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Orleans/ Frankreich : „Fuck Islam“ ist kein ‚Aufruf zum Rassenhass‘, Angeklagter davon freigesprochen

13 Okt

Wer weiß, ob die Aussage „Fuck Islam“ strafrechtlich belangt werden kann? Ich habe einmal gelesen, dass dies kein Straftatbestand ist. Auf alle Fälle nicht in Frankreich, wie man unten sieht. Wie sieht das in Deutschland aus? Oder ist das Rechtssystem europaweit einheitlich? Aber bitte keine Vermutung und Ratschläge, sondern Gerichtsurteile mit Aktenzeichen. Denn wenn es erlaubt ist, werde ich zukünftig reichlich Gebrauch davon machen, denn ich „liebe“ den Islam.

jihad posts

In Frankreich ist “ Fuck Islam “ nach einem Gerichtsurteil keine Anstiftung zum Rassen-Hass.

Selbstverständlich ist der Islam keine Rasse und es wird Zeit , dass unsere europäischen Rechtsinstitutionen das endlich mal prinzipieller klarstellen, aber gerade darum ist dieses Urteil so bahnbrechend.

(Ich persönlich hätte allerdings da einigen Ekel, dieser Aufforderung so ganz direkt zu entsprechen, und ich wüsste auch gar nicht wie und vorallem wo ich da ‚ansetzen‘ sollte!)

FRANCE declares that “Fuck Islam” is not an incitement to ‘racial’ hatred

.Bild

Riposte Laique/Vlad Tepes berichten:

Es ist ein sehr wichtiges Urteil , das von das Tribunal von Orleans am 28. Januar erlassen wurde. Ein Mann , im Alter von 44, von der Presse als jemand in der Nähe des “ Bloc – Identitaire “ beschrieben , wurde beschuldigt, dutzende Graffities auf öffentlichen Plätzen und Halal- Metzgereien folgenden Inhalts gesprüht zu haben : „Fuck Islam“.

Der Staatsanwalt hatte…

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Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

13 Okt

ostertorstrasse_schluechtern Der Tatort: Das Haus in der Oberntorstraße in Schlüchtern – Hausbewohner beschreiben den eritreischen Täter als "netten, ruhigen Mann" Er galt als gut integriert.

Augen ausstechen und Nasen und Ohren abschneiden sind Dinge, die bisher nicht bei uns beheimatet waren. Mit dem Islam gehört aber nun auch unvorstellbare Grausamkeit zum Alltag in Deutschland. Mord- und Totschlag gab es zwar auch schon bevor Merkel das Elend und die Barbarei der Welt zu uns eingeladen hat. Nun aber sind Tötungs- und Gewaltdelikte nicht nur auf dem Vormarsch, sie haben auch eine neue Dimension der Brutalität erreicht.

Im osthessischen Schlüchtern ereignete sich am Samstag in der Nacht eine Art Tat, die man eigentlich im afrikanischen Urwald ansiedeln würde und nicht in einer deutschen Kleinstadt. Gegen 22 Uhr verständigte eine Frau, wegen fürchterlicher Schreie aus einer Nachbarwohnung, die Polizei. Nachdem die Beamten die Tür der betreffenden Wohnung aufgebrochen hatten, wähnten sie sich Mitten am Set eines Horrorfilms.

In der Wohnung fanden die Polizisten einen 19-jährigen Eritreer, der einem offenbar davor gefolterten 18-jährigen Somalier gerade ein Küchenmesser in den Hals rammen wollte. Dem schwer verletzten Opfer waren Ohren, Nasenflügel und Augenlider abgeschnitten worden, die Augäpfel waren ausgestochen, berichtet Osthessen-News nach einer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft.

Im Polizeibericht geht es lediglich um eine „Auseinandersetzung“ zweier Asylbewerber aus Somalia und Eritrea.

Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Somalier wurde in eine Spezialklinik gebracht, wo er nun auf Kosten unseres Gesundheitssystems vermutlich wochenlang gepflegt werden muss.

