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Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

18 Jan

Von Marilla Slominski


goeteburg_no_go_areaSymbolfoto: Youtube/ Screenshot

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch. „Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus. Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben. „Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert. Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat. In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

Lawless Sweden: Violent migrant youths turn shopping centre into ‚No-Go Zone‘ – officials (express.co.uk)

Deutsch: Rechtloses Schweden: Gewalttätige jugendliche Migranten verwandeln Einkaufszentrum in eine No-Go-Zone)

Quelle: Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Renate schreibt:

Die Übergabe an die muslimischen Wirtschaftsbereicherer passiert schrittweise: auch in Deutschland. Wie sagte mir ein Polizist neulich? Vorsicht, fast alle sind bewaffnet, „keine Gegenwehr – Sie ziehen den Kürzeren“. So gebrieft weiß man doch schon, wie die Revierkämpfe (und genau das sind sie) ausgehen. Unsere verweichlichten Ja-Sager-Deutschen sind doch den Überlebenskampf, den die Migranten vorher ein Leben lang geführt haben, gar nicht gewohnt. Was wollen sie dieser Übermacht entgegensetzen? Bildung und Intellekt nutzen hier nichts, denn diese Migranten sind es gewohnt, sich zu nehmen, was sie wollen, – egal ob Frauen oder Sachgegenstände. Schweden ist bereits verloren….. Was ist mit Deutschland?

Meine Meinung:

Irgendwie freut es mich sogar, dass die sozialdemokratisierten und linksversifften Schweden nun in diesen sauren Apfel beißen müssen. Sie sind all die Jahre den linken Lügen und der politischen Korrektheit hinterher gelaufen und wollten die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen, selbst wenn man sie ihnen ins Gesicht geschrien hat. Aber Jahrzehnte lang linksversiffte und rot-grüne Hirne vermag kein noch so gutes Argument zu erreichen.

Eine eigene Meinung zu haben, dazu haben die schwedischen Untertanen nämlich nicht den Mut und den Verstand, genau so, wie in Deutschland. Vielleicht wachen sie endlich auf, wenn man ihre Frauen massenhaft vergewaltigt, was ohnehin bereits geschieht, und wenn man sie mittels brutaler Gewalt ins Koma tritt oder ihnen die Kehlen durchschneidet.

Es gibt in Schweden etwa 55 „No-Go-Areas“ vor allem in Vorstädten, Problemgebiete, mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Polizeistreifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie die Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob.  >>> weiterlesen

Heute denken etwa 80 Prozent der schwedischen Polizisten darüber nach, ihren Job aufzugeben, weil ihr Beruf wegen der Migranten zu gefährlich geworden ist. Schweden, welches einst ein Sozialparadies war, verwandelt sich langsam aber sicher in ein Armenhaus. Die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. Dies geschieht vermutlich allen europäischen und einwanderungsfreundlichen Staaten. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden.

Und in Deutschland geschieht zur Zeit genau dasselbe. Mehr als 80 Prozent wählen genau dieselben Parteien, die Schweden in den Abgrund führen (CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP). Mögen die verblödeten Deutschen sich also nicht beklagen, wenn ihnen das gleiche Schicksal bevorsteht, wie Schweden. Ich fürchte, die Deutschen unterwerfen sich dem Islamfaschismus genau so, wie sie sich ab 1933 dem Hitlerfaschismus unterworfen haben.

Noch ein klein wenig OT:

Eskalation an der Leipziger Lene-Voigt-Schule: Migranten und junge Deutsche prügeln sich bewaffnet

Lene-Voigt-SchuleGewalteskalation an Leipziger Schule: Zwischen jugendlichen Migranten und deutschen Schülern kam es diese Woche in Leipzig-Lößnig zu einer Massenschlägerei, welche die Polizei auf den Plan rief. Einige Eltern hätten ihre Kinder daraufhin aus Angst zu Hause behalten… An der Oberschule, die sich im Internet als „Schule der Toleranz“ präsentiert, werden seit kurzem unbegleitete minderjährige Asylsuchende, abgekürzt UMAs unterrichtet. Sie sollen dort Deutsch als Zweitsprache lernen.


