Archiv | 19:43

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

28 Aug

Islamkritikerin Anabel Schunke von der Facebook-Stasi gelöscht.

pissbook

Die Meinungsfreiheit droht Kollateralopfer des Kampfes der deutschen Regierung gegen Hass-Postings im Internet zu werden. Die deutsche Journalistin Anabel Schunke hat zur Diskussion um das Burka-Verbot jüngst auf Facebook (FB) gepostet: „Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“

Das hätte Frau Schunke besser so nicht formuliert. Ihre Meinung war zwar rechtlich vollkommen unbedenklich und eine absolut zulässige freie Meinungsäußerung – doch FB fand Schunkes Meinung derart anstößig, dass ihr Account für eine Woche gesperrt wurde.

Meldungen wie diese häufen sich in letzter Zeit. Rund 200 Mitarbeiter eines großen deutschen Medienkonzerns [Bertelsmann] sind mittlerweile damit beschäftigt, in Abstimmung mit FB und der deutschen Bundesregierung die soziale Plattform nach unerwünschten deutschen Inhalten zu durchsuchen, diese gegebenenfalls zu löschen und die Autoren mit temporären Sperren pädagogisch zu behandeln; im Einzelfall gar lebenslänglich.

An sich geht es dabei darum, Hass-Postings zu entfernen. In der Praxis freilich haben immer mehr Autoren den Eindruck, das deutsche FB eliminiere auch Beiträge, die völlig hassbefreit sind, aber politisch nicht ausreichend korrekt sind. Da wurde etwa ein Text gelöscht, in dem bloß unkommentiert die Bezüge von Asylwerbern mit jenen von Hartz-IV-Empfängern verglichen worden sind. [Joachim Nikolaus Steinhöfel hat ihn hier aufgeführt.]

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Einen Monat FB-Sperre löste ein anderer Beitrag aus, in dem eine Userin der Polizei dazu gratuliert hatte, einen Terroristen ausgeschaltet zu haben. Und unzumutbar fand FB einen Beitrag, in dem ein User schrieb: „Es ist das legitime Interesse unseres Rechtsstaates, zu wissen, wer mit welchem Background in unser Land kommt.“

Weiter auf diepresse.com

Quelle: Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen einfach verschwinden…

Meine Meinung:

Wenn Antisemiten dagegen bei Facebook judenfeindliche Posts veröffentlichen, hat Facebook damit keine Probleme:

antisemitismus_facebook

Ein strafbarer, widerlicher antisemitischer Post mit 20.000 likes. Facebook erkennt keinen Verstoß gegen die "Gemeinschaftsstandards". Ein solcher Dilettantismus macht nur noch fassungslos. Auf dem Post wird offensichtlich eine Schaufel mit der Asche von verbrannten Juden gezeigt, die scheinbar aus einem Ofen entnommen wird. Dazu die Überschrift: "How to pick up jews chicks" [Wie man mit Juden verfahren sollte.]. Dies ist ein Post, der wohl an die Judenvergasung im Konzentrationslager erinnern soll. 20.000 finden das gut und Facebook hat keine Bedenken

HRM [#3] schreibt:

Facebook und co sind eben Erfüllungsgehilfen der laufenden faschistoiden Gleichschaltungspolitik, die u.a. den Islam und seine irren Auswüchse verherrlicht bzw leugnet. Das Zwangs-Korsett der Political Correctness wird täglich enger und absurder. Wir haben psychotische Zustände….

AtticusFinch [#12] schreibt:

Und hier zur Ergänzung der oben genannten Beispiele noch ein paar Facebook-Skandale mehr: https://facebook-sperre.steinhoefel.de

Noch ein klein wenig OT:

Limburg: Somalischer Flüchtling prügelte mehrfach wahllos auf Menschen ein

limburg_somalier_pruegelt_auf_menschen_ein

Die Vorgeschichte: In der ersten Juli-Woche am Dienstagabend stößt ein 31-jähriger Somalier auf der Bahnhofstraße aus heiterem Himmel einen 69-jährigen Mann zu Boden und beginnt, auf ihn einzutreten. Die Polizei nimmt seine Personalien auf, schreibt eine Anzeige und entlässt ihn wieder. Zwei Stunden später spürt das nächste Opfer in der Bahnhofs-Unterführung die Faust des Täters. Die Täter-Beschreibung führt erneut zu dem 31-jährigen Somalier. >>> weiterlesen

