Archiv | 18:29

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

29 Sep

hartz4_abgelehnte_asylbewerber

In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung fast 550.000 abgelehnte Asylwerber, doch mehr als drei Viertel von ihnen haben zumindest ein befristetes Aufenthaltsrecht. Angesichts der Schwierigkeiten bei Abschiebungen wird nun der Ruf nach Integrationsangeboten lauter. In einem neuen Gutachten empfiehlt eine SPD-nahe Stiftung, dass alle Flüchtlinge in Deutschland, also auch abgelehnte Asylwerber Hartz IV und Sprachkurse bekommen sollen. Das  Gutachten wurde von dem Politologen Dietrich Thränhardt und der Sozialpädagogin Karin Weiss für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) verfasst. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da lobe ich mir die Oberösterreicher, die die Mindestsicherung für Asylberechtigte von 914 auf 365 Euro gesenkt haben. So wird man die Sozialschmarotzer los, denn einige Tausend Flüchtlinge werden nun nach Wien umziehen, wo sie weiterhin 837,76 Euro erhalten. Eigentlich sollte man die Sozialleistungen komplett streichen. Und wenn sie mehr Geld haben wollen, dann sollen sie es bitte selber verdienen oder das Land verlassen. >>> weiterlesen

Dr. Frankenstein schreibt:

Ich mache auch einen Sprachkurs, und zwar einen Englischauffrischkurs, damit ich mich besser nach Nordamerika oder Australien absetzten kann, wenn’s dann hier in spätestens 10 Jahren richtig kracht. Und das wird es.

Michael schreibt:

Das einzige was die haben können ist ein Freifahrtschein nach Hause.

dieaustrialady schreibt:

Alles eine gratis Wahlwerbung für die AFD.

REI100 schreibt:

Der arabische Frühling, wird zum europäischen Grab.

Dr. Frauke Petry (AfD): Abermals Beitragserhöhung der Krankenkassen wegen Asylbewerber?

aok_steuerzuschuesse

Durch die sogenannte Flüchtlingskrise droht die Finanzierung unseres Gesundheitswesens zu kollabieren. Die AOK fordert deshalb jetzt Steuerzuschüsse für die gesundheitliche Versorgung von Migranten, ansonsten drohten erhebliche Beitragsanhebungen. Da ein Großteil der Migranten nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, sind die verursachten Kosten nur unzureichend gedeckt. Dies war sicherlich schon Anfang 2016 einer der Gründe für die damaligen Beitragserhöhungen vieler Kassen.

Vor einigen Wochen wurde dann bekannt, dass im nächsten Jahr (2017) 1 Milliarde Euro aus dem Gesundheitsfond für Asylbewerber und Flüchtlinge zur Verfügung gestellt wird. Offenbar ist auch das nicht ausreichend, daher nun der Ruf nach Steuermitteln. Aus Sicht der AOK, die die Interessen ihrer Mitglieder schützt, zwar eine nachvollziehbare Forderung – aber natürlich keine Lösung des Problems. Letztlich ist es zweitrangig, aus welchem Topf die Kosten beglichen werden: Sowohl Kassenbeiträge, Gesundheitsfonds als auch Steuern werden von den Bürgern bezahlt.

Eine Verteilung auf mehrere Geldquellen trägt am Ende nur dazu bei, die wahren Kosten in ihrer vollen Höhe zu verschleiern. Um nachhaltig für eine Entlastung der Gesundheitskassen und damit letztlich der Beschäftigten zu sorgen, ist es zwingend notwendig, die realen Kosten zu reduzieren. Dies kann nur durch eine Beendigung der unkontrollierten Massenmigration, Beschleunigung der Asylverfahren und konsequente Durchsetzung der Ausreisepflicht von Personen ohne Aufenthaltsrecht geschehen. Es ist Zeit für Veränderung. Zeit für die #AfD. >>> weiterlesen

AOK droht mit Beitragsanhebung wegen Flüchtlingen (welt.de)

Video: Die Straßen von Paris, nachdem man die Flüchtlinge vertrieben hat

fluechtlinhe_parisVideo: Die Straßen von Paris, nachdem man die Flüchtlinge vertrieben hat (02:21)

Bei indymedia fand ich folgendes:

Grosse Bullenaufgebote haben in den letzten Wochen bei über 30 Großeinsätzen unzählige Flüchtlinge vertrieben, viele wurden in Gewahrsam genommen und aufgefordert das Land zu verlassen. Gab es in letzter Zeit noch die Möglichkeit in improvisierten Notunterkünften wie Turnhallen unterzukommen, scheinen diese Angebote im Zuge der neuesten Polizeioperationen nicht mehr gemacht zu werden.

Video: Rom: Arabische Kopftreter in der U-Bahn

arabische_ubahn_kopftreter_romVideo: Rom: Arabische Kopftreter in der U-Bahn (00:37) 

Rom: Ein Mann und seine Mutter haben eine Araber-Bande gebeten, nicht im U-Bahn-Waggon zu rauchen. Daraufhin wurden sie brutal zu Boden geschlagen, ohne Reaktion der anderen Passagiere.

Guenther schreibt:

Unglaubliche Bilder. Araber rauchen in der U-Bahn. Die Bitte, das zu lassen führt zu einer brutalen Attacke. Auf so etwas können wir uns einstellen. Wegen einer Bagatelle schwer verletzt zu werden, wegen des Anspruchs auf zivilisiertes Verhalten ins Krankenhaus zu kommen. Da läuft es mir kalt über den Rücken, wenn ich sehe mit welch hemmungsloser Rücksichtslosigkeit der Mann auf den Kopf des am Boden Liegenden tritt.

