Archiv | 21:27

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

7 Mrz

klonovsky_diskurs

Gestern lud mich der sächsische Landtag zu einer Anhörung über die deutsche Sprache als Kulturgut. Als Experten waren außerdem vertreten: ein Jura-Professor und eine Linguistik-Professorin. Letztere widmete sich ausschließlich dem Thema “geschlechtergerechte Sprache”, welches für die Sprachentwicklung ungefähr so bedeutend ist wie der Glasstöpsel für den Weinbau, und ich ärgerte sie mit der Bemerkung Bernhard Lassahns, es müsse, wenn schon, denn schon, beispielsweise lauten: “Frauen sind die besseren Autofahrerinnen und Autofahrer”.

In ihre Ausführungen flocht die Dame einen bezeichnenden Satz ein, den heute wahrscheinlich 96 Prozent aller Geisteswissenschaftsstudenten sinnig nickend wiederholen würden, nämlich: “Sprache entsteht durch einen Diskurs.” Kann auch sein, dass sie sagte, Sprache sei ein Diskurs. Bei solchen Gelegenheiten merkt unsereins, was ihn von diesen Leuten und dem von ihnen vertretenen Betrieb trennt (abscheidet).

Nicht nur dass ich einen Plapperbegriff wie “Diskurs”, der alles und nichts meint und bevorzugt von Intellektuellen verwendet wird, die nichts zu sagen haben (und auf Staatskosten leben), allenfalls im ironischen Sinne in den Mund nähme –, er wird in diesem Kontext obendrein ideologisch gebraucht und will sagen, dass wir alle, die feministischen Linguist_innen [Geschwätzwissenschaftlerinnen] inclusive, bei einem großen “Diskurs” namens Sprache in gleichberechtigter Teilhabe und edler Diversity [Vielfalt] mitwirken.

Überlegen wir nun, was die russische Sprache ohne den “Diskursteilnehmer” Puschkin wäre, die englische ohne den “Diskursteilnehmer” Shakespeare, die deutsche ohne Luther und Goethe, dann fällt auf, in welch erheblichem Maße der vermeintliche Diskurs aus den Monologen der Großen besteht. Der ästhetische Wert einer Sprache, ihr Wortreichtum und ihre Nuancenvielfalt verdanken sich der eher kleinen Zahl derer, die in ihr mit Talent geschrieben und gedacht haben. [1]

[1] Ich stelle mir gerade die Frage, was hat es für einen Sinn, wenn man die hohe Schule des Diskurses beherrscht, aber nicht den geringsten Zugang zur Logik besitzt, was nämlich die meisten Frauen auszeichnet. Dann kommt nämlich am Ende bei jeden Diskurs nichts als ethisch und moralisch aufgeblasenes Geschwätz heraus, mit dem man die Menschen beeindrucken oder gar beherrschen will, weil sie sich von dem Geschwätz, welches intellektuell verbrämt und ihnen nicht so recht verständlich ist, beeindrucken lassen. Und wenn ich „geschlechtergerechte Sprache“ höre, dann bekomme ich Zahnschmerzen. Das muss wohl so etwas sein, wie Zähne ziehen ohne Betäubung = Gender-Mainstream-Wahnsinn.

Allenfalls findet ein “Diskurs” auf jene Weise statt, die Don Nicolás [ich konnte nicht herausfinden, wer dieser Don Nicolás ist, wisst ihr es?] statuierte: “Die Worte werden im Volke geboren, erblühen bei den Schriftstellern, sterben im Munde der Mittelschicht.” Zu welcher die meisten Professoren gehören. Oder jene Sprachwissenschaftlerin, die das Fellachenidiom [Fellache: arabisch für bäuerliche Sprache] “Kiezdeutsch”  zur “Bereicherung” der deutschen Sprache deklarierte [aufmotzte] [2].

[2] Rosemarie Füglein: Kanak Sprak (Kanakendeutsch, Ghettosprache, Türkenslang, Türkendeutsch, Kiezdeutsch, Kanakisch)

Mal sehen, wann der erste Hochbegabte aus den immer helleren akademischen Scharen die Mathematik oder die Quantenphysik zum “Diskurs” erklärt – zum Rechnen fühlt sich schließlich auch jeder ebenso bemüßigt wie zum Reden – und den Kiez zur Mitarbeit auffordert.

