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Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

31 Jan

Hannes SchraderJedenfalls ging es mir so: Als ich damals meinen Sohn zum ersten Mal im Arm hielt, gesellten sich zu der Freude auch dunkle Gedanken. Heute weiß ich, dass sie neurotischer Art waren, gedacht von einem Berufspessimisten und Panikmacher. Vermutlich hatte ich mir davor zu viele Sozial-Dokus reingezogen. Was ist, sagte ich mir, wenn der Bursche in der Pubertät in die Drogenszene abrutscht? Der Einfluss falscher Freunde ihn zur Kriminalität verleitet? Aus ihm ein Versager wird, weil er irgendwelche Versager-Gene in sich trägt?

Nichts davon ist eingetroffen. Ich habe mir völlig umsonst Sorgen gemacht. Allerdings hätte ich mir zu jener Zeit selbst in meinen schwärzesten Alpträumen nicht ausmalen können, dass meinem geliebten Kind in seiner Jugend noch etwas weit Schlimmeres hätte widerfahren können. Zum Beispiel das Methusalem-Syndrom. Das ist eine Erbkrankheit, bei der der Alterungsprozess des Körpers beschleunigt ist, der Betroffene also vorzeitig vergreist. Ich erwähne das deshalb, weil ich in letzter Zeit sehr häufig über solche bemitleidenswerten Teufel lese, die mich einerseits traurig machen, anderseits klammheimlich aufatmen lassen, dass der Kelch an meinem Sohn vorübergegangen ist.

Hannes Schrader ist so ein deprimierender Fall. Er ist „Redakteur im Ressort ZEIT Campus ONLINE“ und befindet sich in seinen Zwanzigern. Rein äußerlich macht sich die Erkrankung bei ihm noch nicht bemerkbar, doch nach der Lektüre seines Textes vom 26. Januar 2017 in der Rubrik GENERATION Y ist die Diagnose klar wie Kloßbrühe.

Hannes ist geistig derart gealtert, dass er eigentlich schleunigst in ein Pflegeheim zu den vielen anderen wirren Greisen verfrachtet gehört, die Winter mit Donnerstag verwechseln. Doch offenkundig muss die ZEIT in der gegenwärtigen Zeitungskrise wegen knapper Kassen schon auf Schwerstkranke zurückgreifen.

In seinem Artikel, der für ein junges Publikum gedacht ist, fragt er allen Ernstes: „Martin, warum soll ich dir vertrauen?“  Die Frage richtet sich an eine größenwahnsinnige, raffgierige Witzfigur von der SPD, die neuerdings Kanzler werden will und etwa so charmant und sympathisch daherkommt wie Magenkrebs. Das ist es aber nicht, wodurch sich das Methusalem-Syndrom bei Hannes so erschütternd offenbart. Vielmehr ist die Überlegung anzustellen, weshalb solch ein öder Opa-Scheiß die Twentysomethings, aus denen sich die Campus-ONLINE-Leserschaft angeblich rekrutiert, interessieren sollte.

Ich in dem Alter interessierte mich hauptsächlich für die Mumu der rothaarigen Anette. Okay, nur in Gedanken, weil dieses Biest meinem Empfinden nach das begehrte Teil jedem dahergelaufenen Idioten zeigte, nur nicht mir. Das Letzte jedoch, was mich in dem Alter interessiert hätte, wäre der neue Kanzlerkandidat einer heruntergekommenen Partei, in der das Elixier der Jugend so häufig anzutreffen ist wie klares Bergquellwasser in der Wüste Sahara.

Stimmt nicht, sagt aber der durch seine Krankheit arg gezeichnete und wahrnehmungsgestörte Hannes, denn:

„Du willst Kanzler werden und alle freuen sich. Selbst die sogenannten jungen Leute, weil du sogar Facebook kannst. Aber wofür stehst du?“

Ja, alle freuen sich wie irre, dass Martin Schulz bald König von Deutschland wird, und deshalb wurde auch seine FB-Seite „Martin kann Kanzler“ von atemberaubend 1.650 Martin-Fans geliked, vermutlich von Teenegerinnen, die bei seinem Anblick zu kreischen anfangen und sich vor Aufregung ins Höschen strullern. Bei den einzelnen Posts sieht es zwar etwas mau aus, da ist Martin froh, wenn er auf über 50 Likes kommt, aber das gibt sich bestimmt noch bis zu den Wahlen, und der magische Gipfel von 200 Likes ist endlich erreicht.