Am Mittwoch soll es nach Schulschluss in der Johannes-R.-Becher-Straße eine Prügelei zwischen jungen Deutschen und UMAs gegeben haben. Es sei nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Schlagringen und Gürteln gekämpft worden. Danach erklärten einige deutsche Jugendliche laut „Bild: „Wir haben den Rädelsführer der Ausländer platt gemacht, der liegt jetzt im Krankenhaus.“ Seine Nase soll gebrochen worden sein. >>> weiterlesen

Siehe auch: Leipzig: Junge Ausländer gegen deutsche Schüler – Massenschlägerei an Schule! (bild.de)

Ungarn verpflichtet 3000 „Grenzjäger“, um Flüchtlinge aufzuhalten


Sebastian schreibt:


3000_grenzgaengerBravo, Orbán Viktor! „Es sollen 3.000 „Grenzjäger“ werden, die mit Pistolen, Pfefferspray, Schlagstöcken und Handschellen ausgerüstet am rasiermesserscharfen Zaun zu Serbien Migranten abwehren. Sie unterstützen die 10.000 Grenzpolizisten und Soldaten.“ (Daily Mail)

Dortmund: Angreifer (38) versucht, zwei Menschen die U-Bahn-Treppe herunterzutreten

Dortmund_Scharnhorst_Haltestelle

Dortmund. Ein 38 Jahre alter Dortmunder hat am Montagmorgen in an der U-Bahn-Haltestelle Gleiwitzstraße Zentrum in Dortmund versucht, zwei Menschen die Treppe hinunterzutreten. Gegen 5 Uhr am frühen Montagmorgen griff der Täter zunächst einen 18 Jahre alten Mann aus Lünen an. Wie ein „Kungfu-Kämpfer“ sei der Mann auf sein Opfer zugegangen. Dabei habe er vor sich hingemurmelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:


Hat er vielleicht „Allahu Akbar“ vor sich hergemurmelt? Wer lässt eigentlich alle diese Irren ins Land? Ich wette, es ist ein Migrant. Die Zeitung schreibt, man hätte ihn in die Psychiatrie gebracht. Bestimmt kommt er morgen schon wieder raus, wenn er nicht schon lange wieder draußen ist und dann kann er seinem Kung-Fu-Hobby wieder nachgehen, bis er es geschafft, dass endlich einmal jemand in hohen Bogen die Treppe “heruntersegelt”, oder zwei, oder drei…. Nur fliegen ist schöner. 😉

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: „hart aber fair“: Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht

18 Jan

Ist Ihnen letzte Woche etwas aufgefallen? Das wichtigste innenpolitische Ereignis, die Rede von FDP-Chef Lindner am Dreikönigstag, wurde kaum erörtert. Es sollte eine „Mut- und Wutrede“ sein, die Zukunftsfähigkeit der FDP deutlich machen und auch, warum sie angeblich wieder in den Bundestag gehört. Was heißt nun für Herrn Lindner Wut und Mut? Er will den „starken Rechtsstaat“, er will „das Recht anwenden“. Konkrete Vorschläge? Null! Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zur FDP – und warum sie niemand braucht (05:01)

Quelle: Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht

lisa [#6] schreibt:

Man schaue nur auf den FDP-Vorsitzenden Lindner, um zu wissen, dass man diese Partei nicht wählen kann. Mit staatlichen Geldern hatte er sich mal selbstständig gemacht und ist kläglich gescheitert. Eine schnelle Insolvenz war die Folge. Seitdem hat er sich bei der FDP durchgewurstelt und lebt wie viele Grüne auch nur von Steuergeldern!

Er ist in NRW Fraktionsvorsitzender der FDP, was ihm sein Einkommen beschert. Als Oppositionspartei hört und sieht man nichts von der FDP in NRW, obwohl es Angriffsflächen genug gäbe. Wirkung der FDP in NRW = NULL. Wer die FDP wählt, verschenkt seine Stimme. Diese Typen wollen nur versorgt werden, bringen politisch aber nichts auf die Beine. Überwiegend laufen dort Blender herum und dies beim Vorsitzenden Linder angefangen! Daher ist jede Stimme für die FDP eine verschenkte Stimme, da diese Partei unserem Lande nicht weiter hilft!

