Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

2 Nov

Richterin Anne Meier-Göring Hamburg Die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (hinten, 3. v.l.)

Man ist in Hamburg mittlerweile politisch korrekte Urteile bei den Gerichten gewohnt. Erst vor ein paar Tagen sprach Richter Georg Halbach vier serbischen Gruppenvergewaltigern lediglich eine Bewährungsstrafe aus, dann verließen sie den Gerichtssaal als freie Menschen. Bei so viel politischer Korrektheit wollte Kuschelrichterin Anne Meier-Göring offensichtlich nicht nachstehen und bedachte drei muslimische Migranten, die das 19-jährige Opfer einst eindeutig als Täter identifiziert hatte, mit einem Freispruch.

In der Silvesternacht auf dem 1. Januar 2016 wurden nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg junge Frauen von einem ausländischen Sexmob gejagt, eingekesselt, begrapscht, mit Ficki-ficki-Aufforderungen bedacht, als Schlampen beschimpft, bedroht und beklaut. Eine Zeugin sagte damals: „Die Mädchen wurden wie Vieh gejagt.“ Nun endete ein Prozess gegen drei der Hamburger Rapefugees [muslimische Vergewaltiger] im Alter von angeblich 18 bis 26 Jahren, wie einige davor auch, mit Freisprüchen.

Die vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (Foto, hinten 3. v.l.) verdächtigte stattdessen die Ermittler der Einflussnahme und entschuldigte sich auch noch bei den Invasoren aus Tunesien, Marokko und dem Iran. „Ich hoffe sehr, dass Sie in den Monaten der Haft nicht bitter geworden sind und nicht das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verloren haben“, so die Richterin unterwürfig und schenkt jedem noch 4.600 Euro Steuergeld als Haftentschädigung.

Von L.S.Gabriel

Wäre es nach der linken Richterin gegangen hätten Alireza N., Abidi A. und Aydub B. von Anfang an wohl eine „Ich komme aus dem Gefängnis frei-Karte“ bekommen. Sie attackierte nämlich nicht nur die Polizei, sondern auch das zuständige Oberlandesgericht, das die schon einmal aufgehobenen Haftbefehle aufgrund einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft wieder in Kraft gesetzt hatte.

Das Opfer hatte die Männer seinerzeit bei der Polizei eindeutig identifiziert, jetzt Monate später am Landgericht konnte die junge Frau das aber nicht mehr. Bei den meisten dieser „Taharrush-Attacken“ [gemeinschaftliche sexuelle Belästigungen] ist es nicht möglich danach zweifelsfrei einem bestimmten Täter eine bestimmte Handlung zuzuordnen, die Gruppe der Angreifer schützt den Einzelnen. In der Situation dominieren Angst, Ekel und Verzweiflung die Opfer. Sich eindeutig verwertbare Details einzuprägen ist fast unmöglich.

Darauf zählen diese Gruppen bei ihren Taten und kommen immer wieder durch damit. Dazu kommt, dass nach mehr als zehn Monaten, in denen sich die Täter auch äußerlich verändern konnten, und auch angesichts einer Richterin, die dem Opfer wohl von Beginn an mit Misstrauen, den Ermittlern mit Aggression und den Tätern wohlwollend begegnete, eine massive Verunsicherung  seitens der 19-Jährigen gegeben sein muss.

Im konkreten Fall sollen die Angeklagten, aus einer Gruppe von noch mehr Tätern heraus, die damals 18-Jährige eingekreist, an den Brüsten, im Intimbereich und am Gesäß begrapscht haben, während ein anderer Täter ihre Jackentaschen nach Wertgegenständen durchsuchte.

Mehr als 400 Anzeigen gab es in der Silvesternacht in Hamburg wegen Sex- und Raubangriffen auf Frauen und Mädchen, nur drei der Fälle kamen überhaupt vor Gericht. Zwei, inklusive diesem, endeten mit Freisprüchen. Nur ein Täter wurde wegen eindeutiger DNA-Beweise verurteilt. Der angeblich 19-jährige Afghane, der eine junge Frau verfolgt und missbraucht hatte, kam aber auch mit einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung davon.