Da Hannes ein rasant alternder Journalist ist, beeindrucken ihn solche astronomisch hohen Zahlen wenig. Er packt Martin an der Ehre und verkündet: „Deshalb habe ich da mal sieben Fragen an dich“. Und was soll man sagen, diese sind von solch jugendlichem Geist geprägt, dass man meinen könnte, sie werden nicht von einem 80-jährigen gestellt, sondern von einem 75-jährigen:

„Was für eine Rente werde ich mal erwarten können?“

Ich finde ja, man sollte Leuten in ihren Zwanzigern, die sich schon um ihre Rente sorgen, nach dem Ende ihres Berufslebens überhaupt keine Rente zahlen, sondern sie gleich hinrichten. Denn die Jugend wurde einem nicht geschenkt, damit man sich mit dem ekelhaften Teil des Lebens erst in vielen, vielen Jahren beschäftigt, sondern ganz, ganz viel mit den Körperflüssigkeiten des anderen Geschlechts, mit der verrückt schönsten Seite des Seins und mit dem Genuss der körperlichen Verfassung auf ihrem Höhepunkt.

Meine Kumpels und ich hätten in unseren Zwanzigern jedem Typen mitten ins Gesicht gefurzt, wenn er mit Rente und Bausparvertrag und dergleichen angefangen hätte. Aber dem Hannes müssen wir das natürlich nachsehen. Schließlich machen wir uns auch nicht über einen Querschnittsgelähmten im Rollstuhl lustig, weil er nicht Joggen kann. Schon gar nicht, wenn er entgegen der Anordnung des Arztes heute seine Pillen nicht eingenommen hat und zu delirieren anfängt:

„Aber Merkel macht den Job gut: Auf ihr Wort ist Verlass. In unsicheren Zeiten ist das viel wert, da denken selbst Mittzwanziger: `Keine Experimente!´ … Ich kenne keine andere Kanzlerin als Angela und ziemlich viele von uns finden sie offenbar in Ordnung, so sehr, dass sie sogar die CDU mit ihrem Wahlkampf der Einwortsätze akzeptieren, die irgendwie ein wohliges Gefühl des `Weiter So´ ausstrahlen: `Arbeit. Sicherheit. Zukunft.´“

Und das ist es, was ich einen Skandal nenne. Für noch den überflüssigsten Mist verpulvert unser Gesundheitssystem Abermillionen, doch wenn es darum gilt, einem Schwerstgehandicapten wie Hannes die richtige Therapie zukommen zu lassen, ist plötzlich keine Kohle mehr da. Ich meine, es merkt doch sogar ein Schwachsinniger, dass das nicht die Worte eines Mittzwanzigers sein können, sondern eines Pflegebedürftigen im Sterbehospiz, der kurz vor der Letzten Ölung nochmal „Tagesschau“ guckt. Oder klingt das etwa normal, ich meine, prämortal: „Aber Merkel macht den Job gut: Auf ihr Wort ist Verlass“?

Wie schlimm es bei der vorzeitigen Vergreisung von Hannes steht, erkennt man auch daran, dass er bei der Frage 5 vom großen Führer Schulz halb winselnd, halb bettelnd erfahren möchte „Willst du Obama sein?“. Der arme Kerl hat gar nicht mitbekommen, dass sein Heiland gar nicht mehr im Amt ist, und als er noch amtlich waltete, lediglich das Wunder des Nobelpreis-Entgegennehmens vollbrachte. Dennoch spürt Hannes immer eindringlicher die Nähe zu sphärischen Götterwesen, und er wird tief religiös:

„Wenn mir jemand Mut macht, ist es meistens Barack Obama auf YouTube, der etwas Schlaues, Staatsmännisches sagt.“

Ein Drama! Hannes ist sich im Klaren darüber, dass das Methusalem-Syndrom ihn schon sehr bald hinwegraffen wird, deshalb spinnt er sich in seinem Opa-Kopf opahafte Dinge zusammen, die ihm Zuversicht an ein besseres Leben im Jenseits versprechen:

„Ich finde, Deutschland ist ein starkes Land mit einer funktionierenden Demokratie. Wir brauchen keine Angst zu haben, dass ein Hampelmann ins höchste Amt gewählt wird, wir haben keine Rechtsradikale, die eine Chance hätte, Kanzlerin zu werden … Und weißt du was, Martin? Ich glaube, ich bin Teil einer großen Mehrheit in unserem Land. Nur wieso greift niemand dieses Gefühl auf? Wieso sitzen Wütende und Ängstliche in jeder Talkshow und dürfen ihre Gefühle ausbreiten, aber nicht die Gelassenen? Wer spricht über die Helfer, die Anpackender und Mitmacher?“

Momentmal, vielleicht ist Hannes doch nicht so vergreist, wie er immer tut. Verdächtigerweise wird in dem ganzen Artikel kein einziges Mal das derzeitige Hauptproblem Deutschlands erwähnt. Gibt man bei seinem Text in das Browsersuchfenster das Wort Flüchtling ein, kommt nix. Stattdessen raunt er etwas von Helfern und Mitmachern. Welche Helfer und Mitmacher meint er bloß? Allerdings darf man bei der völlig dysfunktionalen mentalen Verfassung, in der sich Hannes wegen seines schweres Leidens befindet, auch keine großartige Logik erwarten.

Denn einerseits behauptet er, dass angeblich in jeder Talkshow nur Wütende und Ängstliche hocken würden, die die rechtsradikale Sau rauslassen, anderseits ist er der festen Überzeugung, dass nie und nimmer eine „Rechtsradikale“ eine Chance hätte, Kanzlerin zu werden. Na dann ist ja alles wieder supi, könnte man meinen. Wüsste man nicht, dass hier ein Johannes Heesters der Generation Y gefangen im Körper eines Schwachkopfs der Generation Z nur abgedroschene Seifenblasen pustet, die ihm im Zehnerpack direkt vom Bundeskanzleramt fürs Wohlverhalten geliefert werden.

Oft versuchen Menschen mit einer schlimmen Behinderung die Intakten zu imitieren, indem sie gestelzt und hölzern Dinge nachplappern, von denen sie glauben, dass sie sich irgendwie erwachsen und bedeutend anhören und dass man sie dann für voll nehmen würde. Tragischerweise tut das auch Hannes:

„Aber der Klimawandel ist nicht einfach nur ein wirtschaftliches Problem, sondern bestimmt den Rest unseres Lebens. Wir brauchen jemanden, der weltweit dafür kämpft, dass alle Länder der Welt gemeinsam das Klima schützen … Aber zurück zu dir. Was ist dir wichtiger: die Jobs einiger Kohlekumpel oder die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder? Können wir ein eindeutiges Bekenntnis von dir erwarten? Dann sag an. Sonst wähle ich Grün.“

Leider hat niemand Hannes verraten, dass Menschen mit Methusalem-Syndrom unfruchtbar sind und keine Kinder bekommen können. Vielleicht besser so, denn Leuten, die so abgrundtief dumm sind, dass sie sich über einen solch komplexen Sachverhalt mit tausend Unbekannten wie das Klima nur über die Spezialeffekt-Szenen aus der X-Men-Filmreihe informieren, gehören die Kinder eh weggeholt. Naiv auch der Gedanke, dass Martin Schulz das versaute Klima alleine retten könne. Nein, das kann er eben nicht! Es sei denn er tut sich mit Harry Potter zusammen. Aber der ist ja leider bei der AfD.

Zum Schluss besinnt sich der Hundertjährige, der aus dem ZEIT-Redaktionsfenster stieg und verschwand, auf seine jugendlichen Wurzeln und bringt das Internet ins Spiel. Er klärt Martin Schulz darüber auf, dass er seine Matratze online bestellt habe und in seiner Generation mehr Leute für einen Tag auf fließend Wasser verzichten würden als auf das Netz. Boah, das klingt echt hip, und dem ollen Martin muss bei dieser Ansage vor Verblüffung das Gebiss aus dem Mund geflogen sein. Dennoch ist das Methusalem-Syndrom bei Hannes schon so weit fortgeschritten, als dass er sich gegen die totalitäre Altmänner-Denke zur Wehr setzen könnte:

„Das Internet muss reguliert und beschützt werden.“

Ja genau, der Martin soll das Internet regulieren und vor einem Angriff der Klingonen beschützen und abends wenn er zu Bett geht einfach mal abschalten. Wofür gibt es die ARD oder das ZDF oder „Shopping Queen“, wenn man sich tiefschürfend über die Welt informieren will? Aber der arme kranke Hannes wäre nicht Hannes, wenn er sich nicht schon ein paar Zeilen weiter widersprechen würde:

„Und willst du, dass der Staat die Nachrichten an deine Kinder lesen kann, wenn du mal in Rente bist?“

Ach wer will das schon, Hannes? Das heißt, an meinem Kind schicke ich grundsätzlich keine Nachrichten, sondern einen Anschiss nach dem anderen. Und ob bei der immer mehr um sich greifenden Migranten-Quote beim Staat künftig überhaupt noch jemand des Lesens mächtig sein wird, sei auch dahingestellt.

Was dich betrifft, Hannes, nehme ich dir ehrlich gesagt diese Methusalem-Syndrom-Show nicht ab. Ich glaube, du bist eher ein Simulant, der durch seine grün-linke Papageien-Platitüden nur verbergen will, dass er in Wahrheit der geborene Opportunist, der Natural-Born-Mitläufer und schlussendlich der Stereotyp des Arschkriechers im Arsche der Mächtigen ist, der sein Fähnchen nach jedem von oben anbefohlenen Wind hängt. Das wiederum klingt echt uralt.

Quelle: Das größte Unglück für einen Vater

Weitere Texte von Akif Pirincci

Toni schreibt:

Akif, lass Milde walten, gib ihm eine Chance. Der hat eine wirklich miserable Kindheit gehabt. Schau ihn dir an, ein Muttersöhnchen, mit dem wollte Niemand spielen. Nun schleimt der sich bei den vermeintlich Starken an. Unter diesem Gesindel sind keine Männer. Eine Domina zeigt dem hin und wieder wo es lang geht.

Siehe auch:

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über "Nafris"

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske

31 Jan

katrin_ziske

„Jung, wild, patriotisch – Europas Töchter gegen Allahs Söhne“ ist das Titelthema des neuen Compact-Magazins. Über die Bedeutung des weiblichen Faktors im patriotischen Widerstand gegen die Islamisierung diskutiert Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer mit der Moderatorin und Redakteurin Katrin Ziske sowie dem Journalisten und PI-Autor Michael Stürzenberger.

Auf dem Titelbild ist Marion Maréchal-Le Pen zu sehen, die Nichte von Marine Le Pen, die in Frankreich klare Worte zur Gefahr der Islamisierung findet: „Wenn wir den Islamismus nicht töten, wird er uns töten“. In diesem spannenden halbstündigen Video geht es auch um ihre klare Haltung zu der existentiellen Bedrohung, der sich Europa gegenübersieht.


Video: Diskussion zum COMPACT 2/2017: Jung. Wild. Patriotisch – Europas Töchter gegen Allahs Söhne (30:12)

Quelle: Video Compact TV: Frauen des Widerstandes

Noch ein klein wenig OT:

Welcome to Almanya: Die „taz“ möchte die Flutung Deutschlands durch Türken mit fünf Tipps zum Eindringen unterstützen

urn:newsml:dpa.com:20090101:161024-99-924028

Welcome to Almanya Sie leben in der Türkei und wollen nach Deutschland migrieren? Das wird nicht einfach. Hier sind fünf Möglichkeiten zur Auswanderung, vier davon legal, die fünfte, die Scheinehe, nicht. Die „taz“ schreibt: Verlieben Sie sich in eine*n nette deutsche*n Staatsbürger*in oder in eine Person, die dauerhaft im Bundesgebiet lebt. Machen Sie ihr oder ihm einen Heiratsantrag. Wenn sie oder er nein sagt, sollten Sie rund 30.000 Euro besorgen, und eine Scheinehe anbieten. Im besten Fall handeln Sie einen niedrigeren Preis heraus. Aber zahlen Sie nicht das ganze Geld sofort. >>> weiterlesen

