macron wird bestimmt alles so weiter laufen, wie bisher. Es läuft also bestens für die Muslime. Dann können sie ja bald die Macht in Frankreich übernehmen. Und dann Gnade den Franzosen. Und wenn die Frauen sich unbedingt von den Muslimen “bereichern” und ihren Kindern eine Hölle bereiten wollen, dann soll es so sein. Leider fangen die meisten Frauen erst an zu denken, wenn sie persönlich von Gewalt betroffen sind. Trifft es andere, dann schauen sie weg.

Heinrich schreibt:

Jedes Tier, welches sein eigenes Revier verteidigt, ist intelligenter als diese Schlepper (Rettungsschiffer)

Siehe auch:

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

Ines Laufer entlarvt Kriminalstatistik – Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche

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Eine Antwort to “Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner”

  1. Dr. W 21. April 2017 um 16:59 #

    Klonovsky müsste recht haben, Pretzell ist unseriös, vor ihm muss die AfD gewarnt werden.

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