Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

16 Aug

"Identitäre Bewegung": Die rechten Likes-Fänger

Von Ann-Kathrin Hipp und Katharina Weygold (spiegel.de)

Identitäre-Bewegung

Nach einigen Landesämtern beobachtet nun auch der Bundesverfassungsschutz die "Identitäre Bewegung". Was ist das für eine Gruppierung, die vor allem junge Menschen anzieht? >>> weiterlesen

Irgendwo in der Mitte des Artikels apportiert der Sprecher des Bayerischen Verfassungsschutzes Martin Schäfert den von grün-links versifften Freiheitshenkern hingeworfenen Knochen:

„Es ist unerheblich, ob ich sage, dass ein Mensch kein Deutscher ist, weil er minderwertig ist, oder weil er kulturell nicht hierher passt. Beides bedeutet, dass viele Menschen aus Deutschland ausgewiesen werden müssten.“

Nö, das bedeutet es eben nicht und ist ein großer Unterschied, du Simpel. Da bringst du einiges durcheinander, weil der Bayerische Verfassungsschutz offenkundig nur noch Hochqualifizierte mit einem Türken-Abitur aus Berlin einstellt. Ich kann sehr wohl behaupten, dass irgendwelche Leute, Ethnien oder Religionsgruppen nicht in dieses Land passen. Denn wie sähe sonst das Gegenteil der Behauptung bzw. eine deiner Meinung nach gesetzeskonforme Formulierung dieses Sachverhalts aus?

Bedeutet dies, dass jeder dahergelaufene Fremde „kulturell“ hierher passt und ich das gefälligst zu akzeptieren habe? Also auch die Kultur des Köpfetranchierens und des Brachialvergewaltigens des IS? Auch Kannibalen? Und wenn die Moslems hierzulande in ein paar Jahren, sagen wir mal, zwanzig oder dreißig Millionen geworden sind und verlangen, dass Ehebrecherinnen gesteinigt werden sollten und 60-jährige Männer 9-jährige Mädchen ficken dürfen, passen sie dann immer noch in ein Land im Herzen Europas mit einer christlich geprägten und von der Aufklärung disziplinierten Kultur?

Na klar, kurzschließt der Verfassi, denn wenn wir diese Barbareien ablehnten, wäre das genauso scheiße wie wenn wir sie für minderwertig hielten, was sie selbstverständlich nicht sind, da sie ja das Köpfeabhacken, Frauen steinigen und Kinderficken nicht aus niederen, um nicht zu sagen minderwertigen Beweggründen tun, sondern wegen ihrer, ähm … Kultur. Schwachsinn E = mc².

Und was die Ausweisung dieser besonders Kulturellen angeht, so beobachte mal lieber deine oberste Chefin, du Oberbeobachter:

„Wir erwarten, dass ihr auch wieder in eure Heimat zurückgeht“

Angela Merkel, Anfang dieses Jahres auf einem CDU-Landesparteitag zu den Flüchtelanten.

Doch wie begründet der mega verfasste Verfassungsschützer juristisch, dass die kulturell Unangepassten auf keinen Fall wieder rausgeschmissen werden dürfen, auch wenn sie hier am laufenden Band Frauen, Mädchen und Kinder vergewaltigen und mit Äxten und Rucksackbomben auf Unschuldige stürmen? So:

„Dieser Gedanke verstoße gegen die Menschenrechte und den Gleichbehandlungsgedanken im Grundgesetz …“

Aha, faszinierend, die Nicht-Rausschmeißbaren werden also gleich von zwei sakrosanten Gesetzen geschützt. Fangen wir doch mal mit dem Letzteren an. Das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)” ist die Weiterentwicklung des alten und inzwischen aufgelösten Beschäftigtenschutzgesetzes, ist also in erster Linie ein arbeitsrechtliches Instrument und hat mit der Abwägung von Meinungsäußerungen darüber, wer kulturell ins Land passt und wer das Land verlassen sollte, nix zu tun.

Es dreht sich bei diesem Paragraphenbündel hauptsächlich um Diskriminierungsgedöns die Arbeit betreffend. Der „Gleichbehandlungsgedanke im Grundgesetz“ ist somit das untauglichste Argument für den Verfassungsschutz bei der negativen Beurteilung von Meinungsäußerungen über völkerrechtliche Inhalte und politische und gesellschaftliche Weltanschauungen. Das kommt eben raus, wenn man zu blöd und zu faul ist, auf Wikipedia zu klicken.

Und die Menschenrechte? Diese heben nationale, europäische oder gar Asyl- oder Ausländergesetze keineswegs auf. Sonst könnte sich hier jeder Moslem, der einen Schwulen eigenhändig an der Straßenlaterne aufknüpft, auf seine Menschenrechte berufen. [1]

[1] Es sei außerdem darauf hingewiesen, dass die Muslime die Allgemeinen Menschenrechte nicht anerkennen. Allein dies wäre ein Grund den Islam in Deutschland zu verbieten. Die 56 Staaten der OIC (Organisation der islamischen Konferenz) akzeptieren lediglich die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die die Gleichberechtigung ablehnt und die Scharia als einziges Rechtssystem anerkennt.

Warum werden die Politiker, Juristen und Verfassungsschützer nicht in dieser Richtung tätig? Daran kann man doch erkennen, dass ihnen Recht und Gesetz in Wirklichkeit egal sind und dass es ihnen lediglich darum geht, ihre Macht und Privilegien zu verteidigen.

Genauso wie jeder junge Russe, der in Deutschland studieren möchte, die Beantragung eines Visums nach Deutschland für überflüssig hält, weil er den Aufenthalt hier als ein Menschenrecht ansieht. Kurzum, wenn das Parlament morgen beschließen würde, dass alle Moslems in ihre Herkunftsländer ausreisen müssen, so verstieße dies nicht um ein Jota gegen die Menschenrechte. Vielmehr versteht man Folgendes darunter:

„Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind.“

Das alles hat damit, wo Menschen sich aufhalten dürfen und wo nicht, nichts am Hut. Doch jetzt kommt´s, du verfassungsschütziger Eiermann, die Menschenrechte, von denen du da ins Ungefähre laberst, schützten in Wahrheit genau diejenigen, die gegen die gegenwärtige Moslem-Invasion sind:

„Menschenrechte werden heute gewöhnlich als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat zum Schutz seiner Freiheitssphäre verstanden.“

Viele fragen sich nun bestimmt, um was sich der Artikel eigentlich dreht. Die Antwort ist total langweilig, nämlich um die „Identitäre Bewegung“, in der sich nach SPON-Lesart [Spon: Spiegel-Online] selbstredend ausschließlich Nazis tummeln, wobei ihnen Adolf Hitler höchstpersönlich aus seiner Himmelsloge mit einem weggetretenen Lächeln über die Schulter schaut. Die Wörter Nation, Volk oder noch schlimmer „Lederhose“, die geschickt als augenzwinkernde Codes für das erhoffte und vorauseilende Einverständniss des verblödeten SPON-Lesers eingesetzt werden, bestätigen auf das Vorzüglichste, dass die Machtergreifung dieser 400 eingetragenen Mitglieder der Identitären (Deutschland) bereits am Montag bevorsteht.

Den Artikel haben eine Ann-Kathrin Hipp [die ist ja noch grün hinter den Ohren] und eine Katharina Weygold geschrieben, die auf ihren Fotos im Internet und auf Facebook wie Karikaturen der naiven Willkommensklatscher-Mädchen am Münchner Hauptbahnhof letztes Jahr wirken. Beide haben eine Ausbildung in der „Katholischen Journalistenschule“ absolviert, die so was Ähnliches wie die Nachfolgeorganisation des „Bunds Deutscher Mädel“ in der vergrünten Variante sein muss.

Nun könnte man sich denken, dass der SPIEGEL sich für die Warnung vor der identitären Nazi-Gefahr besonders bissige Wadenbeißerinnen auserkoren hat. Ach was, der SPIEGEL steht kurz vor dem Konkurs, weil der linke Scheiß sich kaum mehr verkauft. Da man aber weiterhin in einem Paralleluniversum lebt und die einbetonierte Moslemschwanzlutscherei im Hirn ums Verrecken nicht aufgeben möchte, hat man in der Not halt zwei einfältigen Mädchen, die des Lesens und Schreibens mächtig sind, jeweils 400 Euro in die Hand gedrückt, damit sie frisch von der Leber weg gegen das eigene Volk hetzen können. Die immer noch fest im Sattel sitzenden Alten nämlich kosten echt Kohle. [2]

[2] Mal sehen, ob unsere beiden herzallerliebsten katholischen Betschwestern immer noch so gegen die Identitären anstänkern, wenn sie selber zu den Vergewaltigungsopfern der von ihnen offensichtlich willkommenen muslimischen Migranten gehören?

Und zum guten Schluss: Verfassungsschutz, du auf dem links-versifften Auge blinder Drecksverein, wieso beobachtest du zur Abwechslung nicht mich? Ach ja, ich vergaß, dazu müsste man ja auch Lesen und Schreiben können.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Kontakt:

Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz
Stabsstelle Kommunikation und Medien
Pressesprecher: Markus Schäfert
Tel.: (089) 31201-103
E-Mail: oeffentlichkeit@lfv.bayern.de

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Siehe auch:

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