Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

10 Feb

hannover_rattenplageDas „Maritim Grand Hotel“ in Hannover war einmal eine der besten Adressen der Stadt. Seit einigen Monaten residieren dort rund 500 Merkel-Gäste. Statt 4-Sterne-Flair gibt es nun eine Rattenplage. Die offenbar an Dienstpersonal, das den Dreck wegräumt gewöhnten neuen Bewohner pflegen ihren Müll direkt aus den Fenstern ihrer Luxusunterkünfte zu schmeißen. Den Gebrauch von Mülleimern hat man ihnen entweder noch nicht erklärt, oder sie fühlen sich schlicht in der Tat mittlerweile wie daheim, wo der Mist direkt hinter der Lehmhütte entsorgt wird.

Nicht aller Unrat landet aber direkt auf den Straßen oder Grünanlagen manche Zimmer liegen so, dass der aus dem Fenster geworfene Müll auf dem Dach eines Anbaus zum Liegen kommt. Sehr zur Freude der Anwohner, die nun von ihren Fenstern aus possierlichem Rattengetier beim sich Vermehren zuschauen können.

Noch bis Sommer 2018 soll das ehemalige Luxushotel der Stadt für die Unterbringung der Illegalen zur Verfügung stehen. Danach will der neue Eigentümer, die „Berliner Intown“ das Haus generalsanieren und wieder ein Hotel für zivilisiertes Publikum daraus machen. Bis dahin zahlt die Stadt, also die Steuerzahler, rund 5 Millionen Euro Miete dafür, dass die Dritte Welt eines der einstmals ersten Häuser am Platz in eine riesige Müllkippe verwandelt.

Betrieben wird die Unterkunft, wie viele, vom DRK [Deutsches Rotes Kreuz], das angeblich nichts wüsste von Problemen. Laut Auskunft der Anwohner stünden auch im Winter viele Fenster stundenlang sperrangelweit offen, was bedeutet, dass auch die Heizkosten im wahrsten Sinn des Wortes zum Fenster hinausgepulvert werden. Dazu meint Gebäudeverwalter Torsten Jaskulski: Dass er davon nichts wüsste aber die Heizkosten ohnehin im Pauschalvertrag mit der Stadt enthalten seien. Es sei eine vorzüglich geführte Unterkunft, so der Verwalter. Auch von Ratten wisse er nichts.

Nun hat die Stadt aber reagiert und eine Firma beauftragt das Rattendach zu reinigen, selbstverständlich zahlt das auch der Steuerzahler. (lsg)

Quelle: Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus zur Rattenplage

eule53 [#3] schreibt:

Müll aus dem Fenster zu werfen ist für Zigeuner, Neger und Araber völlig normal! Was soll also die Aufregung? 😉

RechtsGut [#10] schreibt:

Wir werden bald Lager bauen müssen. Es ist nur noch die Frage, wer drin sitzen wird. Entweder UMERZIEHUNG für die Deutschen (die sich selbst noch als solche sehen) oder ABSCHIEBUNG von hunderttausenden nutzloser, ungebildeter, krimineller, kulturferner, ethnisch-ferner Zuwanderer. Diese Wahl haben wir noch. Aber nicht mehr lange. Für eine friedliche, evolutionäre Lösung der Invasoren-Stürmung ist es nun deutlich zu spät. Und Frieden gibt es ja schon lange nicht mehr in den "Bereicherungsgegenden" der Städte. Dort ist nicht mehr Deutschland, dort kann man mit „deutschem Verhalten“ eigentlich nur noch verlieren. Entweder Zähne, Leben oder Ehre. Oder alles zusammen.

ifroggi [#12] schreibt:

Ich wundere mich, dass überhaupt noch jemand in diesem Staat, für “die neuen Bürger“, arbeiten geht! Wenn man sich überlegt, wie die Deutschen ,Heizung und Strom sparen, um die Kosten niedrig zu halten und liest dann, dass Asylanten Strom und Heizung verbrauchen können wie sie wollen, ohne zu zahlen, dazu noch Arztkosten usw. umsonst haben, frage ich mich echt, wie lange der dumme Deutsche, dafür noch seine Knochen krumm arbeitet, um später eine Rente zu bekommen, die gleich ist mit denen die hier NIE gearbeitet haben! Meine Meinung, legt endlich die Arbeit nieder damit dieser Asylwahn und die damit verbundenen Kosten endlich aufhören! Ohne unsere abgepressten Steuergelder ist Ende mit der ganzen Regierung und dem Weltsozialamt! Nur AFD wählen hilft nicht!