Naheliegenderweise bin ich nicht hinreichend naiv, um daran zu glauben, dass unsere Diskurs-Propagandisten tatsächlich an “Teilhabe” und Vielfalt interessiert sind. Wer Diskurs sagt, will gemeinhin – herrschen. Speziell die Art und Weise, wie sich der feministische “Diskurs” in alle Poren der Gesellschaft hineingelärmt hat, illustriert diese Tatsache. Oder, wie es der hier bereits gelegentlich zitierte Sentenzemacher [Meinungsmacher] aus dem oberen Mittelfeld der Champions-League formulierte: Am Ende gewinnt diejenige Farbe, in deren Namen am nachdrücklichsten Buntheit gefordert wurde.

Im Original erschienen am 2. März auf Michael Klonovskys Acta Diurna, Karikatur: Wiedenroth

Quelle: Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

offley [#1] schreibt:

Diese linksgrünen Meinungsfaschisten wollen alles an sich reißen, was zur Zerstörung der deutschen Kultur taugt. Das nennen sie dann in ihrem Schönsprech “Diskurs”. Sie machen vor nichts Halt, wenn sie nicht gestoppt werden!

Noch ein klein wenig OT:

Magdeburg: Brutales südländisches Duo überfällt 23-Jährige, schlägt sie und versucht sie zu vergewaltigen

magdeburg_suedlaender

Zwei bislang unbekannte Männer haben am 17. Februar in der Förderstedter Straße in Magdeburg versucht, eine 23-jährige Frau zu vergewaltigen. Die zwei Tatverdächtigen überfielen die junge Frau gegen 21.20 Uhr. Einer der Täter zog sie auf den Boden und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. Auf dem Boden liegend, versuchten die Unbekannten die junge Frau zu vergewaltigen. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Der syrische Asylbewerber Abdalfatah H.-A. (35) soll 36 Menschen getötet haben: Polizei nimmt mutmaßlichen Kriegsverbrecher fest

bewaffnete_polizisten

In Düsseldorf ist ein Asylbewerber, er soll Mitglied der Terrormiliz „Jabhat al-Nusra“ gewesen sein, festgenommen worden, der in Syrien 36 Menschen getötet haben soll Ein weiterer Dschihadist ist im hessischen Gießen festgenommen worden, wie der Bundesgerichtshof mitteilt Es besteht eine mögliche Verbindung zu den Anschlagsplänen in der Düsseldorfer Altstadt. >>> weiterlesen

Video: Oberkotzau (Bayern): Mediales Kreuzfeuer: AfD-Mitglied soll kein Schuldirektor werden


Video: Oberkotzau (Bayern): Mediales Kreuzfeuer: AfD-Mitglied soll kein Schuldirektor werden (04:50)

Nach 20 Jahren als Lehrer wird Gerd Kögler Schuldirektor einer kleinen Gemeinde in Oberfranken. Seine Mitgliedschaft bei der kontroversen Partei „Alternative für Deutschland“ löst Diskussionen über den künftigen Direktor einer „Schule ohne Rassismus“ aus. RT Deutsch sprach mit dem Lehrer, der wegen seiner Parteizugehörigkeit ins mediale Kreuzfeuer kam. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

7 Mrz

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Der linke Terror, den es laut unserer Volksverräter entweder gar nicht gibt, oder wenn er nicht unter den Teppich gekehrt werden kann, nur „aufgebauscht“ ist, nimmt täglich zu. Besonders darunter zu leiden haben AfD-Politiker und ihre Familien. Am Donnerstagmorgen (02. März 2017) gegen 3.30 Uhr traf es den rheinland-pfälzischen AfD-Chef Uwe Junge (kl. Foto, mit Ehefrau). Der nahe am Haus der Familie geparkte Renault Megane, der Ehefrau Junges fiel einem Brandanschlag zum Opfer.

