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Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

31 Mrz

blockwart_denunziant01 Selbsternannter Gutmensch und Internet-"Blockwart" Hannes Ley

Der Mann dort oben auf dem Foto ist das Abziehbild eines Blockwarts und Denunzianten. Es gab diesen Typus selbstverständlich auch in der internetlosen Zeit. Wenn man sich damals mit Bekannten und Freunden über ein Thema in Stammtisch-Manier unterhielt, dauerte es nicht lange, bis ein Wildfremder wie aus dem Nichts auftauchte, der sich ungefragt und hinterrücks ins Gespräch einschaltete. Er machte einen darauf aufmerksam, dass dies und das nicht stimmen könne, eher das Gegenteil der Fall sei und dass man überhaupt auf den guten Ton achten solle. In der Regel genügte dann ein kräftiges „Was mischt du dich hier ein, du Wichser?!“, und der Überraschungsgast trollte sich wie ein geprügelter Hund davon.

Heute, da die Stammtische virtuell sind, und jeder Dahergelaufene auf Posts bei Online-Ablegern der Presse oder auf Facebook draufschauen und sie kommentieren kann, hat sich das Image des nervtötenden Blockwarts, dem nur einer abgeht, wenn er andere maßregelt, ihnen seine eigene Sichtweise aufzwingt und notfalls Unbotmäßiges zur Anzeige bringt, um 180 Grad gewandelt. Er ist jetzt im öffentlichen Diskurs der Held einer Hypermoral, welche selbstverständlich mit echter Moral so viel gemein hat wie eine Guillotine mit einem Nagelknipser und in Wahrheit nichts anderes als der aus totalitären Ärschen rausgefurzte Gängelungs- und Bedrohungsgestank gegen die von der grün-linken Ideologie abweichende Meinung ist. In der Rubrik „Netzwelt“ von SPIEGEL ONLINE wird uns heute solch ein Prachtexemplar feierlich präsentiert:

„Dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal: Weil Facebook wenig tut, kämpft Hannes Ley mit seiner Gruppe #Ichbinhier selbst für einen besseren Umgangston im Netz. Der Zulauf ist riesig.“

Ja, dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal. Doch noch abnormaler ist der Hass von gewissen Individuen, die mit LKWs und Autos in Menschgruppen reinfahren, täglich Frauen, sogar Kinder und 80-jährige vergewaltigen und sexuell belästigen, mit Messern Massaker anrichten, sich mit Bomben in Rucksäcken in die Luft sprengen und dabei Unschuldige en masse töten, unmotiviert prügeln, Leute vor die U-Bahn werfen, mit Äxten Schädel spalten und den deutschen Steuerzahler gerade mal in einem Jahr um zirka 30 Milliarden Euro erleichtert haben.

Doch mit alldem hat Hannes nix am Hut, weil es ja offline passiert. Und selbst wenn diese Missetäter ihre Taten online in den Kommentarspalten ankündigten, müsste unser Superhero ja Arabisch oder Afghanisch oder besser Analphabetisch können, um schnell besänftigend einzugreifen. Nein, Hannes hat da eine andere Klientel im Blickfeld:

„Die Facebook-Nutzer sollen mit sachlichen, freundlichen Kommentaren die Diskussionen unter öffentlichen Facebook-Posts entschärfen. Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell. Auch ein Verbrecher hat nicht automatisch die Todesstrafe verdient, weil: Rechtsstaat. Angela Merkel ist nicht vergleichbar mit Adolf Hitler, auch wenn man sie nicht gut finden muss.“

Hhhhrrrr … Was? … Entschuldigung, bin gerade kurz eingenickt. Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, Hannes ist wie gesagt dem wahren Hass, dem wahren Verbrechen und überhaupt dem Wahren auf der Spur. Und wo könnte soviel Hass, der aus Chorknaben Massenmörder zu machen vermag, zu finden sein, als auf Facebook. Das glaubt auch Heiko Maas und seine Assistentin Anetta Kahane. Aber reißen die sich für die gute Tat vielleicht derart den Arsch auf wie Hannes?:

„Wenn Hannes Ley wieder einmal den ganzen Tag gegen den Hass im Internet gekämpft hat, fragt er sich manchmal, was seine Mission eigentlich mit ihm macht. `Ein Tag an der Front ist unfassbar hart, das bedrückt einen´, sagt er. Die Front, das ist Facebook. Leys Gegner dort sind zahlreich: Putin-Trolle, Wutbürger, Rechte, Flüchtlingsfeinde, Frauen hassende Maskulisten. Sie alle blasen in dem Netzwerk in den Kommentarspalten ihren Hass in die Welt, pöbeln, beleidigen, verdrehen Fakten.“

