Baden-Würtemberg will „Flüchtlinge“ für 80 Cent pro Stunde beschäftigen

17 Aug

Mit der Beschäftigung von Migranten wird es wohl doch nicht so gut klappen, denn man hat eines nicht bedacht, es sind doch Merkels Gäste und die sind nicht hier her gekommen, um zu arbeiten. Jedenfalls schreibt die „Junge Freiheit“:

Gemeinnützige Tätigkeit abgelehnt: „Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit

asylbewerber_verweigern_arbeitAsylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt. Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da muss ich den Asylanten vollkommen recht geben. Was für eine Diskriminierung und welch ein Frevel an der Religionsfreiheit. Laut Koran haben die Dhimmie (Schutzbefohlenen) (für die Muslime) zu arbeiten, damit sie ihren Tribut entrichten können und nicht umgekehrt (Sure 9,29). Und um die Langeweile zu vertreiben, sollte man den Muslimen gefälligst einige Sexsklavinnen zur Verfügung stellen (Sure 23,1-6), dann klappt es auch mit den Muslimen.

Und außerdem haben die Muslime mit der Islamisierung Europas doch wohl schon genug zu tun. Wer soll denn sonst die Einhaltung der Scharia überwachen? Merke: Ein-Euro-Jobs (80-Cent-Jobs) sind was für deutsche Arbeitslose, aber nicht für Merkels Gäste, denn die haben, trotz fehlender Qualifikation und Ausbildung, ein Anrecht auf den Mindestlohn! 😉

Nun aber mal im Ernst. Ich finde, man sollte ihnen tatsächlich den Mindestlohn bezahlen, dafür aber alle Sozialleistungen streichen. Alle Sozialleistungen sollten auf ein Jahr begrenzt werden. Und es sollte nur der in Deutschland bleiben dürfen, der in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Alle anderen sollte man wieder ausweisen. Integration wird nur über die Arbeit gelingen. Und mit welchem Recht sollten wir ihnen ein Leben lang Sozialleistungen finanzieren? Geht doch einmal in ein islamisches Land eurer Wahl und fragt dort nach, wie viel Sozialleistungen euch dort zustehen.

Indexexpurgatorius's Blog

In den baden-württembergischen Kommunen sollen rund 11.600 neue Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge geschaffen werden. Die Flüchtlinge bekommen den Angaben zufolge künftig 80 Cent pro Stunde.

„Grundsätzlich ist diese Art der Integration ein ganz wichtiges Instrument. Wer Arbeit hat, fühlt sich angenommen und kann auf eigenen Füßen stehen“, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Städtetags, Gudrun Heute-Bluhm.

Das entsprechende Programm wurde erst vor kurzem vom Bundeskabinett gebilligt. Flüchtlinge sollen von August an bundesweit insgesamt 100.000 Arbeitsgelegenheiten angeboten bekommen.

Schon jetzt können Kommunen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ein entsprechendes Angebot machen. In Tübingen können Flüchtlinge beispielsweise in der Altenheim-Küche mitarbeiten, bei der Feuerwehr Fahrzeuge putzen oder in der Stadtbibliothek Bücher einsortieren.

Da werden sich die „Flüchtlinge“ aber freuen endlich ihr eigenes Geld zu verdienen und vom deutschen Staat unabhängig sind, der Traum aller Wirtschaftsflüchtlinge im größten Arbeiter und Bauern Paradies…..

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