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Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

22 Okt

Schlaraffenland

In der Quintessenz [Bilanz, Zusammenfassung] der westlichen Philosophie, des säkularen Staatsgedankens und des modernen Moralgerüsts, deren Ursprünge in der griechischen Antike wurzeln und die ihre Akzeptanz (zumindest ideell) mit dem Durchbruch der Aufklärung in Europa erfuhren, steht der freie Mensch. Es ist ein Individuum frei von religiösen, konventionellen, weltanschaulichen, geschlechtsspezifischen, oktroyierten [aufgedrängten, auferlegten, auferzwungenem] moralischen, erst recht politischen, insbesondere jedoch materiellen Zwängen. Solange es dabei die Rechte anderer nicht beschneidet, ist es nur sich selbst Rechenschaft schuldig. Sogar von der Natur darf er mit Ausnahme von Krankheit und Tod nicht fremdbestimmt werden.

Bei Karl Marx wird der Gedanke des freien Individuums um den Begriff der „Entfremdung“ noch erweitert und auf den Bereich der Arbeit übertragen, wonach der Mensch durch die nur an Profit orientierte Produktion von seinem Produkt wie auch von sich selbst entfremdet wird, also selbst eine bestimmte Arbeitsweise seine freiheitlichen Rechte einschränkt und somit abgeschafft gehöre. In einem übertragenen sowie kulturellen Sinne ist der freie Mensch die fleischgewordene Antithese zu dem Bibelzitat aus dem Buche Genesis:

„Verflucht sei der Erdboden um deinetwillen. Unter Mühsal sollst du dich von ihm ernähren alle Tage deines Lebens. Dornen und Disteln soll er dir wachsen lassen. Das Kraut des Feldes musst du essen. Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrest, von dem du genommen bist.“

Wie man es macht, man macht es verkehrt, möchte man da denken. Allerdings sah ich heute jemanden an der Ampel, der das oben beschriebene Freiheitsideal bei sich zur Vollendung gebracht hatte; er war der freieste Mensch! Ich kannte ihn nicht und werde ihm vermutlich nie wieder begegnen. Und was ich nun über ihn sage, beruht auf Spekulation. Eine Spekulation jener Art jedoch, die auf Fakten gestützt ist, auch auf Fakten derer, die dem Sachverhalt positiv gegenüberstehen, also der Mainstreammedien.

Er war nach seinem Aussehen nach eindeutig als ein arabischer „Flüchtling“ zu identifizieren. Neben ihm seine Familie, bestehend aus seiner halb verschleierten jungen Frau, selbstredend schwanger, drei Töchtern im Kleinkindalter und einem geistig behinderten Sohn im Rollstuhl, im Ganzen also 7 Menschen. Ihnen allen (dem Embryo konnte man es nicht ansehen) stand die Doofheit ins Gesicht geschrieben. Vermutlich sind sie samt und sonders Analphabeten, unserer Landessprache, mit absoluter Sicherheit auch ihrer eigenen nicht wirklich mächtig.

Selbst wenn die gesunden Kinder hier auf die Schule gehen und intensive Förderung durch diesen Mega-Wohlfahrtsstaat erfahren, sagt uns die Empirie [Kenntnis, Erfahrung] über die bereits hier geborenen Moslems, Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten und dem ostasiatischen Raum, dass sie nie und nimmer die in sie gesteckten Investitionen wieder wettmachen und am Ende der Mühe zu Netto-Steuerzahlern [Sozialhilfeempfängern] mutieren. Mit ihrem Halb-Wissen, das weder zum Geldverdienen noch zum Steuerzahlen taugt, werden sie die bald erhaltene Staatsbürgerschaft dazu nutzen, um den Wohlfahrtsstaat zu plündern [auszurauben]. [1]

Der behinderte Junge ist ganz klar die Folge einer Verwandtschaftsheirat, also ein Inzestopfer. Er wird diesem Staat bis zu seinem Lebensende das Zehnfache seiner Geschwister kosten, denn hierzulande wird sich um die Gehandicapten [körperlich und geistig Behinderten] auf höchstem medizinischem Niveau gekümmert, egal welcher Hautfarbe und ob solvent [Kassenpatient oder Privatpatient] oder nicht.