Die Richterin, die hier offensichtlich mehr für die Südland-Fickilanten, als für die deutsche „Schlampe“ übrig hatte, klagt im Übrigen über böse Mails, die sie erhalte, seit sie einen Gast der Kanzlerin, der im Alkoholrausch eine Frau in Stellingen angegriffen hatte, auch nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilte. [1]

[1] Der angeklagte Afghane hatte behauptet, sie habe beim Sex freiwillig mitgemacht. Doch als die Frau von der Polizei aufgefunden wurde, zitterte sie stark, zeigte Reaktionen panischer Angst und hatte deutliche Spuren von Gewalt an ihrem Körper. Die Richterin verwies auf die heftige Gegenwehr der Frau, Bissspuren, Hämatome sowie die schwere Traumatisierung.

"Ich habe einen Fehler gemacht, und das tut mir sehr leid", sagte der angeklagte Afghane. Das Gericht wertete die Reue und das Erschrecken des Angeklagten über die eigene Tat als strafmildernd. Er habe kein Aggressionspotenzial oder keinen gestörten Sexualtrieb. Die Richterin zeigte sich davon überzeugt, dass er sich für seine Tat schäme.

Im Anschluss an ihre „Rechtsprechung“ erklärte die Kuschelkurs-Richterin: „Ich bin der Meinung, dass unser Staat alle Menschen gleich, vorurteilsfrei, mit Respekt und Würde behandelt. Ich fühle mich dieser Maxime als Richterin zutiefst verpflichtet. Und ich hoffe sehr, dass das bald alle wieder so sehen und ich keine anonymen Briefe mehr bekomme.“

Von Respekt und Würde war ja wohl was das Opfer und auch die in seinem Sinn agierenden Beteiligten am Oberlandesgericht und bei der Polizei betrifft, nicht viel zu bemerken. Bei diesem Urteil fehlte nur noch, dass Frau Richterin jedem der Rapefugees noch einen Teddybären schenkt.

Quelle: Hamburg: Richterin entschuldigt sich beim Sexmob

Nachtrag: 03.11.2016 – 21:10 Uhr

Sex-Mob-Prozess: Polizei wehrt sich gegen Kritik der Richterin

Richterin Anne Meyer-Göring01Die Begründung war deftig, die Kritik massiv: Am Dienstag sprach die Richterin Anne Meier-Göring die Angeklagten im letzten Prozess um den Silvester-Sex-Mob auf dem Kiez frei und griff dabei die Ermittler scharf an. Jetzt wehren sich Polizei und der Generalstaatsanwaltschaft gegen die Vorwürfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Richterin behauptet, die Polizei hätte dem Opfer vor der Täterbeschreibung Fotos gezeigt. Das fand die Richterin nicht nur unprofessionell sondern dramatisch. kann man aber einen Täter nicht viel besser identifizieren, wenn man sein Foto sieht? Wenn man ihn erkennt, kann man doch sagen, ja, das ist er. Was soll daran unprofessionell sein? Mir kommt die Begründung der Richterin ein wenig an den Haaren herbeigezogen vor.

Wenn die 18-Jährige die Täter bereits einmal eindeutig identifiziert hatte, bevor sie in U-Haft kamen, ist es doch nicht so entscheidend, wenn sie sie vor Gericht nicht wiedererkennt. Es sind auf alle Fälle dieselben Täter auch wenn man sie nach 10 Monaten nicht wieder erkennt. Mir kommt es eher so vor, als hätte die Richterin ein Herz für Migranten und drückt darum auch gerne einmal ein Auge zu. Was vor allem auf den 19-jährigen Afghanen zutrifft, der die 19-jährige Frau in Stellingen brutal missbrauchte, so dass sie schwer traumatisiert wurde und der trotzdem eine Bewährungsstrafe erhielt.

Und selbst wenn die Richterin im letzten Fall im Recht sein sollte, denn die Polizei spricht sich auch nicht so eindeutig aus oder die Hamburger Morgenpost stellt das nicht richtig dar, so halte ich das Bewährungsurteil gegenüber dem 19-jährigen Afghanen für ein krasses Fehlurteil. Man hätte ihn zu einer Haftstrafe verurteilen sollen und anschließend ausweisen sollen. Und ich finde, solche Fehlurteile müssten auch für Richter Konsequenzen haben.