Schäuble gesteht Fehler in der Asylpolitik – der kleine Mann zahlt die Zeche

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Laut Finanzminister Wolfgang Schäuble ist in der Flüchtlingspolitik einiges falsch gemacht worden. Das sei nicht ohne Konsequenzen geblieben. In der Sozialpolitik bringt er nun einen Tabubruch ins Gespräch. Die sozialen Leistungen sollen an den EU-Standard angepasst werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schäuble geht davon aus, dass die Sozialstandards dem europäischen Sozialstandart angepasst werden soll, der niedriger als der deutsche Sozialstandart ist. Sollen die Sozialleistungen nur für die Migranten gesenkt werden oder für alle Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger? Nach der kriminellen „Bereicherung“ gibt es jetzt also auch eine finanzielle „Bereicherung“. So wie ich die Regierung einschätze wird sie die Leistungen für alle Sozialhilfe- bzw. Hartz-IV-Empfänger senken. Was meint ihr?

Ernesto schreibt:

Wie ich gesagt habe sie werden die Sozialsysteme kollabieren lassen Jetzt lässt Schäuble die Katze aus dem Sack: Die Fehler der „Politiker“ in 2015 in der Migrationspolitik soll jetzt mit Absenkung der Sozialstandards für Alle „ausgebügelt“ werden. Das heißt nichts anderes das der eh schon ärmere Teil der deutschen Bevölkerung, dass heißt Hartz 4 Empfänger, Arbeitslose, Alleinerziehende, Rentner die Zeche für die katastrophale Asylpolitik des Merkelregimes zahlen müssen. Jetzt hilft nur noch auf die Straße gehen, demonstrieren, der politischen Klasse die Wut der Bevölkerung ins Gesicht schreien. und AfD wählen!

Julia schreibt:

Ich kotze gleich Bauklötze…wofür wir Jahrzehnte gearbeitet haben wird zerstört, eine Regierung die aus Dummheit einen ganzen Staat der mal der beste der Welt war wird zerstört… ich fasse es nicht … und die Dummdeutschen lassen sich schlachten wie Vieh.

Anabel schreibt:

Was hier gerade stattfindet, ist die systematische Enteignung der deutschen Bürger. Alles, was die Leute über Jahre und Jahrzehnte brav eingezahlt, erwirtschaftet haben, wird gerade mit vollen Händen ausgegeben.

Und die Leute scheint es nicht einmal zu stören, dass Millionen und Milliarden an Geldern, die für die deutsche Bevölkerung, die in die Sozialkassen eingezahlt hat, vorgesehen waren, einfach zweckentfremdet werden. Hier 1,5 Milliarden aus der eisernen Reserve des Gesundheitssystem, dem Gesundheitsfond, da 300 Millionen aus der Arbeitslosenversicherung für Deutschkurse, auf die die Mehrheit der „Flüchtlinge“ in ihrer schier unermesslichen Dankbarkeit gegenüber dem deutschen Staat ohnehin keinen Bock hat.

Wenn es nicht so traurig und unfair gegenüber allen Deutschen wäre, würde ich mir fast wünschen, dass das System hier möglichst bald komplett in die Luft fliegt und nichts mehr übrig bleibt. Aber dieser Tag wird, wenn auch nicht sofort, ohnehin kommen. Wenn die Eurorettungs-Blase platzt, immer mehr Netto-Steuerzahler abwandern und dafür Leute kommen, die den Staat nur kosten, dann wird es früher oder später passieren. Auch eine Nullzinspolitik kann darüber nicht ewig hinwegtäuschen.

Hier findet der größte Raubzug der Geschichte am deutschen Steuerzahler statt. Das Geld, was wir in die Integration von Leuten pumpen, die sich mehrheitlich gar nicht integrieren wollen, die eigentlich auch nach Asylrecht irgendwann wieder gehen sollten, werden wir genau wie das Geld, was an Griechenland geflossen ist, nie wieder sehen. Es wird sich auch nicht auszahlen. Stattdessen wird immer weniger Geld übrig bleiben, für Bildung, Infrastruktur etc. Ein Teufelskreis, an dessen Ende wir ziemlich blöd aus der Wäsche gucken werden. Aber anscheinend muss erst alles geplündert sein, damit die Leute merken, was hier los ist.

