No-Go-Areas in Bautzen? Nein, aber in Duisburg, Esssen, Dortmund und Berlin und es werden immer mehr!

29 Sep

Duisburg-Marxloh: Wie ein Stadtteil zur „No-Go-Area“ wurde

duisburg-marxloh

Einst war Duisburg-Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Mittlerweile reklamieren Clans die Straßen für sich, die Polizei ist machtlos. Der Abstieg des Stadtteils ist albtraumhaft. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Seitdem Angela Merkel mit Hilfe ihrer Verleger und Chefredakteure den meisten deutschen Journalisten die ideologisch korrekten Schraubzwingen angelegt hat, müssen wir viel wirres Zeugs in den Medien lesen.

Auch Autor Ralf Dargent scheint auf die Folterbank der Kanzlerin geraten zu sein. Er schreibt in der „Welt“ über die Gewaltexzesse von Bautzen:

…Davon, dass die geflüchteten Jugendlichen den Kornmarkt „okkupiert“ hätten, sprach der CDU-Politiker. Oder davon, dass dort eine „No-go-Area“ entstanden sei“ – eigentlich eine Vokabel, die in Deutschland vor allem für von Neonazis geschaffene Gebiete verwendet wird, in die keine Ausländer gehen sollten…

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