Gut, da fehlen jetzt noch ein paar Hass-Gruppen, aber a) kann Hannes, wie gesagt, kein Muslimisch, b) die staatlich finanzierte Antifa kommuniziert über Rohrpost und c) schließlich kann er sich nicht um alles kümmern. Allerdings ist meiner bescheidenen Meinung nach die Frage berechtigt, wohin dieser Hass im Netz führt. Im letzten Jahr ist ein Mann zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden, weil er auf Facebook über Angela Merkel gepostet hat: „… an die Wand stellen und standrechtlich erschießen wegen Verrat am deutschen Volk.“

Außerdem habe er in einem Post formuliert, Menschen sollten „in Auschwitz in den Ofen“. Schlimm. Man sollte jedoch bedenken, dass darob weder Angela Merkel an die Wand gestellt wurde noch Menschen in Ausschwitz in den Ofen gesteckt wurden. Seine Forderungen blieben also folgenlos.

Ganz anders sah es allerdings bei der Facebook-Seite des Asylanten Hussein Khavari aus, der letztes Jahr die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger geschändet und dann im Fluss ertränkt hat. Dessen Posts sind völlig harmlos. Sie zeigen ihn nur in kecken Posen in geilen Klamotten und Sneakern, die ihm der deutsche Steuertrottel geschenkt hat. Der eine oder andere mag vielleicht einwenden, dass das ja nichts mit Hass im Netz zu tun habe, weil der Junge ja nur offline ein bisschen vergewaltigen und töten wollte.

Dennoch erscheint es mir mehr als paradox, dass dieser verbreitete virale [virtuelle] Hass von den Einheimischen [Deutschen] [im Internet] überhaupt keine Folgen zeigt, wogegen die Meuchelmörder, Terroristen und Ablehner von Menschen-, insbesondere von Frauenrechten kein einziges Mal wegen Hassverbrechen verurteilt worden sind. Siehe „Köterrasse“.

Nochmal zum Verständnis: Es gibt kaum Belege, dass der (deutschstämmige) Hass auf Facebook oder anderswo im Netz in negativer Hinsicht etwas „gefruchtet“ hat. Selbst das Abfackeln von Flüchtlingsheimen besorgen die sogenannten Flüchtlinge in großer Zahl [oft] selber. Dagegen ist sehr gut belegt, dass diejenige Gruppe, die durch diesen Hass auf Facebook oder anderswo im Netz angeblich schlimm diskriminiert wird, im besonderen Maße zu den oben genannten Gräueltaten neigt. Wo ist also da der Sinn dieses Hass-Bohais [dieser Hass-Paranoia] im Netz? Aber Hannes lässt sich durch solche unlogischen Petitessen nicht beirren:

„Gruppen wie #Ichbinhier versuchen mit ihrem Vorgehen auch, Waffengleichheit mit den oft gut organisierten Hatern und Hetzern herzustellen, beschreibt Ley. `Wir reden nicht über Counterspeech, über Gegenrede. Wir praktizieren sie.´ Die Idee ist simpel und doch eine Sisyphos-Aufgabe. Für Ley ist sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden. Sechs bis acht Stunden pro Tag investiert der selbstständige Kommunikationsberater, um die Gruppe zu betreuen und seinen Kampf gegen die Pöbler und Hater zu führen.“

Wenn man wie Angela Gruber, die diesen Artikel verfasst hat, nicht weiß, wie man „selbständig“ buchstabiert, so hat man auch Schwierigkeiten mit dem Wahrheitsgehalt von Hannes´ „inoffiziellen Vollzeitjob“. Denn falls der „selbstständige Kommunikationsberater“ nämlich diesem Hater-Gedöns sechs bis acht Stunden pro Tag opfert, natürlich ohne für seine Mühen belohnt zu werden, so ist davon auszugehen, daß er fürs Geldverdienen nochmal acht Stunden draufpacken muss.