Nicht nur, dass Deutschland gerade zum Kriegsschauplatz der diversen Stämme und Volksgruppen gemacht wird, die ganz nebenbei auch noch Krieg gegen die einheimische Bevölkerung führen, dürfen wir die Auswirkungen dieser Asylfolklore, ebenso wie die Invasion selbst, auch noch finanzieren. Die gegnerischen Lager werden auf unsere Kosten wieder kampffähig gepflegt. Deutschland, ein Kriegsgebiet. (lsg)

Quelle: Schlüchtern: Eritreer verstümmelt Somalier

eule54 [#6] schreibt:

Wollte der Neger sich ein Mittagessen machen?

typhoeus [#7] schreibt:

Sofort ausweisen nach Conne Island (linker Szeneclub in Leipzig)! Da werden Sie verstanden.

BePe [#25] schreibt:

Merkel hat die Tore zur Hölle geöffnet!!

Anders kann man es nicht mehr beschreiben was hier an bestialischer Brutalität, von dummen gutmenschlichen Bahnhofsklatschern begrüßt, fröhlich Einzug gehalten hat! Eins ist sicher, sowohl das Opfer, als auch der Täter werden uns jetzt jahrzehntelang auf der Tasche liegen. Schaden, mindestens 3-4 Millionen Euro, wenn nicht noch mehr. Je nachdem wie lange die Rehabilitation und wie hoch eventuelle Kranken und Pflegekosten sind, und wie hoch Gefängnisstrafe ist. Jeder Tag Knast für Verbrecher = 450 Euro: Merkels Flüchtlings-Wahn kostet uns noch Billionen Euro. Ein Staatsbankrott ist langfristig nicht auszuschließen.

kc85 [#79] schreibt:

Er hat immer gegrüßt…

Noch ein klein wenig OT:

Pfarrer: "Spenden, aber nicht für Flüchtlinge!" – Münchener Priester will deutschen Familien helfen

fluechtlingshilfe

Aufregung um einen Priester in München: Der Geistliche bat in einem Brief die Mitglieder seiner Pfarrei um Spenden für Bedürftige. Wie in dem Schreiben jedoch ausdrücklich erwähnt wird, werden Flüchtlinge weder von Geld- noch von Sachspenden etwas erhalten. Pfarrer Michael Schlosser sagt, dass "mit den Spenden die Flüchtlinge in der Hellabrunnerstraße nicht unterstützt werden" sollen, da diesen ohnehin aus anderen Quellen finanziell unter die Arme gegriffen wird. Er wolle das Geld lieber dafür verwenden, um mittellosen (deutschen) Familien zu helfen, die sich Klassenausflüge für ihre Kinder nicht leisten können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte die deutschlandfeindliche Asylindustrie ohnehin nicht unterstützen. Also kein Geld für das Rote Kreuz, für Caritas, AWO (Arbeiterwohlfahrt), Diakonie, Malteser, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Pro Asyl, Amnesty und andere Flüchtlingshelfer! Habe ich noch jemand vergessen? Ich mag alle diese caritativen Einrichtungen nicht. Sie alle arbeiten mit an der Abschaffung  Deutschlands. Man sollte ihnen keinerlei Spenden zukommen lassen. Und die Ehrenamtlichen mag ich genau so wenig.

Hier noch ein Kommentar aus dem Focus:

Mein Nachbar ist jetzt obdachlos

Nach einer verbüßten Haftstrafe ist mein Nachbar jetzt wieder auf freiem Fuß. Er hat im Knast 1200 Euro verdient innerhalb von 3 Jahren. Jetzt soll der Mann, der kurz vor der Rente (225 Euro in 2020) steht diese 1200 Euro erst aufbrauchen bevor er Grundsicherung bekommt. Das wurde ihm beim Sozialamt mitgeteilt. Er schläft jetzt auf der Straße und geht jeden Tag an den klimatisierten neu gebauten Häusern für Merkels Gäste vorbei und schaut traurig auf deren VOLLVERSORGUNG!

Mir schwillt der Kamm, und dann verstehe ich das "Pack" von Dresden!!! Die Leute haben absolut Recht, meine Worte wären noch derber! Was hier passiert ist folgendes: die eigenen sogenannten "Eliten", geben ihr eigenes Volk zum "Abschuss frei" um fremde, illegale Migranten zu hofieren! Was für "Menschen" sind das?

