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Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

25 Okt

marxloh_zigeunerbruchbuden
Viele der in Duisburg-Marxloh lebenden Zigeuner hausen in Schrottimmobilien. Wenn Häuser nicht davor schon baufällig waren, so sind sie es sobald die Zigeuner es sich dort längere Zeit „gemütlich“ gemacht hatten. Dreck, Gestank, Müllberge und überall Ratten. Die Stadt zieht nun mit der „Task-Force-Problemimmobilien“ die Reißleine und will alle derzeit zur Sprache stehenden 85 Gebäude unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls räumen.

In den Häusern bestehen nicht nur katastrophale hygienische Zustände, sondern – was viel schwerer wiegt – gravierende Brandschutzmängel. Einer der Vermieter hatte gegen eine Räumung geklagt und verloren, nun ging die Stadt ans Werk und tat was lange angekündigt war, sie räumte die betroffenen Gebäude. Jetzt gibt’s mediales und gutmenschliches Affentheater, weil die Zigeuner aus ihren mit Rattenkot verdreckten Bruchbuden geworfen wurden.

Von L.S.Gabriel

Eines der Gebäude war so überbelegt, dass pro Person nur ein Wohnraum von fünf Quadratmetern zur Verfügung stand, das Tierschutzgesetzt sieht für Hunde in Zwingern das Doppelte vor. Auch von Stromklau und manipulierten Zählern ist die Rede. Laut der Rechtsdezernentin der Stadt, Daniela Lesmeister führte kein Weg an der Räumung vorbei. Aufgrund der Brandschutzmängel sei akute Gefahr im Verzug gewesen, ein Brand wäre fatal gewesen. Die Treppenhäuser dieser Schrottgebäude hätten wie Kamine gewirkt, ein Feuer hätte unter diesen Umständen sicher Menschenleben gefordert.

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Weil die Behörden wohl auch sicher gehen wollten, möglichst alle Personen anzutreffen bei der Räumung, fand diese in einem Fall nach 22 Uhr statt. Die Stadtmitarbeiter hatten zwar Dolmetscher organisiert aber das Theater, das eine Horde Zigeuner macht, wenn Beamte kommen, um sie aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen kann man sich vorstellen. Wohl auch aus diesem Grund wurde nicht diskutiert, sondern gehandelt. Nach erfolgter Räumung wurden die Häuser von der Stadt mit Stahltüren verschlossen und versiegelt.

Der stellvertretende SPD-Bezirksbürgermeister Claus Krönke und ein Marxloher Wohlfahrtsverband echauffieren sich [aufregen, empören] über die Maßnahme der Stadt, es handle sich dabei um eine Vergraulstrategie, heißt es. Die Grünen reden von „rabiater Räumung“ und „überzogener Härte“. Ein solch „rücksichtsloses Vorgehen“ gegenüber der von sozialer Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Gruppe der Roma sei besonders erklärungsbedürftig. Man dürfe nicht allein auf „Law and Order-Maßnahmen“ setzen, sondern müsse zusätzlichen Wohnraum schaffen und vermitteln, so Duisburgs Grüne.

Was für eine Heuchelei. Wäre in einer dieser mit Sperrmüll zugestellten, verdreckten Buden Feuer ausgebrochen und womöglich Kinder darin umgekommen, wäre das Geschrei um die nicht rechtzeitig durchgesetzten jetzt kritisierten „Law and Order-Maßnahmen“ ebenso groß gewesen. Claus Krönke, Gutmenschenvereine und Zigeunerverbände hätten sich noch nach Jahren über diese Versäumnisse das Maul zerrissen.

Quelle: Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Meine Meinung:

Da kann man mal sehen, was die Grünen für Träumer sind, wenn sie fordern, neuen Wohnraum zu schaffen, denn der neue Wohnraum ist innerhalb kürzester Zeit genau so verwohnt (verwüstet), wie die Schrottimmobilien. Schrottimmobilien sind nämlich ein "Markenzeichen", für die die Roma bekannt sind. Und wenn die Grünen unbedingt neuen Wohnraum schaffen wollen, dann sollen sie bitte auch das Geld bereit stellen und zwar nicht aus der Steuerkasse, sondern aus der eigenen Tasche.

Man hätte eben nicht so dumm sein sollen, solche Menschen nach Deutschland zu holen und ihnen auch noch Wohnung, Sozialhilfe, Kindergeld, Gesundheitsversorgung und alles mögliche andere zu finanzieren, sondern sie vor die Alternative stellen sollen, entweder ihr sorgt selber für euren Lebensunterhalt oder ihr könnt wieder dorthin gehen, wo ihr hergekommen seid.

