Archiv | 15:03

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

18 Aug

andreas_thiel

Andreas Thiel: Der Islamwissenschaftler Thomas Widmer war bis dahin einer der wenigen Orientalisten, die man in den Medien zu Wort kommen ließ. Er ist eine schreibende Nebelpetarde [Nebelgranate]. Was er betreibt, ist nicht Wissenschaft, sondern Lobbying für ölreiche Scheichtümer. Er dementiert in seiner Verhunzung meiner Korankritik auch keinen einzigen Punkt. Er verharmlost bloß Mohammeds Verbrechen.

Des Propheten Kinderschändung? So etwas sei damals halt normal gewesen. Polygamie? Mohammed verehrte halt die Frauen. Allahs Sonderregelungen in Sure 33, die es dem Propheten erlaubte, sich mehr Frauen zu nehmen, als seinen Untertanen? Geschickte Stammespolitik. Die Eroberung der gesamten Arabischen Halbinsel? Lauter Verteidigungskriege. Die Überfälle auf Handelsoasen mit den Massakern an jüdischen Handelsstämmen? Das war damals eben üblich.

Frage: Sie kennen den Koran also besser als die Orientalisten?

Andreas Thiel: Ihrer Suggestivfrage entnehme ich, dass Sie den Koran ebenfalls nicht gelesen haben. Die Orientalisten, die Mohammeds Blutdurst nicht als vernachlässigbare Nebenwirkung seiner Prophetie betrachten, sondern darin nüchtern die Kriegstreiberei eines Gewaltherrschers erkennen, kamen nicht zu Wort oder schwiegen, weil sie keine Lust auf Morddrohungen hatten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die ganze linksversiffte Kultur-Chickeria ist ein Steigbügelhalter für jegliche Art von Faschisten. Dazu suhlen sie sich in ihrer Toleranz (der Toleranz mit den Intoleranten), in ihrem Multikultiwahn und in ihrer grenzenlosen Dummheit und Feigheit. Sie sind die Totengräber unserer Demokratie und die Feinde jeder Liberalität, mit der sie sich immer wieder so gerne schmücken. Sie haben keinen Arsch in der Hose, laufen stets dem politisch korrekten Trend hinterher und hängen ihr Fähnchen stets in den gerade angesagten Wind. Ich “liebe” diese linksversifften Geisterfahrer.

Stephan schreibt:

Ein sehr schönes Interview….aber egal, wie locker er es zu nehmen scheint, er hat erkannt , dass er hingerichtet wird.. nicht wie erwartet von Islamisten, nein, medial von den Linken.

Noch ein klein wenig OT:

Allahu Akbar! Die muslimischen Truppen auf den Weg nach Europa


Video: "Allahu Akbar" – Invasion auf Europa – Baut Mauern! – Sichert die Grenzen (02:20)

Die obigen Bilder bedürfen eigentlich keiner Erklärung. Drei sogenannte „Flüchtlingsboote“ mit Kurs auf Europa. Die darin befindlichen Versorgungssuchenden mit dem Schlachtruf der Willköpfungskultur auf den Lippen. Der eine oder andere davon wird vielleicht schon bald mit einer Axt einen Zug besteigen, mit einer Rucksackbombe ein Volksfest besuchen oder mit einer Machete sein Recht auf eine Frau oder was auch immer einfordern. Die Gäste der Kanzlerin auf dem Weg zur Arbeit. (lsg)

Quelle: Allahu Akbar! Die muslimischen Truppen am Weg nach Europa

Meine Meinung:

Tausende von Boko Haram trainierte Flüchtlinge sind auf dem Weg nach Europa

nigeria_boko_haram_fluechtlinge

Tausende von nigerianischen Flüchtlingen, die von der Boka Haram zu Selbstmordattentätern ausgebildet wurden, strömen nach Europa, darunter auch zehnjährige Kinder. Andere gehen nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Sie werden bald an den Ufern des Mittelmeeres sein, um nach Europa zu gelangen. Angie wir kommen. >>> weiterlesen: Thousands of Boko Haram trained Nigerian refugees heading for Europe (dailymail.co.uk)

Und was noch schöner ist, 60 Prozent der Anhänger der Boko-Haram-Friedensreligion kommen nach Deutschland, denn Mutti hat sie eingeladen.

Johannesbeersorbeet [#9] schreibt:

Holt rein, was nur immer geht! Soll der Sauladen doch zum Teufel gehen. Mittlerweile bin ich für den totalen Einmarsch, totaler und umfassender als die Deppen sich das überhaupt vorstellen können. Und dann sollen die zornigen jungen Männer sich zusammenrotten und in den Vorgärten der Guten mit allem Nachdruck ihre Teilhabe einfordern.

