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Haben sie je über Integrationsprobleme von Polen in Berlin gelesen?

18 Apr

thilo_sarrazin_polenIn einer Berliner Migrantenstudie steht: Von allen Einwanderern sind die Muslime am wenigsten integriert. 30 Prozent haben keinen Bildungsabschluss, das Abitur schaffen nur 14 Prozent. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Schon vor Jahren beklagte der deutsche Politologe Bassam Tibi, als Muslim in Syrien geboren, dass die islamische Integration in Europa komplett gescheitert sei.

Anders sieht es dagegen bei vielen Zuwanderern aus Osteuropa, China und Asien aus. 20.000 Vietnamesen flüchteten vor dem kommunistischen Terror übers Meer nach Europa. Die meisten waren kleine Händler und Kaufleute, konservativ, bildungs- und leistungsorientiert und ihre Kinder hatten meist bessere Zeugnisse als die deutschen Schüler. Das gleiche gilt für viele Osteuropäer, besonders deutschstämmige Juden aus der Sowjetunion. 80 Prozent von ihnen glänzten durch hervorragende Abiturnoten, viele von ihnen studierten.

Mit diesen osteuropäischen und asiatischen Einwanderern gab es kaum Probleme. Anders dagegen mit den Muslimen. Thilo Sarrazin weist darauf hin, dass in Berlin etwa zwei gleich große Gruppen von Polen und Muslimen leben, wobei die Muslime immer wieder unangenehm auffallen.

Natürlich sind die Muslime durch ihr vielfach kriminelles, asoziales, forderndes und radikales Auftreten bei den Berlinern ziemlich unbeliebt. Sie suchen die Schuld für ihre Unbeliebtheit aber nicht bei sich selber, sondern meinen die Deutschen seien islamophob (islamfeindlich). Liebe Muslime, die Islamophobie muss man sich erst einmal erarbeiten und darin sind die Muslime weltweit spitze.

Thilo Sarrazin schreibt:

„Wir haben in Berlin etwa 300 000 Muslime. Wir haben in Berlin aber auch etwa 300 000 Polen. Haben Sie schon je einen Artikel in der Presse über die problematische Integration von Polen in Berlin gelesen? Haben Sie schon mal gelesen, dass die Polen sich zusammenrotten, dass sie Gangs bilden, dass sie Autowettrennen fahren auf dem Kurfürstendamm, dass sie ihre Töchter zwangsverheiraten und unter Kopftücher zwingen?“

Damit soll nicht gesagt sein, dass Polen Unschuldslämmer sind. Unter ihnen gibt es sicherlich auch so manches faules Früchtchen, aber verglichen mit den Muslimen sind sie weitaus friedlicher und besser integriert. Und weil die gegenwärtige Masseneinwanderung zu 98 Prozent aus integrationsunwilligen Muslimen geschieht, rät er davon ab und verweist auf den holländischen Soziologen Paul Scheffer, der darauf hinwies, dass offen Grenzen und ein intaktes Sozialsystem nicht miteinander vereinbar sind. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Mannheim: 23-Jähriger Migrant tritt Polizistin auf Uni-Gelände bewusstlos

uni_mannheimDrei junge Männer stritten in Mannheim derart heftig, dass einer dem anderen eine Bierflasche über den Kopf schlug. Die Polizei versuchte, den 23-Jährigen zu bändigen – doch er wehrte sich vehement. >>> weiterlesen

Berlin: Andrej Holm (SED / Die Linke) will Wohnungseigentümer enteignen

Andrej HolmFoto: Heinrich-Böll-Stiftung / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Andrej Holm, seines Zeichens Kurzzeit-Staatssekretär im Rot-Rot-Grünen-Senat Berlins, zeigt, dass seine Sozialisierung im SED-Unrechtsregime von einer gewissen Nachhaltigkeit geprägt ist. Er will Wohnungseigentümer enteignen lassen. Um der durch Migranten verursachten Wohnungsnot Herr zu werden, schlug Andrej Holm ein aus sozialistischen und kommunistischen System bekanntes Lösungsmittel vor: die Enteignung!

