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Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area

23 Nov

freiburg_todesfall Video: Freiburg in Breisgau – Tödliche Korrektheit (09:44)

Nachtrag 03.12.2016 – 17:45 Uhr

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist afghanischer Flüchtling

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Im Fall der getöteten Medizinstudentin Maria L. hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Maria von afghanischem Rapefugee ermordet

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Der 17-jährige unbegleitete afghanische "Flüchtling" drang 2015 in unser Land ein und war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe. Die 19-jährige Maria arbeitete in der "Flüchtlings"-Hilfe Freiburg. Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt. >>> Weitere Infos bei PI

Rüdiger schreibt:

Die Getötet war Mitglied bei der Flüchtlingshilfe Freiburg. Ihr Vater hoher Beamter in Brüssel und ein engagierter Christ, der sich ebenfalls für die Aufnahme von Migranten aussprach.

Sebastian schreibt:

Ein wirklich gutes Mädchen mit besten Absichten wurde ermordet. Sie half den sogenannten Flüchtlingen und belohnt wurde sie mit dem Tod. Die eigentlichen Mörder aber tragen Designer-Anzug und den Kopf hoch, ihre Augen sind stolz und sie sitzen in den Parlamenten, den Richterstühlen und Redaktionen. Das sind nicht die Helfershelfer. Das sind die Organisatoren unserer Vernichtung!

Meine Meinung:

Wenn ich das so lese, stelle ich mir die Frage, warum hat sie nicht auch die andere Seite bedacht, die einwanderungskritische? Wenn sie es getan hätte, wäre ihr vielleicht der Tod erspart geblieben und sie hätte sich gegen die Massenmigration und gegen den Islam engagiert, statt sich in ihrer naiven und gutmenschlichen Art für die Migration einzusetzen. Am Ende hat ihr nämlich die Migration den Tod gebracht. Vielleicht war sie sogar mit dem Täter bekannt.

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

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Maria L. war in der Flüchtlingshilfe Freiburg aktiv.

Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber:

Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen. Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Siehe auch: Freiburg: Ein Haar führte die Polizei zum Tatverdächtigen: Flüchtling (17) aus Afghanistan in U-Haft (bild.de)

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

23 Nov

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Zwei Meldungen der letzten Tage haben uns die Ohren spitzen lassen. Ein Mann hat am Sonntagabend im niedersächsischen Hameln seine Frau an einem Strick an die Anhängerkupplung seines Autos gebunden und sie damit anschließend durch die Stadt geschleift. Sportler und Sportgerät haben einen arabisch kurdischen Migrationshintergrund, gehören also nicht zu denen, „die schon immer in Deutschland leben“ (Angela Merkel) bzw. sind des Rassismus und Sexismus völlig unverdächtig, was sich auch daran zeigt, dass die Geschleifte kein weißer alter Mann ist und keine Hasskommentare auf Facebook postet.

Es ist ein Skandal, dass die Presse die Sache derart aufbauscht und so ein völlig falsches Bild von den Freizeitaktivitäten fremder Kulturen liefert. Denn viele moderne Trend- und Fun-Sportarten, die wir inzwischen liebgewonnen haben, kamen einst quasi als Flüchtlinge zu uns. So zum Beispiel das Homo-Hänging (Iran), Köpfing (Irak) oder das Messering (Türkei), welches sich hierzulande anschickt, den Fußball an Beliebtheit zu überholen.

Für das Schleifing braucht man zunächst einmal ein robustes Auto mit Allradantrieb, am besten einen SUV. Auch sollte man nicht an der Qualität des Seiles sparen. Auf wärmebehandelte Nylonfasern, solide Fadenspannung und engmaschiges Flechtmuster muss man als Schleifing-Einsteiger schon bestehen, wenn es wirklich Spaß machen soll. Zuletzt ist das Zugobjekt von Interesse. Selbst bei den zweimal im Jahr im „Südland“ stattfindenden offiziellen Schleifing-Wettbewerben fällt der exakte Sprachgebrauch dafür schwer, und man kann sich zwischen „Fotze“ und „dumme Fotze“ nicht entscheiden.

Es reicht für den Anfänger jedoch völlig aus, wenn er irgendwas Fotzenartiges dranhängt, ohne Ansehen des Alters, der Schulbildung oder der Lautstärke des Gekreisches während des „Runs“. Später, wenn das Training Früchte getragen hat und man zu einem Profi gewachsen ist, kann man sich auch mal eine „Drecksnutte“ am Seil gönnen. Doch Vorsicht in den Kurven, diese Fotzen wickeln sich gern mal um eine Straßenlaterne.

