Der lange Abschied von meinem geliebten Europa…

21 Okt

… welches im sterben liegt.

DS002012Willkommen auf der Titanic

Langer Abschied.

Ich war auf Reisen. Unter anderem in der ungarischen Hauptstadt Budapest, die ja nach Darstellung der linken deutschen Schmierenpresse der Vorhof einer protofaschistischen [ur-faschistischen] Hölle sein müsste; verloren, zerquetscht in den Krallen eines menschenhassenden Dämons [namens Viktor Orbán].

Sie ist es selbstverständlich nicht. Sie ist wunderschön. Gelassen, friedlich und gleichzeitig verführerisch. Guter, schwerer Wein und schöne Frauen; mit geradem Rücken, kilometerhohen Wangenknochen und kobaltschwarzen Haaren.

Aber lassen wir uns nicht ablenken. Ich habe dort geweint, was lange nicht mehr passiert ist, denn ich habe gesehen und besser als jemals zuvor verstanden, was wir – und damit meine ich die Völker des nun in den Abgrund stürzenden Nord-/Westeuropas – verloren haben, und dies wohl unwiederbringlich. Souveränität. Sicherheit. Präsenz. Und ja, auch Stolz; berechtigten Stolz.

Ich bin zurückgekommen in ein Viertel, eine Stadt, ein Land, wo ich selber nun de facto Fremder bin. Wo es in einem typischen, „sozial schwachen” (ein Euphemismus für „eroberten”) Stadtviertel einer typischen Großstadt nicht ratsam ist, nach Einbruch der Dunkelheit noch auf die Straße zu gehen. Wo nun die Knie der ewigen achtzigprozentigen Mehrheit der Guten™ wundgescheuert sind ob der Anbetung des Fremden.

Wo auch der Präsident [Joachim Gauck], der ja selber am Ende jedes Volk auf Erden schöner und begehrenswerter fand als das eigene, sich den Vertreter eines zivilisationsfeindlichen Glaubens gut als seinen Nachfolger vorstellen kann [den Moslem Navid Kermani].

Wo vor den Shisha-Bars die Protzkarossen der immer gleichen Klientel quer über den Bürgersteig stehen und man weiß, was passieren würde, wenn man dumm genug wäre, sich hierüber zu beschweren. Wo kaum Anstoß daran genommen wird, wenn ehemals wertkonservative Zeitungen Menschen, die so denken wie ich, verhöhnen und von ihrer devot die Merkel-Winkelelemente schwingenden Gefolgschaft in den sozialen Medien dann noch einmal verhöhnen lassen (denn natürlich hat jede Invasion ihre Speichellecker und Büchsenspanner).

Wo die Kinder und Enkel derer, die dieses Land groß gemacht haben, nun eine bedrohte Spezies im wahrsten Sinne sind. Wo nun immer deutlicher wird, wer die neuen Herren im Haus sind, und wer ihnen Tribut zollt – wahlweise charakter- und rückgratlos oder in vorauseilender, hündischer Begeisterung über die transzendente Erfahrung der Selbstaufgabe.

Ich habe dann – zurückgekehrt, rat- und rastlos – in Gesellschaft von Menschen, die mir etwas bedeuten, darüber nachgedacht, gelesen und diskutiert, was in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland geschehen ist. Wo wir unseren Weg verloren haben. Und natürlich war dies nicht ohne Selbstkritik möglich. (Man „steht” ja nicht im Stau; niemals. Man ist ein Teil des Staus.)

Wie steht es um uns, wie geht es weiter? Dies muss selbstverständlich jeder für sich selbst klären und daraus die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen. Der folgende Standpunkt ist meiner, und ich verlange von niemandem, dass er ihn teilt oder auch nur gutheißt. Auf persönliche Beleidigungen, so viel sei dann aber doch gesagt, kann ich recht gut verzichten. Wer nicht hören mag, was ich zu sagen habe, lege sein Ohr eben an ein anderes Gleis; es gibt ja so viele.

Ich glaube, dass wir – als Land und Volk – verloren haben und verloren sind. Ja: Auch in fünfzig oder hundertzwanzig Jahren wird – so es keinen Atomkrieg oder eine andere zivilisationszerstörende Katastrophe gibt – auf dem heutigen Territorium vermutlich ein Land namens „Deutschland” existieren.

Aber es wird wenig, sehr wenig gemein haben mit dem Land, in dem ich großgeworden bin, in dem ich eine glückliche Jugend und ein weitgehend sorgenfreies Leben als junger Erwachsener erleben durfte. In dem man sagen durfte, was man denkt und jeder Tag ein wenig mehr Freiheit versprach als der vorherige (wenn dieses Versprechen auch oft nicht eingelöst wurde).

Es wird eine Land sein, in dem die Muslime die größte weltanschauliche Gruppe (von einer Religion mag ich nun nicht mehr sprechen; man nennt ja auch den Nationalsozialismus nicht „Philosophie”) stellen. Es wird dementsprechend ein Land sein, in dem der alle Lebensbereiche umfassende Definitions- und Regelungsanspruch des Islams in Form der Scharia das tägliche Leben der Menschen dominieren wird.

Es wird ein Land sein, in dem die „Biodeutschen” eine ähnlich marginalisierte Existenz [Minderheit, Außenseiter, Randexistenz] führen werden wie die indianische Urbevölkerung Amerikas nach der Landnahme der Europäer – mit Rechten, die die neuen Herren ihnen in mitleidiger Großzügigkeit gewähren werden. Es wird ein Land sein – respektive werden – wie Spanien, das siebenhundert Jahre lang unter muslimischer Herrschaft stand. Ob hier jemals auf eine Reconquista [Rückeroberung] zu hoffen ist, vermag ich nicht zu sagen.

Ich werde nichts von all dem erleben, denn die Biologie setzt Grenzen, über die man nicht jeden Tag unglücklich ist. Aber es tut mir leid um die Kinder derer, die die Katastrophe kommen sahen und nicht gehört wurden. So sehr. Ich bleibe in meiner Stadt, in meinem Stadtviertel, bis es nicht mehr zu ertragen ist. Rauer wird der Wind schon heute, aber noch kann man sich wehren, abgrenzen, behaupten; mag der Rahmen auch schmaler werden. Ich bleibe in Deutschland, bis es auch in den Rückzugsgebieten nicht mehr geht.

Und wenn ich dann noch die materiellen Möglichkeiten und die Kraft habe, werde ich das Land verlassen; hoffentlich nicht alleine. Bis dahin gebe ich in der Wahlkabine denen meine Stimme, von denen ich glaube, dass sie uns – den Bestand; die früher gekommenen Boden- und Kopfarbeiter, den wurzeldurchdrungenen Boden dieses Landes – nicht vollends aufgegeben haben. Die sich schämen, schämen würden, würfe man ihnen Verrat vor, anstatt der Kritik auf einer Wolke „postfaktischer” Ignoranz zu entschweben.

Unterstütze materiell und ideell diejenigen, von denen ich glaube, dass sie guten Willens sind: Demokraten. Patrioten. Herzensgebildete. Freie Menschen. Aber ich werde mir nicht mehr einreden, dass wir dieses Land zurückbekommen können. Wir können es nur noch – um der Kinder und Alten willen, für die wir Verantwortung haben, die nicht von heute auf morgen weggehen können – ein paar Jahrzehnte lang halten.

Warum nicht mehr Widerstand? Weil wild um sich schlagende Graurücken ein trauriger Anblick sind. Der Revierkampf war seit jeher eine Sache der Jungen, und sie werden ihn gegen die zahlenmäßig überlegenen jungen Männer aus kriegerischen Regionen verlieren, welche man bei uns zu entsorgen offensichtlich mehrheitlich beschlossen hat.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum Syrer Deutschland nie mehr verlassen werden

Zornige, wehrhafte Nachkommenschaft, die sich der frechen Grausamkeit des EU-Imperiums, ihren Verteilungsquoten und Selbstauflösungsgeboten in den Weg stellen könnten (so, wie es Ungarn, Polen und Tschechen heute noch tun, mit noch unsicheren Erfolgsaussichten) – sie wurde in Deutschland nie geboren. Wir sind nun ein Volk, das auf einem abschmelzenden, jeden Tag etwas schmaler werdenden Sockel steht wie ein Eisbär auf dünn gewordener Scholle. [1]

[1] Der stetige Hinweis der Medien und der sogenannten "Wissenschaftler", dass das Nordpolareis abschmilzt, scheint übrigens eine Falschmeldung zu sein. Das Gegenteil entspricht der Wahrheit. Aber so manipuliert die Lügenpresse uns: Das Eis am Nordpol nimmt keineswegs ab (unten auf der Seite)

Oder, um es in der trockenen Sprache der Demographie zu sagen: Unsere Fertilitätsrate [Geburtenrate] ist eine der niedrigsten der Welt – ein Fluch, den wir mit anderen hoch entwickelten postindustriellen Gesellschaften teilen, und der diskutiert, aber nicht weggepredigt werden kann. Die aktuellen Zahlen sind leicht zu enttarnender Budenzauber: Geburtenrate steigt nach 33 Jahren in Deutschland wieder an (bei den ausländischen Frauen in Deutschland).

Nun wäre ja nicht einmal das ein (akutes) Problem: Es ließe sich auch gut leben in einem friedlichen, demokratischen Deutschland, in dem zum Beispiel statt 80 nur 50 Millionen Menschen morgens aufstehen und der eine oder andere Landstrich wieder Füchsen und Hasen gehört. Die Weite des Blicks hat noch niemandem geschadet, und die Zukunft hält ohnehin nicht genug Arbeitsplätze für all jene bereit, die – anders als eine KI [Künstliche Intelligenz?], ein Industrieroboter – schlafen und essen und sich gelegentlich auch einmal vergnügen müssen.

Aber die Natur hasst das Vakuum – und ein Merkelist [Merkelanhänger] & EU-Politiker, der gewählt und am Steuer-Schweinetrog fett werden will, hasst solch ein Vakuum noch viel mehr, denn es verspricht ihm keinen Verdienst. Also wird er die (gemeinte) Leere [in Deutschland] mit Menschen füllen. Mit vielen Menschen. Menschen, denen Worte wie „Demokratie”, „Kultur”, „Forschergeist”, „Schaffensfreude” und „Freiheit des Denkens und Handelns” recht wenig bedeuten.

Und weil sich die herrschende Klasse einig ist, dass der geschundene Esel schon bald gegen etwas Besseres ausgetauscht werden kann, stehen uns Entwicklungen ins Haus, die Merkels feige Grenzfreigabe in 2015 rückblickend wie einen Windhauch durch das offene Fenster vor dem landeszerstörenden Sturm erscheinen lassen werden.

Der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn rechnet damit, dass im Jahr 2050 etwa 900 Millionen Afrikaner auf gepackten Koffern sitzen werden. Ihr Ziel muss kein perfektes, kein gelobtes Land sein. Ihr Ziel muss nur – da ist unsere Spezies seit jeher pragmatisch – ein wenig besser sein als das täglich erlebte Elend [in den arabischen und afrikanischen Staaten].

Und wenn uns die Vergangenheit auch nur den geringsten Rückschluss auf die Zukunft erlaubt, dann wird im Jahr 2050 jeder Ort auf Erden besser sein als das überbevölkerte, von Gewalt, Krankheit und dumpfem Hass zerrissene Afrika. Afrika, das seine Lektion nicht lernen wollte und – nachdem es die ressourcengierigen europäischen Zucht- und Lehrmeister vor die Tür setzte – sich nun wieder von den eigenen Dämonen piesacken lässt.

Diese 900 Millionen Menschen werden nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika, nicht nach Kanada, Australien oder Neuseeland gehen. Denn nicht einmal der schafsköpfigste Politiker in einem dieser Länder wird dort so dumm sein, einem solchen Heer der Habenichtse Einlass zu gewähren. Aber die Europäer. Sie werden dumm genug sein. Sie werden schwach genug sein. Und die Tore offen halten.

Wir hier, die wir ahnen/wissen, was Deutschland / Nordeuropa droht; die erkennen, was bereits geschehen ist – wir sind ein paar tausend, ein paar zehntausend. Eine Million oder zwei, wenn es hochkommt, wenn es ernst wird. Vor der Tür aber stehen die Ungezählten, die es nicht erwarten können, in Merkels nihilistischer Suppe aufgelöst zu werden: Deutsche, Passdeutsche, Deutschenhasser, Neudeutsche, „Schutzsuchende”, denen die deutsche Politik bereitwillig all das zu Füßen legt, wofür angeblich Jahrzehnte lang kein Geld da war, wenn ein hier Geborener es begehrte.

Diese Menschen werden jedes Tor, jedes Fenster wieder aufreißen, das wir zu sichern versuchen. Und die Zukunft wird uns vom Spielfeld nehmen. Weil wir zu wenige sind, zu zivil, zu optimistisch, zu spät waren. Es ist – beinahe – vorbei. Spielen wir unser letztes Spiel dennoch anständig. Hier noch die eigentlich obligatorische, dieses Mal vergessene Fußnote zu den meisten meiner Langtexte:

Ich hoffe, dass ich Unrecht habe. Lieber in zwanzig Jahren die verlachte Unke im glücklich gewendeten Boot sein als der „Told you so! [Ich hab’s euch doch gesagt!]” knirschende böse alte Mann im kanadischen Exil.

Kai schreibt:

Schlecht geschrieben, miserabel recherchiert bzw. schlicht gelogen.

Ich bin AfDler der ersten Stunde, und unser Motto ist "Mut zur Wahrheit". Und dieses seltsame Konglomerat von Herrn Faust ist nicht die Wahrheit. Es ist selbstmitleidiger, wehleidiger Quatsch, fast so schlimm wie Deutsch-Rap.

First things first, Budapest ist ein Dreckloch. Ich mag Orbán Viktor und stimme mit ihm in vielem überein, aber, auf die Gefahr mich zu wiederholen, Budapest ist ein Dreckloch. Ungarinnen sind stolze Frauen mit hohen Wangenknochen? Nun ja. Nicht zu stolz für 20€ den Geschlechtsakt durchzuführen. Der Straßenstrich in jeder deutschen Stadt quillt über vor Rumäninnen, Ungarinnen und Bulgarinnen.