Meine Meinung:

Wenn man die Richterin von Respekt und Würde reden hört, erkennt man, dass sie noch Flausen im Kopf hat. Keine Sorge, Frau Meier-Göring, diese Naivität legt sich bald, auch die Hoffnung, diese Kriminellen werden sich resozialisieren. Sie werden sich nicht resozialisieren, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit bald wieder vor Gericht stehen und abermals auf eine KuschelrichterIn hoffen, der sie ihre Reue und Betroffenheit vorspielen können und der sie erzählen können, wie leid ihnen das alles tut und dass das bestimmt nie wieder vorkommt.

Und wie leicht die Richterin das Aggressionspotential des angeklagten Afghanen wegdiskutierte. Und natürlich hat der Täter auch keinen gestörten Sexualtrieb. Ist ja auch vollkommen normal, wenn man eine junge Frau vergewaltigt, der man zuvor offensichtlich auch noch K-o-Tropfen eingeflößt hat. Hat die Richterin sie eigentlich noch alle oder höre ich da vielleicht sogar ein wenig Bewunderung…

Und solche Richter_Innen wundern sich, wenn sie Hassmails bekommen? In welcher Welt leben solche Richter eigentlich? Aber andererseits sind Frauen auch nicht unschuldig an diesen Verhältnissen, denn es sind überwiegend Frauen, die islam- und einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Die Folgen dieser Wahl dürfen sie dann am eigenen Leib erfahren. 70 Prozent der Frauen wählen die etablierten Parteien. Die islamkritische Partei AfD dagegen wird zu etwa 70 Prozent von Männern gewählt. Und denen, die nicht zur Wahl gehen, ist ohnehin alles egal. Sie maulen vielleicht rum, aber tun nichts um die Verhältnisse zu ändern.

HesseSten [#6] schreibt:

Ich hoffe diese Richterin macht mal Bekanntschaft mit diesem Abschaum!

AE [#12] schreibt:

Die jungen Frauen/ Mädchen tun mir unendlich leid. Sie werden diesen Invasoren als Fraß vorgeworfen. Sie müssten es nur erkennen, dass sie in diesem Staat nicht wirklich etwas wert sind. Dann würde sich auch ihr Verhalten verändern.(zum Positiven) Nett und gut sein ist nie dasselbe. Ein netter Mensch tanzt nach jedermanns Pfeife, ein guter Mensch nicht.

Rheinlaenderin [#40] schreibt:

Passend zum Thema wieder der Hinweis auf den Leserbrief aus 2008 eines ehemaligen Richter am Landgericht Stuttgart.

Richter Frank Fahsel: Unzählige Kollegen erlebt, “die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann” Versteckt in einem unscheinbaren Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008 war ein bemerkenswertes Statement zu lesen.

Richter Frank Fahsel schrieb dort:

”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann”. Er schreibt weiter: Ich … habe … ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Am Ende schreibt er: Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.

Meine Meinung:

Mir ergeht es ebenso. Für mich gehören die Richter schon lange zum Prekariat, zur sozialen Unterschicht. Diesen Ruf haben sie sich redlich verdient. Tiefer geht es wirklich nicht mehr. Sie widern mich mit ihren asozialen Urteilen einfach nur noch an.

JJ [#44] schreibt:

Was ist das denn für ne blöde Opfer Tusse? Opfer, das ich nicht lache! Im Januar erkennt sie diese Pis*** wieder und nach 10 Monaten nicht mehr (irgendwo klar, denn man hat mit so nem Abschaum ja nicht täglich zu tun!), aber wenn sie in U-Haft waren, werden’s ja wohl die Selben sein!? Ein Satz: “Ja, die waren es!“! Blöd, blöder, Opfer! Mich wundert echt gar nix mehr.

Meine Meinung:

Wer weiß, ob das Opfer nicht mittlerweile Besuch erhielt, der ihr erklärte, besser keine Aussage zu machen.

Erbsensuppe [#82] schreibt:

Bei so einer Richterin muss man das letzte bisschen Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verlieren, sofern man überhaupt noch Vertrauen hat. Es liegt doch auf der Hand, dass diese Richterin und ihre Familie von den Clans zu dem diese dreckigen Frauen- und Mädchenschänder gehören, erpresst wird.

Es müsste geprüft werden, ob die Richterin Drohungen erhielt, bzw. ob die Richterin Kinder hat, denen man gedroht hat etwas anzutun, sofern diese drei Schmeißfliegen verurteilt würden. Bin mir sicher, dass die ganze Großsippe in Hamburg Druck auf die Richterin und ihre Familie ausgeübt hat.

