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Angela Merkel: “Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt”

1 Mrz

merkel_volkFoto: Kuebi CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Noch 2010 vertrat Angela Merkel die Auffassung, dass Multikulti „restlos gescheitert“ sei. Ich weiß nicht, was sie bewogen hat, ihre Meinung zu ändern, jedenfalls öffnete sie 2015 die Grenzen und ließ jeden nach Deutschland einwandern, der das Wörtchen Asyl sagen konnte. Daran hat sich bis heute im Prinzip nicht viel geändert. Immer noch kommen jährlich Hunderttausende ins Land. Man sieht’s am sprunghaften Anstieg der Kriminalität. Habe übrigens gerade gelesen, dass in Frankreich 70 Prozent aller Gefängnisinsassen Muslime sind, in Paris sogar 75 Prozent. Angie, das schaffen wir auch.

Vor ein paar Monaten sprach Angela Merkel dann von denen „die schon länger hier leben“ und denen, „die neu hinzugekommen sind“. Da gab es noch eine Unterscheidung zwischen einheimischen Deutschen und zugewanderten Migranten. Nordrhein-Westfalen ist übrigens gerade dabei diesen Unterschied auf kommunaler Ebene aufzuheben, denn wenn es nach den Plänen von SPD, Grünen und Piratenpartei geht, sollen alle Ausländer in Nordrhein-Westfalen das kommunale Wahlrecht erhalten, damit auch alle Erdogananhänger und alle arabischen Sympathisanten der Moslembrüder, die in einigen Jahren die Mehrheit stellen werden, wenn es so weitergeht, auch in NRW die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen können.

Vor ein paar Tagen hat Angie wieder eine Kehrwende vollzogen und unternimmt nun keine Unterscheidung mehr zwischen Biodeutschen und Migranten vor, sondern hat sich dem politisch-korrekten Gleichheitsprinzip verschrieben und sagt: "Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Das ist zwar gegen Artikel 20 und Artikel 116 des Grundgesetzes, welches das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger definiert, aber wie sich mittlerweile ja herumgesprochen haben dürfte, hat Angela Merkel einen sehr "toleranten" Umgang mit dem Grundgesetz.

Darum sieht Markus Vahlefeld auch den baldigen Niedergang der CDU kommen. Möge er recht behalten. Wir erinnern uns, auch die italienischen Christdemokraten, die Democrazia Cristiana, die zwischen 1945 und 1993 fast alle Ministerpräsidenten stellte, sind vor einigen Jahren vollkommen in der Versenkung verschwunden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Münchener Sicherheitskonferenz: Wie die globale Elite uns verkauft – Soll Martin Schulz zum neuen Kanzler aufgebaut werden?

muenchener_sicherheitskonferenz

Heiko Schrang [Autor zu Wirtschaft, Politik, Finanzen, Immobilien, Bilderberger, u.a. Buddhist, GEZ-Verweigerer] hat von einem Insider Informationen über die Münchener Sicherheitskonferenz erhalten: Martin Schulz soll als neuer Kanzler der Eliten aufgebaut werden. Neues gibt es auch zur fortschreitenden Überwachung der Bevölkerung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Teilnehmer der Münchener Sicherheitskonferenz: Rothschilds, Soros, Joffe, Goldmann Sachs, Bill Gates, Claus Kleber, Matthias Döphner (Axel Springer), Bertelsmann, FAZ, Julian Reichelt (Bild), Theo Sommer (Die Zeit), Dietmar Bartsch (Linke), Omid Nouripour (Grüne), viele Araber (arabische Scheichs und Prinzen), führende Militärs, Minister, Polizeichefs, Wirtschaftsführer und Medienvertreter sind mit dabei.

Hier die Liste aller Teilnehmer: Hunderte von Männern und Frauen der Weltelite, die über unser Schicksal verhandeln. Zum Glück hat es in den USA nicht geklappt. Und auch in Europa werden wir dieser Elite die Suppe versalzen.

Nürnberger Hauptbahnhof: Afrikaner sticht auf 36-Jährigen ein

nuernberg_hauptbahnhofBy Maddox84 – Own work, GFDL

Am Dienstagmittag ist der Streit zwischen zwei Männern in der Nähe des Taxistands vor dem Nürnberger Hauptbahnhofs derart eskaliert, dass einer der beiden mit einem Messer auf seinen 36-jährigen Kontrahenten einstach. >>> weiterlesen

Wie Erdogan-Anhänger Journalisten in Deutschland zum Schweigen bringen wollen

TURKEY-POLITICS/

Türkische Nationalisten bedrohen Journalisten in Deutschland. Mehrere Kollegen hätten schon die Arbeit eingestellt, sagt der Leiter des Recherchezentrums "Correctiv". Dort schreibt in der "Exilredaktion ÖZGÜRÜZ" der in der Türkei verfolgte Journalist und Autor Can Dündar. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

1 Mrz

Bundesgericht hebt das Urteil wegen "Formfehler" auf – ist nur eine Bewährungsstrafe für Muslime angemessen?

mohammed_b_verhuelltMohammed B. (49) hat sich mit bei der Gerichtsverhandlung Schal und Mütze maskiert.

Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblicher Krankheit nicht arbeitsfähige Afghane durch.

Er erhitzte drei Liter Öl und übergießt die in der Dusche stehende 46-jährige Holma. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Moslem wird im April 2016 vom Landgericht Hamburg wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Unsere besonders bei Moslems sehr täteraffine Justiz hob dieses Urteil nun auf. Der Bundesgerichtshof entschied auf „Formfehler“.

44 Prozent der Haut der Frau waren verbrannt, das Opfer kämpfte tagelang um sein Leben und wird nun für immer entstellt sein. Nach der Tat erklärte der Moslem der Polizei: „Frau totgemacht.“

Die Frau sagte aus, ihr Mann habe an diesem Morgen eigentlich mit ihr schlafen wollen. Das sei ihre Pflicht als Ehefrau. Doch er leide an Potenzproblemen und daran gab er ihr die Schuld, weil er krank vor Eifersucht war, seit sie sich westlich kleidete.

Die MOPO berichtet:

Begründung der höchsten Richter: Die Hamburger Kollegen haben einen Formfehler begangen, als sie die Öffentlichkeit für die Plädoyers zuließen. Tatsächlich muss die Öffentlichkeit bei Plädoyers zwingend ausgeschlossen werden, wenn Teile der Hauptverhandlung nicht-öffentlich waren. So schreibt es das Gerichtsverfassungsgesetz vor.

Das Landgericht nahm damals zwei Mordmerkmale an: Heimtücke und niedere Beweggründe. Der BGH monierte nun, dass der Angeklagte ohne Öffentlichkeit sein Tun möglicherweise so plausibel erklärt hätte, dass das Mordmerkmal „niedere Beweggründe“ weggefallen wäre – und er eine mildere Strafe bekommen hätte.

Nun wird neuerlich verhandelt und mit ein bisschen Glück findet Mohammed einen verständnisvolleren Richter, als beim letzten Mal und darf sich weiter im Recht fühlen, mit seinem Eigentum verfahren zu dürfen, wie es der Islam ihm gestattet. Deutsches Recht ist ja schließlich ohnehin für Moslems nicht bindend.

Quelle: Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil?

Babieca [#16] schreibt:

[Fast] JEDER Afghane ist eine Bestie, die nur auf eine Gelegenheit zur Bestialität wartet. Vor allem, wenn sie Frauen totschlagen, foltern, disziplinieren können. Generalverdacht gegen diese Scheusale rettet Leben. Afghanen RAUS!

Afghanistan: Was ist ein Frauenleben wert?

„Die bloße Anschuldigung des Mullahs reichte, um den Mob zu entfesseln. Dutzende herbeigelaufene Männer traten plötzlich wie von Sinnen auf Farkhunda ein. Sie schlugen sie mit Brettern und Eisenstangen. Sie steinigten sie und zogen sie durch die Straße. Mehrere hundert Schaulustige rotteten sich zusammen, während viele Polizisten tatenlos rumstanden. Am Ende der grausamen Folter brannte Farkhundas Körper im trockenen Bett des Kabul-Flusses in der Nähe der Moschee. Täter und Schaulustige filmten den Mord mit ihren Handys und stellten die Clips ins Netz. Einige riefen Allah-u-akbar – “Gott ist groß”.”

„Die Täter waren “normale” Bürger, keine Taliban. Die Tat war nicht geplant. Es war ein spontaner Gewaltausbruch, den offenbar viele guthießen. Die Mörder waren junge und alte Männer. Männer in moderner westlicher Kleidung und Männer in traditioneller afghanischer Kleidung. Es waren Bürger der afghanischen Hauptstadt Kabul.” >>> weiterlesen

Vergewaltigtem Mädchen droht der „Ehrenmord“

Das Mädchen aus Kunduz (Afghanistan) wurde nach der Religionsstunde von einem Mullah vergewaltigt. Jetzt drohen Angehörige, Brishna zu töten, weil sie ihre Familienehre beschmutzt sehen…

„Ehrenmorde“ wie diese sind in Afghanistan an der Tagesordnung, gelten doch auch die Opfer einer Vergewaltigung als „Schande“ – und als nicht mehr „verheiratbar“. Offiziell bekannt werden etwa 150 Fälle im Jahr. „Die Dunkelziffer liegt deutlich höher”, sagt Amnesty-Chefin Selmin Caliskan. Häufig würden Frauen angezündet und verbrannt, da dieses leicht als Selbstmord getarnt werden könne. In der absoluten Mehrzahl der Fälle bleiben die Täter völlig unbestraft. >>> weiterlesen

Sexualdelikte: Überhang bei afghanischen Tätern

Drei Asylwerber aus Afghanistan vergewaltigten in Wien eine Studentin, einer der Burschen gestand. Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem Land. >>> weiterlesen

angezeigte_sexualstraftaeterWie man an dem Bild erkennen kann, nimmt die Anzahl afghanischer Sexualstraftäter immer mehr zu.