Rechnet man noch vier Stunden für die alltäglichen Dinge des Lebens und fürs Entspannen hinzu, so schläft Hannes 4 Stunden pro Tag bzw. er ist bald tot. Kann es aber nicht sein, dass sein „inoffizieller Vollzeitjob“ doch nicht so inoffiziell ist und gerade er als Kommunikations-Heini von dem 100-Millionen-Euro-Kampf-gegen-Rechts-Kuchen ein paar Krümel abbekommt? Meine ja nur. Schließlich ist er ja schon so was wie ein Facebook-Mitarbeiter:

„Vor Kurzem war Ley bei Facebook in Irland eingeladen, um bei der konzerneigenen `Online Civil Courage Initiative´ über solche Fragen zu diskutieren. Es war fürchterlich, sagt Ley. Facebook habe den ganzen Vormittag geschwärmt, wie erfolgreich man schon gegen Hassrede vorgehen würden. `Da habe ich dann doch nachgefragt: Ihr denkt doch nicht wirklich, dass ihr das Problem tatsächlich ernst nehmt?´“

Da hat Hannes aber dem Zuckerberg Mark gezeigt, wo der Hammer hängt! Denn der besitzt nur so’n popeligen Quatsch-Konzern, wogegen unser FB-Aufpasser eine NS- und Stasi verliebte Regierung hinter sich weiß, die allzu exhibitionistische Meinungsfreiheit im Netzt demnächst mit bis zu 50 Millionen Euro bestrafen will. Also Mark, sei lieber mal freundlich zu Hannes und zeig dich ihm gegenüber etwas ehrerbietig. Sonst ist dein Laden schneller mit den Abermillionen-Strafzetteln zugeschissen als du gucken kannst. Mein Gefühl sagt mir, dass er auch kleine Scheine akzeptiert. Ansonsten droht Ärger:

„Hater können auch eine Diskussion über Gartengeräte zu einer über Flüchtlinge drehen.“

Und genau darum geht es Hannes in Wirklichkeit, er will verhindern, dass jemand im Netz irgendwas gegen Flüchtlinge „dreht“. Die Meinung über die staatlich verbockte Katastrophe in sämtlichen Bereichen im Lande soll sich nirgends ein Ventil verschaffen dürfen. Alle sollen untereinander lieb und brav „Sachargumente“ ohne jedwelches Gefühl austauschen, am besten über Nazis.

Und wenn morgen wieder gemessert, zu Tode geprügelt, vergewaltigt, gebombt und in Menschenmassen reingefahren wird, soll der „Troll“ fix seine Beruhigungspillen einnehmen, sich in einen Roboter verwandeln und ein müdes „Sind ja nicht alle so“ seufzen. Dann ist die Welt wieder in Ordnung. Wenn nicht, sorgt Hannes schon dafür.

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

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Meine Meinung:

Mir scheint, solche "Blockwarte" wie Hannes sind die geborenen Opfer, die regelrecht nach einer Bereicherung schreien, weil sie die Realität total ausblenden. Die tägliche Gewalt von Migranten, die real stattfindet, die sehen sie nicht. Wollen mal sehen, was Hannes uns zu sagen hat, wenn er selber zum Opfer wird. Mir scheint, manche brauchen wirklich erst solche Erfahrungen, um zur Besinnung zu kommen. Oder gilt das masochistische Motto: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hannes nimmer mehr?

Ich glaube, Menschen wie Hannes, sollten einmal, wie alle Gutmenschen, den Therapeuten ihres Vertrauens aufsuchen. Vielleicht findet der ja heraus, warum sich solche Menschen zum “Blockwart” berufen fühlen, anstatt sich mit gleicher Vehemenz für die Meinungsfreiheit einzusetzen, auch wenn sie manchmal wutentbrannt und hasserfüllt daher kommt. Sie ist allemal ehrlicher, als das, was Hannes politisch korrekt und weichgespült absondert.

Wir leben längst in einem Krieg mit dem Islam, aber das ist irgendwie bei Hannes noch nicht angekommen. Während Politiker dabei sind unser Volk auszurotten, macht Hannes sich sorgen um den guten Ton im sozialen Internet. Es ist natürlich nichts gegen einen Blockwart zu sagen, sagt unser Hausmeister, auch sie können gutes bewirken, aber die Einseitigkeit, mit der manche vorgehen, sollte schon zu denken geben.

Struntz schreibt:

Die Freiheit ,zu hassen: Hannes Ley möchte keine Meinungsfreiheit, sondern möchte frei sein von kritischen Meinungsäußerungen. Was für einen eine Hasspredigt ist, ist für den anderen eine zutiefst empfundene Überzeugung. Wir haben das Recht zu hassen. Hass ist ein Gefühl. Wenn eine Gesellschaft Gefühle kontrolliert, ist sie nicht mehr frei. Sie ist dann so sehr von Autoritarismus [autoritärer Macht] durchtränkt, das selbsternannte Moralwächter sogar glauben, sie dürfen uns sagen, was wir zu fühlen haben. Der Krieg gegen die Hassrede bedeutet nicht nur das Ende der Meinungsfreiheit, sondern ein Ende der grundlegenden Gedankenfreiheit! Zensur ermöglicht hasserfüllten Ideologien, im Verborgenen ohne Widerstand zu wachsen.