Was hat das mit der Freiheit des Individuums zu tun? Ganz simpel, dieser Vater an der Ampel ist zunächst die wichtigste Sorge eines jedes Vaters auf dem Planeten los, nämlich die materielle Versorgung seiner Familie aus eigener Kraft. Er kann so viele Kinder zeugen, wie er lustig ist, er kann sogar noch zwanzig andere behinderte Kinder in die Welt setzen, monetär [finanziell] haftet stets sein „Gastland“, die Bananenrepublik Deutschland. Eine prägende Erfahrung und Freiheit Nummer 1.

Er hat ein ambivalentes [zwiespältiges, gebrochenes] Verhältnis zu Frauen. Eigentlich verachtet er sie, betrachtet sie als hundeartiges Wesen, die man nach Lust und Laune abrichten und treten kann, oft aus Überdruss, den er religiös verbrämt [überhöht]. Dennoch ist die Angelegenheit nicht so einfach für ihn. Er muss ständig an Muschis denken, schon gar wenn er hier alle naselang die weltweit begehrenswertesten Frauen nordischer Rasse so ganz unverschleiert sieht. Er wichst auch ständig auf sie und stellt sich dabei vor, wie sie ihm gefügig sind.

koeln_perser_onaniertOnanierender Sextäter von Köln-Longerich

Doch immerhin besitzt er ja sein eigenes Fickvieh, das er jede Nacht mit dem gleichen Drang besucht wie das Klo. Selbstverständlich hat die sexuelle Anziehungskraft zu ihr wie bei jeder Ehe inzwischen längst arg nachgelassen. Deshalb überlegt er, ob er sich nicht was Frisches aus der Heimat kaufen soll, vielleicht 13 oder 14 Jahre alt, wegen der engen Löcher [2]. Für den Unterhalt der Neuen würden eh die Nazis aufkommen – ein Begriff, den ihm der Betreuer der Familie, der rot-grüne Flüchtlingshelfer Holger Denknicht, beigebracht hat und den man einfach raushauen soll, wenn die eigenen Forderungen nicht sofort erfüllt wird.

Anderseits findet er die Sache, die die alten Nazis mit diesen Drecksjuden gemacht haben, ganz prima. Doch warum sich mit nur einer Neuen begnügen? So wie er die Stimmung in diesem Land mittlerweile einschätzt, würden sie ihm sogar fünf neue Jung-Muschis bezahlen, andere Kultur und so. Und nicht nur das, sie würden ihm um dies zu bewerkstelligen sogar einen Urlaub in der total gefährlichen Heimat spendieren und die Brautgelder obendrein. Wenn er die ganzen Weiber irgendwann überdrüssig wäre, könnte er sie ja einfach aus dem Haus jagen, und für die finanziellen Folgen dieses „Männerrechts“ müssten wiederum Hitlers Kinder aufkommen.

Allerdings würde er viel lieber die 20-jährige blonde Jennifer in den Arsch ficken, eine freiwillige Helferin, die viermal in der Woche vorbeikommt, um seinen Töchtern Deutsch beizubringen. In letzter Zeit umschlich ihm der Gedanke, ob er sie vielleicht im Flur abpassen und kurzerhand vergewaltigen soll. Doch das ist seltsamerweise sogar in diesem Wunderland verboten. Anderseits, so hat er von Landsleuten gehört, könnte man im Fall der Fälle mit geschickten, ebenfalls vom Nazi-Volk bezahlten Anwälten etwas drehen. Freiheit Nummer 2: Entfesselte Sexualität (für den Mann), und das völlig gratis.

