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Vreden: Migrantenterror mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

22 Feb

vreden_bauernhofVreden (NRW, Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich.

Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2017 war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. “Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert”, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. “Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen”, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. “Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent“, beschreibt der Hausherr sie: “Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen”, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. “Wir wollen Euch hier nie wieder sehen”, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung “Wir kommen heute Nacht wieder” wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: “Wir dachten, die Sache sei erledigt.” Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. “Ich konnte es nicht glauben”, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen.

Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. “Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.” Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen waren: “Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.”

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: “Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.” Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: “Ruft sofort die Polizei!” Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: “Wir ermitteln weiter.”

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde sie gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben.

Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann (NRW): In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück.

Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt.

Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Die Jugendliche ist bereits als “Dauerausreißerin” bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als “Nazis” beschimpft.

In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritreische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen.

Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde (Brandenburg): Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen.

Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde, ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus.

Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten.

Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht.

Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.

Quelle: Mit Baseballschlägern Bauernhof “bereichert”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Martin Sellner über die “Generation Haram”

22 Feb

haram_und_habibi

In seinem aktuellen Video befasst sich Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) mit der sogenannten “Generation Haram”, die in naher Zukunft in den meisten Städten Westeuropas die Mehrheit der Jugendlichen stellen wird bzw. schon stellt.

Auszug:

„In den Metropolen Europas hat der Große Austausch eine gefährliche Phase erreicht. Der Anteil an Moslems ist unter Jugendlichen vielerorts bereits über 50%. Ein Nebeneffekt davon ist die Dominanz des Islams in der Jugendkultur. “Haram” [1] und “Habibi” [2] werden zu Slang-Begriffen und der Islam wird zum Zentrum einer neuen Szene und Subkultur.”

[1] Ḥarām bezeichnet im Islam alles was nach der Scharīʿa „verboten, unverletzlich, heilig, geheiligt, verflucht, fluchbeladen“ ist.

[2] Habibi bedeutet im arabischen bedeutet so viel wie „Geliebter“, wird aber auch als Synonym für „Freund“ oder „Liebling“ gebraucht.

Ausgehend von einem Artikel über die “Generation Haram” in Wien erkläre ich hier anhand von Zahlen und Argumenten, warum die Integrationspolitik scheitern muss. Eine Jugendkultur ist immer auch ein Ausdruck von demographischen Fakten. Sie kann nicht mit “Anti-Gewalt-Kursen”, sondern nur mit einer anderen attraktiven Gegenkultur bezwungen werden, für die heute die europäische Jugend bereits demographisch zu ausgedünnt ist. Eine Politik der De-Islamisierung und Leitkultur kann nur mit einem Zuwanderungsstopp und Remigration verhindern, dass in wenigen Jahrzehnten der Islam DIE dominierende gesellschaftliche Kraft sein wird.

Es hängt von uns ab, ob dieses Video in Zukunft eine “prophetische Warnung” oder eine blasse Erinnerung an dunkle Zeiten sein wird. Es hängt von uns ab, ob in 30 Jahren “haram” und “halal” Teil der Jugendsprache in Europa sein werden.


Video: Martin Sellner über die "Generation Haram" (19:56)
 

Mehr Videos von Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder zum Teilen auf seiner Facebook-Seite.

Quelle: Martin Sellner über die “Generation Haram”

Meine Meinung:

Wie die zukünftige islamisch geprägte Jugendkultur aussehen wird, können wir derzeit in Frankreich sehen, wo bereits seit 3 Wochen gewaltsame islamische Jugendproteste stattfinden, die sich mittlerweile auf 20 französische Städte ausgedehnt haben. Auch in Stockholm / Schweden gibt es bereits seit mindestens fünf Tagen gewaltsame Proteste (siehe unten).

Das deutsche Fernsehen verschweigt sowohl die Unruhen in Frankreich, wie auch in Schweden weitgehend. Man will die Bevölkerung nicht beunruhigen, um weiterhin den Schein aufrecht zu erhalten, dass die Muslime sich schon integrieren werden. Bald aber wird es in deutschen Städten dieselben Migrantenunruhen geben, wie heute in Schweden und Frankreich. Das ist der Preis für das jahrelange Wegschauen, Schönreden und Verharmlosen und der Preis dafür, dass man diejenigen, die vor dieser Entwicklung gewarnt haben, als Nazis und Rassisten beschimpft und versucht hat sie mundtot zu machen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Donald Trump hatte recht mit seiner Aussage über die schwedischen Migranten – aber die deutschen Medien lügen uns schamlos an

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Gerade eben wurde Donald Trump wegen seinem Schweden-Kritik in den deutschen Medien als Lügner dargestellt, wobei sich seit mindestens fünf Tagen muslimische Migranten Straßenschlachten im Stockholmer Stadtteil Rinkeby mit der Polizei liefern. Davon berichtet natürlich kein deutscher Fernsehsender. Um so fleißiger verbreiten sie ihre Trump-Hetze. Ich könnte mir vorstellen, dass die Berichterstattung im Dritten Reich ähnlich war, wobei der Hass sich damals gegen die Juden richtete.