Andreas schreibt:

Was ist das für ein widerwärtiges Volk! Hauen einfach ab, anstatt zusammen zu halten und die Muslims zur Hölle zu jagen! Pfui – schämt euch Westeuropäer!

Isabella schreibt:

Ohne Reaktion der anderen Passagiere! Was für abgrundtief feige, charakterlose Menschen.

Guenther schreibt:

Wir sind fassungslos angesichts so eines barbarischen Verhaltens. Aber es ist arg und bedenklich. In Wien in der U-Bahn würde sich das sicher ähnlich abspielen. Da hilft dir niemand.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass es als Einzelner sinnvoll ist, dort einzugreifen, wenn eine arabische Horde dort Gewalt ausübt. Was will man als Einzelner, der mit dieser Gewalt nicht umgehen kann, schon ausrichten? Es besteht höchstens die Gefahr, dass man selber zum Opfer wird. Und greift man wirklich ein, dann steht der Staat oft nicht hinter dem Helfer, sondern womöglich noch hinter den Tätern, falls sie verletzt wurden. Was erforderlich wäre, ist ein Staat, der konsequent gegen diese Gewalttäter vorgeht. Dies geschieht aber leider nicht.

Und nebenbei gesagt, hätte die Bevölkerung das Recht Waffen zu tragen, um sich gegen diesen kriminellen muslimischen Mob zu schützen, dann hätten sie es nicht gewagt, sich so zu benehmen. Aber wer die etablierten Parteien wählt, wählt Migrantengewalt, wählt Opfermentalität, wählt die Möglichkeit lebenslang traumatisiert oder zum Invaliden geschlagen zu werden, wählt Kopftreter, Messerstecher, Totschläger, Kulturvernichter, wählt den Untergang Europas, wählt ethnisch und religiöse Unruhen, Brandschatzungen, Plünderung und Zerstörung von Geschäften und Einkaufszentren, wählt die Islamisierung Europas, wählt Bürgerkrieg und Völkermord.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen

29 Sep

thomas_schmid_grenzenlos_denken

Beim Betrachten des dänischen Films „Adams Äpfel“ schwankt man zwischen Ungläubigkeit und Lachanfällen angesichts des Verhaltens von Pfarrer Ivan (Mads Mikkelsen), dessen Optimismus, Gutgläubigkeit und seine Schwäche in Menschenkenntnis nicht nur grotesk sind, sondern bereits pathologisch. Zum Beispiel vermutet er in dem Portraitfoto von Adolf Hitler, welches im Zimmer eines ihm zur Resozialisierung anvertrauten Neonazis das Abbild dessen Vaters. Und selbst als der Nazi darauf beharrt, dass das Bild Hitler darstelle, weicht Ivan keinen Millimeter von seiner irrigen Meinung ab und erwidert, das könne gar nicht sein, denn Hitler hätte ja schließlich einen Vollbart getragen.

Selbstverständlich ist dies schwarzer Humor, und man könnte meinen, in der Realität existierten solche lächerlich naiven Figuren gar nicht. Und schon gar nicht sitzen sie als hoch dotierte Schreiber in Redaktionsstuben irgendwelcher angesehenen Zeitungen und verfassen Artikel, deren Unlogik selbst 6-jährige durchschauen können und deren Tenor wie aus einer heilen Micky-Maus-Welt fernab unserer Galaxis entnommen anmutet. Doch, tun sie! Ein Thomas Schmid schreibt in WELT ONLINE in der Mitte eines solchen und offenkundig an die Leser eines Heimes für Debile adressierten Elaborates Folgendes:

„Grenzen sind so wenig natürlich und beständig, wie Nationen es sind. Auch ist die Idee der Grenze als einer Linie, die den Staat A messerscharf vom Staat B trennt, recht jungen Datums. Sie setzte sich erst vollends durch, als der Nationalismus in Europa Fahrt aufnahm und so viele Völker im souveränen, ethnisch homogenen Nationalstaat das Heil sahen.“

Faszinierend, das habe ich gar nicht gewusst. Adolf Hitler höchst persönlich hat also dieses Grenzgedöns erfunden – neben der Autobahn und dem Kartoffelstampfer. Davor gab es weder Grenzen noch Nationalstaaten, sondern nur Sonne, Mond und Sterne, was auch erklärt, dass alle Länder rund um Deutschland sich damals vor Freude gar nicht mehr eingekriegt haben, als die Wehrmacht über sie herfiel und sie zu einem einzigen grenzenlosen deutschen Land formte. Bleibt die Frage, weshalb diese Länder nach dem Krieg den Schwachsinn mit den Grenzen beibehalten haben. Vermutlich aus reiner Faulheit.

Aber der Reihe nach. Thomas Schmid ist einer, den man bei einer konservativ tuenden Zeitung wie DIE WELT am wenigsten vermuten würde, schon gar nicht als dessen Herausgeber und Chefredakteur, also ein sehr großes Tier dort. Denn in den 1960er Jahren gehörte er zur Westdeutschen Studentenbewegung, in den 1970er Jahren zur Sponti-Szene an, in den 1980er Jahren zu den Politikern der Grünen. Ein Mann, ein grün-rot versifftes Klischee. Falls sich also jemand immer noch wundert, weshalb die ehemals die Interessen dieses Landes reflektierende WELT inzwischen zu einem Deutsche und Deutschland hassenden und nonstop den Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert ist, das ist die Antwort.

Gehen wir den Artikel durch. Er trägt die Überschrift „Wir müssen lernen, grenzenlos zu denken“. Hübsches Wortspiel – aber völlig falsch. Denn keine Grenze der Welt hindert einem „grenzenlos zu denken“. Vielmehr besitzen die Menschen im Westen die Freiheit, grenzenlos zu denken und zu handeln, weil es Grenzen gibt, welche Unzivilisierte daran hindern, hier einzufallen und ihre antifreiheitliche und von einer ekelhaften Steinzeitreligion diktierte Weltsicht sowohl Einheimischen als auch Abweichlern unter sich überzustülpen.

„Denn diesem Thema wohnt offensichtlich noch immer eine vulkanische Kraft inne. Warum besteht die Gefahr, dass Deutschland in der Flüchtlingsfrage die Fasson verliert?“

Ja, warum verlieren wir eigentlich bei solch einem vernachlässigbaren Thema die Fasson? Ist doch gar nix passiert. Zwar laufen nun viele muslimische Jungmänner durch die Straßen, begrapschen, nötigen und vergewaltigen unsere Frauen, Mädchen und Kinder und beanspruchen eine Vollversorgung bis an ihr Lebensende, zwar fließt das Erarbeitete der Einheimischen über Steuern von Abermilliarden an irgendwelche Fremde, die sich einen Dreck um unsere Gepflogenheiten scheren und in ihrer Rückständigkeit und ihrem destruktiven Gotteswahn verharren wollen wie in den Höllen, von wo sie herkommen.

Zwar werden wegen ihnen, angefangen bei den Krankenkassenbeiträgen, sämtliche Abgaben für Sozialsysteme in einem heute noch unvorstellbaren Ausmaß steigen, zwar verschandeln und prägen ihre Frauen, die in ihrer eingekapselten Welt nichts mehr als Maschinen zur Triebabfuhr und zum Nonstop-Gebären sind, mit ihren widerlichen Verschleierungen unsere Alltagsästhetik und den öffentlichen Raum.

Zwar penetriert der längst überwunden geglaubte Aberglaube, eine sich ausschließlich mit Gewalt, Kollektivismus und der Muschi beschäftigende Religion namens Islam, immer unverschämter unsern Alltag und unsere Gedankenwelt und schüchtert uns ein, zwar wird im Namen ihrer uns nichts anzugehenden Probleme und Wahngebilde mittlerweile auch hier gemordet, gebombt und terrorisiert, so dass unsere vom Staat garantierte Sicherheit eine Lachnummer ist … Aber sonst ist alles in Ordnung. Warum die Fasson verlieren?

„Einwanderung kann große, geradezu kreatürliche Ängste auslösen. Gesellschaft kippt dann schnell in Natur um. Es heißt dann, Migranten `überschwemmen´, `überfluten´ die bisher angeblich homogene Gesellschaft. Völkisch motivierte Horrorideen finden ihre Anhänger: von `Umvolkung´ oder `Bevölkerungsaustausch´ ist die Rede.“

Was ja Quatsch ist. Denn die Gesellschaft war ja nie homogen, sondern immer schon islamisch. Und schon immer ließen gut genährte junge Männer in Überzahl von morgens bis abends ihre Eier im Café schaukeln, soffen, forderten mit einem afghanischen Grundschulabschluss Elektroingenieur bei Siemens zu werden oder alternativ Gebetsräume in der Universität, worin natürlich die minderwertigen Schlampen keinen Zugang haben sollten, während einheimische alte Männer die Kohle für die Wlan-Flatrate fürs Handy treu doof herbeischafften.

Ja, ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, bereits vor 30, 40 Jahren wachten wir jeden Morgen in einem orientalischen Basar mit angeschlossener Pipeline zum Sozialamt auf und freuten uns darüber wie Bekloppte. Denn wir hatten ja keine „völkisch motivierte Horrorideen“ wie „Umvolkung“ im Kopf, dessen Nennung in diesem Land heutzutage schwerer wiegt als mit dem Vorwand der kulturbedingten Kinderehe kleine Möschen zu ficken.

„Und weil sich der Einheimische im Fremden spiegelt, nötigt Einwanderung die Gesellschaft dazu, sich ihrer selbst zu vergewissern. Kräftige Einwanderung zerstört den alten, lieb gewonnenen Trott. Sie wirft komplizierte Fragen auf, und zwar immer wieder von Neuem.“

Aha, der Einheimische spiegelt sich also im Fremden. Und wie geht das? Schaue ich mir einen Drogen verkaufenden Afro und einen kopftretenden Marokkaner an und denke „Jaja, so waren auch meine Urahnen aus Neandertal; Kinder, wie die Zeit vergeht“? Zum Glück zerstört die Einwanderung „den alten, lieb gewonnenen Trott“. Was haben wir uns damals in der Straßenbahn zu Tode gelangweilt, weil niemand mit einer Axt unsere Köpfe spaltete und Zigeuner nicht direkt aus dem Fenster auf die Straße schissen. Jetzt endlich kommt Schwung in die Bude!

Dann nimmt uns Thomas Schmid an die Hand und klärt uns über den Begriff der Grenze auf, weil wir davon keine Ahnung haben. Da wird er aber selber etwas völkisch, denn das Wort Grenze komme vom slawischen „granica“ und müsste uns eigentlich wesensfremd sein. Ich wusste schon immer, warum ich diese Jugos nie so richtig leiden konnte. Denn:

„Auf alten Landkarten waren gar keine Grenzen zu sehen. Grenzen waren Grenzräume, Grenzzonen, eben Marken. Also Zonen, in denen das eine in das andere langsam überging. Aber auch Zonen des Austauschs, der doppelten Identitäten, der – wir würden sagen: liberalen – Vieldeutigkeit … Grenzen sind so wenig natürlich und beständig, wie Nationen es sind.“

Nein, nein, es gab Anno Tobak überhaupt keine Grenzen. Deshalb entschlossen sich auch die Moslems seiner Zeit einfach mal nach Europa zu marschieren, um hier den „Austausch“, die „doppelte Identität“ und die „Vieldeutigkeit“ anzuleiern. Wie völkisch von den Europäern, ihnen als Dank dafür einen Arschtritt zu verpassen.

Nationen sind widernatürlich so wie es Grenzen sind, einverstanden. Ist es da aber zu viel verlangt, von Leuten, die offenbar weder das eine noch das andere kennen, einzufordern, die Staatsknete, von der sie und ihre Kinder bis zu ihrem Ableben hier existieren werden, einfach mitzubringen? Denn wenn alles Jacke wie Hose ist, können ja die Nicht-Nationen Saudi Arabien, Pakistan, Iran, Irak, usw. ihnen das zu schmarotzende Steuergeld zur Verfügung stellen und nicht allein die Überhaupt-nicht-Nation Deutschland.

„Aber kein Land, das bürgerlich verfasst bleiben will, hat die Möglichkeit, Einwanderung pauschal abzulehnen.“

Ähm … doch, die Möglichkeit haben viele Länder und machen auch davon fleißig Gebrauch. Und du wirst es mir nicht glauben, Schmidi, die sind total bürgerlich verfasst. Oder willst du etwa behaupten, Ungarn, Kanada, Australien, Japan, USA, usw. ergehen sich noch in blutigen Stammesritualen und kochen Menschenopfer in großen Töpfen?

„Grenzschutz ist dabei eine schwache, wahrscheinlich gar keine Hilfe. Wir werden wohl lernen müssen, über den Nationalstaat hinauszudenken.“

Und wir müssen noch darüber hinausdenken, ob wir in Zukunft für all jene, die durch verantwortungs- und besinnungslose Fickerei in die Welt gesetzt worden sind, die Hälfte unseres Einkommens herzugeben oder gleich alles. Gott sei dank haben wir keinen Nationalstaat mehr, der uns diese Entscheidung überlässt, sondern ein Kartell von „doppelten Identitäten“ in dieser Drecksregierung, dem unsere Identität voll am Arsch vorbei geht.

Quelle: Akif Pirincci: Scheissspiel ohne Grenzen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Claudia schreibt:

Ja, Sie haben an anderer Stelle sehr schön das Unheil beschrieben, dass diese linksgrüne Seuche über unser Land gebracht hat und auch die „Welt“, einstmals ein harmloseres Springerblatt ohne viel Tiefgang, ist durch-und-durch-verseucht. Und das schlimme ist: die Typen sind 40-50 Jahre alt und werden ihren Deutschenhass und ihren wirren Wahn noch die nächsten Jahrzehnte zu Papier bringen und danach kommen noch debilere Journalistendarsteller der Grünen Jugend, die genau wissen, wann man -Innen schreibt, und das Handy bedient. Es ist eine einzige Katastrophe, aber es gibt auch Lichtblicke, wie solche Artikel.

Meine Meinung:

Mir geht es mit dem Fernsehprogramm ebenso. Auf allen Programmen gibt es nur die verlogene und linksversiffte Scheiße und Gehirnwäsche für den deutschen Normaldoof und nirgendwo ist eine Hoffnung am Horizont, dass diese Lügenbarone endlich einmal ihre Koffer packen, um Platz für die Wahrheit zu machen. Was ich auch nicht verstehe ist, das Leute wie Thomas Schmid sich so bedenkenlos der linken Gedankenwelt anschließen. Ich glaube, sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, was die Politik der offenen Grenzen für Konsequenzen hat.

Warum sehen sie nicht, was tagtäglich auf deutschen Straßen geschieht? Sind sie korrumpiert, leben sie in einem linken Wahn, der ihnen eine heile Multikultiwelt suggeriert oder sind sie einfach zu dumm? Ist es ihre Eitelkeit, ihr luxuriöses Leben, welches ihnen das Gehirn vernebelt, ist es ihre geistige Trägheit, die sich nur innerhalb der linken Subkultur bewegt und sie daran hindert über den eigenen Gartenzaum zu blicken?

Ist es das Geld, welches sie mit ihrem Geschmiere verdienen, liegt es daran, dass sie keine Kinder haben, für die sie Verantwortung tragen, sehen sie nicht, was in islamischen Staaten abläuft? Wie kann man so dumm, skrupellos, unverantwortlich und vollkommen ohne jedes Gewissen sein? Ich hoffe, sie erhalten eines Tages dafür die gerechte Strafe. Solche Artikel sollten dazu anregen, das Abo zu kündigen, damit solche Leute wie Thomas Schmid arbeitslos werden, um endlich einmal die reale Welt kennen zu lernen.

Sie glauben, sie schaffen eine bessere Welt, in Wirklichkeit erschaffen sie die Hölle, Leid ohne Ende und zerstören eine Kultur, die ihresgleichen sucht. Sie sägen an ihrem eigenen Ast und sind im Geiste die unmündigen, unreifen und ungebildeten Anarchos geblieben, die sie mit 15 waren. Und diese intellektuellen, moralischen und verantwortungslosen Analphabeten und Scheuklappenträger glauben, sie wissen wo es langgeht. Nix wissen sie.

Armin schreibt:

Guten morgen Akif! Kenne Dich seit „Felidae“ [Katzenkrimi], habe Dich leider „aus den Augen verloren“, weil ich als Techniker seit vielen Jahren eben dort arbeiten muss (wurde geschickt), woher diese „Kulturbereicherer“ geflüchtet sind, um hier DAS zu erneuern, wovor sie eigentlich geflüchtet sind! Bin immer noch in ME [Middle East?], verfolge aber vermehrt dieses Chaos in meinem Heimatland! Dabei fand ich zufällig die „Grundsatzerklärung des ZMD [Zentralrat der Muslime] zur Beziehung der Muslime zum Staat (BRD) und zur Gesellschaft“ (Dr. Nadeem Elyas, Berlin, 20 Februar 2002)!

Nun, nach vielen Jahren hier im „Morgenland“ spreche ich einigermaßen arabisch und kenne den Koran wahrscheinlich besser „von rechts nach links“, als viele „Bartträger“ und weiß durch etliche Gespräche mit „Locals“ [Arabern], was die da bei uns in Europa planen (Hijrah: Flucht, Auswanderung) und wie die das „verpacken“ (Taqiyya: Täuschung, Lüge, List)! Darüber wird hier gesprochen, als sei es das „Normalste“ in der Welt! Gegen die Freitags-Versammlungen und deren „Predigten“ sind das, was Salafisten in Deutschland fordern, „Kaffee-Kränzchen in einem bayrischen Klostergarten“!

Davon sollen „Maistream-Leitjournalisten“, oder die Beamten des „Hugenotten-Anführers“ [Innenminister Thomas de Maiziere], oder die „Hosennässer“ des AA [Auswärtiges Amt], oder die „Speichellecker von IM-Erika“ [Angela Merkel], keine Ahnung haben? Das bezweifle ich! Zwar bin ich kein Jurist, aber ich empfehle Dir, die „Islamische Charta“ [des Zentralrats der Muslime] einmal anzusehen: Für meine Begriffe liest sie sich wie eine Anleitung zur Errichtung eines „Paralleluniversums“ in der BRD, wenn man sie richtig deutet! Akif, nur zur Klärung : Auch ich erfreue mich der „Gnade der späten Geburt“! Werde von nun an Deine Kommentare suchen! Sie sind großartig! Weiter so! Armin

Sebastian Nobile schreibt:

Yo Gutmensch, Qualitätsjournalist und linker Kämpfer „gegen Rechts“!

Zeit, Dir als gutem Menschen mal „Danke“ zu sagen.

• Danke für die totgeprügelten einheimischen Kinder.

• Danke für die Vergewaltigungsepidemie.

• Danke für Kindsehe, Ehrenmord, Mehrehe, etc.

• Danke für den Terror.

• Danke für Raub, Einbruch, Diebstahl.

• Danke für arrogante Belehrungen, Beschimpfungen, Lügen.

• Danke für Deinen dumpfen Hass.

• Danke für den dauernden Rechtsbruch.

• Danke für das Lehrstück in Sachen Demokratie und Faschismus, wobei Du für die Veranschaulichung von letzterem jeden Tag sorgst.

• Danke für die Islamisierung Europas, die Du mit vorantreibst.

• Danke für all das Chaos, was noch auf uns zukommt. Für all das Leid.

Du musst Dir sicher großartig vorkommen, so als Weltbürger, der das eigene Volk aufgibt und die islamische Welt für das Nonplusultra hält. So klug bist Du. Wahnsinn. So gut. Du bist so gut, dass Du eigentlich schweben müsstest. Könnte aber auch am Helium in der Birne liegen. Hauptsache schweben-denn Du stehst über allem. Über der Realität. Über dem Leid Deiner Mitmenschen. Über der Bildung. Dein reiner Narzissmus rechtfertigt den sichtbaren Niedergang Europas genug, was? Deine selbstherrlichen Wahnideen sind unser Untergang.

Danke für all das, was Du unseren Kindern und Kindeskindern antust. Du musst Dich unglaublich gut fühlen, wenn Du hörst und liest, wie es ihnen in der Welt geht, die Du durch Deine Naivität, Überheblichkeit und Dummheit mitgestaltest. Oder hältst Du Dir da Ohren zu und brüllst, wie bei Deinen Aktivitäten auf der Straße oder in Form eines marktschreierischen Artikels?

Jetzt schrei ein bisschen „Nazi“ und „Rassismus“. Übertönt die Argumente und vielleicht sogar das schlechte Gewissen.

Bitte teilen, damit möglichst viele Gutmenschen die tiefe Dankbarkeit empfinden können, die mein Beitrag ausdrücken soll!

Sabine schreibt:

Ich schließe mich an, und Danke dafür, dass unser Seniorenheim aufgelöst wurde, und nun Flüchtlinge dort leben. Ich danke außerdem dafür, dass unser Gebäude für die Freie Evangelische Kirche mit einem Fahrstuhl bestückt wurde. Allerdings nicht für unsre Senioren, die das Gebäude nicht mehr nutzen können. Aber die Flüchtlinge können das jetzt.. danke dafür, dass ich bestohlen wurde, dass das Haus meines Freundes zerstört wurde, dass aus diesem Haus aus dem 3. Stock aus dem Fenster gekotet wurde, mit der Aussage Ich scheiße auf alle Deutschen. Ich könnte noch lange weiterschreiben, hab aber keine Lust, mir den Rest des Tages auch noch zu verderben. Und natürlich Teile ich das jetzt.

Siehe auch:

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

 

 

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

29 Sep

Von Stephan Eissler (AfD Tübingen)

syrisches Flüchtlingscamp Zaatari in JordanienSyrisches Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien 

Inzwischen mehren sich auch unter den europäischen Regierungschefs die Stimmen, die einen völlig neuen Ansatz in der Flüchtlingspolitik fordern – einen Ansatz, wie ich ihn bereits im letzten Herbst immer wieder propagiert habe. In diese Artikel wird dieser Ansatz wie folgt auf den Punkt gebracht:

„Die britische Premierministerin Theresa May schlägt sogar eine Art weltweites „Dublin“ vor, jeder Flüchtling hat zwar einen Anspruch auf Schutz, aber nur noch im Nachbarland – die reichen Staaten stellen Geld und Personal … „

Dieser Ansatz hat unter anderem folgende Vorteile:

Mit weniger Geld mehr Menschen helfen

Mit nur einem Zehntel der Summe, die wir hier in Deutschland für die Verwaltung, Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen ausgeben, könnte man in den Nachbarstaaten der Krisenregion immer noch doppelt so viele Flüchtlinge bestens versorgen, als wir dies mit der zehnfachen Summe hier in Mitteleuropa tun.

Den wirklich Hilfsbedürftigen helfen

Wir müssen die Hilfe zu den Menschen in den Krisenregionen bringen, anstatt sie dazu zu zwingen, zu uns zu kommen, wenn sie unsere Hilfe wollen. Nur so können wir den wirklich Schutzbedürftigen helfen – also vor allem Frauen und Kindern – statt wie bisher überwiegend Männern zu helfen, die genügend Geld und Risikobereitschaft haben, um den weiten und gefährlichen Weg nach Europa anzutreten.

Den helfenden Anrainerstaaten (Nachbarstaaten) helfen

Häufig wird vergessen, dass bei nahezu allen Krisen weltweit die Nachbarstaaten die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu leisten haben. Selbst unser Migrations-Lobbyist räumt in diesem Interview ein, dass 90% der Flüchtlinge innerhalb des eigenen Landes oder im Nachbarstaaten Schutz suchen. Meistens handelt es sich dabei um sehr arme Länder, die für ihre enorme humanitäre Leistung vergleichsweise wenig internationale Unterstützung erhalten.

Möchte man möglichst vielen Flüchtlingen helfen, muss man also den Nachbarstaaten in den Krisenregionen helfen! Statt dessen gefallen sich pseudo-humanitäre Staaten wie die BRD vor allem darin, für einen sehr kleinen (und vergleichsweise wenig hilfsbedürftigen) Teil der Flüchtlinge ein vielfaches(!) der Summe auszugeben, die insgesamt für die Versorgung der restlichen 90% der Flüchtlinge zur Verfügung steht.

Würden westliche Industriestaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, sondern statt dessen mit einem Teil des Geldes die Anrainerstaaten in Krisenregionen sinnvoll unterstützen, dann ließe sich dadurch nicht nur die Lebenssituation von sehr viel mehr Flüchtlingen dramatisch verbessern – auch für diese Anrainerstaaten wären Flüchtlinge auf diese Weise nicht mehr Belastung, sondern eine Chance: Denn von den Industriestaaten finanzierte Flüchtlingshilfe vor Ort würden Arbeitsplätze und eine gut bezahlte Nachfrage nach einheimischen Waren und Dienstleistungen schaffen.

Fazit: Eine Win-Win-Win-Situation!

Bei einem solchen Konzept der Flüchtlingshilfe würden also alle profitieren:

Die Flüchtlinge würden profitieren, da sich für die überwiegende Mehrheit (darunter die am meisten hilfsbedürftigen) die Situation deutlich verbessern würde. Sie müssten auch nicht erst das kostspielige Risiko einer langen und gefährlichen Flucht in Kauf nehmen, um an Hilfe zu gelangen.

Die Anrainerstaaten würden ebenfalls enorm profitieren, indem sie endlich dafür entschädigt würden, dass sie die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu tragen haben.

Unsere Gesellschaft würde profitieren, weil viele langfristig unkalkulierbare Risiken vermieden werden könnten, denen kein echter Nutzen gegenüber steht.