In seiner Heimat hat er in einem winzigen Drecksloch gewohnt, in dem es nicht einmal fließend Wasser gab und wo man in einem Verschlag in einen Eimer scheißen musste. Hier lebt er mit seiner Familie in einer kleinen Wohnung, die ihm die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Aber nur vorübergehend. Er weiß, dass gerade für „Flüchtlinge“, insbesondere für die mit Familien neue Wohnungen mit allem Komfort gebaut werden. Er steht schon auf der Warteliste. Was ihn allerdings wenig zufriedenstellt, denn eigentlich geht er davon aus, dass ihm ein ganzes Haus mit einem hübschen Garten zusteht.

Er hat solche Familienhäuser schon gesehen, Doppelhaushälfte nennen die sich, alles schick und modern. Er versteht nicht, wieso nicht alle Deutschen so luxuriös wohnen, wo doch der Staat so viel Geld besitzt, dass er sogar einem wie ihm eine Wohnung bauen kann. Jedenfalls wird er seinen Plan mit dem eigenen Haus nicht aufgeben und die Institutionen, die Leute wie ihn betüddeln, und die zuständigen Ämter so lange triezen und ihnen auf den Sack gehen, bis er sein Ziel erreicht hat [Notfalls müsste man halt die dort wohnende deutsche Familie rauswerfen. Geht doch!].

Spätestens nach der zweiten Braut, die er sich aus der Heimat holen und natürlich sofort dick machen wird, müsste es klappen. Eines der elementarsten Freiheiten des Menschen, nämlich der Sorge enthoben zu sein, kein Dach über dem Kopf zu haben, ist die Nummer 3 auf der Freiheitsliste.

Er hat sich nie Gedanken darüber gemacht, warum es hierzulande im Gegensatz zu seiner Heimat alles so perfekt funktioniert, weshalb die Einheimischen im Vergleich zu seinen Landsleuten um Klassen wohlhabender sind und wieso sie sich nicht bei jedem Furz gegenseitig an die Kehle springen. In der Heimat dachte er, dass die Juden, die USA oder allgemein der Westen heimlich ihren [der Muslime] nicht vorhandenen Reichtum und den „Frieden“ klauen würden; geheime Machenschaften hinter dem Rücken der Moslems. [3]

Er konnte aber in Deutschland nirgendswo sehen, wie das kostbare Nichts, das man den Moslems gestohlen hat, abgeladen und verwertet wird. Selbstverständlich ist er herkunftsbedingt die Verschwörungstheorie in Person, doch allmählich kommen ihm Zweifel. Mittlerweile geht er davon aus, dass es am Wetter liegt.

Ständig wird in diesem Land von Arbeit gesprochen, wo er doch glasklar erkennt, dass er sämtliche Süßigkeiten des Lebens auch ohne Arbeit erhält. Auch Holger geht ihm mit dieser Arbeitsscheiße immer wieder auf die Nerven. Um an Arbeit zu gelangen müsse er erst einmal Deutsch lernen, impft er ihm immer wieder ein.

Derselbe Holger hat ihm allerdings auch verklickert, welch doofe Zukunft ihn erwarten würde, wenn er die Sprache seines Gastlandes so gut beherrschte wie ein Germanistikprofessor. Denn dann würde er sich in Nichts mehr von einem stinknormalen deutschen oder ausländischen Hartz-IV-Empfänger unterscheiden, der vom Jobcenter ständig mit irgendwelchen Fortbildungsangeboten und Forderungen nach Jobsuche gegängelt und gepiesackt wird.

Außer ein Loch in die Erde graben kann er eh nix. Und selbst wenn er tatsächlich eine Hilfsarbeit ergatterte, würde er sich dadurch finanziell nur verschlechtern. Bestenfalls liefe es auf ein Plus-Minus-Null-Geschäft hinaus – nur mit Arbeit obendrein. Na danke! Abgesehen davon, dass er eh keinen Bock hat, eine der wohl schwierigsten Sprachen der Welt zu erlernen, wo doch der Dolmetscher stets in Rufweite ist. Tja, und dann wäre ganz schnell Schluss mit dem Traum von der Zweit- und Drittfrau und der Doppelhaushälfte – und mit Sicherheit auch mit den Besuchen von Jennifer [seiner kirchlichen Flüchtlingshelferin mit dem stets feuchten Schlüpfer].

Denn exakt sein sakrosankter [allerheiligster] Flüchtlingsstatus, die um ihn eine strahlende Aura von Flucht und Vertreibung [von Verwegenheit, Heldentum und Unbesiegbarkeit] erstrahlen lässt und nicht zuletzt seine völlige Inkompetenz, für sein Leben und das seiner Familie selber verantwortlich zu sein, sind es ja gerade, weshalb er besser behandelt wird, als jede verschissene deutsche Oma mit kümmerlicher Rente oder deutsche Kinder, deren Eltern Knechtsarbeit verrichten, wobei eh nix bei rumkommt.

Er hat somit den paradiesischen Zustand der höchsten und 4. Freiheit erlangt, ein Leben ohne Arbeit, schon gar nicht mit einer „entfremdeten“. An die Kosten für die medizinische Versorgung usw. denkt er schon gar nicht mehr, er glaubt, die Ärzteschaft beitreibt das ganze als Hobby.

Dieser Mann an der Ampel ist der freieste Mensch und auf dem Weg zu einer deutschen Mittelschichtexistenz mit allen dazu gehörigen Annehmlichkeiten und Freuden. Unterwegs dahin wird er geschützt von Gesetzen, Organisationen, ihm wohl gesonnenen Medien und politischen Parteien, gut meinenden Idioten und but not least einer anbefohlenen Stimmung im Lande, die jeden Kritiker dieser ultimativen Umsonst-Freiheit mit der Todesstrafe des gesellschaftlichen Ausschlusses bestraft. Und wenn er sein Ziel erreicht hat, will er sich ein neues Ziel setzen, nämlich Millionär zu werden. Er wird es sicher schaffen. Irgendwie. Wobei, wie gesagt, das alles Spekulation ist.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der freieste Mensch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Und wieso fällt mir jetzt der Vergleich vom Kuckucksei ein, den der Kuckuck fremden Vögeln ins Nest legt? Der ausgebrütete Kuckuck wirft weitere im Nest befindliche Eier und bereits ausgeschlüpfte Jungvögel aus dem Nest. Das Kuckucksei wurde zum Synonym für etwas, das jemand anderem untergeschoben wurde. Dies ist mit negativen Konnotationen [Vorstellungen] wie der des Schmarotzers versehen. Andere nennen es auch, eine falsche Schlange am Busen nähren.

[1] Sind die "dummen" Muslime nicht intelligenter als alle Deutschen zusammen, die diesen Wahnsinn auch noch finanzieren, die dafür täglich zur Maloche gehen, sich abrackern, den Buckel krumm machen, ihre Gesundheit ruinieren und die Familie vernachlässigen? Zum Dank setzt man ihnen die Asylheime direkt vor die Haustür, überfällt sie, beraubt sie, vergewaltigt ihre Frauen und Töchter und am Ende trauen sie sich gar nicht mehr aus dem Haus. Aber mir scheint, sie wollen es gar nicht anders, denn sie wählen immer und immer wieder dieselben Parteien, die ihnen diesen Alptraum beschert haben – bis zum bitteren Untergang.

[2] Enge Löcher sind besonders für beschnittene Männer wichtig, also für Männer, denen man am Pimmel etwas abgeschnitten hat, denn die Vorhaut ist ein hochsensibles sexuelles Organ, welche ein hohes Lustempfinden vermittelt. Die Entfernung der Vorhaut, ist so ähnlich, als wenn man der Frau mittels Genitalverstümmelung die Klitoris entfernt, wenn beim Mann auch nicht so extrem, wie bei der Frau.

Mit anderen Worten, der muslimische Mann und die muslimische Frau sind beide sexuell verstümmelt, obwohl dies bei der Frau natürlich größere Auswirkungen auf das sexuelle Empfinden hat, denn man ihr den wichtigsten Teil ihrer erogenen Zone beraubt. Dies ist fast so, als ob man dem Mann den Pimmel abschneidet.