Doch nun, so die schwedischen Tageszeitungen Dagbladet und Expressen, haben in dem nordeuropäischen Land wieder einmal hunderte junge Migranten Steine auf die Polizei geworfen und Autos angezündet. Aus einem Angriff von ein paar jungen Leuten mit Steinen auf Polizisten wurde schnell eine eskalierende Auseinandersetzung zwischen den jungen Migranten und der Polizei. Trumps Warnung vor den Zuständen in Schweden sind wohl doch nicht so an den Haaren herbeigezogen.

Die schwedische Polizei sieht sich mit ähnlichen Exzessen der vorwiegend muslimischen Zuwanderergesellschaft konfrontiert, wie sie schon im Jahr 2010 stattfanden. In das Stadtviertel trauen sich die schwedischen Polizisten nur noch mit einem Großaufgebot. Die Zeitung Dagbladet bezeichnete den Bezirk bereits als "Kriegszone". Womit man wohl gar nicht zu unrichtig liegen dürfte. >>> weiterlesen


Video: Donald Trump – Rede vom 18. 02. 2017 – Einwanderer in Schweden und Die Bestätigung (02:57)

Auf einer schwedischen Schule mit 1000 Schülern sind nur 2 eingeborene Schweden, 998 haben einen Migrationshintergrund. So haben Rot-Grün den schwedischen Staat zerstört. Jetzt sind sie dabei Frankreich zu zerstören. Aber Deutschland, Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien und andere europäische Staaten werden ihnen folgen, denn sie gehen denselben Weg, den Weg in den Untergang.

Video: Schweden: Migrantenunruhen am 20.02.2017 in Rinkyby/Stockholm


Video: Schweden: Migrantenunruhen am 20.02.2017 in Rinkby / Stockholm (02:45)

Siehe auch: Trump hatte recht: Schweden, Trump, Lügenpresse und die Fakten (pi-news.net)

Migrantengewalt in Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!

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Symbolfoto: Fotolia/benekamp: Police car on the street at night

In Schwedens Hauptstadt Stockholm kam es zu chaotischen Szenen, nachdem Polizisten gezwungen waren, bei Krawallen in einem als „gefährlich“ eingestuften Gebiet scharf zu schießen. Die Polizei hatte versucht, einen mit Haftbefehl gesuchten Mann im Vorort Rinkeby festzunehmen. Daraufhin wurden sie von ca. 30 Personen mit Steinen angegriffen und mussten zur Waffe greifen. Nur Stunden zuvor hatte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven Donald Trump wegen seiner Aussage niedergemacht, die Krise in Schweden sei das Ergebnis der liberalen Flüchtlingspolitik.

“Die Polizisten waren in einer sehr gefährlichen bedrohlichen Situation. Sie wurden angegriffen und mit Steinen beschmissen“, erklärt Sylvia Odin von der Stockholmer Polizei. „Die Polizisten waren eingeklemmt zwischen den Steinewerfern und ihrem Auto und schossen in Richtung der Angreifer, trafen aber niemanden“, erklärte ein Beamter der Zeitung Aftonbladet. Ein Fotograf wurde bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen verletzt:” Ich wurde geschlagen, sie traten nach meinem Körper und meinem Kopf. Ich habe die Nacht im Krankenhaus verbracht“. erzählt der Reporter.

Nach der weltweit von der Presse verhöhnten Aussage Trumps über Schweden, hatte Ministerpräsident Stefan Löfven noch selbstbewusst gegen den US-Präsidenten gekeilt:“ Ich war, wie viele andere auch, überrascht über die Aussagen über Schweden. Wir haben Chancen und Herausforderungen und arbeiten jeden Tag an ihrer Bewältigung. Aber wir sind in der Pflicht, die Fakten korrekt darzustellen und nur bestätigte Information zu verbreiten.“

Der schwedische Parlamentarier Carl Bildt [adliges Mitglied der Moderaten Sammlungspartei] amüsierte sich auf Twitter über Präsident Trump: „Schweden? Terror-Attacke? Was hat er geraucht? Viele Fragen.” Nach den gewalttätigen Ausschreitungen wurde niemand verhaftet. Nur wenige Wochen zuvor waren drei Polizisten in Rinkeby angegriffen worden. Sie wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. In Schweden läuft eine heiße Debatte, nachdem offiziell mehr als 50 Gebiete als gefährlich eingestuft werden und zugegeben wird, dass man dort keine Kontrolle mehr hat.

Sweden riot: Police forced to shoot at protesters as violence erupts (express.co.uk)

deutsch: Schwedische Polizei ist gezwungen bei Gewaltausbruch auf Demonstranten zu schießen

Quelle: Schweden: In Stockholm wird jetzt scharf geschossen!

Siehe auch:

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Werde kein Kopftuch anziehen – Le Pen bricht Treffen mit ägyptischem Großmufti ab

22 Feb

Finde den Unterschied… Oben: Volksverräter – Unten: Volksvertreter

volksverraeter_volngsvertreter

Marine Le Pen wird ein Kopftuch gereicht, aber sie weigert sich, es zu tragen.

Erwin schreibt:

„No Brain – no Pain!“ Das Roth.

Bayern ist FREI

islambilder123 Unterwerfungsrituale beim islamischen Glauben

Die Kandidatin der der ersten Partei Frankreichs Front National Marine Le PEN hat bei ihrer dreitägigen Libanon-Reise ein Treffen mit dem Großmufti abgebrochen. Die Reformpolitikerin weigerte sich, ein Kopftuch zu tragen.

„Ich habe vorher gesagt, dass ich mich nicht verschleiern werde“(..)Daraufhin kam keine Absage des Treffens – also dachte ich, dass sie meine Entscheidung akzeptieren.“

erläuterte die französische Präsidentschaftskandidatin Le Pen am Dienstag vor Journalisten im Libanon. Zudem hatte nicht einmal die höchste sunnitischen Autorität der Erde, der ägyptische Großmufti diese Anforderung an Sie gehabt. Auch bei diesem Treffen hätte sie  bereits kein Kopftuch getragen.

Trotzdem wurde Marine Le Pen nun bei ihrer Ankunft im Büro des Großmuftis Scheich Abdel-Latif Derian ein Kopftuch gereicht.

Die Dar-al Fatwa Verantwortlichen – der höchsten religiös-rechtlichen Instanz der Sunniten im Land – waren darüber überrascht, daß Marine Le Pen sich nicht an die bekannten Regeln hält. Sie hätte vorher gewußt…

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Terroranschlag in Spanien verhindert

22 Feb

Indexexpurgatorius's Blog

Die Polizei in Spaniens Stadt Barcelona hat den Fahrer eines mit Gasflaschen beladenen Lkws mit Schüssen auf die Windschutzscheibe gestoppt, dieser war mit hoher Geschwindigkeit in Richtung des Stadtzentrums unterwegs.

Spanischen Medienberichten zufolge soll der Mann auf dem Autobahnring Ronda Litoral in Nähe des Stadtzentrums mit dem Lkw in die falsche Richtung gefahren sein. Die Beamten sollen ihn daraufhin mit mehreren Schüssen auf die Windschutzscheibe gestoppt und festgenommen haben.

Zuvor wurde berichtet, der Mann sei bei dem Schusswechsel ums Leben gekommen. Diese Berichte hätten sich allerdings nicht bestätigt.

Wie aus einer Meldung der katalanischen Zeitung „El Periodico de Catalunya“ hervorgeht, soll es sich bei dem Verhafteten um einen schwedischen Staatsbürger handeln.

Innenminister Juan Ignacio Zoido schloss einen „terroristischen Akt“ aus. Dennoch bestätigte Zoido, dass der „Südschwede“ den LKW zuvor geklaut hatte und mit dem LKW auf der Autobahn für Chaos sorgen und sich später samt LKW in die Luft sprengen…

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Flüchtlinge verwüsten Fähre, stehlen, begrapschen Frauen

22 Feb

Indexexpurgatorius's Blog

Passagiere auf einem Schiff der italienischen Reederei „Tirrenia“ durchlebten eine Horror-Nacht auf dem Weg von Cagliari nach Neapel. An Bord der „Janas“ befanden sich auch rund 50 Flüchtlinge, die bereits ihre Ausweisungspapiere bekommen hatten und Italien binnen 7 Tagen verlassen müssen. Sie verwüsteten das Schiff, attackierten Passagiere, raubten Schlafkabinen aus.

Während der nächtlichen Schiffsreise nach Neapel, von wo aus sie in ihre Heimatländer gebracht werden sollten, versuchten sie, mit Gewalt Kabinen aufzubrechen und die schlafenden Passagiere auszurauben. Aus nicht versperrten Kabinen stahlen sie alles, „was nicht niet und nagelfest war“, berichten italienische Medien. Auch Frauen wurden von ihnen belästigt, heißt es. Zudem verwüsteten sie das Schiff. „Eine echte Barbarei“, so ein Augenzeuge. Die Reisenden erlebten eine Horror-Nacht, Panik brach an Bord aus. Die Fähre war am Montagabend in Cagliari gestartet und sollte über Nacht die Passagiere sicher nach Neapel bringen.

Als die riesige Fähre am Dienstag in der…

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