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Video: Akif Pirinçci im Gespräch mit Jürgen Elsässer über die Türkei, Erdogan und die Islamisierung (38:17)

4 Apr


Video: Kalifat BRD: Pirinçci zu COMPACT 4/2017 (38:17)

Akif Pirinçci äußert sich im Gespräch mit Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer über die Entwicklungen in der Türkei, die entfesselten Drohungen türkischer Spitzenpolitiker gegen Deutschland und die EU sowie die Türkisierung unseres Landes. Der türkischstämmige Autor und Islamkritiker zeigt sich verwundert, dass die Mehrzahl der bei uns lebenden Türken hinter Erdogan stehen, obwohl sie hier geboren und aufgewachsen sind. Pirinçci stellt sich die Frage, warum sie nicht in die Türkei zurückgehen, wenn dort alles so wunderbar sei. Den Doppelpass bezeichnet er als klares Integrationshindernis.

Von Michael Stürzenberger

Das Bestreben, die bei uns lebenden Türken als eine Art “fünfte Kolonne” zu instrumentalisieren, sei erst durch die zunehmende Islamisierung in der Türkei ab den 80er Jahren gekommen. In der ersten und zweiten Generation der bei uns eingewanderten türkischen Gastarbeiter habe der Islam kaum eine Rolle gespielt. Ein kopftuchtragendes Mädchen wäre regelrecht ausgelacht worden. Bei der Islamisierung hätten grünlinke Politiker unterstützend mitgewirkt, indem sie die moslemischen Türken als schützenswerte Opfer darstellten, die ihre Kultur und Religion unbedingt beibehalten sollten.

Elsässer berichtete aus seiner Zeit als Hauptschullehrer in Stuttgart, wo damals noch die CDU regierte und die schwäbisch-deutsche Leitkultur von den Türken eingefordert habe, was damals auch funktionierte. Das habe sich durch die grüne Machtübernahme komplett geändert.

Beim Blick auf das europäische Ausland bezeichnete Pirinçci die Situation in Schweden als Bunker der Verlogenheit. Während dieses Land mittlerweile weltweit an Platz zwei der Vergewaltigungsstatistik stehe, was eindeutig auf das Konto moslemischer Zuwanderung gehe, werde in der öffentlichen Diskussion das Thema praktisch nicht behandelt.

Es gebe sogar Polizei-Anweisungen, keinesfalls die Identitäten von Tätern zu nennen. Auch in schwedischen Krimis werde immer nur der weiße “Nazi” als Täter dargestellt, niemals ein Migrant. Pirinçci glaubt, dass Schweden im Zuge dieses nationalen Selbstmordes als erstes Land in Europa fallen werde, noch vor Frankreich.

Bei uns liefen vergleichbare Tendenzen. Pirinçci erzählte, dass er in seiner Straße mittlerweile regelrecht verfehmt sei. Er werde nicht mehr gegrüßt und regelrecht gemieden. Er habe das Gefühl, seine Nachbarn würden ihn am liebsten verschwinden lassen. Und dies alles nur aufgrund seiner islamkritischen Überzeugung. Bei uns werde seiner Meinung nach diese politische Korrektheit so lange weiterlaufen, wie hier das Geld üppig sprudele. Solange das System funktioniere und die Masse der Menschen in dieser Wohlstandsgesellschaft zufrieden sei, werde sich nichts ändern.

Quelle: Video: Pirinçci über Türkei und Islamisierung

osmanen05Die Osmanisierung Deutschlands – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

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Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

4 Apr

Warhead_ReentryBy Anynobody – Own work, CC BY-SA 3.0

1993 gab es weltweit 40 Bürgerkriege und auch in den westlichen Metropolen, wie etwa in Paris, Berlin, Detroit und Birmingham, Mailand, Hamburg, Malmö und Stockholm kam es immer wieder zu Unruhen. Hans Magnus Enzensberger sah wie sich der Flächenbrand des Bürgerkrieges immer weiter ausbreitete. Dabei wurden die oft militanten Teilnehmer immer jünger, immer radikaler und immer gewissenloser.

Meist waren die Auseinandersetzungen auf soziale, ethnische und religiöse Konflikte zurückzuführen und sie fanden in den Ghettos der Städte statt, so dass Enzenberger von "molekularen Bürgerkriegen" sprach. Diese molekularen Bürgerkriege kamen keineswegs überraschend, sondern kündigten sich gewissenmaßen an. Ihr charakteristisches Merkmal ist die Selbstzerstörung. Die  Hauptangriffsziele sind die eigenen Stadtviertel.

Enzensberger schreibt in seinem Buch Aussichten auf den Bürgerkrieg:

„Der molekulare Bürgerkrieg beginnt unblutig, seine Indizien sind harmlos. Es mehrt sich der Müll auf den Straßen, im Park findet man häufiger Spritzen und zerbrochene Bierflaschen, die Wände werden mit Graffiti beschmiert. In den Grünanlagen und Hausfluren beginnt es nach Urin zu stinken. Inzwischen haben diese Indizien schon die Viertel der Besserverdienenden in unseren Städten erreicht. Die Verwahrlosung ist nicht nur in Berlin Kreuzberg oder Neukölln, sondern auch in Pankow oder Mitte nicht mehr zu übersehen.”