Quelle : Novo Printausgabe Nr121-2016 ( C ) Brendan O´Neill

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Blockwarte sind in Wirklichkeit gegen die Meinungsfreiheit und versuchen die Menschen in ein Korsett zu zwingen, welches sie selber als politisch korrekt empfinden, in der es weder Kritik an der Regierung, noch an der Einwanderung und an der Islamisierung geben darf und wo erst recht r keine Gefühle gezeigt werden dürfen, weil sie wahrscheinlich selber ihre Gefühle permanent unterdrücken. (Genau so sehen Blockwarte übrigens aus.) In Wahrheit sind sie spießig, kleinkariert, infantil und zeigen eine diktatorische Attitüde, damit die Welt für sie selber wieder in Ordnung und überschaubar ist und sie nicht mit der Realität konfrontiert werden, die sie wahrscheinlich maßlos überfordert. Aber wehe, wenn man ihnen gestattet, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

DennSoIsses schreibt:

Bei solchen Typen hilft nur der totale Stromausfall. Offline, zu deutsch in der Realität, können diese Taugenichtse ihre Lebenszeit nicht mehr damit verbringen über social media Kanäle unproduktive Hühnerkacke durch den Äther zu jagen. Im Kampf gegen die eigene rechte Hirnhälfte [Emotionen] ist diese spezielle Gattung des arbeitsscheuen Gesindels ohne PC, Smartphone und Zugang ins weltweite Regionalnetz doch völlig hilflos. Mit dem Einzug der AfD in den deutschen Bundestag muss der selbstständige Herr Kommunikationsberater mit Lohnkürzungen rechnen – die Sozen können schließlich nicht jeden dahergelaufenen Bückling subventionieren, wenn die Sitze an den Futtertrögen wie das Eis in der Sonne dahinschmelzen. Und am Ende bleibt ein Depp ein Depp – egal ob online oder offline.

Linkenhasser schreibt:

Gut und spitz geschrieben! Alles wahr und für nicht verblödete Ideologen logisch! Aber hier [bei den Blockwarten]? GEZ Propagandaidioten, die keine eigene Meinung haben und nur dem vorgekauten Gedankendreck der linken Lügenpresse nachplappern! Es ist so lächerlich was hier abgeht! Linke Faschisten wollen [würden] Andersdenkende am liebsten töten! Die sind ja so friedlich und tolerant …. ein Dreck sind die!

Siehe auch:

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Strategiepapier der EU-Kommission zur Neuansiedlung von Nicht-EU-Ausländern in Europa – EU stellt 10.000 Euro für jede neu ansiedelnde Person zur Verfügung

31 Mrz

Indexexpurgatorius's Blog

Strategiepapier zur Neuansiedlung von Nicht-EU-Ausländern in Europa

„Wir müssen unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Gewährleistung eines internationalen Schutzes weiter verstärken und dazu insbesondere Flüchtlingen eine sichere und geordnete Neuansiedlung in Europa ermöglichen.Sie können künftig finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt erhalten, um ihre Entscheidungen in die Praxis umzusetzen. Somit kann die EU künftig auf effiziente Weise ihrer gemeinsamen Pflicht zur Solidarität mit Nicht-EU-Ländern nachkommen.“

Siehe dazu: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

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Bremen: Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland steigt um 50%. Bezug zum Islam wird dreist unterschlagen

31 Mrz

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Rote Presse Bremen verheimlicht den Zusammenhang zwischen islamischer Immigration und der drastischer Zunahme der Vergewaltigungen

Bremen ist eine rote Hochburg. Seit Jahrzehnten führt es die Kriminalstatistik in Deutschland an. Ein Großteil der in dieser Statistik aufgeführten Verbrecher bildeten schon immer die islamischen Einwanderer Bremens.

Auch in punkto Islamisierung führt dieses Bundesland. Nirgendwo in Deutschland – außer im roten Nordrhein-Westfalen – ist der – Anteil von Moslems größer als in dieser roten Hochburg. Nirgendwo in den Schulen ist der Anteil der Moslems in den Schulen größer als in Bremen. Und Bremen war eines der ersten Länder, das den Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt hat.