Das einzig sinnvolle für solche Menschen erscheint mir, ihnen sämtliche Sozialleistungen zu streichen und sie zurück in ihre Heimat zu schicken, denn warum soll der Steuerzahlen sein Geld für solche asozialen Menschen ausgeben, die dies noch nicht einmal zu schätzen wissen? Und darum ist es auch gut, wenn der Bundestag jetzt beschließen will, dass es Sozialleistungen für europäische Ausländer erst dann geben soll, wenn sie fünf Jahre lang gearbeitet haben.

Hartz-IV und Sozialhilfe für EU-Ausländer erst nach 5 Jahren

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Die Kriminalität in Bus und Bahn wächst

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In den Bussen und Straßenbahnen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) kommen Fahrgäste immer häufiger in Kontakt mit Kriminellen. Wie die Leipziger Polizei auf LVZ-Anfrage mitteilte, haben auch die Straftaten in den Haltestellenbereichen zugenommen. Besonders die Zahl der Diebstähle wuchs rasant. Die Zahl der Körperverletzungen lässt 2016 einen Rekord befürchten. Dies gilt auch für Sexualstraftaten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei lügt uns wieder einmal schamlos an, wenn sie behauptet:

„Die Polizei führt die schnelle Zunahme der Kriminalität maßgeblich auf den rasanten Bevölkerungsanstieg der Stadt Leipzig zurück, der zwangsläufig auch ein Mehr an Kriminalität nach sich ziehe. Welche Nationalität die Täter haben, könne nicht gesagt werden.”

Ich kann alle diese Lügen nicht mehr ertragen. Und dann erzählen die Lügenpolitiker, es gäbe ja eigentlich so gut wie keine Migranten in Ostdeutschland. Wenn also diese wenigen Migranten bereits so viele Probleme verursachen, wie soll es erst werden, wenn noch mehr kommen?

Saarbrücken: Rentner mit Bügeleisen verbrannt: Höchststrafen für drei jugoslawische Folter-Räuber

Nedjemedin A., Fatmir G. und Haris M.Nedjemedin A., Fatmir G. und Haris M.

Gerechte Strafen für die brutalen Folter-Räuber Fatmir G. (41), Haris M. (25) und Nedjemedin A. (39). Sie müssen zwischen 12½ und 15 Jahre ins Gefängnis. Fatmir G. und Haris M. kommen möglicherweise nie mehr aus dem Knast raus. Richterin Susanne Biehl verhängte zusätzlich Sicherungsverwahrung. Die Kriminellen hatten bei zig Überfällen ihre Opfer gequält, um an Geld zu kommen. >>> weiterlesen

Freiburg/Müllheim: Syrer soll insgesamt 10 Kinder sexuell belästigt haben – er hat auch mehrfach Kinder entführt

Spielplatz an der Tennenbacher Straße

Ein 29-jähriger Syrer steht vor Gericht, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder bedrängt und sexuell berührt haben soll. Dem Angeklagten werden damit mehr Fälle zur Last gelegt, als bislang bekannt gewesen war. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

25 Okt

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„Ob und zu welchen Bedingungen es Frieden in Syrien geben wird, das hängt ganz entscheidend auch vom Ausgang der US-Wahlen in drei Wochen ab. Glaubt man den Umfragen, steht Hillary Clinton als Siegerin ja schon so gut wie fest. Deshalb erstaunt es, dass auch in deutschen Medien zwar jede Menge über die ziemlich unerträglichen Eskapaden ihres Herausforderers Trump berichtet wird, aber nur relativ wenig über die außenpolitische Agenda der Hillary Clinton. Dabei lohnt es sich sehr genau darauf zu schauen, was Clintons Politik nicht nur für Syrien, sondern auch für die anderen Krisenherde dieser Welt bedeuten könnte. >>> weiterlesen


Video: Hillary Clinton: Falkin im Weißen Haus? Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

Meine Meinung:

Hillary Clinton hat sich in der Vergangenheit immer wieder als Kriegstreiberin gezeigt. Und sie ist mittverantwortlich für die Entstehung des Islamischen Staates. Als die USA 2003 unter George Busch militärisch in den Irak einmarschierte, weil es hieß, Saddam Hussein würde Massenvernichtungswaffen haben, war Hillary Clinton Senatorin und stimmte für den Einmarsch. Die Folgen waren schließlich fatal, der Irak stürzte ins Chaos und der Islamische Staat wurde geboren.