Michael schreibt:

In Berlin gibt es 5.000 Obdachlose, für die seit Jahren zu wenig Notschlafplätze in der kalten Jahreszeit bereit stehen. An dieses Unglück haben sich alle Verantwortlichen in Berlin gewöhnt. Als letztes Jahr die Flüchtlinge nach Berlin kamen, wurden 62.000 Schlafplätze mit Verpflegung, sanitärer und medizinischer Versorgung für sie geschaffen. Dafür war das Geld auf einmal vorhanden. Für die Bedürftigen im eigenen Land bleibt nichts.

Siehe auch: Berlin: Obdachlose dürfen frieren – Migranten nicht!

undsiebewegtsichdoch schreibt:

Unter diesen Konditionen bin ich auch bereit zu spenden. Sonst nicht.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

13 Okt

schwarz_fahren

Der Flieger landet pünktlich am mir verhassesten Flughafen, nämlich Düsseldorf. Mit dem „Skytrain“ (Schwebebahn) geht’s zum Flughafenbahnhof, und als ich unten am Bahnsteig eintreffe, fährt auch wie bestellt gerade der Zug nach Köln ein, von wo ich dann umsteigen und nach Bonn heimkehren kann. Super! Das Ticket kann ich ja im Zug einlösen. Ebenfalls wie bestellt erscheint drinnen der Schaffner oder Kontrolleur und will das Ticket sehen.

Als ich ihm sage, dass ich zum Erwerb eines Tickets keine Zeit gehabt hätte und deshalb jetzt von ihm eins kaufen möchte, teilt er mir mit, dass es in der Bahn selbst keinen Verkauf gäbe. Komisch, früher war das möglich. Wat nu? Er müsse mich wie einen Schwarzfahrer behandeln, sagt der Bahnmann unbeeindruckt und drückt mir eine Strafe von 65 Euro aufs Auge. Ich koche vor Wut. Für das Geld hätte ich mir auch ein Taxi nach Köln nehmen können, und da wäre noch etwas übrig geblieben. Shit happens!

Zwei Plätze weiter vorne lümmelt sich ein Afro in seinem Sitz und hört über Ohr-Kopfhörer Musik aus dem Handy. Er ist sportlich leger gekleidet nach der neuesten One-world-Mode jugendlicher Manier. Nichts an ihm wirkt abgetragen, arm oder schäbig, im Gegenteil, es hat eher den Anschein, als hätte er für seinen feschen Look Anleihen aus irgendwelchen Hippster-Magazinen genommen. Der Schaffner begegnet ihm von der ersten Sekunde an übertrieben, um nicht zu sagen sich überschlagend freundlich.

Er blendet ihn geradezu mit seinem Strahlelächeln, als hätte er nach dreißig Jahren einen geliebten Jugendfreund wiedergetroffen, nimmt ihm gegenüber fast eine dienerische Haltung an und spricht ihn gleich auf Englisch an. Der Afro aber kann kein Englisch oder tut so, und ein Ticket hat er allem Anschein nach auch nicht. Die beiden sprechen in verschiedenen Sprachen aneinander vorbei, bis der Schaffner sich ohne die leidige Sache mit dem Ticket aufs Tapet zu bringen zu wollen und mit einem herzlichen „Good luck“ von ihm verabschieden will.

Da platzt mir der Kragen. Ich springe von meinem Sitz auf und eile zum Schaffner. „Entschuldigung“, sage ich, „offenkundig hat dieser Herr hier ebenfalls kein Ticket vorzuweisen. Wieso bekommt er nicht wie ich eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens verpasst?“ Der Mann ist zunächst ein wenig irritiert und wartet schließlich mit einer bizarren Antwort auf. „Das sind Flüchtlinge“, entgegnet er, „Die wissen nicht, dass man sich für die Bahnfahrt ein Ticket kaufen muss.“

Ich muss ob solch einer platten Lüge erst mal schlucken. In Wahrheit hat er von seiner Direktion die Anweisung erhalten, dass er Dunkelhäutige, insbesondere Schwarze mit Flüchtilantenstatus wegen ihrer gesellschaftlich propagierten Sakrosanz [Heiligkeit] nicht mit dieser doofen Ticket-Scheiße behelligen soll. Aber muss es denn gleich eine so unterirdisch fadenscheinige Ausrede sein?