Der Berliner Senat habe, so wird Holm in der "Morgenpost" zitiert, in der Wohnungspolitik "tolle Instrumente". Es gibt in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Enteignungsbehörde. Diese würde, so Holm, aber "leider" nur aktiv, wenn es sich um Großprojekte wie neue Straßen oder Flughäfen handele. Er, Holm, wünsche sich eine "größere Effizienz" und "mehr Aktivität" der Enteignungsbehörde auch bei kommunalen Zwecken. >>> weiterlesen

Häufigkeit von Terroranschlägen in Europa

Sebastian schreibt: Sie (Angela Merkel) hat’s geschafft

haeufigkeit_terroranschlaege

Liste von Terroranschlägen

Bedrohliches Anwachsen der Einzelfälle: Eine Karte des Islam-Terrors in Europa

europakarte_islamterror[6]

Ich habe mich über Ostern mit der Erfassung von Vorfällen beschäftigt, die sich ab 2010 ereignet haben. Der Fokus lag dabei auf Vorfällen, bei denen ein islamistischer Hintergrund nachgewiesen wurde oder deren Vorgehensweise diesen Hintergrund vermuten lässt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz und Sponsor des Bundesligaklubs RB Leipzig kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

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Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz und Sponsor des Bundesligaklubs RB Leipzig kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

18 Apr

Dietrich MateschitzDen Energy-Drink Red Bull aus Österreich, Sponsor des Fußball-Bundesligaklubs RB Leipzig und des Jaguar-Formel-1-Teams [1], kennt wohl fast jeder. Den Mann, der hinter der Marke Red Bull steckt, kennt dafür kaum einer. Dietrich Mateschitz (Foto r.) heißt er und wurde vom „Forbes“-Magazin kürzlich zum reichsten Österreicher (12,6 Milliarden schwer) erklärt. Mateschitz gilt als medienscheu. Zum 30. Geburtstag der Marke Red Bull gab er der Grazer „Kleinen Zeitung“ eines seiner seltenen Interviews. Mit einigen bemerkenswerten Aussagen.

[1] „Wir sind mit Sebastian Vettel in fünf Jahren vier Mal Formel-1-Weltmeister und einmal Zweiter geworden. Wir spielen in München Eishockey (EHC Red Bull München), waren im ersten Jahr deutscher Meister und spielen im zweiten Jahr wieder im Finale. Viele andere unserer Athleten bringen Weltklasseleistungen, und mit unseren Events setzen wir neue Standards.”

Von Chevrolet

In dem Interview rechnet Mateschitz schonungslos mit der naiven „Flüchtlingspolitik“ von Angela Merkel, aber auch der Haltung der österreichischen Politiker ab. Und bezieht klar Stellung gegen die Political Correctness.

Es sei 2015 ein „unverzeihliches Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle oder, besser gesagt, der Auswanderungswelle“ zutage getreten. „Ich glaube nicht, dass es ein klarer Ausdruck politischen Willens war, die Grenzen unkontrolliert offen zu lassen. Man hat aus Angst und politischer Opportunität so entschieden. Schon damals war für jedermann erkennbar, dass der Großteil der Menschen nicht der Definition des Flüchtlings entsprach. Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention.“ Auch für ihn sind die „Flüchtlinge“ eben keine echten Flüchtlinge.

„Selbstverständlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen, gar keine Frage. Erinnern Sie sich, wie sehr man am Anfang die osteuropäischen Staaten für ihre Haltung kritisiert hat? Ein paar Monate später haben unsere Politiker alles genauso gemacht. Mit dem einzigen Unterschied, dass man im Duden nach einem anderen Wort für Zaun gesucht hat.“

Dann kritisiert Mateschitz die Political Correctness, die wie Mehltau auch über Österreich liegt. „Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt. Leiden müsste jeder unter den Zuständen. Tut ja auch jeder.“

Mateschitz bezieht klar Stellung gegen die Masseneinwanderung: „Es gibt bei allem eine kritische Masse. Am Wochenende 20.000 Wanderer und Mountainbiker im Nationalpark Hohe Tauern, das geht. Da rücken die Gämsen halt zusammen. Wenn du aus den 20.000 aber 200.000 machst oder gar zwei Millionen, dann geht das Ganze kaputt. Wir müssen verstehen, dass nicht nur die Naturregionen endlich sind, sondern alle Ressourcen, Energie, Wasser, Lebensmittel, Luft, medizinische Versorgung, alles, auch die Erde selbst.

Ich rede hier nicht über Flüchtlinge nach der Genfer Konvention. Ich rede darüber, was man schon seit Langem klar erkennen und erwarten muss: die ganz großen Auswanderungsströme und Völkerwanderungen auf dem gesamten Erdball. Es werden viele Hunderte Millionen von Menschen in einen für sie besseren Lebensraum wollen, wo es noch Trinkwasser gibt, eine intakte Natur und wo Menschenrechte gelten. Und das ist dann politisch nicht mehr regulierbar – außer man wirkt rechtzeitig den Ursachen entgegen.“

Kritisch zeigt sich der Red-Bull-Boss auch bei der Betrachtung des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern. Er werde erst noch beweisen müssen, was er bewegen kann. Positiver dagegen sieht der Red-Bull-Chef den Außenminister des Alpenlandes, Sebastian Kurz, der durch einen strammen und klaren Kurs aufgefallen ist. Seine Standpunkte könne er weitgehendst teilen. Kurz wirke sehr intelligent, couragiert und charismatisch.

Hier das ganze sehr lesenswerte Interview.

Quelle: Red Bull-Chef kritisiert “Flüchtlingspolitik”

Siehe auch:

Der einwanderungskritische Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine eigene regierungskritische Nachrichtenseite (epochtimes.de)

Umsiedler [#1] schreibt:

Top Interview. Viele deutsche Unternehmer werden genauso denken, es ist nur ein Trauerspiel, dass diese sich aus Angst vor Reputationsverlust verstecken.

ralf2008 [#3] schreibt:

Da werd’ ich doch noch glatt zum RB Leipzig Fan [RB: Red Bull], insbesondere wenn man den Schwachsinn der anderen Vereine wie BVB und FC Bayern so sieht:

Was die Bundesliga wirklich für Flüchtlinge tut

FC Bayern München: Der Verein stellte vergangene Saison in einer Münchner Kaserne für 250 Flüchtlinge in Kooperation mit Adidas Trainingsanzüge, Jacken und Kapuzenpullover. Donnerstag erklärte der Klub, aus den Einnahmen eines Freundschaftsspiels eine Million Euro spenden zu wollen. Zudem werde eine Trainingscamp für Flüchtlingskinder organisiert. Beim nächsten Heimspiel werden die Spieler jeweils mit einem einheimischen Kind und einem Flüchtlingskind an der Hand auflaufen.

Borussia Dortmund: Die BVB-Stiftung „leuchte auf” finanziert ein Fahrzeug für das Flüchtlingsheim in Iserlohn, eine Gruppe von Flüchtlingen wurde in der Europa League gegen Odds BK zu einem Heimspiel ins Stadion eingeladen. Der Klub sorgt zudem auf seiner Homepage für Aufklärung (“Was versteht man unter Asylbewerbern?”). Das Testspiel am Dienstag beim FC St. Pauli steht unter dem Motto „Refugees Welcome“. Eingeladen werden 1000 geflüchtete Menschen. Die Einlaufkinder für die Partie leben allesamt in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Messehalle Hamburg, zudem soll es vor der Partie zu einem Kennenlernen mit Anwohnern kommen. *KOTZ*

Meine Meinung:

Und wenn ich daran denke, welche Dummheiten Bundesligaspieler wie Phillipp Lahm oder Uli Hoeneß von Bayern München, von sich geben, dann kriege ich erst recht das na-ihr-wisst-schon: Phillipp Lahm im Kampf gegen rechts Wer’s in den Beinen hat, muss es nicht auch im Kopf haben, sagt unser Trainer. Bayern-Chef Uli Hoeneß hetzt gegen die AfD

Berliner Jurist [#4] schreibt:

Dealen Migranten bei der Berliner Polizei?

Erneuter Skandal an der Polizeiakademie!

Zwei Auszubildende der Polizei werden verdächtigt, Drogen-Dealer zu sein. Die Zwillingsbrüder mit Migrationshintergrund sollen Rauschmittel an Mitschüler verkauft haben. >>> weiterlesen

Zur Info: Erst letztens flog ein migrantischer Polizeischüler auf, der Diebesgut vor der Polizeiakademie verkaufte und dabei seinen Dienstausweis zückt.

Babieca [#15] antwortet Berliner Jurist [#4]:

#4 Berliner Jurist (10. Apr 2017 13:20)

Bei den Berliner “Polizeischülern mit migrantischem Hintergrund” kannst du inzwischen fast täglich den korrupten, brutalen, hehlenden, dealenden Orient besichtigen. Neulich gingen mal wieder Türken und Araber aufeinander los. Die beiden Ethnien können sich nicht ausstehen, wurden aber massenweise eingestellt, um die Polizei “multikultureller” zu machen. Toll. (Berlin: Massenschlägerei an der Polizeiakademie zwischen türkischen und arabischen Polizeischülern)

Lorbas [#11] schreibt:

Thilo Sarrazin: „Haben Sie je über Probleme bei der Integration von Polen gelesen?“

“Fakt ist: Wir haben in Berlin etwa 300 000 Muslime. Wir haben in Berlin aber auch etwa 300 000 Polen. Haben Sie schon je einen Artikel in der Presse über die problematische Integration von Polen in Berlin gelesen? Haben Sie schon mal gelesen, dass die Polen sich zusammenrotten, dass sie Gangs bilden, dass sie Autowettrennen fahren auf dem Kurfürstendamm, dass sie ihre Töchter zwangsverheiraten und unter Kopftücher zwingen?“ >>> weiterlesen

Zweiflerin [#13] schreibt:

Für mich ist die Einstellung von Herrn Mateschitz neu und überraschend. Wäre schön, wenn die Fans von RB Leipzig dann auch durch ihren Sponsor dazulernen würden. Solche Artikel lese ich nämlich total ungern:, obwohl mir der Verein RB Leipzig ansonsten nicht unsympathisch ist: Leipzig-Fans wollen Pegida-Demo blockieren (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

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Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

18 Apr


Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Imad Karim findet im Interview mit RT-Deutsch klare Worte zur aktuellen Lage Deutschlands. Er sagt, in der Hauptsache kämen Wirtschaftsmigranten zu uns, deren Kultur nicht mit unserer freien Gesellschaft kompatibel sei. Überwiegend fänden nicht die Menschen, die wirklich vor Krieg flüchten den Weg nach Deutschland, sondern nur jene, die es sich leisten könnten nach einem „besseren Leben“ zu suchen.

Und wir würden nicht, wie suggeriert wird, verantwortlich dafür sein, dass es den Menschen in ihren Heimatländern besser ginge, sie seien eigenverantwortlich. Als Verursacher des Syrienkrieges sieht er die Türkei, Saudi Arabien und Katar. Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als Heimat betrachtet, seine Mutter ist Syrerin. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, Fernsehjournalist und Produzent.

Quelle: Imad Karim: Was Merkel macht ist Chaos

Siehe auch: Imad Karim: Ich bin wieder da – und danke Euch für die erfolgreichen Proteste!

