Archiv | 15:26

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen

9 Jan

Was haben wir diese Woche gelernt? Wir haben gelernt, dass dieser Staat zu einer Lachnummer verkommen ist. Wochenlang wurde angekündigt, dass Hundertschaften Polizei in Frankfurt, Dortmund, Duisburg, Hamburg, vor allem aber in Köln die Silvesternacht sichern. Und was passiert? Angeblich Schutzsuchende, die schon das letzte Silvester zu kriminellen Übergriffen nutzten, fahren zu Tausenden ausgerechnet in diese Städte. Ihre Botschaft ist klar: Sie wollen diesen Staat herausfordern, sie wollen ihre Macht demonstrieren, sie wollen deutlich machen, dass auf der Straße ihre Gesetze gelten. (Weiter im Video)


Video: Nicolaus Fest: Der Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Quelle: Nicolaus Fest: Staat eine Lachnummer

OMMO [#74] schreibt:

Deutschland bald ein Staat für Facharbeiter für Antanzen, für Weihnachtsmarktanschläge, Vergewaltigung, Landfriedensbruch und Treppenruntertreten?

Katalysator [#3] schreibt:

Kaiserslautern: Mann an Heiligabend totgeschlagen!

Mann (32) an Heiligabend in Kaiserslautern beim Geldabholen von Männergruppe zusammengeschlagen. Der Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Presse vertuscht die Hintergründe (15-jähriger Kaiserslauterer schlägt Mann. Dieser fällt und stirbt im Krankenhaus.)

hydrochlorid [#8] schreibt:

Bei den „Flüchtlingen“, die zudem in Wirklichkeit illegale Eindringlinge, oft sogar IS-Kämpfer sind, erfolgt keinerlei Warnung. In der Folge können die Menschen dieser Gefahr nicht aus dem Wege gehen und werden zahlreich Opfer durch Übergriffe. Der Islam ist eine Tötungsideologie, die in krassem Gegensatz zu den Menschenrechten steht, da in den Glaubenssätzen des Islam zu Mord aufgerufen wird (Sure 9,5) oder zum Töten von Ungläubigen bzw. Andersgläubigen (Sure 2,191).

Nicht ohne Grund ist der Islam z.B. in Angola verboten worden. Ebenfalls nicht ohne Grund nimmt Saudi Arabien keine staatsfremden Moslems auf. Der Islam und die zugehörige Kultur haben außerdem bisher sehr eindrucksvoll nachgewiesen, das sie eben nicht mit den westlichen Werten in Europa kompatibel sind. Ebenso ist eindrucksvoll nachgewiesen, das diese Menschen sich eben nicht integrieren wollen.

Wir müssen uns endlich auf unser WIR besinnen, darauf, das Deutschland uns, also dem deutschen Volk, gehört. Der illegale Eindringling muss Angst haben, Einheimische anzugreifen. Nur so wird er sie in Ruhe lassen. Wir haben das Recht zur Notwehr, §32 StGB. Wir haben das Recht, ein Tierabwehrspray dabei zu haben. Wir haben das Recht, in Gruppen unterwegs zu sein.

schlaefer82 [#31] schreibt:

Ich stelle mir seit Silvester die Frage: “Was wäre passiert wenn nicht 1500 Polizisten da gewesen wären oder diese nicht eingeschritten / nach Hause gegangen wären“. Hätten die schon länger hier lebenden zugeschaut wie ihre Frauen begrapscht, belästigt, vergewaltigt werden? Oder wären sie vorbereitet (9,0 / 7,65 mm) gewesen? Wäre es zur offenen Konfrontation von mehreren Tausend der hier "schon länger Lebenden" mit 1000 Nafris gekommen? Nach dem Motto, wenn der Staat / die Politik, Polizei seine Bürger nicht mehr beschützen kann / will, dann müssen die Bürger das selbst übernehmen. Mit der Aussage „die Polizei würde im Kampf gegen die Nafris den Kürzeren ziehen“ hat das Nafri Gesindel doch schon klar gemacht, mit wem sie die Konfrontation wollen.

jeanette [#32] schreibt:

Das ganze Silvester hätte man „billiger“ haben können! Man hätte nur den Asylanten an Silvester AUSGEHVERBOT erteilen müssen. Wer sich nicht daran hält muss gehen! (Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt dafür, dass man ihnen Kost, Logis, Taschengeld und das gesamte bequeme Leben finanziert, für das die Einheimischen hart arbeiten müssen und an Silvester auch einmal ungestört feiern sollten!!) Aber wir haben es ja, können uns solche kostspieligen Aufläufe, die den Staat ein Vermögen kosten, erlauben!

Die GRÜNEN, sind die, welche den Staat in die Knie zwingen, den Bürgern mit ihrem Demokratiewahnsinn, ihren Experimenten Milliarden kosten, die Sicherheit nicht nur gefährden sondern zerstören, unmöglich machen! Das Silvesterlumpenpack von vor einem Jahr ist immer noch unter uns! Fertig aufs Neue loszuschießen! – Mal sehen, was uns dieses Jahr mit diesen Subjekten erwartet! Deutschland das dümmste Land, das seine Kriminellen auch noch finanziert und vor Strafe behütet, noch Schelte einkassiert wenn es die Kostenverursacher und Kriminellen nicht mitfeiern lässt!

Meine Meinung:

Der Gedanke des Ausgehverbots ist gar nicht so abwegig. In den Niederlande hat es so etwas schon in mehreren Städten gegeben, weil die meist marokkanischen Migranten, sich dort vielfach sehr kriminell und gewalttätig verhielten.

Ausgangssperren für marokkanische Jugendliche im niederländischen Ede und Utrecht

23 niederländische Städte klagen über den Terror marokkanischer Jugendlicher

Immer mehr ethnische Niederländer haben in Ede Angst. Der Bürgermeister hat nun reagiert. Von sofort an gilt für die schlimmsten 90 jugendlichen Intensiv-Straftäter – die meisten von ihnen sind Marokkaner – unter bestimmten Voraussetzungen in Ede-Veldhuizen von abends 22 Uhr bis morgens 7 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. Das einst beschauliche Ede-Veldhuizen gehört heute zu den 23 schlimmsten niederländischen Bezirken. Ähnliche Ausgangssperren wie in Ede gibt es seit längerer Zeit auch schon in Utrecht.

Ende Oktober 2008 hatten die Bürgermeister von 23 bekannten niederländischen Städten in einem offenen Brief an die Regierung endlich mehr Hilfe von der Regierung beim Kampf gegen den Terror marokkanischer Jugendlicher gefordert. Zu den Städten gehören etwa: Ede, Gorinchem, Den Haag, Culemborg, Gouda, Utrecht, Eindhoven, Den Bosch, Nijmegen und Tilburg. Die Bürgermeister der vorgenannten Städte trafen den niederländischen Innenminister Guusje ter Horst (Arbeiterpartei) und drängten diesen in dem Gespräch auf ein sofortiges Eingreifen der Regierung. Sie forderten ein härteres Vorgehen der Regierung gegen marokkanische Kriminelle. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die große Fachkräftelüge – Jetzt auch mit Zahlen belegt

Jörg Urban (AfD-Sachsen – MdL) schreibt:

fachkraft_luege

6104 Migranten, die einen Job suchen, führte die Landesarbeitsagentur in Sachsen in ihrer Dezemberstatistik 2016. Von diesen Männern, Frauen und Jugendlichen kommen mit 3266 gut 50 Prozent aus Syrien, 641 aus Afghanistan, 524 aus dem Irak und 240 aus Eritrea, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 63,8 Prozent, hatten gar keine Berufsausbildung, 34,4 Prozent von ihnen nicht mal einen Schulabschluss.

Dazu Jörg Urban, sächsischer Landtagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD):

„Jetzt ist es also auch für Sachsen amtlich: nicht Fachkräfte kommen zu uns, sondern in der großen Mehrzahl völlig ungelernte Personen, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt auf Jahrzehnte keine Chance haben. Über Monate, fast über ein Jahr, haben uns Politik und Medien weisgemacht, wir bekämen mit den Migranten eine Lösung für den Fachkräftemangel und Beitragszahler für die Rentenkassen. Wer das anders sah, wurde als fremdenfeindlicher Hetzer oder gar „Nazi“ verdammt.

Man hat die Bürger schlicht – wider besseres Wissen – belogen. Jetzt wissen wir es besser. Auf lange Zeit wird der deutsche Steuerzahler dafür bluten müssen, diese Leute zu alimentieren. Wenn sie ihre Familien nachholen dürfen, wird es noch teurer. Hier drohen dann die deutschen Sozialsysteme zu kollabieren – und das eigentlich ohne Not. Denn diese Personen hätten mit ihrer kaum vorhandenen Qualifikation in ihren Herkunftsregionen durchaus die Möglichkeit, sich und ihre Angehörigen zu ernähren. Dort werden nämlich einfache, ungelernte Arbeiten noch nachgefragt. Hierzulande dagegen sind diese Ungelernten und wenig Qualifizierten einfach nur fehl am Platz. Sie nutzen unserem Gemeinwesen in keiner Weise, sie plündern es eher aus.

Familiennachzug von Syrern sofort stoppen

Jörg Urban (AfD-Sachsen – MdL) schreibt:

familiennachzug_stoppen

Laut Tageszeitung „Die Welt“ wurden von Januar bis September letzten Jahres 70.000 Visa für den Familiennachzug von Asylbewerbern ausgestellt. Für die 500.000 Syrer in Deutschland könnten mittelfristig noch einmal so viele Angehörige folgen, prognostizierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Dabei geht die Behörde allerdings nur von ca. einem nachziehenden Familienmitglied pro Asylbewerber aus.

Dazu erklärt das Mitglied im AfD-Fraktionsvorstand, Jörg Urban:

„Der Familiennachzug nicht nur für Syrer muss sofort gestoppt werden. Derzeit finden bereits in großen Teilen des Landes keine Kampfhandlungen mehr statt und es gibt hoffnungsvolle Anzeichen, dass der Bürgerkrieg bald komplett beendet sein könnte. Insofern muss die deutsche Politik umdenken und jetzt die Rückkehr der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge vorbereiten, sowie den Wiederaufbau des Landes unterstützen.

Weitere Familienangehörige nach Deutschland zu holen, ist der falsche Weg. Die Fähigkeiten und Energie dieser Menschen werden beim Aufbau des zerstörten Landes benötigt. Zudem dürfte die Prognose des BAMF über die zu erwartenden 500.000 Angehörigen unrealistisch sein. Im arabischen Kulturkreis ist eine hohe Kinderzahl üblich und Deutschland müsste sich wohl eher auf mehrere Millionen Nachzügler einrichten.“

Siehe auch:

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Weilers Wahrheit: Deutschland – das Land der Vollidioten

9 Jan

anis_amri_berlin

Gegen den Attentäter von Berlin, Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem Lastwagen tötete, wurde u.a. wegen Leistungsbetrugs und Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Er lebt unter 14 verschiedenen Identitäten und er bezog illegale Sozialleistungen.

Es war bekannt, dass er einen Raub oder Diebstahl in Berlin plante, um terroristische Aktivitäten durchzuführen. Es war bekannt, dass er Terroranschläge mit Hilfe von „Kriegswaffen“ durchführen wollte, um im Namen Allahs zu töten. Es war bekannt, dass er andere dazu aufforderte mit ihm zusammen Anschläge in Deutschland zu begehen. Es war bekannt, das er im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suchte. Das alles war bereits vor dem tödlichen Attentat in Berlin bekannt. Er wurde als Gefährder eingestuft und eine Zeit lang verdeckt überwacht, aber die Überwachung wurde schon bald wieder eingestellt.

Und trotz all der Kenntnisse über Anis Amri wurde nichts gegen ihn unternommen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagte sogar: „Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“, als ob nicht bekannt war, in wie vielen Fällen Anis Amri Straftaten begangen hatte und terroristische Ziele verfolgte. Und Anis Amri ist nur ein Fall von vielen. Insgesamt gibt es mindestens 549 Gefährder. Ich würde eher sagen, man soll diese Zahl mit 10, wenn nicht sogar mit 100 multiplizieren, um die wahre Anzahl der gewaltbereiten islamischen Attentäter zu erfassen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

„Rechtsstaat, ihr versteht schon…“

Das Deutschland ohne Zweifel das Land der Vollidioten ist, konnte man gestern mal wieder bestens im heute-journal bestaunen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger beantwortete die Frage, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nicht bereits lange vor dem LKW-Attentat in Gewahrsam genommen wurde, wie folgt:

„Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“

So so, Hörensagen, aha. Hat Frau Meier bestimmt wieder mal getratscht.

Verdacht, ah ja, is´klar. Reicht nicht aus, nä?

Kann man halt nix machen gelle? Pech gehabt, so was aber auch.

Rechtsstaat, ihr versteht schon. Ging halt nicht anders.

Ok, dass deutsche Politiker einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht lügen, wenn sie in Bedrängnis geraten, sollte jedem eigentlich klar sein, dass man aber deren Lügen so gleichmütig hinnimmt, zeigt einem in aller Deutlichkeit, wie vertrottelt die…

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Muslime nehmen sich Rechte, die ihnen nicht zustehen

9 Jan

Muslims_Mosque

By Antonio Melina – CC BY 3.0 br

Auch der Focus berichtet über die Entlassungen von 190 somalischen Muslimen in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan (Colorado), die drei Tage streikten und nicht zur Arbeit erschienen, weil sie ihrer Meinung nach nicht genug Zeit für das Beten hatten:

In einer US-Firma ist der Streit um Gebetspausen für Mitarbeiter eskaliert. Weil sie ihrer Ansicht nach die Arbeit nicht häufig genug unterbrechen durften, um zu beten, traten 190 muslimische Mitarbeiter des Agrarkonzerns schließlich in den Streik, wie die „Denver Post“ berichtet. Die Firma reagierte darauf mit einer Warnung: Wer länger als drei Tage fehle, dem werde gekündigt – und ließ der Ankündigung Taten folgen: Schließlich seien die 190 Mitarbeiter einen Tag vor Weihnachten rausgeworfen worden."

Irene schreibt:

"Für sie ist es schlimmer, ein Gebet zu verpassen als ihren Job zu verlieren. Das wäre, als würden sie Gottes Segen verlieren", so Hussein. Eigentlich sollte Hussein doch wissen, dass ein Muslim seine versäumten Gebete jederzeit nachholen darf, ohne "Gottes Segen zu verlieren". Ich bin sicher, dass er es weiß, aber er verschweigt es. Das heißt, dass das Beharren auf Gebete zu einem bestimmten Zeitpunkt nichts anderes ist als eine Machtdemonstration – ein Test, wie weit man gehen kann bzw. der Versuch, seine Sonderrechte immer weiter auszudehnen. In Deutschland sehen wir das inzwischen auch, z.B. vermehrt an Unis, aber auch in einigen Betrieben. Und dann wird "Diskriminierung" gejammert, wenn man keine Muslime einstellt, um sich das nicht anzutun.

Meine Meinung:

Ich persönlich würde überhaupt nicht erlauben während der Arbeit zu beten, solange es in islamischen Staaten keine Religionsfreiheit gibt. In Pakistan wird man sogar getötet, wenn man den Christen “Frohe Weihnachten” wünscht. Und deswegen würde ich auch keine Muslime einstellen, was einige deutschen Firmen offensichtlich auch machen. Die 30 wertvollsten deutschen DAX-Unternehmen haben nur 54 Muslime eingestellt.

Indexexpurgatorius's Blog

Gebete, Kleidung, Alkohol etc. Islam verursacht immer häufiger Probleme mit Muslimen am Arbeitsplatz
Busfahrer stoppen für Gebet

Inzwischen gibt es schon mehrere Berichte, dass muslimische Busfahrer ihre Fahrt stoppten, ihr Gebet verrichteten und die Fahrgäste derweil warten ließen. In London ging ein Fahrer sogar so weit, die Passagiere aufzufordern, den Bus zu verlassen, um sein Gebet verrichten zu können. Zuerst dachten sie, es wäre ein Scherz doch als er auf dem Boden kniete und betete beklagte sich eine Frau, was zur Hölle er tun würde, sie käme dadurch zu spät zur Arbeit. Sie verließen den Bus und nahmen den nächsten, da ihnen der Rucksack des Fahrers verdächtig erschien und sie einen Anschlag fürchteten.

Streit um Gebetspausen: 190 Muslime entlassen

Vor dem Streik hatten die Bosse von Cargill Meat Solutions noch die Warnung ausgesprochen, dass Personen, die länger als drei Tage fehlen, entlassen werden. 190 Männer hatten diese Warnung offenbar ignoriert…

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