Teneriffa wirft Lutz Bachmann raus

30 Okt

Dies zeigt wieder einmal, wie kleinkariert und spießig die Sozialisten sind. Gilt denn nicht das Recht, dass jeder Europäer seinen Wohnsitz in Europa frei wählen kann? Aber die radikalen Muslime, von denen es in Spanien massenhaft gibt sind natürlich alle herzlich willkommen. Dagegen unternimmt die Linkspartei natürlich gar nichts. Prof. Soeren Kern: Die schleichende Islamisierung Spaniens

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Pegida-Mitgründer Lutz Bachmann ist auf Teneriffa nicht willkommen: Der 43-Jährige ist vom dortigen Regionalparlament zur „persona non grata“ erklärt worden, also zur unerwünschten Person. Besonders die Linkspartei Podemos hatte sich für einen solchen Schritt eingesetzt.

Bachmann hatte seinen Lebensmittelpunkt erst kürzlich nach Teneriffa verlegt und kam seither seltener zu den Pegida-Kundgebungen in Dresden.

Auf Teneriffa ist Bachmann nicht willkommen. Sein Aufenthaltsrecht wurde gestrichen und zum Packen und verschiffen seiner Sachen darf Bachmann einen Vertrauensmann auf die Insel senden betonte der stellvertretende Cabildo-Präsident Efraín Medina von der Kanarischen Koalition.

Die Zeitung „La Opinión de Tenerife“ zitierte Podemos-Sprecher Fernando Sabaté mit den Worten: „Diese Erklärung soll wie eine Impfung wirken, denn diese Person ist wie ein Virus.“ Er fügte hinzu: „Bitte: Nie wieder Rassismus und Faschismus!“

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4 Antworten zu “Teneriffa wirft Lutz Bachmann raus”

  1. Wanderer 30. Oktober 2016 um 23:58 #

    Das wirklich Dumme an dieser Geschichte ist, dass es sich dabei um ein Märchen handelt. Das Establishment versucht schon lange, an Bachmann ein Exempel zu statuieren. Interessant wird es, wenn eine gewisse Tatjana Festerling ins Spiel kommt, denn sie war es, die Bachmann der Veruntreuung und der Landesflucht bezichtigte. Bachmann hat dies in einem Video dementiert und sich auch erklärt. Aber das ficht die Boulevardpresse des alternativen Mainstream nicht an, sie freut sich über solcherlei Berichterstattung auch noch und wenn es nach anonymousenews.ru ginge, wäre Bachmann schon längst Geschichte – wohl gemerkt dem Einzigen, den es bis heute gelingt, wöchentlich tausende Menschen auf die Straße zu bringen.

    Die Hetze gegen Bachmann (noch dazu aus sogenannten aufgeklärten Kreisen) ist gelinde gesagt eine Schande – eigentlich jedoch, ein Skandal der nicht folgenlos bleiben wird! Da haben die „Wahrheitssucher“ ganze Arbeit geleistet.

    MfG

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    • nixgut 31. Oktober 2016 um 09:21 #

      Mir ist aber immer noch nicht klar, ob man Lutz Bachman einfach so zur unerwünschten Person erlären und ausweisen kann.

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      • Wanderer 31. Oktober 2016 um 22:48 #

        „Mir ist aber immer noch nicht klar, ob man Lutz Bachman einfach so zur unerwünschten Person erlären und ausweisen kann.“

        Das geht in jedem Land. Mitgliedsstaaten der EU handhaben dies mit Russland genauso – siehe Sanktionspolitik. Die öffentliche Erklärung zur „Persona non grata“ ist den Einflüssen des Politkartells (im Verbund mit dem allseits beliebten Medientamtam der Lügenpresse) geschuldet, jedoch nicht notwendig um Einreiseverbote oder Ausreisegebote auszusprechen.

        MfG

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      • nixgut 1. November 2016 um 09:25 #

        Danke für die Info.

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