„Verstehe ich das richtig“, sage ich, „dort, wo er herkommt, sind öffentliche Verkehrsmittel gratis, und nun hat er geglaubt, dass das bei uns auch der Fall ist?“ Der Bahnmann hat erneut eine Antwort parat, die mich umwirft: „Ich weiß nicht, woher er kommt. Er spricht ja weder Deutsch noch Englisch.“ „Wieso nehmen Sie dann an, dass Bahnfahrten in seiner Heimat gratis sind und er deshalb nicht wissen konnte, dass dies hier bei uns anders ist?

Und wo wir gerade dabei sind mache ich Sie auf meine türkischen Wurzeln aufmerksam und darauf, dass das Bahnfahren in der Türkei ebenfalls gratis ist. Ich habe nicht gewusst, dass man in Deutschland dafür ein Ticket braucht.“ Der Schaffner lächelt müde. „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Und warum?“ „Weil Sie Deutsch sprechen.“

Es ist wie bei Loriot. Doch es kommt noch lorioter. Ein älterer Herr in der Nebenreihe, Typ Oberstudienrat mit Cordhose und so, mischt sich nun in das Gespräch ein und meint, dass es durchaus Länder gäbe, in denen öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen wären. Als ich frage, welche Länder das seien, antwortet er mit Saudi Arabien

Saudi Arabien hat ein Schienennetz? Aber dieser Typ ist doch nach seinem schwarzen Teint her zu beurteilen ganz offensichtlich kein Saudi. Es könne aber sein, kontert der studierte Trottel, dass der Flüchtilant aus einem so armen Land stamme, wo der Staat den öffentlichen Personenverkehr der Bevölkerung einfach umsonst zur Verfügung stelle. „Ja“, sage ich, „das ist Deutschland. Allerdings hat die Bevölkerung nix davon, sondern ganz offensichtlich andere Bevölkerungen in ihr.“

Es ist nicht so, dass die Invasoren etwas fordern wie es überall kolportiert wird. Nein, sie gehen selbstverständlich davon aus, dass sie in einem Geschenkeladen angekommen sind, in dem auf keiner Ware ein Preisschild steht. Die Crux sind die Betreiber des Geschenkeladens, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zu verschenken und sich weiter um nichts zu kümmern. Bis zu ihrem eigenen Untergang. Während unseres abstrakten Gelabers hat sich der Schwarze seine Ohr-Kopfhörer wieder aufgesetzt und genießt die Musik. Das alles ist ja nicht sein Problem. Und er hat recht.

Akif Pirincci: Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben

Weitere Texte von Akif Pirincci

Rolf schreibt:

Habe ich vor 3 Monaten etwas ganz ähnliches erlebt. Fahre 1. Klasse in Göttingen vorbei. 1 Migrationsfamilie und 2 mal 2 männliche Migrationsforderer setzen sich wie selbstverständlich ins Abteil. Kontrolle: ja, aber natürlich keine Aufforderung zu gehen. Ich gehe zur Schaffnerin und frage ob das Bahnpolitik wäre und ich mein Geld zurückbekommen könnte. Sie verneint und war wie befreit.

Es folgte eine richtige Kontrolle mit Nachzahlforderung und Aufforderung in die anderen Abteile zu gehen. Da kam dann aber Freude auf. 1.Nichtverstehen, 2. Frech werden, 3. Aggression und mehrfaches Wiederkehren ins Abteil mit Drohgebärden. 4. wieder hinsetzen in der 1. Klasse bis sie dann mit 4 Schaffnern endgültig verteilt wurden. Ein wahnsinniger Aufwand mit völlig fehlgeleiteten Personen. Interessanterweise waren die Eltern der Familie am aggressivsten. Absolutes Anspruchsdenken ohne Gegenleistung. Dümmer kann man sich als Nation nicht verhalten.

