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Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

10 Sep

Meschenich-koelnbergHochhäuser „auf dem Kölnberg“ in Meschenich – Migrantenanteil 45,8 % 

Express-Redakteurin schreibt:

„Wenn ich eins in Köln nie hatte, dann war es Angst. Köln war meine Stadt, in der ich mich frei und selbstsicher bewegen konnte. Ich bin nachts über den Eigelstein zur U-Bahn am Ebertplatz gelaufen, zog über die Ringe, radelte durch Parks. Heute meide ich abends den Ebertplatz. Bei der Vorstellung, allein durch den Park am Theodor-Heuss-Ring zu laufen, wird mir mulmig.”

„Und ich mag mich selbst nicht, wenn ich die Straßenseite wechsle – nur weil mir Männer entgegen kommen, die nur annähernd wie Nordafrikaner aussehen. Ich hasse diese Angst! Sie bedeutet für mich den Verlust von Freiheit, von dem Emanzipationsgedanken, für den unzählige Frauen gekämpft haben. Und ich fordere von unserer Stadtgesellschaft, von Politik und Polizei konsequentes Handeln. Damit Köln wieder meine Stadt wird.” >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Was hat der EXPRESS die vielen letzten Jahre über Pro NRW und Pro Köln gehetzt, gelogen und gegeifert. Nun ist alles eingetroffen und immer schlimmer geworden, wovor diese unermüdlich gewarnt haben und wogegen sie sich politisch eingesetzt haben. Jetzt kann ich dieses Gejammer nicht mehr ertragen. Genießt die Früchte eurer Lügen.

Meine Meinung:

Es ist tatsächlich so, sie haben genau diese Verhältnisse herbeigeschrieben, in dem sie sämtliche Probleme vertuscht oder schön geredet haben. Sie glaubten, sie müssten die Wahrheit verschweigen, sie glaubten, sie müssten gegen Pro Köln und gegen Pro NRW hetzen, um ihren linken Lesern zu gefallen, dabei waren Pro Köln und Pro NRW lange Zeit die einzigen, die den Mut hatten, die Wahrheit auszusprechen.

Der Erfolg dieser politischen Korrektheit war, dass der Express im letzten Quartal 11,9 % seiner Leser verlor. Wenn das so weitergeht, wird es den Express vielleicht bald nicht mehr geben. Um so besser, wenn er jetzt endlich einmal die Wahrheit berichtet. Das Resultat dieser politischen Korrektheit kann man jetzt in der ganzen Staat bewundern, vor allen Dingen in solchen Stadtteilen wie Meschennich (45,8 % Ausländer), Kalk (40,9) und Chorweiler (40,1) in denen sich teilweise nicht einmal mehr die Polizei hineintraut.

Eines kann die Autorin allerdings vergessen, dass Köln jemals wieder so wird, wie es einst war. Langsam aber sicher wird auch Köln immer mehr verslummen, Stadtteil für Stadtteil, Ghetto für Ghetto, und die Kriminalität wird weiter zunehmen. Dafür haben die Kölner mit ihrer Wahl selber gesorgt. Sie haben immer noch nicht begriffen, der Islam führt einen Krieg gegen den Westen, jetzt noch subtil, bald schon offen und brutal. Und was die Frauen betrifft, sie waren es hauptsächlich, die die etablierten Parteien gewählt haben, genau jene Parteien, die sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzen.

Während die AfD zu 70 Prozent von Männern gewählt wird, werden die islamfreundlichen Parteien (alle etablierten Parteien) zu 70 Prozent von Frauen gewählt. Es waren überwiegend Frauen, die die Migranten mit Refugees-Welcome begrüßten. Und sie werden es sein, die mit der Islamisierung alle Rechte und Freiheiten verlieren. Sie werden es sein, die immer häufiger zu Opfern sexuellen Missbrauchs werden, die man am Ende zu Hause einsperrt, verschleiert und als sexuelles Lustobjekt benutzt, ganz wie der Koran es vorgibt (Sure 4,34). Und ich habe das Gefühl, vielen Frauen scheint dies sogar zu gefallen: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Sarma schreibt:

Muss man denn immer erst selbst "betroffen" sein um "aufzuwachen" wie die Autorin des Artikels?