Meine Meinung:

In diesem Artikel wird erläutert, warum die Türkei, Kater und Saudi-Arabien die Verursacher des Syrienkrieges sind und dass der wahre Grund für den Syrienkrieg das South-Pars Gasfeld ist, das größte Gasfeld der Welt. Das South-Pars-Gasfeld liegt im Persischen Golf und wird von Iran und Katar beansprucht. Das Gas soll mit einer Gaspipeline durch Syrien nach Europa geführt werden und steht in Konkurrenz zum russischen Gas, mit dem Russland zur Zeit Europa versorgt.

Assad ist aber dagegen, dass die Pipeline durch Syrien geführt wird, wahrscheinlich um die russischen Gaslieferungen nach Europa nicht zu gefährden, und darum muss er weg. Dabei ziehen die Türkei, Katar, Saudi-Arabien und die USA an einem Strang, denn auch die USA hat ein Interesse daran, dass Russland wirtschaftlich geschwächt wird. Dabei unterstützen sie auch islamistische Terrororganisationen, die  der ISIS und Al-Qaida nahe stehen, wie die Al-Nusra-Front, die vom türkischen Geheimdient MIT mit Sarin-Gasgranaten ausgerüstet worden sein soll.

Noch ein klein wenig OT:

Als Deutschland noch ein Hort des Friedens war – als Deutschland noch Deutsch war

da_war_die_welt_noch_in_ordnungKönnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich es für unsere Kinder heute tun. Da war die Welt noch in Ordnung. Das war die Zeit, bevor die linksversifften 68er begannen Deutschland zu zerstören.

Hamburg-Harburg: Drei "Männer" verfolgen 30-Jährige – dann vergewaltigen sie die Frau

hamburg_harburg_vergewaltigungDrei Männer sollen eine 30 Jahre alte Frau auf ihrem Heimweg im Landkreis Harburg belästigt und vergewaltigt haben. Zuvor waren sie der Frau bereits eine Weile gefolgt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen für die Ergreifung der Täter. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Warum läuft man um 3 Uhr morgens, ohne Begleitung und scheinbar ohne Handy durch die Gegend? Und wieso zu Fuß? Warum nicht mit dem Auto? Und das mit 30 Jahren? Klar möchte man sich frei bewegen und nichts legitimiert eine Vergewaltigung, aber irgendwie finde ich diesen Vorfall seltsam und an Naivität kaum zu überbieten. Gute Besserung und Therapie dem Opfer.

Meine Meinung:

Das sind vielleicht die Frauen, die sich von den Lügenmedien einlullen lassen, die Migranten toll finden und immer und immer wieder die etablierten Parteien wählen oder nicht zur Wahl gehen, was in etwa dasselbe ist. Jede halbwegs intelligente Frau hätte sich auf solche Situationen vorbereitet. Das ist die Strafe für die Gleichgültigkeit und den Multikultiwahnsinn, der besonders von Frauen befürwortet wird. Und im Übrigen wird wieder eine Täterbeschreibung verschwiegen.

Duisburg: Tino Weinhold (Pegida) von vermummten Linksfaschisten zusammengeschlagen

Tino_Weinhold_DuisburgAm vergangenen Montag stand Tino Weinhold noch als Redner auf der Bühne von Pegida Duisburg (Foto unten links). Wenige Stunden später sah er dann so aus (rechts). Vier heimtückische Straßenterroristen in schwarzen Kampfanzügen und Sturmmasken hatten ihm nach der Kundgebung gegen 22 Uhr vor seiner Wohnung aufgelauert.

Sie droschen mit Schlag-Gegenständen mehrfach in sein Gesicht und auf seinen Hinterkopf. Dann besprühten sie ihn auch noch aus einem feuerlöscherähnlichen Behälter mit einer Flüssigkeit, die nach Nagellackentferner roch und vermutlich zusammengemischt war. Weitere Infos und Fotos bei Politically Incorrect.

usa_ist_fuer_alle_daSiehe auch:

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

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