Die einzige Gruppe, die bei einer ehrlichen und effektiven Flüchtlingshilfe verlieren würden, ist unsere „Willkommens-Industrie“:

Der einzige Verlierer ist unsere „Willkommensindustrie“

Es ist sehr erhellend zu lesen, wie Günter Burkhardt (Pro Asyl) reagiert, als er mit diesem Konzept einer alternativen Flüchtlingshilfe konfrontiert wird: Der Lobbyist der Willkommens-Industrie lehnt diese Vorschläge ab, ohne diese Ablehnung sachlich nachvollziehbar begründen zu können. So sagt er unter anderem dies:

„Eine solche Idee von Zentren in den Krisenregionen erweckt den Eindruck, dass sich der Westen freikaufen will und dass er das Menschenrecht auf Asyl opfert. Das geschieht schon heute durch den EU-Türkei-Deal. Und die Dublin-IV-Vorschläge der EU-Kommission zeigen, dass man im Moment dabei ist, das individuelle Recht auf Asyl zur Disposition zu stellen und zu ersetzen durch abgeschottete Staaten, in denen nur wenigen Auserlesenen die Aufnahme gestattet wird.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau das, was Günter Burkhardt von Pro Asyl verneint, nämlich dass Europa sich gegen Asylanten abschottet und nur wirklichen Asylanten die Aufnahme gestattet, ist erforderlich. Denn andernfalls wird Europa an den muslimischen Migrantenströmen zu Grunde gehen. Und wenn Europa nicht Millionen von muslimischen Migranten wieder in ihre Heimat zurückführt, ist der Untergang Europas bereits besiegelt. Soeben hat die EU-Kommission dagegen beschlossen, bis 2018 weitere 5 Millionen Migranten nach Europa einwandern zu lassen. Mit dem entsprechenden Familiennachzug sind es etwa 20 Millionen Menschen, die bis 2018 nach Europa einwandern sollen. Wo die wohl alle aufgenommen werden? Angie, wir kommen.

EU-Kommission geht bis 2018 von weiteren 5 Millionen Flüchtlingen aus

Mir gefällt das Flüchtlingskonzept von Stephan Eissler nicht. Es ist angelehnt an die Vorstellung der EU, dass die wirtschaftlich starken Länder die wirtschaftlich schwachen Länder unterstützen. Das verhindert aber die "Selbstheilungskräfte" des Marktes, bzw. die wirtschaftlichen Erfordernisse, um die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen. Länder in Süden Europas haben eben eine andere Mentalität. Sie lehnen sich lieber zurück, legen die Hände in den Schoß, anstatt die Ärmel aufzukrempeln.

Ländern, wie Griechenland hilft man nur, wenn man ihnen eine Rosskur verpasst, wenn sie sich nicht mehr auf die Hilfe anderer Staaten verlassen können. Es ist genau so wie bei einem Spieler oder bei einem Alkoholiker. Wenn sie ganz am Boden zerstört sind, müssen sie sich entscheiden, ob sie den eigenen Untergang in Kauf nehmen oder ob sie bereit sind, ihr Leben grundsätzlich zu ändern. Was also unbedingt erforderlich ist die Eigenverantwortlichkeit und zwar nicht nur beim Spieler und Alkoholiker, sondern auch bei der Wirtschaftspolitik, der Entwicklungshilfe und bei der Flüchtlingspolitik.

Es macht keinen Sinn, ewig und immer Gelder in Flüchtlingslager von Anrainerstatten zu pumpen. Sie werden genau so versickern, wie die Gelder, die man seit Jahrzehnten in die Entwicklungshilfe gesteckt hat und die nicht dazu beigetragen haben, die Armut der Entwicklungsländer zu beseitigen. Es ist zwar notwendig, dass man politisch Verfolgten die Möglichkeit bietet, Schutz und Aufnahme in Europa zu finden. Dazu bedarf es eines schnellen Asylverfahrens in den entsprechenden Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten.

Man sollte den Schutzsuchenden in den Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten aber nur einen begrenzten Aufenthalt gestatten, von vielleicht einem Jahr, denn auch hier gilt das Prinzip der Selbstverantwortung. Sonst wächst ein Flüchtlingslager nach den nächsten aus dem Boden, weil die Menschen sich weigern, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen und sich ausschließlich auf die Hilfe der Anrainerstaaten bzw. der Flüchtlingsorganisationen verlassen. Es ist natürlich verständlich, dass besonders die Flüchtlingsorganisationen an Flüchtlingen interessiert sind, weil sie finanziell gewaltig davon profitieren.

Was das Konzept von Stephan Eissler nicht berücksichtigt, sind die Ursachen der Flüchtlingsströme. Wenn man die Ursachen nicht beseitigt, nehmen die Flüchtlingsströme nicht ab oder nehmen sogar noch weiter zu. Es sind nicht nur die Kriege, die für die Flüchtlingsströme verantwortlich sind, sondern in wahrscheinlich noch viel höherem Maße ist es die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen und islamischen Ländern und es ist der Islam, der jeden Fortschritt in den islamischen Staaten verhindert und damit Armut, Korruption, Radikalisierung, Bildungsnot, Bürgerkriege, Flucht und Vertreibung erzeugt.

Was ich sagen möchte, Europa sollte seine Grenzen schließen. Es sollte keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen, sondern alle Flüchtlinge unmittelbar ausweisen, die nicht willens und bereit sind, sich zu integrieren. Dazu gehört auch, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt verantwortlich sind. Geschieht dies nicht, ist Europa dem Untergang geweiht. das beste Beispiel ist Schweden, dass gerade an seiner Migrantenflut erstickt und dabei ist zu einem Dritte-Welt-Staat zu werden. Der Rest Europas wird Schweden folgen, wenn man nicht bereit ist, drastische Maßnahmen zu ergreifen.