Hamburg: St. Georg Grapscher wird verprügelt – und fällt in Ohnmacht!

hamburg_somalier_verprügelt

St. Georg: Selbstjustiz in St. Georg: Ein 20-jähriger Somalier hat angeblich eine Frau begrapscht – aber nicht mit deren Ehemann und den Söhnen gerechnet. Die fackelten nicht lange, sollen den Täter zu Boden gerissen, geschlagen und getreten haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe immer schon geahnt, dass Grapschen ungesund ist. Und ich fürchte, dies ist die einzige Sprache, die De Maizires "Söhne" verstehen.

Hamburg-Harburg: Serbische Vergewaltigter feiern sich im Gericht – sie sollen Flaschen und eine Taschenlampe in des Opfer eingeführt haben

harburg_vergewaltigungsprozess

Die Arme in Siegerpose hochgereckt, das Grinsen breit, der Gang betont machomäßig. Egal ob aus pubertärer Unsicherheit oder aus Überzeugung – der Auftritt der vier jungen Männer, die aus der U-Haft in den Gerichtssaal treten, ist schwer erträglich. Der älteste, Bosko P. ist 21 Jahre alt. Als er den Saal betritt, winken die Mitglieder seiner Großfamilie im Zuhörerraum, werfen Küsschen. Seine drei Mitangeklagten sind zwischen 14 und 16 Jahre alt.

Was die Anklage schildert, zeugt von einer kaum vorstellbaren Verrohung der jungen Angeklagten. Demnach lag die 14-Jährige, „an Alkohol nicht gewöhnt“, schwer betrunken auf einem Sofa in einer Harburger Wohnung. Die Angeklagten sollen sich spontan entschlossen haben, das wehrlose Mädchen zu missbrauchen. Bosko P. und Alexander K. (16) sollen Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt haben, die beiden anderen Flaschen und eine Taschenlampe in das Opfer eingeführt haben. Das Mädchen soll zeitweise geschrien und sich übergeben haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Helmut Zott: Islam und Ethik

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Video: Mutiger französischer Ex-Diplomat redet Tacheles über den Islam

28 Aug

Michael Paulat, ein Ex-Diplomat des französischen Außenministeriums, der zehn Jahre in einem islamischen Staat gelebt hat, hält auf einer Demonstration der finnischen Suomi Ensin Partei eine flammende Rede gegen die Islamisierung Europas. >>> weiterlesen

Hier das Video:

rede_michael_paulatVideo: Mutiger französischer Ex-Diplomat redet Tacheles über den Islam (03:17)

Hier die Rede:

Besonders euch Einwanderern und Moslems sag ich: Ich kenne euch! Ich bin nicht wie die meisten Finnen. Ich habe zehn Jahre in eurem Land gelebt und ich habe gesehen, wie grausam, arrogant und dumm ihr seid. Ihr habt überhaupt nichts geschaffen, ihr habt alles zu Grunde gerichtet. Ihr habt absolut nichts getan. Ihr seid eine Sekte, grausam. Ihr respektiert eure Frauen nicht. Ihr zwingt sie, eure Sklavinnen zu sein. Ihr respektiert andere Religionen nicht. Ihr respektiert das Christentum nicht. Ich sehe seit 10 Jahren, wie es verschwindet. Ich habe gesehen, wie ihr Christen ermordet.

Wenn ihr die Wahrheit hören wollt. Laut euren Imamen seid ihr angeblich tolerant, doch ihr seid nicht tolerant. Habt ihr schon einmal eine Kirche in Saudi-Arabien gesehen? Habt ihr schon einmal einen Christen in Saudi-Arabien gesehen, der respektiert wird? Ihr verlangt von uns eure Feststage zu feiern. Feiert ihr Weihnachten? Feiert ihr Ostern? (Sie verbieten es höchstens.) Ihr gehört einfach nicht in diese Welt. Ihr solltet nicht mal da sein (wenigstens nicht in Europa). Ihr solltet aus jeder zivilisierten Gesellschaft verbannt werden.

Aber lasst uns nicht verzweifeln. Eines Tages werden wir euch alle zusammen rausschmeißen. Ihr habt eure Länder zusammenbrechen lassen. Ihr habt nicht mal gekämpft. Ihr habt nicht gekämpft für euer Land, für euer Volk, eure Familien und eure Kinder! Ihr seid einfach davon gelaufen. Aber ihr könnt sicher sein, eines Tages wird der Großteil Europas sich gegen euch erheben. Ihr habt schon früher versucht, uns mit Waffen und Kriegen zu erobern. Aber wir werden euch besiegen, weil ihr unwürdig seid.

Ein letztes Wort: Finnen erhebt euch! Lasst die Islamisierung nicht weiter gehen! (Stoppt den Islam!) Steht auf! Seid Männer!   Ihr habt es schon früher gezeigt. Jetzt zeigt es auf’s neue. Kämpft für eure Freiheit und kommt zu uns.

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Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

28 Aug

wuermer_essenWährend Mugabes Geburtstagparty 1 Millionen Dollar kostete, ernährt sich die Bevölkerung Simbabwes von Würmern.

Immer mehr Afrikaner fliehen, getrieben von Armut und Kriegen, nach Europa, obwohl viele afrikanische Staaten reich an Rohstoffen und Erdöl sind. Die Armut der afrikanischen Bevölkerung beruht oft darauf, dass die afrikanischen Herrscher die anfallenden Gewinne in die eigene Tasche wirtschaften, so dass für die Bevölkerung kaum etwas übrigbleibt.

Die Regierenden verfügen über immense Vermögen an Geld, welches sie oft auf ausländischen Bankkonten lagern, aber auch an Rohstoffen und Ländereien. Und während die Herrschenden sich teure Paläste bauen, einen eigenen Harem, teure Fuhrparks, eigene Prachtstraßen, eine eigene Wasserversorgung und aufwendige Shoppingtouren leisten, lebt das verarmte Volk von weniger als 30 Dollar im Monat.

Jetzt veröffentlichte das britische Statistikbüro „Africaranking“ eine Liste der acht reichsten Könige und Präsidenten Afrikas. Sehen wir uns die Situation in Angola einmal etwas genauer an. Angola ist neben Nigeria der größte Erdölproduzent Afrikas. Der Präsident von Angola, Ose Eduardo dos Santos, verfügt über ein Vermögen von 20 Milliarden Dollar. Nahezu alle Schlüsselpositionen in der Erdölindustrie sind mit engen Verwandten des Präsidenten besetzt. Sie fühlen sich gegenüber der Bevölkerung in keinster Weise verpflichtet, so dass jeder dritte Erwachsene Analphabet ist. Viele Menschen in Angola leben ohne Strom und Wasser.

Wie man sieht, sind viele Probleme afrikanischer Staaten selbst verursacht. Wenn dann auch noch eine Bevölkerungsexplosion und der Islam hinzukommt, dann kann dies nur in einer Katastrophe enden, die entweder Krieg, Flucht oder Vertreibung bedeuten. Lesen sie den ganzen Artikel von Volker Seitz, der zuletzt bis zu seinem Ruhestand 2008 Leiter der deutschen Botschaft in Kamerun war, auf der Achse des Guten: Africa-Papers: Die reichsten Herrscher Afrikas mit Kontostand

Siehe auch:

Invasorenplage aus Afrika: Kommen jetzt 600.000 somalische Flüchtlinge?

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Noch ein klein wenig OT:

Ronai Chaker bekam Morddrohungen, weil sie ein Burka/Niqab-Verbot forderte

ronai_chaker02Ronai Chaker [Bild links], eine Jesidin, die sich für Flüchtlingsfrauen einsetzt, schreibt immer wieder bewegende Texte. In diesem Text erzählt sie davon, dass sie als ehemaliges Mitglied der FDP mitbekam, dass die FDP mit der DITIB, einer sunnitischen Religionsgemeinschaft, die in Deutschland etwa 900 Moscheen unterhält und von der Türkei aus gesteuert wird, zusammenarbeitete. Als sie das Burka- / Nikabverbot forderte erhielt sie Morddrohungen. Sie schreibt:

Liebe Politiker, ihr seid seit Jahren konzeptlos. Und diejenigen, die Konzepte liefern, würgt ihr ab. Ich war damals entsetzt, als ich durch Recherchen feststellen musste, dass meine damalige Partei (FDP in Hessen) mit der DITIB kooperierte und auch für diese Kooperation eingetreten ist. Die DITIB untersteht direkten Anweisungen aus Ankara und da wundert man sich, wenn sich türkischstämmige Bürger in der dritten Generation radikalisieren? Mich wundert es gar nicht.

Wusstet ihr, dass meine Morddrohungen damit begonnen haben, dass ich ein Burka/ Niqab-Verbot gefordert habe. Damals haben mich Hamed Abdel-Samad sowie Henryk M. Broder bei dieser Forderung unterstützt. Wusstet ihr, dass ich aufgrund dieser Drohungen beim Staatsschutz gesessen habe? >>> weiterlesen

Raunheim: 15 bis 20 vermutlich "südländische Typen" überfallen Beachparty am Raunheimer Waldsee mit Messer und Pistole und stahlen die Kasse

ueberfall_raunheimer_waldsee

Bei einer Beachparty am Wakeport haben mehrere maskierte Personen in der Nacht zum Sonntag die Kasse gestohlen und die Mitarbeiter der am Waldsee tätigen Security-Firma mit Waffen bedroht. Außerdem sollen ein Zelt am Eingang sowie Fahrräder und mindestens zwei Autos beschädigt worden sein. >>> weiterlesen

Wien: Algerier wollte seiner rumänischen Ex-Freundin (28) die Kehle durchschneiden

wien_kehle_durchschneidenEr versuchte nicht nur ihr den Hals durchzuschneiden…

ex_freund_zerschnitt_koerper… sondern zerschnitt ihr auch an anderen Stellen den Körper, hier am Arm.

Die Rumänin wollte sich von dem jungen Algerier trennen, zu dem sie eine lockere Beziehung gepflegt hatte. Da brannten bei dem 22-Jährigen die Sicherungen durch. Die 28-jährige Anna-Maria S. (Name geändert) musste ein mehrstündiges Martyrium über sich ergehen lassen. Er wollte seiner FrEx-Freundin die Kehle durchschneiden. >>> wweiterlesen

Niedersachsen: Kurdischer SPD-Kandidat Tayyar Duran: „Wer Schlechtes über PKK sagt, dem sollte man die Ehefrau durchf****n.“

Tayyar_Duran_Niedersachsen

Drei Wochen vor der Wahl in Niedersachsen, die den 33-jährigen kurdischen Unternehmer Tayyar Duran aus Burgdorf bei Hannover erstmals ins Kommunalparlament bringen könnte, sind dem Kandidaten in einer hitzigen Debatte offenkundig die Pferde durchgegangen. Gegenüber einem Facebook-Nutzer, der sich zuvor kritisch gegenüber den Praktiken der in der Türkei, der EU und den USA als terroristische Vereinigung eingestuften kurdischen Arbeiterpartei PKK geäußert hatte, erklärte der verheiratete SPD-Kandidat und Vater dreier Kinder wörtlich: „Wer Schlechtes über PKK sagt, dem sollte man die Ehefrau durchf****n, du Hund, du Hundesohn.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Helmut Zott: Islam und Ethik

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

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Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Helmut Zott: Islam und Ethik

28 Aug

islam_religion_of_peaceDas Gottesbild bestimmt weitgehend das Bild des Menschen, das Menschenbild aber ist ausschlaggebend für seine Ethik. Allah und der Christengott sind nicht identisch. Daraus ergibt sich, dass auch das Menschenbild und die Moral im Islam und im Christentum verschieden und unvereinbar sind.

Die islamische Ethik ist aufgeteilt einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat und bei der das Töten, in gewissen Situationen und unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber.

Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für jeden Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass er dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für sein Tun übernehmen muss.

Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Gut ist, was dem Islam nützt.

Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi [Navvab-Safavi] klärt uns mit den folgenden Worten auf:

„Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht töten!’ Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten … Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

Wie also soll man bei einer solchen moralischen Haltung Verlässlichkeit beim Umgang mit Muslimen erwarten können, wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite, etwa beim Dialog, voraussetzen, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie sollte auch Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Moslems situationsbedingt offen ist und abhängig von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und zur Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat.

Ist es denn so verwunderlich, dass sich die Anbeter Allahs so äußern, wie es beispielsweise Mohammed al-Fazazi, der Imam der Hamburger Al-Quds-Moschee, gegenüber seinen Zuhörern getan hat:

„Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören. Sei in dieser Welt ein Fremder. Sei kein Gefangener deines Geldes. Djihad ist die einzige Lösung, diese Welt zu verändern“.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam 

Siehe auch:

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Michael Mannheimer: Der Weltherrschaftsanspruch des Islam – islamischer Angriff gegen Europa

28 Aug

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)islam mm weltherrschaft

Die jetzigen Angriffe der Moslems gegen Europa haben nichts mit der Situation im Nahen Osten zu tun. Sie gehen unmittelbar zurück auf den Weltherrschaftsanspruch des Islam

Überall auf der Welt kämpfen Moslems für den Weltherrschafts-anspruch des Islam. Nicht erst in der Gegenwart, sondern seit 1400 Jahren. Dabei ist ihnen jeder Anlass willkommen, dieses Ziel auch blutig zu verfolgen.

Seit 1400 Jahren verbreitet der Islam Angst, Schrecken und Terror unter den Völkern dieser Welt

Nicht erst heute, sondern seit 1400 Jahren verbreitet die politische Religion Islam Angst und Schrecken unter den Völkern. Der Islam belegt auf der Liste der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte Platz 1 mit unfasslichen 300.000.000 (300 Millionen) im Namen Allahs ermordeter Opfer: Fast immer Nicht-Moslems. Dieses Wüten geht direkt auf die 2.000 Befehle Allahs und Mohammeds zum Töten sog. Ungläubiger zurück.

Ursprünglichen Post anzeigen 753 weitere Wörter

Michael Mannheimer: Der Kampf gegen den Islam – Werden Sie aktiv!

28 Aug

nicolai_sennelsDr. Nicolai Sennels

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps, wie man den Islam in Deutschland und Europa aufhalten kann!

• 1. Alle Arten der Scharia müssen bekämpft, aufgehalten und rückgängig gemacht werden

• 2. Den Bau von Moscheen aufhalten

• 3. Unterstützen Sie die Redefreiheit und benutzen Sie sie!

• 4. Die muslimische Einwanderung stoppen

• 5. Den Menschen etwas geben hinter dem sie sich versammeln können

• 6. Treten Sie in Kontakt mit religiösen und politischen Institutionen

• 7. Beginnen Sie mit dem Blogen – jeden Tag

• 8. Demonstrationen

• 9. Schreiben sie Leserbriefe – und bleiben Sie dran!

• 10 Schützen Sie Ihr inneres Selbst

Hier sind weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)zitat bayron

10 Tipps, was SIE PERSÖNLICH tun können, um den Islam in Deutschland und Europa aufzuhalten

Wenn jeder – auch und gerade SIE! – etwas zur Rettung unserer Werte und deutschen Kultur tut, ist Deutschland noch nicht an den Islam und an die Linken verloren.

Nicolai Sennels ist einer der bekanntesten dänischen Islamkritiker. Als Psychologe, der mit zahlreichen Moslems zu tun hat, kennt er den Islam aus unmittelbarer Erfahrung. Neben der islamischen Theorie, in der er sattelfest ist, kommt er nahezu täglich mit dem Denken von Moslems in Berührung und stellt fest, dass auch in den Köpfen der Moslems der Islam mit all seinen menschenrechtsverletzenden, frauenverachtenden und auch auf absolute Weltherrschaft zielenden Botschaften fest verankert ist.

Diese Kenntnis hat ihn zur einem der führenden Islamkenner und -kritiker seines Lands werden lassen. Unnötig zu sagen, dass die dänischen Medien, sofern diese sich in linker Hand befinden, auch…

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