Wühlmaus [#54] schreibt:

Bei solchen Kreaturen bin ich für “Auge um Auge, Zahn um Zahn”. Der Kerl wird immer eine Gefahr für die Allgemeinheit bleiben, ich will vor ihm geschützt sein. Und wenn man ihm das antut, was er seiner Frau angetan hat, ist das eine höhere Gerechtigkeit. Dieser Mann soll auch nicht die selbe Luft atmen wie meine Familie. Er hat in Deutschland überhaupt nichts verloren.

Ich war nie ein Freund von Selbstjustiz, doch Kuschelurteile gegen solchen Abschaum führen dazu, dass die Zeit kommen wird, in der manche Bürger das Recht selbst in die Hand nehmen werden. Und dann sollen sie nicht herumjammern von wegen Zivilgesellschaft und arme Traumatisierte – traumatisiert sind nur diejenigen, die den Weg dieses Moslem-Scheusals kreuzen. Ich könnte kotzen!

gonger [#62] schreibt:

Hamburg-Bergedorf: 31jährige “Psyisch-Kranke” fackelt ihre eigene Asylunterkunft ab

fluechtlingsheim_in_flammen

Offenbar ist die Frau der Polizei bereits als Brandstifterin bekannt. Verdammt, schon wieder kein Nahtzie. Wo treiben die sich rum? …und ich dachte immer in den Vier- und Marschlanden, Hamburgs ländlichem Blumen- und Obstanbaugebiet wären welche hinterm Baum versteckt…

siehe auch: Hamburg-Bergedorf: 31-jährige Kongolesin steckt Flüchtlingsheim an und die mopo unterschlägt natürlich die Herkunft der Brandstifterin.

Siehe auch:

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

1 Mrz

reichow-bremsspurIch weiß, wenn die Deutschen einmal als Kollektiv vor dem Jüngsten Gericht stehen, wird man die Karnevalsfeiern und Büttenreden gegen sie verwenden. Wer eine Veranstaltung wie den “Blauen Bock” oder “Mainz bleibt Mainz” durchhält, muss es in den Kauf nehmen, als personifiziertes Evolutionsdementi behandelt zu werden. Dies generell vorausgeschickt.

Und als ein Apriori [eine Erfahrung, ein Grundsatz] will ich überdies festhalten, dass Menschen, die einer herrschenden Gesinnung folgen wie die Sardine ihrem Schwarm, sich völlig normal verhalten; wer sich aber als Aufhetz- und Anstiftersardine aus dem Schwarm hervortut, indem er die ohnehin herrschende allgemeine Gesinnung besonders scharf einfordert und sich gegen jene in Stellung bringt, die sich der Meute bislang noch nicht angeschlossen haben, ist – völlig unabhängig von der politischen Ausrichtung – ein keineswegs ungefährlicher Lump.

Man wies mich auf gewisse Brandreden angelegentlich der Mainzer Fernsehfastnacht hin, die vor ein paar Tagen zelebriert wurde, und ich sah mir Teile des prekären Spektakels ganz ohne entomologische [wissenschaftliche?] Neugier an. Natürlich ging es wieder gegen Trump, der als Papp-Arschgesicht mit Blondhaar auf der Bühne stand (dass aber auch keine dieser psalmodierenden [psalmsingenden] Schießbudenfiguren Lust verspürt, einmal wirklich zu provozieren).

Ein Redner versicherte: “Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands” und fluchte, einmal in Sportpalaststimmung gekommen, über die „braunen populistischen Kanalratten”. Ein anderer drohte: “In dem Europa, was wir uns wünschen, habt ihr keinen Platz. Packt Eure Koffer, ihr Geschichtsfälscher, ihr Kleingartenfaschisten, und macht euch auf die Reise.” So ungefähr müssen Mainzer Büttenreden auch in den Sündenjährchen 1933 ff. geklungen haben.

“Die Mainzer Narren reden Klartext” schrieb damals vermutlich der Völkische Beobachter und heute ganz sicher die Frankfurter Neue Presse. “Der Saal dankt mit donnernden Ovationen dem Narren für die klaren Worte”, oh ja, das tut ein Saal, in welchem erhöhter Gesinnungsdruck herrscht, ganz gern, wenn der Narr seine Freiheit so schnöde missbraucht. Was man auch als Indiz dafür nehmen mag, dass es sogar mit der Narrenfreiheit zu Ende ist, aber, ich wiederhole mich, ein Narr von Geschmack will die Meute nicht johlen sehen, sondern erleben, wie dem kollektiven Tier die Larven entgleiten und sich Fassungslosigkeit breit macht…

Was nun die “braunen populistischen Kanalratten” angeht, da könnte man glatt auf Volksverhetzung assoziieren, wenn Merkel das Volk nicht gottlob eben abgeschafft hätte. Wer so redet, den gelüstet es nach Pogromen, der will durchaus Blut sehen…

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

Noch ein klein wenig Karnevalistisches:

Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

fulda_polizeischutz

Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen stehen aufgrund der islamischen Terrorgefahr unter besonderem Schutz. Polizisten mit Maschinenpistolen wachen über die Jecken, Barrikaden gegen Dschihadisten in LKWs werden gebaut und es gibt Not- bzw. Sicherheitsinseln für Frauen. Als wäre das nicht schon des Horrors genug, droht nun auch noch Gefahr in Form von physischer Gewalt von links.

Bereits seit 1938 tragen die Mitglieder des Karnevalsvereins Fulda-Südend Kolonialuniformen (Foto) und parodieren auch mit der Verkleidung als Neger die Kolonialzeit. Vor einigen Tagen traten drei Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda eine Denunziations- und Hetzkampagne gegen die auch als „Südend-Neger“ bekannte Gruppe los. In hunderten Emails und in den sozialen Netzwerken beschuldigen sie den Verein des Rassismus. Auf Facebook werden die Mitglieder sogar als „kleine Massenmörder“ bezeichnet. Nun braucht der Verein Polizeischutz.

Quelle: Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

Leverkusen: Berliner Karnevals-Touristin von drei Südländern überfallen, sexuell bedrängt und von einem vergewaltigt

berlinerin_vergewaltigt

Eine Berlinerin (31) ist in der Nacht auf Sonntag offenbar in Leverkusen vergewaltigt worden. Laut Polizei war die als Hippie kostümierte Frau um 0.20 Uhr weinend von Passanten am Straßenrand angetroffen worden. Sie berichtete, dass sie auf einer Wiese nahe der Haltestelle „Leverkusen-Lützenkirchen Hütte“ von drei Männern bedrängt worden sei. Einer von ihnen habe sie vergewaltigt. Das Trio sei nach der Tat geflohen. >>> weiterlesen

Und in Rheinland-Pfalz kriegt Merkel jetzt auch ihr Fett weg:

Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz): Kanzlerin Merkel bei Faschingsumzug verunglimpft

merkel_volksverräterin

Beim Fasnachtsumzug in Bad Bergzabern (Kreis Südliche Weinstraße) ist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag auf einem Wagen als "Volksverräterin" geschmäht worden. Der Wagen stammt von den "Kapeller Narren" aus dem Nachbarort Kapellen-Drusweiler, er war bereits auf zwei kleinen Umzügen der Südpfalz-Gemeinden Pleisweiler-Oberhofen und Oberotterbach zu sehen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Der Faschismus ist ein linker Hund – Demogeld und Freibier für die Antifa

1 Mrz

antifa_hund

Indexexpurgatorius's Blog

Links sein bedeutet Rassismus gegen das eigene Volk, aber auch teilweise negative Bereicherung, die wiederum zur Ausplünderung des deutschen Volkes zu Gunsten der hereinhofierten Fremden führt.

Als Linker ist man ein Menschenfeind, der sich im Gutmenschentum übt, dabei jedoch zerstört, statt zu bewahren, man wird als Ausbeuter und Fanatiker wahrgenommen, sieht sich selber jedoch als das Heil der Welt.

Linke sind das, was sie dem deutschen Volk vorwerfen, nämlich Rassisten gegenüber ihren eigenen Landsleuten, sie sind Demokratie -Feinde und pseudopazifistische Herbeiführer des Bürgerkriegs.

Sie geben sich den Anstrich gerecht zu sein, dabei tragen sie das blutige Banner der Ungerechtigkeit mit stolz -geschwellter Brust vor sich her. Sie überschütten das Volk mit Repressalien, verabschieden Maulkorb -Gesetze, um selbst die kleinste Kritik an ihrer tödlichen und vernichtenden Ideologie zu unterbinden und suhlen sich in ihrem hysterischen Feldzug gegen den selbst geschaffenen Schein -feind, das einfache Volk, gegen die sogenannten DemokratieZerstörer, die ich…

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