Neumünster: Anarchische Zustände, Gewalt und Körperverletzungen gegen Lehrer und Schüler an den Schulen – vorwiegend durch asoziale rumänische und bulgarische Schüler (Zigeuner)

22 Jan

War das von Rot-Grün und SSW (dänisch) regierte Land Schleswig-Holstein nicht einst ganz stolz darauf, Sinti und Roma ins Land zu holen?

Johann schreibt: Sorry, aber dann schmeißt sie raus. Bulgarien und Rumänien sind sichere Länder. Wer es hier partout ablehnt, sich an die Regeln und Gesetze zu halten, den können wir hier nicht gebrauchen.

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Die Ereignisse überschlagen sich. Noch vor zwei Wochen teilte das Bildungsministerium auf Anfrage der CDU mit, dass es in Schulen, in denen ausländische Kinder Deutsch lernen (DaZ-Klassen), keine Probleme gibt: Der obersten Schulaufsicht lägen „keine Hinweise auf Gewaltanwendungen oder Drohungen gegen Lehrer vor“. Inzwischen muss die Behörde die Aussage revidieren. Vor allem in Neumünster ist die Situation an einem DaZ-Zentrum – das ohnehin aufgelöst werden soll – eskaliert. Die Klassen sollen nun auf andere Schulen verteilt werden – die allerdings „aufgrund ihrer Zusammensetzung auch Schwierigkeiten haben“, wie Schulrat Jan Stargardt einräumt.

In einem Brandbrief, dessen Existenz das Ministerium bestätigt, hatten Lehrer den Schulrat über unhaltbare Zustände unterrichtet. Sie beklagen, dass sie mit Tischen beworfen, beschimpft, beklaut und beleidigt werden. Einige Schüler – vorwiegend Rumänen und Bulgaren – seien eine Gefahr für jede Lehrkraft, und „anarchische Zustände“ grenzten an Körperverletzung. Auch Mitschüler seien gefährdet. Ihnen würden gezielt Stifte ins Auge…

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