Auch heute kann man in immer mehr europäischen Städten und Stadtteilen beobachten, wie Muslime sich radikalisieren und den Aufstand proben. Die Auseinandersetzungen finden oft ohne jede Begründung und Überzeugung statt, so als seien sie von der puren Lust der Zerstörung, an der Vernichtung getragen. Es beginnt in den Schulen, wo heute schon ein Krieg Jeder gegen Jeden stattfindet.

 Vera Lengsfeld schreibt:

„Die Aggressionen richten sich gegen Wehrlose. Die Täter, fast ausschließlich junge Männer, hacken wahllos auf Menschen ein, schubsen sie auf Gleise oder walzen sie mit einem Lastkraftwagen nieder. Inzwischen ist das eine fast alltägliche Meldung bei uns geworden.”

Enzensberger hat auch das Verhalten der Medien und der Justiz vorausgesehen, die meist nicht die Täter für ihr Verhalten verantwortlich machten, sondern stets andere, die Schule, die Gesellschaft, die Islamkritiker, die Ungläubigen… und sie deshalb auch nur selten zur Verantwortung zog. So konnten die Muslime bequem in die Opferrolle schlüpfen und stets neue Forderungen an die Gesellschaft stellen. Anstatt die Täter ihrer gerechten Strafe zuzuführen, lies die Justiz Milde walten und die staatliche Rundumbetreuung nahm therapeutische Züge an.

Enzensberger schreibt:

„In der Abenddämmerung der Sozialdemokratie“ hat die Partei „nicht die Produktionsmittel, sondern die Therapie verstaatlicht… Solche Vormünder nahmen… den Verwirrten jede Verantwortung für ihr Handeln ab. Schuld sind nie die Täter, immer die Umgebung: das Elternhaus, die Gesellschaft, der Konsum, die Medien, die schlechten Vorbilder… Auf diese Weise wird das Verbrechen aus der Welt geschafft, weil es keine Täter mehr gibt, sondern nur noch Klienten… als Objekte der staatlichen Fürsorge.“

Ich wäre mir da nicht ganz so sicher, dass es stets bei diesen "molekularen" Bürgerkriegen bleibt, ich könnte mir nämlich auch sehr gut vorstellen, dass daraus ein atomarer Flächenbrand werden könnte >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Erfurt: Jugendliche Migranten quälten und schlugen Elfjährige

migranten_quaelen_maedchenEine Elfjährige wurde am Donnerstagabend gegen 18:00 Uhr von Gleichaltrigen in Erfurt drangsaliert. Das Mädchen spielte hinter einem Wohnblock in der Herrmann-Brill-Straße, als ihr ein Junge einen Schlüsselbund entriss. Ein weiterer Junge kam hinzu und trat die 11-Jährige gegen das Schienbein. Der dritte Halbstarke boxte und schubste das Mädchen, so dass sie stürzte und mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Bei den Jungen handelt es sich um Kinder zwischen 9 und 13 Jahren. Mit dem Mädchen sprachen sie Deutsch, untereinander in einer anderen Sprache. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Deutsche, rafft euch endlich zusammen gegen diese barbarischen Asozialen und wählt endlich diese kriminellen Politiker der etablierten Parteien ab, die unseren Kindern in Deutschland die Hölle bereiten.

Berlin: Spielplätze müssen schließen – Immer mehr Ratten in Berlin

spielplatzrattenDie Kinder der Möwensee-Grundschule schauen traurig über den Zaun. Sie wollen spielen – und dürfen nicht. Denn der Spielplatz auf dem Zeppelinplatz ist gesperrt. Rattenalarm. Nicht nur hier. Fast überall in der Stadt treiben die gefährlichen Nager ihr Unwesen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Passt doch. Ist Berlin nicht ohnehin dabei ein rot-rot-grüner Müllplatz zu werden?

Syrien braucht junge Männer zum Wiederaufbau

Sebastian Nobile schreibt:

syrien_wiederaufbau Peter schreibt:

Und Frauen, als Trümmerfrauen. Sagt es mal der islamischen Religionslehrerin Lamya Kaddor.

Sebastian schreibt:

Die Trümmertante Kaddor ist doch damit beschäftigt, Salafisten heranzuziehen die hat keine Zeit.

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Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

No border – No nation – No culture – No future

4 Apr

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Bayern ist FREI

„Somalische Flüchtlinge fliehen nicht vor staatlicher Verfolgung, sondern vor den Folgen einer Gesellschaft ohne Staat“, heißt es im neuen Buch „Gestrandet“ von Alexander Betts und Paul Collier.

Im bunten Teil Europas imponieren besonders lautstarke Splittergruppen mit Parolen wie „say it loud, say it clear, refugees are welcome her“, indem sie sich anmaßen, fremdes Geld zu verteilen, das sie selber in der Regel nicht erwirtschaftet haben. Schlimmer noch, diese verrückten –  und zumeist militanten – Randgruppen der Gesellschaft sind nicht selten selber Transferleistungsempfänger.

Der „lunatic fringe“ einer leistungsorientierten Gesellschaft versteigt sich zu Forderungen wie

o „NO BORDER – NO NATION“

o „STOP DEPORTATION“

und sendet diese wahnwitzige Botschaft in alle Welt. Konsequenz: Deutschland wird bis in die letzte Dorfgemeinde mit Menschen aus wildfremden Kulturkreisen vollgepfropft.

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Das Bild von Städten, Gemeinden und Dörfern verändert sich. Fast kein Ort mehr, wo nicht junge, arbeitsfähige Afrikanieren flanieren oder mit Fahrrädern, die sie nicht selber…

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