Archiv | 16:38

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

12 Aug

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Und wieder wollen sie die wahren Zustände vertuschen. Geheime Analyse des Innenressorts: 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr. Diese geheime Studie des Innenministeriums sollte um keinen Preis nach außen dringen. „Nur für den dienstlichen Gebrauch“ steht quer über alle 35 Seiten gestempelt. Und: „Die Weitergabe an Außenstehende ist nicht zulässig“, droht man gar Strafverfahren an.

Schon jetzt (im August) 9.201 Delikte mehr als 2015 angezeigt

Die schockierenden Zahlen für das erste Halbjahr 2016 wurden trotzdem ÖSTERREICH zugespielt: In Wien wurden 116.488 Delikte angezeigt. Das sind um 9.201 Fälle mehr als im ersten Halbjahr 2015 – ein Plus von 8,6 Prozent. >>> weiterlesen auf oe24.at

Noch ein klein wenig OT:

Kosten für Asylanten explodieren – Bund entnimmt eine Milliarde Euro aus Gesundheitsfonds

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An diesem Mittwoch hat das Bundeskabinett ein Gesetz zur besseren Finanzierung von Psychiatrien beschlossen, das nebenbei auch die Entnahme von 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds vorsieht. Dieser Fonds speist sich aus den Beiträgen der 53 Millionen Krankenkassenmitglieder sowie Zuweisungen des Finanzministers und umfasst derzeit knapp 10 Milliarden Euro an flüssigen Mitteln.

Aus diesen Mitteln soll den Krankenkassen nach Regierungsbeschluss eine Milliarde Euro zugeführt werden, um die „Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung aufgrund der Gesundheitsversorgung von Asylberechtigten“ stemmen zu können. Sollte die Arbeitsmarktintegration Hunderttausender Asylbewerber aber nicht gelingen, werden für deren Gesundheitskosten dauerhaft die Kassenmitglieder und Steuerzahler aufkommen müssen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man weiß doch ganz genau, dass die Integration der ungebildeten Integrationsverweigerer nicht gelingen wird. Das bedeutet im Klartext, dass der Deutsche entweder auf eine gute Gesundheitsversorgung verzichten muss oder mehr für seine Gesundheit bezahlen muss und zwar aus eigener Tasche. Die ganze Migration ist doch für’n Arsch. Und man nimmt das Geld für die Finanzierung der Psychiatrien.

Warum holt man die ganzen Irren denn erst ins Land, denn wenn wieder irgendein Muslim ein Verbrechen begangen hat, verweist man sofort auf seinen psychischen Gesundheitszustand. Und bei den angeblich vielen psychisch Kranken, die noch ins Land kommen, kann das noch ein teurer Spaß werden und dem deutschen Michel werden die Krankenkassenbeiträge permanent erhöht.

Die Wirklichkeit sieht allerdings ein klein wenig anders aus, dies jedenfalls ist die Ansicht des Wiener Top-Psychiaters Professor Georg Psota in der „Kronenzeitung“ . Er bestreitet, dass die muslimischen Terroristen, und dies trifft wohl auch auf die muslimischen Kriminellen zu, depressiv veranlagt sind, sondern er sagt, dass ihr Verhalten Ausdruck einer hohen kriminellen Energie ist, die einem klaren und berechnenden Geisteszustand entspringt.

"Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie." Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa.

Video: Brutaler nordafrikanischer Terror in Paris – das ist nichts anderes als Bürgerkrieg

nordafrikaner_terror_parisVideo: Paris: Nordafrikanische Demonstranten in blinder Zerstörungswut (04:50)

Frankreich (Paris): Nordafrikaner zeigen ihren "Dank" gegenüber der Gesellschaft die sie mit offen Armen aufgenommen hat.

Prof. Francis Fukuyama: Angela Merkel ist eine größere Bedrohung für Europa als die ISIS

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Prof. Francis Fukuyama: "Angela Merkel’s failure to lead is a bigger threat to Europe’s survival than Islamic State (ISIS), claims a US political scientist (express.co.uk)

Angela Merkels Versagen führt zu einer größeren Bedrohung Europas, als die Bedrohung durch den Islamischen Staat. – Prof. Francis Fukuyama ist ein sehr angesehener amerikanischer Politikwissenschaftler mit Weltruf! (Text ist in englisch)

Hier noch zwei Bilder von der Olympiade in Brasilien: Beachvolleyball Deutschland gegen Ägypten

bikini-trifft-auf-kopftuchBikini trifft auf Kopftuch 

aegyptische_presseUnd so wird das Spiel dann in der iranischen Presse dargestellt. 

Siehe auch:

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

12 Aug

marcus_franzDer Schlachtruf des Zeitgeistes lautet: „I feel offended!“ – was soviel heißt wie: Ich fühl mich verletzt, diskriminiert, beleidigt, herabgesetzt, entwürdigt. Und natürlich erschallt dieser Ruf stets nur von links. Kreiert wurde dieses Gefühl, immer ein Opfer zu sein, aus der Grundhaltung der auf den angloamerikanischen Universitäten entstandenen politischen Korrektheit.

Niemand darf zu irgendjemandem etwas Kritisches sagen, wenn es nicht im Kodex der Political Correctness definitiv als erlaubt gelistet ist. Auf dem US-Uni-Campus ist es mittlerweile schon ein Affront, jemanden zu fragen, wo er geboren ist. Diese Frage kann als rassistisch interpretiert werden(!). Allen Ernstes wird auf etlichen Universitäten verlangt, Klassiker wie Shakespeare umzuschreiben, weil dort beleidigende oder brutale Inhalte wiedergegeben werden.

Von Dr. Marcus Franz, Freier Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat

Europa ist mittlerweile nicht viel anders. Bestes aktuelles Beispiel ist die in Deutschland von Regierungsmitgliedern wie Minister Maas angeführte Kampagne „Gegen Hass im Netz“, wo ein Nona-Anliegen [1] gepusht wird, als wäre es ein neues Evangelium. Die sogenannte „Hatespeech“ soll aus dem Internet verbannt werden.

Das ist aber so ähnlich, als ob man schlechtes Wetter politisch für schlecht erklären würde. Kein ernst zu nehmender Mensch wird dafür sein, Hetze im Internet als gut zu befinden und Drohungen waren und sind ohnehin strafbar. Die Aktion ist daher völlig redundant [überladen, bombastisch] und dient nur dem Denunziantentum. [wie Stephanie Schulz sagen würde: der Klassenpetze Heiko Maas bzw. Anetta Kahane]

[1] Nona bedeudet im Lateinischen ein Neuntel (eine Kleinigkeit, eine Winzigkeit). Gemeint ist hier im übertragenen Sinne: wo aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.

Das Haarsträubende und durchaus Beklemmende dabei ist, dass in Deutschland zu Beginn der Anti-Hass-Kampagne sogar Hausdurchsuchungen anlässlich von Postings durchgeführt wurden, was dem Minister viel Kritik einbrachte (natürlich nur von Rechts). Hasspostings gibt es in der Denke der Linken übrigens auch nur von rechts. Umgekehrt dürfen linkskorrekte Moralisten natürlich immer jeden beschimpfen, der ihnen nicht in den Kram passt. Es ist kein Fall bekannt, dass irgend eine linke Verbalinjurie [Beleidigung, Bedrohung, Anpisserei] von Minister Maas zur Anzeige gebracht wurde.

In Österreich haben kürzlich sozialdemokratische Politiker und einzelne Medien versucht, eine ähnliche Aktion zu starten. Bisher ist das aber kaum wahrgenommen worden – trotz aller Propaganda. Vermutlich sind die Österreicher da zum Glück noch viel gelassener als die Deutschen oder sie erkennen den Unsinn der Aktion schon im Ansatz. Ich darf wiederholen: Drohungen im Netz sind ja längst strafbar, Verbreitung von gewalttätigen Inhalten ebenso. Wer sich zu Recht angegriffen fühlt, kann Anzeige erstatten. Aktionismus und Betulichkeiten zur Förderung von Haltungen wie „Bitte der hat was Böses gesagt!“ enden mit einem schalen Nachgeschmack und sind kindisch, ja sogar peinlich.

Man wird überdies den Verdacht nicht los, dass hier im Namen des Guten bestimmte Zensurinstrumente eingeführt werden, um Kritiker des Mainstreams zu verunsichern. Wenn ständig moniert wird, wie böse manche Leute im Internet schreiben, dann hat das sicherlich auf etliche Kritiker einen dämpfenden Effekt. Man will ja nicht an den Pranger gestellt werden.

Umso mehr muss jeder, der den Mut hat, öffentlich Kritik an den Zuständen zu üben, in seiner Grundhaltung bestärkt werden. Und wo immer man den Ruf „I feel offended!“ hört, muss man der Sache auf den Grund gehen. Denn mit diesem Schrei der Entrüstung wird genau jene tendenziöse Politik befördert, die erst recht das Ressentiment [Vorurteil, Voreingenommenheit, Feindseligkeit] begünstigt. Uns muss klar sein: Eine redliche Intellektualität erfordert mehr denn je das offene Wort. Und nur Duckmäuser lassen sich von den Berufs-Empörten einschüchtern.

Der Beitrag erschien im Original auf dem Blog von Dr. Marcus Franz, unverwandt.at

Marcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner und Politiker. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er der ÖVP an [Österreichische Volkspartei (christlich, bürgerlich, bäuerlich)]. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.

Quelle: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: I feel offended!

Nachtrag: 12.08.2016 – 15:35 Uhr

Ronai Chaaker: Deutschland von politischer Korrektheit zerfressen

ronai_chaker_profilIch bin eben auf diesen Facebook-Eintrag von Ronai Chaker [Bild links] gestoßen [Ich habe den folgenden Beitrag auf der Facebook-Seite von Sebastian Nobile gefunden]. Ich weiß nicht, wie ich ihn einordnen soll, aber ich füge hier einmal einen Ausschnitt aus dem Facebook-Eintrag ein. Ronai Chaker ist eine jesidische Studentin, Bloggerin, Schriftstellerin, Autorin die u.a. auf der Seite fischundfleisch.com bei Roland Tichy und bei Achgut.com schreibt und offensichtlich mit dem Tode bedroht wird.

Über die Hintergründe, warum sie darüber nachdenkt Deutschland zu verlassen, habe ich nichts erfahren, aber es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu erahnen, was geschehen kann, wenn man es wagt, den Islam zu kritisieren.

Ronai Chaker ist eine in Deutschland geborene und derzeit in Marburg studierende Jesidin. Sie kümmert sich ehrenamtlich um Flüchtlingsfrauen in Deutschland und setzt sich für ihren Schutz ein. Als Bloggerin befasst sie sich kritisch mit gesellschaftlichen sowie gegenwärtigen politischen Themen.

ronai_chaker

Deutschland ist hauptsächlich den Islamisten und Muslimen gegenüber entgegenkommend, alle anderen lässt es im Stich – hier wie dort! Das ist nichts anderes als eine feige verräterische Mittäterschaft!

Ronai V. Chaker: "Ich möchte nicht mehr in einem Land, mit solch einer dekadenten Regierung, leben. Deutschland ist von politischer Korrektheit zerfressen. Ich möchte mir keine Terrorismusdebatten und Diskussionen über den Islam anhören, während man nebenbei eine ganze Invasion ins Land lässt und jeden Kritiker mit ungerechtfertigten Begriffen diffamiert, der einfach nur klar denken kann und auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam macht. Wir sind nicht verrückt. Verrückt sind diejenigen, die nicht sehen welche Gefahren man mit diesem Geschwür heraufbeschwört. Welche Metastasen man bewusst setzt. Verrückt ist eine Regierung, welcher die Sicherheit der eigenen Bevölkerung gleichgültig ist. Deutschland hat alles verloren, was dieses Land einst so attraktiv machte."

PS: Ronai wird hier in Deutschland von Islamisten bedroht… und Deutschland will ihr nicht helfen. Deutschland versucht die Täter zu decken. Schande über dieses Land. "NIE WIEDER" war nur eine Floskel. "NIE WIEDER" ist JETZT! Es ist nur der Anfang. es wird schlimmer. Rette sich wer kann…. oder wehrt euch endlich!

Ronai Chaker:

"Ich brauche kein Je Suis Vero! Ich führe ein Leben mit Sonnenbrille, mit Morddrohungen und kann froh sein, dass ich Autodidaktikerin bin. Die Universität kann ich nur zu wichtigen Terminen aufsuchen. Bedroht werde ich auch von Fanatikern aus meiner eigenen Stadt. Willkommen in Absurdistan! Ich bin nicht mehr frei, sondern ein Vogel der auf der Abschussliste steht."

Cem schreibt:

Finde ich nicht gut, diese Aussage diesen Entschluss… Was mich bei Ronai so fasziniert hat, war die Tatsache das Sie sich gegen die Missstände innerhalb ihrer Kultur aufgebaut und kritisiert hat. Beziehe mich auf die Ehrenmorde. Ich als Türke, habe gesehen das mein Volk anderen Völkern, Armeniern und in den letzten Jahrzehnten den Kurden viel Leid und Tod gebracht hat. Ich wurde, wie Sie, von meinen eigenen Landsleuten angefeindet. Wenn Sie dem Druck oder den Drohungen ihrer eigenen Bevölkerung nicht mehr ausgesetzt werden will, kann Ich es verstehen.

Aber,  auf Deutschland bezogen , das es hier so schlimm geworden ist, das man nicht mehr auf die Straße gehen und am Leben teilnehmen kann,  finde Ich persönlich, als Fehler . Aber ist Ihre Entscheidung. Nein, hier bin Ich aufgewachsen, dieses Land gibt mir Rechte und ermöglicht mir, mein Leben … Ihr solltet Stolz auf dieses Land sein. Einfach zu sagen,  ich Verlasse dieses Leben, ist bei mir nicht drin. Kann und möchte nicht urteilen über Ronai, aber einfach sagen, Ich Verlasse das Land, na ja ….


Ronai Chaker spricht Klartext über Islamverbände und Integration (03:48)

Siehe auch:

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Die große Furcht der Wirtschaftselite vor dem zweiten Flüchtlingsstrom

12 Aug

Meine Meinung: Ich kann die Wirtschaftselite leider nicht beruhigen, denn es werden weitere Flüchtlingsströme folgen, solange wir die Grenzen nicht scharf bewachen und die muslimischen Migranten mit üppigen Sozialleistungen ins Land locken. Das könnte auch zur Folge haben, wenn die Sozialleistungen einst vielleicht nicht mehr so üppig fließen, dass ein muslimischer Mob mit Gewalt in die Fabriken eindringt, sie niederbrennt oder anderswie zerstört.

Und ich fürchte, dieser muslimische Mob wird auch einst an die Türen der Wirtschaftseliten anklopfen, um ihren Teil am Wohlstand einfordern. Das wird sicherlich nicht immer friedlich ablaufen und den/die einen oder anderen Verletzten, Toten, Vergewaltigten usw. hinterlassen. Wenn man also offene Grenzen fordert und glaubt, man könne sich an der Masseneinwanderung bereichern, dann sollte man auch die Konsequenzen bedenken, falls es anders kommt, als man denkt. Ist es in Wirklichkeit diese Furcht, die die Wirtschaftselite umtreibt?

Indexexpurgatorius's Blog

Sahen Wirtschaftsforscher anfangs große Chancen in der Massenzuwanderung, schwenken sie nun radikal um.
Es waren die Topmanager und Ökonomen, es war Deutschlands Wirtschaftselite, die am meisten Zuversicht verbreitete. Ihr machte der Flüchtlingsstrom, der auf das Land zufloss, keine Angst. Im Gegenteil: Die Menschen, die hier Schutz suchten, könnten die ganz großen Probleme der Bundesrepublik lösen – so die Idee.

Sie würden die dringend notwendigen Arbeitskräfte sein, die das deutsche Wirtschaftswunder auch in den kommenden Jahren aufrechterhalten.

Offenbar wurden die Entscheider jetzt von der Realität eingeholt. Denn die Aussicht, dass ein neuer Ansturm von Asylbewerbern wartet, schreckt sie geradezu auf.
Deutliche 75 Prozent der „Experten“ in den Chefetagen sind der Meinung, dass ein neuer Flüchtlingsstrom auf dem Niveau des Vorjahres das Land ökonomisch überfordert.
Die Entscheider mussten in den vergangenen Monaten erkennen, dass die Mehrzahl der Flüchtlinge keine kurz- und mittelfristige Hilfe für den deutschen Arbeitsmarkt bedeuten.
Das Problem ist, dass…

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Heinz Strache (FPÖ) fordert: „Sozialleistungen nur für Österreicher!“

12 Aug

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Zum Artikel noch eine Zusatzinformation:

In Wien gingen 53% des Kindergelds (94 Millionen €!) an Ausländer

Mehr als die Hälfte des in Wien ausbezahlten Kindergeldes ging im vergangenen Jahr an Nicht-Österreicher. Insgesamt flossen 2015 in der Bundeshauptstadt 177,3 Millionen Euro, 53 Prozent, davon fast 94 Millionen Euro, erhielten Personen ausländischer Herkunft. >>> weiterlesen bei krone.at

Indexexpurgatorius's Blog

„Wir brauchen wirklich keinen Zuzug Zehntausender unqualifizierter Arbeitskräfte nach Wien. Unser Sozialsystem kann diese Massenzuwanderung nicht mehr verkraften„, greift nun auch Strache in den Streit um die Mindestsicherung ein.

Dass Reformen der Sozialhilfe durchaus sinnvoll wären, zeigt die aktuelle Statistik:
Der Ausländeranteil bei den Mindestsicherungsempfängern stieg auf 42,87 Prozent, die Kosten für die Steuerzahler explodieren.

Ein Rechenbeispiel dazu:
Erhalten die nur in Wien lebenden 76.389 nicht- österreichischen Mindestsicherungsbezieher im Schnitt nur 600 Euro (nicht jeder hat Anspruch auf den Höchstbetrag von 837,76 Euro), so kostet das im Jahr bereits 550 Millionen Euro, also mehr als eine halbe Milliarde. Im Monat fallen für die Steuerzahler somit 45,83 Millionen Euro an Kosten an, das sind 1,5 Millionen Euro pro Tag oder 62.500 Euro in jeder Stunde.

Dazu Strache: „Die Kostenaufstellung zeigt doch ganz klar: Jede Weiterführung der Sozialhilfe für Nicht- Österreicher ist ein kompletter Wahnsinn – vor allem im…

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