Meine Meinung:

Ja, das ist leider so bei der großen Mehrheit der Deutschen. Sie fangen erst an zu denken, wenn sie selber zum Opfer geworden sind. Vorher ist ihnen alles egal. Aber es dauert lange, bis sie daraus lernen.

Sebastian Nobile schreibt:

Ist wie mit kleinen Kindern. Die Begabten hören auf Warnungen, die etwas weniger Begabten hören nach eigener Erfahrung und die ganz Dummen laufen in ihr totales Unglück.

Noch ein klein wenig OT:

Das Hackerzelt zeigt das moderne Gesicht Münchens – Frauen mit Niqab und Kopftuch

hacker_Pschorr_oktoberfestMuslimische Frauen mit Niqab und Kopftuch sind auf den Wandmalereien im neuen Hackerfestzelt zu sehen.
 

Eine Frau im Niqab und Surfer am Eisbach: Das neu gestaltete Wiesnzelt ist ein leicht geschöntes Spiegelbild der Straßen und Plätze der Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum umzäunt man das Wies’ngelände eigentlich mit einem Zaun, warum verbietet man Rucksäcke und große Taschen, warum gibt es Personen- und Gepäckkontrollen und führt Eingangskontrollen durch? Ist das ein Zugeständnis an die Friedensreligion oder geschieht es wegen muslimischer Terrorgefahr? Und was macht Hacker-Pschorr? Sie verkaufen uns die muslimische Frauenunterdrückung als das Normalste der Welt, dabei gibt es in Bayern eine tolle Kultur, die es allemal Wert wäre dort dargestellt zu werden, denn genau diese Burkafrauen will niemand in Bayern haben und schon gar nicht im Bayernzelt. – Wir müssen leider draußen bleiben! 😉

Sollen doch die Muslime das Bier bei Hacker-Pschorr trinken. Mich kriegen da keine zehn Pferde über die Schwelle von Hacker-Pschorr, obwohl das Innenzelt einem wunderbaren bayrischen Himmel entspricht. Vielleicht fühlt sich ja die ISIS eingeladen, zu einer deftigen Schweinshaxn (Eisbein) und a Maß Weißbier, bevor sie ihre Friedensmission verbreiten. Und wenn ich dann noch an all die muslimischen Frauenverstehen und Fickilanten denke, dann könnte es ganz lustig werden bei Hacker-Pschorr. Am besten, man bringt gleich seinen eigenen Bodyguard mit. Aber bitte mit kugelsicherer Weste. Besser is! Man weiß ja nie.

Mainz: 20 Flüchtlinge wollen Busfahrer werden (Satire)

unser_muslimisches_taxi

In Mainz sollen bald 20 Flüchtlinge zu Busfahrern ausgebildet werden. Sie alle haben einen berufsbezogenen Sprachkurs bestanden (sie können alle das Wort "Asyl" akzentfrei aussprechen), vier von ihnen beginnen schon im Oktober eine Ausbildung bei der City-Bus Mainz GmbH (CBM), einer Tochter der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG). Wie man auf dem Bild leicht erkennen kann, haben die meisten von ihnen  bereits in ihrer syrischen Heimat im Transportgewerbe gearbeitet.

Während der Gebetszeiten könnte es bis zu halbstündigen Verspätungen kommen. Da ist es besser, man bringt gleich seinen Gebetsteppich mit oder besucht die nächstgelegene Moschee auf, dann klappt es auch mit der rechten Pünktlichkeit. Man muss halt nur das muslimische halbe Stündchen mit einkalkulieren. Gleiches gilt eventuell auch für die Rückfahrt. Der Muezzin weist sie rechtzeitig mit einem freundlichen Allahu Akbar auf ihre Schariapflichten hin. Heute noch Satire und morgen schon Realität? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

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Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

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Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

10 Sep

sex_mit_kindern

Vor einiger Zeit schrieb die Hospitantin Vanessa Fu in der "Zeit" über Kinderehen und sie kam zu der Überzeugung, dass Kinderbräute wohl ein Phantom seien und das ganze Thema wohl ein wenig aufgebauscht sei, da es sich lediglich um Verdächtigungen und Einzelfälle handele. Wie gut man dieses Thema bisher vertuscht hatte, kam heraus, als das Innenministerium Zahlen vorlegte. Demnach gibt es 1475 verheiratete Minderjährige, von denen 361, also etwa 25 Prozent, unter 14 Jahren waren.