Passkontrolle: „Wenn es Ihnen nicht passt, dann suchen Sie sich das nächste Mal einen anderen Flughafen.“

ausweiskontrolle

Auch Henryk M. Broder berichtet von einer weniger freundlichen Erfahrung, als er von einem Flug aus den USA auf dem Berliner Flughafen Schönefeld landete, und von einem Beamten kontrolliert wurde, der, wie er vermutete, offensichtlich einen DDR-Migrationshintergrund und seine Ausbildung in Nordkorea absolviert hatte. Während man Migranten auch ohne Pass unkontrolliert nach Deutschland einreisen ließ, wird bei Deutschen ganz genau hingesehen:

 Henryk M. Broder: Das Irrenhaus hat einen Namen: BAMF

Flüchtlingshelfer geraten plötzlich in finanzielle Not, weil sie Bürgschaften für Flüchtlinge übernahmen

Moufida KalijMoufida K. lebt seit 42 Jahren in Deutschland. Als Bürgin hat sie sieben Verpflichtungserklärungen unterschrieben.

Rund 21.500 Syrer kamen über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer nach Deutschland. Für die Kosten bürgten Privatleute. Doch nun sehen sich viele von ihnen durch Geldforderungen bedroht. Der 8. September war der Tag, an dem Osterhaus Post vom Jobcenter Bonn bekam. Der Brief enthielt eine Information über ausstehende Verpflichtungen in Höhe von 450 Euro pro Monat. Verpflichtungen, die Osterhaus habe – aufgrund von Bürgschaften. Für Osterhaus sind das bei zwei Bürgschaften 32.000 Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau genommen hat Moufida K. sechs Bürgschaften übernommen und ihr Mann eine. Da Frau K. aber nur ein begrenztes Einkommen hat, muss ihr Mann nun für sieben Bürgschaften einstehen. welt.de schreibt: "Während ihr Mann nur für eine Schwester bürgen wollte, wurde sein Einkommen automatisch für sechs weitere Bürgschaften seiner Frau herangezogen." Und wenn ich das richtig sehe, kostet die Bürgschaft für einen Flüchtling 16.000 Euro. Bei sieben Bürgschaften wären das dann 112.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen. Der Herrgott wird’s ihnen vergelten.

Dann können sie ja ihr Häuschen verkaufen, dann können die Syrer dort einziehen und wieder ist eine gute Tat vollbracht. Man muss eben zum Gutmenschen geboren worden sein. Das könnt ihr Schlechtmenschen natürlich nicht verstehen. Deshalb kommt ihr auch alle in die Hölle. Und dann werdet ihr bitter bereuen, dass ihr nicht auch die eine oder andere Bürgschaft übernommen habt. Aber noch ist es vielleicht nicht zu spät. ;-(

Großenhain (Sachsen): Linke-Stadtrat und Flüchtlingshelfer findet sein Rad am Asylheim wieder

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Das Fahrrad von Thomas Proschwitz wurde gestohlen. Der Mann, der Flüchtlingen im Alltag hilft, ist jetzt bitter enttäuscht. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 500 000 Fahrräder gestohlen. Thomas Proschwitz fand sein Fahrrad, dass am Sonnabend zuvor am Cottbuser Bahnhof in Großenhain entwendet wurde, am Flüchtlingsheim auf dem Remonteplatz wieder. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

„Ich war immer von der Motivation der Flüchtlinge, Deutsch zu lernen, begeistert“, beteuert Proschwitz und kann kaum glauben, dass die herbeigerufene Polizei noch mehr vermisste Fahrräder entdeckt. Warum das alles? Viele Großenhainer Bürger hatten doch Fahrräder gespendet. „Wenn ich Gast bin, beklaue ich doch nicht meinen Gastgeber“, ist Proschwitz bitter enttäuscht. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutschkurs.“

Guenther schreibt:

Wieder ein Kommentar einer Deutschlehrerin, die "Flüchtlinge" unterrichtet. Sie hat mir geschrieben, dass alles sehr freundlich sind, und emsig lernen. Es ist sinnlos, ihr zu sagen, dass sie zwei Gesichter haben. Eines, dass lächelt und sich freundlich gibt, und ein grausames und böses. "Krieg ist Täuschung. Krieg ist List, Lüge, Verschleierung der wahren Absichten,…" Mohammed hat es so gemacht, und Muslime lernen die zwei Gesichter in den Koranschulen.