Ist die männliche Vorhaut erst einmal beschnitten, dann ist die sexuelle Lust nur halb so schön und der Mann muss in “engen Löchern” ordentlich rubbeln, um zum sexuellen Höhepunkt zu gelangen, denn bei normalen Vaginen sind die Lustempfindungen nicht so stark. Darum auch diese Vorliebe für Kinderehen?

Dies ist der einzige Grund warum beschnittene Männer [Juden und Muslime] immer so sehr von "engen" Löchern schwärmen. Aber der liebe Gott hat sich schon etwas dabei gedacht, als er die Klitoris und die Vorhaut erfand. Er hat dies aber offensichtlich nicht den Juden und Muslimen vermittelt oder sie waren und sind nicht klug genug dies selber herauszufinden. Das ist natürlich auch kein Wunder, wenn orthodoxer Starrsinn über die Intelligenz siegt.

[3] Verschwörungstheorien über den bösen Westen, der die armen Muslime bestiehlt und ausbeutet, gedeihen im Orient wunderbar.

Danke Akif schreibt:

Früher war auch ich Blödmann "links", denn es galt als "gebildet", "fortschrittlich" und "sozial gerecht", weil auch ich ein umerzogener Dummkopf der Besatzer-BRD war. Schröder, Fischer und "IM-Erika" (Inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi Angela Merkel) haben mir zwar die Augen geöffnet und zum "Nazi" werden lassen. Aber zu spät! 40 Jahre Kinderarmut wegen Massenabtreibung haben alle Weißen in Europa zu Greisen gemacht.

Meine Meinung:

Mehr als 10 Millionen Embryos haben die deutschen Kindermörder getötet – und jetzt werden sie dafür bestraft – die Strafe Gottes: die Ausrottung der Deutschen. Sie erfolgt genau so schleichend, wie die Islamisierung Deutschlands, vielleicht aber auch wesentlich schneller.

Demet schreibt:

Ja so ist es!— Zum Weinen halt! Was mein Vorschreiber allerdings mit „Massenabtreibung“ meint, erhellt sich mir nicht. Weniger Menschen auf diesem gebeutelten Planeten ist doch gut, falls das Vakuum nicht mit falschen Einwanderern geflutet wird, welche für die hiesige Wirtschaft völlig unbrauchbar sind. Nur Flüchtlings-Berater und Betreuer finden so viele neue Stellen. Keine Wertschöpfung auszumachen, nirgends. Gute Nacht Abendland!

Meine Meinung:

Weniger Menschen, schön und gut, aber bitte nicht durch Abtreibung. Und wenn du an den Kriegsindex von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn denkst, ist es ratsam, nicht zu wenig Kinder zu haben, sonst mangelt es eines Tages an wehrhaften Männern, die das Land verteidigen können.

Dr. Adorján F. Kovács schreibt:

„Demografische Berechnungen gehen davon aus, dass aufgrund der explodierten Zuwanderung in fünf Jahren ca. 50% der jungen Männer zwischen 20 und 35 in Deutschland Muslime sein werden. Allein angesichts dieser wenigen Zahlen kann man schon unschwer erkennen, dass wir mitten in einem kulturellen und vor allem auch testosterongetriebenen Transformationsprozess von historischen Ausmaßen stecken: Wenn die männlichen jungen Erwachsenen eines Landes bald zur Hälfte einen relativ einheitlichen kulturellen Migrationshintergrund haben, wird dieser das Land nachhaltig verändern, darüber kann es keinen Zweifel geben.”

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, in einigen Jahren werden Muslime Deutschland übernehmen und die Deutschen haben dem nichts entgegen zu setzen. Dann wird Deutschland den gleichen Weg einschlagen´, wie die Schweden, wo es bereits mehr als 50 No-go-Areas gibt und wo 80 Prozent der schwedischen Polizisten darüber nachdenken, ihren Beruf aufzugeben, weil er wegen der Migrantenkriminalität zu gefährlich geworden ist. Und dann wird Deutschland genau denselben Weg beschreiten, den Schweden heute beschreitet, welches sich gerade von einem Super Wohlfahrtsstaat zu einem Dritte-Welt-Staat entwickelt.

