Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

11 Feb

Von Michael Stürzenberger

islamterror_muenchenHeute morgen um 9 Uhr wird im Landgericht München 1 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegen den 26-jährigen Türken Hussein Y. (Name geändert) verhandelt. Er soll sich zum „moderaten und gemäßigten Islam“ bekennen. Zusammen mit einem algerischen Moslem habe Hussein Y. eine Bombe gebastelt. Im Zuge der Ermittlungen sei auch ein Lager des IS in Blaustein Arnegg (Baden-Württemberg) gefunden worden.

Heute sagt die deutsche Mutter der Frau des Angeklagten in München als Zeugin aus, die wegen ihm zum Islam konvertierte und sich ab dem Zeitpunkt verschleierte. Sie habe in einem Hörigkeitsverhältnis zu Hussein Y. gestanden. Update mit haarsträubendem Bericht aus dem Gerichtssaal. Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die 3-jährige gemeinsame Tochter enthaupten.

Die Frau des Mohammedaners erduldete es auch, dass er ihre 9-jährige Tochter aus einer anderen Beziehung drangsaliert und erniedrigt haben soll. Angegebener Grund: Da sie eine Linkshänderin sei und diese im „moderaten und gemäßigten Islam“ als minderwertig angesehen werden. Hussein Y. drohte zudem, dass er nach islamischen Recht dazu befugt sei, seine Frau zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche. Die Presse scheint bisher kaum über diesen Fall zu berichten. PI München [PI: Politically Incorrect] wird sich heute vor Ort umsehen.

Alexandra Schurig, die mit dem Einverständnis der Mutter Corrina J. den Fall publik gemacht hat, berichtet am 05.Februar auf ihrer Facebookseite:

Die aktuelle Geschichte der Corrina J.

Corrina J., eine Bürgerin aus Ulm, hat eine Tochter. So wie viele Millionen anderer Mütter in Deutschland auch eine Tochter haben. Doch was sie in den letzten Monaten durchmachen musste, können sich nur wenige Menschen vorstellen. Wie reagiert man als Mutter, wenn die erwachsene Tochter sich für ein Leben entscheidet, welches nicht nur weit außerhalb der Norm liegt, sondern auch noch schädlich ist, und man dabei zusehen muss, wie die eigene Tochter in ein kriminelles, vom Islam bestimmtes Milieu abzurutschen droht?

Kaum jemand weiß eine Antwort darauf. Heute, am 07.02.2017 ist Frau J. als Zeugin vor Gericht geladen, in München. Dieser Gerichtstermin wird gegebenenfalls das gesamte Leben der Frau J. verändern. Ihre erwachsene Tochter ist – nach dem Recht der Scharia – die Ehefrau des überführten Kriminellen Hussein Y. (Name durch die Red. geändert.) Gemeinsam mit ihm hat sie eine dreijährige Tochter.

Corrina J. hatte bereits am Beginn der Beziehung ihrer Tochter zu Y. große Bedenken und Sorgen, die oft im Streit mündeten. Es ging dabei fast immer um die schlechte Behandlung, die Y. der neunjährigen Tochter aus der ersten Beziehung zukommen ließ.

Mit dem Argument sie sei ja „…nur eine Linkshänderin…“ und vielen anderen Scheinargumenten mehr, drangsalierte und erniedrigte Y. die ältere Tochter, die Enkelin der Corrina J.. (Im moderaten und gemäßigten Islam sind Linkshänder als „minderwertig“ angesehen. Anm.d.Red.)

Seit vier Jahren ist Frau J. in diesen interfamiliären Streit involviert, hin- und hergerissen zwischen ihrem Gefühl für Verantwortung und der Sorge um die Enkelin und ihrer Tochter, und den Vorgaben des Gesetzgebers.

Dieser Kampf wurde nun auch zu einem Kampf gegen den moderaten und gemäßigten Islam, auf den sich der Beklagte beruft. Eines Tages kam die Enkelin der Corrina J. zu ihr und bat inständig um Hilfe, da der Zustand für das junge Mädchen unerträglich wurde. Da die Mutter des Mädchens, die Tochter der Corrina J., jedoch in einem Hörigkeitsverhältnis zum Beklagten stand, war zivilrechtlich und auch strafrechtlich kaum ein Erfolg zu verbuchen.

Frau J. sah sich gezwungen, das Jugendamt einzuschalten. Frau J.s Tochter war zum Islam konvertiert und bewegte sich seitdem nur noch verschleiert in der Öffentlichkeit. Eines Tages stand dann der Y. vor der Türe von Frau J. und forderte sie auf, die Bibel wegzuwerfen und den Islam anzunehmen. Er fügte hinzu, dass er nach islamischen Recht dazu befugt ist, seine Frau, also die Tochter der Frau J. zu töten, wenn sie ihm nicht gehorcht.

Corrina J. hat den Mann hinausgeworfen und ist sofort zur Polizei gegangen um Strafanzeige zu erstatten. Sehr zügig kamen die Ermittlungen ins Laufen und Frau J. wurde in Begleitung von zehn SEK-Beamten zur Polizei begleitet, während andere Beamte zeitgleich den Wohnort ihrer Tochter aufsuchten, in Neu-Ulm.

Die Ermittlungen förderten zu Tage, dass der Y. in Senden eine konspirative Wohnung unterhielt, in der er gemeinsam mit einem algerischen Moslem eine Bombe gebastelt hatte. In diesem Zusammenhang fanden die Ermittler auch ein Lager der IS, in Blaustein Arnegg. Dieses Lager stand bereits unter polizeilicher Beobachtung.

Als die Mutter mitansehen musste, wie wütend ihre Tochter auf sie war, als die SEK-Beamten sie und die Enkelin in der Schule abholten, wurde Corrina J. bewusst, wie weitreichend ihre Entscheidung das familiäre Verhältnis belasten würde. „Eines Tages wirst Du mich verstehen… Ich musste so handeln“ sagte sie an diesem Tage ihrer Tochter.

Ihrer Bitte, den Beamten die volle Wahrheit über die Zusammenhänge zu erzählen, kam ihre Tochter nur zögerlich und auch nur unvollständig nach. Kurz daraufhin wurde der Beklagte verhaftet und der Algerier außer Landes verfrachtet. Zwei seiner Komplizen konnten sich der Verhaftung entziehen.

Die Behörden konnten glücklicherweise die Bombe sicherstellen und vernichten. Obwohl Frau J. ihre Tochter nach christlichen Grundsätzen erzogen hatte, entschied sich ihre Tochter nach diesem Vorfall nur und ausschließlich mit der Familie des Beklagten weiterhin Kontakt zu pflegen. Über diese erhielt Frau J. dann auch eine klare und unmissverständliche Botschaft.

Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die Tochter enthaupten.

Zwischenzeitlich fanden weitere Ermittler bei der Hausdurchsuchung der Schwester des Angeklagten bulgarische Reisepässe, die vermutlich gefälscht oder verfälscht sind. Gerüchten zufolge wird der Beklagte nach der Haftentlassung Zugang zu Waffen haben, um seine Drohungen umzusetzen.

Obwohl engagierte Ermittler und Vollzugsbeamte mehrfach den Versuch unternommen hatten, zum Angeklagten vorzudringen, um ihm seinen Fanatismus offenzulegen, radikalisierte sich Hussein Y. noch stärker. Angetrieben durch moslemische Bewunderer und Sympathisanten im Strafvollzug in Stadlheim, darunter auch ein Gefangenenhelfer (Erhardt B., Name durch die Red. geändert) der neuerdings einen „moslemisch anmutenden Bart“ trägt, lässt er sich bereits jetzt als Märtyrer feiern. „Er wird nicht lange einsitzen, da er ja keine gefährliche Straftat begangen hat! Er bekommt sicherlich eine zweite Chance.“ kommentierte jüngst ein Insider.

Während alles das geschieht, findet man in der deutschen Mainstream-Presse kaum Berichte über diesen Fall. Deutschland im Februar des Jahres 2017. Warum?

