Archiv | 18:25

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

24 Aug

negerkrieg_in_schweden
Am Montagmorgen erschütterte eine Detonation ein Wohnhaus in Biskopsgarden, einem Vorort von Göteborg. Jemand hatte eine Handgranate durch ein Fenster eines Mehrfamilienhauses in eine Wohnung geworfen, in der sich mehrere Erwachsene und Kinder aufhielten. Ein  Achtjähriger starb bei der Kriegshandlung. Aufgrund von Bildern aus einer Überwachungskamera in der Nähe des Tatortes, geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen Racheakt im Zuge eines Bandenkriegs unter Somaliern handelt.

2015 waren bei einem Anschlag auf ein Restaurant zwei Menschen, laut Anklage, regelrecht hingerichtet worden. Einer der dafür Verurteilten ist an der betroffenen Adresse gemeldet. Negerkrieg in Schweden, also. Morgen dann in München, Berlin, Köln, Frankfurt oder sonst wo im von Merkel buntgefärbten Deutschland

Quelle: Schweden: Granatenangriff auf Wohnung

Pedo Mohammed [#7] schreibt:

Stockholm (Schweden): 40 sexuelle Übergriffe durch Migranten bei Musik-Festival “Wir sind Stockholm”

Auf dem Musikfestival "Wir sind Stockholm" hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Die wurde vom Polizeisprecher Mats Eriksson bestätigt. Bisher erhielt die Polizei 40 Meldungen von sexuellen Übergriffen auf dem Stockholmer Musikfestival.

Nach dem Bericht der Polizei waren alle Sexualstraftäter ausländischer Herkunft. Es waren vor allen Männer aus Afghanistan und Marokko. Auch in diesem Jahr hatten die Täter einen Migrationshintergrund und die Opfer waren schwedische Frauen. Die Mehrheit der Opfer waren junge Frauen zwischen 15 und 17 Jahren. Ein Besucher erzählte, dass er auf dem Festival keinen [kaum einen] männlichen Schweden gesehen hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Leider muss man sagen, es ist gut, dass das passiert, denn anders erkennen die rot-grün-versifften Schweden nicht, was Multikulti in der Realität wirklich bedeutet. Wenn die Schweden nur ein klein wenig Hirn im Kopf hätten, dann hätten sie schon vor Jahren die Schwedendemokraten gewählt und sämtliche muslimische Migranten ausgewiesen. Oder sind wir hier im Taka-Tuka-Land?

Aber dafür sind die Schweden offenbar zu dumm, was nicht heißt, dass die Deutschen nicht genau so dumm sind, denn in NRW z.B. haben bei der letzten Landtagswahl 2012 95,6 % die etablierten Parteien gewählt, obwohl die Zustände in den Städten in NRW bereits 2012 vielerorts schon schlimm genug waren. Aber die Mehrheit der Bevölkerung glaubt lieber den Lügen der Lügenpresse und den Politikern. Es muss also erst noch schlimmer werden, bevor der deutsche Ruhrgebiets-Michel aufwacht.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: 57-jähriger Asylbewerber onanierte völlig ungeniert vor aller Augen im Schwimmbad

onanieren_im_schwimmbad

Es ist der jüngste einer langen Reihe derartiger Vorfälle, der sich Donnerstagnachmittag im Wiener Jörgerbad in Hernals abgespielt haben soll: Ein Mann befriedigte sich völlig ungeniert und deutlich erkennbar auf der vollbelegten kleinen Liegewiese des Traditionsbades selbst. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sang John Lennon von den Beatles nicht einst "Why don’t we do it on the road? [Warum machen wir es nicht auf der Straße?] Und nun ist es auch nicht recht? Vielleicht war der junge Mann ja ein Beatles-Fan? Wenn ich im Sommer all die jungen hübschen Mädchen mit ihren kurzen Röckchen und Hotpants sehe, dann werde ich auch immer ganz kribbelig. Aber man hat ja gelernt, sich zu benehmen und der Anblick ist ja auch ein schönes Vergnügen. 😉

Duisburg: 23-jähriger Afrikaner vergewaltigt minderjähriges Mädchen – Richter schickt ihn in U-Haft

duisburg_afrikanischer_vergewaltiger

Ein Haftrichter hat am Wochenende einen 23-jährigen Flüchtling wegen des Verdachts der Vergewaltigung in Untersuchungshaft geschickt. Dem Mann, der aus Afrika stammt, wird vorgeworfen, am Freitagnachmittag in einem leerstehenden Gebäude in Neumühl ein Mädchen missbraucht zu haben. >>> weiterlesen

Frau will nicht mehr im Drogeriemarkt "DM" einkaufen, weil die jetzt Pfefferspray verkaufen

pfefferspray_bei_dm

Lieber dm, bisher wart ihr einer meiner Lieblings-Drogeriemärkte. Bei euch habe ich immer alles gefunden, was ich brauchte. Nebenbei unterstützt ihr verschiedene soziale Projekte, übernehmt Bildungspartnerschaften und seid noch dazu etwas günstiger als die Konkurrenz. Bei DM in Düsseldorf gibt es jetzt Pfefferspray, krass. Da stand, dass ihr Pfefferspray in Euer Sortiment aufgenommen habt. Pfefferspray! Ist das Euer Ernst?! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Typisch, weibliche Logik. Nur die Realität ja nicht zur Kenntnis nehmen. Mal sehen, was sie sagt, wenn sie selber Opfer einer sexuellen Belästigung oder einer Vergewaltigung wird und niemand da ist, der ihr hilft. Und da die Frau, die das geschrieben hat offensichtlich eine Migrantin ist (Hatani) ist es zusätzlich mit multikultureller Logik ausgezeichnet. Und dann weist sie darauf hin, dass auf der Packung steht, dass das Pfefferspray nur mit einer Sondergenehmigung an Polizisten und Soldaten verkauft werden soll, dass sie aber noch keine Polizisten und Soldaten in dem Geschäft gesehen hätte, sondern junge Mädchen, die sich dort Schminke kaufen.

Ihr dürfte hoffentlich klar sein, dass besonders junge Frauen damit rechnen müssen, jederzeit und überall Opfer muslimischer Sexualstraftäter zu werden. Aber die gute Frau meint, Pfefferspray gehöre nicht in die Hände junger Frauen. Wie sollen sich junge Frauen denn sonst vor muslimischen Sexualstraftätern schützen? Und darum sollte jede junge Frau Pfefferspray in ihrer Tasche haben. So weit sind wir schon, dank der Zuwanderung muslimischer Migranten. Früher hat es so etwas nicht gegeben. Könnte es sein, dass die Kundin, die den Verkauf von Pfefferspray kritisiert selber Muslimin ist und die Realität schön reden will? Auf solche Muslime können wir verzichten.

Siehe auch:

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

24 Aug

moerder_von_nikls_frei
Um es gleich vorwegzunehmen; dieses Thema tut weh. Weh an Seele, Geist und dem Gerechtigkeitsempfinden. Es geht um den traurigen Fall von Niklas P. aus Bonn/Bad Godesberg, der ja bekanntlich im Mai dieses Jahres von einer „Männergruppe“ so lange gegen den Kopf getreten und geschlagen wurde, bis er nach einer Woche auf der Intensivstation, um sein Leben kämpfend, an den Folgen dieser entsetzlichen Tortur verstarb. PI berichtete mehrfach darüber.

Von cantaloop

Die Täter wurden gefasst – und sitzen derzeit (noch) in U-Haft. Sie haben allesamt Migrationshintergrund. Soweit zu den bekannten Tatsachen. Doch jetzt ist ein ominöses medizinisches Rechtsgutachten aufgetaucht und attestiert eine angebliche „Vorschädigung des Hirnes“ von Niklas, so dass der Tritt gegen seinen Kopf, ausgeführt durch den marokkanisch-stämmigen Walid S., schlussendlich nicht ursächlich für den tragischen Tod des 17-Jährigen gewesen sein soll.

Deshalb sei eine Neubewertung des Falles zugunsten des Täters angeraten. Denn das Ableben von Niklas sei offenbar durch den Riss einer Ader seines Gehirnes eingetreten, die laut dieses Gutachtens offenbar von einem Schlag stammte, der dem Tritt gegen den Kopf vorausging. Formaljuristische Spitzfindigkeiten und Spekulationen vom Allerfeinsten. So eine Posse wäre in keinem anderen Land dieser Erde möglich. Nur eben bei uns.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der Interpretation dieser gerichtsmedizinischen Neubewertung. Es wird zum Einen gemutmaßt, dass der Haupttäter aufgrund dieser Einschätzung schon bald freikommen könnte, weil sich nun der Tatbestand des Totschlages nicht aufrechterhalten ließe, sondern einer wesentlich milder geahndeten „Körperverletzung mit Todesfolge“ weichen müsse. Anderseits wäre es auch denkbar, dass die Staatsanwaltschaft den unbestreitbaren Vorsatz zur Tat nun höher einstuft, und auf Mord plädiert. Was jedoch aus der Empirie [Erfahrung] der deutschen Rechtsprechung gesehen sehr unwahrscheinlich ist.

Also lautet die Quintessenz dieses mehr als fragwürdigen Gutachtens; durch die Vorschädigung seines Gehirns sei der bis dato putzmuntere Niklas an den Folgen dieses leichten Schlages verstorben, der bei vollkommener Gesundheit des Opfers wohl eine deutlich geringere Verletzung verursacht hätte. Medizinisch absurd, darüber hinaus höchst spekulativ, und menschlich gesehen zum Erbarmen. Da bleibt selbst hartgesottenen Zeitgenossen die Spucke weg, und Tränen der ohnmächtigen Wut steigen auf.

De mortuis nil nisi bene [„Von Verstorbenen nur in guter Weise sprechen“] – diese Erkenntnis scheint im bunten Deutschland des Jahres 2016 keine Relevanz mehr zu haben. Vor allem nicht, wenn es sich um die Konstellation „deutsches Opfer und zugewanderter Täter“ handelt. Es erweckt vielmehr den Anschein, dass dem bedauernswerten Niklas nochmals der Schädel „auseinandergenommen“ wird – um Beweise zu suchen, die den (mehrfach vorbestraften) Täter entlasten sollen – und das Opfer post mortem [nach dem Ableben] verunglimpfen.

Keine Würde und Anstand gegenüber dem beklagenswerten Opfer, den trauernden Eltern und Freunden, und an Pietätlosigkeit kaum zu übertreffen. Aber mittlerweile eben auch typisch „deutsch“. In einem Land, wo der Täter, vor allem wenn es sich um „stolze“ und „ehrenhafte“ junge Muslime handelt, die aggressiv wie Raubtiere aus einer sicheren Gruppe heraus Wehrlose brutal attackieren, eigentlich immer eine höhere Beachtung erfährt als sein Opfer.

Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft in Bonn die richtigen Schlüsse aus dieser Neubewertung ableitet – aber man ahnt bereits, dass dies sicher nicht der Fall sein wird. Der möglicherweise bereits in seiner Zelle feixende Walid S. aus dem Mahgreb [Marokko] könnte also schon bald wieder mit seiner Gang durch die Straßen von Bad Godesberg ziehen. Und sich das nächste deutsche „Opfer“ suchen…

Quelle: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Hier die ganze Geschichte von dem Vorfall: Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Noch ein klein wenig OT:

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

gewalt_krankenhaus

Die Zahl alarmiert: Am Klinikum Nürnberg gibt es jeden Monat etwa 30 Attacken gegen Mitarbeiter, wie der ärztliche Direktor, Günter Niklewsi, dem Portal "Nordbayern.de" sagte. "Wir sind beileibe kein Rabaukenkrankenhaus, solche Vorfälle gibt es an allen großen Krankenhäusern", sagte Niklewski, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Doch viele Häuser scheuten sich, offensiv damit umzugehen. Nürnberg dagegen geht damit seit Jahren aktiv an die Öffentlichkeit. >>> wweiterlesen

Historiker Jörg Baberowski sagt voraus: "Das Deutschland, wie wir es kennen, wird verschwinden"

joerg_baberowski

Das Deutschland, an das wir uns gewöhnt hätten, werde verschwinden, sagt er. „All das, was uns lieb und teuer war, womit wir unserem Leben bislang einen Halt gegeben haben.“ Das liege daran, dass Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis kämen auch andere Vorstellungen davon hätten, wie wir leben sollen. Deutschland müsse nun einen gemeinsamen Nenner finden, auf den sich das Leben der Vielen bringen lasse. >>> weiterlesen

Gößweinstein (Bayern): Asylbewerber lösten Feuer in Asylheim selbst aus – Holzkohle von Wasserpfeife falsch entsorgt – 100.000 € Sachschaden

goessweistein_asylbewerberunterkunft

Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im oberfränkischen Gößweinstein ist nach Ermittlungen der Polizei von zwei Asylbewerbern verursacht worden. Die 18 und 20 Jahre alten Männer hätten glühende Holzkohle einer Wasserpfeife unsachgemäß entsorgt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntagabend mit. Die beiden Männer wurden unter dem Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung in Untersuchungshaft genommen. >>> weiterlesen

Eching (Ammersee): Franzose mit marokkanischen Wurzeln tötet Ex-Freundin (†36) und Sohn (†7) aus Eifersucht

alain_a

Eching am Ammersee – Furchtbares Verbrechen im Münchner Umland: In Eching am Ammersee hat der 52-Jähriger Alain A. [Foto] seine deutsche Ex-Freundin Anna V. (36) und den gemeinsamen 7-jährigen Sohn Anton getötet. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich laut Polizei um einen Franzosen mit marokkanischen Wurzeln handeln. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

24 Aug

bodo_ramelow_linke
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Foto,  SEDLinke) hält AfD-Chef Björn Höcke für gefährlich, die AfD fördere einen „nationalsozialistischen Diskurs“, sagt er, und ersinnt gleichzeitig eine Deutschlandvernichtungsidee nach der anderen. Letzte Woche wollte er Kindern von Asylforderern automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft verleihen. Jetzt will er rund 200.000 untergetauchte Illegale legalisieren, damit sie nicht kriminell würden.

Und weitere etwa 500.000, die sich aufgrund verschleppter Asylverfahren länger als zwei Jahre illegal im Land befinden, sollen mit Bleiberecht belohnt werden, damit die Verfahren vom Tisch wären. Also, grundsätzlich sind die 200.000 allein durch das illegale Eindringen in Deutschland schon Kriminelle und jene, die ihre Verfahren durch Lug und Trug jahrelang verschleppen durch Legalisierung in ihrer Methode noch zu bestätigen, öffnet das Tor für weitere Hunderttausende, die es so machen werden. Wer hier gefährlich ist, liegt auf der Hand. (lsg)

Quelle: Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Meine Meinung:

Irgendwoher muss die Linke ja neue Wähler herbekommen, wenn ihr die alten Wähler in Scharen davonlaufen, teilweise sogar zur AfD. Und wenn man in Thüringen meint 700.000 muslimische Neubürger einbürgern zu müssen, von denen die wenigstens sicherlich einer geregelten Arbeit nachgehen, dann dürfte klar sein, wer das alles bezahlt, nämlich die Thüringer. Aber dann soll es wohl so sein, denn schließlich haben sie Die Linke gewählt und zur Macht verholfen.

Wer die Linke wählt, wählt hohe Steuern, muslimische Einwanderung, steigende Kriminalität, afrikanische Drogendealer, verstärkte Islamisierung, ethnische und religiöse Konflikte, Scharia, hohe Arbeitslosigkeit, eine Verringerung sozialer Leistungen, eine Verslumung der Städte, muslimische Parallelgesellschaften, Migrantengewalt in den Schulen, auf den Straßen, in den Schwimmbädern und in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es bedeutet auch verstärkte Einbrüche, Überfälle, Körperverletzungen, verstärkte sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen, Stadtteilfeste, die wie Hochsicherheitszonen bewacht werden, No-Go-Areas, Einschränkungen der sozialen Leistungen für Einheimische, sparen bei der Infrastruktur, bei der inneren Sicherheit, bei Polizei, Feuerwehr und im Gesundheitswesen, bei der Bildung, bei öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Bus, Bahn, U-Bahn, im Flug- und Schienenbereich, bei den Wasserwegen, im Kanal- und Stromleitungsbereich, im Energiesektor, marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Universitäten, Schwimmbäder, Spielplätze, Sportplätze, Kultureinrichtungen, Büchereien, und die Vernichtung deutscher Kultur und Werte.

Und das alles meint die Linke durch neue Schulden auffangen zu können. Wer aber zahlt am Ende die Schulden? Natürlich der deutsche Michel, dem man die Steuern erhöht. Wohin dies führt kann man momentan in Spanien, Italien und Frankreich sehen. Hohe Schuldenberge: Krisen- Alarm in Italien, Frankreich und Spanien

Und die Behauptung, die AfD fahre einen „nationalsozialistischen Diskurs“ ist eine abgedroschene Dummheit aus der Mottenkiste der Antifa und soll nur vom eigenen Versagen ablenken. Aber weiterhin viel Spaß in Thüringen und rechnet einmal nach, was ihr für die 700.000 Neubürger bezahlen dürft und wie eure Städte und Dörfer sich verändern werden. Ich fürchte nicht zum Guten, dank Bodo Ramelow und der Linken.

Noch ein klein wenig OT:

Chef der Sauerland-Gruppe Fritz G. nach 9 Jahren wieder frei: Bewährung für Terroristen – darf das sein?

fritz_g_sauerland_gruppe

Diese Woche wurde der verurteilte Chef der Sauerland-Gruppe vorzeitig aus der Haft entlassen. Mit drei Komplizen plante er Anschläge auf Gaststätten, Diskotheken, Flughäfen. Wieso kann ein Terrorist auf Bewährung rauskommen wie ein gewöhnlicher Verbrecher? Warum wandern Terroristen in Deutschland nicht lebenslang ins Gefängnis? Sind wir zu nett? >>> weiterlesen

nwzonline.de schreibt:

Der 2010 als Mitglied der islamistischen Sauerland-Gruppe zu zwölf Jahren Haft verurteilte Fritz G. ist wieder auf freiem Fuß. Er hat drei Viertel seiner Haftstrafe (9 Jahre) verbüßt. Die Reststrafe sei „unter strengen Auflagen“ zur Bewährung ausgesetzt worden. (Er hat vermutlich 3 Jahre in U-Haft gesessen.)

Meine Meinung:

Ich finde, er hat eine zweite Chance verdient. Und ich hoffe, er hat seine Zeit in der Haft genutzt, um wieder zu Verstand zu kommen. Aber wer kann schon in den Kopf eines anderen Menschen schauen?

Daily Mail: Ein Asylrichter über den Irrsinn des britischen Asylsystems

asylrichter_anonymEin Richter, der die meisten Asylanträge ablehnt verzweifelt darüber, wie wenige von ihnen tatsächlich abgeschoben werden. Von einem Asylrichter, der dem Innenministerium trotzt, indem er sagt was ist, 21. August 2016 Ich bin ein erfahrener Asylrichter in einer britischen Metropolregion und Sie müssen mir nun einfach glauben, wenn ich dies sage: Die Einwanderungskontrollen sind kaputt und das Land kommt nicht mehr zu Rande damit. Großbritannien hat eine stolze Tradition im Helfen der Unterdrückten, und es ist der Grund, weshalb ich die letzten beiden Jahrzehnte gerne die Fälle von Menschen beurteilt habe, die auf der Suche nach einem sicheren Ort waren.

In meiner Zeit habe ich viele bewegende und völlig legitime Fälle erlebt, Folteropfer beispielsweise, die aus Unterdrückungsregimen geflohen sind. Mit meinen Urteile konnten sie bleiben und sich ein neues Leben aufbauen. Solche Menschen brauchen heute noch immer unsere Hilfe, aber wenn ich diese als eine Minderheit unter jenen bezeichne, die einen Asylantrag stellen, dann ist das eine tragische Untertreibung, da in Wahrheit die große Mehrheit der Antragssteller an meinem Gericht nicht vor Verfolgung fliehen. Sie sind schlichtweg Wirtschaftsmigranten.

Oft sind ihre Geschichten daher gelogen und in einigen Fällen absurd, und ich zögere dann auch nicht, die Anträge abzulehnen. Und doch – und das ist der wirklich frustrierende Teil – wird nur ein kleiner Anteil von jenen, bei denen ich eine Abschiebung empfehle, etwa fünf bis zehn Prozent, auch eine Abschiebung durchgeführt. >>> weiterlesen

meinungsspektrum

Aras schreibt:

Nein, das ist nicht das Meinungsspektrum sondern der Einfluss derjenigen, denen dieser Staat die Deutungshoheit überlässt, was erlaubt ist, anzusprechen und was verteufelt wird.

Siehe auch:

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

%d Bloggern gefällt das: