Michael Mannheimer: Die unheilige Allianz der Kirchen mit dem Islam

26 Jan

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Genau so wie die Kirchen sich heute dem Islam um den Hals werfen, haben sie sich im Dritten Reich des Hitlerfaschismus um den Hals geworfen, jedenfalls große Teile der Kirche und die Gläubigen sind mitmarschiert, anstatt aus der Kirche auszutreten. Ich fand dieses Bild vor kurzem im Internet, weiß aber nicht genau, wer dort dargestellt wird. Weiß es jemand von euch?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensdrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationenpapastluege-zum-islam

Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

Koran:

Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!

„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

(Sure 9:30)

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung. Die mit dem Tode zu ahnden ist.

Dennoch palavern…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.158 weitere Wörter

2 Antworten to “Michael Mannheimer: Die unheilige Allianz der Kirchen mit dem Islam”

  1. Dazu 26. Januar 2017 um 12:46 #

    Wenn man bedenkt, wie reich der Vatikan ist und angeblich allen Gläubigen Armut predigt, dann kann es mit der christlichen Nächstenliebe nicht weit her sein, wenn mit diesen Reichtümern keine Armen unterstützt werden. Fand etwas ungeheuerliches, wo demnach Kirchenfürsten auch Anteile am Immobilienmarkt haben unter Leitung von dubiosen Geschäftsführern. Kirchenführer und Papst haben sich derzeit der Gier und der Macht unterworfen. Sie spielen das Spiel der Politik und nicht Wächter des Glaubens und schützende Hand über das Christentum. Sie kaufen diverse Sachwerte, Immobilien, Aktien auf, um dann als Eigentümer zu bestimmen, wie die Gläubigen sich ihrer Ideologie unterwerfen sollen. Da dürfte Putin gegen die Oligarchen in Europa ein Waisenknabe sein. Es werden wohl vielen die Augen zu spät aufgehen, wie in Treuhand Manier öffentlicher Besitz in das Privateigentum von Politikern übergeht und oben genannten.

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    • nixgut 26. Januar 2017 um 13:05 #

      Der Reichtum der Kirche ist die eine Seite. Aber die stört mich gar nicht so sehr. Vielmehr stört mich, dass sie sich so feige dem Islam unterwerfen und dass sie kaum etwas gegen die weltweite Christenverfolgung tun. Und in diesem Punkt hast du wieder recht. Ihnen ist der Reichtum vielleicht wichtiger als ihre schützende Hand über das Christentum zu halten.

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