Archiv | 19:07

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

4 Sep

sexsklavinnen

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Auch der Historiker Ansgar Kruhn nimmt sich dieses Themas an. Er schreibt, besonders Berufskriminelle, die ihre sadistischen und sexuellen Phantasien ausleben wollen, werden von der IS angezogen. Der IS zahlt den Dschihadisten jeden Monat etwa 200 Dollar. Davon kann man in Syrien recht angenehm leben. Für erfolgreich abgeschlossenen Missionen gibt es extra Boni. Aber den meisten Terroristen geht es nicht darum reich zu werden, sondern um ein geregeltes Sexleben zu haben. Damit wirbt der IS. Eigene Eheanbahnungsinstitute der IS vermittelt den IS-Kämpfern Ehefrauen.

Die Dschihadisten die aus Europa kommen, sind aber etwas anspruchsvoller. Sie werden bevorzugt behandelt. Sie erhalten nicht nur ein regelmäßiges Einkommen und eine Ehefrau, darüber hinaus erhalten sie eine Wohnung, Autos und Slavinnen, die ausdrücklich ihrer sexuellen Befriedigung dienen. Die Sexsklavinnen können für 1000 bis 3000 Dollar käuflich erworben werden. Es sind christliche und jesidische Frauen, aber auch nicht-sunnitische muslimische Frauen (schiitische Frauen). Zwar ist der Alkohol im Islam verboten, aber es sind verschiedene Drogen im Umlauf. Gerne werden Amphetamine genommen, um die Leistung zu steigern und die Ängste zu besiegen.

In dem Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, das richtige zu tun, um Allah zu gefallen und später ins Paradies einzugehen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, fallen im Drogenrausch oft die letzten Hemmungen um seine niederen Triebe auszuleben. Darum spricht Ansgar Kruhn beim Islamischen Staat von einem  Gangsta’s Paradise, einer Gemeinschaft aus Sex, Autos, Geld, Drogen und Gewalt – welches dazu noch Gottes Segen erhält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Anja Reschke bei Panorama: „Wir haben viel geschafft”

anja_reschke_bei_panorama Video: Anja Reschke: "Wir haben viel gschafft" (02:39) 

Meine Meinung:

Kein Wort über millionenfachen Sozialmissbrauch! Kein Wort über den millionenfachen Gesetzesbruch dieser Bundesregierung! Kein Wort über millionenfache Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe an Frauen und Kindern im Stundentakt! Kein Wort darüber, dass Christen, Juden und Andersdenkende hier seit der Grenzöffnung von Islamisten gejagt, geschlagen und sogar getötet werden! Kein Wort darüber, dass Leute wie Sie, Frau Reschke, sich zu Lakaien eines diktatorischen Systems gemacht haben, nur um sich auch weiterhin ein besseres Leben leisten zu können!

Frau Reschke, auch ihnen wird ihre Politik eines Tages auf die Füße fallen, genau so wie der Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die vor zwei Tagen von einem polnischen Migranten sexuell belästigt wurde. Früher oder später werden die Folgen ihrer Politik an die eigene Türe klopfen. Glauben sie wirklich, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können?

Klagenfurt-Land: Afghanische Burschen hielten Betreuerin in Asylheim gefangen

linke_traumtaenzerin_eingesperrt

Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete, minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt-Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Burschen aus Afghanistan wurden laut Polizei wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist doch immer wieder schön zu sehen, wenn die linken Traumtänzer und Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden. Weiter so Ali, dies ist der einzige Weg, um die linken Traumtänzer zur Besinnung zu bringen.

Dresden: Sechs bis acht Nordafrikaner stechen Studenten nieder

nordafrikaner_stechen_studenten_nieder

Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn die Islamfreunde immer wieder gebetsmühlenartig behaupten, es leben doch so wenig Migranten in Ostdeutschland, dann sei ihnen gesagt, auch wenige Migranten können großen Schaden anrichten. Außerdem gehen sie nicht mehr weg, sondern es kommen immer mehr von ihnen. Mehr Migranten, mehr Islam, mehr Kriminalität, mehr Überfälle, mehr Vergewaltigungen, mehr Messerstechereien, mehr Körperverletzungen, mehr Einbrüche…

Siehe auch:

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

4 Sep

radikal salafische eltern
Berufswunsch Dschihadist kann man heutzutage immer wieder einmal von Schülern moslemischer Familien hören. Wolfgang Trusheim, Leiter des Staatsschutzes in Frankfurt am Main warnt vor einer neuen Generation gewalttätiger Moslems. Solche „Hass-Kinder“ sollten laut Trusheim von den Behörden aus den salafistischen Familien genommen werden, da ihre Eltern sie von Kindesbeinen an zur Ablehnung aller „Ungläubigen“ und im Hass auf unsere Gesellschaft erziehen würden.