Khomeini war ein perfekter "Lächler" sogar Bin Laden hat immer freundlich in die Kamera gelächelt als er versprach uns Westler zu töten. Sie halten uns für unrein, unmoralisch, naiv, und dumm. Teilweise haben sie sogar recht damit. Wir sind dumm. Wir glauben, 20jährige Männer flüchten vor dem Krieg. Wo sind die Eltern, Frauen, Schwestern und Kinder dieser Leute? Die müssten ja nach der Lesart unserer Politiker auch vom Tod bedroht sein. Jeder, der bei der Überfahrt nach Europa ums Leben kommt ist ein Märtyrer, hat sein Leben für den Islam gegeben sagen sie in aktuellen Rechtsgutachten (Fatwas). Welche Beweise brauchen wir noch?

Karin schreibt:

Eine Berufsschullehrern ist ganz angetan von ihren "Kopftuchmädchen", wie sie sie liebevoll nennt. Wenn sie diese tollen Mädchen nicht hätte, wären keine Auszubildenden in ihrer Schule. Ich saß ihr gegenüber mit offenem Mund. Ich dachte dabei an all die Worte, die Du gerade aufgeschrieben hast.

Siehe auch:

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen

13 Okt

La Grande Borne: Brandanschläge auf Polizeiauto durch Migranten in der Pariser Vorstadt

paris_polizeiwagen_engezuendet La Grande Borne ist eine der Pariser Vorstädte, in denen viele Nord- und Schwarzafrikaner, darunter viele Algerier, Marokkaner und Tunesier, wohnen, von denen viele von Raub, Einbrüchen, sowie vom Drogen- und Waffenhandel leben. Auch der radikale Islam ist dort zu Hause. Etwa 58 Prozent der Jugendlichen verlassen die Schule ohne Abschluss. Kriminelle Banden haben in den Hochhaussiedlungen von La Grande Borne mittlerweile das Sagen. Die Mehrzahl der Bewohner lebt von Sozialleistungen und kriminellen Geschäften.

Die Straßenkreuzung, an der der Überfall auf die Polizisten stattfand, ist bekannt als Umschlagplatz für Drogen und Waffen. Um den Drogen und Waffenhandel dort zu unterbinden, wurden dort Videokameras installiert. Die Jugendlichen versuchen aber immer wieder, diese Videokameras zu zerstören. Um dies zu verhindern, kontrolliert die Polizei die Straßenkreuzung regelmäßig.

Diesmal wurden sie allerdings regelrecht in einen Hinterhalt gelockt, weil jemand die Polizei informierte, dass jemand versuche die Videokameras zu zerstören. Als die Polizisten dort eintrafen, wurden sie von ungefähr einem Dutzend Jugendlichen angegriffen. Sie schlugen die Scheiben des Polizeiwagens mit Eisenstangen ein und warfen mehrere Molotow-Cocktails ins innere des Polizeiwagens. Vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Ein Beamter schwebt immer noch in Lebensgefahr. Einer der leichter verletzten Polizisten sagte: „Sie wollten uns töten“.

Genau diese Zustände wird es in einigen Jahren auch in deutschen Städten geben. Schuld an diesen Zuständen ist die Flüchtlingspolitik, die es zuließ, dass immer neue Flüchtlinge nach Europa kamen. Schuld ist auch die Politik Francoise Hollande’s, die es zuließ, dass diese Stadtviertel sich zu rechtsfreien Zonen, zu No-Go-Areas entwickelten, in die sich die Polizei kaum noch hineinwagte. Schuld ist auch die Justiz, die die Fahndungserfolge der Polizei oft durch viel zu milde Urteile wieder zunichte machte, so dass sich bei den kriminellen Jugendlichen das Gefühl der Straflosigkeit einschlich. Dies alles sind Parallelen, die man auch in Deutschland beobachten kann.