Der Preis, den Schweden für seine naive Willkommenspolitik bezahlen muss, ist hoch, sehr hoch. Schweden begeht kulturellen Genozid [Völkermord]. Schweden ist auf dem Weg zu einem Entwicklungsland, einem Failed State [gescheiterten Staat]. Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist.

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Claudia schreibt:

Es stimmt schon: der Gewinner der durchgeknallten Merkelei ist der muslimische Analphabet, mit devoter Frau und vielen Kindern, der zu Hause in Armut leben würde und hier im kostenlosem Reichtum lebt. Alles geschenkt. Deshalb kommen überproportional viele. Das was die dummen Deutschen sich kaufen sind die Kinder des Mannes und seine devote Frau, die kocht und näht. Den Alten finanziert man noch dazu.

Nur: warum kaufen wir uns muslimische Gören? Kopftuchmädchen und Kopftreter? Na, weil halt dann und wann was Vernünftiges dabei ist, wie beim Überraschungs-Ei. Das ist alles. Wären 1000 philippinische Prostituierte günstiger als 100 muslimische analphabetische Männer? Aber locker. Die können wenigstens etwas und verschaffen Freude. Also die Muslime nicht ins Land lassen und die Philippinas dürfen einreisen. 😉

Siehe auch:

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

22 Okt

gruppenvergewaltigung_hamburgDer grausame Fall erschütterte im Frühjahr 2016 ganz Hamburg: Eine Gruppe serbischer Jugendlicher machte ein 14 Jahre altes Mädchen auf einer Party in Hamburg-Harburg betrunken, vergewaltigte sie und ließ sie anschließend in einem Hinterhof in der Kälte liegen. Am Donnerstag fiel am Hamburger Landgericht das Urteil. Es fiel bemerkenswert milde aus. Migrantenbonus?

Anfang des Jahres vergewaltigten im Hamburger Stadtteil Harburg vier serbische Migranten eine 14-Jährige. Dabei führten sie dem bedauernswerten Opfer auch eine Flasche und eine Taschenlampe in die Vagina ein. Das Mädchen soll zeitweise geschrien und sich übergeben haben. Eine 15-jährige angebliche Freundin des Opfers filmt das Ganze mit ihrem Handy. Danach schleiften sie das bewusstlose Mädchen im Februar bei Eiseskälte in den Hinterhof des Mehrfamilienhauses an der Bornemannstraße und ließen es dort halbnackt liegen. Eineinhalb Stunden später kam die 14-Jährige zu sich und rief um Hilfe. Ein Nachbar fand sie schließlich, alarmierte die Polizei und rettete ihr so vermutlich das Leben. 

Im Gerichtssaal feixten die Kriminellen und ließen sich von ihren zahlreichen serbischen Familienangehörigen feiern. Da drei der Vergewaltiger zwischen 14 und 17 Jahre alt sind, gab ihnen der Kuschelrichter Bewährungsstrafen. Nur der 21-jährige Bosko P. muss für vier Jahre hinter Gitter. Der serbische Familienclan bejubelte die Urteile.

Von Michael Stürzenberger

Über den wohl extrem linksverdrehten 68er-Richter, der dieses unfassbar milde Urteil fällte und damit dem vergewaltigten Mädchen im Nachhinein noch Schaden zufügt, berichtet Harburg Aktuell:

Laut Richter hatten die Täter die 14-Jährige wie ein Objekt behandelt und wie Müll abgeladen. Trotzdem sei das Urteil, das nach Worten des Richters „Teile der Öffentlichkeit als zu milde“ empfinden werden, gerechtfertigt. Das Gericht habe sich aber daran zu halten, was „erzieherisch geboten“ sei.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

"Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt der Vorsitzende Richter Georg Halbach bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren hätten glaubhafte Geständnisse ablegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen. Zum Teil sollen sie in Jugendeinrichtungen untergebracht werden oder Therapien machen. Anders der 21-Jährige. Er habe im Prozess immer wieder andere Versionen geliefert und den Geschlechtsverkehr mit der 14-Jährigen als einvernehmlich dargestellt, meint Halbach. Doch das sei gelogen.