2011 kommt es in Libyen beim sogenannten Arabischen Frühling zu Aufständen gegen den damaligen Diktator Muammar al-Gaddafi. In dieser Zeit forderte Hillary Clinton als amerikanische Außenministerin militärisches Eingreifen der USA. Sie fordert eine Flugverbotszone, um die amerikanischen Flugzeuge und Piloten zu schützen. Man muss sich dies einmal vorstellen, eine Besatzermacht fordert eine Flugverbotszone in einem fremden Staat.

Hillary Clinton sagte: "Das bedeutet, dass wir das libysche Verteidigungssystem bombardieren müssen.“ Zunächst zögerte Obama, ließ sich dann aber von Hillary Clinton überreden. Später bezeichnete Obama den Krieg gegen Libyen als größten Fehler seiner Amtszeit, denn auch Libyen zerfiel in Chaos und Anarchie und der Islamische Staat breitete sich weiter aus.

Prof. Günter Meyer, Universität Mainz vom "Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt" sagt:

„Das Grundmuster der Außenpolitik von Hillary Clinton ist immer gewesen, die Regime, die nicht im Interesse der USA agierten, zu stürzen, auszuwechseln. Das war der Fall im Irak, die Invasion dort. Das war der Fall in Libyen. Das Ergebnis in allen Fällen ist gescheiterter Staat, Chaos, humanitäre Katastrophe.“

Angesichts dieses Rückblicks in die jüngere amerikanischen Geschichte, stellt man sich unwillkürlich die Frage, warum in deutschen Fernsehen seit Monaten gegen Donald Trump gehetzt wird, aber niemals die militärischen Einsätze, die wesentlich von Hillary Clinton mitgetragen oder gar initiiert wurden, thematisiert wurden? Was haben wir von Hillary Clinton noch zu befürchten? Ich fürchte nichts Gutes.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass Europa unter den militärischen Einsätzen der USA ebenfalls stark zu leiden hatte und immer noch leidet, denn die Kriege im Nahen Osten, waren eine der Ursachen der Massenmigration nach Europa, die Europa vernichten könnte. War es vielleicht sogar Absicht, Millionen muslimische Flüchtlinge nach Europa zu vertreiben, um Europa zu destabilisieren und zu vernichten, um einen wirtschaftlichen Konkurrenten los zu werden und in Europa eine neue Weltordnung (NWO) nach sozialistischen Vorstellungen zu errichten?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Vier Südländer prügeln Wildpinkler zu Tode

johanniskircheJohanniskirche in Freiburg

Nach dem tödlichen Angriff auf den 51 Jahre alten Mann suchen die Fahnder vier Männer. Zwischen ihnen und dem Opfer habe es vergangene Woche einen Streit gegeben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Wenig später starb der Mann an den Folgen der Schläge. Dies habe die Obduktion der Leiche ergeben. Auslöser des Streits war demnach, dass der 51-Jährige öffentlich in der Nähe einer Kirche uriniert hatte. Daraufhin hätten ihn die Männer zunächst beleidigt und dann attackiert. Bei den Männern soll es sich um südländisch aussehende Personen handeln. >>> weiterlesen

Wien: Afghanen als Großdealer: Mit 50.000 Euro gefasst

wien_grossdealer

Ein afghanisches Großdealer-Trio ist in Wien aufgeflogen. Die Verdächtigen, die unter anderem mit 50.000 Euro Drogengeld erwischt wurden, hatten einen schwunghaften Handel mit Cannabis betrieben. Allein 2016 sollen die drei jungen Flüchtlinge rund 50 Kilogramm an Großkunden in ganz Österreich verkauft haben. Polizei und WEGA [Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (Sondereinheit)] setzten dem mafiösen Treiben am Dienstag ein Ende. >>> weiterlesen

Hannes Führinger: Ich saß fünf Jahre in einem ägyptischen Gefängnis – es war die Hölle

hannes_fuehrigerHannes Führinger verbrachte als "ungläubiger Ausländer" fünf Jahre im berüchtigten Stadtgefängnis von Kairo. Darüber hat er nun ein Buch geschrieben: Al Qanater – Fünf Jahre im Gefängnis von Kairo. "Die Zellen waren überfüllt und mit Fäkalien verdreckt, und voller Ungeziefer, Ratten und wilder Katzen. Wir Häftlinge schliefen auf Betonbänken, Eisenplatten oder auf dem Lehmboden. Manche Zellen hatte nicht einmal ein Dach.