Wir fassen zusammen:

Hussein Y, der nach eigener Aussage dem „moderaten und gemäßigten“ Islam angehört, bastelte daher also wohl auch nur eine „moderate und gemäßigte“ Bombe. Er muss folgerichtig auch nur das „moderate und gemäßigte“ islamische Recht haben, seine Frau „moderat und gemäßigt“ zu töten, vorzugsweise sie „moderat und gemäßigt“ zu köpfen. Wird er auch als „moderater und gemäßigter“ Märtyrer in die Geschichte eingehen? Wie gut, dass es den „moderaten und gemäßigten“ Islam gibt, der absolut nichts mit dem Islam zu tun hat und daher auch überhaupt nicht gefährlich ist. Der ja auch folgerichtig deswegen zu Deutschland gehört, richtig, Frau Merkel?

Update:

Der Beschuldigte Hussein Y. wird mit Handschellen in den Saal geführt. Zwei Polizisten bewachen ihn. Er hat einen langen schwarzen Mohammedbart. Eine Zuschauerin berichtet, dass in der ersten Verhandlung aus abgehörten Telefonaten und Chat-Protokollen vorgelesen wurde. Darin habe der Türke seine Wahlheimat mit den Worten „Scheiß Deutschland“ und „Drecks Deutschland diffamiert. Er habe sich auch geweigert, vor dem Gericht aufzustehen, da es ihm seine Religion nicht erlaube. Daraufhin wurde ein Ordnungsgeld verhängt. In der heutigen Verhandlung erhob er sich daraufhin.

Die Mutter seiner deutschen Ehefrau sagte aus, dass Hussein auch eine Zweitfrau geheiratet habe, eine Aserbeidschanerin, die dann auch von ihm schwanger geworden sein soll. Diese Aserbeidschanerin sei eine Witwe, da ihr früherer Ehemann durch ein Selbstmordattentat umgekommen sei. Mit ihr habe Hussein in den Islamischen Staat auswandern wollen. Hierzu habe er Pässe gefälscht.

Ihr selber sei Hussein sehr aggressiv gegenüber aufgetreten, habe einen Koran vorbeigebracht und von ihr gefordert, dass sie ihre Bibel wegwerfen und zum Islam konvertieren solle. Der Islam werde sich in ganz Europa breitmachen und den Kontinent erobern. Unfassbar, dass von ihren eigenen fünf Kindern tatsächlich vier zum Islam konvertiert sind.

Ihre Tochter hänge immer noch sehr an ihrem Mann, obwohl er ihr gedroht habe, sie zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche oder wenn sie ihn betrüge. Dieses Recht habe er von Allah. Trotzdem sei sie oft bei der Familie von Hussein und bete dort intensiv, vor allem mit seiner Schwester.

Die Mutter sagte aus, dass Hussein früher eine scharfe Pistole gehabt habe, mit der er durch ihre Wohnungstür geschossen habe, da es damals wohl einen Streit mit ihrem Sohn gegeben habe. Ihre Tochter habe auch Dinge für einen Bombenbau in einer anderen Wohnung in Senden gesehen, in der er mit einem anderen Moslem gelebt habe. Aber dieser Verdacht mit dem Bombenbau wurde zumindest in der Verhandlung nicht durch polizeiliche Ermittlungsergebnisse unterfüttert.

Hussein habe ihre Tochter heimlich nach der Scharia geheiratet, was sie erst später mitbekommen habe. Sein Zimmer sei voller Islambilder gewesen und er habe ständig im Koran gelesen und gebetet.

Hussein stellte dann der Mutter die Frage, ob sie ein Hakenkreuz tätowiert habe, was sie verneinte. Die Nazikeule sozusagen als ultimative letzte verzweifelte Verteidingswaffe des Mohammedaners. Seine Bekannten seien nach dem Bericht der Zuhörerin des ersten Verhandlungstages zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt worden, da bei ihnen eine Packliste des Islamischen Staates sichergestellt worden sei.

Der Richter las im Saal abgehörte Telefonate vor, aus denen ersichtlich wurde, dass sich Hussein zum Islamischen Staat bekannte und mit seinen moslemischen Kumpanen besprach, dass man sich im Paradies wiedersehe.

Husseins Vater wurde ebenfalls vernommen. Er gab zu, dass sich sein Sohn sehr religiös verhalten und fünf Mal am Tag mit den exakten Zeiten gebetet habe. Hussein habe auch gewollt, dass sein Vater ebenfalls einen langen Bart tragen solle. Der Vater behauptete, dass er nie mitbekommen habe, dass sein Sohn etwas mit dem Islamischen Staat zu tun habe. Dieser sei ohnehin ein Feind des Islams. Djihad bedeute Anstrengung und Bemühung, habe nichts mit dem Islamischen Staat zu tun und sei auch kein Heiliger Krieg.