Dieses Skandal-Urteil dürften nicht nur „Teile“, sondern wohl die absolute Mehrheit der Öffentlichkeit als unfassbar milde empfinden. Erzieherisch wären Haftstrafen nicht unangebracht, um diesen serbischen Rotzlöffeln beizubringen, wie sie sich hier in Deutschland zu verhalten haben, damit sie nicht wieder wie Tiere über ein 14-jähriges Mädchen herfallen. Immerhin protestiert der innenpolitische Sprecher der CDU, Dennis Gladiator, in Hamburg.

Der NDR meldet, dass das Opfer nach dieser brutalen Misshandlung verschwunden ist:

Für das missbrauchte Mädchen sind die Folgen der Tat schlimm. Die 14-Jährige ist aus der Jugendwohnung ausgezogen, in der sie zum Zeitpunkt der Tat wohnte. Wie NDR 90,3 berichtete ist unbekannt, wo sie heute lebt.

In diesem Land muss der kompromisslose Opfer- vor Täterschutz unbedingt wieder zum konsequenten Rechtsprinzip werden. Die Kuschel-Urteile für brutale jugendliche Kriminelle sind unverzüglich abzustellen und in empfindliche Haftstrafen umzuwandeln. Die realitätsferne linke Traumtänzer-Pädagogik ist angesichts von verbrecherischen jugendlichen Migrantenhorden, die in unseren Städten ihr Unwesen treiben, endgültig gescheitert.

Quelle: Hamburg: Bewährung für Vergewaltigung!

Siehe auch: Hamburg: Gruppenvergewaltigung in Harburg: Brutalo-Täter kommen mit Bewährungsstrafen davon

Babieca [#13] schreibt:

Das muss man sich mal antun. Dieser Richter labert:

Die Jugendlichen hätten während der Verhandlung, zu der die Öffentlichkeit nicht zugelassen war, von „echter Reue und Scham getragene Geständnisse“ abgelegt. „Wir haben den Eindruck gewonnen, dass sie schamvoll und irritiert vor ihrem Handeln stehen“, sagt Halbach.

Dann wird das „erzieherisch gebotene“ Kuschelmuschel verkündet. Und was tun die von „echter Reue und Scham“ gebeutelten Vergewaltiger?

Der Feierstimmung im Anschluss an die Urteilsbegründung tut das am Donnerstag keinen Abbruch: Bosko P. macht im Gerichtssaal erst feixend eine Art Stoßbewegung mit den Hüften, um sich dann für die geschmacklose Geste mit erhobenem Zeigefinger zu tadeln. Die Zuschauer, Angehörige einer serbischen Großfamilie, quittieren das Strafmaß mit zustimmendem Gegröle. Die Mütter der jugendlichen Täter brechen vor Freude in Tränen aus, Freunde und Angehörige der Angeklagten strahlen.

Diese Subjekte sollte man… Was hat eine „serbische“ Großfamilie in Deutschland zu suchen? Serbien ist kein EU-Mitglied und in Serbien herrscht kein Krieg. Sippenhaft ist bei diesen widerlichen Kreaturen angebracht. RAUS!

bananenrepublik_deutschlandMutter verweigert 300 € GEZ – nun droht ihr Gefängnis

MonaMuenster [#40] schreibt:

Die Polizei sucht diese Sexgangster: Alexander Nicolas Kampf, 16 Jahre alt, Bosko Pavlovic, 21 Jahre alt, Dennis Masser, 14

Hamburg-Harburg: Nach Gruppenvergewaltigung – Polizei fahndet nach diesen beiden Männern: Bosko P. (21, U-Haft), Ziovad S. (17, U-Haft), Alexander K. (15, U-Haft), Dennis M. (14, U-Haft) und Lisa H. (15). Ein Mädchen war auch dabei. Auf den Fahndungsfotos sehen die ganz normal aus!

pepi [#55] schreibt:

Botschaft an die Täter: Ihr könnt machen, was ihr wollt und werdet nicht bestraft! Die Folgen: Immer mehr Mörder und Totschläger fluten das Land, die Verbrechen werden immer brutaler! Bin ich froh, dass ich keine Frau bin!

fmvf [#126] schreibt:

Berliner Alltag – leider. Ein Obdachloser, ob gewollt oder nicht, muss mit 4,72 € pro Tag leben. Ein illegal nach Deutschland Eingeladener wird pro Tag mit 16 € gepampert und hat Menüwahl!