Henryk Broder schreibt: Wobei schon der Begriff "Kinderehe" ein Euphemismus ist. Richtig wäre es, von einer Lizenz zum Kinderficken zu sprechen. >>> weiterlesen

Dass die Ehen meist gar nicht freiwillig geschlossen werden, darauf geht die Autorin viel zu wenig ein. Sie schreibt, dass  die Eltern minderjähriger Mädchen in den Flüchtlingslagern in der Türkei, in Syrien und Jordanien vielfach aus Sicherheits- und Finanzgründen einer Zwangsheirat zustimmen. Diese Ehen werden also vielfach aus einer Zwangssituation heraus geschlossen.

Hier nutzen Männer die Not und die Schutzlosigkeit junger Mädchen aus, um sie sexuell zu missbrauchen. Man sollte auch den Rest der Kinderehen nicht anerkennen, denn ich glaube nicht, dass die Mädchen wirklich freiwillig heiraten. Und wenn sie ihren Partner lieben, dann kann es mit der Ehe auch bis zum 18. Lebensjahr warten. Die Sicherheit und der Schutz der jungen Mädchen geht vor. >>> weiterlesen

Wenn man die Kommentare liest, erkennt man, dass die Leser oft viel aufgeklärter sind, als die Autorin.

Marionette S. schreibt:

Es sind um die tausend. Die Dunkelziffer ist weit höher.

Lord Henry schreibt:

Neulich wurde im heute-journal eine solche Kindbraut vorgestellt. Die 17jährige (im Alter von 14 mit einem zwölf Jahre älteren Mann verheiratet und 2015 aus Syrien gekommen) kann überhaupt nicht verstehen, warum sie ein Opfer sein soll. Sie hat – aufgrund entsprechender Erziehung – null Ehrgeiz, sich zu bilden und erwerbstätig zu werden. Für den Haushalt zuständig zu sein und möglichst viele Kinder zu kriegen ist ihr einziges Lebensziel.

Meine Meinung:

An Integration ist natürlich nicht gedacht. Und das alles geschieht auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Auch die Kinder dieser Eltern zeigen später keinerlei Interesse an Bildung oder Beruf.  Auch sie fallen später der Sozialhilfe zur Last. Man sollte diesen Migranten sämtlich Sozialleistungen streichen. Entweder, sie verdienen ihren Lebensunterhalt selber oder sie gehen dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.

Subjektor schreibt:

Dass man das überhaupt diskutiert: Eine Kinderehe widerspricht elementar der Kultur und der Rechtsauffassung unseres Landes. Jede einzelne ist eine zu viel. Was diskutieren wir als nächstes? Eine akzeptable Zahl der Steinigungen?

Ist das noch Kunst schreibt:

Es verschlägt mir die Sprache! Um mich zu beruhigen zitiere ich lieber: "Indes hält der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, den Begriff "Kinderehe" für verharmlosend: "Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen."

Pik-Flöte schreibt:

Einfach laufen lassen. Sind ja (noch) nicht so viele. In der Türkei wurde ja gerade höchstrichterlich festgestellt, dass Sex mit 12Jährigen nicht unbedingt strafbar sein muss. Wer weiß, da sich ja so viele "Deutsch"türken an dem orientieren, was in der alten Heimat so vorgegeben wird, könnte das Problem vielleicht doch noch etwas größer werden.

SSixfeetUnder schreibt:

"Die Imam-Ehen sind vor allem bei den Syrern nicht ungewöhnlich. Viele Kinder und junge Mädchen wurden vor ihrer Flucht an erwachsene Männer verheiratet. „Diese Ehen werden nach dem Scharia-Recht geschlossen. Zum Teil kommen dann junge Mädchen bereits als junge Ehefrauen nach Deutschland, aber es gibt auch vermehrt Fälle, bei denen die Ehe nach dem Scharia-Recht hier in Deutschland geschlossen wird. In Deutschland sollten aber nur unsere Gesetze gelten und nicht die der Scharia. Deshalb ist es wichtig, hier eine ganz klare Trennung vorzunehmen“, so Ismael Tipi."

