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Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

27 Nov

Stained_glass_Basilique_de_Saint-Denis02By Guilhem Vellut from Paris – Basilique de Saint-DenisCC BY 2.0Link

Christian Ortner schreibt über den Besuch einer „Profil“-Redakteurin, die todesmutig eine FPÖ-Veranstaltung in Wien-Favoriten besucht hat:

„Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurückjagen.“

Mir scheint, diese Journalistin berichtet mit derselben Überheblichkeit und Verachtung über die vermutlichen FPÖ-Sympathisanten und Mitglieder, wie es sehr viele Journalisten machen, wenn sie AfD-Versammlungen besuchen. Sie konzentrieren sich auf die negativen Aspekte, weil ihnen die politische Richtung der "Rechtspopulisten" nicht passt und diese werden dann in den Medien veröffentlicht.

Was die Journalisten sieht, bzw. was sie wahrnimmt, dass sind hässliche abgearbeitete alte Menschen, denen sie junge attraktive Migranten gegenüberstellt. Ihr ganzes Augenmerk richtet sich auf Äußerlichkeiten. Die Sorgen und Ängste dieser Menschen werden überhaupt nicht wahrgenommen. Darüber wird gar nicht berichtet, und wenn, dann in einem verächtlichen und herablassendem Ton mit der Bemerkung, das seien ohnehin alles nur Nazis und Rassisten.

Christian Ortner ist darum nicht überrascht, wenn die abgearbeiteten alten Menschen nicht gut auf die etablierte Politik und die Medien zu sprechen sind:

„Es ist dies aber auch eine Haltung, die wesentlich zum Aufstieg der neuen Nationalisten beigetragen hat und weiter beiträgt. Wer den „abgearbeiteten älteren Österreichern“ damit kommt, dass „die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten ein schönerer Menschenschlag“ seien, wird sich nicht wundern dürfen, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“ darob eher unrund werden. Und in der Anonymität der Wahlzelle Rache üben.”

Christian Ortner schreibt, dass das Bild der „abgearbeiteten älteren Österreicher“ besonders prächtig im linksliberalen Milieu gedeiht, die politisch im rot-grünen Parteienspektrum beheimatet sind. Die Ironie der Geschichte ist aber, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“, die Arbeiter und die Menschen aus der unteren Mittelschicht, die einst die Sozialdemokraten wählten, nun in Scharen den "Rechtspopulisten" zulaufen, weil die Sozialdemokraten wie die Journalisten sich offenbar lieber den Problemen des jüngeren und schöneren Menschenschlags, den Migranten, zuwenden.

Dies ist selbst in der CDU zu beobachten, die nichts dagegen einzuwenden hat, dass türkische Mitglieder der Partei Erdogans, der AKP, nun der CDU beitreten können. Auch die CDU hat sich längst von den „abgearbeiteten älteren Deutschen“ und ihren Sorgen abgewendet, ihr Herz schlägt jetzt immer stärker für Migranten, wobei immer wieder demokratische Werte mit den Füßen getreten werden.

Die AfD-Stuttgart schreibt:

„Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die die deutsche Bundesregierung führt und das christliche „C“ im Namen trägt, hat keinerlei Probleme mit Doppelmitgliedschaften aus einer Partei, die in ihrem Heimatland massiv und gewaltsam gegen Oppositionelle vorgeht, zehntausende Richter und Justizbeamte aus dem Staatsdienst drängt, die Presse- und Meinungsfreiheit faktisch abschafft und so ziemlich alles bekämpft, was wir gemeinhin unter westlichen Werten zu verstehen pflegen.”

Die Wählerwanderung von der SPD und CDU zur AfD ist also überhaupt nicht weiter verwunderlich. Aber was sehen unsere Journalisten, wenn sie Parteiveranstaltungen der FPÖ und AfD besuchen? Hässliche und abgearbeitete ältere Menschen, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt…

Es sind übrigens dieselben Menschen die Donald Trump gewählt haben und die genau die Zeitungen der Linksliberalen nicht mehr kaufen. Und was macht die Journalistin, die jetzt noch so arrogant und überheblich über diese Menschen berichtet, wenn sie demnächst ihren Job verliert? Dann ist es vorbei mit der teuren Wohnung, mit dem tollen Auto, mit den Restaurantbesuchen und den Designerklamotten und dann ist vielleicht sogar ein Putzjob angesagt.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Christian Ortner

John schreibt:

Hoffentlich schlagen die "abgearbeiteten hässlichen Österreicher" mit ihren Pickeln im Gesicht, in den Wahlzellen kräftig zu, um dieser fleischgewordenen Präpotenz dieser abgehobenen Schickeria Van der Bellens eine kräftige Gnackwatsche zu verabreichen!

its-me schreibt:

SOLCHE Damen bekommen dann von irgendwelchen Damenkränzchen PREISE… weil sie so gut sind 😀 und für das Gute stehen…. und die kriegen ALLE nicht einmal mit, wie pervers und menschenverachtend ihre Haltung ist. Ich kann mich an diesen Artikel der Journalistin gut erinnern. Ich wollte schon auf Facebook dazu posten. Ich hab’s mir aber dann überlegt, denn ehrlich gesagt, das wäre ein sehr sehr langes Post geworden und die UNTERGRIFFIGKEIT dieser Frau ist mir so viel meiner wertvollen Zeit nicht wert. Aber ich bin sicher, dass das bei vielen unheimlich gut angekommen ist…

caesar schreibt:

Den Begriff "arrogant" kann man nur unterstützen. Für "intellektuell" halte ich die "Eliten" nicht. Und der Begriff "Eliten" hat durch deren sich selbst zuzurechnende Vertreter eine dramatische Begriffsverschlechterung erlitten. Heute muss man zur "Elite" Gauner und Verbrecher jeglicher Couleur rechnen. Dass sich die Bevölkerung gegen die Ausplünderung durch eben diese "Elite" zur Wehr setzt ist mehr als logisch. Die FPÖ hat damit ihre Klientel gefunden, die früher von den Sozialdemokraten vertreten wurden. Die Sozialdemokraten haben ihre Basis völlig verloren und sind zur Marionette von diversen Gaunern geworden. Wer hat uns verraten : "Sozialdemokraten !"

Noch ein klein wenig OT:

Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel

duisburg_muellkippe

Wilde Müllkippen und verschmutzte Straßenzüge – im Ruhrgebiet drohen ganze Stadtviertel, im Müll zu ertrinken. Auch die Containerstandorte für Altpapier- und Glas werden verstärkt für die Entsorgung großer Mengen an Hausabfall genutzt. Duisburg plant deshalb in einigen Problemvierteln die Einführung neuer Gebührenklassen für eine verstärkte Reinigung der Straßen und Gehwege. In Dortmunder ist seit einigen Monaten ein „Präsenzdienst“ im Einsatz, der täglich aufräumt. Außerdem ermitteln „Mülldetektive“. Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer solche "Gäste" ins Land lässt, muss sich nicht wundern, wenn Deutschland zur Müllkippe wird und zwar in allen Belangen. Wer Rot-Grün-Linke-CDU wählt, wählt Vermüllung und Vandalismus der Städte, wählt das Ausrauben der Sozialkassen, wählt das Ansteigen von Körperverletzungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, sowie den Anstieg sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen. Er wählt die Islamisierung Deutschlands, sowie das Ansteigen der Arbeitslosigkeit, der Mieten und den Abbau sozialer Sicherheit und der Sozialleistungen und er wählt den Zerfall des öffentlichen Nahverkehrs und der Infrastruktur.