Die zweite aufsehenerregende Nachricht korrespondiert unmittelbar mit der ersten. In Niedersachsen haben die rot-grünen Regierungsfraktionen einen Antrag zum mehrsprachigen Unterricht in den Landtag eingebracht. Ein Viertel der Landeseinwohner habe ausländische Wurzeln und spreche hauptsächlich Türkisch, Farsi oder Polnisch. Diese Sprachen sollten daher als reguläres Unterrichtsfach angeboten werden. Um Abiturprüfungen auf Türkisch oder Farsi abnehmen zu können, benötige das Land auch Lehrkräfte mit entsprechender Muttersprache.

Was sich zunächst ungewohnt anhört, kann natürlich nur der erste Schritt zum Ziel sein. Denn was ergibt es für einen Sinn, den „Faust“ ins Türkische zu übersetzen oder Bio in Farsi abzuhalten, wo doch Allah schon alles bio gemacht hat? Deutsche Lehrinhalte haben mit der Lebenswirklichkeit dieser Kinder und Jugendlichen nichts zu tun, und die Abiturprüfungen könnten gleich an die Lehrer der IS [Islamischer Staat] im Morgenland geoutsourct werden.

Vielmehr müsste es darum gehen, diesem Viertel der Landeseinwohner Niedersachsens auch ein Viertel des Landes abzutreten, so dass ein jeder unter sich bleibt und kein Sprachwirrwarr mehr herrscht, wie übrigens auch das Integrationsgesetz so verlangt. Allerdings müsste auch darauf geachtet werden, dass gleich am Anfang eine leistungsfähige Pipeline zwischen dem Wirtsvolk und den neuen Buntländern gebaut wird, durch die man die Sozialhilfe weiterhin geschmeidig fluten kann. Zum gemeinsamen Schleifing kann man ja immer noch ab und an zusammenkommen.

Quelle: Trend Schleifing

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Kinder sind „billig“ und ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert – Kinderprostitution, Kinderhandel, Kindersoldaten, Kinderarbeit

SAM_2957; Gujarat, Rajasthan, India; 05/22/2008, INDIA-11398

Es ist erschreckend, 215 Millionen Kinder arbeiten weltweit unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen und zu Dumping-Löhnen. Sie arbeiten in der Textilbranche, auf Kakaoplantagen, in der Fischindustrie, in Minen, als Kindersoldaten oder wie im März in Brasilien unweit der Olympischen Spielen aufgedeckt, in der Kinderprostitution. Weltweit werden geschätzte 1,8 Millionen Kinder zur Prostitution oder Pornographie gezwungen.

Kinderhandel, Kinderpornografie und Kinderprostitution haben sich in zurückliegender Zeit weltweit ausgebreitet und sind zu riesigen Märkten mit enormen Gewinnspannen geworden. Aber auch für große Konzerne, in den unterschiedlichen Branchen, sorgen Kinder dafür, dass auch hier die Gewinnspannen steigen. Kinder sind „billig“ und ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert. Kinder sind das schwächste Glied in der Kette unserer Gesellschaft, und obwohl das bekannt ist, wird weggeschaut anstatt zu helfen. >>> weiterlesen

Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump


Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump (22:42)

Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:

• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar

• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.

• Obama unterstützte massiv den „Arabischen Frühling“. Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)

• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der „Islamische Staat“ und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.

• Obama hat im Krieg gegen den „Islamischen Staat“ mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.

• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.

• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer „Neidsteuer“ (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.

• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom „Yes, we can.“, aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.

Guenther Berger: Schade. Ich wollte immer nur ein ruhiges Leben führen 

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Ich lese viel, reise gern, bin ein umgänglicher und freundlicher Mensch. Ich will kein Feind von irgend jemand sein. Eher melancholischer Grundstimmung bin ich froh, wenn ich meine Ruhe habe. Leben und leben lassen. Und jeder soll nach dem Motto des „alten Fritz“ nach seiner facon glücklich werden. Und ich habe gedacht, dass wir von umsichtigen, klugen und verantwortungsbewussten Politikern regiert werden, ich mich also bequem zurücklehnen kann. War auch nie ein österreichischer Patriot: Bob Dylan ist mir lieber als Volksmusik, Gustave Flaubert lese ich lieber als Grillparzer.