Babieca [#18] sagt:

Diese Flucht in Belanglosigkeiten, in Randthemen, der krampfhafte Versuch, den Islam und die mit ihm ins Land geschwappte islamiche Gewalt auszublenden und so zu tun, als gäbe es den Islam und die uns mörderisch gesonnenen Moslemmillionen in Deutschland nicht, ist gerade bei allen (alten, verbrannten) Parteien offensichtlich. Sie haben uns den Krieg ins Haus geholt und tun nun unisono so, als lebten wir noch in der netten Bonner Republik.

Und das ausgerechnet von denen, die sonst ununterbrochen rumblöken, dass sich der Bürger gefälligst mit der rückständigsten, primitivsten, mörderischsten Ideologie anzufreunden habe, die der Planet derzeit bietet. Konnte man übrigens gut bei der Eröffnung der Elbphilharmonie besichtigen: Da schwallten von Gauck bis Scholz alle von der „Kulturnation Deutschland“, dem „Land der Kunst, Kultur und Freiheit“. Wenn das dagegen ein Höcke sagt – oder ein PI-ler – uiuiuiuiui! Nahtsi!

Noch ein klein wenig OT:

Brandenburg: Mehr als 5.000 abgelehnte Asylbewerber – aber Brandenburg schiebt kaum ab

abgelehnte_asylbewerber

POTSDAM. Die Zahl der Abschiebungen ist in Brandenburg im vergangen Jahr stark gesunken. Bis Ende November wies das Bundesland 500 abgelehnte Asylbewerber aus. Das waren 300 weniger als im Jahr zuvor. Die Abschiebehaftanstalt in Eisenhüttenstadt steht so gut wie leer. Wie Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags mitteilte, seien von 108 Plätzen derzeit nur acht belegt. Thomas Jung (AfD:) „Dass bei mehreren Tausend abgelehnten Asylbewerbern in Brandenburg derzeit nur acht Personen in Abschiebehaft sitzen, ist ein Skandal.“ >>> weiterlesen

Ist man rechts, wenn man gegen den Islam ist?

Hagia_Sophia_-_Muhammad,_Allah,_Abu_BakrBy Rabe! – Own work, CC BY-SA 3.0

Guenther schreibt:

Es ist weder rechts noch links, wenn man gegen den Islam ist. Es ist eine Frage der Erkenntnis und es ist eine Frage des Gewissens. Ich habe die Bilder vor meinen Augen: Die Menschen, die knien mussten während ihnen die Kehlen durchgeschnitten wurden. Die bestialisch abgeschlachteten Jessiden und Christen, den jordanischen Piloten, den sie verbrannt haben, die Sexsklavinnen, die sie wie Vieh gehandelt und behandelt haben. Das System Islam läuft immer so. Es wird auch in Europa so laufen, wenn der Islam hier stark genug ist. Alles nur eine Frage der Zeit, der Macht- und Mehrheitsverhältnisse.

Wenn wir Europäer überleben wollen, müssen wir uns wehren. Darum verteil ich islamkritische Texte, poste hier, geh sogar zu Veranstaltungen der FPÖ, der Pegida, der Identitären. Hab überhaupt keinen Hang zu Deutschtümelei oder solchen Dingen. Aber es ist eine Auseinandersetzung der zivilisierten westlichen Welt mit dem Schariaislam. Da kann ich nicht mehr beiseite stehen, einem hedonistischen Leben fröhnen. Da muss ich was tun, weil mein Gewissen es mir befiehlt. Leider geht es schon um Alles, um Alles was wir in Jahrhunderten erkämpft haben. Leider erkennen das viel zu wenige. Sie kämpfen gegen "rechts", obwohl wir gerade von einem erbarmungslosen, überaus listigem religiös begründeten "rechten" (faschistischen) [Islam-]System attackiert werden.

Meine Meinung:

Dazu fällt mir nur ein: Alle Initiativen der Vorratsdatenspeicherung, Facebook-Überwachung, Legalisierung von Kinderehe, NoHateSpeech, Scharia-Verständnis, Annäherung an Saudi Arabien, Verhinderung der Islamisten-Bekämpfung, Boykott-Kampagnen gegen kritische Medien und Denunzierung der Oppositionswähler kommen von der SPD!

Facebook wird ab Februar 2017 von der linksextremistischen Firma Correctiv gGmbH zensiert

faktenpruefer_zensiertMeinungsfreiheit war gestern: Von ihrem linksfaschistischen Faktenprüfer zensiert!

Das US-amerikanische Unternehmen Facebook des Milliardärs Mark Zuckerberg wird ab Februar im deutschsprachigen Raum zensiert. Mit der Wahrnehmung der Zensuraufgaben hat das größte soziale Netzwerk der Welt die linskextremistische deutsche Firma Correctiv gGmbH in Essen beauftragt. Das Unternehmen ist auf den „Kampf gegen rechts“ und die Agitation für eine ungebremste Masseneinwanderung von Ausländern nach Deutschland spezialisiert.

Wer nachweisbar etwas Falsches behauptet, kann zivilrechtlich auf Unterlassen in Anspruch genommen werden. Wir werden die rot lackierten Faschisten von der Correctiv gGmbH provozieren bis zur Weißglut. Und dann Musterprozesse gegen das Unternehmen führen, wenn sie wahren tatsächlichen Darstellungen oder zulässigen Meinungsäußerungen ihren Zensurstempel aufdrücken. Wir haben zu diesem Zweck bereits Kontakt mit einer Rechtsanwaltskanzlei aufgenommen, mit deren Hilfe wir gegen die Correctiv gGmbH zivilrechtlich vorgehen werden, sobald sie die erste Angriffsfläche bietet.

Bitte unterstützen Sie uns dabei!“ Pro Deutschland benötigt Spenden für den bevorstehenden juristischen Kleinkrieg gegen die Correctiv gGmbH: pro Deutschland, IBAN DE34370501980035101872 (BIC: COLSDE33XXX) >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Nur mit WARNSCHILD! Zensur "auf deutsche Art"! Das macht doch den Link NOCH SPANNENDER!

Dänemark: Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Röntgentest enttarnt Altersbetrüger

minderjaehrige_volljaehrig Mit einem Röntgentest wurden in Dänemark im großen Umfang Migranten bei der Alterslüge erwischt: In 600 von 800 Verdachtsfällen hatten sich Erwachsene bei ihrer Registrierung als Minderjährige ausgegeben… „Mail-Online“ schrieb, es handele sich nicht um ein ausschließlich dänisches Problem.

Großbritannien hatte im Oktober einen öffentlichen Aufschrei und Diskussionen wegen der Übernahme „minderjähriger“ Migranten aus Calais (Frankreich) erlebt. Vor der Räumung des illegalen „Dschungel“-Flüchtlingslagers erlaubte das Königreich einem Kontingent von minderjährigen Asylbewerbern die Einreise. Das Problem war jedoch, dass offensichtlich nur sehr wenige der „Minderjährigen“ wirklich minderjährig waren, was auf Fotos auffiel und auch die britische Regierung in Erklärungsnot brachte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Anti-weißer Rassismus in den USA

18 Jan

antiweisser_rassismus

In Chicago entführen vier Schwarze einen weißen Teenager, fesselten seine Hände mit einem orangenen Seil und verklebten ihn den Mund mit einem Klebeband. Sie schlugen und traten ihn, schnitten ihm mit einer Schere Haarbüschel vom Kopf und zwangen ihn aus der Toilette zu trinken. Sie schlugen und folterten ihn über Stunden und beschimpften ihn rassistisch. Sie filmten die körperlichen Übergriffe und veröffentlichten ein 30 minütiges Video auf Facebook.

Das Opfer war ein behinderter 18-jähriger Weißer aus der Chicagoer Vorstadt, der an Schizophrenie und anderen psychischen Störungen litt. Die vier Schwarzen hatten ihn über Stunden malträtiert. Die Polizei fand ihn, als er benommen, verletzt und verwirrt durch die Straßen von Chicago irrte. Die vier Schwarzen gaben zu, dass sie ihn geschlagen hatten. Sie zwangen ihn den Boden zu küssen und dabei zu sagen "Ich liebe schwarze Menschen". Und während sie ihn verprügelten riefen sie immer wieder "Fickt euch, ihr Weißen" und sie beleidigten Donald Trump mit "Fick dich, Donald Trump".