• Wir bringen deine Eltern um

• Wir lauern dir auf

• du wirst nirgendwo in Hamburg mehr sicher sein

• wir werden deine Eltern ggf. im Altenheim besuchen

• wir wisseen wo dein Auto steht

• wir kennen den Schulweg deiner Kinder bzw. wissen wo die Kita ist

Irgendwie wird es auf diese Weise schon gelaufen sein. Man sieht doch schon auf dem Bild was für ein schüchternes Barbie-Püppchen diese Richterin ist. Schade dass Ronald Schill vom Rechten weg abgekommen ist, seine einstige Durchschlagskraft bräuchte Hamburg jetzt. Dirk Nockemann von der AfD sollte einschreiten, er pflegt zusammen mit einigen anderen AfDlern noch den guten alten Stil der in den 2000er Jahren großartigen Partei Rechtsstaatlicher Offensive.

Diese Richterin jedenfalls ist ein Armutszeugnis für die Hansestadt Hamburg und die Deutsche Justiz. Aber was will man seit Heiko Maas noch von der Deutschen Justiz erwarten? Unser Land geht durch diese Clans den Bach runter, die wissen, dass sie Narrenfreiheit haben und mit den Scheiß Kartoffeln unter dem herrschenden Multi-Kulti-Klima alles machen können. Im Zweifelsfall denunzieren sie einen Deutschen der ihnen nicht passt als Nazi, dann geht dieser in den Knast und sie ficken und rauben sich weiter durch unsere Städte.

Dieses dreckige Clan-Gesocks hat keinen Respekt mehr vor der deutschen Justiz, es ist ein Hohn, das dieses offenkundig kriminelle Gesindel auf diese Weise freigesprochen wird. Die bauen in Hamburg eine schicke Elbphilharmonie, lassen die Stadt aber durch kriminelles Clangesindel aus Arabern und Negern versiffen. Ich bin fassungslos.

Meine Meinung:

Erbsensuppe, ich glaube, da bist du im Unrecht. Ich glaube, wenn die Richterin wirklich bedroht wurde, hat sie sicherlich die Möglichkeit sich an ihren Vorgesetzten zu wenden, ihm den Sachverhalt zu schildern und das Verfahren als vorsitzende Richterin abzulehnen. Ich vermute eher, diese Richterin ist durch und durch naiver "Gutmensch" (kotz) und handelt aus Überzeugung. Wie drückte 7berjer [#68] sich aus: "Genau das passiert, wenn man diesen dummen Weibsen soviel Macht in die Hände legt. So was kommt von so was!" und Highway [#54] schreibt: "Frauen gehören nicht ins Richteramt."

Frauen gehören auch nicht in die Politik, weil die meisten Frauen nicht über einen logischen Verstand verfügen, sondern nach ihrer sentimentalen Gefühlsduselei (Bauchgefühl, Herzgefühl) urteilen. Das aber hat in der Politik, in der Justiz und überall in leitenden Positionen nichts zu suchen. Diese Gefühlsduselei können sie in der Familie oder in sozialen Organisationen ausleben, obwohl, in der deutschenfeindlichen Flüchtlingshilfe will ich sie auch nicht sehen.

Vielleicht haben die Muslime doch recht und sie gehören unter die Burka und für immer eingesperrt. Und mir scheint, die meisten Frauen scheinen das genau so zu sehen, sonst würden sie keine Parteien wählen, die sich die Islamisierung Deutschlands auf die Fahne geschrieben haben und sich dem Islam verliebt in die Arme werfen.

nuowo [#82] schreibt:

Irre, wenn Frauen Positionen in Justiz, Militär oder Exekutive einnehmen können. Bitte nicht denken, dass ich frauenfeindlich bin. Ich liebe die Frauen. Aber für manche Positionen sind Frauen mental und physisch nicht geeignet. Das hat die Natur so bestimmt.

Siehe auch:

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

10 Antworten to “Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob”

  1. Ronald Lack 20. August 2017 um 10:17 #

    Man sollte gewisse Richter/innen von Zeit zu Zeit auf ihren Geisteszustand prüfen und ob sie noch fähig sind ihr Amt korrekt auszuüben

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    • nixgut 20. August 2017 um 14:11 #

      Ich habe jetzt übrigens auch erfahren, wie die Richterin hieß, die Michael Stürzenberger in München zu sechs Monaten Haft verurteilt hat. Ihr Name soll Sonja Birkhofer-Hoffmann sein.