So weltfremd, dass die [Migranten] für die verdummte und mit Depperten-Abitur und Doofenstudium jedweder vernünftigen Arbeit entwöhnte jeunesse dorée [wohlstandsverwahrloste Jugend] die Arbeitssklaven machen werden, sind die nicht. Die zeigen denen in wenigen Jahren was Sache ist und die Hipster-Schwulis und die Teddybär-Tussen werden dann ihr blaues Wunder erleben. [Gemeinnützige Tätigkeit abgelehnt: „Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit]

Chemnitz/Leipzig: Töteten syrische Flüchtlinge afghanischen Dolmetscher um an dessen Auto und Geld zu kommen?

afghanischen_dolmetscher_ermordetEntessar A. (38, l.), ihre Tochter Santa Maria (17, r.) sowie deren Freund Mohammad A. (21) sollen den afghanischen Dolmetscher ermordet haben.

Ende November 2015 verschwand der afghanische Dolmetscher Farhad S. (30) – seine Leiche wurde nie gefunden. Dennoch geht die Staatsanwaltschaft von einem Kapitalverbrechen [Mord] aus! Um an dessen Auto und Vermögen zu kommen, sollen die drei Flüchtlinge aus Syrien den damals in Chemnitz lebenden Dolmetscher getötet haben. >>> weiterlesen

Gera: Unbekannte verüben Brandanschlag auf Salvator-Kirche – Täter benutzten Brandbeschleuniger

Salvatorkirche_Gera

Gera (idea) – Unbekannte haben am 14. August einen Brandanschlag auf die Salvatorkirche im thüringischen Gera verübt. Gegen 8 Uhr entdeckte eine Spaziergängerin einen Schwelbrand am Eingangsportal der Kirche. Sie begann sofort, ihn mit Wasser aus einem nahegelegenen Brunnen zu löschen. Dadurch und aufgrund des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnten noch größere Schäden verhindert werden, wie die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland mitteilte. Allerdings wurde die historische Tür durch das Feuer stark beschädigt. Offenbar verwendeten die Täter Brandbeschleuniger. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

18 Aug

hasnain_kazim_killian_kleinschmidt[6]

Sie kennen den Teufelsjournalisten Hasnain Kazim? Nein? Das ist der pakistanisch indischer Vorzeige-Moslem des SPIEGEL, der uns unlängst auf Twitter den folgenden Rat gab:

„Gewöhn dich dran: Wir sind hier (die Moslems /A.P.), werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Fairerweise sei gesagt, dass er diesen Tweet gleich wieder gelöscht hat, weil er wohl nach dem darauf anschwellenden Protest hin fürchtete, dass selbst seinem islamgeilen Arbeitgeber dieses verfrühte Die-Katze-aus-dem-Sack-Lassen vielleicht zu viel werden könnte. Der invasionsaffine [invasionsverliebte] Hasnain hat nun einen kongenialen Interviewpartner gefunden, der ihm bestätigt, weshalb wir unbedingt noch mehr analphabetische Moslems und Afros bei uns brauchen. Das Genie präsentiert in diesem Zusammenhang sozusagen die Weltformel.

Kilian Kleinschmidt wird uns als „Start-up-Unternehmer“ dargestellt. Das klingt so ein bisschen nach dem Erfinder einer Wunder-App oder nach sonst so einem cleveren Internet-Dingens. Aber weit gefehlt, Kilian ist in Wahrheit ein „`humanitärer Experte´, wie er sich selbst nennt, und internationaler Netzwerker in Sachen Entwicklungsarbeit …  er berät Regierungen und kümmert sich um diverse Projekte.“ Heißt auf Deutsch, der „Netzwerker“ ist eine fleißige und mit absoluter Sicherheit fürstlich bezahlte Biene der steuergeldgetriebenen Migrationsindustrie. [1]

Kilian Kleinschmidt[1] Kilian Kleinschmidt, 1962 in Essen geboren, hat in Pakistan gelebt, in Sri Lanka, Kosovo, Somalia. In Jordanien leitete er für das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) das Camp Saatari, eines der größten Flüchtlingslager der Welt, wo er sich mit der dortigen Mafia anlegte und das Chaos mit unkonventionellen Mitteln in den Griff bekam. Also ein Gutmensch durch und durch, der sich dafür sicherlich auch gut bezahlen lässt.

Das ist aber nicht das Besondere an diesem Interview, denn solche „Netzwerker“ von Staatsgnaden gibt es zehntausendfach, und was sie in Interviews von sich geben, ist so vorhersehbar wie die nächste Messerattacke eines Schutzbedürftigen. Das Besondere daran sind vielmehr zwei Dinge.

1. Der Zeitpunkt, an dem SPON es veröffentlicht. Die Angriffe mit Äxten, Döner-Messern, Gewehren und Rucksackbomben liegen einige Tage zurück, und Gott sei Dank ist am Wochenende außer ein paar Begrapschungen, Vergewaltigungen und den üblichen Gewaltexessen fremdländischer Manier nichts passiert, was über die Meldungen der Lokalpresse hinaus verlautbart worden wäre. [Schongau (Bayern): Historischer Markt am Schongauer Sommer: Betrunkene Asylbewerber als Problem] Eine gute Gelegenheit also wieder die Vorteile der Invasion herauszustellen.

2. Nicht fast jeder, sondern jeder Satz in diesem Interview zeugt von solcher Idiotie, dass selbst die Darsteller aus der Komödie „Dumm und Dümmer“ sich weigern würden, sie auszusprechen. Es ist ein Paradebeispiel, das auf das Vorzüglichste demonstriert, wie die Überrennung und Umvolkung dieses Landes mittels bizarrer Einlassungen umgelogen wird. Um dies aufzuzeigen, werde ich im Folgenden einige Aussprüche dieses „Netzwerkers“ kommentieren:

SPIEGEL ONLINE: Herr Kleinschmidt, Politiker sprechen von „Flüchtlingsproblem“ und „Flüchtlingskrise“. Würden Sie diese Begriffe auch benutzen?

Kleinschmidt: Man kann natürlich alles als Problem oder Krise auffassen, selbst wenn sich einem eine Fliege auf die Nase setzt …

Häh?! Das Eindringen von Millionen zumeist analphabetischer Hartz-IV-Empfänger jetzt und in spe [und zukünftig], die zudem geistig im Mittelalter stecken geblieben und extrem fordernd sind, ihre ebenfalls unproduktiven Sippen nachholen, in Bälde muslimisches Recht, muslimtypische Gewaltspielchen verlangen und uns zu ihren Zahlsklaven machen werden, ist sowas wie wenn mir eine Fliege auf die Nase setzt? Ich möchte auf diesen Fliegen-Vergleich nicht näher eingehen, um nicht verraten zu müssen, was ich mit nervigen Fliegen zu machen pflege. Doch dann kommt das Highligt numoro uno:

SPIEGEL ONLINE: Warum reden dann so viele so aufgeregt darüber?

Kleinschmidt: Wir reden das zu einer Riesenkrise, weil wir es selbst dazu gemacht haben. Wir haben uns nicht damit beschäftigt, wie wir mit einer größeren Zahl von Menschen umgehen, die zu uns kommen und unsere Unterstützung brauchen. Dabei schafft es selbst der Frankfurter Flughafen, jeden Tag mit einem Vielfachen der Menschenmenge umzugehen: Sie werden erfasst und sicherheitstechnisch geprüft. Jede Großveranstaltung kommt logistisch mit einer viel größeren Zahl an Menschen zurecht. Aber bei den Flüchtlingen stehen wir hilflos davor und reden von Krise.

Genau, der „Frankfurter Flughafen“ schafft das doch auch. Jeder Passagier, der dort landet, bekommt Nahrung und eine Unterkunft, später eine Wohnung, Geld, medizinische Versorgung und zu begrapschendes und vergewaltigendes Fickvieh aus dem weiblichen Pool des Flughafenpersonals. Zudem werden sie in der Abflughalle rund um die Uhr von Therapeuten und Sozialarbeitern betreut, und wenn sie sich das Gebiss richten lassen wollen, werden sie fix zum Flughafendentisten begleitet.

Gut, dass sie bei der Einreise den Pass vorzeigen müssen, ist natürlich scheiße; vielleicht könnte man das unterbinden. Es ist nicht zu fassen, dass ein offenkundig schwerst geistig verwirrter Mann mit abstrusen Vergleichen um sich wirft, ohne dass der Interviewer von der „Qualitätspresse“ nachhakt und fragt, was dieser Blödsinn überhaupt bedeuten soll.

SPIEGEL ONLINE: Viele Menschen haben Angst vor den kulturellen Unterschieden. Ist das ein Problem?

Kleinschmidt: Es gibt einen demografischen Bedarf an Menschen in Europa, in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht. In den nächsten 20, 30 Jahren brauchen wir etwa 50 Millionen mehr Menschen, weil unsere Geburtenraten nach unten gehen und wir überaltern. Nun kommen Menschen aus anderen Kulturkreisen. Aber ist der Kulturschock größer als in den Fünfziger- und Sechzigerjahren bei den italienischen oder griechischen Gastarbeitern? [1]

Oder bei den Portugiesen, die aus dem finstersten Süden Europas kamen, wo sie damals noch mit dem Ochsen gepflügt haben? Wir müssen lernen, dass die Welt sich durch die Globalisierung verkleinert hat. Es gibt mehr Bewegung, Vernetzung, Austausch. Natürlich braucht jedes Zusammenkommen von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen eine Gewöhnungszeit. Auch die Europäer, die nach Amerika oder Australien auswanderten, brauchten Zeit, um sich zu integrieren.

Wir müssen also jährlich 1,7 bis 2,5 Millionen Afros und Moslems ohne jegliche Qualifikation importieren, um demographisch auf der Höhe zu bleiben. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn die griechischen, portugiesischen und italienischen Gastarbeiter in den Fünfziger- und Sechzigerjahren liefen auch mit Kopftüchern und Schleiern durch die Gegend, erhielten staatlicherseits prompt eine Vollversorgung im finanziellen Umfang eines hiesigen Arbeitergehalts, wurden mit Taxis zum Arzt kutschiert, der es natürlich auch für lau tat, bekamen bisweilen einen Koller und sprengten sich in die Luft, fackelten ihre eigenen Unterkünfte ab, erschlugen die Einheimischen mit Eisenstangen und benötigten mindesten eine halbe Million von staatsfinanzierten Betreuern, die sie bei Laune hielten.

Ja, so war das damals. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Eltern über diese doofen Deutschen gar nicht mehr aus dem Lachen herauskamen, nachdem sie morgens um fünf Uhr aus dem Bett gestiegen waren, um sich für ihren täglichen 14-Stunden-Job fertigzumachen, auch Samstag. Und so war das auch mit den Europäern, die nach Amerika und Australien auswanderten, um in Ellis Island von Teddys schmeißenden Trullas und debilen Greisen und einem Heer von Sozialarbeitern in Empfang genommen zu werden.

Es ist an Widerlichkeit nicht mehr zu übertreffen, wie dieser professionelle Steuergeldsäufer das Andenken der Gastarbeitergeneration, die sich hier krank geschuftet und das Land tatsächlich bereichert hat, mit solch einem Lügenvergleich in den Dreck zieht. „Es gibt mehr Bewegung, Vernetzung, Austausch“, faselt der „humanitäre Experte“. Vor allem gibt es die leckere Kohle fürs Nix-Tun vom verblödeten Deutschen, Freundschen, weswegen die meisten dieser Unnützen auch hier sind.

SPIEGEL ONLINE: Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Terror besonders oft von Menschen ausgeht, die ihn im Namen des Islam verüben.

Kleinschmidt: Leider vermischt sich das Thema Flucht mit dem Thema Terrorismus. Wir vergessen, warum die Menschen überhaupt flüchten, nämlich vor Terror. Dass es überhaupt Terror gibt, zeigt, dass wir versagt haben, eine wirklich integrative Gesellschaft aufzubauen. Zu viele Menschen auf der Welt fühlen sich alleingelassen, zum Beispiel durch den Raubbau des globalen Kapitalismus. Jetzt rächen sie sich. Wir erleben einen Aufstand der Draußengelassenen. Man kann Terrororganisationen auch ein Stück weit als – inakzeptable – Protestbewegung verstehen. Umgekehrt kommen bei uns viele Menschen mit dem modernen Konzept einer offenen, grenzenlosen Welt nicht klar. Sie begreifen das nicht. Der Brexit ist ein Symbol dafür.

Um einen bekannten Spruch von Dieter Bohlen abzuwandeln: Erklär mal einem Arsch-Offenen, dass er `n Arsch auf hat. Wir haben vergessen, „eine wirklich integrative Gesellschaft aufzubauen“? Wo, in Eritrea? Wieso ist das unsere Aufgabe? Sind die Eritreer zu blöd dazu? Warum muss ich mit meiner sauer verdienten Kohle dafür sorgen, dass irgendwelche durchgedrehte Moslems mit dem IQ eines Pflastersteins am Arsch der Welt sich nicht gegenseitig massakrieren, weil einer von ihnen das Wort Allah falsch buchstabiert hat?

Wieso haben wir versagt, wenn in Afghanistan 60-Jährige 9-jährige Mädchen ficken? Weshalb fühlen sich zu viele Menschen auf der Welt „alleingelassen“? Waren wir früher alle zusammen? Was haben diese Menschen in der Zeit gemacht, nachdem wir sie verlassen haben? Die 120367te Moschee errichtet? Hatten sie nix Besseres tun? Sie flüchten vor dem Terror? Erzähl das deiner Oma! Hauptsächlich fliehen sie vor sich selbst bzw. vor all der rückschrittlichen Scheiße in ihren Köpfen, die sie jedoch in Deutschlandistan selbstredend unangetastet belassen wollen.

Und was den „Raubbau des globalen Kapitalismus“ anbelangt, was auch immer das heißen soll, hat der in Südkorea, das noch vor fünfzig Jahren ein Dritte-Welt-Land war, auch so schlimm gewütet? Ich meine, ein kapitalistischeres und gleichzeitig reicheres Land, aus dem wir übrigens unsere moderne Elektronik beziehen, gibt es meines Wissens auf der ganzen Welt nicht. Nee Kilian, da staunst du selber, welch fürstliches Gehalt man mit abgedroschenen Phrasen archäologisch kommunistischer Fasson in diesem Land noch abgreifen kann, nicht wahr? [2]

SPIEGEL ONLINE: Also, wir schaffen das nicht?

Kleinschmidt: Man schafft alles. Wir müssen uns aber die verschiedenen Baustellen klarmachen, die es auf dem Weg dorthin gibt. Und wir müssen uns vor Augen halten, dass es nicht einfach wird. Aber natürlich ist das eine Chance, unsere Gesellschaft für das 21. Jahrhundert wetterfest zu machen. Für eine Welt der rapiden Urbanisierung [städtebauliche Erschließung] und der Vermischung der Völker.

Ähm, okay, jetzt hast du es geschafft, mich sprachlos zu machen. Denn offengesagt verstehe ich überhaupt nicht, was du mit diesem Chance-und-wetterfest-Geschwurbel meinst. Bis auf diese eine Sache mit der „Vermischung der Völker“. Ich verstehe das so, dass Ahmet die Nina ficken sollte und mein Sohn die Ayşe. Hast du das so gemeint, Kilian? Ja, das wäre eine feine Sache, denn dann würde die Nina nach neun Monaten ein Kind zur Welt bringen und mein Sohn schon seit neun Monaten mit getrenntem Kopf auf dem Friedhof wohnen, da die Familie von Ayşe mit seiner Frisur nicht einverstanden gewesen war.

Aber ich glaube, du hast das mit der Vermischung ganz anders gemeint, nämlich völlig rassistisch im Sinne des weißen Selbsthasses, bei dem die weiße Frau dem dunklhäutigen Nix-Könner zum sexuellen Fraß vorgeworfen werden soll. Die letzteren brauchen jedoch deinen Rat nicht, und finden sich, was die (gewaltvolle) Schnackselei anbetrifft, hier auch ganz allein zu recht.

SPIEGEL ONLINE: Und die Flüchtlinge können uns dabei helfen?

Kleinschmidt: Ja. Allein schon deshalb, weil wir durch sie unsere Schwachpunkte lokalisiert haben. Zum Beispiel haben wir es jahrelang versäumt, bezahlbaren Wohnraum zu errichten. Wie schaffen wir eine soziale und kulturelle Vermengung, wie schaffen wir es, Gettos zu verhindern, wie schaffen wir einen wirtschaftlichen Raum, in dem möglichst wenige Menschen unter die Räder geraten? Über all das denken wir jetzt nach. Dafür müssen wir den Flüchtlingen fast schon dankbar sein.

Und wie wir den Flüchtlingen dafür dankbar sind, manchmal kriegen wir uns gar nicht mehr ein deswegen. Denn bevor sie kamen, waren wir alle doof und wussten nicht, dass allein ein allwissender Wohlfahrtsstaat in Mount-Everest-Dimension, der nicht nur den Markt, sondern auch unsere Synapsenschaltungen regelt, uns das Paradies auf Erden bringen kann. Er baut Wohnungen für uns, wechselt unsere Windeln, schenkt uns Ferraris, stellt sicher, dass der Kühlschrank immer voll ist, macht Blinde sehend und sorgt überhaupt dafür, dass wir nicht „unter die Räder geraten“.

Als Gegenleistung lassen wir unsere Hirne entkernen, gehen in unserem schönen Zombie-Land jeden Tag arbeiten und liefern unser Gehalt stets am 1. des Monats bei solchen Wirtschaftskoryphäen wie Kilian ab. Allerdings ist sein weiser Spruch „Über all das denken wir jetzt nach“ nicht richtig. Wir denken darüber überhaupt nicht nach, da wir wissen, das man das Denken den Pferden überlassen sollte, weil die größere Köpfe haben. So wie bei Kilian.

SPIEGEL ONLINE: Ist Entwicklungshilfe falsch?

Kleinschmidt: Man kann jedenfalls feststellen, dass es auf der Welt weiterhin eine ungleiche Verteilung von Ressourcen gibt. Wir betreiben Neokolonialismus: Wir holen uns Rohstoffe aus anderen Teilen der Welt, wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten. Und wer profitiert davon? Wir Reichen. Wenn wir alles an Entwicklungshilfe zusammenrechnen, geben wir nur einen Bruchteil davon zurück. Die Folge ist: Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, sie kommen zu uns. Die Flüchtlinge sagen uns: „Wir haben Handys und Fernsehen. Wir wissen, wie es bei euch aussieht. Und jetzt wollen wir daran teilhaben.“ [3]

Aber nicht nur das sagen die Flüchtlinge. Sie sagen weiter: „Wir haben nicht nur Handys und Fernsehen, sondern auch ganz dicke Schwänze, mit denen wir eure Frauen ficken, ob es denen passt oder nicht. Wir würden auch eure Richter und Richterinnen ficken, die uns deswegen manchmal zu drakonischen Bewährungsstrafen verurteilen, aber das hat ja noch Zeit“. Es stimmt, wir „Neokolonialisten“ (damit sind tatsächlich wir gemeint und nicht die „Schutzbedürftigen“) haben es ja auch gar nicht anders verdient, denn „wir holen uns Rohstoffe aus anderen Teilen der Welt, wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten.“

Wie, holen? Heißt das, die Rohstoffe werden nicht auf dem internationalen Rohstoffmarkt angeboten und verkauft, sondern in Nacht-und-Nebel-Aktionen aus den jeweiligen Ländern gestohlen? Dann sollen diese Heinis doch ihre Rohstoffe besser bewachen; Kriegsgerät besitzen sie ja in Hülle und Fülle. Anderseits wozu? Was sollten sie mit ihren Rohstoffen sonst anfangen, als sie an die ganze Welt zu verkaufen? Kupfer aufessen? Eisen als Briefbeschwerer verwenden? Obst einmachen? Sich mit Rohöl duschen? Oder anders gefragt: Was könnten diese Länder sonst an uns verkaufen?

Naja, vielleicht Datteln. Neenene, so geht es nicht weiter. Ein bisschen Almosen von unserem Reichtum verteilen reicht nicht, wir müssen den kompletten Reichtum an die Dritte Welt senden. Auch die 600-Euro-Rente von der reichen Oma Erna und das leckere Gehalt von Kilia … ähm, wo war ich stehen geblieben? Ach ja, „wir lassen die Menschen woanders zu einem Bruchteil unserer hiesigen Kosten arbeiten.“

Dabei wäre es doch viel besser, wenn sie zum deutschen Tariflohn malochten. Gut, dann würde ein T-Shirt zwar 80 Euro kosten und ein Fernseher 10 000 Euro, und am Ende hätten wir kein T-Shirt und keinen Fernseher und die keinen Job, aber zumindest wäre dann der „Reichtum“, der dabei nicht entstanden ist, gerecht verteilt. Mit der gleichen infantilen Wirtschaftslogik, die bei der SPIEGEL-Redaktion offenkundig sehr beliebt ist, vor allem auch verstanden wird, kommt Kilian langsam zum Ende und setzt dem ganzen Schwachsinn noch die Krone auf:

SPIEGEL ONLINE: Damit wären wir wieder beim „Problem“ und bei der „Krise“. Sehr viele Menschen bei uns sagen: Wir wollen unseren Wohlstand, den wir uns hart erarbeitet haben, nicht gefährden. Was sagen Sie denen?

Kleinschmidt: Richtig ist, dass die meisten Ankömmlinge in den nächsten Jahren nicht im Mittelstand landen werden. Insofern werden sie natürlich zum Mitwettbewerber für Menschen mit geringem Einkommen, die um ihre Wohnung, um ihre staatliche Versorgung oder ihre Rente bangen. Also in einem Bereich, in dem sehr viele Menschen Überlebensängste haben.

Aber es geht am Ende überhaupt nicht um Abgeben. Unser Bruttoinlandsprodukt ist zuletzt gestiegen. Und wenn wir über das Geld reden, das wir in den kommenden Jahren zur Integration der Flüchtlinge verwenden – wo geht es denn hin? Es bleibt in Deutschland. Mehr Menschen schaffen mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz. Es ist kein verschenktes Geld. Sondern unsere Steuergelder werden wieder in Umlauf gebracht. Die Politik ist gefordert, richtig zu steuern.

Was für eine gequirlte Scheiße! Noch ein paar Zeilen davor schwafelt der Weltökonom lang und breit, dass wir praktisch alles, was wir besitzen und erarbeitet haben, nicht nur an die Flüchtilanten, sondern an alle Bevölkerungen aus Kaputtistan abgeben müssten, und nun das: „Aber es geht am Ende überhaupt nicht um Abgeben.“ Die Schaffung von Wohlstand funktioniert nämlich wie ein Perpetuum mobile, denn „unsere Steuergelder werden wieder in Umlauf gebracht“.

Und wie sie im Umlauf gebracht werden, sie sind schon ganz heiß rotiert. Die wundersame Wohlstandsvermehrung geht nämlich folgendermaßen: „Mehr Menschen schaffen mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz. Es ist kein verschenktes Geld.“ Aha. Nach dieser Folgerichtigkeit müssen wir also jeden, der hier reinspaziert, mit unseren Steuergeldern tüchtig alimentieren, denn er schafft ja durch seine bloße, wenn auch keinen Mehrwert erzielende Existenz „mehr Arbeit, mehr Handel, mehr Umsatz“.

Dieses Spiel könnten wir sogar noch auf die Spitze treiben und jedem Immer-herein!-Spazierer eine Villa mit Swimmingpool, einen Porsche Cayenne und eine ukrainische Nutte schenken [eine nur, Akif? nicht so geizig, bitte ;-)], damit noch mehr Arbeit, noch mehr Handel, noch mehr Umsatz entsteht.

Und wenn wir das Zehnfache an Flüchtilanten aufgenommen haben, wären wir zehnfach reicher als jetzt. Einfach genial! Dass diese sturen Ungarn nicht auf die Idee gekommen sind … Das Ganze hat nur einen Haken, und der befindet sich gleich am Anfang der Verwertungskette: Wer erwirtschaftet das Geld für die Villa mit Swimmingpool, den Porsche Cayenne und die ukrainische Nutte? Nach Kilians nobelpreisverdächtiger Wirtschaftstheorie auch wir selber. Harry Potter wäre ob solchen Hokuspokus´ grün vor Neid geworden.

Bevor sich Kilian von uns verabschiedet, um mit seinem Schwachsinn weiterhin „Regierungen zu beraten“, schmeißt er Hasnain noch einen bemerkenswerten Satz an den Kopf:

Frühere Einwanderungen nach Europa haben wir auch gut verkraftet.

Na also, alles ist in Ordnung, wieder umsonst aufgeregt. Und wer weiß, wenn noch mehr kommen, verkraften wir es noch besser. Der Kilian sowieso.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich

Weitere Texte von Akif Pirincci

[1] Ich möchte noch kurz auf die These eingehen, dass wir eine Masseneinwanderung brauchen, um die Größe der Bevölkerung aufrecht zu erhalten, die momentan bei etwa 80 Millionen Menschen beträgt. Es wird behauptet, in einer Gesellschaft, einer Kultur müsste jede Frau etwa 2,1 Kinder gebären, um die Kultur aufrecht zu erhalten. Bisher habe ich diese These mehr oder weniger ungefragt übernommen. Die Frage ist allerdings, ob diese These wirklich richtig ist.

Durch einen Artikel von Michael Mannheimer, den ich heute gelesen habe, kamen mir die ersten Zweifel. Vielleicht ist die Abnahme der Bevölkerung ein ganz normaler und gesunder Schrumpfungsprozess, der sich früher oder später wieder auf einem neuen Niveau einpendelt. Da es zu umfassend würde, die Thesen Michael Mannheimers hier vorzustellen, verweise ich auf seinen Artikel: Japan, kein Land der Massenmigration . das wollen Linke verändern

[2] Und was ist aus dem kommunistischen Venezuela geworden? Heute nagt es, trotz reicher Bodenschätze am Hungertuch. Hätte Venezuela ein funktionierendes kapitalistisches System, wäre ihm dieses Leid sicherlich erspart geblieben.

[3] Wenn Kilian behauptet, der reiche Westen beute die Entwicklungsländer aus und schaffe damit Reichtum im Westen, wenn er weiter sagt, deshalb stimmen die Menschen [Muslime] nun mit den Füßen ab und kommen in den Westen, dann sagt er indirekt auch, dass der Kapitalismus das erfolgreichere Wirtschaftsmodell ist, das Armut verhindert und Wohlstand schafft. Was hindert die islamischen Länder denn daran, genau dasselbe zu tun, wie der Westen? Ich glaube, darüber hat Killian Kleinschmidt noch nie nachgedacht und will es wohl auch gar nicht, denn er scheint ja von der Armut der Dritten Welt recht gut zu profitieren.

Siehe auch:

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Michael Mannheimer: Japan ist kein Land der Massenimmigration – das wollen Linke ändern, um die westliche (westlich-östliche) Kultur zu zerstören und sie durch eine islamische zu ersetzen

18 Aug

japan_land_ohne_muslime

Das Land hat zwar eine alte Bevölkerung, ist aber wesentlich  produktiver als jedes andere Land der Welt (Deutschland vielleicht ausgenommen). Und es hat sich mit seiner Weigerung, moslemische Immigranten aufzunehmen, viel Elend erspart.

Es gibt weder Ehrenmorde in Japan, noch werden dort japanische Mädchen und Frauen von notgeilen Moslems massenvergewaltigt. Es gibt keine Selbstmordattentate islamischer Dschihadisten, und niemand fordert von den Japanern, ihre uralten Sitten und Gebräuche aufzugeben, weil diese sich nicht mit den Sitten des Islam vertrügen.

Japan hat sich mit seiner Abschottung gegen die islamische Welt seine Identität bewahrt und wird gerade dadurch  auch in Zukunft eine ungeheure Dynamik entwickeln. Japan hat, was vom Schweizer Blatt gerügt wird, erkannt, dass kulturfremde Menschen riesige Folgekosten verursachen (Deutschland: 70.000 Euro pro Flüchtling pro Jahr), aber wenig bis keinen Nutzen.

Was mir an dem Artikel auch gefällt, ist, daß Michael Mannheimer die These in Frage stellt, die westlichen Gesellschaften müssten unbedingt dieselbe Bevölkerungsanzahl (Deutschland z.B. 80 Millionen), mit 2,1 Geburten pro Frau, aufrecht erhalten. Findet in Wirklichkeit ein Gesundschrumpfungsprozess statt?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer

Japan nahm 2015 ganze 27 Flüchtlinge auf: Linke und deren Medien protestieren. Doch ihre Argumente basieren auf einem Demographie-Schwindel

Warum das Argument der Massenimmigrationsbefürworter, demographisch schwache Länder wie Japan und Deutschland würden ohne Massenimmigration nicht überleben können, auf einer faustdicken und hochgefährlichen Lüge basiert, versucht der folgende Artikel herauszuarbeiten.

Die Massenimmigration ist die finale Hauptwaffe der Globalisten und Linken zur Zerstörung der westlichen Welt

Doch das wahrhaft Diabolische am linken Einwanderungs-Axiom offenbart sich erst jenem, der tiefer in dieses Axiom eintaucht. Denn der angebliche Rettungsgedanke für die westlichen Länder, der hinter der Massenimmigration stehen soll, führt nämlich zur gewollten Endlösung der Existenz der westlichen Kultur:

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Deutschland nimmt 60% der gesamten Flüchtlinge auf, die nach Europa kommen – im Durchschnitt 2.000 bis 2.500 pro Tag – im April 60.915 – im Mai 55.215 – im Juni 74.580

18 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Die Medien schweigen, die Politik schwenkt auf andere Themen um und schon kommen keine sogenannten „Asylsuchenden“ mehr nach Deutschland.

Dem ist aber nicht so. Selbst das BAMF gibt Zahlen preis, die einem den Ekelfaktor sinken lassen.
Laut BAMF nimmt Deutschland 60% der gesamten Flüchtlinge, die in Europa einfallen, auf. Das BAMF nennt „offizielle Zahlen“ doch dürfte die Invasion inoffiziell noch weit höher ausfallen.

Bleiben wir bei den offiziellen Zahlen die das BAMF an gibt. 60% aller Flüchtlinge, das sind jeden Monat 60.000 oder damit man es besser versteht, 2000 pro Tag. Im Juni waren es sogar 2.500 pro Tag.

Alle dürfen bleiben, keiner muss raus. Wer schafft das?

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