Siehe auch:

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über „Nafris“

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Hitler wurde hauptsächlich von evangelischen Christen gewählt

31 Jan

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Katholische Geistliche im August 1933 bei der Katholischen Jugendversammlung im Stadion von Berlin-Neukölln

„Protestanten waren im Schnitt doppelt so anfällig gegenüber der NSDAP wie Katholiken.“ Die evangelischen Christen, die sich im Dritten Reich dem Hitlerfaschismus um den Hals werfen, rollen heute dem Islamfaschismus den roten Teppich aus. Mir kommt es so vor, als ob viele Atheisten ebenfalls anfällig für den Islam sind.

Kennzeichnend ist auch, dass mehr als 90 Prozent aller Geistlichen, die wegen Kritik des Nationalsozialismus in den Konzentrationslagern waren, katholische Geistliche waren. Von den rund 2.700 im KZ Dachau inhaftierten Geistlichen unterschiedlicher Nationalität waren fast 95 Prozent katholischen Glaubens. Hitler war übrigens ein gläubiger Katholik.

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Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von gebenhöh *)

Ein „Memo“ für den gegenwärtigen Papst

Der Jesuitenpapst Franziskus wollte bei seiner jüngsten Warnung vor dem „Populismus“ uns Deutschen Nachhilfeunterricht in Geschichte erteilen: „Hitler hat nicht die Macht an sich gerissen. Er wurde von seinem Volk gewählt und danach hat er sein Volk zerstört“, sagte der Papst. Da hat der Papst mit seinen eigenen populistischen Ausführungen nicht ganz recht, zumindest blendet er nicht nur als oberster Katholik einige historische Fakten aus. Also wollen wir auch ihm mal Nachhilfeunterricht erteilen.

Zum Zeitpunkt der sog. Machtübernahme war die NSDAP noch eine 30%-Partei. Gleichwohl ernannte der Reichspräsident Hindenburg in einer politisch völlig verfahrenen Situation Hitler zum Reichskanzler, der auch umgehend mit seinem Staats-Terror und der Errichtung seiner Diktatur begann.

Wer hat die NSDAP gewählt? Es ist eine historisch belegte Tatsache, dass Hitler unter den deutschen Katholiken die geringste Zustimmung bekommen hatte, die beiden Karten belegen dies eindrücklich…

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Shitstorm gegen Trump wegen Einreisestopp… Schon vergessen? 2011 unter Obama?

31 Jan

Die Gruppen, welche jetzt gegen die Einreisesperre Donald Trumps protestieren, befürworten die unkontrollierte Flut an Migranten und Flüchtlinge, wollen offensichtlich Terroristen ins Land reinlassen und werden vom Oligarchen George Soros finanziert. Präsident Donald Trump hat seine Entscheidung auf Twitter verteidigt: „Unser Land benötigt starke Grenzen und eine extreme Überprüfung, JETZT. Schaut euch an was in ganz Europa passiert, und in der Tat, der ganzen Welt – ein entsetzliches Chaos!“


Video: Paul Joseph Watson: Die Wahrheit über Trumps Moslem-Sperre, Einreise-Verbot (06:44)

Indexexpurgatorius's Blog

Es wird wieder die typische Einseitigkeit und Doppelmoral an den Tag gelegt.

Der Shitstorm gegen Trump von Seiten der Fake-News-Medien und der „Flüchtlinge Welcome“-Prominenten und -Gutmenschen auf das Dekret von Präsident Trump, vorübergehend keine Personen aus sieben Ländern in die USA einreisen zu lassen, schlägt immer höhere (Hass-)Wellen.

US-Präsident Donald Trump hat mit seinem Einreiseverbot für Staatsangehörige aus sieben muslimischen Staaten und Flüchtlinge international Kritik und Verunsicherung ausgelöst. In den USA stößt der Erlass auch auf juristischen Widerstand.

Ich möchte daran erinnern, dass Obama genau das selbe 2011 befohlen hat, nämlich eine Einreisesperre für alle Flüchtlinge aus dem Irak für sechs Monate wegen der Angst vor Terrorismus. Damals gab es keinen Pieps aus Protest von denen, die jetzt lauthals schreien.

Das Obama-Regime begründete die Maßnahme, weil zwei Mitglieder der Al-Kaida als Flüchtlinge getarnt aus dem Irak in die USA gekommen waren. Sie wurden erst später entdeckt und gaben nach ihrer…

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