Was nicht nur in den Pariser Vorstädten erforderlich ist, ist ein konsequentes Durchgreifen von Polizei und Justiz. Da lobe ich mir die Schweiz, die jeden Kriminellen Migranten, der eine Strafe von mindestens einem Jahr hat, unmittelbar ausweist. Es sind aber nicht nur die Pariser Vorstädte, in denen solche Verhältnisse anzutreffen sind, sondern in Marseille, Lyon und Toulouse sieht es nicht viel andere aus.

Davon auszugehen, dass diese Migranten sich jemals integrieren würden, ist nichts als linke Träumerei. Im Gegenteil, sie werden sich weiter radikalisieren und Frankreich immer mehr mit Gewalt und Zerstörung überziehen, zumal die Geburtenrate in diesen Vorstädten sehr groß ist.

Das erinnert alles an die Unruhen von 2005, als sich Tausende jugendliche Migranten in den französischen Städten in ganz Frankreich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Im Verlauf brannten mehr als 10.000 Fahrzeuge. Hunderte öffentliche Gebäude wurden zerstört, darunter Schulen, Kindergärten, Sporthallen, Postämter, Rathäuser und Polizeidienststellen.

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Mit anderen Worten, nur die unverzügliche Ausweisung von kriminellen muslimischen Straftätern wird dazu führen, dass sich wirklich etwas ändert

Gewalt in der Banlieue: Rechtlose Zonen in Paris

Banlieue La Grande Borne: Brandanschlag auf Polizisten

Indexexpurgatorius's Blog

Die Beamten fuhren auf der Grande Borne – einer berüchtigten Wohnsiedlung in Paris – Streife, als sich der kranke Zwischenfall ereignete.

Augenzeugen sagten, sie wurden von einem hinterhältigen Mob, der noch nicht identifiziert wurde, „von allen Seiten angegriffen“.

Die Opfer werden momentan in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt.

Eine Polizeiquelle sagte:
>>“Die Angreifer gingen in einer Gruppe vor und warfen etwa ein Dutzend Molotow Cocktails auf das Auto.
Zwei der Beamten erlitten schwere Verbrennungen und wurden in die Intensivstation gebracht. Die anderen beiden erhalten ebenfalls eine Behandlung im Krankenhaus.
Die leichter verwundeten Beamten konnten Verstärkung rufen, die dann das Gebiet abriegelte.“<<

Der französische Präsident Francois Hollande verurteilte die Gewalttat, die sich am Samstag um 3 Uhr morgens ereignete. Er sagte:
>>“Wir werden alles tun, um die Täter dieses Anschlages zu finden und sie zur Rechenschaft ziehen.“<<

Der Zwischenfall war „unaussprechlich“, weil es „die Leben der Beamten in Gefahr brachte, deren Aufgabe…

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Berlin: Obdachlose dürfen frieren – Migranten nicht!

13 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Die Berliner Notunterkunft für Obdachlose in der Storkower Straße, Prenzlauer Berg, jede Nacht obdachlose Menschen abweisen. dies geschieht nicht aus Willkür der Unterkunftsbetreiber, sondern es liegt an der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales.

Diese begrüße zwar, dass man mehr Obdachlosen die Übernachtung ermöglichen wolle, doch der bereits im April gestellte Antrag zur Genehmigung für die Bereitstellung von mehr Betten, dümpelt in irgendwelchen Ablagen des Amtes herum und wurde bis dato nicht bearbeitet und wird es wohl dieses Jahr auch nicht mehr.
Die Abgewiesenen müßen sich um einen Schlafplatz in der Berliner Stadtmission bewerben, doch diese ist überfüllt und kann keine Obdachlosen mehr aufnehmen.

Erst ab dem 1. November stellt die Kältenothilfe der Stadtmission zusätzlich rund 600 Schlafplätze, auch der Kältebus ist erst dann im Einsatz.

Doch bis dahin dürfen die Obdachlosen auch nicht in leerstehende Asylunterkünfte, für die der Senat Miete bezahlt, da es ja sein könnte, dass…

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