Hoffnungslosigkeit, Justizwillkür, Gewalt, Krankheit, Hunger und Tod waren allgegenwärtig. Als Essen bekamen wir einen Eimer brauner Brühe mit Steinen und Zigarettenstummel darin. Wer sich nicht selbst versorgen konnte, starb an Lebensmittelvergiftung oder verhungerte. Trinkwasser und ärztliche Versorgung stellte das Gefängnis nicht zur Verfügung.

Einmal habe ich mich selbst operiert, mit einer Rasierklinge, dem Deckel einer Thunfischdose und Nadel und Faden. Ohne militärische Ausbildung hätte ich das vermutlich nicht überlebt." Wenn Ihr nun glaubt, die österreichische Politik habe sich mit viel Eifer für ihn eingesetzt, irrt Ihr. Hannes bloggt seine unglaubliche Geschichte >>> weiterlesen

Siehe auch:

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

Bunte in Schockstarre: "Identitäre Bewegung" überzeugt im Ösi-TV

25 Okt

servus_identitaere Video: Talk im Hangar-7 | Darf man Rechtsextreme einladen? (64:19)

Bei diesem „Talk im Hangar-7“ sollte ursprünglich über radikale muslimische Jugendliche in Wien debattiert werden. Anlass war eine aktuelle und brisante Studie im Auftrag der Stadt, wonach jeder dritte männliche Muslim gewaltbejahend, antisemitisch und homophob ist. Eingeladen waren zu diesem Thema der Studienautor Kenan Güngör, der Imam Ramazan Demir, der Jugendforscher Winfried Moser, Ex-Bundesrat der Grünen Efgani Dönmez und der Chef der Wiener Identitären Martin Sellner.

Doch kurz vor der Sendung sagten drei der fünf Gäste – darunter der Studienautor – ihre Teilnahme ab: Mit einem Rechtsextremen werde man nun doch nicht debattieren, erklärten sie. Lediglich Efgani Dönmez blieb bei seiner zugesagten Teilnahme. Diese Gesprächsverweigerung und die Diskussion über erlaubte und unerlaubte Meinungen thematisierte Moderator Michael Fleischhacker schließlich mit einer neuen Runde. Darf man Rechtsextreme einladen? Wo endet Meinungsfreiheit?

Gäste:

• Efgani Dönmez, Grüner Ex-Bundesrat

• Martin Sellner, Leiter der Wiener Identitären

• Johannes Voggenhuber, langjähriger Europa-Politiker (Grüne)

• Andreas Unterberger, Publizist und Blogger

Meine Meinung:

Permanent wird die Identitäre Bewegung als “rechtsextrem” bezeichnet, was nichts anderes als eine Lüge ist. Das hat allein den Sinn die Identitären auszugrenzen und sich einer Diskussion zu verweigern. Als Moderator sollte man eine neutrale Position beziehen und die Identitären nicht immer wieder als rechtsextrem bezeichnen.

Genau so gut könnte man die Grünen oder die Linken als “linksextrem” bezeichnen. Aber bei ihnen kommt niemand auf die Idee, sie so zu bezeichnen. Warum also die permanente Diffamierung der Identitären Bewegung als “rechtsextrem”?

Die Tagesschau im deutschen Fernsehen hat jetzt angekündigt, die AfD nicht mehr als “rechtspopulistisch” zu bezeichnen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn genau so wie bei der Identitären Bewegung, die das Etikett “rechtsextrem” aufgeklebt bekommt, soll die Diffamierung der AfD als “rechtspopulistisch” nur einen Zweck erfüllen, den politischen Gegner zu verunglimpfen, um sich einer sachlichen Diskussion zu entziehen.

"Tagesschau" will AfD nicht mehr rechtspopulistisch nennen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“ *)

Das hat sich Bunt völlig anders vorgestellt! servus-tv
Der Kopf der Identitären Bewegung und PEGIDA-Redner Martin Sellner wird zur TV-Diskussionsrunde eingeladen. Bunt boykottiert. Doch der Sender zeigt sich unbeeindruckt. Die Stühle der Humanitärfrömmler bleiben einfach leer. So bleibt umso mehr Redezeit für Martin Sellner, der wie einst Jörg Haider anhand von Schautafeln aufzeigt, wo die wirklichen Gefahren für die Demokratie und Rechtsstaat liegen.

Nach einem Einzelgespräch des Moderators mit Martin Sellner diskutierten folgende Personen in dem beliebten österreichischen Spartensender Servus-TV mit:

* Johannes Voggenhuber
* Efgani Dönmez
* Andreas Unterberger
* Martin Sellner

Die Themen:
– Darf man Rechtsextreme einladen?
– Wo endet Meinungsfreiheit?
– Sind unsere Muslime gefährlich?

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