Michael Mannheimer: Hunderte IS-Terroristen bereits nach Europa eingedrungen

17 Aug

Lybien warnt vor Hunderten IS-Kämpfern in Italien – Behörden befürchten Anschläge

bootsflüchtlinge_italienDie libyschen Behörden haben Italien vor Hunderten Kämpfern des Islamischen Staates (IS, Daesh) in der Nähe von Mailand gewarnt.

In der IS-Hochburg Sirte seien Dokumente mit Namen und Anschlagsplänen gefunden worden, die auf ein IS-Netzwerk in Italien hinweisen, berichtet die Zeitung „Corriere della Sera“ am Samstag. Mit der Einheitsregierung verbündete Milizen in Libyen hätten vor wenigen Tagen das libysche IS-Hauptquartier in Sirte erobert und die Dokumente beschlagnahmt. Diese würden auch Informationen über die Rolle von IS-Anführern enthalten. Die libyschen Stellen seien bereit, die Namen an die italienischen Behörden weiterzugeben, heißt es. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum ist die Frontex auch so dumm und fischt die Flüchtlige aus dem Mittelmeer auf und bringt sie nach Italien, anstatt sie an die libysche Küste zurückzubringen? Warum übernimmt die Frontex die Rolle der Schlepper? Das hätte man schon längst einstellen können.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)MM Islam

Zufallsfund in Libyen zeigt den Ansturm per „Flüchtlingsboote“: Der Terror hat jetzt erst begonnen:

Durch Merkels Politik der offenen Grenzen, massiv unterstützt von Brüssel, sickern zahllose Terroristen nach Europa ein. Die Rechnung müssen friedliche Europäer und deren Familien zahlen.

Ein Zufallsfund in der libyschen IS-Hochburg Sirte brachte Alarmierendes ans Tageslicht: Hunderte IS-Terroristen haben sich von Libyen nach Italien aufgemacht, um dort gezielte Anschläge gegen italienische Ziele zu verüben. Aller Wahrscheinlichkeit nach haben sich diese unter die Bootsflüchtlinge gemischt und sind so problemlos nach Europa gekommen.

Das Terror-Netzwerk soll dem 47-jährigen Tunesier Abu Nassim nahestehen, der lange in Italien lebte und später für die Dschihadisten-Miliz in Libyen kämpfte. Der Fund habe Italiens Behörden in Alarmbereitschaft versetzt, so die Zeitung. Die aus Sirte vertriebenen IS-Kämpfer könnten sich unter Bootsflüchtlinge mischen, um in Italien Anschläge zu begehen, befürchten die Beamten. 

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