Soso, also "der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn rechnet damit, dass im Jahr 2050 etwa neunhundert Millionen Afrikaner auf gepackten Koffern sitzen werden." Ich hab mir Herrn Fausts Quelle durchgelesen. Prof. Dr. Dr. Heinsohn hat dies in der Tat geschrieben, und zwar:

"950 Millionen Menschen wollen 2050 aus Afrika sowie den nichtafrikanischen Araberländern entkommen, soweit man die (vor Boko Haram oder dem Ölpreisverfall) für 2009 erfragten Prozentsätze [2] hochrechnen kann. Niemals zuvor in der Geschichte wollten so viele Verzweifelte auf die Beine machen. Statt 1,2 Mrd. 2015 wird Afrika 2050 rund 2,4 Mrd. Menschen beherbergen. Schon 2040 wird die Hälfte der Menschheit im Alter unter 25 Jahren afrikanisch sein."

Prof. Dr.Dr. Heinsohn zitiert wiederum als Quelle die UNICEF Studie "Africa Generation 2030". Nur muss der gute Professor da irgendwas durcheinander gebracht haben. UNICEF sagt nämlich keineswegs, dass im Jahr 2040 die Hälfte der Menschheit im Alter unter 25 afrikanisch sein wird. Dies sagen sie zwar voraus – aber für das Jahr 2100.

Nun ist es mit Prognosen so eine Sache, vor allem, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen. Prof. Dr. Dr. Heinsohn verlängert einfach den Ist-Zustand bis in das Jahr 2050. Ok, warum nicht. Das ist die einfachste Methode. Im Jahr 1900 hat das auch einmal jemand gemacht und ausgerechnet, dass bei der bestehenden Bevölkerungsentwicklung und Pferdedroschkenentwicklung spätestens im Jahr 1950 die Welt im Pferdemist ertrinken wird. Wie wir alle wissen, ist dies nicht eingetreten.

Mal ganz abgesehen davon, dass auch die andere Quelle von Prof. Dr. Dr. Heinsohn, eben der berühmte Gallup Report von 2009 nicht das sagt, was der Professor behauptet:

"Thirty-eight percent of the adult population in the Sub-Sahara region — or an estimated 165 million — say they would like to migrate if the opportunity arises." Und wo wollen sie hin?

Übersetzung:  38 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der Subsahara-Region (südlich des Äquators), schätzungsweise 165 Millionen Menschen sagen, die würden gerne auswandern, wenn sie eine Gelegenheit hätten.

Am liebsten in die USA. Am zweitliebsten nach Kanada. Und dann, Überraschung:

"The rest of the top desired destination countries (those where an estimated 25 million or more adults would like to go) are predominantly European. Forty-five million adults who would like to move name the United Kingdom or France as their desired destination, while 35 million would like to go to Spain and 25 million would like to relocate to Germany. Thirty million name Saudi Arabia and 25 million name Australia."

Übersetzung: Die übrigen Zielländer (in die etwa 25 Millionen Menschen oder mehr auswandern möchten) sind überwiegend europäisch. 45 Millionen Erwachsene möchten nach Großbritannien oder nach Frankreich, 35 Millionen nach Spanien und 25 Millionen nach Deutschland. 30 Millionen möchten nach Saudi-Arabien und 25 Millionen nach Kanada.

Also mach mal halblang mit der Nabelschau. Die wenigsten wollen nach Deutschland.

Meine Meinung: Schön und gut, wenn nur 25 Millionen nach Deutschland wollen. Was geschieht aber, wenn Amerika, Australien, Saudi-Arabien, Großbritannien und Spanien so gut wie keine Migranten mehr aufnehmen? Vielleicht ist Frankreich in einigen Jahren auch wirtschaftlich am Ende und hat sich wie Schweden in einen Dritte-Welt-Staat verwandelt oder hat dank Marine Le Pen noch einmal das Ruder herumreißen können.

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Man kann zwar davon träumen, in das Land seiner Träume auszuwandern, ob dieser Traum aber Wirklichkeit wird, steht auf einem anderen Blatt. Also wandert man in das Land aus, wo man die besten Lebensbedingungen hat und das so dumm ist, diese Migranten aufzunehmen. Und wer weiß, wie es in einigen Jahren in Deutschland aussieht.

Gallup sagt aber auch, dass aus Wunsch nicht unbedingt Realität wird:

Gallup’s data would suggest then that the countries people desire to migrate to permanently do not necessarily reflect reality,

weil:

"Most of the world’s international immigrants, according to the 2009 United Nations‘ Human Development Report, move from one developing country to another developing country or between developed countries."

Übersetzung: Die Daten von Gallup deuten darauf hin, dass die Länder, in die die Menschen flüchten wollen, nicht unbedingt der Realität entsprechen,

weil:

die meisten der internationalen Migranten, werden nach dem Bericht der Vereinten Nationen von 2009 von einem Entwicklungsland in ein anderes Entwicklungsland oder zwischen Entwicklungsländern migrieren. (Beim letzten weiß ich nicht so genau, wie es gemeint ist. Mir fällt kein Beispiel ein. Vielleicht sind Länder gemeint, die begonnen haben, sich aus dem Status eines Entwicklungslandes zu befreien?)

Mal was anderes, nur um aufzuzeigen, wie weit der Realitätsverlust bei Herrn Faust vorangeschritten ist, er zitiert die deutsche Fertilitätsrate [Geburtenrate] von zur Zeit 1,4 und findet sie nicht so schlimm, alles halb so wild und er könnte es sich gut vorstellen, dass Deutschland statt mit 80 Millionen Einwohnern auch mit 50 Millionen Einwohnern gut auskommt.

Soso. Herr Faust stellt sich das also so vor, dass die deutsche Fertilitätsrate bei 1,4 bleibt, bis wir auf 50 Millionen geschrumpft sind, um dann magisch auf die 2,1 hochzuschnellen, die wir brauchen, um das Ziel bzw. die Zahl von 50 Millionen Einwohnern zu halten. [2]

[2] Ich glaube, so war das nicht gemeint. Man könnte durch eine vernünftige Familienplanung auch dafür sorgen, dass die Geburtenrate parallel wieder ansteigt, in dem man z.B. die Abtreibung einschränkt oder verbietet.

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Dies wird natürlich nicht geschehen. Bei einer Fertilitätsrate von 1,4 und null Zuwanderung werden wir irgendwann bei 50 Millionen Einwohnern sein, daß ist sicher richtig. Und eine Generation später bei 40 Millionen. Und dann bei 30 Millionen. Jedes Jahr fehlt Deutschland zum Halten des Bevölkerungsniveaus 2,1 Millionen Kinder. Rechnen Sie es bitte selbst aus, wann die Bevölkerung Deutschlands in ein einziges Altersheim passt.

Es gibt keine Islamisierung [sehe ich anders]. Was hier stattfindet, ist eine Ent-Germanisierung und eine Ent- Christianisierung. Und ich als katholischer Familienvater, der schon verdammt schnell laufen muss, um wenigstens auf der Stelle zu bleiben, hab es satt, mir von kinderlosen Besserwissern, die anstatt in die Zukunft Deutschlands zu investieren nur an sich und ihren Konsum gedacht haben, mir die Tarot-Karten legen zu lassen.

Wir können das Ruder herumreißen. Wir müssen es tun. Kinderlose sind Schmarotzer, die entsprechend besteuert werden müssen. Die momentane Masseneinwanderung ist kein Schicksal. Das kann man ändern. Aber zunächst einmal müssen wir unsere eigenes Haus in Ordnung bringen. Der beste Zeitpunkt dafür wäre vor 20 Jahren gewesen. der zweitbeste Zeitpunkt ist JETZT.

Hans-Jürgen schreibt:

Großartiges Manifest! Solltest Du zum Buch erweitern … Was Osteuropa betrifft: Interessanterweise habe ich dort gerade genau die gleiche Erfahrung gemacht, allerdings in Polen, u. a. in Danzig und an der Ostseeküste. Weit und breit keine Kopftücher, keine Burkinis, kein aggressives arabisches Palaver in Parks etc. Herrlich! Wirklich Wellness pur, Erholung … Auf der Rückreise, kaum die Grenze überquert, hingen sie dann allerdings schon wieder überall rum … Osteuropa macht vieles besser! Die Menschen schützen ihre Kultur, unsere Politiker zerstören sie – macht wütend und traurig.

Kai [von oben] schreibt:

[…] Ich war letztes Sylvester in Kattowitz [Südpolen]. 140.000 Leute haben dort den Jahreswechsel gefeiert, riesige Bühnen in der Innenstadt aufgebaut, Live-Übertragung auf TVP [Polnisches Fernsehen], im Prinzip wie in Deutschland. Nur daß weit weniger Polizei nötig war. Obwohl die guten Schlesier dem Alkohol tüchtig zugesprochen haben, gab es null Krawalle, null sexuelle Übergriffe, null Aggression. Es gab auch null Ausländer und null Flüchtlinge. Überall weiße Menschen mit blonden Haaren. Man vergleiche es mit Köln.

Auf allgemeiner Ebene gesprochen, fehlt mir an der ganzen Debatte die Selbstreflexion und Selbstkritik. Deutschland hat seit Jahrzehnten die niedrigste Fertilitätsrate der Welt, und dies wird als gottgegebenes Schicksal hingenommen. Bei allen anderen Krisen hingegen wird sofort gegengesteuert. Die Deutschen kaufen zu wenig Autos? Wir brauchen eine Abwrackprämie, um die Nachfrage zu stimulieren! Und sofort wird ein Gesetz beschlossen und jeder Deutsche kriegt auf die Hand 2500€ beim Neuwagenkauf.

Die Deutschen machen zu wenig Kinder? Schweigen.

Ich habe mir lange den Kopf zerbrochen, wieso hier nicht entsprechend eingegriffen wird. Entweder ist es Inkompetenz oder Absicht. Es spricht vieles dafür, dass es eine Mischung aus beidem ist. Wir müssen akzeptieren, dass Deutschland mittlerweile nur noch aus wirtschaftlicher Perspektive, unter dem Gesichtspunkt des Industriestandort regiert und gemanagt wird. In der Wirtschaft lautet das Zauberwort "Outsourcing" [auslagern, aussiedeln, ausquartieren]. Und Deutschland hat das Kinderkriegen outgesourct.

Ökonomisch gesehen ergibt es durchaus Sinn. Ein Kind großzuziehen kostet in Deutschland im Durchschnitt 400.000€. Wenn das Kind später Medizin studiert, kommen noch 200.000€ dazu. Einen Arzt aus einem Dritte-Welt-Staat zu importieren kostet – gar nix.

Deutschland hat die höchste Quote an Kinderlosen weltweit. 28% sind hier kinderlos, dass ist mehr als ein Viertel! [und wie viele davon haben abgetrieben?] Wie schon gesagt, ein Kind großzuziehen kostet in Deutschland 400.000€. Davon entfällt die Hälfte auf den Elternanteil in Form von finanziellem Aufwand und unbezahlten Arbeitsstunden etc. Dieses Kind wird später als Erwachsener der Gemeinschaft statistisch gesehen 1,8 Millionen Euro zurückzahlen in Form von Steuern etc.

Kinderlose der Generation "Ich Zuerst" haben entdeckt, dass man auch ohne Kinder sehr glücklich sein kann, und überlassen das Kinderkriegen den Idioten. Sie profitieren von den Einzahlungen anderer, ohne selbst eingezahlt zu haben. Sie profitieren von einem Kaufkraftüberschuss, während Eltern an den Rand gedrängt werden – symbolisch gesehen, aber auch im wahrsten Sinne des Wortes. Nur die wachsende Anzahl von Kinderlosen können sich noch Wohnungen im Centrum leisten, Familien mit Kindern müssen in die billigen Viertel. Kinderlosigkeit ist Steuerhinterziehung der subtilsten und perfidesten Art. 97% aller Kinderlosen sind dies aufgrund eigener Entscheidung, und nicht aus medizinischen Gründen. [3]

[3] Da bin ich nicht ganz derselben Meinung. Man kann Eltern nicht als Idioten betrachten, nicht einmal aus steuerlicher Sicht. Man sollte nämlich bedenken, gerade díe oft gutverdienenden Kinderlosen zahlen einen hohen Steuersatz, von dem auch die Eltern profitieren, denn es muss ja nicht nur das Kind finanziert werden, sondern es müssen Kindergärten, Schulen, Spielplätze… gebaut werden und Lehrer, Kindergärtnerinnen usw. finanziert werden. Und die müssen natürlich auch ausgebildet werden oder sie studieren. Man muss also auch Universitäten bauen. Und ohne Infrastruktur (Straßen, öffentlicher Nahverkehr, usw.) geht das natürlich auch nicht. So greift ein Rad ins nächste.

Was das andere betrifft: in der Tat hat die AfD deutschlandweit "nur" 13%. Wenn man bedenkt, dass es uns erst seit 2013 gibt, ist das aber ein hervorragender Wert und zeigt, wie groß die Sehnsucht nach einer Alternative ist. Abgesehen davon muss man nicht in der Regierung sein, um Einfluss zu haben.

Eveline schreibt:

Bravo ein ganz super Beitrag! Ich sehe diese auch so für Österreich. Wir werden ohne Wenn und Aber untergehen und die Leute bekommen Ihren Hinterteil nicht von der Coach hoch. Es ist bereits 10 nach 12 und Sie kapieren es noch immer nicht.

Die Anmerkungen in eckige Klammern sind vom Admin.

Quelle: Langer Abschied von meinem geliebten Europa, welches im sterben liegt

Siehe auch:

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

8 Antworten to “Der lange Abschied von meinem geliebten Europa…”

  1. Donnerschlag 29. Oktober 2016 um 17:17 #

    Es ist heutzutage schwierig, zu wissen, ob eine Meldung stimmt oder nicht. Die etablierten Medien (Radio, TV, Zeitungen, etc.) muss man vorsichtig goutieren (beruflich muss ich ab und zu einen Pressespiegel machen, da wird einiges deutlich, besonders wegen der SCHEIß Frankfurter Rundschau), aber auch das Internet ist mit Vorsicht zu genießen.

    Wenn es nach der reinen Vernunft ginge, dürfte die Merkel keinen Blumentopf mehr gewinnen. Aber bei den vielen Idioten in Deutschland…

    Die AFD ist sehr schnell gewachsen und es ist verständlich, wenn bei einigen Mitgliedern dies nicht so schnell im Kopf realisiert werden kann! Eine junge Partei kann nicht so routiniert sein, wie ältere Parteien. Wichtig sind die Ziele und die sind bei der AFD richtig und gut.

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    • nixgut 29. Oktober 2016 um 17:39 #

      In der Frankfurter Rundschau habe ich schon längere Zeit nicht mehr gelesen. Der Vorteil bei den Informationen im Internet ist, dass dort viele kluge Köpfe schreiben, während die meisten Journalisten einen rot-grünen politischen Hintergrund haben und nicht willens und in der Lage sich, sich dem Islam kritisch zu nähern.

      Und wenn ich Tagesschau 24 sehe, dann kriege ich dort so viele Lügen aufgetischt, dass es nicht mehr zum aushalten ist und permanent Islamverherrlichung. Wer den Islam nicht so gut kennt und mit den politischen Hintergründen nicht so gut vertraut ist, bemerkt meist gar nicht, dass er belogen wird. Er hält das, was dort gesagt wird, für die Wahrheit.

      Wenn man aber bereits viele Talkshows gesehen hat, etliche Islamvertreter kennt und sich so lange mit dem Islam beschäftigt, dann kann man schon recht gut unterscheiden was wahr ist und was gelogen.

      Wie einseitig in den Medien berichtet wird, kann man z.B. sehr gut an der Berichterstattung über Donald Trump und Hillary Clinton erkennen. Über Donald Trump wurde nur negativ berichtet, Hillary Clinton wurde fast als Heilige dargestellt.

      Dabei ist Hillary viel gefährlicher, weil sie eine Kriegstreiberin und eine falsche und verlogene Schlange ist. Man muss sich nur einmal dieses Video über Hillary Clinton ansehen, um zu erkennen, wie gefährlich sie ist. Wenn es einen Dritten Weltkrieg geben sollte, dann könnte sie dafür verantwortlich sein, denn sie ist eiskalt und geht über Leichen. Ich traue ihr das jedenfalls zu.

      Und hier im Nachtrag der Aufruf von Dietmar Bartsch (Linke) Angela Merkel jetzt bereits zu stürzen, weil Rot-Rot-Grün heute bereits im Bundestag die Mehrheit hat.

      Dietmar Bartsch, der Fraktionschef der Linkspartei, sieht für SPD, Linkspartei und Grüne die Zeit für die Machtübernahme im Bund gekommen. Nach einem Gespräch von SPD, Grünen und Linken über eine mögliche Zusammenarbeit hat Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch die SPD zum Sturz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgerufen.

      SPD-Chef Sigmar Gabriel „könnte nächste Woche Kanzler sein, wenn er und die SPD wollten“, sagte Bartsch der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe).

      Bartsch: „Gabriel könnte nächste Woche Kanzler sein“

      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linke-ruft-spd-zum-sturz-von-angela-merkel-auf-14501398.html#GEPC;s6

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      • Donnerschlag 29. Oktober 2016 um 20:38 #

        Die Talkshows im Dritten hatte ich früher gerne gesehen, aber als die über die AFD und Pegida herzogen, wusste ich, jetzt ist SCHLUSS damit!

        Sigmar Gabriel und Frank Walter Steinmeier sind doch Witzfiguren! Steinmeier mit seinen zynischen Gesichtszügen ist in meinen Augen unsäglich, weil er nichts Wahres zu sagen hat und Gabriel ist eine traurige kaputte Figur, die nicht zu überzeugen weiß = die SPD ist am Ende!

        Ja, das Fernsehen ist gegenüber AFD und Pegida ungerecht, die AFD wird fast tot geschwiegen, in der Hoffnung ihr so zu schaden. Aber die kommerziellen Fernsehsender sind nicht viel besser! Eine große Sauerei.

        ES LEBE UND SIEGE DIE A-F-D…

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      • nixgut 29. Oktober 2016 um 21:10 #

        Ich schätze den Steinmeier etwas anders ein. Ich halte ihn für einen der wenigen aufrechten Sozialdemokraten der alten Schule. Wäre er allerdings wirklich aufrecht, dann hätte er die SPD längst verlassen.

        Ich kann an ihm aber keine zynischen Gesichtszüge erkennen. Kann sein, dass ich dafür kein Auge habe. Aber ich kann ihn mir sogar als Bundespräsidenten vorstellen. Jedenfalls fällt mir momentan kein anderer aus der Riege der empfohlenen Kandidaten ein, der geeigneter wäre. Hat Steinmeier nicht auch die größte Popularität in der Beliebheit der Politiker, sogar noch vor Angela Merkel?

        Henryk Broder hat schon häufiger hervorragende Artikel über Steinmeier geschrieben. Er hält Steinmeier für einen Blindfisch und Dummschwätzer, womit er wohl auch recht hat, aber die politische Szene wird allgemein von Dummschwätzern bestimmt, von Menschen ohne Hirn und Verstand, ohne Rückgrat und Arsch in der Hose. Sie schwimmen alle mit im Strom der politischen Korrektheit.

        Bei Sigmar Gabriel sind wir in etwa derselben Meinung.

        Ich empfinde es nicht so, dass die AfD totgeschwiegen wird. Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall, wenigstens auf Tagesschau 24, aber es wird nur über die AfD gehetzt, natürlich auch auf „Extra 3“ und bei Oliver Welke in der „heute-show“.

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  2. Donnerschlag 29. Oktober 2016 um 15:20 #

    Leider ist Deutschland auch in der Gewalt des „Amerika-Wahnsinns“, besonders viele negative Trends kommen aus dem Land und wir bekommen sie alle ab. So auch die Tatsache, dass die Amerikaner besonders in den Großstädten ein zusammengewürfelter Haufen von Nationalitäten ist, die trotzdem ihre Ghettos bauen und unter sich bleiben. Die reichen Weißen leben gerne in streng bewachte Wohngegenden, in der keine asozialen Penner zu finden sind.
    Als ich in der Schule war, gab es in der Klasse vielleicht 3 – 5 Ausländer, heute sind oft in einer Klasse nur noch 3 – 5 Deutsche und der Rest Ausländer – das Gleichgewicht ist nicht mehr vorhanden und kurz gesagt, es gibt zu viele schlechte Ausländer und wenig gebildete Menschen, die sich zu Benehmen wissen.
    Und da kommt die Merkel und will noch mehr Parasiten in unser Land lassen oder ein Beck von den Grünen schlägt ernsthaft vor, wie Deutsche sollen arabisch lernen, wenn im Viertel mehr Moslems als Deutsche leben. Ist der Idiot übergeschnappt?

    Daher wähle ich auch die AFD und werde dies weiterhin tun, damit das linke Pack endlich einen Denkzettel erhalten wird.

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    • nixgut 29. Oktober 2016 um 15:53 #

      Ich stimme dir zu, aber ich mache mir Sorgen, dass bei der nächsten Bundestagswahl Rot-Rot-Grün gewinnt. Das könnte Deutschland den Todesstoß versetzen. Andererseits wachen immer mehr Deutsche auf, auch die, die sich früher strikt die Ohren zugehalten haben. Aber es sind noch viel zu wenig, die sich Gedanken über unsere Zukunft machen.

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      • Donnerschlag 29. Oktober 2016 um 16:14 #

        Ich würde es der AFD wirklich wünschen, die ABSOLUTE Mehrheit bei den Wahlen zu bekommen, aber wenn ein Kohl von der CDU 4 mal gewählt worden ist, habe ich meine zweifel an der Intelligenz vieler Deutscher! Selbst die geisteskranke Merkel hat schon wieder bei Umfragen zugelegt – unglaublich!

        Daher kann die AFD nur von einer starken Oppositions Rolle ausgehen und den etablierten Deppen in den Arsch treten. Mehr ist leider nicht drin!!! Oder die AFD rappelt sich auf und besiegt den inneren Unfrieden, damit sie als geschlossene Partei rüber kommt, als EINE Partei mit großen Zielen.

        Ich vermute, kein Deutscher will wirklich rot-rot-grün = es sieht wohl wieder nach einer Koalition mit der CDU und der SPD aus. Wer will bei der SPD auch als Kanzler Kandidat auftreten, es gibt keinen Brandt oder Schmidt mehr, das waren noch echte Männer die als Politiker was konnten, die heutige Riege ist nur noch ein Abklatsch. Die CSU, die manchmal glänzte, als sie gegen Merkel vorging in der unseligen Flüchtlingspolitik, gibt schon wieder klein bei, um nicht bei den Wahlen ohne die CDU unterzugehen – naja, sind halt Bayern.

        Die Petri ist hochintelligent und sollte nur versuchen, vor der Kamera etwas lockerer zu sein(!), dann hat die AFD eine große Chance.

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      • nixgut 29. Oktober 2016 um 16:39 #

        Ich habe ein klein wenig das Gefühl, die vertraust den öffentlichen Medien noch zu sehr. Das mache ich schon lange nicht mehr, das liegt aber auch daran, dass ich sehr viel im Internet lese und damit natürlich einen Vergleich habe. Und wenn da behauptet wird, Merkel hat wieder zugelegt, dann vertraue ich denen nicht, denn da wird so viel getürkt und gelogen, um die Öffentlichkeit zu manipulieren. Auch die Zwietracht, die es innerhalb der AfD gibt wird ganz massiv von den öffentlichen Medien aufgebauscht. So kann man ja auch sehr gut von den eigenen Fehlern ablenken.

        Den Gedanken einer Rot-Rot-Grünen Koalition gibt es schon länger. Vor ein paar Tagen brachte ihn erst wieder der Linke Dietmar Bartsch ins Gespräch. Rot-Rot-Grün hat bereits heute die Mehrheit und sie könnten, wenn sie wollten die Große Koalition stürzen, heute schon. Und denke an das Buch des französischen Schriftstellers Michel Houellebecq (Unterwerfung), der dieses Szenario auch für Frankreich thematisierte, um den Aufstieg der Front National (Marine Le Pen) zu verhindern. Und ob es bei der nächsten Bundestagswahl für eine große Koalition ausreicht, ist ja auch fraglich. Ich glaube, eher nicht.

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