Leider haben wir Menschen zu uns eingeladen, die nicht nach dem Motto „Leben und leben lassen“ denken und handeln. Sie teilen die Menschen in Gläubige und Ungläubige, und ihnen ist befohlen den Unglauben zu bekämpfen. Und ich sehe und fühle es, wenn ich ihnen begegne und mit ihnen rede. Der verschlossene und verächtliche Gesichtsausdruck ist ehrlich. Das Lächeln und die gespielte Freundlichkeit sind nicht ehrlich. An solchen Kleinigkeiten erkenne und erfühle ich die Menschen dahinter und ihre Absichten.

Als ich mich dann intensiv mit dem Islam beschäftigt habe, wurde es mir klar. Wir werden bekämpft. Mit Freundlichkeit und mit Gewalt, mit List und Lügen und mit Drohungen, damit sich als Opfer zu geben, aber Täter zu sein. Ein sehr listiges und verschlagenes System, das sich als Religion tarnt. Und das mit den umsichtigen Politikern, die selbstlos für den Bürger da sind, war wohl auch ein naiver Irrtum.

Wenn all die Toten, die armen hingeschlachteten und ausgeweideten jungen Leute vom Bataclan nicht umsonst gewesen sein sollen, dann sollten wir unsere Stimmen erheben. Wir müssen noch nicht wirklich kämpfen, aber wir sollten wenigstens wählen gehen, das Kreuz an der richtigen Stelle machen. Und mit Menschen reden und argumentieren, und uns nicht von einer vermeintlich moralischen „political correctness“ mundtot machen lassen. Damit wäre schon viel erreicht.

Siehe auch:

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Dortmund: Keine Weihnachtsartikel mehr bei Woolworth – „Das ist ein muslimisches Geschäft“

23 Nov

HolidayTreeCloseUpPhoto3By RaysonhoOwn work, CC0, Link

In einem Woolworth-Geschäft in Dortmund gibt es in diesem Jahr keine Weihnachtsartikel mehr zu kaufen. Die Filiale der in ganz Deutschland vertretenen Kette hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren komplett aus dem Sortiment geschmissen. Darauf angesprochen sagte eine Verkäuferin: „Das ist ein muslimisches Geschäft.“ (Quelle: BILD) P.S.: Nein, es gibt keine Islamisierung Deutschlands!

Kontakt:

Woolworth Zentrale
Mechthild Gottkehaskamp (Vors. Geschäftsführerin)
Formerstraße 6
59425 Unna
Tel.: +49 (0)2303 – 5938 – 100
E-Mail:
info@woolworth.de

Quelle: Woolworth Dortmund ohne Weihnachtsartikel: „Das ist ein muslimisches Geschäft“

DdD73 [#1] schreibt:

Das glaube ich jetzt nicht. Was passiert hier im Land? Leute, wenn 2017 nicht eine Wende mit der AFD kommt, dann Gute Nacht Deutschland!

Heisenberg73 [#2] schreibt:

Das hat damit zu tun, dass in westdeutschen Groß- bzw. Innenstädten hauptsächlich Moslems herumlaufen und man Biodeutsche oder Christen mit der Lupe suchen muss. Allerdings wurde die muslimisch-arabische Dominanz der letzten Jahre durch das vermehrte Auftauchen von Negern inzwischen etwas aufgelockert.

holly78 [#4] schreibt:

Mir fehlen die Worte! Sitze fassungslos hier am PC… Ein Alptraum der nicht enden will.

HenryFox [#69] schreibt:

Übrigens: Woolworth gehört mittlerweile dem gleichen Besitzer wie T€DI und KiK.

Mark Aber [#72] schreibt:

Dortmund – In diesem Woolworth-Laden fällt Weihnachten in diesem Jahr aus. Die Filiale der Kaufhauskette in der Dortmunder Nordstadt hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren aus dem Angebot genommen. Eine Kundin meldete sich bei BILD. Noch am vergangenen Freitag sei das gesamte Sortiment vorrätig gewesen. Am Samstag wollte sie einkaufen, aber: „Regale leer, wo noch am Vortag alles voll war.“ Auf ihre Nachfrage habe die Kassiererin geantwortet: „Wir sind ein muslimisches Geschäft , wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“

Wie bitte? Woolworth ein muslimisches Geschäft ohne Weihnachtsartikel?

BILD fragte bei dem Unternehmen, das seinen Sitz in Bönen (NRW) hat, nach. Sprecherin Diana Preisert: „Woolworth ist selbstverständlich keine muslimische Firma. Weihnachtsware ist bei uns ab September im Angebot und sollte bis Ende Dezember abverkauft sein. In dieser Filiale war die Nachfrage aber zu gering. Deshalb wurde die Ware auf andere Filialen verteilt.“

Als Ursache für das geringe Interesse nennt die Unternehmenssprecherin „örtliche Gegebenheiten“. Die geringe Zahl an Christen in der Gegend, die Weihnachten feierten, sei ein Faktor. Insgesamt seien die Gründe aber zahlreich. Das kann man von Christen in der Dortmunder Nordstadt nicht behaupten.