Und da fällt mir noch etwas ein. Vor ein paar Tagen sagte Robert Lugar aus Österreich (Team Stronach) in einem Video, Flüchtlinge sollten von der ersten Minute an arbeiten und kein Geld mehr für’s Nichtstun bekommen. Gleiches sollte für deutsche Arbeitslose gelten. Ich glaube, es wäre nicht zu viel verlangt, diese Leute auch zum Reinigen der Straße einzusetzen und zur Beseitigung des Mülls. Und wenn’s denen nicht passt oder wenn sie sich dazu zu fein sind, dann sollen sie sich halt einen anständigen Job suchen. Vielleicht gelingt es sogar auf freiwilliger Basis in Form von Ein-Euro-Jobs.

fredroh schreibt: auf der Seite der WAZ:

Viele Bürger nehmen Leistungen der Gesellschaft in Anspruch, meinen, ein Recht darauf zu haben. Sie sind aber nicht bereit, etwas zurück zu zahlen durch eigene Leistungen. Diese Bürger müssen zu diesen Leistungen zwangsweise herangezogen werden. Beispielsweise zur Müllentsorgung. Aber auch zu akuten Reparaturen.

Wenn ich sehe, wie im Bereich der ehemaligen Landesgartenschau in Mülheim die Ruhebänke vermodern und verrotten, blutet das Herz. Es wären Reinigungsarbeiten und Ölpflege bzw. Lack notwendig, um die Lebensdauer der Parkbänke zu verdoppeln! Das Pflegematerial scheint mir dabei das geringste Hindernis zu sein. Es fehlt an Personal!

Wenn jetzt unsere Hartz4-Empfänger zu diesen Arbeiten herangezogen würden, hätten diese nicht das Gefühl Almosen zu empfangen. Gleichzeitig würde die Haltbarkeit vieler Zäune, Bänke, Spielgeräte etc. verdoppelt, verdreifacht. Damit werden ebenfalls Steuergelder eingespart. Offensichtlich fehlt unserer Gesellschaft aber die Kraft, Werte zu vermitteln.

Kosten der Migration werden als Wohltat verkauft

massenmigration_wohltat
Dr. Frauke Petry schreibt:

„Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“, überschrieb gestern die WELT einen Artikel zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Ob Frau Merkel Schlagzeilen wie diese meinte, als sie jüngst im Bundestag vor verfälschter Meinungsbildung im Internet warnte?

Vermutlich nicht, denn solche Aussagen sind schließlich willkommener Wahlkampf für ihre Flüchtlingspolitik. Dabei ist die Botschaft so klar wie falsch: Die Massenmigration sei keine Belastung, sondern ein Segen für Deutschland. Der „Flüchtling“ als Garant des Wirtschaftswachstums, platter und tendenziöser geht es kaum.

Was steckt dahinter? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das die Leistung einer Volkswirtschaft misst, setzt sich vereinfacht aus privatem und staatlichen Konsum zusammen. Im 3. Quartal ist das BIP nur minimal gewachsen. Da aber die Staatsausgaben aufgrund der Migration stark anstiegen, vermuten die Schreiber, ohne diese wäre „Deutschlands Wirtschaftsleistung wohl (!) ins Minus gerutscht“.

Das ist erstens falsch und zweitens irreführend. Falsch, weil das Statistische Bundesamt klar sagt, dass „sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben“ zulegten. Irreführend, weil staatlicher Konsum letztlich aus Steuern bestritten wird. Weiter unten im Artikel wird die Katze dann auch aus dem Sack gelassen: Die Versorgung eines Flüchtlings koste die Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr.

Und was der Bürger an Steuern zahlt, fehlt eben für den privaten Konsum – von den Belastungen der Sozialsysteme, die im BIP nicht erfasst sind, ganz zu schweigen. Gute Nachrichten sehen eigentlich anders aus, oder? Aber was nicht passt, wird hier mal eben passend gemacht. In der Hoffnung, die Bürger werden es schon schlucken. – Nicht mit uns! #AfD – Mut zur Wahrheit!

Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession (welt.de)

Bruttoinlandsprodukt Drittes Quartal 2016 um 0,3 % gestiegen (destatis.de)

Axel schreibt:

Klingt so wie … "Ein Kneipenwirt kämpft erfolgreich gegen den Umsatzrückgang in dem er sich selbst zum besten Kunden macht!" Armes Land!!!