„Sie bekommen zu Hause eingetrichtert, dass sie andere Kinder nicht akzeptieren sollen, weil sie Ungläubige seien“, noch seien es „Einzelfälle“ aber die Zahl der „Hass-Kinder“ würde steigen, warnt der hochrangige Polizeibeamte. PI macht das schon lange, da war und sind solche Aussagen aber „rechte Hetze“.

Quelle: Islam: Staatsschutz warnt vor „Hass-Kindern“

Meine Meinung:

In dem Artikel ist weiter zu lesen:

„Die Ausweisung eines marokkanischen Hasspredigers aus Frankfurt, der seine Kinder zum Hass gegen Ungläubige erzogen hatte, scheiterte daran, dass er Kinder hat.”

Wie lange will man denn noch warten? Wer einmal gesehen hat, wie grausam selbst kleine Kinder sein können, weiß, dass sie anderen Kindern viel Leid zufügen können. Solche Familien haben in Deutschland nichts zu suchen, denn die Kinder werden sich nicht ändern. Sie haben das islamische Gift bereits viel zu sehr verinnerlicht. Mir gefällt aber die Haltung des Kinderschutzpräsidenten Heinz Hilgers, der das Problem der radikal-salafistischen Eltern anspricht und meint, hier müsse das Jugendamt handeln.

„Der Deutsche Kinderschutzbund fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen radikal salafistische Eltern. "Wenn es konkrete Hinweise gibt, dass Eltern ihre Kinder gewaltverherrlichend erziehen, müssen Jugendämter im Interesse des Kindes handeln", betonte Kinderschutzbund-Präsident Heinz Hilgers. Dabei dürfe es keinen Rabatt für vermeintlich religiöse Besonderheiten geben.”

In diesem Punkt bin ich allerdings anderer Meinung, denn ich sehe nicht ein, dass Deutschland die ganze finanzielle Last für eine unverantwortliche Erziehung auferlegt wird. Sollen wir etwa die ganze Welt therapieren? Und ehrlich gesagt, erwarte ich mir von einer Therapie nicht allzu viel. Ich glaube nicht daran, dass man diesen Kindern wirklich helfen kann. Hier werden höchstens wieder Unmengen von Steuergeldern verbrannt. Und darum gibt es für mich nur eine Lösung, zurück mit der ganzen Familie in ihr Heimatland und zwar ohne wenn und aber.

Und außerdem möchte ich mal sehen, wie die Muslime reagieren, wenn man versucht ihnen die Kinder zu entziehen. Das wird bestimmt kein Zuckerschlecken für die Jugendamtsmitarbeiter, die wahrscheinlich fortan mit Todesdrohungen leben müssen. Wer beschützt denn die Mitarbeiter des Jugendamtes? Niemand! Und weil sie genau wissen, wie gefährlich es ist, die Kinder der Muslime in die Obhut des Jugendamtes zu nehmen, werden sie sehr schnell davon Abstand nehmen und beide Augen zudrücken.

Mit der Forderung des Kinderschutzbundes ändert sich in Wirklichkeit gar nichts. Das ist wieder nur so eine Träumerei, weil das Jugendamt weder polizeiliche, noch juristische Unterstützung erhält. Und spätestens, wenn der/die erste MitarbeiterIn des Jugendamtes von muslimischen Familien getötet wurde, nimmt das Jugendamt ganz davon Abstand, die Kinder aus muslimischen Familien zu nehmen. Darum bleibt nur eine Lösung: Raus mit der ganzen Familie.

Noch ein klein wenig OT:

Geheimbericht: 200.000 Afrikaner wollen nach Europa – In Syrien sind derzeit 900.000 Migranten, die nach Europa wollen

geheimbericht_syrische_migranten

Ein bisher vertraulicher Bericht eines Heeresnachrichtendienstes erklärt, warum Österreichs Verteidigungsminister und auch der Innenminister in Sorge sind: Noch heuer, so die Expertenanalyse, wollen 200.000 Migranten aus Libyen nach Europa übersetzen – Italien ist aber bereits am Ende seiner Versorgungsmöglichkeiten, ein zweiter Sturm auf Österreich und Deutschland wie im September 2015 aus Ungarn könnte im Spätherbst drohen. "In Libyen halten sich derzeit 900.000 Migranten auf. Der Anteil derjenigen, die gegenwärtig nach Europa wollen und auch die Mittel dazu haben, wird auf 200.000 geschätzt", warnen die Nachrichtendienst- Experten die Bundesregierung in ihrer Analyse vor einer weiteren Eskalation der Asylkrise. >>> weiterlesen

AfD-Rheiland-Pfalz schreibt:

recip_befiehl_ich_folge_dir Auf dem Bild ist übrigens ein Bein mit einem Knieschoner abgebildet. Es soll wohl die Unterwürfigkeit Angela Merkels vor Erdogan symbolisieren.

Die Bundeskanzlerin lässt sich am Nasenring durch die Manege führen: Recep Tayyip Erdogan verlangte, dass sich Merkel von der vom Bundestag verabschiedeten Armenienresolution distanziere. Merkel gehorcht und hebelt damit eine Entscheidung unseres höchsten demokratischen Gremiums aus. Sie entscheidet diesmal nicht am Bundestag vorbei, sondern widersetzt sich einem demokratisch gefassten Beschluss. Das ist ein einmaliger Vorgang!

Im Gegenzug "dürfen" nun unsere in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten wieder Besuch empfangen. Wie großzügig. Wir verlangen die sofortige Beendigung des Auslandseinsatzes der Bundeswehr in der Türkei und Neuwahlen in Deutschland! Eine vor einem Despoten kriechende Kanzlerin, die den eigenen Bundestag verrät, vertritt alles, nur nicht die Interessen des deutschen Volkes! Merkel muss weg!

Gunnar Schupelius: SPD, Grüne und Linke verweigern Beschluss gegen linke Gewalt

pop_lederer_saleh Immer engagiert, aber nicht im Kampf gegen linke Gewalt: Grüne, Linke SPD und Piraten: Ramona Pop (Grüne), Klaus Lederer (Linke) und Raed Saleh (SPD)

Am 1. Juli begannen sechs Parteien den Wahlkampf mit einem „Konsens gegen rechts“. Spitzenvertreter von CDU, Grünen, Linker, FDP und Piraten scharten sich um den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Dann wurde ein Foto geschossen. Alle sechs Politiker hielten dabei ein Heftchen in der Hand, in dem der Kampf gegen rechts beschrieben ist, den sie nun aufnehmen wollten. FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja forderte daraufhin, dass auch ein Konsens gegen den Linksextremismus gefunden werden müsse. Doch die Kollegen nahmen die Einladung nicht an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bereits seit Längerem dürfte eigentlich bekannt sein, dass die größere politische motivierte Kriminalität von den Linksradikalen ausgeht. Aber irgendwie will das niemand zur Kenntnis nehmen. Ich habe das Gefühl, die Politiker, die sich unter dem Banner des „Konsens gegen rechts“ versammelt haben, sympathisieren in Wirklichkeit mit der linksextremen Gewalt. Und sie finanzieren sie auch zum Teil.

Klaus Schröder weist in seinem Artikel darauf hin, dass linke Gewalttaten im Allgemeinen notorisch verharmlost werden. Er sagt, es sind nicht die Rechten, die bei der politisch motivierten Gewalt dominieren, sondern die Linken. Wundert das etwa jemanden, wenn man sich ansieht, mit welcher Brutalität Linke z.B. bei Demonstrationen bzw. Gegendemonstrationen vorgehen, während die Demonstrationen der Rechten und Rechtspopulisten meist ziemlich friedlich ablaufen.

Weiter sagt Klaus Schroeder, dass die Straftaten der Rechten nur höher sind, weil sie sogenannte Propagandadelikte begehen (das Tragen von verfassungsfeindlichen Abzeichen, Hitlergruß, u.ä.). Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt, unterbleibt zumeist. Nur dadurch fallen die Straftaten der Rechten höher aus.

Nun liegen die aktuellen Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2015 vor. Wie gewohnt, liegen die rechten Straftaten weit über den linken. Bei der politisch motivierten Gewalt sieht es dagegen anders aus. 2246 linken Gewalttaten stehen 1485 rechte gegenüber.

Siehe auch:

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

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Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

4 Sep

muslimische_eroberungen
Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht haben, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber, der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum” an ihn zu stellen hat.

Er sein kurzes Leben an der Entscheidung, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen [Höllen-]Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen [Paradies mit 72 Jungfrauen], der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem fragwürdigen Buch und einem korrupten Menschen, die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen, und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

Die Frage ist nicht unberechtigt, inwieweit der Islam die Menschheit gefördert hat, und auch inwieweit die Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland, dieses Land geistig, kulturell und materiell vorangebracht hat. Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine fördernde und humanisierende Wirkung erfolgen?

„Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen„, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner „Die islamischen Eroberer” S. 188).

Mit Scharfblick hat auch Karl Marx (1818 – 1883 n. Chr.) Wesentliches in Bezug auf den Koran und den Islam erfasst und in die folgenden klaren Worte gefasst:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk, hat wohl hautnah den Islam erfahren und gründlich gekannt, was ihn offenbar zu den folgenden Aussagen und der harten Beurteilung veranlasste: 

„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954) „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!” „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.”

„Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

Mark A. Gabriel, ein zum Christentum konvertierter ehemaliger Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo, der mit zwölf Jahren den ganzen Koran auswendig aufsagen konnte, erwähnt in seinem Buch „Islam und Terrorismus” [Buchauszug], den entscheidenden Punkt: 

„Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen”. [1]

Noch einmal die Frage: Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine fördernde und humanisierende Wirkung ausgehen und erfolgen?

Die Illusion der Muslime, durch den Koran im Besitz der umfassenden Wahrheit und durch ihr Bekenntnis zu Allah zum höheren Menschsein berufen und durch Mohammed geadelt zu sein, hat ihre kulturelle Entwicklung behindert und einen wissenschaftlich-technischen Fortschritt verhindert.
Naturwissenschaft betreiben heißt im Islam nicht etwa die Natur erforschen, sondern ausschließlich den Koran zu studieren, der alles Wissen und Wissenswerte bereits enthalten soll. Nachdem darin aber nichts von „Relativitätstheorie” zu finden ist, wird sie an den Universitäten in den streng islamischen Ländern nicht gelehrt und als jüdische Erfindung wie einst im Nationalsozialismus abgetan.

Das Ziel im Islam ist, nicht die Wahrheit zu finden, die im Koran ja angeblich schon vorhanden ist, sondern Einfluss und Macht auszuüben. Die Macht ist es, welche die gültige und für jeden verbindliche Wahrheit definiert und diktiert. Im Koran ist die Wahrheit niedergelegt, und von Mohammed wurde vorbildhaft die gottgefällige Moral vorgelebt.

[1] Ich hatte versucht, ob ich in dem Buchauszug von Mark Gabriel Islam und Terrorismus noch weitere Aussagen von íhm über den Islam finde. Dann stieß ich aber auf Seite 28 auf folgenden Absatz, den ich gerne hier einfügen möchte:

Die Steuer für Christen heute

„Die Steuer für Christen ist nicht etwas, was nur in grauer Vorzeit praktiziert wurde. Fanatische Gruppen in ŠÄgypten gehen auch heute noch zu den Christen und fordern sie auf, die Steuer zu bezahlen. Sie treffen sich mit dem Christen und erklären ihm: „Du bist Christ. Wir sind Muslime. Dies ist ein muslimisches Land. Unsere Aufgabe ist es, das Gesetz des Islam zu praktizieren. Das Gesetz sagt, dass du zwei Möglichkeiten hast — du kannst dich zum Islam bekehren oder bei deinem Glauben bleiben. Wir haben nichts dagegen, wenn du bei deinem Glauben bleiben willst, aber dann musst du jedes Jahr eine Steuer an die islamische Obrigkeit entrichten.“

„Die Ägyptische Regierung versucht nicht, die Steuer einzutreiben, aber da die Regierung es nicht tut, haben diese unabhängigen Gruppen selbst die Initiative dazu ergriffen. Der Christ wird also mit der Steuerforderung konfrontiert, meist eine beträchtliche Summe, deren Höhe sich nach seinem Einkommen richtet. Er kann dann sagen: „Im Moment habe ich das Geld nicht. Gebt mir ein paar Tage, um es aufzubringen.“ Dann gehen die Radikalen weg und kommen nach ein paar Tagen wieder. Der Christ kann nun noch einmal sagen: „Bitte, gebt mir noch eine Woche.“ Also gehen sie und kommen nach einer Woche wieder. Doch wenn der Christ das Geld dann immer noch nicht beisammen hat, gibt es keine weitere Chance.“

„Man kann sicher sein, dass sie zurückkommen und ihn töten — wahrscheinlich durch Erschießen. Ich habe einen christlichen Freund aus Ägypten, der heute Universitätsprofessor in den Vereinigten Staaten ist. Seine beiden christlichen Brüder, ein Arzt und ein Apotheker, lebten in Ägypten, und die Radikalen kamen zu ihnen und forderten die Steuer ein. Diese Christen weigerten sich zu zahlen und wurden beide dafür getötet. Das ist erst zwei oder drei Jahre her.”

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Helmut Zott: Islam und Ethik

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Siehe auch:

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Todenhöfer lügt über islamische Erfindungen

4 Sep
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