Amerikanischer Volkswirt: Schweden sollte einen unabhängigen Migrantenstaat gründen

26 Sep

schweden_kind

Meine Meinung:

Die Idee des amerikanischen Wirtschaftswissenschafters
Paul Romer, in Schweden einen autonomen islamischen Staat in Schweden zu gründen, ist natürlich eine Schnapsidee. Dieser Staat wäre nicht lebensfähig. Die Muslime hätten ihn garantiert in kurzer Zeit zu Grunde gerichtet. In solch einem Staat wären Mord und Totschlag an der Tagesordnung.

Das einzig sinnvolle wäre, alle Muslimime kurzentschlossen wieder auszuweisen, eine sinnvolle Familienpolitik zu betreiben, dazu gehört auch die Abtreibung zu verbieten, damit mehr schwedische Kinder geboren werden. Dazu müsste man aber alle linksversifften Parteien, die für die Migration verantwortlich sind, abwählen, denn sonst wird Schweden sich in eine Multikulti-Armenhaus verwandeln, welchen von ethnisch und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen überzogen wird.

Der Preis, den Schweden für seine naive Willkommenspolitik bezahlen muss, ist hoch, sehr hoch. Schweden begeht kulturellen Genozid [Völkermord]. Schweden ist auf dem Weg zu einem Entwicklungsland, einem Failed State [gescheiterten Staat]. Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist.
UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt. Ein Staat, eine Gemeinschaft verfügt nur über gewisse Integrationskapazitäten, werden sie wie in Schweden massiv und über einen längeren Zeitraum überschritten, kippt das System. Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Diese Menschen bringen ihre Religion, Traditionen, Konflikte, Umgangsformen und Verhaltensweisen mit.

Schweden wird diesen Ländern von Jahr zu Jahr ähnlicher: steigende Kriminalität, politische Instabilität, offen ausgetragene soziale, ethnische und religiöse Konflikte, eine kollabierende Wirtschaft, ein gewaltiger Brain-Drain [1], das Erlahmen technischen und wissenschaftlichen Fortschritts, Kapitalabflüsse, das Ende des staatlichen Gewaltmonopols, [das Ende der inneren Sicherheit (Polizei, Kriminalität) und der sozialen Sicherheit (die immer stärkere Erosion der Sozialsysteme)] und so weiter.

[1] Unter einem Brain Drain versteht man den Verlust an Bildung,  Lebensqualität, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und intellektueller Leistungsfähigkeit durch die Abwanderung qualifizierter Akademiker, Künstler, Unternehmer und Facharbeiter und den massenhaften Zuzug von Migranten, die keine Bereitschaft zur Integration zeigen und entweder Analphabeten sind oder nur über eine sehr geringe Schul- und Berufsausbildung verfügen.

Die UN geht ohnehin davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr 2030 zu einem Dritte-Welt-Land entwickeln wird und der Wohlstand rapide abnehmen  wird. Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet. Ein immer größerer Anteil der Bevölkerung lebt von Sozialhilfe, die Leistungen der schwedischen Schulen lassen nach. Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden Schweden nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis 2030 überholt haben.

In Deutschland und in den anderen europäischen Staaten wird natürlich genau dasselbe geschehen. Und dann können meinetwegen die ganzen linksversifften Idioten in Thüringen oder wer weiss wo, einen eigenen Staat gründen, wo sie ihre Ideen verwirklichen. Aber man sollte es nicht zulassen, dass sie genau so am finanziellen Tropf hängen, wie Berlin. Ich fürchte nur, sie sind mit Thüringen allein nicht zufrieden, sondern sie wollen bei der Bundestagswahl 2017 ganz Deutschland den Gnadentod erteilen.

Indexexpurgatorius's Blog

Schweden sollte sein Migrantenproblem damit lösen, indem es einen Staat-im-Staate gründet, wo die nationalen Gesetze nicht gelten, und wo tausende Migranten und sogenannte Flüchtlinge hingeschickt werden könnten, schlägt der Chefvolkswirt der einflussreichen Weltbank vor.

Paul Romer, ein Institutsdirektor an der Universität von New York, machte diese Woche in einem Interview mit der Zeitung Dagens Nyther einige Bemerkungen zu seinem unorthodoxen Vorschlag für die schwedische Migrantenkrise. Er schlug eine Zone vor, die er sich so vorstellt wie das britische Hong Kong und sagte dazu, dass damit enorme Vorteile entstehen könnten, ohne dass es zu Kosten für die Steuerzahler kommt. Zur Erklärung seines Plans sagte er:

>> „Die Flüchtlingskrise ist ein Riesenproblem, aber es gibt durchaus Lösungen. Schweden als spärlich bewohntes Land etwa könnte ein Gebiet der Größe Hong Kongs verpachten.

Dadurch würden sich Millionen Menschen selbst versorgen und nichts kosten.. es wäre dabei wichtig, dass diese Freihandelszone unabhängig…

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