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Anschlag in Frankreich vereitelt: Fünf volle Gasflaschen nahe der Pariser Kathedrale Notre Dame im Auto entdeckt

anschlag_paris_vereitelt

Die im Zusammenhang mit einem verdächtigen Auto nahe der Pariser Kathedrale Notre Dame festgenommene Hauptverdächtige hat der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. Die 19 Jahre alte Frau war am Donnerstagabend zusammen mit zwei anderen Frauen festgenommen worden. Dabei stach die 19-Jährige einem Polizisten in die Schulter, woraufhin die Polizei ihr nach eigenen Angaben ins Bein schoss. Innenminister Bernard Cazeneuve hatte die drei jungen Frauen am Donnerstagabend als "fanatisiert und radikalisiert" beschrieben. "Sie haben offenkundig neue Gewaltakte vorbereitet, die unmittelbar bevorstanden." >>> weiterlesen

Geplanter Anschlag in Paris: Verdächtige Frauen handelten im Auftrag des IS (spiegel.de)

Dr. Frauke Petry schreibt:

frauke_petry_incirlik

Jubel in Deutschland ++ Bundestagsabgeordnete dürfen nun doch den Stützpunkt unserer Bundeswehr in Incirlik besuchen. Nachdem sich die Bundesregierung vorher von der "Armenien-Resolution" des deutschen Bundestages distanziert hat, dürfen deutsche Abgeordnete nun auf den deutschen Stützpunkt. Unklar ist, ob die 58 Mio Euro Investitionen für den Stützpunkt als Eintritts- oder als Schmerzensgeld zu verstehen sind (Ironie offf)

Türkei erlaubt deutschen Abgeordneten Reise nach Incirlik (focus.de)

Nach Streit über Besuchsverbot: Bundeswehr investiert 58 Millionen Euro in der Türkei (spiegel.de)

Siehe auch:

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

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Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

10 Sep

huris_im_islamischen_himmel
Yussufs Werdegang

Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren
und irgendwo ganz arm geboren,
kam hergereist aus fremden Landen
samt seinen Eltern und Verwandten.
Er lebte fromm und gottergeben,
bestrebt in seinem Erdenleben
nach Allahs Willen und Beschluss,
den man als Moslem achten muss,
sich zu verhalten und zu handeln,
um auf dem rechten Pfad zu wandeln.
Der Predigt lauschte er bedächtig,
die wortgewandt und geistesmächtig
der Imam sprach in der Gemeinde,
wenn sie sich zum Gebet vereinte.
In der Moschee, wo man erklärt
was Allah will, wo man erfährt,
dass töten und getötet werden
Allah gebietet hier auf Erden,
bat er den Imam noch um Rat
und schritt hernach zur letzten Tat.
Es kam die Nachricht über Nacht:
„Der Yussuf hat sich umgebracht,
für den Islam ist er gestorben
und hat Unsterblichkeit erworben!“.
Als seine Bombe detonierte,
schrie er: „Allah!“ – und krepierte.

Yussufs Heldentat

Ein Mensch, darüber sehr entsetzt,
dass man im Namen Gottes hetzt,
kann nicht begreifen und erfassen,
dass Muselmänner andere hassen.
Nur wer an Allahs Worte glaubt
und tut, was der Prophet erlaubt,
den wird der Allerbarmer lenken
und Paradiesesfreuden schenken.
Heute soll gefeiert werden,
denn für Muslime hier auf Erden
geht die Kunde um die Welt:
„Der Yussuf ist ein großer Held!
Für den Islam ist er gestorben
und hat Unsterblichkeit erworben!“.
Um Feinde Allahs zu vernichten
und Gottes Herrschaft aufzurichten,
hat er, das Höchste zu erstreben,
sein junges Leben hingegeben.
Freudig wird das Wort vernommen,
er sei ins Paradies gekommen!
Selbst seine Mutter strahlt und lacht,
ihr Yussuf hat sich umgebracht
und wird ins Reich der Lüste eilen,
um dort in Ewigkeit zu weilen.
Als seine Bombe detonierte,
schrie er: „Allah!“ – und krepierte.
Für viele Leute, die dort standen,
war keine Zeit zur Flucht vorhanden.
Sie wurden in den Tod gerissen
ohne Mitleid und Gewissen.
Nach Allahs Willen und Gebot
erlitten sie zu Recht den Tod.
Wer Allah einen Sohn andichtet
ist schuldig und wird hingerichtet,
und wer den Mohammed beleidigt,
wird ebenfalls zu Recht beseitigt.
Die Heldentat, die er vollbracht,
hat Yussufs Eltern reich gemacht.

Yussufs Heimstatt

Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:
Er kämpft und stirbt im Glaubenskrieg.
Weil man den Krieg dann heilig hieß,
darf Yussuf gleich ins Paradies.
Das ist ein ganz besonderer Ort:
Glutäugig sind die Frauen dort!
Es strömen Bäche, fließt der Wein,
ein Duft durchzieht den grünen Hain.
Man tauscht den ganzen Erdenfrust
für eine Ewigkeit an Lust.
Dort kriegt man für die Knabenliebe,
nicht wie auf Erden, Peitschenhiebe,
und das Entjungfern macht viel Spaß,
wo denn im Leben kann man das!
Mit Allahs Segen und viel Freude
zerreißt man viele Jungfernhäute.
Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,
hilft Allah schon – er ist ja mächtig!
Bald ist die Erdenpein vergessen
beim Saufen, Huren und beim Fressen.
Die Frommen, die ins Jenseits drängen
und freudig in die Luft sich sprengen,
sind zahlreich und sie werden mehr:
Wo nimmt man nur die Huris her?
Schenkt man der neuen Kunde Glauben,
gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

Meine Meinung:

Wie kam Allah nur auf die Knabenliebe? Oder ist das islamische Paradies ein Sodom und Gomorra, wo alles erlaubt ist, was auf Erden verboten ist?

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Helmut Zott: Islam und Ethik

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

HHelmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Siehe auch:

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

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Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Statistik des Grauens: Die wahren Zahlen der Asylflut

10 Sep

Laut den Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind 2015 etwa zwei Millionen Migranten nach Deutschland gekommen:

Statistisches Bundesamt : Knapp zwei Millionen Zuwanderer in 2015

 

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

selfie merkelKnapp eine Million Merkel-„Asylanten“ bezogen Ende 2015 Sozialhilfe, 169 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Es waren am Ende fast 70 Prozent mehr als die erwarteten 800.000 Asylanträge. Das Jahr 2015 ist eine historische Zäsur in Deutschland. Es wird Merkel und die CDU die Macht kosten. Und in Deutschland und Europa ein Zeitalter der Restauration einleiten.

Alles Täuschung, was uns Regierung und Staatsmedien zu Asylanten sagen

Es ist nahezu alles „erfunden“, was uns von Regierung- und Medien über die „Flüchtlinge“ – und den angeblichen Bedarf weiterer Millionen Immigranten anbetrifft. Deutschland ist bereits jetzt eines der dichtest besiedelten Länder der Welt. Eine noch dichtere Besiedlung schafft mehr Probleme, als sie löst. Doch das ist nur ein nebensächlicher Gesichtspunkt.

Die Flutung Deutschlands durch vor allem islamische Migranten importiert all deren ungelösten Probleme mit einem Schlag zu uns: Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Juden- und Christenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz, Hass auf „Ungläubige“, Hass zwischen…

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Das Schlimmste von gestern: „Identitäre Bewegung Bayern“ errichtet Gipfelkreuz auf dem Schafreuter

10 Sep

identitare_bewegung_bayern

Indexexpurgatorius's Blog

Von Max Erdinger

Seit etwa zwei Jahren häufen sich Pressemeldungen über Vandalismus an sakraler Kunst in Kirchen, an Kruzifixen auf Friedhöfen, an Wegkreuzen und auch an Gipfelkreuzen. Oft sind die Täter unbekannt geblieben, nur gelegentlich wurden auch welche identifiziert. Es handelte sich dann zumeist um fanatische Christenhasser aus dem islamischen Kulturkreis, die im christlichen Abendland um Asyl nachgesucht hatten, wahrscheinlich, weil es bei ihnen zuhause nicht mehr so viele Christen und christliche Symbole gibt, an denen man seinen Haß auslassen könnte. Vor knapp zwei Wochen gab es die Meldung, daß das Gipfelkreuz auf dem 2100 m hohen Schafreuter im Vorkarwendel von einem Unbekannten durch Axtschläge so stark beschädigt worden sei, daß es umgelegt werden mußte. Unverständnis war zwischen den Zeilen herauszulesen, Empörung aber nicht. Für die Empörung sorgten gestern ganz Andere: Die Identitäre Bewegung Bayern. Mitglieder der Identitären hatten ein Kreuz angefertigt, schleppten es auf den Berg und montierten es…

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