Hans schreibt:

Das ist ja auch gut für die Wirtschaft. Du nimmst den Steuerzahlern das Geld weg und gibst es Millionen Fremden, die alle Gegenstände des alltäglichen Lebens brauchen, dann boomt natürlich die Wirtschaft erst mal. Das ist so was wie die Abwrackprämie.

Siehe auch:

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

27 Nov

Tomb_of_Bourbon_kingsBy Guilhem VellutTomb of Bourbon kingsCC BY 2.0Link

Angela Merkel hat soeben angekündigt, dass sie 2017 zum vierten Mal zur Bundestagswahl antreten möchte. Was bei ihrer Verkündigung der Kanzlerkandidatur besonders auffiel, war der Angriff auf die Meinungsfreiheit, die sich jenseits der etablierten Medien im Internet entwickelt hat. Nach Auffassung der Bundeskanzlerin fehle es ihr an journalistischer Sorgfaltspflicht, außerdem würde sie Hass schüren und müsste deshalb bekämpft werden.

Vera Lengsfeld schreibt hierzu:

„Abgesehen davon, dass staatskonforme Medien kaum noch durch sorgfältige Recherche auffallen, sondern immer häufiger unbewiesene Behauptungen und Mutmaßungen verbreiten, ist diese Passage als Generalangriff auf das noch freie Internet zu sehen. Das Internet hat das Informationsmonopol der Herrschenden gebrochen. Deshalb soll es bekämpft werden. Ein Mittel dieses Kampfes ist die gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung, im Internet würde Hass geschürt und verbreitet. Deshalb müsse es eingehegt [beschnitten] werden.”

In Wirklichkeit ist der Vorwurf, dass im Internet Hasskommentare geschürt werden, lediglich ein Vorwand, um die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken. Sehen wir uns einmal an, wie perfide Unternehmen wie Facebook dabei vorgehen. Anstatt sich unmissverständlich für die Meinungsfreiheit einzusetzen, gibt Facebook sich dafür her, China Zensur-Software anzubieten, die es erlauben kritische Einträge zu beobachten, sie von Dritten kontrollieren und sperren zu lassen. Damit macht Facebook sich zum Handlanger diktatorischer Staaten.

Vera Lengsfeld schreibt:

„Laut dieser aktuellen Meldung soll Facebook für China eine Zensur-Software entwickelt haben, um dort seine Dienste anbieten zu können. Die neue Software, so berichtet die New York-Times, könnte "dritten Seiten" erlauben, populäre Einträge und Schlagworte auf Facebook zu beobachten, schrieb die Zeitung. Die "dritte Seite" habe dann volle Kontrolle darüber, ob diese Posts in den Kanälen der Nutzer auch auftauchten. Das ist im Prinzip genau das, wovon Kauder, Schwesig, Maas und offenbar auch Merkel träumen.”

Aber kein vernünftiger Mensch wird Hasskommentare schreiben. Er wird immer bemüht sein ruhig und sachlich die Wahrheit zu schreiben. Aber genau dies soll verhindert werden, indem die Wahrheit als rassistisch und rechtsextrem bezeichnet und somit als Hasskommentar betrachtet wird. Aber es wird den Meinungszensoren nicht gelingen, die Wahrheit zu verdrängen. Sie wird immer wieder Wege finden, sich durchzusetzen. Und am Ende wird sie siegen.

Hier der ganze Artikel von Vera Lengsfeld

Noch ein klein wenig OT:

Chaos auf der griechischen Insel Chios: Schwere Krawalle zwischen Neonazis und Migranten

Download von www.picturedesk.com am 24.11.2016 (11:33). 
Riot policemen walk closee to a burning rubbish bin after an annual protest march in Athens on November 17, 2009, to honour a 1973 anti-junta student revolt, ahead of protests set to mark a teenager's fatal shooting by police last year. Tens of thousands of demonstrators including students and adolescents marched through the city centre, chanting slogans against capitalism and NATO and in favour of migrants' legalisation. Around 6,500 officers were deployed across the capital for the annual march to the US embassy which is often marred by clashes between anarchists and riot police. AFP PHOTO/ LOUISA GOULIAMAKI - 20091117_PD4701 - Rechteinfo: Werbliche Nutzung nur nach Freigabe!

Seit einigen Tagen sorgen wiederholte Angriffe gegen Flüchtlinge auf der griechischen Insel Chios für Schlagzeilen. Augenzeugen machen Rechtsextreme und Mitglieder der rechtsextremistischen griechischen Partei Goldene Morgenröte für die Angriffe verantwortlich. Auf Flüchtlinge wurden Steine, Rauchbomben und Molotowcocktails geworfen. Viele Flüchtlinge erlitten dabei schwere Verletzungen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Es sollte richtigerweise heißen, schwere Krawalle zwischen Einheimischen und Invasoren. Wenn es denn nicht mehr anders geht seine Freiheit zu verteidigen, dann kommt es zu solchen Zuständen. Da plündern also "Migranten" Geschäfte, beschießen Bürger mit Feuerwerkskörpern. Die "Neonazis" setzen sich dagegen zur Wehr. Durch diese eindeutige Notwehr, werden also Einheimische zu "Neonazis" während Invasoren zu "Migranten" werden??? Das soll mir mal jemand erklären.

Meine Meinung:

Wahrscheinlich werden wir in Deutschland bald ähnliches erleben, dass die Gewalt auf beiden Seiten zunimmt.

Dänemark stoppt die Aufnahme von „Flüchtlingen

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Laut Plan des UN-Hilfswerks sollten weitere 500 „Flüchtlinge” nach Dänemark verbracht werden. Dieser Plan wurde jetzt vom dänischen Parlament außer Kraft gesetzt. Der Staat müsse erst mit der jetzigen Situation »in ökonomischer, sozialer und kultureller Hinsicht« fertig werden. >>> weiterlesen

Berlin-Kreuzberg: Nobelhart & Schmutzig: AfD muss in Kreuzberger Sterne-Restaurant draußen bleiben

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Restaurant-Chef Billy Wagner hat klare Vorstellungen davon, wer sein Lokal "Nobelhart & Schmutzig" betreten soll. AfD-Politiker oder -Anhänger sollen es nicht sein. Auf Facebook postete er ein entsprechendes Foto. Die Reaktionen: gemischt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dieselben, die früher sagten "Kauft nicht bei Juden" sagen heute „Mit denen will  ich nicht an einem Tisch sitzen“. Waren es früher die rechten Nazis so sind es heute die linken. Alles dieselbe Denke. Sollen die Doofen doch unter sich bleiben. Wer da noch hingeht, zeigt doch wessen Geistes Kind er ist.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Wie meine Stadt Saint-Denis (Paris) islamistisch wurde…

27 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Beispiel Paris-Saint-Denis: So geht Islamisierung – und wir sehen nicht hin Wir Islamkritiker haben sehr früh gewarnt, weil wir die Gefährlichkeit des „sanften“ Dschihad früh erkannt hatten. Aber der „sanfte“ Dschihad ist nichts anderes als die Fortsetzung der hemmungslosen Unterjochung unter den Koran mit anderen Mitteln. Statt Nachdenken ernteten wir Vorwürfe.

„Der Islam ist friedlich“

…, lautete das Mantra der Verständnisvollen, die von einer freundschaftlichen Koexistenz von Christentum und Islam träumen und die Worte Boko Haram oder IS oder ISIS nie zur Kenntnis nehmen wollten. Oder für die „Bataclan“ ein Ausrutscher verirrter Kämpfer war, aber kein Beweis für die Aggression des Islam. „Wir sind Brüder“, sagen sie, Christen, Juden, Moslems – sie bekennen den einen wahren Gott. Wie kann man nur so blind, so ignorant sein!

Wie diese „Toleranz“ endet, kann man bereits heute in vielen Städten Europas studieren. Ein besonders eklatantes Beispiel…

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