In der "New York Times", eine linksliberale Zeitung, die auf Grund vieler rassistischer Übergriffe extra eine Rubrik mir dem Titel "Hass der Woche" veröffentlichte, fand dieser Vorfall aber zunächst keine Beachtung. Offensichtlich passte antiweißer Rassismus nicht ins Konzept, obwohl er wahrscheinlich viel häufiger auftritt, als weißer Rassismus gegen Schwarze. Anders wäre es wohl gewesen, wenn es weißer Rassismus gegen Schwarzer gewesen wäre. Darum kommt Eugen Sorg zu der Überzeugung:

„Es ist nicht allzu kühn, zu behaupten, die Times hätte anders berichtet, wären die Täter weiß und das Opfer schwarz gewesen. Ein schwarzer behinderter Teenager, der von einer johlenden Bande weißer Schläger über Stunden gequält und gezwungen wird, auf dem Boden zu kriechen, „fick dich, Obama” und „ich liebe weiße Menschen” zu rufen, eine solche Geschichte wäre nicht nur zuoberst in „This Week in Hate” gestanden, sondern auf der Titelseite der Times und der meisten anderen Blätter des Landes. Und sie wäre um die Welt gegangen als weiterer Beweis für ein rassistisches Amerika.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist überall in der Welt so, dass die "linksliberalen" Medien die Meinungshoheit besitzen, wobei man das Wort "liberal" aber lieber streichen sollte, denn sie berichten alle völlig einseitig. In den USA werden z.B. über 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen ermordet. Darüber berichten die linksliberalen Medien aber kaum. Wehe aber, wenn ein Weißer, z.B. ein weißer Polizist, einen Schwarzen tötet.

Dann wird davon tagelang groß und breit in allen Medien berichtet, was die Krawalle der Schwarzen, ihre gewaltsamen Demonstrationen, ihre Plünderungen und Brandschatzungen, sowie ihre Übergriffe auf Weiße, immer weiter anheizt. Dabei töten schwarze Polizisten und Polizisten mit lateinamerikanischem Hintergrund viel häufiger Schwarze, als weiße Polizisten. Mit anderen Worten weiße Polizisten sind das Beste, was Schwarzen passieren kann. Die linksliberalen Medien verbreiten ein völlig falsches und verlogenes Bild der Realität.

Michael schreibt:

Nicht nur die Medien der USA berichten einseitig, sondern die Medien in der EU und Schweiz auch. In der EU gibt es sehr viele Wohngegenden wo die Mehrheit Migranten sind und die einheimische Bevölkerung täglich bedroht und ausgeraubt wird und viele Medien verschweigen den ethnischen Hintergrund der Täter. Es gibt in der EU schon Länder, in denen es per Gesetz verboten ist, darüber zu berichten. In Schweden z.B. darf nicht erwähnt werden, wenn eine Straftat von einem Migranten verübt wird.

r. schreibt:

In der Schweiz ist es nicht anders. Linke Gräueltaten werden meistens verschwiegen. Der Linksextremismus hat freie Hand, im Sinne von, wir kämpfen für den Frieden, auch wenn es Leben kostet. Genau dies ist unser Untergang.

Axel schreibt:

Ich störe mich schon länger an der Bezeichnung "links-liberal" für Menschen, die alles andere als liberal sind.

Max schreibt:

Die Schwarzen in den USA sind mit Abstand die kriminellste Ethnie. So begehen auch arme Zuwanderer aus Lateinamerika viel weniger Verbrechen als Schwarze. Wie sich die kriminellste Ethnie als Opfer der Gewalt der anderen darstellen kann, ist mir ein Rätsel. Im übrigen sind bei den Schwarzen auch jene schwarze Opfer weniger wert, bei denen der Täter schwarz ist. Dass alleine in diesem Jahr mehrere Hundert Schwarze in Chicago [von Schwarzen] umgebracht wurden, kümmert weder die Bewegung "Black Lives Matter" noch die linksliberalen Medien.

Zet schreibt:

Gestern hat ein Nachrichten Portal eine Liste zusammengestellt, mit einer Auflistung aller bekannten Übergriffe auf konservative WählerInnen seit der Trump Wahl. Dies nicht nur in der USA, sondern auch in Kanada und in Schweden. Diese Liste in endlos. Und wirklich erschreckend endlos. Auf linker Seite herrscht zunehmend eine unglaublich intolerante Aggressivität. Dies nicht nur verbal sondern auch physisch. Und nicht nur in der USA! Und bezüglich Afroamerikaner: Wenn “Black Lives Matter” ernst gemeint wäre – wieso bringen dann Schwarze so viele Schwarze um?

Michael schreibt:

Diese abscheuliche Geschichte, die auch hier in Europa fleißig verschwiegen wird, zeigt aufs Neue die menschenverachtende Heuchelei der Linken, die den Opferstatus nur für Schwarze, Palästinenser / Mohammedaner und Schwule reserviert haben – entsprechend ihrer Ideologie, die mitnichten liberal ist, sondern totalitär.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Sabatina James gegen Islamunterricht an deutschen Schulen

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Sabatina James ist gegen Islamunterricht. Naive deutsche Politiker glauben, dass Islamunterricht Extremismus vorbeugen kann. Nun, der Islam ist per se extremistisch. Es gibt nur die eine Lehre des Islam, die wurde um 1100 nach Christus von den Rechtsschulen abgeschlossen. Das Ziel ist immer dasselbe. Die Islamisierung der Welt. Die Scharia als einziges Rechts- und Regelsystem. Diesmal nicht mit Schwertern und Kanonen, sondern durch Unterwanderung und Lügen über den angeblich friedlichen und säkularen Charakter des Islam.

Schick die Unterscheidung zwischen bösen Islamisten und frommen und friedlichen Muslimen. Nur leider gibt es keine Lehre, die sich Islamismus nennt, sondern nur Muslime, die ihre Pflichten vor Allah nicht so genau nehmen. Damit begründen sie aber keinen friedlichen säkularen Islam. Ja, wir sollten mehr über den Islam lernen. Vor allem über den Kopfabschneider, Massenmörder, Auftragsmörder, Versklaver von Frauen und Kindern, Steiniger untreuer Ehefrauen, ….. der der Stifter dieser Religion war, und bis heute als Vorbild und "Bester aller Menschen" gilt.

Immer wieder sagen mir Leute im Gespräch, dass alle Religionen gleich behandelt werden müssen. Nur: Der Islam ist nicht "gleich". Er ist eine vormoderne Krieger Religion (Max Weber) mit Welteroberungs-Auftrag.


Video: Sabatina James Islamischer Schulunterricht in Deutschland (13:30)

Josef schreibt:

Islam-Unterricht an Schulen ist Grundausbildung zum Terrorismus.

Niederlande: "Ent-Islamisierung" angekündigt – Geert Wilders will Koran und Moscheen verbieten

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Die Partei des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zieht mit der Forderung nach Schließung aller Moscheen und nach einem Verbot des Korans in die Parlamentswahl 2017. Der Chef der Partei PVV veröffentlichte ein einseitiges Wahlprogramm, in dessen Zentrum eine "Ent-Islamisierung" der Niederlande steht. Aktuellen Umfragen zufolge könnte die PVV bei der Wahl stärkste Partei werden. >>> weiterlesen

Riddes (Schweiz): Mazedonier missbraucht Mädchen (7) im Wallis

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Riddes: Die Kantonspolizei Wallis hat einen pädophilen Mazedonier aus Frankreich verhaftet. Er hat ein Mädchen (7) zu sexuellen Handlungen gezwungen. >>> weiterlesen

Berlin: Kottbusser Tor: Südländische Jugendliche schubsen wartenden U-Bahn-Fahrgast ins Gleisbett

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Wie die Polizei am Sonnabend unter Berufung auf Zeugenaussagen und Ermittlungen mitteilte, warteten gegen Mitternacht zwei 26 und 27 Jahre alte Männer mit einer 22-jährigen Freundin auf dem Bahnsteig der U8 auf den Zug in Richtung Hermannplatz. Plötzlich sei ein Jugendlicher aus einer Gruppe von fünf bis zehn Personen auf den 26-Jährigen zugekommen, habe ihm seine Mütze vom Kopf gezogen und ins Gleisbett geworfen. Darauf angesprochen, was das soll, habe der junge Mann ihm ins Gesicht geschlagen. Ein Begleiter sei dazu gekommen und habe den 26-Jährigen ins Gleisbett geschubst. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

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