Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

5 Jan

pirincci_neujahrsempfangEingeladen wurde er von der Ratsgruppe "Pro Köln"

Ein Jahr nach dem Kölner Silvester-Pogrom an hunderten Frauen und Mädchen ist es umso wichtiger, gerade die Millionenstadt am Rhein zu einem Hort des patriotischen Widerstandes in Westdeutschland zu machen. Die Ratsgruppe der Bürgerbewegung PRO KÖLN freut sich deshalb sehr, dafür ein weiteres symbolträchtiges Zeichen in der politischen Herzkammer der Stadt setzen zu können: Der islamkritische Bestsellerautor Akif Pirinçci wird im Rahmen des traditionellen PRO KÖLN-Neujahrsempfanges am 22. Januar im Kölner Rathaus aus seinem Buch Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden lesen.

Der türkischstämmige Autor Pirinçci, der mit seinen Katzenkriminalromanen berühmt wurde, warnt seit Jahren vor einer Überfremdung und Islamisierung Deutschlands. In einem aufsehenerregenden Internetartikel (Das Schlachten hat begonnen) schilderte er schon 2013 in drastischer Sprache, wie immer mehr einheimische Bürger zu Opfern brutaler Einwanderer im eigenen Land werden. In seinem politischen Erstlingswerk Deutschland von Sinnen zeigte er im Jahr 2014 auf 278 Seiten eindrucksvoll auf, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Szenarien wie die in der Silvesternacht 2015/2016 hätte es wohl nie gegeben, wenn schon früher auf solch mahnende Stimmen gehört worden wäre.

Wer Interesse an einer Einladung zu dieser geschlossenen Veranstaltung hat, meldet sich bitte unter Angabe der vollständigen Adresse und einer Kontakt-Telefonnummer bis spätestens 16. Januar direkt bei der Ratsgruppe PRO KÖLN:

» prokoeln@stadt-koeln.de

Hinweis: Der übliche Verteilerkreis der Vorjahre erhält ohnehin in wenigen  Tagen eine schriftliche Einladung per Post.

Quelle: Akif Pirinçci liest im Kölner Rathaus

Köln: Kontrollen zu Sylvester – linksversiffter Amnesty International wirft Kölner Polizei "Racial Profiling" vor

koeln_silvesternacht

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Polizeieinsatz zu Silvester in Köln kritisiert und eine unabhängige Untersuchung gefordert. „Hunderte Menschen sind allein aufgrund ihrer tatsächlichen oder vermuteten nordafrikanischen Herkunft eingekesselt und kontrolliert worden“, sagte Amnesty-Experte Alexander Bosch. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger schreibt:

Amnesty International will einen Untersuchungsausschuss gegen Kölner Polizei wegen "Racial Profiling" und Verstoßes gegen das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes beim Silvester-Einsatz. Unfassbar! Dieser linksverstrahlten Menschenunrechtsorganisation bloß keinen einzigen Cent mehr spenden!

Vorsitzender des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek beklagt mehr "Feindseligkeit" gegen Muslime

mazyek_kopftuch

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat eine "zunehmende Feindseligkeit" gegenüber Muslimen beklagt. "Frauen mit Kopftuch werden bespuckt, beleidigt, drangsaliert." >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Während jeden Tag tausende Deutsche von Muslimen bestohlen, bespuckt, gedemütigt, getreten, geschlagen, vergewaltigt und ermordet werden, regt sich dieser muslimische Prediger über die wachsende Feindseligkeit gegenüber Muslimen auf. Scheinheiliger und Verlogener als Mazyek geht es kaum noch.

Richard schreibt:

Mazyek ist hier genauso überflüssig wie seine Muslime.

Meine Meinung:

Ich erinnere an einen Videokommentar von Nicolaus Steinhöfel, in dem er sieben Forderungen aufstellt, um den islamischen Terror zu beenden. Einer dieser Punkte lautet: "Kündigung der Staatsverträge mit den Islamverbänden, so lange keine klare Bekenntnis zum Grundgesetz und dessen Vorrang zum Koran erfolgt." – Das heißt nichts anderes als Mazyek dorthin zu schicken, wo er hergekommen ist, nämlich nach Syrien. Dort kann er den Muslimen dann erklären, dass sie die Frauen nicht permanent begrapschen sollen.

Ex-VW-Chef Martin Winterkorn bekommt 3100 Euro Rente – täglich!

winterkorn_gut_lachenMartin Winterkorn hat gut lachen

Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn trat im Herbst 2015 als Konzern-Vorstand im Zuge des Abgas-Skandals zurück. Dennoch hat er bis Jahresende 2016 sein Grundgehalt in Höhe von 1,6 Millionen Euro jährlich weiter erhalten. Dann lief sein Vertrag aus. Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge erhält Winterkorn daher nun eine VW-Betriebsrente – von 3100 Euro am Tag. Zudem habe Winterkorn 2016 Bonizahlungen eingestrichen. Im Sommer erhielt er laut „Bild“-Zeitung 4,1 Millionen Euro, zum Jahreswechsel 2016 1,7 Millionen Euro. Seine ehemaligen Vorstandskollegen haben indes zugesagt, bis mindestens 2019 auf 30 Prozent ihrer Boni zu verzichten, Winterkorn jedoch nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob das, nach dem Abgasskandal, den er sicherlich mit zu verantworten hat, berechtigt ist, sei dahingestellt. Den Seinen schenkt’s der Herr im Schlaf. Ich glaube, ich sollte mich mit diesem Herrn auch etwas besser stellen. Ob ich’s mal mit einem Kirchgang versuche, mit einer Spende in die Kollekte und mit einer Kerze am Altar? Ich glaube, zur Beichte sollte ich lieber nicht gehen. 😉

Siehe auch:

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

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