Das Fahrzeug brannte vollständig aus, es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro, heißt es im Polizeibericht. Nur aufmerksamen Nachbarn, die das Feuer gemeldet hatten ist es zu verdanken, dass das Gebäude, dessen Fensterscheiben im Brandbereich schon gesplittert waren, nicht auch vollends Feuer fing, so der Politiker. Junge selbst war nicht zuhause, aber für die anderen Bewohner des Hauses hätte diese Tat durchaus tödlich enden können. [mehr]

Quelle: Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Fabrizia (31) aus Italien starb beim Berliner Terroranschlag: Familie rechnet mit deutschen Behörden ab

Fabrizia di Lorenzo (†31) aus Sulmona (Italien)Fabrizia di Lorenzo (†31) aus Sulmona (Italien)

Sie haben ihre Tochter Fabrizia (31) beim Berliner-Weihnachtsmarkt-Anschlag verloren. Sie fühlen sich von den deutschen Behörden und Politikern völlig im Stich gelassen. Zwei Monate nach der Beerdigung brechen die Angehörigen von Fabrizia di Lorenzo aus Sulmona (Abruzzen) ihr Schweigen. >>> weiterlesen

Wuppertal: Muslimische Schüler fallen durch „provozierendes Beten“ auf – Wirbel an Wuppertaler Gymnasium

provozierendes_beten

Im Wuppertaler Johannes-Rau-Gymnasium gibt es Probleme durch „provozierendes Beten“ von muslimischen Schülern. Die Schulleitung sprach ein Verbot aus und forderte die Lehrer auf, entsprechende Schüler zu melden. >>> weiterlesen

Dorota schreibt:

Raus mit dieser Brut aus Europa. Kein Land mag Euch und Eure Respektlosigkeit, Überheblichkeit und Arroganz.

„Es macht mich wütend“ – Sexuelle Übergriffe in Deutschland

9889391

Die Fälle gehen in die Tausende: Sexuelle Übergriffe, Raub, Körperverletzungen. Die Täter: Ausländer, darunter nicht selten Asylsuchende. Petra Berger (Name von der Redaktion geändert) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Straftaten zu dokumentieren. Ihr Projekt hat sie „Einzelfall“ genannt [Eizelfall-Map 2017].

Anlass waren die Ereignisse der Silvesternacht. Und sie befürchten alle eine noch extremere Welle der Gewalt und der sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen im Sommer. Wenn die Täter schon auf Frauen in Winterkleidung so reagieren, wie werden sie dann reagieren, wenn Frauen und Mädchen in kurzen Röcken und Trägershirts auf der Straße unterwegs sind? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

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Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Die Islamisierung Europas ist (friedlich) nicht mehr aufzuhalten

7 Mrz

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In einem durchgesickerten Geheimbericht ist nachzulesen, dass Deutschland durch die geforderte Zuwanderung von 300.000 Migranten jährlich „islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftssytem importieren“.  (Scharia, Ende der Demokratie, Ende der Meinungs- und Pressefreiheit, Ende der Gleichberechtigung, Ende der Religionsfreiheit)

Ebenso wird angemerkt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden nicht in der Lage sein werden, „die importierten Sicherheitsprobleme zu lösen“ (ethnische und religiöse Konflikte, Zusammenbruch der Sozialsysteme, Massenarmut, Massenarbeitslosigkeit, sozialer und wirtschaftlicher Niedergang – siehe Schweden: UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden – Deutschland wird es genau so ergehen!) und die hierdurch entstehenden Reaktionen (Parallelgesellschaften, Kriminalität, No-Go-Areas, Christenverfolgung, Terrorismus, Bürgerkriege).

Indexexpurgatorius's Blog

Im Jahr 2016 überschritt der Anteil der muslimischen Bevölkerung Deutschlands erstmals die 6-Millionen-Grenze. Grund für diesen rapiden Anstieg war hauptsächlich die Massenmigration der Jahre 2015 und 2016.

Kritiker dieser von der deutschen Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel forcierten Einwanderungspolitik warnen, dass sich bereits dadurch das Gesicht des Landes für immer verändert habe. Trotzdem sollen es, geht es nach mittlerweile bekanntgewordenen Plänen, jährlich 300.000 weitere Migranten sein, die man „problemlos“ in Deutschland ansiedeln möchte, um den Bevölkerungsschwund der einheimischen Bevölkerung aufzuhalten. Denn derzeit liegt die Geburtenrate pro Frau in Deutschland bei 1,6. Man würde aber, laut Bundesregierung, eine Geburtenrate von 2,1 benötigen, um die Bevölkerung von derzeit nicht ganz 83 Millionen stabil zu halten.

Doch, wie das Gatestone Institute, internationaler Politikrat und Think Tank mit Sitz in New York City, feststellt, dürfte der Preis für die Umkehr von Deutschlands demographischem Niedergang die weitere Islamisierung des Landes unter dem Mantel des…

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