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  2. Michael 6. November 2016 um 08:45 #

    Ich schäme mich so sehr für diese Richterin und hoffe von ganzem Herzen das sie in eine ähnliche Situation gerät.Wie kann man diese Frauen vor Gericht noch so verhöhnen. Was hier im Moment abgeht hat mit unglaublich oder skandalös schon lange nichts mehr zu tun.Mir fehlen wirklich die Worte.

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  3. keddy1992 3. November 2016 um 10:47 #

    Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

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  4. Ambrosia 3. November 2016 um 08:19 #

    Frauen zurück an den Herd? In meiner Generation galten Frauen im Richteramt eher als harte Knochen, die eben nicht sentimental urteilten.
    Das Problem ist eine generelle Weicheierei bei Männern und Frauen durch eine linksgrüne Perversentruppe, die am liebsten alle zur Zwangsindoktrination in eine Harmoniehütte sperren würden. Unfähigkeit zur echten Konfliktbewältigung – denn dazu braucht es auch eine gewisse Gewaltbereitschaft.
    Die Emanzipationsbewegung meiner Generation war militant: Frauen wollten in die Armee und in echte Männerberufe. Stattdessen hat man unter dem Vorwand von Gleichberechtigung die Männer verweiblicht. Und den Frauen wurde eine heile Welt von Mutterschaft als Selbstverwirklichung eingeredet. Kind und Karriere – schlecht vereinbar , ja das stimmt! Entweder – oder. Ein warmes Plätzchen beim Arbeitgeber wird aber bei der Erziehungsabsenz aufgehoben – Blödsinn, und unfair gegenüber Arbeitssuchenden, wenn man nicht nur ein Kind plant. Ein Anrecht auf Fortbildung und reale Weidereingliederung in den Beruf nach der Erziehungszeit wäre viel sinnvoller. Aber dagegen spricht der eklatante Altersrassismus unserer Gesellschaft. Dann noch die unsägliche Quotenfrau – eigentlich sind alle diese grünen Absurditäten nur dazu da, Vorurteile von Männern zu befördern – so kann man echte Frauenrechte auch aushebeln. 100 Jahre Emanzipation sind aus dem Fenster. Eigentlich haben Frauen von heute die mentale und psychische Ausrüstung einer viktorianischen Zierpflanze, und bemerken diese neue Abhängigkeit gar nicht. Frauen, die sich wie ich für intellektuell anspruchsvolle MINT-Berufe entschieden haben – immer weniger! Die Frage der Lohndifferenz bei gleichem Job – immer leiser. Dafür schenkt man uns dann ein grosses INNEN – was für ein Hohn! Aber die von staatsindoktrinierrten Eltern in orientierungslosen und belastenden Patchworkfamilen ausgebrüteten Erziehungsprodukte, männlich oder weiblich, sind wie gewünscht, eine Schafherde, man kan sie leichter dirigieren. Diese Kinder werden dann zusätzlich durch fortlaufende Einmischung des Staates in die Erziehung endgültig zu lebensuntüchtigen Schürzenbandhaltern (die Kinheit muss mindestens bis zum 18. Lebensjahr dauern) mit soziopathischen Tendenzen. Wer von denen würde noch unter CS-Gas Nebel und realen Prügeln seitens der Staatsmacht in Wackersdorf demonstrieren? Virtuell ist alles viel schöner und bequemer – auch diese Realitätsflucht seitens der Bürger hilft beim Regieren: Brot und Spiele funktioniert immer noch.
    Ich bin entsetzt, wenn ich mir die Schleiereulen mit ihren schwarzen Säcken ansehen muss, und dieses Elend von grünkuschelig bewegten Schnepfen gutgeredet wird. Oder Kinderehen mit Mädchen UNTER zehn Jahren. Genau dieselbe Kategorie Weiber (Frauen sind das nicht) hat Eltern wegen Pädophilie angezeigt, wenn sie mit ihren Kleinkindern am sonntäglichen Badetag gemeinsam nackt in der Wanne planschten – so schnell wird sich gewendet!
    Zu den Übergriffen kann ich nur sagen: Lehrt Eure Frauen und Töchter das Kämpfen. Eine gebrochene Hand oder „Rühreier“ halten moslemische Sextouristen besser auf Abstand als eine Armlänge. Damit hat man auch gleich eine Form von persönlicher Rechtssprechung, dafür braucht man keine Polizei oder Justiz – und es ist wesentlich befriedigender.
    Meine Mutter hat mich bereits mit 9 Jahren in eine Karateschule geschickt, sie meinte, das fördert das Selbstbewustsein und die Souveränität der eigenen Person. Man wird nicht so leicht zum Opfer. Das kann ich nur bestätigen und es würde auch moslemische Mädchen davon abbringen, dass ihre „Ehre“ von Männern beschützt werden müsse.
    Aber diese Form von Courage findet man nur noch bei uns sogenannten Seniorinnen, die man am liebsten alle gleich ausmustern möchte.