Syrer fragt, warum werden Flüchtlinge besser behandelt als Obdachlose

Und da die Kulturbereicherer immer einen vollen Bauch haben und das Fikki-Fikki-Syndrom dank der guten Verpflegung ausgeprägt wird, zeigen sie, wer der Herr im Hause ist:

Berlin: Abdul A.(34) hat mehrmals seine Frau vergewaltigt und seinen Sohn misshandelt

Sophie 24 [#162] schreibt:

Hat dieser Zigeunerclan dem Richter einen Besuch in Aussicht gestellt? Hat der Richter ein minderjähriges Töchterchen? Eine hübsche blonde Frau? Einen kuscheligen kleinen Hund? Ein schickes, leicht entflammbares Haus in Blankenese? Hat der Richter Ehre im Leib? Hat er nach bestem Wissen und Gewissen gefehlurteilt?

Man solle dem Volk, zu dessen Hohn auch noch dieses Skandalurteil ergangen ist, nur nicht mit juristischen Haarspaltereien kommen! Nicht so tun,als ob der gemeine Pöbel schlicht und einfach Justitias Gedankengänge mangels juristischer Unkenntnis nicht folgen könne! Hohes Gericht, der gesunde Gerechtigkeitssinn des Volkes hätte nie und nimmer diese vergewaltigenden Nachwuchskriminellen als de facto unbescholtene Bürger davonkommen lassen!

Ein Menschenleben wurde zerstört. Ein junges Mädchen an Leib und Seele geschändet. Ein zweites Mal durch ein deutsches Gericht zum Opfer gemacht.

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Katholisches und evangelisches Dekanat paktiert mit Antifa gegen Pegida

Michael Stürzenberger schreibt:

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Am vergangenen Freitag führte Pegida Nürnberg zum dritten Mal eine Kundgebung mit Spaziergang in Fürth durch. Dagegen machten vor allem kirchliche Heuchler mobil: Das evangelische und das katholische Dekanat Fürth sowie die Caritas riefen unter der Federführung von Dekan Jörg Sichelstiel (Foto) gemeinsam zur Gegendemo auf.

Obwohl die Scheinheiligen erst nach Pegida anmeldeten, blockierten sie durch ihre Kundgebung den Spaziergang der Patrioten, was mit dem Versammlungsrecht nicht in Einklang zu bringen ist. Aber das Ordnungsamt Fürth genehmigt den „Anti“-Faschisten auch, vor der Privatwohnung des Pegida-Anmelders Gernot H. Tegetmeyer Diffamierungs-Demos abzuhalten. Mehr Infos und Videos bei PI

Chris schreibt:

Bündnisse gegen Rassismus sind gelebter Rassismus.

Wolfgang schreibt:

hmm, wer brennt die Kirchen ab, die antifa oder pegida?

Torgau/Weidenhain (Sachsen): Angriff auf Kindergarten – Unbekannte enthaupten Puppen und spießen Köpfe auf

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Dieser Grusel-Angriff schockt das sächsische Dörfchen Weidenhain: Bislang unbekannt Täter haben den dortigen Kindergarten tyrannisiert und Puppen der Kinder geköpft. Die Täter sind in der Nacht in die Kita Weidenhain eingebrochen, schnitten den Puppen die Köpfe ab und spießten diesen dann auf Holzpflähle auf. >>> weiterlesen

Regau (Österreich): Zwei Kosovaren prügeln 17-Jährigen wegen Zigarette krankenhausreif

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Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20- Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17- Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20- Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte Die beiden Kosovaren schlugen den 17-Jährigen nieder und traten ihm mehrmals an den Kopf uns ins Gesicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

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