Noch ein klein wenig OT:

Heidelberg-Rohrbach: Mann (35) in Bus von einer Gruppe Südländern brutal zusammengeschlagen und getreten

heidelberg_brutal_zusammenschlagen

Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Es ist zwar fast sinnlos “südländische“ Gewaltakte zu posten. Diesen aber doch: Er zeigt, was nötig ist, um exzessiver Gewalt zum Opfer zu fallen. Es genügt Höflichkeit und zivilisiertes Benehmen einzufordern. Und man wird niedergeschlagen und schwer verletzt. “Das gab es schon immer“? Nein, das gab es bei uns nicht, bevor….

Köln: Wegen AfD-Parteitag – Linksfaschisten drohen Hotel-Angestellten mit Tod

maritim_koeln

Nachdem diverse Karnevalisten, Künstler und Politiker gegen den Parteitag der Rechtspopulisten im April protestiert hatten, hat der Psycho-Terror gegen Maritim-Mitarbeiter unvorstellbare Ausmaße erreicht. Die Polizei ermittelt. Das Maritim-Hotel hält indes an dem AfD-Parteitag am 22. April im Maritim fest. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist das Ergebnis, weil man die linksfaschistischen Kriminellen jahrelang mit Samthandschuhen angefasst hat und sie von der Regierung sogar noch satt finanziert hat. Die Linksextremen sind nichts anderes, als die SA der linksliberalen Regierung, die offenbar selbst vor Mord nicht zurückschreckt. Solche Menschen gehören in den Knast oder in die Psychiatrie.

Hier übrigens die Karnevalisten, die in einen Brief das Maritim-Hotel aufgefordert haben, den Parteitag der AfD abzusagen. Bisher haben folgende Künstler den Brief unterschrieben: Miljö, Querbeat, Klüngelköpp, MBB Band, Björn Heuser, Funky Marys, Marita Köllner, Martin Schopps, Die Cöllner, Marc Metzger, Rockemarieche, Kempes Feinest, JP Weber, Brings, Kasalla, Cat Ballou, Paveier, Bläck Fööss, Höhner, Fiasko, Bernd Stelter, Boore, Kuhl un de Gäng. Weitere werden mit Sicherheit folgen.

Diese Karnevalisten haben nichts aus der Kölner Silvesternacht gelernt und bei so viel Blödheit müssen sie sich nicht wundern, wenn die Karnevalsumzüge und Veranstaltungen nur noch in Hochsicherheitszonen stattfinden können oder ausfallen, weil die Karnevalsvereine den Sicherheitsaufwand nicht mehr finanzieren können. Und dann können sich auch die Karnevalstrottel, die den Brief unterschrieben haben, ihre Auftritte abschminken. Und wer geht heute noch zum Karneval, wo man jederzeit damit rechnen muss, Opfer eines islamischen Terroranschlags zu werden? Vielleicht ist ja bald ganz Schluss mit Karneval.

Ich habe das Gefühl, den Karnevalisten geht es nur um ihr Geld. Alles andere ist ihnen scheiß egal. Und weil diese Feiglinge, oder sollte ich sagen Dummköpfe, alle politisch korrekt sein wollen, haben sie weder den Mut noch den Verstand gegen den ganzen Islamwahnsinn zu protestieren. Mir scheint, von dieser Krankheit sind sehr viele Künstler befallen. Sie spielen sich moralisch auf, dabei haben sie in Wirklichkeit kein Gewissen und weigern sich Verantwortung zu übernehmen. Sie blenden einfach die Realität aus und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Nach uns die Sintflut. Und außerdem mag ich, als  Karnevalsliebhaber, mir die ganzen linksversifften Karnevalstrottel gar nicht mehr ansehen. Ich scheiß auf euch.

antifa_komposthaufenHätte da nicht ein Schild genügt? Antifa = Psychiatrie = Komposthaufen – Vorsicht freilaufende Vollpfosten 😉

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Eine Antwort to “Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage”

  1. Matthias 10. Februar 2017 um 14:43 #

    Zum Thema Terror gegen Maritim-Hotel wegen AfD-Parteitag:
    Man kann unter info.kol@maritim.de den Mitarbeitern des Hotels seine Solidarität ausdrücken und sie ermuntern, dem Druck von links nicht nachzugeben.

    Gefällt 1 Person

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