Dass auch die Medien Bremens total linksverseucht. Und daher unterschlagen sie in geradezu böswilliger Absicht die Konjunktion zwischen der Zunahme der

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Cora Stephan: Ich will mein Deutschland zurück!

31 Mrz

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Terroranschlag in London am 22. März 2017 auf der Westminster-Bridge – Der 52-jährige Attentäter Khalid Masood fuhr mit einem Auto in eine Menschenmenge, tötete dabei vier Menschen und verletzte mehrere Menschen schwer. Anschließend erstach er einen Polizisten, bevor er erschossen wurde. – Bild von Mike Gimelfarb – Eigenes Werk, Gemeinfrei

„Was als aufrechter Gang daherkommt [wenn die Politiker sagen, wir lassen uns nicht vom Terror unterkriegen], könnte man auch als Wegducken auslegen. Denn natürlich gehört es auch in einer Stadt wie London, die seit Jahrzehnten Terror erfahren hat, nicht zum ganz normalen Lebensrisiko, auf der Westminster Bridge von einem Auto niedergemäht zu werden, dessen Fahrer es offenbar darauf anlegte, Tote und Verletzte zu verursachen. Weshalb es schon ein wenig bizarr klingt, wenn sich heutzutage „Mut“ schon darin beweisen soll, dass man auch weiterhin über Brücken und Straßen geht, womöglich gar mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen.

So wenig ich von allgemeiner Hysterie halte, so seltsam finde ich das Fehlen normaler menschlicher Reaktionen: Erschütterung, Empörung, Wut und der Wunsch, dass das aufhört, das Schlachten. Und Trauer: In Deutschland dauerte es Wochen, bis es ein offizielles Zeichen der Erschütterung über die Toten auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gab. Wir lassen uns eben nicht erschüttern! Man kann ja nichts tun gegen so einen „Einzeltäter“, gell?”

Hier noch ein paar Hinweise auf Khalid Masood, dem Attentäter von London, der am 25. Dezember 1968 als Adrian Russell Elms in London geboren wurde und der später zum Islam konvertierte:

Masood soll sich am 1. Mai 1993 der Einheit El Mudžahid der Armija Republike Bosne i Hercegovine angeschlossen haben, der mehrere Kriegsverbrechen angelastet werden, darunter die Ermordung von 40 kroatischen Zivilisten in der zentralbosnischen Ortschaft Malina im Jahre 1993. Nach dem Kriegsende Ende Dezember 1995 hat Masood Bosnien wieder verlassen.[1]

Im Jahr 2000 geriet er mit einem Cafébesitzer in einen Streit, demolierte vor dessen Café dessen Auto und verletzte ihn anschließend mit einem Messer im Gesicht. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Drei Jahre später verletzte Elms einen anderen Mann mit einem Messer an der Nase und wurde erneut für sechs Monate inhaftiert. 2004 heiratete er, das Paar hat drei Kinder.

Von 2005 bis 2009 arbeitete er in Saudi-Arabien als Englischlehrer. Von 2011 bis 2013 wohnte Elms in Luton, danach in London und seit 2016 schließlich in Birmingham. Alle Adressen, unter denen Elms und seine Familie seit 2011 gewohnt hatten, wurden nach seinem Anschlag von der Polizei durchsucht.[2] Wann Elms zum Islam konvertierte und seinen Namen in Khalid Masood änderte, war zunächst unklar.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Cora Stephan

„Ich bin es leid. Ich will mein Europa, ich will mein Deutschland zurück – nicht das Klischee von Deutschland, das jene gern zeichnen, die das Land im Grunde verachten, sondern das, was es in den letzten Jahrzehnten geworden ist: zivil, entspannt, befriedet, eine alternde Gesellschaft mit sinkendem Gewaltpotential. Trotz mancher Absurditäten des Geschlechterkampfs:

Ein Land, in dem Frauen sich Respekt erobert haben, in dem sie sich nicht verstecken und verhüllen müssen, in dem die Nacht ihnen gehört, und nicht jungen Männern aus frauenverachtenden Kulturen. Ein Land der Meinungsfreiheit, in dem Religion Privatsache ist und niemand auf die Idee kommt, für seinen Glauben mit Gewalt kämpfen zu müssen.

Ein Land, in dem der Islam keinen nennenswerten Einfluss hat.

>>Ich misstraue dieser Coolness. Diesem Mantra „Wir lassen uns nicht einschüchtern“, dieser Aufforderung zum Mut, diesem „tun wir, als ob nichts wäre“: carry on as normal, heißt es aus London…

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