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    • nixgut 3. November 2016 um 09:57 #

      Ambrosia, von Altersdiskriminierung habe ich bisher noch nicht viel mitbekommen. Ich kann dich aber verstehen. Es gibt natürlich Frauen, die sind im Beruf besser aufgehoben. Wenn du aber davon erzählst, dass du noch in Wackersdorf in der vordersten Reihe unter CS-Gas gekämpft hast, dann erinnert mich das an die Linken, die heute ziemlich militant und gewalttätig vorgehen. Ich mag das nicht.

      Aber noch einmal zu den Frauen. Ich glaube, Frauen gehören tatsächlich in der Mehrheit an den Herd. Es gab da mal eine Untersuchung, die gezeigt hat, dass immer dann, wenn Frauen einen gesellschaftlichen Aufstieg hatten, die Gesellschaft daran zu Grunde gegangen ist. Das liegt wohl daran, dass Frauen nicht dieses logische Denken, wie es dir vielleicht zu eigen ist, besitzen.

      Frauen gehören auch deshalb ins Haus, weil sie sonst ihre Kinder in die Krippe bringen und dort gehen die Kinder seelisch kaputt. Sie werden zu psychischen Problemfällen, weil sie sich nach der Liebe der Mutter sehnen, aber im Kindergarten nur verwaltet werden. Birgit Kelle und andere haben sich damit beschäftigt.

      Wenn die Mutter zur Arbei geht, geht es der Familie zwar finanziell besser, aber ihre Kinder leiden sehr darunter und hassen am Ende die Gesellschaft, die ihnen das angetan hat. Heraus kommen dann entweder psychisch kranke Menschen, die sich oft bei Linksradikalen oder Rechtsradikalen die Geborgenheit suchen, die sie zu Hause nicht fanden.

       Noch zu den Links, die ich oben angesprochen habe:

      Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften.

      http://www.dijg.de/sexualitaet/joseph-unwin-sex-culture/

      Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

      Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/zufriedenheit-mit-hindernissen.html

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      • Ambrosia 6. November 2016 um 16:46 #