Laut Stadt liegt der Anteil an Katholiken an der Gesamtbevölkerung in der Nordstadt bei 17,1 Prozent; bei den evangelischen Christen sind es gerade mal 12,1 Prozent. Über 70 Prozent gehören anderen Religionen an oder sind ohne Konfession. Und kaufen selten Weihnachts-Deko.

Oder hier: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/keine-weihnachtsartikel-bei-woolworth-100.html

Metaspawn [#102] schreibt:

Regt euch nicht auf Leute, der ganze Stadtteil, wo der Woolworth liegt, dürfte islamisch sein, die nächsten Christen erst viel Häuserblocks weiter wieder anzutreffen sein. Und ja, so geht es los und es geht weiter. Integration bloß anders herum. Deutschland, wie wir es kennen, stirbt. Was danach kommt, mag der Teufel holen und wird er auch.

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Dortmunder Nordstadt ist längst islamisiert. Und einen weiteren Großteil der Bevölkerung sind Roma, die auch oft Muslime sind. So wie in Dortmund geht es bald Schritt für Schritt in Deutschland. Die deutsche Kultur wird von der islamischen verdrängt. Die Deutschen haben aber selber Schuld. Warum wählen sie CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, die Deutschland Schritt für Schritt dem Islam opfern. So geht ein Geschäft nach dem anderen in islamische Hände, wie in Dortmund.

Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken und am Ende wird Deutschland sich in einen islamischen Gottesstaat verwandelt haben. Ich glaube allerdings nicht, dass dies friedlich vonstatten gehen wird. Die Geschichte des Islam ist eine Geschichte, die seit 1400 Jahren von blutigen Eroberungen gekennzeichnet ist, die mit dem Schwert geschrieben wurde.

Außerdem habe ich gerade herausgefunden, dass der Eigentümer der Woolworth-Filiale in der Dortmunder Nordstadt, in der Münsterstraße, ein Türke namens Oktay Güner ist. Das muss zunächst einmal nichts negatives bedeuten. Auch wir haben hier einen tollen türkischen Lebensmittelladen.

Aber es steht zu befürchten, dass es zukünftig vielleicht nicht nur keine Weihnachtsdeko mehr geben könnte, sondern auch keinen Alkohol, kein Schweinefleisch, kein Glücksspiel, keine Musik, keine Konzerte, keine Kinos, keine Pornografie, keine  Prostitution, keine Drogen, keine Miniröcke, keine Bikinis, keine öffentliche Konzerte, keine Stadtteilfeste, keine Konzertveranstaltungen, später wohl auch keine Diskotheken, keine Tanzveranstaltungen, keine Kneipen, keine Spielhallen, keine Pornoclubs und kein Erotik-Etablissements mehr geben könnte, weil der Islam zwar den Terror mag, aber keine Menschen, die das Leben nach ihrer Facon, nach ihrer Vorstellung, frei und ungezwungen genießen.

Und dann kommen bestimmt noch ganz andere Veränderungen auch uns zu, wie z.B. keine Demokratie mehr, keine Religionsfreiheit, keine Gleichberechtigung, keine Meinungs- und Pressefreiheit. Man braucht sich ja nur einmal die türkische Erdogan-Diktatur anzusehen. Und dann werden uns im Fernsehen nur noch islamische Lügen erzählt, so wie wir heute vom linksversifften Fernsehen belogen werden. Und die Mehrheit wird so dumm sein und diese Lügen glauben, so wie sie heute auf die linksversifften Lügenmedien hereinfällt.

Keine Weihnachtsdeko bei Woolworth? Das steckt dahinter!

Dortmund – Die Münsterstraße in der Dortmunder Nordstadt am Dienstagmorgen: Geschäftiges Treiben in den Läden, die Nordstadt erwacht langsam aus ihrem Schlaf. In der Woolworth-Filiale ist auch schon ordentlich Betrieb. Woolworth-Bezirksleiter Oktay Güner weiß schon, worum es geht: Seine Weihnachtsdeko.

Die Filiale an der Münsterstraße hat sich jüngst dazu entschlossen, in Sachen Weihnachtsdekoration ordentlich abzuspecken – und nicht ganz auf sie zu verzichten. Güner: „Es war eine reine kaufmännische Entscheidung“. Nach wie vor gibt es in der Filiale Weihnachtsdeko, nur nicht mehr so viel, wie zu Beginn der Weihnachtssaison. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Woolworth-Kaufhaus hat in der Dortmunder Nordstadt sämtliche Weihnachtsartikel aus dem Sortiment genommen.
Begründung auf Nachfrage einer Kundin von einer Kassiererin: „Wir sind ein muslimisches Geschäft. Wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“
Die Meldung, die auf BILD.de erschien ist nur für BILDPlus-Kunden komplett lesbar. Daher füge ich den Screenshot an, den mir ein aufmerksamer Leser zukommen lassen hat.

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Wuppertal: Die Scharia Polizei darf patroullieren!

23 Nov

A_public_demonstration_calling_for_Sharia_Islamic_Law_in_Maldives_2014 By Dying RegimeProtest calling for Sharia, CC BY 2.0, Link

Der Artikel vom Spiegel, auf den unten verlinkt wurde, wurde vermutlich wieder entfernt. Bei stern.de ist zu lesen, dass die Wuppertaler Staatsanwaltschaft Beschwerde gegen das Urteil des Gerichts (gegen den Freispruch der “Scharia-Polizisten”) eingelegt hat:

Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft kündigte Beschwerde gegen die Entscheidung an, sobald der Beschluss zugestellt sei. Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung werde man gegen etwaige weitere Auftritte der Scharia-Polizei erneut strafrechtlich vorgehen.

Die neun Islamisten, die in Wuppertal als “Sharia-Police” aufgetreten sind forderten: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution, keine Drogen.

Für mich ist dieser Freispruch ein Skandal und es wird höchste Zeit, dass dieses Urteil wieder aufgehoben wird, denn im Prinzip läuft es darauf hinaus, dass öffentliche Konzerte, Stadtteilfeste, Konzertveranstaltungen, später wohl auch Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Kneipen, Spielhallen, Pornoclubs und Erotik-Etablissements verboten werden sollen, weil es den Muslimen nicht gefällt. Mit anderen Worten, es sollen sämtliche Vergnügungen verschwinden und wer dagegen verstößt wird mit Peitschenhieben bestraft. In islamischen Staaten steht auf den öffentlichen Genuss von Alkohol 80 Peitschenhiebe.

Anstatt die Schariapolizei zu erlauben, sollte man die Islamisten verbieten und die Richter, die die Schariapolizisten frei sprechen zum Teufel jagen. Wenn den Muslimen unsere Kultur nicht gefällt, dann sollen sie bitte in die islamischen Staaten gehen. Und die irren Linken, hierzu zähle ich auch Merkels Deutschlandabschaffer, die sich so vehement für die Islamisierung Deutschlands einsetzen, die sollen sie gleich mitnehmen.

Gericht stuft "Scharia-Polizei" als nicht strafbar ein

Indexexpurgatorius's Blog

Die selbsternannten islamischen Moralwächtern von Wuppertal, die mit Westen mit der Aufschrift „SHARIA POLICE“ durch die nordrhein-westfälische Stadt patrouillierten, sind freigesprochen worden.

Zur Begründung sagten die Richter am Wuppertaler Landgericht in mündlicher Verhandlung, nicht einmal die Polizei habe zunächst einen Anfangsverdacht wegen Verstoß des Uniformverbots gegen die Männer gesehen. Eine Verurteilung wäre ein Fehler.

Durch das Tragen der Westen hätten die Angeklagten ihre Zustimmung zur islamischen Rechtsordnung und durch den Zusatz „Polizei“ auch den Willen zu ihrer Durchsetzung zum Ausdruck gebracht, hatte der OLG-Senat argumentiert. Aufgrund der Ähnlichkeit zu einer aus islamisch geprägten Ländern bekannten „Religionspolizei“ seien sie geeignet gewesen, einschüchternd militant zu wirken, befanden damals die Richter.

Doch heute dürfen sie laut Gericht so auftreten und die islamischen Rechtsnormen durchsetzen.

Initiator des Rundgangs und Wortführer der Gruppe war Sven Lau. Während des Rundgangs hat Lau betont, dass der Rundgang von Dritten so wahrgenommen werden soll, „wie…

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Österreich: Robert Lugar (Team Stronach) fordert für Flüchtlinge: „Kein Geld mehr fürs Nichtstun”

23 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

„Wir wollen, dass jeder Flüchtling von der ersten Minute an arbeiten muss”: Robert Lugar, Klubobmann des Team Stronach, fordert, dass Flüchtlinge nicht mehr „Geld fürs Nichtstun” bekommen.

So sollte es auch in der BRD von statten gehen…

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