Morgen gehen die Zeugenbefragungen weiter und es soll auch ein Urteil gesprochen werden. Ich kann leider nicht dabei sein, da ich heute Abend bei Pegida Chemnitz bin. Aber wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten. Heute waren fünf Mitglieder von PI München vor Ort.

Quelle: Islamterror: Gerichtsverhandlung in München

Weitere Informationen:

Alexandra Schurig hat den Fall auf ihrer Facebookseite öffentlich gemacht. Sie schreibt am 06. Februar auf ihrer Facebookseite: Corrina hat Job und Wohnung verloren und auch wenn ihre neue sichere Unterkunft erst mal kostenfrei ist, muss sie ja von etwas leben, bevor entweder Ämter oder ein neuer Job am Start sind. Daher bitte ich jeden hier um 1 Euro (mehr ist natürlich nicht verboten) Bitte sendet Eure Spenden via PayPal paypal.me/Soetebier

Am 07. Februar schreibt sie:

Update für alle: Corrina Jacker muss morgen nicht noch einmal zu Gericht sondern ihre Tochter. Gerne würden wir Corrina den verständlichen Wunsch erfüllen, ihre Tochter und ihre Enkelin aus diesen Kreisen zu holen aber es ist leider traurige Tatsache, dass ihre Tochter dort freiwillig ist und wohl eher die eigene Mutter ans Messer liefern würde, als ihren Lebensgefährten/Ehemann. So unmöglich dies für eine Mutter und Großmutter ist, so kann Corrina derzeit nur loslassen. So schwer es auch ist und eines Tages vielleicht, sollte ihre Tochter aufwachen, für sie da sein.

Es bleibt zu hoffen, dass sie sich durch falsches Vertrauen zu ihrer Tochter – und das wäre es momentan fatalerweise – aus der ab Morgen sicheren Unterkunft heraus nicht erneut in Gefahr begibt. Es ist unsererseits trotz sehr wenig Zeit für Organisation gut gelaufen, auch wenn sehr viele Zusagen wieder einmal nur heiße Luft waren, was das "wir kommen" betrifft – aber das betrifft externe Leute und nicht die Mitglieder unserer Gruppe.

Was dort vor Gericht abgeht, mit dem Fall als solches ist ein beispielloser Justizskandal und ein deutliches Signal wohin in unserem Land die Reise nicht nur geht, sondern längst angekommen ist. Ungeachtet einer schweren, Staatsgefährdenden Straftat die bereits in vollem Gange war und eindeutiger radikal islamischen Gesinnung wird von juristischen Möglichkeiten, wie der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und einer Ausweisung kein Gebrauch gemacht.

Trotz Morddrohungen an Corrina aus der Haft heraus, wird Ihre bisher geheime Adresse lauthals verlesen – was für mich eine absolut lebensgefährliche Handlung des Richters zum Nachteil von Corrina darstellt. Wir werden Corrina in ein neues Leben begleiten und sie schützen – da unser Staat, unsere Justiz und unsere Medien sich längst "den neuen muslimischen Herren" unseres Landes unterworfen haben und unsere Leute in Lebensgefahr ALLEIN lassen!

DAS lassen WIR uns NICHT gefallen! Wir sind noch ein kleiner Haufen – aber wir werden LAUT und MUTIG bleiben und jetzt und in Zukunft an der Seite von Menschen wie Corrina stehen! Wir stehen mit ihr für jedes Interview der Medien und Portale unseres Vertrauens zur Verfügung.

Ich persönlich danke vor allem Rene Massier und Andrej Schmidt für ihren selbstlosen Einsatz – ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen. Wir danken Imad Karim, Michael Stürzenberger Lutz Bachmann und allen Spendern, die es Corrina ermöglichen ein neues Leben anzufangen. Es ist der Weg der kleinen Schritte aber Zusammenhalt und Mut machen mehr möglich als manche denken – lasst uns beginnen, der Weg wird beschwerlich und lang.

Siehe auch:

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Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

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