        Natürlich muss man gegen Unrecht kämpfen. egal ob staatlich verordnet oder von Einzelnen verübt. Wackersdorf: Eine Bürgerinitiative mit berechtigtem Anspruch wurde von SEK und Bepo niedergeknüpelt. Was hat das mit links zu tun, fast alle Demonstranten waren aus der Oberpfalz, also Anwohner, ich auch!
        Soll man seinen Lebensraum radioaktiv verseuchen lassen. auch im Hinblick auf zukünftige Generationen? Ist das LINKS, wenn man das nicht möchte? – was wärde dann RECHTS? Ich denke Sie sollten auch das frauenverachtende Filter von Ihren Augen nehmen, Ihre Argumentation hört sich fast genauso an, wie eine westliche, ein wenig pseudowissenschaftlich verbrämte Variante vom Koran oder anderer Monotheismuspropaganda. Geschichtlich – in nahezu allen HOCHkulturen waren Frauen gleichberechtigt, Ägypten, Südamerika, Mesoamerika, Babylon, Sumer etc. In erfolgreichen Stammeskulturen, bei Kelten, Germanen inklusive Wikingern auch. Nur bei einigen indoeuropäischen Gruppen: Inder, Griechen und Römer nicht. Wobei bei den Spartanern wiederum ausgerechnet das höchste Ausmass an egalitären Spielkregeln herrschte. Und die reicheren Römerinnen noch nicht mal gestillt haben, da war die Amme ein Teil des sozialen Status, wie auch im europäischen Adel später.
        Kiibbuzartige oder andere gemeinschaftliche, von den Eltern getrennte Erziehungsformen, waren früher die NORM, die überbrütete Kleinfamilie nicht. Ich halte Patchworkfamilien für viel kritischer als Internate oder Ähnliches. Da wird man nämlich mit Leuten auf kleinstem Raum zusammengesperrt, die man sich nicht aussuchen konnte, mit vielleicht mehrmals wechselnder Besetzung. Wollen Sie all die geschichtlichen Tatsachen leugnen? Frauen waren früher keineswegs im Haus – das konnte man sich gar nicht leisten, sie arbeiteten mit, ob auf dem Feld oder im Handwerksbetrieb – im Mittelalter leiteten Frauen sogar Bauhütten – z.B. in Strassburg. Das Heimchen am Herd ist eine Erfindung der deutschen Romantik und der wilhelminischen Ära – in England auch als viktorianische Epoche bekannt.
        Wenn Ihnen Altersrassismus fremd ist, öffnen Sie die Augen , recherchieren Sie mal gründlich … Das wird übrigens noch ein sehr brisantes Problem.
        Dass Kinder heute auch immer öfter gestört sind, liegt wohl auch an der andauernden Reizüberflutung durch die Unterhaltungs- und Konsumgüterindustrie. Sie kommen gar nicht mehr zur Ruhe. Dazu passt noch eine Ernährung mit den Segnungen der Fertignahrungs- und Cateringsindustrie, samt nachgewiesenermassen psychoaktiven oder hormonartigen Zusatzstoffen. Da fehlt es ja schon an der Basis.
        Übrigens – die höchste Quote an Auffälligkeiten zeigen KInder, bei denen Mutti zuhause ist und ihren Selbstverwirklichungtrip auslebt.
        Denn ob das Heimchen am Herd sich um den eigenen Nachwuchs auch ernsthaft kümmert, bleibt dahingestellt … Physische Präsenz der Mutter ohne echte Bindung hilft auch nichts. Wichtig sind Regeln und eine klare Struktur – vor allem aber Konsequenz in der Erziehung.

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      • nixgut 6. November 2016 um 17:24 #

        Ambrosia, über die weiblichen Kulturen will ich mich nicht weiter auslassen. Das würde zu viel Zeit dauern. Tatsache ist aber, dass wir die Krise, in die wir jetzt hineinschliddern, also der Untergang Deutschlands / Europas, hauptsächlich den Frauen zu verdanken haben. Es sind zu etwa 70 Prozent Frauen, die die islamfreundlichen etablierten Parteien wählen. Die AfD und andere islam- und einwanderungskritische Parteien in Europa dagegen werden zu etwa 70 Prozent von Männern gewählt.

        Sind die Frauen zu dumm, zu erkennen, was da auf sie zukommt? Ich glaube schon. Und ich finde, es hat auch nichts mit Frauenverachtung zu tun, wenn man Frauen nicht in leitenden Positionen sehen möchte. Man stellt leider immer wieder fest, dass Frauen jeglicher Mut fehlt und in der Regel haben sie große Probleme mit der Logik. Ich sage nicht, dass das bei allen Frauen so ist, wohl aber bei der großen Mehrheit.

        Und wer wählt in den USA wohl mit großer Mehrheit Hillary Clinton? Es sind die Frauen. Sie können oder wollen nicht sehen, dass Hillary Clinton eine schlimme Kriegstreiberin ist. Das hat sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen und, ich fürchte, das wird sie auch in der Zukunft beweisen. Aber ich glaube nicht, dass die Frauen, die Hillary Clinton wählen, sich darüber Gedanken machen. Ihnen geht es wohl mehr um soziale Belange und andere Themen.

        Ich glaube, die Natur hat der Frau die Mutterrolle zugedacht. Und ich glaube, dort ist sie gut aufgehoben, denn genau dort fehlt sie den Kindern. Und die Natur wird sie auch wieder dorthin zurückführen.

        Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

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      • Ambrosia 6. November 2016 um 16:49 #

        Oh Himmel, der Unwin spukt noch immer in den Köpfen? Das ist ja, wie wen man Darwins Evolutionstheorie verleugnet.

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      • nixgut 6. November 2016 um 17:34 #

        Man kann über Unwin lästern. Was aber hat uns die Emanzipation gebracht? Sie bringt uns an den Rand des Dritten Weltkrieges. Und das ist es was Unwin meint. Und ich glaube, er hat recht.

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