Es ist zwar richtig Flüchtlingsheime in den Anrainerstaaten zu unterhalten, sie sollten aber einer strengen Kontrolle unterliegen und nur für einen begrenzten Zeitraum Schutz gewähren. Und wieso wird immer nur von Europa erwartet, dass es für die finanziellen Kosten dieser Flüchtlingsheime verantwortlich ist? Wo bleibt die Verantwortung der reichen arabischen und islamischen Staaten, die sich vor jeder Verantwortung drücken und nicht bereit sind Flüchtlinge aufzunehmen?

Die Hilfe für diese Flüchtlingseinrichtungen sollten an die Forderung geknüpft werden, dass die afrikanischen und islamischen Staaten drastisch ihre Geburtenzahlen reduzieren und selber die Verantwortung für ihre Probleme übernehmen. Dies beinhaltet besonders, den fortschrittsfeindlichen Islam zu modernisieren. Geschieht dies nicht, dann sollte Europa kurzentschlossen die Finanzierung einstellen, denn wenn die Ursachen der Flüchtlingspolitik nicht beseitigt werden, werden massenhaft neue Flüchtlingslager aus dem Boden schießen und es wird sich nicht verändern.

Warum soll Europa für die Gleichgültigkeit und das Desinteresse der afrikanischen und islamischer Staaten aufkommen? Wenn diese Staaten nicht bereit sind, grundsätzlich etwas zu verändern, selber die Verantwortung zu übernehmen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen tragen. Und ich fürchte, wie man das Problem auch löst, es werden noch große Ströme von Blut fließen und es werden noch viele Menschen sterben.

Siehe auch:

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Köln-Bocklemünd: Max-Ernst-Gesamtschule drängt junge Schülerinnen zum „Willkommensfest“ mit 141 männlichen Asylbewerbern

29 Sep

max-ernst-gesamtschule

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Georg Martin *)refugees willkommen

Tollhaus Köln

Nach all dem Unfassbaren, was in der Stadt Köln vor, während und nach der berüchtigten Silvesternacht 2015 auf 2016 geschehen ist, haben die Multikulti-, Gender-und Schwulen-Lesben-anbetenden Verantwortlichen der Stadt Köln immer noch nicht die Realitäten in ihrer Stadt und in unserem Lande begriffen.

Aktueller Aufreger für die dumme und ignorante Einstellung der deutschlandabschaffenden Gutmenschen ereignete sich vor kurzem in einem Kölner Stadtteil.

Dort drängte die Schulleitung der Max-Ernst-Gesamtschule doch tatsächlich ihre minderjährigen Schüler und Schülerinnen, sich aktiv an einem „Willkommensfest“ für 141 junge männliche Asylbewerber in deren Sammelunterkunft zu beteiligen. Die empörten Eltern der betroffenen Schulkinder veröffentlichten das Schreiben der Schule wie folgt:

Ursprünglichen Post anzeigen 437 weitere Wörter

No-Go-Areas in Bautzen? Nein, aber in Duisburg, Esssen, Dortmund und Berlin und es werden immer mehr!

29 Sep

Duisburg-Marxloh: Wie ein Stadtteil zur „No-Go-Area“ wurde

duisburg-marxloh

Einst war Duisburg-Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Mittlerweile reklamieren Clans die Straßen für sich, die Polizei ist machtlos. Der Abstieg des Stadtteils ist albtraumhaft. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Seitdem Angela Merkel mit Hilfe ihrer Verleger und Chefredakteure den meisten deutschen Journalisten die ideologisch korrekten Schraubzwingen angelegt hat, müssen wir viel wirres Zeugs in den Medien lesen.

Auch Autor Ralf Dargent scheint auf die Folterbank der Kanzlerin geraten zu sein. Er schreibt in der „Welt“ über die Gewaltexzesse von Bautzen:

…Davon, dass die geflüchteten Jugendlichen den Kornmarkt „okkupiert“ hätten, sprach der CDU-Politiker. Oder davon, dass dort eine „No-go-Area“ entstanden sei“ – eigentlich eine Vokabel, die in Deutschland vor allem für von Neonazis geschaffene Gebiete verwendet wird, in die keine Ausländer gehen sollten…

Ursprünglichen Post anzeigen 638 weitere Wörter

Visafreiheit für Türken ist beschlossene Sache

29 Sep

Indexexpurgatorius's Blog

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn, der unlängst Ungarn aus der EU hinauswerfen wollte, sieht eine Lösung bei der Visafreiheit für die Türkei. Spätestens 2017 soll es für türkische Staatsbürger (derzeit etwa 80 Millionen) möglich sein, ohne ein Visum in die EU einzureisen.

Noch tut die EU so, als würde sie bei der Vergabe der Visafreiheit darauf bestehen, dass rechtsstaatliche Prinzipien eingehalten werden.

Allerdings droht die Türkei, bei einem Nein zur Visafreiheit für Türken den EU-Türkei-Kuhhandel in der Flüchtlingsfrage sofort aufzukündigen.

Deswegen legt Herr Asselborn sicherheitshalber ein gutes Wort für die Türkei ein. Dazu sagte er: „Wir haben die Tiefe der Wunde, die in der öffentlichen Meinung in der Türkei nach dem Militärschlag geschlagen wurde, nicht voll erkannt.“

Man braucht anhand dieser Aussagen allerdings kein Kenner der EU-Politik zu sein, um zu erkennen, dass die Visafreiheit für Türken auf jeden Fall von der EU beschlossen wird, egal, ob die strittigen Punkte geklärt…

Ursprünglichen Post anzeigen 24 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: